Beiträge von pko

    Ostfildern würde auch mehr Sinn machen als Bartenbach, die mehr oder weniger offen zugeben, auf diesem Weg die Quali zur Württembergliga zu umgehen.

    Zitat

    Niederlage zum Saisonabschluß – HVW-Quali 2011/12 sicher!!!
    ....
    Damit endet eine nicht zufrieden stellende Saison für die A-Jugend. Nachdem schon in der Quali das Saisonkonzept, mindestens in der Württembergliga zu spielen, nicht aufging war natürlich die Enttäuschung bei allen groß und es fiel wohl manchen nicht so leicht sich noch richtig für die Bezirksligarunde zu motivieren um wenigstens den Bezirkstitel nach Bartenbach zu holen. Entsprechend waren dann auch so manche Vorstellungen auf dem Spieleld und im Training, so dass man schon Mitte der Saison nicht mehr Ernsthaft auf den Bezirkstitel hoffen konnte.
    Aber es gibt auch gute neue Nachrichten. Für die kommende Saison 2011/12 unter dem neuen, zum Teil aber altbekannten, Trainertrio Volker Haiser, Michael Kohnle und Harry Leischner wurde die A-Jugend zur HVW-Qualifikation für die neue A-Jugend-Bundesliga (kein Schreibfehler!!!) zugelassen. Das heißt, dass die Qualifikation für die Württembergliga auf jeden Fall jetzt schon sicher ist.


    http://www.bartenbach-online.de/tsvneu/article_read.asp?id=901

    Aus der Wikipedia ohne Quellenangabe:

    Aus der SGL-Vereinshistorie:

    Zitat

    1968 – Deutscher Hallenhandballmeister gegen VFL Gummersbach in Böblingen.
    Deutscher Feldhandball-Vizemeister
    Deutscher Hallenhandballmeister A-Jugend

    zu 1978: Hüttenberg führt sich auf seiner HP selbst als Vizemeister dieses Jahres, scheinen also die Niederlage im Nachhinein akzeptiert zu haben.

    Du scheinst ja über umfangreiches Datenmaterial zu verfügen. Würdest du dies verschicken oder deine Quellen angeben? Danke jedenfalls für die Auskünfte.

    Ich habe heute Nacht nach deiner Anfrage auch ein wenig gewühlt. Das gibt es einige Ungereimtheiten.
    1978 vermeldet sowohl Minden auf eigener HP den A-Juged-Titel, der anderswo mit dme Attribut (inoffiziell) gekennzeichnet ist. In der Wikipedia ist bei Jürgen "Doc" Gerland, der nun wieder einen neuen Verein gefunden hat (Oberloga Hessen Tus Holzheim), vermerkt, dass er mit dem TSV Dutenhofen jeweils die Titel 1977 (B-Jugend) und 1978 (A-Jugend) holte. Dafür findet sich aber keine weitere Bestätigung. Denn für 77 in der B fand ich auch den OSC Rheinhausen, wie bei ALF festgehalten (woher stammt diese Aufstellung eigentlich?).
    Oder: Es wurde zwar 1969 der erste Titel ausgespielt, die Sg Leutershasuen beansprucht diesen jedoch für 1968 für sich.
    C-Jugend-Titelkämpfe wurden Ende 90er/Anfang 2000er abgeschaft, waren mit der HG oder nur Oftersheim selber mal Vize. Jetzt trifft man im Netz immer wieder auf inoffizielle dt. C-Jugend-Meisterschaften, scheinbar ein großes Einladungsturnier.

    Zusandsberichte über aktuelle und zukünftige Aktivitäten:

    http://www.handball-sindelfingen.de/nc/frauen/1-bu…notiert-17.html
    http://www.szbz.de/no_cache/nachr….html?tx_ttnews[backPid]=312&cHash=4676deb5af

    Zitat

    Dago Leukefeld, der mit der Verpflichtung Maren Weigels seine
    Philosophie bestätigt sieht: „Wir bleiben unserer Ausrichtung treu und
    holen nur Spielerinnen aus Baden-Württemberg.“

    aber

    Zitat

    Weniger zufrieden mit den Personalentscheidungen waren einige
    Sindelfinger Fans, die es nicht verstehen konnten, dass Trainer Dago
    Leukefeld seiner zweiten Garnitur, sprich Ina Großmann, Christina
    Ackermann und Kathrin Fischer, keine Einsatzzeit gewährte. „Wenn nicht
    gegen das Kellerkind aus Rosengarten, gegen wen dann?“ lautete der Tenor
    unter den Fans.

    Zufällig gefunden - Was ist da dran?

    Zitat

    Sportlich unter vollen Segeln, wirtschaftlich gekentert
    HBLZ- Jugendteam spielt um den Aufstieg, Verein und Sportzentrum sind in der Insolvenz
    HP TSV Winkelhaid

    Wenn am Samstag um 19 Uhr die Winkelhaider Handballer den Tabellenzweiten aus Großwallstadt empfangen, geht es aus rein sportlicher Sicht nur um die Punktevergabe in Sachen Meisterschaft und Abstieg. Doch daneben sind seit einem Jahr rund um das HBLZ wirtschaftliche Turbulenzen entstanden, die sich auch auf die Bayernliga auswirken können. Denn während sich die aus exzellenten Jugendspielern bestehende Mannschaft als einzig ernsthafter Verfolger des Titelfavoriten aus Rimpar heraus kristallisiert hat, liegt die Zukunft des Vereins und des rechtlich und wirtschaftlich davon getrennten Ausbildungszentrums in Großwallstadt noch völlig im Dunkeln.

    Denn nach der Insolvenz des Vereins HBLZ e.V. im Frühjahr des vergangenen Jahres (er kann sich jetzt in Eigenverwaltung sanieren), hat im Dezember auch das Leistungszentrum in Großwallstadt Insolvenzantrag gestellt. Damit steht auch das Konzept des BHV auf der Kippe, jungen Handballtalenten auch in Bayern eine zentrale und zielgerichtete Ausbildung zu Bundesligaspielern zu ermöglichen. Die für Ende Januar vorgesehene Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird dann auch zeigen ob die Jugendmannschaft ( das Leistungszentrum ist Gläubiger des HBLZ), noch bis Saisonende am normalen Spielbetrieb der Bayernliga wird teilnehmen können. Aber auch ihre weitere sportliche Zukunft steht noch in den Sternen, nachdem die Hälfte der Mannschaft dem Jahrgang 1992 angehört und eine Ausweitung der Sonderregelung auf eine U-21 Mannschaft von fast allen Bayernligavereinen abgelehnt worden ist. Demnach wäre das HBLZ schon jetzt als erster Absteiger aus der Bayernliga anzusehen, sollte sich der nachrückende Jahrgang in der kommenden Saison für die neu geschaffene Jugend - Bundesliga qualifizieren. Wird sich das HBLZ jedoch als Meister das Aufstiegsrecht für die Regionalliga erspielen, sind noch keine möglichen Szenarien über die Zusammensetzung der Bayernliga 2011/2012 entworfen worden bzw. nach außen gedrungen.

    SWHV 7 bis 8 Plätze, davon vier für fünf LVs, Rest Hessen - Regionalliga entfällt

    Völklingen - Friesenheim 35:35
    Völklingen - Bingen 31:40
    Friesenheim - TV Mülheim 35:36
    Bingen - Friesenheim 27:29
    Eisenach - Völklingen 26:35
    Mülheim - Eisenach 29:27
    Mülheim - Völklingen
    Eisenach - Bingen
    Friesenheim - Eisenach
    HSG Rhein-Nahe Bingen - TV Mülheim

    Hessen
    Vorrunde
    G1 Baunatal
    1. HSG Wettenberg
    2. TUS Griesheim
    3. HSG Baunatal (ausgeschieden)
    4. HSG Hochheim/Wicker (ausgeschieden)
    5. SG Wallau (ausgeschieden)
    G2 Dutenhofen
    1. HSG Dutenhofen/Münchholzhausen (qualifiziert)
    2. HSG Nieder-Roden
    3. JSG Gersprenztal (ausgeschieden)
    4. JSG Wallstadt (ausgeschieden)
    5. TUS Holzheim (ausgeschieden)

    TV Hüttenberg (freigestellt für SWHV/DHB-Meisterschaft)
    TSG Münster (freigestellt für SWHV/DHB-Meisterschaft)
    HSG Hanau (freigestellt für SWHV/DHB-Meisterschaft)
    HSG Kahl/Kleinostheim (zurückgezogen)

    Zwischenrunde
    HSG D/M gewinnt 32:29 und 27:24 gegen Wettenberg
    Endturnier 11./12.6
    Hanau - Nieder-Roden
    Münster - Griesheim
    Wettenberg - Hanau
    Nieder-Roden - Münster
    Griesheim – Wettenberg
    Hanau - Münster
    Nieder-Roden - Griesheim
    Münster – Wettenberg
    Griesheim - Hanau
    Wettenberg - Nieder-Roden

    Pfalz
    TV Offenbach - TSG Friesenheim 31:32
    TSG Friesenheim - TV Offenbach 36:24 (19:11)

    Saarland
    HSG Völklingen

    Rheinhessen
    HSG Rhein-Nahe Bingen

    Rheinland
    TV Mühlheim
    HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch ???

    Thüringen
    ThSV Eisenach

    SHV 10 - 11 Plätze - BWOL entfällt

    Baden - Quali:(3 aus 4)
    SG Kronau/Östringen (Qualifiziert Finalteilnehmer SHV-Meisterschaft A-Jugend)
    1. SG Pforzheim/Eutingen
    2. HG Oftersheim/Schwetzingen
    3. SG Leutershausen
    4. KuSG Leimen (ausgeschieden)
    Pforzheim/Eutingen - Oftersheim/Schwetzingen 16:15
    Leutershausen - Leimen 24:15
    Leimen - Pforzheim/Eutingen 15:24
    Oftersheim/Schwetz. - Leutershausen 27:20
    Leutershausen - Pforzheim/Eutingen 14:16
    Leimen - Oftersheim/Schwetzingen 16:36

    Südbaden
    SG Ottenheim/Altenheim (Qualifiziert Finalteilnehmer SHV-Meisterschaft B-Jugend / DM Final Four)
    1. HSG Konstanz
    2. TuS Schutterwald
    3. SG Köndringen/Teningen
    Schutterwald - Köndringen/T. 24:18
    Köndringen/T. - Konstanz 16:23
    Konstanz - Schutterwald 25:21

    Württemberg
    SG Echaz-Erms (Qualifiziert Finalteilnehmer SHV-Meisterschaft A-J)
    TSV Wolfschlugen
    SG BBM Bietigheim
    JSG Balingen-Weilstetten
    TV Bittenfeld
    FA Göppingen
    SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen (ausgeschieden)
    TSV Bartenbach (ausgeschieden)

    Wolfschlugen - Göppingen 25:16
    Bartenbach - Weilstetten 15:27
    Wolfschlugen - Bartenbach 27:13
    Göppingen - Weilstetten 16:19
    Bartenbach - Göppingen 21:25
    Weilstetten - Wolfschlugen 15:30
    H2Ku - FAG 19:24

    H2Ku - TV Bittenfeld 24:26
    Bittenfeld - Bietigheim 29:39
    Bietigheim - SG H2Ku 41:22

    Bayern
    HBLZ Großwallstadt (Qualifiziert Finalteilnehmer SHV-Meisterschaft B-J/DM Final Four)
    1. Haunstetten
    2. Erlangen
    3. Fürstenfeldbruck
    4. Friedberg
    5. Coburg (ausgeschieden)

    Ingolstadt

    TSV Friedberg - TuS Fürstenfeldbruck 11:17
    TSV Haunstetten - HC Erlangen 13:12
    HSC 2000 Coburg - TSV Friedberg 19:15
    TSV Haunstetten - TuS Fürstenfeldbruck 14:14
    HC Erlangen - HSC 2000 Coburg 11:9?
    TSV Friedberg - TSV Haunstetten 13:17
    TuS Fürstenfeldbruck - HC Erlangen 10:13
    HSC 2000 Coburg - TSV Haunstetten 13:22
    HC Erlangen - TSV Friedberg 18: 7
    TuS Fürstenfeldbruck - HSC 2000 Coburg 24:11

    Sachsen
    Delitzsch/Leipzig (Handballakademie Sachsen)

    SHV-Qualifikation
    G1
    TSV Haunstetten – SG Leutershausen 16:16
    SG Köndringen/Teningen – TSV Wolfschlugen 12:33
    TSV Wolfschlugen – SG Leutershausen 25:11
    SG Köndringen/Teningen – TSV Haunstetten 19:27
    SG Leutershausen – SG Könd/Teningen 22:19
    TSV Haunstetten – TSV Wolfschlugen 21:24
    1. TSV Wolfschlugen (qualifiziert)
    2. TSV Haunstetten
    3. SG Leutershausen
    4. SG Köndringen/Teningen (ausgeschieden)

    G2
    SG Pforzheim/Eutingen – TuS Schutterwald 22:17
    TV Bittenfeld – TuS Fürstenfeldbruck 16:22
    TuS Fürstenfeldbruck – TuS Schutterwald 20:22
    TV Bittenfeld – SG Pforzheim/Eutingen 14:26
    TuS Schutterwald – TV Bittenfeld 20:19
    SG Pforzheim/Eutingen – TuS Fürstenfeldbruck 16:15

    1. SG Pforzheim/Eutingen (qualifiziert)
    2. TuS Schutterwald
    3. TuS Fürstenfeldbruck
    4. TV Bittenfeld (ausgeschieden)

    G3
    HA Leipzig/Delitzsch – HC Erlangen 18:17
    FA Göppingen – HG Oftersheim/Schwetzingen 13:22
    HG Oftersheim/Schwetzingen- HC Erlangen 15:19
    FA Göppingen – HA Leipzig/Delitzsch 17:29
    HC Erlangen – FA Göppingen 21:11
    HA LP/Delitzsch – Oftersheim/Schwetzingen 23:20

    1. Akademie Leipzig/Delitzsch (qualifiziert)
    2. HG Oftersheim/Schwetzingen
    3. HC Erlangen
    4. FA Göppingen (ausgeschieden)

    G4
    HSG Konstanz – JSG Balingen/Weilstetten 16:23
    JSG Friedberg/Dasing – SG BBM Bietigheim 20:28
    SG BBM Bietigheim – JSG Balingen/Weilstetten 27:24
    JSG Friedberg/Dasing – HSG Konstanz 21:28
    JSG Balingen/Weilstetten – Friedberg/Dasing 23:18
    HSG Konstanz – SG BBM Bietigheim 18:29

    1. BBM Bietigheim (qualifiziert)
    2. JSG Balingen-Weilstetten
    3. HSG Konstanz
    4. JSG Friedberg/Dasing (ausgeschieden)

    3. Runde

    G5 Beilstein
    1. JSG Balingen (qualifiziert)
    2. HC Erlangen (qualifiziert)
    3. SG Leutershausen (ausgeschieden)
    4. Tus Schutterwald (ausgeschieden)
    JSG Balingen/Weilstetten - SG Leutershausen 21:16
    HC Erlangen - TuS Schutterwald 21:19
    TuS Schutterwald -SG Leutershausen 14:22
    HC Erlangen - JSG Balingen/Weilstetten 19:20
    SG Leutershausen - HC Erlangen 16:18
    JSG Balingen/Weilstetten - TuS Schutterwald 20:30

    G6 Oberstenfeld
    1. TSV Haunstetten (qualifiziert)
    2. HG Oftersheim/Schwetzingen (qualifiziert)
    3. HSG Konstanz (qualifiziert unter Vorbehalt)
    4. TuS Fürstenfeldbruck (ausgeschieden)
    HG Oftersheim/Schwetzingen - TuS Fürstenfeldbruck 20:17
    HSG Konstanz - TSV Haunstetten 20:20
    TSV Haunstetten - TuS Fürstenfeldbruck 22:17
    HSG Konstanz - HG Oftersheim/Schwetzingen 21:24
    TuS Fürstenfeldbruck - HSG Konstanz 23:24
    HG Oftersheim/Schwetzingen - TSV Haunstetten 19:20

    Platz 3
    HC Erlangen - HG Oftersheim/Schwetzingen 21:18
    5. Platz
    SG Leutershausen - HSG Konstanz 20:15

    WHV 9 bis 10 Plätze

    Westfalen
    GWD Minden (qualifiziert WHV-Meister)
    TuS Ferndorf
    HSG Lemgo
    HSG Menden/Lendringsen
    Sieger ASV Senden (qualifiziert) - HSC Recklinghausen- HSG Haltern-Sythen (5.6.)
    GA
    TuS Ferndorf - TV Isselhorst 31:24
    TV Isselhorst - ASV Senden 25:36
    ASV Senden - TuS Ferndorf 20:22
    HSG Handball Lemgo - HSC Eintr. Recklinghausen 23:21
    GB
    HSG Euro - HSC Haltern-Sythen 21:28
    HSC Eintr. Recklinghausen - HSG Euro 30:16
    HSC Haltern-Sythen - HSG Handball Lemgo 19:25
    HSG Handball Lemgo - HSG Euro 34:20
    HSC Eintr. Recklinghausen - HSC Haltern-Sythen 25:18
    Niederrhein
    1. HSG Düsseldorf (qualifiziert)
    2. Bergischer HC (qualifiziert)
    3. TB Wülfrath
    4. HSG Adler Moers

    1. Tusem Essen (qualifiziert)
    2. SG Langenfeld
    3. TG Croneberg
    4. TV Jahn Hiesfeld

    HSG Düsseldorf - SG Langenfeld 28:19
    TuSEM Essen - SG Solingen BHC 29:16
    SG Langenfeld - SG Solingen BHC 13:16

    NOHV 7 Plätze
    "Ostsee-Spree-Liga" kommt
    Die ersten 3 der alten RL sind direkt drin:
    Spandau/Füchse Berlin
    Flensburg-Handewitt
    THW Kiel

    Berlin
    1. SG Lira/Preussen (Quali)
    2. Polizei SV (Quali)
    3. TSV Rudow (ausgeschieden)
    4. SG AC/Eintracht Berlin (ausgeschieden)
    SG Lira/Preussen - Polizei SV 21:21
    TSV Rudow - SG AC/Eintracht Berlin 14:22
    SG Lira/Preussen - TSV Rudow 25:16
    Polizei SV - SG AC/Eintracht Berlin 25:20
    Polizei SV - TSV Rudow 26:18
    SG AC/Eintracht Berlin - SG Lira/Preussen 17:23
    Schleswig-Holstein
    HSG Tarp-Wanderup
    VfL Bad Schwartau (qualifiziert)
    Hamburg
    HSV Hamburg (qualifiziert)
    SG Hamburg-Nord
    Mecklenburg-Vorpommern
    HSV Insel Usedom (qualifiziert)
    Brandenburg
    VfL Potsdam (qualifiziert)

    NHV 7 bis 8 Plätze
    Teilnehmer deutschen Meisterschaften sind qualifiziert
    SC Magdeburg (NHV-Meister)
    TSV Burgdorf (Vize)
    Hastedter TSV (Teilnehmer DM B-J)
    Plätze 3 bis 10, sowie Meister und Vizemeister aus Oberligen A + B teilnahmeberechtigt an Relegation
    7.5. in zwei Gruppen, dann 8.5. Platzierungsspiele der Nichtgruppensieger in Burgdorf

    GI
    1. Eintracht Hildesheim
    2. MTV Braunschweig
    3. HSG Varel
    4. SG Eintracht Glinde
    Eintracht Hildesheim - MTV Braunschweig 19:14
    SG Eintracht Glinde - HSG Varel 21:26
    MTV Braunschweig - SG Eintracht Glinde 22:15
    HSG Varel - Eintracht Hildesheim 21:33
    Eintracht Hildesheim - SG Eintracht Glinde 21:18
    MTV Braunschweig - HSG Varel 18:18

    GII
    1. TSV Anderten
    2. TV Bissendorf-Holte
    3. HC Einheit Halle
    TSV Anderten - HC Einheit Halle 05 34:8
    HC Einheit Halle 05 - TV Bissendorf-Holte 9:39
    TV Bissendorf-Holte - TSV Anderten 21:31

    1. MTV Braunschweig
    2. TV Bisendorf-Holte
    3. HSG Varel
    4. SG Eintracht Glinde (ausgeschieden)
    5. HC Einheit Halle (ausgeschieden)

    MTV Braunschweig - HSG Varel 18:18
    HSG Varel - SG Eintracht Glinde 26:21
    TV Bissendorf-Holte - HC Einheit Halle 05 39:9
    MTV Braunschweig - SG Eintracht Glinde 22:15
    SG Eintracht Glinde - TV Bissendorf-Holte 19:31
    HC Einheit Halle 05 - MTV Braunschweig 18:33
    HSG Varel - TV Bissendorf-Holte 22:24
    SG Eintracht Glinde - HC Einheit Halle 05 32:15
    TV Bissendorf-Holte - MTV Braunschweig 26:31
    HC Einheit Halle 05 - HSG Varel 26:32

    HG O/S gegen Rhein-Neckar-Löwen für Patrick
    Benefiz-Spiel für leukämieerkrankten 26-Jährigen
    [Blockierte Grafik: http://www.hghandball.de/conpresso/_data/Typisierung1.PNG]

    Patrick Lengler ist ein Handballer der HG Oftersheim/Schwetzingen, spielte zuletzt in der zweiten Mannschaft. Bei der Untersuchung zu einer nervigen Allerweltskrankheit dann die erschütternde Diagnose: Beim 26-Jährigen wurde Leukämie festgestellt. Der städtische Mitarbeiter im Kultur- und Sportamt Schwetzingens stellte sich sofort seiner neuen Herausforderung, schöpfte nach dem Anlaufen der Chemotherapie berechtigte Hoffnung.
    Doch diese wurde vor wenigen Tagen jäh zunichte gemacht. „Schlechte“ Zellen tauchten nun wieder. Seine allerletzte Chance ist nun eine Stammzellenspende, wofür eine Typisierungsaktion notwendig ist, die allerdings sehr ins Geld geht.
    Freunde und sein Verein organisieren für den 14. August eine Typisierungsaktion (Hebel-Gymnasium Schwetzingen Sporthalle, 10 bis 17 Uhr). Spenden und Einnahmen aus mehreren Quellen sollen helfen, die jeweils 60 Euro für jede einzelne Typisierung aufzubringen. Dazu zählt auch der jetzt neue Höhepunkt im Vorbereitungsprogramm des Baden-Württemberg-Oberligisten HG Oftersheim/Schwetzingen. Erstligist Rhein-Neckar-Löwen zögerte keinen Moment, sofort zu einer Benefiz-Partie (8. September, 19,30 Uhr, Nordstadthalle Schwetzingen) seine Zusage zu erteilen. Auch aus der Musikszene kamen Angebote, die eventuell in diesen Abend integriert werden.

    Info-Telefon unter 0152/29 36 09 18

    Spendenkonten für Patrick Lengler bei B.L.U.T e.V.: Sparkasse Heidelberg, BLZ: 672 500 20, Konto: 9156038 oder bei der Volksbank Kur- und Rheinpfalz, BLZ: 547 900 00, Konto: 77798

    Facebook: http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/Hilfe-fur-Patrick/142757445753845

    Wie war der eigentlich gepolt - oder hat er die letzten zwei Jahre verpennt?

    Zitat

    Zweitligaabsteiger Bernburg, der aus finanziellen Gründen keine Lizenz mehr für die Bundesliga gestellt hatte, wird in der Staffel Ost spielen. „Ich hatte gedacht, dass wir mit 18 Mannschaften in einer Staffel spielen. Nun fallen zwar drei Konkurrenten, aber auch drei Heimspiele in unserer Kalkulation für den Etat weg. Wir werden sehr hart kämpfen müssen, um drittklassig zu bleiben", sagte der Vorsitzende des Trägervereins des SV Anhalt Bernburg, Klaus Kahler gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung.

    Von 18 Teams pro staffel war ja wohl nie die Rede.

    Zitat

    Süd: Baden-Württemberg, Bayern


    Die bringen aber im Moment grade 9 Teilnehmer plus 2 aus der BWOL und Fürstenfeldbruck zusammen. Viele erwarten oder hoffen auf eine Zusammenlegung mit der Pfalz (Hochdorf, Haßloch, Mundenheim), Gelnhausen, Nieder Roden und Kirchzell lägen auch noch in der Nähe. Macht 18. Pohlheim und Vallendar müssten dann auf manchen nahen Gegner verzichten, sich nord- und westwärts orientieren.
    Aber wie verteilt man sinnvoll den Rest?

    Danke, habe sie gerade gelesen. Bringt einen in puncto Staffeleinteilung nicht weiter.

    Zitat

    Die Staffeleinteilungen und Spielplan-Kennzifferzuteilungen erfolgen im Rahmen einer Spielausschuss-Sitzung am 17. Mai 2010. Durch die vielen Fragezeichen hinter den Qualifikanten für die 3. Liga aus den bisherigen Regionalligen, Aufsteiger aus den Oberligen und Absteiger aus der zweiten Bundesliga, ist eine frühere Einteilung leider nicht möglich. Eine interessante Zusammenstellung einer möglichen Staffeleinteilung, allerdings ohne verbindlichen Charakter, sowie zusätzliche Infos finden sie auf der Homepage der SG Schalksmühle-Halver.


    Obwohl, dieser Passus legt eine simple, aber strike Anwendung von N-S- und W-E-Lineal nahe. Da wird es mehr als einen Härtefall geben.

    Zitat

    Die Meister der beiden nördlichen Staffeln der 3. Liga spielen mit dem Tabellenzehnten der Zweiten Bundesliga Gruppe Nord einen freien Platz in der Zweiten Bundesliga aus, die Meister der beiden südlichen Staffeln der 3. Liga spielen mit dem Tabellenzehnten der Zweiten Bundesliga Gruppe Süd einen weiteren freien Platz aus.

    für mB - süddeutsche Meisterschaft

    HBLZ Großwallstadt schlechter Verlierer/alle via HP SG - noch keine Stellungsnahme aus "Bayern" bzw. ich komme im Mainecho nicht ran.

    Die mB1 (der SG Pforzheim/Eutingen) bezwang in der Vorrunde um die süddeutsche Meisterschaft nach einem turbulenten Spiel die Mannschaft aus Großwallstadt (HBLZ) mit 29:24.
    Als schlechte Verlierer zeigten sich dabei einige Spieler und die Trainer aus Großwallstadt, sodass es gegen Ende des Spiels noch zu Tumulten auf dem Spielfeld kam.
    (Trailer SG PF/E (mit Ergänzung mj)]

    B-Jugend triumphiert im Nervenspiel (PZ 25.4.2010)

    PFORZHEIM. Sogar die Mannschaft vom Handball-Leistungszentrum Großwallstadt konnte der B-Jugend der SG Pforzheim/Eutingen keinen Strich durch die Rechnung machen. In der Endrunde zur süddeutschen B-Jugendmeisterschaft behielt das Team von Trainer Alexander Lipps auch gestern beim zweiten Heimspiel die Nerven und bezwang den Nachwuchs des Bundesligisten aus Unterfranken mit 29:24. In einem hart und hitzig geführten Duell kam den Gastgebern auf dem Buckenberg allerdings zugute, dass der Großwallstadter Torhüter gegen Ende der ersten Hälfte (14:12) wegen eines Ellbogenstoßes mit Rot vom Feld flog. Auf SG-Seite war Timo Bäuerlein mit neun Treffern bester Werfer (ausführlicher Bericht folgt). pep

    Eine Menge Gift im Spiel
    (PZ 26.04.10) von Peter Hepfer

    PFORZHEIM. Emotionen gehören beim Handball dazu. Dass sich aber gerade im Jugendbereich die Gemüter derart erhitzen, wie das beim 29:24-Heimsieg der Pforzheimer SG-B-Jugend gegen das Handball-Leistungszentrum Großwallstadt geschehen ist, kommt eher selten vor. „Es geht hier schließlich um die süddeutsche Meisterschaft“, hielt SG-Trainer Alexander Lipps am Sonntag nach der adrenalingetränkten Endrunden-Partie fest, die auch den Ordnungskräften in der Konrad-Adenauer-Halle viel Fingerspitzengefühl abverlangte.
    Dabei hatte das Kräftemessen der beiden B-Jugendteams aus Baden und Unterfranken friedlich begonnen. Dass sich hier zwei Mannschaften auf Augenhöhe begegnen, wurde schon bei den Zwischenständen von 5:5, 7:7 und 11:11 deutlich. Als jedoch der Großwallstadter Torhüter Karim Ketelaer nach einem gehaltenen Ball unnötigerweise noch seinen Ellbogen gegen SG-Rechtsaußen Dominic Seganfreddo ausfuhr, spitzte sich die Lage zu. Von den Unparteiischen aus Südbaden wurde Ketelaer mit Rot vom Feld gestellt. Weil das Handballleistungszentrum Großwallstadt aber keinen zweiten Torwart mit nach Pforzheim gebracht hatte, musste somit ein Feldspieler einspringen.
    Gästetrainer verärgert
    „Von da an war richtig Gift in der Partie“, mokierte sich vor allem der ehemalige Weltklasse-Torhüter Manfred Hofmann auf der Trainerbank des HBLZ. „Mit dieser überharten Entscheidung haben die Schiedsrichter aus einem normalen Handball-Spiel einen Skandal gemacht“, schimpfte der Weltmeister aus dem Jahr 1978.
    Die Verunsicherung der Gäste spielte den Pforzheimer B-Junioren freilich in die Karten. Kurz vor der Pause schraubten Max Schwarz, Marvin Karpstein und SG-Topscorer Timo Bäuerlein das Ergebnis auf 14:12 in die Höhe. Auch danach blieb die SG Pforzheim/Eutingen um ihre starken Torhüter Findan Krettek und Malte Röpcke tonangebend. Zwischenzeitlich wuchs der Vorsprung sogar auf stattliche acht Treffer an (24:16).
    „Dann haben wir in der Abwehr aber etwas nachgelassen“, monierte Alexander Lipps, dessen Team gegen Ende der Partie noch einmal in arge Bedrängnis geriet. Einige tumultartige Szenen mit Zuschauerbeteiligung taten ein Übriges, damit die Führung auf zwei Treffer (25:23) zusammenschmolz, ehe Seganfreddo (2), Karpstein und SG-Spielmacher Nicolai Gerstner auf 29:24 erhöhten. „So ein extrem hitziges Spiel habe ich noch nie erlebt – auch nicht in der Oberliga“, verriet Timo Bäuerlein, der mit seinem Team nun gute Chancen hat, nach dem Rückspiel ins süddeutsche Finale einzuziehen: „Uns reicht eine knappe Niederlage in Großwallstadt. Und wir haben diese Saison noch nie mit mehr als vier Toren Unterschied verloren“, betonte der Pforzheimer B-Junior.

    HBLZ Großwallstadt schlechter Verlierer (26.04.10)

    Es wurde alles geboten, was ein Handballspiel so ausmacht und das, obwohl es „nur“ ein B-Jugend-Spiel war.
    Dramatik, Kampf, Hektik und Tumulte am Schluss, hervorgerufen durch undisziplinierte Großwallstädter Spieler, die es eigentlich gar nicht nötig gehabt hätten, so aus der Rolle zu fallen. Denn sie zeigten, dass sie nicht umsonst ins Handballleistungszentrum des Bundesligisten berufen wurden.
    Allerdings hatten sie keine guten Vorbilder auf der Bank, wo von Anfang an beide Trainer fast jede Entscheidung der Schiedsrichter anzweifelten und sich insbesondere der Deutsche Handballweltmeister von 1978, Manfred Hofmann hervortat, der bereits nach einigen Minuten gegen eine Sprudelkiste trat, wofür er vom Schiedsrichter aber lediglich eine Ermahnung erhielt. Ständig wurde von der Bank aus reklamiert, was sich auch in der zweiten Halbzeit fortsetzte und diese Provokationen übertrugen sich auch auf ihre Spieler, so dass das Spiel gegen Ende fast noch aus den Fugen geraten wäre.
    Fangen wir mit der ersten Halbzeit an. Beide Mannschaften begannen mit schnellem und kraftvollen Handball und Nicolai Gerstner eröffnete die Torjagd bereits nach 23 Sekunden mit dem 1:0, dem Yannick Bardina (Nr. 19) das 1:1 folgen ließ. Der wieder stark aufspielende Timo Bäuerlein traf zum 2:1 und mit der Nr. 5 traf Tom Spieß zum 2:2. Ein Foul an Marvin Karpstein bedeute Siebenmeter, den Dominic Seganfreddo zum 3:2 (4.) verwandelte. Eine Zeitstrafe für den Gegner konnten wir anschließend nicht nutzen, da Seganfreddo am Torhüter und Karpstein an der Latte scheiterten und wiederum Tom Spieß zum 3:3 ausglich.
    Das 4:3 von Seganfreddo egalisierte der Zwillingsbruder von Tom Spieß, Lars (Nr. 3) und nach einem Lattentreffer von Seganfreddo ging Großwallstadt durch Bardina in der achten Minute mit 4:5 zum ersten Mal in Führung. Nach dem 8:8 von Georg Kern sorgten Nils Kwiatkowski (Nr. 7) und Lars Spieß dafür, dass Großwallstadt mit 8:10 (13.) in Front ging. Zwei Tore von Aktivposten Nicolai Gerstner und es stand wieder Unentschieden 10:10. Dann kam die 20. und 21. Minute, die unserem Spiel einen Bruch bescherte. Beim Stand von 11:11 scheiterte Seganfreddo zunächst von außen an Torwart Karim Ketelaeer, um kurz darauf bei einem Tempogegenstoß wiederum von der Nr. 1 des Gegners mit einer tollen Parade am Torerfolg gehindert zu werden. Als Seganfreddo wieder ins Feld zurücklaufen wollte, kam es zu einer Berührung zwischen ihm und dem emotionsgeladenen Torhüter, welche die Schiedsrichter aus Südbaden mit Rot für die Nr. 1 ahndeten.
    Die Bank der bayrischen Gäste stand Kopf und wollte sich gar nicht mehr beruhigen, denn man hatte nur einen Torhüter mit nach Baden gebracht und musste nun einen Spieler ins Tor stellen. Mit der Nr. 20 war dies Simon Beißner, der in der Folge sein Bestes gab, einen vollwertigen Torhüter aber natürlich nicht ersetzten konnte.
    Von da an war Feuer unter dem Dach der Bayern, welches von außen fleißig angeschürt wurde. Uns schien der Feldverweis irgendwie zu lähmen, denn unser Spiel änderte sich ab diesem Moment und war lange nicht mehr so druckvoll wie zuvor.
    Bis zu Halbzeit blieb aber alles noch im Rahmen und trotz zweier Zeitstrafen für uns führten wir zum Pausentee mit 14:12.
    Nach der Pause war Großwallstadt im Angriff weiter gefährlich, hatte aber in der Abwehr Schwächen, insbesondere beim Aushilfstorwart, der aber viel zu wenig von uns geprüft wurde. Unsere beiden Torhüter, Findan Krettek und Malte Röpcke zeigten dagegen ab und zu ihr Können und sorgen so mit dafür, dass wir uns nach und nach immer weiter absetzen konnten. In der 37.Minute erzielte Tim Kretz das 23:15 und damit eine komfortable Führung. Doch anstatt diese Führung zu verwalten und weiter auszubauen, schlichen sich viele Fehler ein und Großwallstadt kam bis zur 47. Minute auf 25:23 heran. Zum Glück fingen wir uns wieder und nutzten eine Zeitstrafe für die Nr. 9, Jan Blank, durch Tore von Seganfreddo und Karpstein zum 27:23, ehe Karpstein für zwei Minuten auf die Bank musste. Nach dem 27:24 durch Großwallstadt ging es in die Schlussminute, die Seganfreddo mit dem 28:24 eröffnete. Danach provozierte die Nr. 13, Jonas Ruppert, selbst seine Hinausstellung für zwei Minuten, als er unseren Torhüter bedrängte. In der Folge kam es dann zu unschönen Szenen und einem Tumult auf dem Spielfeld, wobei sich insbesondere Tom Spieß hervortat. Der war kaum zu beruhigen und schmälerte seine bis dahin gute Leistung durch seine Unbeherrschtheit. Zum Glück gab es auch ein paar besonnene Großwallstädter auf dem Spielfeld und das Spiel, in dem auch noch ein Tor, nämlich das 29:24 durch Gerstner fiel, ging nach einem abschließenden Freiwurf für die Bayern doch noch einigermaßen friedlich zu Ende.
    Tor: Malte Röpcke, Findan Krettek, Florian Huber – Feld: Nicolai Gerstner (7), Timo Bäuerlein (9/2), Dominic Seganfreddo (4/1), Max Schwarz (2), Marvin Karpstein (3), Steffen Kufahl, Christian Regelmann, Philipp Ast, Georg Kern (2), Tim Kretz (2), Dominic Mohrlok

    In Gruppe 1 hat sich am Wochenende Bietigheim in Delitzsch mit 34:31 durchgesetzt und führt dort die Gruppe mit 4:0 Punkten an, gefolgt von Delitzsch mit 4:2 und Konstanz mit 0:6 Punkten. Nächstes Wochenende spielt Bietigheim zuhause und kann dort am 1. Mai gegen Delitzsch alles klar für das Endspiel um die Süddeutsche Meisterschaft machen.
    Manfred Karpstein / Pressewart Jugend