Beiträge von pko

    Hat jemand eine Ahnung, wo die mehrfach angesprochenen Durchführungsbestimmungen zu finden sind?

    Zitat

    Dabei wurden die Durchführungsbestimmungen (DfB) für die kommende Spielsaison 2010/2011 erarbeitet und der Terminplan verabschiedet

    Zitat

    §38: (3) Die Dritte Liga besteht bei den Männern und Frauen jeweils aus vier Staffeln. Ihre Zusammensetzung erfolgt nach geografischen Gesichtspunkten. Mannschaften aus dem Bereich einer Oberliga dürfen bei Männern und Frauen jeweils höchstens zwei Staffeln der Dritten Liga zugeordnet werden. Die einheitliche Verwaltung der Dritten Liga obliegt dem DHB. Einzelheiten werden in den Durchführungsbestimmungen geregelt.


    Ich bin bei meiner Suche gescheitert.

    Ich habe lange überlegt und auch rumgesucht bis ich mich zu diesem Eintrag enschlossen habe. Trainerlegende Kurt Reusch und einige Artikel zum IBOT gaben den Ausschlag. Ich weiß, dass ich damit konträr zu Christian und Ronald argumentiere, aber ich bin der Meinung, wenn wir die Nachwuchsarbeit nur noch auch HBL-Vereine der 1. Liga fokusieren, fällt vieles unter den Tisch. Und dass diese Teams endlich Gegner brauchen, die sich auch in Biberach (oder anderswo gefunden hätten) , stimmt nach Ligenplatzierungen und -zusammensetzungen auch nur bedingt.

    Derzeitige Platzierungen
    RL NHV: 1. SCM 2. Burgdorf
    RL NOHV: 1. Spandau (Reinckendorf) 3. SG F/L - 5. THW dazw. bekannte Namen wie Potsdam, Schülp/Westerrönfeld - OL 1. SG Hamburg-Nord (HSV?)
    RL SWHV: Ost 8. HSG D/M
    RL WHV: 1. GWD 2. Düs 3. Dor 4. Lemgo 11. Gummersbach
    jetzt wirds kompliziert
    RL SHV BWOL: 1. JSG B-W 4. SG K/Ö
    -- --- Bayern HBLZ spielte nicht in der Runde
    Göppingen, Hamburg, tauchen da garnicht erst oben auf, Melsungen, Lübbecke haben für den Cup nicht gemeldet

    Die Veranstalter des IBOT und Reusch haben da einige Worte darüber losgelassen.
    Berliner Turnier schwächt IBOT
    Diese Stärke war nicht unbedingt zu erwarten. Denn der Deutsche Handballbund (DHB) hat über Ostern auch ein A-Jugend-Turnier in Berlin angesetzt. Deshalb waren etwa die Teams aus Potsdam und die HG Oftersheim/Schwetzingen nicht in Biberach. „Die haben uns schon gefehlt“, sagt Postbiegel. Auch Handball-Unikum Kurt Reusch, Cheftrainer der Göppinger Handballakademie, kritisierte die Terminfestsetzung: „Der DHB hat einen großen Fehler gemacht.“ Dabei stände das Biberacher Turnier schon lange im Terminkalender. Reusch war es dann auch, der beim DHB ein Machtwort einlegte – nächstes Jahr hat Biberach wohl keine Konkurrenz. „Das Wort von Kurt Reusch hat beimDHB viel mehr Gewicht als unserer“, freut sich Postbiegel über die Unterstützung.

    Fakt ist meiner Meinung nach, dass mögliche Talente jetzt mit Gewalt in die BL-Clubs gedrägt werden, am Ende durchs vereins-interne Raster fallen (kenne einen Fall, wo vier Spielern für die gleiche Position eine Zusage erteilt wurde) und dann meist nach der Enttäuschung gar keinem mehr zur Verfügung stehen. Und dann steht da ja noch die Verquickung von Landes-/Auswahl und Vereinstrainers im Raum.
    Reusch Interview

    Zitat

    Top:
    * Die Schiedsrichterleistung von Fleisch/Rieber im Finale

    Im Mannheimer Morgen wird im Gegensatz dazu schwer gegen das Schiedsrichtergespann des Endspiels geschossen.
    Löwen verlieren Pokalfinale gegen Hamburg mit 33:34 nach Verlängerung / Schiedsrichter in der Kritik Drama in neuer Dimension
    Von unserem Redaktionsmitglied Marc Stevermüer

    Tränen und Trauer, Wut und Verzweiflung. Michael Müller donnerte enttäuscht ein Handtuch auf den Boden, Patrick Groetzki standen die Tränen im Gesicht. Der Vize-Fluch liegt weiter über den Rhein-Neckar Löwen. Dabei waren sie so nah dran, am großen Triumph. Sogar so nah, wie niemals zuvor. Doch dann wurde es wieder nichts mit dem ersten Titelgewinn in der Vereinsgeschichte. Der Handball-Bundesligist verlor einen echten Krimi und musste sich im Pokalfinale dem HSV Hamburg mit 33:34 (30:30; 15:15) nach Verlängerung geschlagen geben.
    Die Badener zeigten eine großartige Leistung, doch sie wurden nicht belohnt. Was bleibt, ist der undankbare zweite Platz - und ein Drama in neuer Dimension. Denn unglücklicher als gestern unterlagen die Gelbhemden in keinem ihrer vier Endspiele (dreimal DHB-Pokal, einmal Europacup der Pokalsieger). "Auf diese Art und Weise zu verlieren, ist wirklich verdammt hart", gestand Trainer Ola Lindgren und meinte damit nicht nur das knappe Ergebnis, sondern auch die Vorstellung der Schiedsrichter Holger Fleisch und Jürgen Rieber, die wahrlich nicht ihren besten Tag erwischt hatten. "Wir haben sehr viele Zeitstrafen kassiert - und das war nicht immer gerecht. Wir sind benachteiligt worden", fand der Schwede - ein eigentlich besonnener Mann - klare Worte und bezeichnete die Leistung der beiden Schiedsrichter als "nicht akzeptabel".
    Der verletzte Mannschaftskapitän Gudjon Valur Sigurdsson sprach von "launischen Entscheidungen" der Unparteiischen, der Aufsichtsratsvorsitzende Jesper Nielsen warf den Referees sogar fehlende Neutralität vor.
    Wo waren Methe/Methe?
    Das wollte Frank Bohmann, Geschäftsführer der Handball-Bundesliga, natürlich nicht unkommentiert im Raum stehenlassen. Er verteidigte das Duo Fleisch/Rieber und fügte dann noch an: "Sie hatten es verdient, dieses Endspiel zu leiten." Prompt zog sich Bohmann den Ärger von Lindgren zu. "Das ist doch ein Witz", schimpfte der Trainer und schaute Manager Thorsten Storm an. Der Geschäftsführer konnte da nur zustimmen. "Alle unsere Spieler haben den Eindruck, dass sie verpfiffen wurden. Trotzdem hatten wir die Chance auf den Sieg. Das ist positiv", meinte Storm und gewährte einen Einblick in seine Gefühlswelt: "Ich bin traurig. Denn es hat nicht nur an uns gelegen, dass wir verloren haben." Gerne hätte er gewusst, warum die Brüder Bernd und Reiner Methe, das beste deutsche Schiedsrichterduo, fürs Final Four nicht nominiert waren. Eine Antwort darauf bekam der Manager nicht.
    Mannheimer Morgen 12. April 2010

    So steht es bei Handball-world von Matthias

    Zitat

    Ein Kandidat ist offenbar auch Richard Ratka, der in Düsseldorf als Spieler und von 1998 bis 2004 als Trainer eine durchaus erfolgreiche Zeit hatte und zwischenzeitlich beim Ligakonkurrenten GWD Minden entlassen worden war. „Spätestens zur neuen Saison will ich wieder einen Verein übernehmen. Ich könnte mir vorstellen nach Düsseldorf zurückzukehren. Notfalls auch in die zweite Liga, wenn das Konzept und die Perspektive stimmen. Ich bin allerdings kein Feuerwehrmann, um jetzt noch kurzfristig den Klassenerhalt zu schaffen“, hatte Ratka gegenüber Der Westen Ende März erklärt, als er in Düsseldorf zu einem privaten Besuch weilte.

    Der gesamte Text von der DHB-Page:


    Bundesgericht bestätigt DHB-Beschluss – Planungssicherheit für Dritte Liga unter DHB-Verwaltung

    Das Bundesgericht des Deutschen Handballbundes hat am 30. März 2010 als Revisionsgericht unter dem Vorsitz von Klaus-Heinrich Deckmann (Husum) letztinstanzlich entschieden und die Klage der drei Regionalverbände Westdeutscher Handball-Verband, Nordostdeutscher HV und Südwestdeutscher HV gegen den Beschluss des Erweiterten Präsidiums des DHB vom 21. November 2009 zurückgewiesen und die Verwaltung der Dritten Liga durch den DHB bestätigt.
    Das Bundessportgericht hatte schon in erster Instanz die sachliche Richtigkeit des Beschlusses festgestellt, lediglich die formelle Richtigkeit des Beschlusses infolge eines Änderungsantrags in Zweifel gezogen. Das BG hat nun das Urteil des Bundessportgerichtes aufgehoben und die formelle und materielle Korrektheit der Beschlussfassung durch das Erweiterte Präsidium des DHB bestätigt.
    Heinz Winden, der als Vizepräsident Recht das Verfahren für den DHB führte, sagte: „Es geht hier nicht um Rechthaberei. Einzig wichtig ist, dass nun Vereine und Fachwarte, die in kürzester Zeit Hervorragendes zum Aufbau und zur Verwaltung der neuen Liga geleistet haben, endgültige Planungssicherheit haben.“
    Der Norddeutsche HV hat folgerichtig seine vorsorglich erneute Antragstellung zur EP-Sitzung am 3. April 2010 in Berlin zurückgezogen, so dass das EP sich nicht mit einer erneuten Diskussion und Abstimmung zur Dritten Liga befassen muss.

    Aus dem badischen:

    Die B-Jugend der HG Oftersheim/Schwetzingen ist im Rennen um die Teilnahme an der süddeutschen Meisterschaft ausgeschieden und muss sich nun mit dem badische Vizetitel und einem Start im SHV-Pokal begnügen. Es war wie ein Spiegelbild der Saison: Erneut trennten sich die Kurpfälzer und die SG Pforzheim/Eutingen in der Addition Unentschieden (47:47). Nach dem 28:24 aus dem ersten Teil der Entscheidungsspiele um die badische Meisterschaft folgte nun auf dem Wurmberg ein 19:23 (9:10) aus Sicht der Gäste. ...... mj
    Die sechs Teilnehmer des SHV spielen nach folgendem Modus einen Viertelfinal-Starter aus.

    Gruppe 1: Südbaden (Konstanz), Württemberg (Bietigheim), Sachsen 1 (Delitzsch)
    Gruppe 2: Baden (PF/Eutingen), Bayern (HBLZ/Großwallstadt), Sachsen 2 (Chemnitz verzichtet, Großenhain tritt an)

    Zitat

    Wenn ich mit meiner Mannschaft um die "großen" Meisterschaften mitspielen kann, dann sehr sehr selten nur mit originär eigenen Jugendlichen, sondern in der Regel auch mit Zugängen von anderen Vereinen. Wieso darf ich mich dann aufregen, wenn Spieler wieder von meinem Verein weggehen ? Bei "kleinen" Vereinen darf nach meiner Meinung ein Trainer seinen Talenten keinerlei Steine in den Weg legen und ihm zur Not sogar zum Wechsel raten wenn er nicht von selbst draufkommt. Denn das Ziel ist die Entwicklung des jungen Spielers.


    @Vader, ich widerspreche dir in keinster Weise, wir "wildern" teilweise in gleicher Form auf niedrigerem Niveau in der näheren Umgebung herum. Es geht um die Art und weise, es geht um Ämterverquickung, vielleicht auch um falsche Versprechungen und Drohungen. Alles wie üblich kaum beweisbar.

    Und wenn sich der in dern Raum gestellte "Traum" eines Landestrainers bewahrheitet, dass ein Team gleich BHV-Auswahl ist, brauchen wir keine Badenliga und schon gar incht eine BWOL mehr für die näächsten Jahre. Woher sollen Jungs und Umfeld Motivation beziehen?

    Zitat

    Mache ich die Arbeit für die Kinder/Jugendlichen oder um mein eigenes Ego zu befriedigen.

    Ich glaube, beides wird der Fall sein, wobei letzteres nicht überwiegen darf. Aber ohne ein bißchen Egomanie spielst du nicht um die großen Meisterschaften. Wenn du nur im Bereich Sonder-, Kreisstaffel rumturnst, dann hat die Arbeit für Kinder/Jugendliche oberste Priorität, denn hier geht es quasi um eine Grundlagenausbildung, einen sozielen Dienst.

    Kälte:

    Zitat

    Und das geht gar nicht!

    Da sind wir ja einer Meinung.

    Scheinbar soll - laut Gerüchten - das "bayrische Modell" oder eine Geschichte à la Magdeburg auch in Baden Einzug halten. Dann gibt es wohl wieder so etwas wie JSG "Baden" Kronau/Östringen - oder hat ein anderer Verein womöglich die Nase vorne?
    Und genau dieses könnte dann passieren:

    Zitat

    dass viele dorfvereine ihre talente gar nicht mehr zu den sichtungslehrgängen schicken, weil sie genau davor angst haben. das mag kurzfristig gedacht sein, ist aber halt dann doch irgendwie nachvollziehbar.

    Zitat

    Problematisch wird es doch erst, wenn der Auswahltrainer den Spieler unter Druck setzt nach dem Motto: "Wenn du nicht zu meiner Vereinsmannschaft wechselst, dann wirst du auch nicht mehr für die Auswahlmannschaft berücksichtigt"

    Und dieses Problem tritt häufiger, obwohl es sogar eine Art Erhrnekodex oder Dienstanweisungen gibt, wie einer als Trainer in Doppelfunktion zu verfahren hat.

    Etwas zu einem zeitweiligen Dormagener, der heute in Schwetzingen zu Gast war

    Zitat

    Verlieren wird man Abwehrchef Ingo Meckes, der wegen anhaltend starker Schulterschmerzen seine Karriere beendet. . . . Als Ingo Meckes dem TSB vor einem Jahr zusagte, da hatte er vor, noch ein paar Jahre in der Heimat dranzuhängen. Doch er hat in dieser Saison hartnäckige Schulterschmerzen, die auch durch physiotherapeutische Maßnahmen nicht in den Griff zu bekommen sind. "Er schleppt sich von Spiel zu Spiel", sagt Blumenschein, der froh ist, dass sich Meckes bis Saisonende durchbeißen will.

    Für alle nicht registrierten des RL-Süd-Forums

    Zitat

    Pirochs Zukunft beim HSC offen Etatlücke betrug 150 000 Euro – Hauptsponsor steht zu seinem Engagement Der HSC Bad Neustadt GmbH & Co. KG, in der die Regionalligamannschaft des Klubs organisiert ist, sollen nach Informationen dieser Zeitung im Oktober noch 150 000 Euro vom veranschlagten Saisonetat von 360 000 Euro gefehlt haben. Vor einigen Wochen schlossen fünf Sponsoren die Hälfte des Lochs. Der restliche Fehlbetrag wurde auf einem Krisengipfel mit einigen Gesellschaftern der HSC Bad Neustadt Verwaltungs-GmbH und Sponsoren am vorvergangenen Wochenende eingesammelt. Ob dieser hohen Beträge mutet es komisch an, dass es laut Aussage von Elmar Demling, Vorsitzender des Vereins und Beirat der GmbH & Co. KG, derzeit keinerlei offene Forderungen an die Gesellschaft gibt. Ohne das frische Geld hätte der GmbH & Co. KG aber in Zukunft bald die Insolvenz gedroht. „Wir waren ganz nah dran an der Insolvenz“, hatte Dieter Schulz, stellvertretender Vorsitzender des Vereins und KG-Geschäftsführer am vergangenen Wochenende geäußert. Einer der Hauptgründe für die finanziellen Schwierigkeiten sind die exorbitant gestiegenen Spielergehälter. In den vergangenen zwei Spielzeiten wurde vom vorher propagierten Sparkurs extrem abgewichen. In der Saison 2007/08 hatte der Saisonetat noch 220 000 Euro betragen, seitdem ist er auf 360 000 Euro angestiegen. So teuer war eine HSC-Mannschaft letztmals nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga gewesen. Der Beirat der HSC Bad Neustadt GmbH & Co. KG, das Kontrollgremium der Gesellschaft, soll unterdessen zukünftig personell neu aufgestellt werden. Derzeit bilden Vereinsvorsitzender Elmar Demling, Joachim Greb und Klaus Hörnlein das Gremium. Auf der Krisensitzung vergangenen Sonntag waren sich die Teilnehmer einig, dass darauf hingewirkt werden soll, dass neben Klaus Hörnlein bald Benedikte Bauer, Ulrich Borst, Sebastian Kubik und Klaus Ziegler den Beirat bilden sollen. Der Inhaber von S&Z-Immobilien, seit 2007 Hauptsponsor des Regionalligisten, hatte stets zu den Fürsprechern von Ex-Trainer Fritz Zenk gezählt. In den letzten Wochen war immer wieder gemutmaßt worden, dass sich Ziegler im Falle von Zenks Rauswurf als Geldgeber zurückziehen wolle. Gegenüber dieser Zeitung bekräftigte er nun, dass er zu seinem Engagement beim „sportlichen Aushängeschild der Region“ stehe: „Ich habe mich nicht wegen Personen engagiert, sondern weil die Trikotwerbung eine gute Plattform für meine Firma ist.“ Im zweiten Quartal 2010 wollen sich Klub und Ziegler absprachegemäß über die Fortführung seines Sponsorings unterhalten. „In der Bayernliga wäre das aber nicht mehr erforderlich. Oder zumindest nicht mehr in diesem Ausmaß“, sagte Ziegler. Wie stark sich Ziegler beim HSC einbringt, dazu wollte er keine Angaben machen. Von Abstiegskampf – der HSC ist mit 15:15 Punkten nach Abschluss der Hinrunde nur einen Zähler von der Abstiegszone entfernt – könne aber nach seinem Dafürhalten keine Rede sein. „Auch in Horkheim hätten wir nicht verlieren müssen“, fand Augenzeuge Ziegler nach der 26:34-Niederlage. Einzig den „moralischen Zustand der Mannschaft“ fand er am Tag nach der Entlassung Zenks am Freitag bedenklich. „Es geht um Sport, nicht um Nebenkriegsschauplätze“, wünscht sich Ziegler Ruhe im und um den Verein. Die jetzige Führungsmannschaft wisse jedenfalls, was zu tun sei. Eine Einschätzung, die Elmar Demling und Dieter Schulz teilen. Derweil ist die Zukunft von Spielgestalter Jiri Piroch beim HSC mehr als offen. Gerüchten zufolge will sich der HSC vom Tschechen trennen. Dieter Schulz mochte das auf Nachfrage nicht bestätigen und erklärte das Fehlen des Spielgestalters in Horkheim damit, dass der sich am Samstagmorgen krank gemeldet hatte. Seither habe es es keinen Kontakt zwischen dem Verein und dem Spieler mehr gegeben. In welcher Aufstellung der HSC in die Rückrunde geht, darüber will Schulz zum Trainingsstart Anfang Januar informieren. Der US-Amerikaner Gary Hines vom Bayernligisten DJK Waldbüttelbrunn sei kein Thema, sagte Schulz: „Zumindest nicht das Grundthema. Von der Struktur her hat die Mannschaft sportlich so aber keine Perspektive. Es geht nicht mit nur sieben oder acht Spielern.“ Mutmaßungen, dass in der zweiten Halbserie Spieler aus der Bezirksoberligamannschaft dauerhaft in die Regionalligasieben eingebaut werden sollten, trat Schulz entgegen: „Das wird nicht passieren.“
    von der HSC-HP, Quelle: Mainpost


    Dem entgegnet ein User namens "Herr Zenk" ,allerdings ohne, dass diese Person per Email oder PM zu erreichen ooder verifizieren ist


    Kann man glauben oder nicht, aber wenn Piroch keine Krankenversicherug in D hat, zahlt der Verein sicher auch keine BG-Beiträge usw - dann gute Nacht HSC