@Hirni, Gecko: Wenn ihr Spielberichte zu Hemsbach habt, bitte hier posten oder mir zuschicken, habe Interessenten dafür.
presse@hghandball.de
ciao mike
@Hirni, Gecko: Wenn ihr Spielberichte zu Hemsbach habt, bitte hier posten oder mir zuschicken, habe Interessenten dafür.
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ciao mike
Münsterer!
Ja, und es lesen ab und an ein paar mit.
Woher hast du die Aussagen zum Erlangener Portemonnaie, habe dazu noch nichts Aussagekräftiges gefunden.
Sportbild (s. 56) meldet, dass Bohmann bereits eine erste Strafe über 5500 Euro ausgesprochen hat und eine Frist von Wochen für ein Sanierungskonzept setzte. Danach könne es eine weitere Bestrafung geben.
steht in ähnlicher form auch im Netz: http://www.sportbild.de/sportbild/gene…0336500000.html
Im Wirtschafsverbands Lingen sitzen neben der Gaz de France Produktion Exploration Deutschland GmbH (und 80 ansäßigen Fachgeschäften), der Media Markt, die Erwin Müller Gruppe und die Volksbank, vielleicht auch RWE, das dort einen großen Kraftwerkstandort unterhält sowie ein Unternehmen für Pipelines. Scheint ein potentes Grüppchen zu, dort in dem Ort rund 20 km von NOrdhorn weg.
Schiedsrichter haben sich einfach verzählt = Tatsachenentscheidung?
Stefan, freu' Dich nicht zu früh, aber danke für das Kompliment an die Sträflinge und ihren Obereinpeitscher.
ZitatDas Ziel solcher Reformen ist nicht, Zweit- und Drittligahandball für nicht so finanzstarke Vereine zu erhalten. Das Ziel ist vielmehr, diese aus den oberen Ligen auszusieben.
Wessen Ziel ist das? Das Ziel von 25 bis 30 Bundesligisten kontra den Rest von Deutschland? Noch leben wir ja in einer Demokratie und auch die Verbandsstrukturen (Verbandstage - Bundestagung des DHB) sind danach mehr oder weniger aufgebaut. Obwohl neben dem Förderalismus auch eine gewisse Portion Absolutismus des "Landesfürsten" mit drinsteckt.
Ich sehe gerade die Stärke/Attraktivität des Handball und auch anderer Sportarten darin, dass mehrere Regionalligen wirklich "regionale" Begegnungen bieten. Daraus resultiert auch sicher der Zuspruch zu den Regionalligen Ib, der RPS- und der BWO-Liga, die definitv keine Oberligen im klassischen Sinne sind.
ußerdem muss immer bedacht werden, dass jede Änderung nicht allein auf den Männerhandball zu sehen ist, sondern auch die Auswirkungen im Frauen und Jugendbereich bedacht werden müssen.
Sollten Hereticus' und auch Hasenhirns Vorstellungen (für mich im Übrigen eine grauenhafte Vorstellung), kann man das Szenario einer vierstaffeligen dritte Klasse einfach mal durchspielen.
Teilen wir Deutschland, unbeachtet aller politischer und verbandlicher grenzen in ungefähr vier gleich große Stücke, liegte die Mitte ungefähr bei Eisenach. Dass heißt: im Nordwesten kommen die Hansestädte, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und die nördliche Ecke des WHV zusammen, die südliche wird mit Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Baden-Württemberg vermischt, Bayern geht mit Sachsen und Thüringen in den Wettbewerb, die vierte Staffel bilden Sachsen-Anhalt, Berlin-Brandenburg und Meck-Pomm.
Ungeachter der spielerischen Stärken unter dieser Konstellation, bleibt eine theoretische maximale Fahrstrecke von 625 Km, in der Regel werden es aber weniger als 400 Km sein.
Es gab auch in Zeiten vor HBL.tv schon zahlreiche Übertragungen aus der Eppelheimer Rhein-Neckar-Halle, daran kann es nicht liegen.
Was liegt hier vor? Regelverstoß des Kampfgerichts oder Tatsachenentscheidung? Einspruch mit Chance auf Erfolg?
ZitatJezewski verhinderte den Anwurf mit einem Foul und bekam eine Zeitstrafe. In der Hektik übersahen die Schiedsrichter, dass die SG mit Nico Kibat den siebten Feldspieler brachte, obwohl sein Mannschaftskamerad Sven Scheerschmidt auf der Strafbank saß. "Das war keine Absicht und klar unser Fehler", räumte Rahn nach dem Abpfiff ein.
Andere Darstellung
ZitatAls Gästetrainer Uwe Rahn seine Mannschaft unmittelbar nach Florian Laudts 25:24-Führung sechs Sekunden vor Schluss noch einmal zu einer Auszeit zusammentrommelte, lief alles regelgerecht. Torwart Mathias Lenz wurde für den letzten Angriff gegen einen Feldspieler eingetauscht. Doch die Schwaben standen mit sieben Mann auf dem Platz, obwohl Abwehrchef Sven Scheerschmidt 33 Sekunden vor Schluss seine zweite Zeitstrafe kassiert hatte. Somit fiel Julian Pflugfelders Ausgleich nach einen klaren Regelverstoß.
Das war gleich gegessen, noch bevor die Zeitung mit der Meldung damals richtig ausgeliefert was . . . ![]()
hasenhirn, wir schreiben aus Erfahrung.
meba ideen: Deine Vorverurteilungen finde ich absolut daneben. Es gibt genug Gründe, die allesamt der Förderung eines Jugendlichen dienen, um genau solch eine Regelung anzustreben. das hat nichts mit "ego" zu tun. Also Ball flach halten und Beleidigungen bleiben lassen.
ZitatOriginal von Mozart
Neuer Trainer beim FCN wird ein Herr aus Osteuropa, wetten?
Na? Wohl verloren. Der Herr stammt aus der mitteleuropäischen Slowakei.
Ja § 19 habe ich auch gelesen, aber der gilt ja wieder nur für Auswahlspieler. Mir wurde gesagt, es gäbe eine weitere Möglichkeit. Allerdings ohne Quellenangabe.
Scheinbar gibt es dieses Jahr eine neue Regelung, die darüber hinaus geht. Bin noch am suchen der entsprechenden "Verordnungen".
Vielleicht hättet ihr erst mal über die rechtliche Lage Erkundigungen einholen sollen und dann eine HSG gründen. Hier kannst Du vielleicht Hilfe erhalten.
Einführung einer Ausbildungsentschädigung
Wurde gerade letztes Jahr abgeschafft . . .
War eine Ausbildungsvergütung gestaffeltt nach Jahren der Zugehörigkeit, Ebene der Auswahleinsätze.
Delta90: inzwischen wird hier fast alles diskutiert, was mit der Jugendausbildung zu tun hat - und das ist gut so.
Die vom Veranstalter angegebenen Zahlen sind reine Utopie, auch wenn sie nicht schlecht waren.
Gegen Deine Argumente zur Austragung an sich ist nichts einzuwenden. aber von uns waren rund 80 Leute da. zuhause hätten rund 700 bis 900 unseren bewundern dürfen, ähnlich bei den anderen Vereinen. Und damit kommt der nächste Grund: Kohle, statt Kosten eher ein Plus-Minus-Null
wie meinst Du das?
ZitatAlles anzeigenStellungsnahme
Kurzinfo für Trainer, Übungsleiter und Mitglieder der HSG WormsDa zur Zeit mal wieder die Gerüchteküche blüht, seitens des Vorstands ein paar Fakten:
Vor ca. 3 Wochen wurde in Worms ein neuer Verein, die „Handball Sport Gemeinschaft“ kurz HSG Worms e.V. gegründet .Dies geschah ohne Beteiligung der HSG, der Verein hat nichts mit der bestehenden Handballspielgemeinschaft Worms zu tun!Die HSG Worms (ohne e.V.) besteht weiterhin und wird nach wie vor von den Handballabteilungen der TraditionsvereineSG Eintracht Herrnsheim , TV Leiselheim und SC Wormatia vertreten.Die „Handball Sport Gemeinschaft“ hat zur Zeit keine Spielberechtigung und keine Mannschaften.Inwieweit die Namensgleichheit Bestand hat ist noch zu prüfen.
Das Ziel der 2000 gebildeten Spielgemeinschaft war die Streitigkeiten innerhalb der Handball betreibenden Vereine in Worms beizulegen,gemeinsam den Handballsport in Worms zu fördern und so die Traditionen der Stammvereine zu erhalten.SGE, TVL und SCW sind einig, dass dieses Ziel auch zukünftig von der Spielgemeinschaft verfolgt wird.
Dies wird in Zeiten knapper Kassen und ständig steigender Kosten aber immer schwieriger.Als ein Baustein den Bestand der HSG zu sichern wurde schon 2007 ein Abteilungsbeitrag für die Aktiven beschlossen.Dieser beträgt pro Monat für Jugendliche 1,50 € und 3,00 € für Erwachsene .Die Umsetzung erfolgt nun in 2008. Die Summe wird in 2 Beträgen pro Saison zum 1.9. und 1.4. von den Stammvereinen eingezogen.Ursprünglich plante die HSG für 2008/09 mit einem bis 2 Helfern auf Basis des so genannten FSJ ( Freiwilliges Soziales Jahr).Leider kam dies nicht zustande, sodass die in 2007 geschlossenen Kooperationen mit Schulen und die Veranstaltung der Handball WM gefährdet sind.Ferner konnten die weibliche D2 Jugend und die männliche C3 Jugend noch nicht mit Übungsleitern besetzt werden.Es heißt also mal wieder Helfer gesucht. Wer bereit ist zu mitzuarbeiten bitte bei Harry Keller oder dem Vorstand melden.
Weitere Infos folgen
Gruß der Vorstand
HP HSG Worms
Hi Ronald, die Frage ob frischer oder fehlende Spielpraxis haben wir uns auch vorher gestellt. Ist aber müßig zu beantworten, da vorerst nichts zu ändern ist.
ciao mike
Jeder der fünf Landesverbände spielt seine eigene Runde, in der Badenlkiga waren das 18 Begegnungen. Nach Rundenschluss (16.3. in Baden, 30.3. in Südbaden - auch ein Final Four) folgten eine Gruppenphase mit vier Spielen sowie ein Finale mit Hin- und Rückspiel, also sechs Partien insgesamt.
Karl, die Idee mit dem "echten" Endspiel, könnte mir gefallen.