Das liegt an den unterschiedlichen Verfahren. Früher kann das Viertelfinale nicht angesetzt werden, da z. B. im Süden nach Ermittlung der Landesmeister, erst die Regionalmeisterschatf komplett durchgeführt werden muss. (Hier gibt es keine Regionaliga oder ähnliches.) Deshalb war Minden wohl auch einen mitentscheidenden Ticker, bzw. erheblich frischer als unsere Jungs.
Beiträge von pko
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Da bleibt nur eines - Rückkehr zu Hin- und Rückspiel
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im Gegensatz, teilweise widersprüchlich, dazu die Berichte aus Baunatal (HNA):
ZitatDoch selbst der unterlegene Coach war angetan von der Atmosphäre in der Rundsporthalle. "Hier herrschte eine super Stimmung, die verschiedenen Fangruppen haben ihre Teams toll unterstützt", so Pöhler.
"Wir hatten am Samstag 1500 Zuschauer und am Sonntag waren es noch einige mehr", freute sich Jens Reinhold vom Ausrichter GSV Eintracht Baunatal. "Wir würden das Final-Four gern häufiger hier durchführen. Die Zuschauerzahlen beweisen ja, dass die Region das gut annimmt."
Und Baunatals Bürgermeister Manfred Schaub zeigte sich als Visionär: "Bei diesen temporeichen Spielen, die uns hier geboten wurden, ist mir um die Zukunft des deutschen Handballs nicht bange."ZitatHunderte Fans feuerten bei der deutschen Handballmeisterschaft der B-Jugend ihre Mannschaften an
Von Tina Hartung / HNAbaunatal. Die Stimmung haben sich die Fans wohl bei der Fußballeuropameisterschaft abgeschaut. Jedenfalls ist die Geräuschkulisse in der Rundsporthalle mit der in einem EM-Stadion zu vergleichen. Es wird gehupt, gepfiffen, getrommelt und geschrien.
Am Wochenende veranstaltete der GSV Eintracht Baunatal ein Handballturnier der Spitzenklasse. Dabei ging es für die Handballer der B-Jugend um die deutsche Meisterschaft. Bereits beim Halbfinale am Samstagnachmittag, bei dem es für die vier Besten um den Einzug in das Finale am Sonntag geht, jubeln hunderte Fans ihren Mannschaften zu. "Wir rechnen an diesem Wochenende mit insgesamt 3500 Zuschauern", sagt Jens Reinhold vom GSV Eintracht Baunatal.
Unter den Handballfans findet man so gut wie keine Fans aus Baunatal oder Kassel. Das liegt wohl daran, dass die Nordhessen im Kampf um die deutsche Meisterschaft leider schon ausgeschieden sind. Das tut der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Der TSG Friesenheim, der TSV GWD Minden, die HG Oftersheim/Schwetzingen und der SC Magdeburg haben jede Menge Fans mitgebracht. So wie Christian Martens, der bei jedem Tor, das Minden gegen Magdeburg erzielt, aus seinem Sitz springt und lautstark jubelt. "Der Sieger dieses Spiels gewinnt auch das Finale", sagt er. Auch Margarita Laschenko, Saskia Stöwe, Hannah-Stella Kirchhoff und Charlotte Haake feuern die Jungs aus Minden an. Sie haben Trommeln und ein Megafon dabei, um ihre Mannschaft zu unterstützen.
Während die Fans feiern, haben die Organisatoren alle Hände voll zu tun. 50 freiwillige Helfer der GSV sind an diesem Wochenende im Einsatz und sorgen für einen reibungslosen Ablauf. "Wir sind mächtig stolz darauf, ein solches Event organisieren zu dürfen", sagt Jens Reinhold. Wolfgang Leimbach von der GSV ergänzt: "Es ist eine Freude zu sehen, dass das Turnier vom Publikum so gut angenommen wird."
Mir wurden als Zahlen 1000 für Samstag und 1400 für Sonntag genannt. Und die habe ich nicht auf einem Haufen gesehen. -
Weder HBVF noch HBL werden die Regionalverbandsstrukturen ändern. Das machen die RV und der DHB-Bundestag und zwar eiheitlich für alle, d.h. Männer, Frauen und Jugend.
Mal abwarten, was sich da ergibt, sieht im Momenr eher nach sechs als drei aus. -
Und so sagt es auch das Plakat der Homepage des GSV Eintracht Baunatal. Die Termine wurden - glaube ich - vorgezogen.
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Naja, nicht die "Bundesliga" hat entschieden, sondern ein einzelner Mann . . .
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So wird beim OSC Rheinhausen für die Endrunde der A-Jugend geworben: http://www.handball-finalfour.de/
Etwas bescheidener der Baunataler Auftritt (mB): http://www.gsv-eintracht-baunatal-handball.de/ -
Zitat
pok ist halt der der so dabei ist das einer dabei ist mit Foto und so
Komm Du mir mal wieder nach Schwetzingen Atömchen . . .
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Zitat
Ach, Du warst einer von den Jungs die sich gestern über jede Schirientscheidung vs HG O/S aufgeregt haben?
Nein, ich bin der, der die beiden Aufgeregten einbremsen soll - mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. -
Mich, Betreuer und MV HG O/S.
Vielleicht kommen ja noch ein paar Kumpels aus Gensungen herüber, werde sie mal anfragen. -
Zitat
Hier einen Kompromiss zu finden, bei dem niemand das Gesicht verliert, das verdient Respekt.
Ich glaube, einer hat da schon ein wenig sein Fett abbekommen, aber wie meist, wird es ihn nicht groß scheren. -
Danke, genau diese Aufstellung habe ich gesucht.
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Heike oder sonst ein Insider. Hat jemand alle Viertelfinal-Paarungen?
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mJB
HG O/S - ASC Dortmund auf Samstag, 17 Uhr verlegt
zu HCL, habe das vor dem Spiel in Ketsch mal versucht rausbekommen und so versucht den Lesern zu erklären.
ZitatEine eigentliche A-Jugend-Mannschaft besitzt der HCL während der Saison nicht. In sächsischen Oberliga spielten acht B- und A-Jugendteams gemeinsam. Leipzig schickt dort eine reine B-Truppe an den Start. Die Meisterschaft (und Quali zum SHV) machten dann am 6. April Zwickau, Weißenborn, Riesa und Leipzig untereinander aus.
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Zitat
HG Oftersheim/Schwetzingen ist damit Süddeutscher Meister
und trifft am Sonntag, 15 Uhr auf Dortmund in der Nordstadthalle in Schwetzingen.
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Im ST (Solinger Tagblatt) hieß es gestern bis Ende der Woche wird die Entscheidung bekannt gegeben.
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Im Moment seines größten sportlichen Erfolges blickte der Coach auch mit einem weinenden Auge auf die nächste Saison. „Schade, dass diese Truppe jetzt auseinanderbricht", sagte Lorenzet angesichts der Abgänge, „aber dann gehen wir eben mit einem Neuaufbau das Abenteuer 2. Liga an."
schreibt die RP
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Karl: sehe es positiv - drei Wochen Zeit zum Ausruhen und Vorbereiten, während die anderen noch zweimal ranmüssen, sich verausgaben. Ich hoffe, ich darf dann erleben, welche Phase, wem besser bekommen ist.
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Die Ausrichter der Endrunden sind nun bekanntgegeben worden:
mA: OSC Rheinhausen
mB: GSV Eintracht BaunatalwA: TSG Ketsch
wB: HSG Bad WildungenPS: Wieso bewirbt sich ein Verein, der nicht dabei ist, um diese Veranstaltung und bekommt dann auch noch den Zuschlag? Da sind doch leere Ränge vorprogrammiert oder täusche ich mich?
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Das dürfte auch die HEler interessieren:
ZitatAlles anzeigenVon Jürgen Möcks / Wiesbadener Tageblatt 23.4.2008
Das Überleben des Handball-Zweitligisten SG Wallau/Massenheim hängt am seidenen Faden. Der TuS Massenheim hat völlig überraschend seine Mitarbeit aufgekündigt und seine Gesellschafts-Anteile dem TV Wallau angeboten. Heute Abend tagt der TVW-Vorstand.Der Wettlauf mit der Zeit - am Freitag endet die Frist, die fehlenden Lizenzunterlagen bei der Handball Bundesliga (HBL) einzureichen -, er scheint für die SG Wallau/Massenheim kaum noch zu gewinnen zu sein. Nachdem sich am gestrigen Dienstag die Ereignisse überschlugen. Per E-Mail bot Karl Krestan den Verantwortlichen des TV Wallau die Gesellschafts-Anteile des TuS Massenheim an. Begründung des TuS-Vorsitzenden: das finanzielle Risiko sei zu hoch. "Für einen kleinen Verein wie dem TuS Massenheim ist die Bundesliga eine Hausnummer zu groß. Wir wollen uns künftig auf den Breitensport konzentrieren", sagt Krestan. Schon auf der Jahreshauptversammlung Anfang März seien vermehrt Stimmen laut geworden, die einen Ausstieg aus der Spielgemeinschaft gefordert hätten. Seltsam nur, dass Krestan und seine Vorstandskollegen dem von der Gruppe um Norbert Schaaf sowie Bodo und Jörg Ströhmann vorgelegten Konzept vor zwei Wochen noch zugestimmt hatten. Noch seltsamer: Krestan selbst war bei dem Gespräch am Montagabend dabei, in dem die Spieler gebeten worden waren, Verträge zu den bisherigen Bezügen zu unterschreiben. Zu einem Zeitpunkt, als der laut Krestan einstimmige Massenheimer Beschluss längst gereift war, wie der TuS-Vorsitzende bestätigt.
Die Spieler hatten sich nach einer Nacht Bedenkzeit darauf eingelassen, die längst ausgehandelte Erhöhung der Bezüge "einzufrieren", um den SG-Verantwortlichen Zeit bei der Suche nach einem Hauptsponsor zu verschaffen. Und damit selbst einen Teil des Risikos übernommen. Im Gegenzug aber Zwei-Jahres-Verträge gefordert, mit der einseitigen Option, den Kontrakt auflösen zu können, wenn die versprochenen Zusagen nicht eingehalten werden. Gleichzeitig war es Ströhmann, Schaaf & Co. gelungen, einen Gönner zu finden, der bereit war, eine Bankbürgschaft über die fehlende Summe im Etat - dem Vernehmen nach ein Betrag zwischen 100000 und 150000 Euro - zu übernehmen. "Die Leute", sagt Sebastian Linder, "haben sich in den letzten Wochen so engagiert, dass sie einen kleinen Vertrauensvorschuss verdient haben." Bleibt zu hoffen, dass HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann den Fall ähnlich sieht. "Wir werden mit ihm reden und reinen Wein einschenken", hofft Jörg Ströhmann auf einen weiteren Aufschub. Erste Voraussetzung ist allerdings, dass der Vorstand des TV Wallau sich heute Abend, während die Mannschaft parallel beim Schlusslicht HSG Gensungen/Felsberg (19.30 Uhr) antritt, dazu durchringt, die alleinige Verantwortung zu übernehmen. Der langjährige Präsident Bodo Ströhmann hat signalisiert, die Kosten der Gesellschaftsanteile - ein Betrag zwischen 12500 und 15000 Euro - notfalls selbst aufzubringen. "Wir werden nichts unversucht lassen", erklärt Ströhmann. Dieter Schorn, Beisitzer des TV Wallau, will der heutigen Entscheidung nicht vorgreifen, sagt nur: "Wenn die Spieler mit so viel Rückgrat vorangehen, haben wir eine moralische Verpflichtung, sie nun nicht hängen zu lassen." Die Uhr tickt. Und sie tickt gegen die SG Wallau/Massenheim. Seit gestern schneller denn je.Höchster Kreisblatt schreibt am 23.04.08:
Die TuS Massenheim steigt beim Handball-Zweitligisten SG Wallau/Massenheim aus
Es beginnt ein Wettlauf mit der ZeitWallau. Gestern Vormittag war die Welt beim Handball-Zweitligisten SG Wallau/Massenheim in Ordnung. Die meisten der zehn Spieler, deren Verträge auslaufen, wollten zu den Bezügen der vergangenen Saison weiterspielen, damit der Verein die Möglichkeit hat, wichtiges Geld zur Erlangung der Lizenz einzusparen. Am Mittag gab es dann einen neuen Dämpfer.
Dieter Schorn, Beirat des TV Wallau, bekam eine E-Mail des Vorsitzenden der TuS Massenheim, Karl Krestan, die er um 5.54 Uhr abgeschickt hatte. Sie beinhaltete, dass die TuS Massenheim in einer Präsidiumssitzung beschlossen habe, dass sie nicht mehr das Risiko eines weiteren Jahres in der II. Handball-Bundesliga tragen wolle. Dieser Beschluss sei einstimmig gefasst worden. Wie mehrere Beteiligte in Erfahrung gebracht hatten, soll die Entscheidung vor dem Treffen Krestans mit Jörg Ströhmann, Norbert Schaaf und der Mannschaft gefallen sein. Krestan habe in der Mail angeboten, dass der TV Wallau die Anteile übernehmen kann und der TuS Massenheim für eine Zukunft in der Oberliga zur Verfügung steht. Norbert Schaaf, der am Neuaufbau mitwirkt und diese Nachricht verkündete, war wie seine Mitstreiter fassungslos: „Ich bin frustriert, verstehe das nicht, zumal die TuS Massenheim als erster der beiden Trägervereine dem neuen Konstrukt zugestimmt hatte.“ Ähnlich überrascht zeigte sich Dieter Schorn: „Es ist mir völlig unverständlich. Man muss sich das moralisch vorstellen. Die Spieler gehen mit gutem Beispiel voran, wir sind kurz davor, die Lizenz zu bekommen. Wir können uns doch jetzt nicht zurückziehen.“
Ob der TV Wallau die Anteile übernimmt, muss eine Präsidiumssitzung am heutigen Abend klären. „Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Mehrheit gibt, dass wir die Anteile übernehmen“, sagte Schorn, „ich denke, dass wir eine moralische Verpflichtung haben. Doch sind viele Fragen offen. Wir müssen feststellen, ob die Übernahme der Anteile dem Handball-Liga-Verband (HBL) ausreicht“.
Fast trotzig reagierte Jörg Ströhmann auf diese Nachricht, nachdem er sie verdaut hatte: „Wir stemmen jetzt halt noch mehr. Irgendwie werden wir das hinbekommen.“ Sein Vater Bodo Ströhmann ergänzte: „Wir haben immer noch eine Chance und müssen die bis zum letzten Moment nutzen. Als erstes müssen wir versuchen, Kontakt mit der HBL aufzunehmen.“
Jörg Ströhmann mahnt nun zur Besonnenheit: „Wir müssen versuchen, ruhig zu bleiben. Uns bringt es jetzt nichts, nach Schuldigen zu suchen. Es muss jetzt erst recht gehen. Alles geht nur um die Lizenz, die wir bekommen müssen. Aber wir bekommen das hin. Diesen Lizenzantrag wird dann jedoch nur noch der TV Wallau stellen.“ Aber nur, wenn dieser sich heute Abend einverstanden erklärt.
Wegen dieser Sache habe er mit seinen Mitstreitern fast einen kompletten Tag verloren, den man nun aufholen muss, um den fehlenden Betrag in sechsstelliger Höhe noch aufzutreiben. Für die Wallauer Verantwortlichen wird es ein Wettlauf mit der Zeit, läuft doch am Freitag die Frist der HBL ab.
Als die Spieler von Jörg Ströhmann informiert wurden, telefonierten sie sich sofort zusammen und trafen sich vor dem angesetzten Training. Zu diesem Treffen kam auch Karl Krestan. Er blieb eine Antwort schuldig, warum sich Massenheim zurückzieht, erklärte aber, dass er davon ausgehe, dass der Rückzug keine Auswirkungen auf die Lizenzerteilung hätte.
Für die Spieler war das ein schwerer Schlag, hatten sie auf die zuvor ausgehandelte Erhöhung ihrer Bezüge verzichtet, was Grundvoraussetzung dafür war, dass der Verein eine Bürgschaft in Höhe von 150 000 Euro bekommt. „Wir versuchen trotzdem, weiter unseren Job zu machen, wollen unser Spiel in Gensungen gewinnen, dann die weiteren Partien bestreiten und auf einem einstelligen Tabellenplatz stehen“, erklärte ein Spieler stellvertretend für alle Weiteren, „es wäre nach dieser Saison hart, wenn es die Verantwortlichen nicht hinbekommen würden, dass wir hier in Wallau weiterspielen könnten.“ Die Spieler sollen heute ihre Verträge unterschreiben. Und Ströhmann erklärt abschließend: „Ich habe den Spielern mein Wort gegeben, dass es weitergeht. Wir kriegen das hin und wollen alles mit der HBL absprechen.“ Und er freut sich über die Hilfe des verbliebenen Trägervereins: „Der TV Wallau stand uns noch nie so positiv gegenüber wie zu diesem Zeitpunkt.“ (vho)