Beiträge von pko

    Die Paarungen im SHV
    Männliche Jugend A:
    303001: JSG Neuhausen/Metzingen - Concordia Delitzsch
    Sonntag, 20.04.2008, 15.00 Uhr, Hofbühlhalle Metzingen-Neuhausen
    303002: SG Kronau/Östringen - TSV Göggingen
    Sonntag, 20.04.2008, 16.00 Uhr, Stadthalle Östringen
    303003: Concordia Delitzsch - JSG Neuhausen/Metzingen
    Samstag, 26.04.08, 18.00 Uhr, Kultur- und Sportzentrum Delitzsch
    303004 TSV Göggingen - SG Kronau/Östringen
    Samstag, 26.04.08, 17.30 Uhr, Anton-Bezler-Halle Augsburg

    Weibliche Jugend A:
    304001: TSG Ketsch - HC Leipzig
    Samstag, 19.04.2008, 18.30 Uhr, Neurotthalle Ketsch
    304002: HSG Schönbuch - 1. FC Nürnberg
    Sonntag, 20.04.2008, 15.00 Uhr, Weiler Sportzentrum, Weil im Schönbuch
    304003: HC Leipzig - TSG Ketsch
    Sonntag, 27.04.08, 13.00 Uhr, ARENA Leipzig
    304004: 1. FC Nürnberg - HSG Schönbuch
    Sonntag, 27.04.2008, 13.00 Uhr, BBZ-Sporthalle am Berliner Platz Nürnberg

    Wenn ich mir den Hw-com-Artikel so durchlese, entdecke ich zwischen den Zeilen, dass die kommende Saison in Liga 1 durchaus finanziell gesichert ist, Fritz {b]den bereits feststehenden Kader der nächsten Spielzeit "als stärker ansieht, als er es beim letzten Aufstieg vor drei Jahren noch war."[/b]. Es geht scheinbar nur darum die aktuelle Lücke zu decken. Andersrum: Wir kaufen schon fleißig ein fürs nächste Jahr, hoffentlich finden sich noch ein paar Deppen, die unsere jetzige Fehlplanung decken.
    Früher hat man das ja elegant mit einer kleinen Insolvenz und der Neugründung einer weiteren Spielbetriebs-GmbH gelöst. Dem ist ja seit einigen Jahren ein Riegel vorgeschoben. Sollte der SHV aber wirklich aktuell "zahlungsunfähig" sein und auf diese Spendenmaßnahmen angewiesen sein, könnte das schon fast in Richtung Insolvenzverschleppung gehen - oder wie weit sind da die Rahmen vorgegeben?

    Da es ja jetzt wieder losgeht und ich auf den ersten drei Seiten kein entsprechednes Thema fand, lege ich mal hier los.
    für den süddeutschen Reginalverband kämpfen in der B-J in Gruppe 1:
    Leipzig - Schutterwald 19 : 35
    Leipzig - Balingen/Weilstettten 18 : 42
    Gruppe 2:
    HG Oftersheim/Schwetzingen - BSV Sinzheim 33:17
    HG - TuS Fürstenfeldbruck 41:29

    Bei den Mädels ist Ketsch dabei und startete mit Ein-Tor-Sieg (25:24) gegen Hugsweier/Lahr und verlor 22:24 gegen Ismaning. Leipzig besiegte Allensbach 26:22 und trennte sich Remis 21:21 von Großbottwar.

    Das ist die falsche, es bleibt noch Hoffnung:


    Domaindaten
    Domain: handballboard.de
    Letzte Aktualisierung: 13.01.2008
    Domaininhaber

    Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.

    Domaininhaber: Stefan Janz

    PLZ: 64546
    Ort: Moerfelden-Walldorf

    Zitat

    geht der Ausverkauf in Ketsch weiter


    Nicht ganz - hier der aktuelle Stand


    Franziska Garcia Almendaris wechselt von der TSG Ketsch zum Spitzenclub 1. FC Nürnberg / Torhüterin Ilka Arndt weiter bei den Bären

    Franzi verlässt die Bären und geht zum "Club"
    Von unserem Redaktionsmitglied Steffi Lang

    Seit gestern ist es amtlich: Franziska "Franzi" Garcia Almendaris wird die Handballerinnen der TSG Ketsch zum Saisonende verlassen, um weiter in der 1. Bundesliga spielen zu können. Die 24-jährige Kreisläuferin wird in der nächsten Runde das Trikot des 1. FC Nürnberg tragen und somit nach acht Jahren in Diensten der Bären die Kurpfalz in Richtung Franken verlassen.
    "Ich freue mich auf Nürnberg"
    "Franzi ist ehrgeizig und wenn sie eine Chance in der Nationalmannschaft haben will, muss sie 1. Liga spielen", kann Brigitte Haller, die Geschäftsführerin der Spielbetriebs-GmbH "Ketscher Bären", die Entscheidung der kampfstarken und nie aufsteckenden 41-fachen Juniorinnen-Nationalspielerin gegen Ketsch und pro Nürnberg sportlich absolut nachvollziehen. Allerdings macht sie auch keinen Hehl daraus, dass Franzis Weggang zum amtierenden deutschen Meister für das Team ein großer menschlicher Verlust ist.
    Als 16-Jährige war Garcia Almendaris, die im Herbst ihr Sportstudium abschließt und sich in Nürnberg für ein Volontariat bei einer Tageszeitung beworben hat, vom HV Guben zu den Bären gekommen und unter der langjährigen Cheftrainerin Karin Euler zur Leistungsträgerin gereift. Nun sucht Franzi in Nürnberg eine neue Herausforderung und ihre Chance, sich in die DHB-Auswahl zu spielen.
    "Nürnberg hat mir ein gutes Angebot gemacht und nach dem Erfurt-Spiel habe ich meine Entscheidung getroffen", sagte Garcia Almendaris, der auch eine Offerte aus Spanien vorlag, gestern Nachmittag. "Ich freue mich auf Nürnberg, ich spiele da bei einem Spitzenclub und ich glaube, ich passe da gut hin", führte sie weiter aus. "Was ich Ketsch wünsche ist, dass es die 2. Bundesliga nicht unterschätzt."
    Was macht Svenja Huber?
    Apropos 1. Bundesliga: Naheliegend ist, dass es auch Franzis (Noch)-Mannschaftkameradin Svenja Huber nach dem Abstieg der Bären wieder in die 1. Bundesliga zieht. Aus rein sportlicher Sicht wäre für die Linkshänderin, ebenfalls Leistungsträgerin bei der TSG Ketsch, alles andere als ein weiteres Engagement im deutschen Oberhaus, ein Rückschritt.
    Allerdings hat Huber, die 2002 von der SG Heddesheim kam, mittlerweile zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft gehört und am 14. Oktober 2006 in Verl gegen die Niederlande im DHB-Dress debütierte, nach eigenen Angaben die sportlichen Weichen für die Zukunft noch nicht gestellt. "Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen", sagte Svenja Huber, mit 132 Toren auf Platz 7 der aktuellen Torschützenliste und somit erfolgreichste Ketscher Werferin, gestern auf Anfrage unserer Zeitung.
    "Wir werden warten, bis sie sich äußert. Wir warten auf ein Zeichen", meinte gestern Brigitte Haller, die erkannt haben will, dass sich "Huber die Entscheidung schwer macht, für sie aber die 1. Liga Priorität hat".
    Ilka Arndt weiter im Bären-Kasten
    Der TSG Ketsch ein weiteres Jahr treu bleiben wird Torhüterin Ilka Arndt, die, laut Haller, am Freitag ihren Vertrag für ihr weiteres Engagement in Ketsch unterschreiben und somit zusammen mit Daniela Treinzen den Kasten hüten wird. Keeperin Mandy Burrekers, seit 2004 in der Enderlegemeinde, hat ihre Entscheidung über den Fortgang ihrer Karriere noch nicht verkündet, ebenso wie die Schweizerin Annick Bosshart.
    Kartheuser und Bonk erste Neue
    Mit Kirstin Kartheuser vom Thüringer HC und der 17-jährigen Nachwuchsspielerin Andrea Bonk vom Südwest-Regionalligisten HSG Mörfelden-Walldorf (Haller: "Eine Spielerin mit Zukunft") stehen die ersten Neuzugänge bereits fest. Mit zwei Spielerinnen seien die Bären noch in Verhandlungen. "Da sind aber noch keine Entscheidungen gefallen", bittet Haller noch um Geduld.
    Als eine erfahrene und sehr flexible Spielerin charakterisiert Haller Kartheuser, die seit 2000 beim Thüringer HC unter vertrag war. "Sie zieht zu ihrem Freund nach Mainz, das ist positiv für uns", beschreibt Haller die Umstände, wie die 26-jährige angehende Diplom-Sportlehrerin zu den Bären kam. THC-Trainer Dago Leukefeld hatte die TSG über Karin Euler frühzeitig über die Umzugspläne der Mitte-Spielerin, die auch auf Außen eingesetzt werden kann, informiert.
    Wie gemeldet, tragen in der nächsten Runde Marlene Zapf, Elli Garcia Almendaris, Fredda Gubernatis, Theresa Köhler, Urszula Lipska, Anke Schalk, Steffi Trunk, Julia Löbich und Corinna Kaden weiter das TSG-Trikot.
    Noch zwei Saisonspiele
    Noch zwei Spiele stehen für die Bären, deren sportlicher Abstieg seit der Niederlage gegen den Thüringer HC am Samstag nun endgültig feststeht, auf dem Programm. Am Samstag, 15. März, 18 Uhr, gastiert Ketsch beim Mitabsteiger TV Beyeröhde. Am Samstag, 5. April, 19 Uhr, heißt der Gegner in der Neurotthalle Oldenburg.


    Manheimer Morgen - Schwetzinger Zeitung

    Cottbus - Flensburg 590 km

    Süddeutscher Handball-Verband hat keine Jugend-Regionalligen
    Männer: Pirna nach Konstanz 675 km oder Köndringen 685 km
    (gab auch schon weitere Kombinationen)
    Frauen: Grenzach - Neustadt/Sebnitz 810 km

    zum Vergleich größte Distanz 2. Liga Süd:
    Willstätt - Delitzsch 600 km

    Flevo: Da kommen nicht nur schwere Zeiten auf aue zu, auch Bittenfeld wiederholt den freien Fall der letztjährigen Rückrunde. Sind zwar noch fünf Punkte bis auf den dritt- und viertletzten Rang, aber . . .

    Zu den "professionellen" Strukturen schreibt Daniel Hund in der RNZ:


    Nichtsdestotrotz muss das "System-Ketsch" einmal kritisch hinterfragt werden. Schließlich ist es mit einer grandiosen Jugendarbeit allein nicht getan.ein, zwei starke Internationale würden das Bild vom Ausbildungsklub sicher nicht zerstören.Will heißen: Nur auf junge deutsche Spielerinnen zu setzen, ist in der Beletage ein Ritt auf der Rasierklinge.Klar spielt hier auch das liebe Geld eine nicht unerhebliche Rolle, aber wo nicht im Profibereich?.
    Sei's drum, vielleicht bietet der bevorstehende Abstieg nun die Möglichkeit zu einem Neuanfang. der anhang, der stets so zahlreich in der Neurotthale aufkreuzt, hätte es allemal verdient.

    So ganz leuchtet mir das ja nicht ein.
    Ungefähr so groß von der Kapazität wie die Hanauerlandhalle und dann als "erster Mieter" für den TVW womöglich teuer als die heimische Spielstätte - Kornwestheim/HBR lässt grüßen.

    Zitat

    Coach Melzer nennt den wohl entscheidenden Punkt: „Mit nur abendlichem Training kommen wir nicht voran. Wir müssen zum Halbprofitum kommen.“


    Nur mal so am Rande bemerkt - ein Großteil der 2. Liga Süd arbeitet unter solchen Bedingungen, das ist kein Halbprofitum in vielen Teams, siehe auch Bericht von Jasmin Daske zu den Verhöltnissen in Münster auf Handball-world aus der letzten Woche.

    Eine Top-Begegnng gab es auch in der BWOL der Frauen - hier der Bericht aus Ketscher Perspektive:


    Mit einem Heimsieg 32:26 (Halbzeit 15:10) vor knapp 500 Zuschauern im Spitzenspiel der Handball BW-Oberliga gegen den bis dato verlustpunktfreien Tabellenführer aus Leutershausen sorgt das Juniorteam im ersten Spiel des Jahres 2007 für einen Paukenschlag. Während das Juniorteam bei diesem Spiel seit langer Zeit erstmals auf den kompletten Kader zurückgreifen konnte, reisten die Gäste von der Bergstrasse ohne ihre erkrankte Trainerin Ellen Volk an.
    Teufel gegen Bären, beste Abwehr (SGL) gegen besten Sturm (TSG), Titelfavorit gegen Überraschungsmannschaft. Handballherz was willst du mehr? Und so dachten auch viele Anhänger beider Mannschaften und bereiteten mit Ihrem Kommen dem ultimativen Spitzenspiel den erhofften und würdigen Rahmen.
    Und um es vornweg zu nehmen: Keiner musste sein Kommen bereuen.
    In der jederzeit fairen Partie fundiert vom gegenseitigem Respekt entwickelte sich ein Spitzenspiel das allen Beteiligten noch einige Zeit in Erinnerung bleiben wird.
    Das Juniorteam mit einem Blitzstart und einer 3:0 Führung nach vier Spielminuten.
    Die Antwort des Tabellenführers lies nicht lange auf sich warten, der Anschlusstreffer zum 3:4 nach exakt zehn Spielminuten dokumentierte das auch in nacktem Zahlenwerk.
    Erstmals Ausgleich in Minute 19 zum 8:8, dann innerhalb von drei Minuten wieder eine ein-Tor-Führung zum 10:9,
    Bis zum Halbzeitpfiff sollte sich die SGL an dem Ketscher Abwehrbollwerk die Zähne ausbeißen. Nur noch ein Gegentor ebnete den Weg zu dem 15:10 Halbzeitstand.
    Dieser Vorsprung hatte gleich mehrere Gründe. Einer davon die bärenstarke Vorstellung von Torfrau Vanessa Reinhard, die einen Sahnetag erwischt hatte und serienweise gute Torchancen der SGL zunichte machte.
    Ein weiterer Grund die Achse Brunni Merkel und Corinna Kaden, die nicht nur in der Abwehrmitte das Kommando führten, sondern zusammen mit 17 Treffern mehr als die Hälfte der Bärentreffer erzielten und sich ein Sonderlob von Krisztina Konrad abholen konnten:“ Brunni und Co waren heute hinten und vorne, zusammen mit Vani im Tor, unsere stärksten aus einer insgesamt geschlossen guten Mannschaft“.
    Knackpunkt was die Abwehrarbeit in Halbzeit eins betrifft waren zudem Ann-Katrin Lemberger und Simone Hoffmann, die die starke linke Angriffsseite mit Torschützenkönigin Eva Leschinger und Rula Kata-Katu nie ins Spiel kommen lies.
    In der zweiten Spielhälfte sollte der fünf-Tore-Vorsprung bis zur 40. Minute bestand haben (20:15), dann konnte der Vorsprung bis zur 48. Minute auf 26:18 ausgebaut werden, wobei sich jetzt Jasmin Löbich im Verbund mit Caro Vreden der linken SGL-Angriffsreihe erfolgreich annahmen und Anke Schalk zusammen mit Theresa Köhler für die notwendigen Treffer sorgten.
    Die nun erfolgte taktische Änderung auf SGL-Seite mit enger Deckung gegen Brunni Merkel sollte bis zur 54. Minute zunächst den erhofften Erfolg in Form einer Resultatsverkürzung auf 24:28 bringen, doch nach der nun erfolgten Auszeit durch Konrad/Löbich setzten Jasmin Löbich und Theresa Köhler mit ihren Treffern das Signal auf Sieg, was die Neurotthalle endgültig in ein rot-weißes Freudenhaus verwandeln sollte.
    Die endgültige Entscheidung dann zwei Minuten vor Spielende als Alina Jünger nur mit einem Foulspiel am Torerfolg gehindert werden konnte und Brunni Merkel den 7-Meter zum 31:26 in die Maschen des Leutershausener Tores hämmerte.
    Den Schlusspunkt zum 32:26 setzt schließlich Anke Schalk mit ihrem fünften Treffer.
    Groß der Jubel beim Ketscher Anhang der berechtigt Stolz auf das Juniorteam sein durfte und die Mannschaft mit stehenden Ovationen zum Duschen verabschiedete.
    „Man bereitet sich für jedes Spiel entsprechend vor und versucht dies dann auch umzusetzen.
    Das klappt nicht immer, aber heute hat es 100 Prozent gepasst, jeder hat seine persönliche Aufgabe nahezu perfekt umgesetzt und sich voll und ganz in den Dienst der Mannschaft gestellt.
    Das ist für mich das erfreulichste“, so Trainer Thomas Löbich nach Spielende.
    „Eine ganz starke Mannschaftsleistung war der Garant für den heutigen Erfolg“ pflichtete Krisztina Konrad bei.

    Stimmen nach dem Spiel:

    Krisztina Konrad: Die Mannschaft hat heute alle Vorgaben nahezu perfekt umgesetzt, das war unser heute unser Sieggarant.

    Trainer Thomas Löbich: Wir wollten unbedingt gewinnen und uns für die Niederlage im Vorspiel revanchieren.
    Aufstieg?.....kein Thema, das Wort ist bei uns im Vokabular nicht vorhanden.
    Da gibt es genug andere Bewerber, wir wollen attraktiven Handball spielen und junge Spielerinnen ausbilden.
    Alles andere kommt von selbst, wenn es denn kommen sollte.

    Michael Schalk (Team-Manager): Wir wussten , wenn man gegen die abwehrstarken Leutershausener gewinnen will, muss man mindestens 28,30 Tore schießen. Das ist uns heute gelungen. Wir haben verdient gewonnen.

    Ursel Pauly (Trainerin SG Leutershausen): Der Ketscher Sieg ist verdient, wir bleiben trotz der Niederlage Tabellenführer. Einige unserer Spielerinnen waren wohl noch mit ihren Gedanken im Weihnachtsurlaub.

    Ann-Katrin Lemberger: Wir haben gekämpft, immer an uns geglaubt und sind als Mannschaft aufgetreten, die an einem Strang zieht. Das macht uns diese Runde aus.

    Katrin Rüttinger: Wir waren gut auf den Gegner vorbereitet und hatten heute keinen Schwachpunkt. Ich freue mich riesig für die stark Vorstellung von Vani im Tor.

    Teddy Kraft (Betreuer): Ein echtes Spitzenspiel, das sind für mich, neben Malsch, die beiden stärksten Mannschaften. Die Zuschauerkulisse war ein würdiger Rahmen.

    TSG Ketsch: Reinhard (Tor), Rüttinger (Tor), Merkel (10/3) , Simone Hoffmann (2), Michels,
    Schalk (5), Lemberger (2), Köhler (6), Caroline Vreden (1), Jasmin Löbich (1), Jünger,
    Daniela Hofmann, Kaden (7),
    Beste Spieler: Reinhard, Kaden, Merkel
    SG Leutershausen: Düllberg (Tor), Frenzel (Tor), Luber, Geweniger (6), Osada (1), Kata Katu (1), Junghans (1), Gruppe (2), Leschinger (6/2), Meusel (5), Amann (4), Berninger
    Beste Spieler: Geweniger, Meusel
    7-Meter : Ketsch 4/3 , Leutershausen 3/2

    Zitat

    ... höchstens bei einer Neuauflage der Spielgemeinschaft mit Scharnhausen. Das hätte doch mal was - zumindest für mich als Badener

    Wird schwierig, denn Scharnhausen ist ja ein anderes Engagement eingegangen:

    "Die Handballabteilung des TB Ruit und TSV Scharnhausen gründen mit Wirkung zur neuen Spielsaison 2007/08 eine Handballspielgemeinschaft (HSG) Ostfildern. Die Gremien beider Hauptvereine haben in Ihren Sitzungen am 28.03.2007 zugestimmt." (http://www.tsv-scharnhausen-handball.de/001aktuell_home/index.html)