Beiträge von pko

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    ... höchstens bei einer Neuauflage der Spielgemeinschaft mit Scharnhausen. Das hätte doch mal was - zumindest für mich als Badener

    Wird schwierig, denn Scharnhausen ist ja ein anderes Engagement eingegangen:

    "Die Handballabteilung des TB Ruit und TSV Scharnhausen gründen mit Wirkung zur neuen Spielsaison 2007/08 eine Handballspielgemeinschaft (HSG) Ostfildern. Die Gremien beider Hauptvereine haben in Ihren Sitzungen am 28.03.2007 zugestimmt." (http://www.tsv-scharnhausen-handball.de/001aktuell_home/index.html)

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    mJC-Bezirksliga Sa, 15.12.07, TV Hardheim - TSV Nordheim 51 : 40


    Die C-J der HG Oftersheim/Schwetzingen schlug am WE die SG Leutershausen auswärts 54:18, kassiert halt nicht soviele Gegentore, da sie auch etwas von Abwehr versteht und einen starken Keeper hat.

    Gerade eben in dem Fernsehenbericht
    haben gegen "fernsehtechnisch besser vermarktbare "Däninnen auf die Ohren bekommen.

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    Ich finde man könnte die Namen der Ligen wenigstens innerhalb eines Bundeslandes gleich halten.


    Manche Bundesländer, wie NRW, Rheinland-Pfalz oder BaWü, haben mehr als einen Landesverband. IN BW sind dies drei mit sechs Kreisen (LV Baden), achte BEzirken in Württemberg und weiteren sechs in Südbaden, jeder mit einer gewissen "Hoheit" über die von ihm organisierten Spielklassen.

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    Oder ist es im Endeffekt wurst, wie die Ligen heißen?

    JEIN - früher waren die Oberligen die höchsten Spielklassen jedes Verbandes, für die wohl auch das Doppelspielrecht ursprünglich angedacht war. Mit der Einführung verbandsübergreifender Ligen wie RPS-Liga, BWOL, Berlin-Brandenburg im Rahmen von ARGEs (quasi Rgionalligen Ib, die aber nicht das gesamte Gebiet des Regionalverbandes abdecken), ging mit Verzögerung eine "zwangsweise" Umbennenung einher. So wurde aus der Oberliga Baden die Badenliga. Gleichzeitg wurde das Doppelspielrecht präsiziert: bis zur vierten Klasse. So gesehen eine klare Benachteiligung in mancher Hinsicht, die dann auch ein bißchen mit dem Namen zusammenhängt.

    @Bö wurde informiert, unbekannt ob er es schon las.

    BW hat mich ein wenig "aufgeklärt", werde heute nacht testen, ob es funktioniert und dann berichten. scheinbar sind Rechner, die im Augenblick des Absturzes nicht online waren, so wie mein Redaktionscomputer, nicht betroffen. -> Heike: melde mich im Erfolgsfall

    Abwehr arbeitet schlecht - Angriff vergibt zu viele Chancen
    HANDBALL: Zu Hause hui, auswärts pfui: Frauen-Bundesligist TSG Ketsch verliert 30:36 (14:19) in Blomberg-Lippe

    Zu Hause hui, auswärts pfui. Das Handball-Bundesliga-Team der TSG Ketsch konnte in der Fremde erneut nicht überzeugen und unterlag gestern Nachmittag bei der HSG Blomberg-Lippe mit 30:36 (14:19).

    Die Blombergerinnen verließen dadurch den letzten Tabellenplatz, die Bären hingegen kommen mit jetzt 5:11 Punkten den Abstiegsrängen immer näher. Ketsch führte nur in der Anfangsphase mit 1:0 und 2:1, bis zur Mitte der ersten Halbzeit nahm Blomberg das Heft in die Hand und zog auf 12:6 davon. Die Roten vom Altrhein kamen nur noch einmal auf 11:14 (20.) heran, hatten aber nach der Halbzeitpause endgültig das Nachsehen. Beste Spielerin auf Ketscher Seite war Svenja Huber, die 15 Treffer erzielte und darunter acht Siebenmeter sicher versenkte.

    "An unsere zu Hause gezeigten Leistungen konnten wir hier zu keinem Zeitpunkt anknüpfen", meinte eine ob der schlechten Auswärtsleistung ratlose Bären-Trainerin Karin Euler: "Unsere Abwehr hat schlecht gearbeitet, unser Sturm zu viele Chancen vergeben." Blombergs Kreisläuferin Tessa Cocx hingegen war nicht zu halten und schenkte der Bären-Truppe allein zwölf Treffer ein, Mirja Mißling war acht Mal erfolgreich. Die Ketscher Werferinnen scheiterten ein ums andere Mal an den starken Blomberger Torhüterinnen Natalie Hagel und Melanie Herrmann.

    Im Hinblick auf die nächste Begegnung der Bären, wieder auswärts und diesmal beim Thüringer HC, beschleicht Karin Euler deshalb auch schon ein mulmiges Gefühl: "Wenn ich an unsere verlorenen Auswärtsspiele denke, hätte ich die Erfurterinnen lieber zu Hause gehabt." Zudem der Thüringer HC am letzten Spieltag dem Buxtehuder SV nur knapp mit 23:24 unterlag und jetzt als Tabellenachter mit 6:10 Zählern am nächsten Samstag unbedingt punkten muss.

    Doch damit nicht genug der Unwägbarkeiten bei den Bundesliga-Bären: Sechs Minuten nach dem Seitenwechsel musste Franziska Garcia Almendaris verletzt und mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch aus der Partie gegen Blomberg ausscheiden. Eine endgültige Diagnose soll allerdings erst heute klären, was mit der Bären-Kreisläuferin ist, hofft Karin Euler, dass doch nicht der schlimmste Fall eintritt. vw

    TSG Ketsch: Arndt, Burrekers, Treinzen; Huber (15/8), Elisabeth Garcia-Almendaris (4), Bosshardt (3), Lipszka, Schalke, Trunk, Franziska Garcia-Almendaris (1), Gubernatis (2), Wörner (1), Brückmann (3), Zapf (1).
    Schwetzinger Zeitung

    tom - Wenn Du begeistert bist dann wage ich es hier die Sicht der wahrscheinliche Sicht der Schwetzinger Zeitung noch nachzulegen (unredigierter Artikel)

    Das war ein Ding – Handball der so richtig Spaß machte: Mit 31:23 (14:9) fegte die TSG Ketsch Frauen-Bundesligarivale DJK/MJC Trier aus der Neurotthalle. Überraschenderweise war auch Astrid Wörner, die regelmäßig dem Mannschaftstraining beiwohnt, aufgeboten. „Ich hatte ja meine Hilfe angeboten, wenn Not an Frau sein sollte. Der Termin passte in meinen Freizeitplan.“ Einer dauerhaften Fortsetzung des Engagements schob sie gleich einen Riegel vor: „Handballspielen macht Spaß, aber es gibt auch andere Prioritäten.“
    Die Moselstädter waren mit Sicherheit als große Favoriten angereist, manch einer räumte dem Heimteam wenige Chancen ein und wurde schnell eines besseren belehrt. Mit etwas anfänglichem Schusspech behaftet setzte sich die TSG nicht gleich zu Beginn ab, die Gäste durften eine Viertelstunde mithalten. Aber dann wurde richtig aufgedreht. Erst setzte sich die gerade eingewechselte Marlene Zapf auf Halbrechts zum Ausgleich (4:4/17.) durch, dann wurde Maike Brückmann beim Konter bestrafungswürdig gefoult – Die neue Spielgestalterin Svenja Huber versenkte vom Siebenmeterpunkt. Franziska Garcia Almendaris, die meist die schnelle Vorwärtsbewegung initiierte und koordinierte sowie Annick Bosshart schlossen sich mit Tempoläufen an. Triers Coach Michael Luhacin legte frustriert die grüne Karte, machte später seiner Enttäuschung bis hin zu einer Zwei-Minuten-Strafe gegenüber den Schiedsrichtern Luft und blieb auch der Pressekonferenz fern.
    Ketsch ließ sich davon nur wenig beeindrucken, bot weiter eine „sensationelle, schnelle und schöne Spielweise, wie BHV-Vize-Präsident Wolfgang Schwan registrierte. Ein wenig drohte die Partie dann in der 44. Minute aus dem Ruder zu laufen, als die schon zuvor mit Rot des Platzes verwiesene Tetyana Shynkarenko – sie hatte Huber frontal attackiert (37.) – wieder auf dem Spielfeld stand, die Schiedsrichter verbal angriff und auch ein Zuschauer ihr folgte. Die Situation bereinigte sich, für die TSG stand bald eine Zehn-Tore-Führung zu Buche (25:25 (46.). Obwohl Trier völlig von der Rolle, schien griff dann Trainer Karin Euler dann zu einer Auszeit (51.).
    Sie muss geahnt haben, was folgen sollte. Wörner umschrieb es als „einen kleinen Hänger, aber anders als in den letzten Spielen sind wir dann wieder rausgekommen und haben es souverän zu Ende gebracht“. Euler: „Mir war klar, dass es irgendwie so ein bisschen wackeln würde. Aber wir haben uns dieses mal aus dem Tief rausgeholt und einen für mich in dieser Höhe unglaublichen Sieg gegen eine Mannschaft mit einem wirklich überragenden Rückraum gefeiert.“ Nur vier Treffer Vorsprung waren sechs Minuten vor Spielende noch übrig (27:23). Ein „Hammer“ von Marlene Zapf beendete alle Diskussionen. Unter frenetischem Beifall ging die Partie ihrem Ende entgegen.
    Ketsch hat uns heute vorgemacht, wie man Handball spielt“, so Triers Pressesprecher Christopher Monz, der Luhacin in der Öffentlichkeit vertrat, „wenn es um etwas geht, wie man kämpft, wie man leidenschaftlich kämpft, wie man Druck macht, wie man Tempo macht – das war wirklich beeindruckend. Bei uns kam zu einem rabenschwarzen Tag viel Verunsicherung dazu“. Die Miezen hatten nur sehr leise gemaunzt.
    Dem hatte Euler nicht viel zuzufügen, obwohl sie sich zunächst „nicht sicher war, wie wir die Ausfälle kompensieren können, aber das haben wir souverän mehr als geschafft“. Ihr Schachzug mit Huber auf der Spielmacherposition erwies sich als Volltreffer. Die Defensive von der Mosel wusste mit der „roten Linken“ einfach nichts anzufangen, stand meist völlig verkehrt. Für die gezeigte Leistung des ersten Durchgangs machte Euler besonders die Abwehr und eine herausragende Mandy Burrekers verantwortlich, „die die Tempogegenstöße ermöglichte“. Die zweite Halbzeit belegte sie mit dem Attribut „stellenweise überragend – da bin ich immer wieder fassungslos über meine eigene Mannschaft“. mj

    Naja, an dem Begriff Vorturner würde ich mich jetzt nicht aufhängen, da gibt es schlimmere Berichte, in denen Spielverläufe verfälscht oder sonstwie dargestellt wurden etc.
    Es ist halt manchmal schwer, neben Trainer, Coch, Übungsleiter weitere Begriffe für diesen Job zu finden, es war von Gerold bestimmt nicht despektierlich gemeint.

    Das mit der Nationalmannschaft war schon geklärt:

    Bundestrainer Heiner Brand fährt ab sofort Toyota
    Fotos
    22.08.2007

    Eine große neue Kooperation in einer der publikumsstärksten Sportarten ist unter Dach und Fach: Toyota Deutschland ist ab sofort offizieller Fahrzeugpartner des Deutschen Handballbundes (DHB) sowie der Deutschen Handball-Nationalmannschaft der Männer und Frauen. Das Unternehmen ist damit der exklusive Sponsor des DHB im Bereich Automobile. Auf Banden, dem Hallenboden sowie beiden Trikotärmeln der Spieler der Männer-Nationalmannschaft wird Toyota zukünftig mit seinem Logo bei allen vom Deutschen Handballbund organisierten Spielen präsent sein.

    Markus Schrick, Vize-Präsident Toyota Deutschland: "Der Dachverband des deutschen Handballs beheimatet bundesweit über 5.000 Vereine und mehr als 800.000 Mitglieder. Dieses Engagement im Breitensport bringt unsere Marke und unsere Produkte sehr vielen Menschen näher. Toyota ist ein zuverlässiger Partner mit hohem Qualitätsanspruch. Das gilt auch für unser Handballengagement."

    Das Unternehmen stellt dem DHB einige Fahrzeuge zur Verfügung. Zudem fährt der Bundestrainer der Herren-Nationalmannschaft, Heiner Brand, ab sofort mit einem Toyota zu offiziellen Anlässen wie Länderspielen oder Pressekonferenzen. Der Vertrag gilt zunächst für zwei Jahre mit der exklusiven Option für Toyota auf Verlängerung um drei Jahre. Markus Schrick: "Wir planen eine langfristige Kooperation mit dem Deutschen Handballbund, denn Toyota steht für Nachhaltigkeit und Kontinuität speziell bei guten Partnerschaften."

    Ulrich Strombach, Präsident des Deutschen Handballbundes, begrüßt die neue Partnerschaft: "Eine Zusammenarbeit mit diesem international renommierten Unternehmen steht dem Deutschen Handballbund gut zu Gesicht. Wir freuen uns auf einen Partner, der sich im Sportsponsoring höchst engagiert zeigt. Für den Handball ist es förderlich, dass sich mit Toyota einer der führenden Automobilhersteller für unsere Sportart entschieden hat."
    testfahrt.de

    stand in ähnlicher Form auch auf HW-com, lässt sich aber einfach nicht öffnen