Beiträge von pko

    richard: Leider wieder einmal tot. Noch keine Reaktionen vom chef warum oder wie es weiter geht.
    Zu Württemberger, bevor Du solche Äußerungen (Wieso sollte der Nordzweite davon provitieren, wenn es im Süden schiefläuft? Stralsund wird sicherlich nicht aufsteigen, hättest du wohl gerne. Und Lübecke hat mit der Geschichte eh nichts mehr am Hut, sie haben ihre Reli gewonnen.) machst, lese Dir den Rest einfach einmal durch.

    Stichwort: Relegation ungültig

    In Baden (mJA) hat sich neben der gesetzten SG K/Ö die HG Oftersheim/Schwetzingen qualifiziert. TV Eutingen hat eine zweite Chance gegen den Drittplatzierten aus Südbaden.

    Sehe ich es beim HVW richtig, dass nur die ersten drei Gruppen für die BWOL relevant sind?
    Dann wären Fridingen, Neuhausen und Balingen qualifiziert?
    Kornwestheim, Wangen und H2 Ku spielen zwei weitere Vertreter aus?

    Die meisten, der hier vorgebrachten Argumente von "Fans" streben nach reinen "Profi-Ligen", tendieren weniger zu Ligen (ab der 2. BL abwärts) durchsetzt mit "Amateurvereinen", wie es sie ja zuhauf noch gibt. Stellt sich die Fragen, ob dies wirklich wünschenwert ist, oder in den drei angedachten "Top-Ligen" nur noch Handball, möglichst in Arenen von Europa-Auswahl A gegen B gezeigt werden soll. Die Vergleiche mit Fußball sind in jedem Fall unangebracht, denn da fließen Gelder, die in nächster Zukunft nicht beim Handball zu erwarten sind, bei vielen unteren teams ist die Tendenz eher rückläufig.
    Meteokoebes hat schon auf die Bestrebungen hingewiesen, dass die aktuellen Regionalligisten sich wieder breiter aufstellen wollen, viele Teams verzichten hier schon freiwillig auf die Aufstiegsmöglichkeit.
    Die Oberligen, die ja nominell, die höchste Klasse eines Landesverbandes darstellen, existieren ja noch in allen Verbänden. Die ARGE-Produkte wie die BWOL werden von den "Betroffenen" eher als eine Regionalliga Ib betrachtet. Und ist ein Gebilde, dass immer wieder in der Diskussion steht, kein unendliches Haltbarkeitsdatum hat.
    Sollte die, von manchen angestebte Verschlankung der Bundesligen kommen, sehe ich in dem Bereich dahinter den großen Leistungs- und vorallem auch Etatabfall. Regionalligen, wie die des Südens oder Südwestens, die fast genauso lange Entfernungen wie die Bundesligen aufweisen, werden für das Publikum und die MEdien sowieso dann zunehmend uninteressanter.
    Mir malt sich vor Augen dann immer das Schreckensbild des Eishockeys und des Basketballs.

    Die erste Reaktion aus der Ortenau:


    sport


    Wirbel um TVW-Keeper Poch Sturm im Wasserglas?
    DHB-Spielleiter Stemberg erwartet keinen Punktabzug für Willstätt-Ortenau

    Für Uwe Stemberg bleibt alles beim Alten. »Das ist ein Sturm im Wasserglas«, erteilte der Spielleiter des Deutschen Handball-Bundes (DHB) gestern auf Anfrage der Mittelbadischen Presse allen Spekulationen eine Absage, dass die 2. Handball-Bundesliga wegen des Wirbels um den dritten Torhüter des TV Willstätt-Ortenau, Manuel Poch, vier Wochen nach Saisonende eine völlig neue Abschlusstabelle mit Bayer Dormagen als Meister erhält.

    11.06.2007 - Willstätt. »Manuel Poch hat am 6. Juli 2006 eine Spielberechtigung für den TV Willstätt-Ortenau von mir erhalten. Damals lag der Pass vom TV Gelnhausen bei mir vor. Gegen diese Spielberechtigung muss innerhalb von 14 Tagen nach Bekanntgabe Einspruch eingereicht werden. Geschieht dies nicht und ist die Spielberechtigung drei Monate erteilt, können keine spieltechnischen Maßnahmen mehr getroffen werden. Ein Punktabzug ist also jetzt nicht mehr möglich, selbst wenn die Spielberechtigung nicht korrekt gewesen wäre«, berief sich Uwe Stemberg gestern auf den Paragrafen 4 Ziffer 4 der DHB-Spielordnung.
    Im Klartext heißt dies, dass dem TV Willstätt-Ortenau nicht der Abzug von 15 Punkten aus der abgelaufenen Zweitliga-Saison wegen einer möglicherweise nicht korrekten Spielgenehmigung für Manuel Poch droht. Denn Ende der vergangenen Woche soll Absteiger TV Kirchzell Einspruch gegen die Wertung der 27:28-Heimniederlage am 10. November gegen den TVW eingelegt haben. Poch sei nicht spielberechtigt gewesen, weil er sich nicht korrekt beim Landesligisten TV Flieden abgemeldet hatte. Bei seinem Heimatverein hatte Poch zwischen seinem Engagement beim TV Gelnhausen und dem beim TV Willstätt kurzfristig Anfang 2006 ausgeholfen. Der Einspruch der Kirchzeller, die mit den zwei Willstätter Punkten nicht absteigen würden, lag laut Stemberg am Freitag allerdings noch nicht beim DHB vor.
    Bei insgesamt 13 Spielen hat Manuel Poch, der kaum in der 2. Liga gespielt hat und nun zum hessischen Oberligisten Kahl-Kleinostheim wechselt, beim TV Willstätt-Ortenau auf dem Spielberichtsbogen gestanden. Sieben Siege und ein Unentschieden – also 15 Punkte – würden dem bisherigen Tabellensechsten bei einem erfolgreichen Einspruch abgezogen. Die Ortenauer würden damit zwar nicht absteigen, doch statt TuSEM Essen hätte Bayer Dormagen den Direktaufstieg in die Bundesliga geschafft. Zudem müsste Willstätts zweite Mannschaft, wo Manuel Poch viel zum Einsatz kam, aus der Südbadenliga absteigen.
    Für DHB-Spielleiter Uwe Stemberg ist dieses Szenario auf Grundlage der DHB-Rechtsordnung allerdings kein reelles. Der TV Willstätt-Ortenau, dessen Trainer Goran Suton und sportlicher Sprecher Hans Cleiß sich nicht zu dem schwebenden Verfahren äußern wollten, kann also heute Abend relativ gelassen in die erste Trainingsphase für die kommende Runde starten.
    Mittelbadische Presse

    Ebenfalls ein falscher Schluss: "Deshalb ist die zweite Liga sicherlich
    vernünftiger, auch wenn ich nicht an den direkten Wiederaufstieg
    glaube ( vor allem, wenn Dormagen nicht aufsteigt ). "
    Es gibt nur entweder oder: Nettelstedt oder Dormagen, beide zusammen werden nicht in der ZLS antreten.