auf den Kommentar haben wir alle gewartet.
Beiträge von pko
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Da hättest Du Dir sicher einen Schnelllöschantrag eingefangen . . . .
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Ooooh, meine armen Ohren, ja meine Seele hat hat doch gestern abend schwer gelitten. Nicht nur neun gestandene Männer der HG-Powerfans bearbeiteten ihre Trommeln in der Schwetzinger Dorfhalle, nein auch Delitzsch hatte eine fast gleichstarke Abordnung entsand. Das war ja kaum auszuhalten . . . . .
Klasse Saound von beiden Seiten - wenn jetzt noch das Ergebnis gestimmt hätte. Ein Unentschieden wäre okay gewesen, aber es ist nuun mal kein Wunschkonzert. Concordia besiegte die Oftersheim/Schwetzinger mit 27:26.
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Dieser Trommler ist nie allein (auch nicht in der Porsche-Arena - da waren wohl fünf oder sechs Trommeln im Einsatz, und viel leiser war Moses mit seinen Jungs auch nicht) und schon in fast allen Hallen der ZLS in den letzten Jahren gewesen. Ich werde es ihm ausrichten - alles.
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Zitat
Allerdings stehen in der ZBL Süd, aus der es drei Absteiger geben wird, 3 SWHV-Vereine auf den Abstiegsplätzen, so dass derzeit noch zwei weitere Vereine wegen der gleitenden Skala die RL verlassen müssten.
Nicht ganz, erster Absteiger ist die SG Leutershausen, die nächste Saison BWOL spielen wird. Ein Absteiger wird vom Meister kompensiert, deshlab mximal einer zusätzlih runter oder keiner? -
Wilfried Job verlässt zum Saisonende die HG: SZ
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Mächtig heftig heftiger Kommentar und vorallem sehr düstere Vorhersage aus Weinheim, die ich garnicht mal für so unwahrscheinlich halte.
die PK bislang hat normalerweise Abteilungsleiter Frank Lemberger geführt, war es gestern jemand anderes?
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Laut Ostsee-Zeitung und Handball-World gehen in Rostock mal wieder die Lichter aus. Die GmbH hat Insolvenz angemeldet. Zuvor wurde schon die SG aufgekündigt.
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TSV Birkenau gegen SG Heddesheim I 37:17
Aufstellung: Lösch, Steger, Olf, Schleidt 10, Breitenstein 2, Diefenbach 2, Miller 1, Wowra 1, Schmitt 1, Geiger, Buch, Blum, Albrecht und Janko
Klare Niederlage in Birkenau
Eine in dieser Höhe sicherlich nicht erwartete Niederlage musste die Erste beim Derby in Birkenau hinnehmen. Nur in der Anfangsphase konnte man einigermaßen mithalten, nachdem man mittlerweile verletzungsbedingt auch auf Spielertrainer Marcus Gutsche und leider erneut auf Matthias Bogusch verzichten musste. Mit dem letzten Aufgebot konnte man nur bis zum 5:6 nach einer knappen Viertelstunde konnte mithalten, hatte aber durch technische Fehler, schwache Abschlüsse und zu lasches Abwehrverhalten schon wesentliche Schwächen ausgemacht, die sich im Verlauf des Spiels nicht bessern sollten. Dann entschieden die Gastgeber das Spiel innerhalb weniger Minuten durch sieben Tore in Folge und bis zur Pause lag die SG schon 6:16 in Rückstand.
Die zweite Halbzeit brachte nicht mehr viel Aufregendes. Birkenau konnte jetzt fleißig durchwechseln und mit dem deutlichen Vorsprung im Rücken gelang jetzt natürlich auch alles. Auf Heddesheimer Seite ergab man sich weitgehend in sein Schicksal, was man der jungen Truppe aber nicht verübeln kann. Die Punkte im Kampf gegen den Abstieg müssen sicherlich nicht beim Tabellenzweiten geholt werde, und so ist es vor allem wichtig, die Niederlage schnell abzuhaken und sich auf das nächste Heimspiel vorzubereiten. Positiv hervorzuheben sind Johann Steger, der in der zweiten Halb für 15 Minuten eine gute Leistung im Tor zeigen konnte, bevor Stefan Olf nach seiner Verletzung versuchte, für die kommenden Aufgaben etwas Spielpraxis zu sammeln, und Olli Schleidt als 10-facher Torschütze. (HP SGH)
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Sorry, habe ich da nicht entdeckt
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Üble Fight-Clubberer
Brauchen wir nach der WM mehr Handball in Deutschland? Wohl kaum, meint der taz-Handballexperte, der sich die Ringkämpfe aus nächster Nähe angesehen hatHat eigentlich irgendjemand überlegt, was da gefeiert wird in Deutschland seit Sonntagabend? Kann irgendjemand sagen, um was es eigentlich geht beim Handball? Hat irgendwer die Sportart begriffen? Warum dürfen alle Rückraumspieler vier, fünf, sechs Schritte machen, obwohl das Regelwerk nur drei erlaubt? Warum zeigen die Schiedsrichter einmal die gelbe Karte, wenn ein Spieler seinem Gegner an die Gurgel geht, und warum verhängen sie ein anderes Mal beim selben Vergehen eine Zweiminutenstrafe? Warum bleiben die meisten Brutalo-Einlagen ungesühnt? Ja, wir sind Weltmeister. Endlich. Aber worüber haben sich die Menschen vorm Kölner Rathaus wirklich gefreut? Würden sie ihre Kinder Handballer werden lassen, Kreisläufer gar?
Johannes Bitter, der Ersatztorhüterheld des Finales, hat sich nach seiner Einwechslung den Spielball gegriffen und ihn sich etliche Male gegen den Kopf gedonnert. "Bilder wie vom Affenfelsen", meinte ein Kollege auf der Pressetribüne. Widersprochen hat ihm niemand. Und doch erschienen am nächsten Tag überall hymnische Leitartikel, die Handball als die schönste, reinste und wahrste aller Leibesübungen lobpreisten.
Szenenwechsel: Nach dem Spiel gegen Spanien wandert der Defensiv-Spezialist Oliver Roggisch mit einem blauen Auge durch die Mixed Zone. Er trägt es wie eine Auszeichnung. Dann zeigt er auf seinen geschwollenen Orden. "Hier könnt ihr sehen, wie gut ich war", soll das wohl heißen. Gesten aus der Jugendfreizeitstätte, wo selbst der begabteste Sozialpädagoge nicht verhindern kann, dass der tumbe Aufschneider das höchste Ansehen genießt.
Dominik Klein, gerade 23 Jahre alt geworden und der Jüngste im Team ("Ich trage noch die Bälle"), durfte auch ein paar Mal mitspielen. Er wirkt schmächtig, ein Fläumchen sprießt auf seinen roten Wangen. Er redet vom Spaß, den er im Handballsport sucht. Es ist eine üble Clique, die er sich da ausgesucht hat, ein wahrer Fight Club.
Handballspiele sind ritualisierte Gruppenringkämpfe im griechisch-römischen Stil bei gleichzeitiger Zirkulation des Balles. Es gibt Partien, da überwiegt das Ballspiel. Meistens aber wird eine Begegnung im Handgemenge entschieden. "Den Grundstein für unseren Erfolg haben wir in der Abwehr gelegt", sagte Trainer Heiner Brand nach jedem Sieg. Klartext: Die Deutschen waren die besten Fighter des WM-Turniers, keiner hat so zugepackt wie sie. Respekt dafür. Sie haben getan, was sie tun mussten.
In den Hallen wurden sie gefeiert von einem euphorisierten Publikum. Eine schwarz-rot-goldene Masse, ein gleichgeschaltetes Kampfsportpublikum, aufgepeitscht von einem Hobby-Moderator aus Hamburg, dessen Vorbilder in den ausgehenden 30ern des vorigen Jahrhunderts gewirkt haben müssen. Mit fuchtelnden Armen forderte er die Anwesenden immer wieder auf, "Deutschland" zu grölen. Das Publikum folgte seinem Anführer. Der ermunterte die Fans dann, den "offiziellen WM-Song der deutschen Handballnationalmannschaft" mitzuträllern. "Wenn nicht jetzt, wann dann", schallte es durch die Arenen. Ein Ohrwurm nach bester Gassenhauerart ohne ironische Brechung. Die Kölner Schunkel-Kombo "Höhner" ist Rex Gildo, nicht Guildo Horn. Ihr Song, der stilistisch zwischen Matthias Reim und Roberto Blanco angesiedelt ist, wurde zur Hymne der vergangenen zwei Wochen. Handball in Reimkultur: "Das kann keiner - wie der Heiner." Die Fußball-WM war Pop, Basketball ist, nun ja, Hiphop, Handball ist deutscher Schlager.
Und der soll den endgültigen Siegeszug antreten? Schon jetzt gibt es so gut wie keinen Schüler im Lande, der nicht irgendwann im Sportunterricht Handball spielt. Mehr als 800.000 Leute sind in den Handballklubs des Landes registriert. Die Szene ist groß genug, um sich immer wieder selbst zu reproduzieren. Der deutsche Schlagersport war nie vom Aussterben bedroht. Braucht es jetzt wirklich mehr davon? Eine Handball-WM wird so schnell nicht wieder in Deutschland stattfinden. Man darf das auch gut finden.
ANDREAS RÜTTENAUER
taz vom 6.2.2007, S. 19. -
Zitat
vor dem hintergrund der umstände der gründung der hbr-lb (was für ein name)
Das könnte sich ja bald erledigt haben.
Steffen Jung - PM HBR Ludwigsburg via Handball-World
Rückrunden-Spieltermine der HBR Ludwigsburg in der Porsche-Arena StuttgartSeit 27.12.2006 ist es offiziell, Handball-Zweitligist HBR Ludwigsburg zieht ab der Saison 2007/2008 nach Stuttgart um und wird seine Bundesliga-Heimspiele zukünftig in der neu erbauten und im letzten Jahr eingeweihten Porsche-Arena austragen. Welch stimmungsvolle Atmosphäre in der Arena aufkommen kann, bewies bereits die Handball-WM mit den Vorrundenspielen von Kroatien, Russland, Südkorea und Marokko.
Doch die Handballfans in und um Stuttgart müssen nicht bis September dieses Jahres auf die nächsten Handball-Highlights warten, sondern kommen bereits in der laufenden Spielzeit in den Genuss von Bundesliga-Handball in der Porsche-Arena. So finden die Partien gegen den TV Willstätt-Ortenau, den TV Hüttenberg, die HG Oftersheim-Schwetzingen, Spitzenreiter TUSEM Essen sowie TSV Bayer Dormagen in Stuttgart statt. Die restlichen Begegnungen werden wie ursprünglich geplant in der Ludwigsburger Rundsporthalle ausgetragen.
Dauerkarteninhaber haben die Möglichkeit, ihre Saisontickets beim nächsten Heimspiel der HBR Ludwigsburg am Samstag, den 24.02.2007 gegen den Bergischen HC sowie auf der HBR-Geschäftsstelle in Kornwestheim, Bogenstrasse 35, umzutauschen. Ebenfalls beginnt ab sofort der Vorverkauf für die genannten Partien, die Tickets für die Porsche-Arena berechtigen gleichzeitig zur freien Nutzung des VVS und kosten 13 € für Vollzahler sowie 11 € für Ermäßigte. Weiter bietet die HBR Ludwigsburg so genannte Familientickets für jeweils zwei Erwachsene und zwei Kinder (bis 16 Jahre) an, der Preis hierfür beträgt 35 €. Des Weiteren besteht das Angebot 12 Tickets zum Preis von 10 zu erwerben. Die Porsche-Arena verfügt ausschließlich über Sitzplätze, Stehplatzkarten sind daher nicht erhältlich.Im Überblick die Spieltermine der HBR Ludwigsburg in der Porsche-Arena:
Sonntag, 11.03.2007, 17.00 Uhr: HBR Ludwigsburg – TV Willstätt-Ortenau
Sonntag, 25.03.2007, 17.00 Uhr: HBR Ludwigsburg – TV Hüttenberg
Samstag, 07.04.2007, 19.30 Uhr: HBR Ludwigsburg – HG Oftersheim-Schwetzingen (evtl. Verlegung auf 15.00 oder 16.00 Uhr möglich)
Mittwoch, 25.04.2007, 20.00 Uhr: HBR Ludwigsburg – TUSEM Essen
Samstag, 05.05.2007, 19.30 Uhr: HBR Ludwigsburg – TSV Bayer Dormagen -
Notorischer Falschläufer, fragte schon im GB der HG O/S an - und lief da auf Granit, denn das ist nicht die TSG Friesenheim
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Ich schätze mal, die Aufstiegsfrage wird in der Nachtschicht geregelt werden - mal sehen, was dabei herauskommt.
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Tja, Wolfgang berichtete von dieser Heldentat, aber da gibt es noch Hemmnisse auf dem Weg nach oben - nämlich rund eine handvoll Teams, die keinen Boch haben nächste Saison nach Königshofen zu fahren . . . .
wenn das keine Motivation ist. -
Die FAG-Auslagerung ist wohl mehr als Druckmittel zum zügigen Ausbau der Hohenstaufenhalle gedacht und noch nicht über 2008 hinaus geplant. Für 2007 sind ja wohl nur Lemgo und Östringen im Herbst (wie genau das schon vorhergasagt wird) angedacht, laut Stuttagrter Zeitung von heute.
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HG empfängt am Samstag um 19.30 Uhr Welt- und Vizeweltmeister -
Deutschland ist Weltmeister und Polen Vizeweltmeister und mit der SG Kronau/Östringen präsentieren sich einige der WM-Stars aus dem packenden Finale auf dem Parkett der Nordstadthalle bei der HG Oftersheim/Schwetzingen am Samstag um 19.30 Uhr. Löwen-Dompteur Jouri Chevtsov will mit allen seinen Akteuren, sofern sie denn fit sind, die Freundschaftsbegegnung bestreiten, um vier Tage später für das Pokalspiel gegen Düsseldorf um den Einzug zum FinalFour in Hamburg (St. Leon, Harres, 20 Uhr) gerüstet zu sein. -
Zitat
Original von Woop
Nicht vergessen!! Der Empfang der Dt. Mannschaft auf dem Rathausplatz Köln.20:15 MEZ
(WDR übertragt live)
Danke für den Tipp
Das war Werbung für Handball (auch für die Stadt Köln) und wir müssen hoffen, dass dieser Schwung noch möglichst lange anhält. -
Ticker bei Handball-world läuft
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TUSPO und Stadt Obernburg präsentieren:
Public-Viewing in der Stadthalle!Am Sonntag veranstaltet die Stadt Obernburg und die TUSPO die große WM-Party in der Stadthalle Obernburg mit einer Großleinwand.
Der Eintritt ist frei und der Beginn ist um 13 Uhr. Für Speis und Trank ist gesorgt. Mitglieder und Fans können so das Spiel um den 3. Platz und das WM-Finale Deutschland gegen Polen live sehen. Die Party geht weiter!