Beiträge von pko

    Hereticus:

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    Das Ziel solcher Reformen ist nicht, Zweit- und Drittligahandball für nicht so finanzstarke Vereine zu erhalten. Das Ziel ist vielmehr, diese aus den oberen Ligen auszusieben.


    Wessen Ziel ist das? Das Ziel von 25 bis 30 Bundesligisten kontra den Rest von Deutschland? Noch leben wir ja in einer Demokratie und auch die Verbandsstrukturen (Verbandstage - Bundestagung des DHB) sind danach mehr oder weniger aufgebaut. Obwohl neben dem Förderalismus auch eine gewisse Portion Absolutismus des "Landesfürsten" mit drinsteckt.
    Ich sehe gerade die Stärke/Attraktivität des Handball und auch anderer Sportarten darin, dass mehrere Regionalligen wirklich "regionale" Begegnungen bieten. Daraus resultiert auch sicher der Zuspruch zu den Regionalligen Ib, der RPS- und der BWO-Liga, die definitv keine Oberligen im klassischen Sinne sind.
    ußerdem muss immer bedacht werden, dass jede Änderung nicht allein auf den Männerhandball zu sehen ist, sondern auch die Auswirkungen im Frauen und Jugendbereich bedacht werden müssen.

    Sollten Hereticus' und auch Hasenhirns Vorstellungen (für mich im Übrigen eine grauenhafte Vorstellung), kann man das Szenario einer vierstaffeligen dritte Klasse einfach mal durchspielen.
    Teilen wir Deutschland, unbeachtet aller politischer und verbandlicher grenzen in ungefähr vier gleich große Stücke, liegte die Mitte ungefähr bei Eisenach. Dass heißt: im Nordwesten kommen die Hansestädte, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und die nördliche Ecke des WHV zusammen, die südliche wird mit Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Baden-Württemberg vermischt, Bayern geht mit Sachsen und Thüringen in den Wettbewerb, die vierte Staffel bilden Sachsen-Anhalt, Berlin-Brandenburg und Meck-Pomm.
    Ungeachter der spielerischen Stärken unter dieser Konstellation, bleibt eine theoretische maximale Fahrstrecke von 625 Km, in der Regel werden es aber weniger als 400 Km sein.

    Was liegt hier vor? Regelverstoß des Kampfgerichts oder Tatsachenentscheidung? Einspruch mit Chance auf Erfolg?

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    Jezewski verhinderte den Anwurf mit einem Foul und bekam eine Zeitstrafe. In der Hektik übersahen die Schiedsrichter, dass die SG mit Nico Kibat den siebten Feldspieler brachte, obwohl sein Mannschaftskamerad Sven Scheerschmidt auf der Strafbank saß. "Das war keine Absicht und klar unser Fehler", räumte Rahn nach dem Abpfiff ein.


    Andere Darstellung

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    Als Gästetrainer Uwe Rahn seine Mannschaft unmittelbar nach Florian Laudts 25:24-Führung sechs Sekunden vor Schluss noch einmal zu einer Auszeit zusammentrommelte, lief alles regelgerecht. Torwart Mathias Lenz wurde für den letzten Angriff gegen einen Feldspieler eingetauscht. Doch die Schwaben standen mit sieben Mann auf dem Platz, obwohl Abwehrchef Sven Scheerschmidt 33 Sekunden vor Schluss seine zweite Zeitstrafe kassiert hatte. Somit fiel Julian Pflugfelders Ausgleich nach einen klaren Regelverstoß.

    Einführung einer Ausbildungsentschädigung
    Wurde gerade letztes Jahr abgeschafft . . .
    War eine Ausbildungsvergütung gestaffeltt nach Jahren der Zugehörigkeit, Ebene der Auswahleinsätze.

    Delta90: inzwischen wird hier fast alles diskutiert, was mit der Jugendausbildung zu tun hat - und das ist gut so.

    Die vom Veranstalter angegebenen Zahlen sind reine Utopie, auch wenn sie nicht schlecht waren.
    Gegen Deine Argumente zur Austragung an sich ist nichts einzuwenden. aber von uns waren rund 80 Leute da. zuhause hätten rund 700 bis 900 unseren bewundern dürfen, ähnlich bei den anderen Vereinen. Und damit kommt der nächste Grund: Kohle, statt Kosten eher ein Plus-Minus-Null

    wie meinst Du das?


    HP HSG Worms

    Hi Ronald, die Frage ob frischer oder fehlende Spielpraxis haben wir uns auch vorher gestellt. Ist aber müßig zu beantworten, da vorerst nichts zu ändern ist.

    ciao mike

    Jeder der fünf Landesverbände spielt seine eigene Runde, in der Badenlkiga waren das 18 Begegnungen. Nach Rundenschluss (16.3. in Baden, 30.3. in Südbaden - auch ein Final Four) folgten eine Gruppenphase mit vier Spielen sowie ein Finale mit Hin- und Rückspiel, also sechs Partien insgesamt.

    Karl, die Idee mit dem "echten" Endspiel, könnte mir gefallen.

    Das liegt an den unterschiedlichen Verfahren. Früher kann das Viertelfinale nicht angesetzt werden, da z. B. im Süden nach Ermittlung der Landesmeister, erst die Regionalmeisterschatf komplett durchgeführt werden muss. (Hier gibt es keine Regionaliga oder ähnliches.) Deshalb war Minden wohl auch einen mitentscheidenden Ticker, bzw. erheblich frischer als unsere Jungs.

    im Gegensatz, teilweise widersprüchlich, dazu die Berichte aus Baunatal (HNA):

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    Doch selbst der unterlegene Coach war angetan von der Atmosphäre in der Rundsporthalle. "Hier herrschte eine super Stimmung, die verschiedenen Fangruppen haben ihre Teams toll unterstützt", so Pöhler.
    "Wir hatten am Samstag 1500 Zuschauer und am Sonntag waren es noch einige mehr", freute sich Jens Reinhold vom Ausrichter GSV Eintracht Baunatal. "Wir würden das Final-Four gern häufiger hier durchführen. Die Zuschauerzahlen beweisen ja, dass die Region das gut annimmt."
    Und Baunatals Bürgermeister Manfred Schaub zeigte sich als Visionär: "Bei diesen temporeichen Spielen, die uns hier geboten wurden, ist mir um die Zukunft des deutschen Handballs nicht bange."

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    Hunderte Fans feuerten bei der deutschen Handballmeisterschaft der B-Jugend ihre Mannschaften an
    Von Tina Hartung / HNA

    baunatal. Die Stimmung haben sich die Fans wohl bei der Fußballeuropameisterschaft abgeschaut. Jedenfalls ist die Geräuschkulisse in der Rundsporthalle mit der in einem EM-Stadion zu vergleichen. Es wird gehupt, gepfiffen, getrommelt und geschrien.
    Am Wochenende veranstaltete der GSV Eintracht Baunatal ein Handballturnier der Spitzenklasse. Dabei ging es für die Handballer der B-Jugend um die deutsche Meisterschaft. Bereits beim Halbfinale am Samstagnachmittag, bei dem es für die vier Besten um den Einzug in das Finale am Sonntag geht, jubeln hunderte Fans ihren Mannschaften zu. "Wir rechnen an diesem Wochenende mit insgesamt 3500 Zuschauern", sagt Jens Reinhold vom GSV Eintracht Baunatal.
    Unter den Handballfans findet man so gut wie keine Fans aus Baunatal oder Kassel. Das liegt wohl daran, dass die Nordhessen im Kampf um die deutsche Meisterschaft leider schon ausgeschieden sind. Das tut der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Der TSG Friesenheim, der TSV GWD Minden, die HG Oftersheim/Schwetzingen und der SC Magdeburg haben jede Menge Fans mitgebracht. So wie Christian Martens, der bei jedem Tor, das Minden gegen Magdeburg erzielt, aus seinem Sitz springt und lautstark jubelt. "Der Sieger dieses Spiels gewinnt auch das Finale", sagt er. Auch Margarita Laschenko, Saskia Stöwe, Hannah-Stella Kirchhoff und Charlotte Haake feuern die Jungs aus Minden an. Sie haben Trommeln und ein Megafon dabei, um ihre Mannschaft zu unterstützen.
    Während die Fans feiern, haben die Organisatoren alle Hände voll zu tun. 50 freiwillige Helfer der GSV sind an diesem Wochenende im Einsatz und sorgen für einen reibungslosen Ablauf. "Wir sind mächtig stolz darauf, ein solches Event organisieren zu dürfen", sagt Jens Reinhold. Wolfgang Leimbach von der GSV ergänzt: "Es ist eine Freude zu sehen, dass das Turnier vom Publikum so gut angenommen wird."


    Mir wurden als Zahlen 1000 für Samstag und 1400 für Sonntag genannt. Und die habe ich nicht auf einem Haufen gesehen.

    Weder HBVF noch HBL werden die Regionalverbandsstrukturen ändern. Das machen die RV und der DHB-Bundestag und zwar eiheitlich für alle, d.h. Männer, Frauen und Jugend.
    Mal abwarten, was sich da ergibt, sieht im Momenr eher nach sechs als drei aus.