Bloß warum wissen manche schneller Bescheid als andere?
Beiträge von pko
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Soeben ging der Eintrag zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens der SG Leutershausen online. Niedergeschrieben am 1. September, 11 Uhr.
Termin zur Gläubigerversammlung, in der auf Grundlage eines Berichts des Insolvenzverwalters über den Fortgang des Verfahrens beschlossen wird (Berichtstermin) und Termin zur Prüfung der angemeldeten Forderungen ist am Montag, den 27.11.2006, 10.50 Uhr.
Der Insolvenzverwalter hat Masseunzulänglichkeit angezeigt. -
Männer · DHB-Pokal
04.09.2006
DHB-Pokal: Auslosung muss wiederholt werden(Olaf Nolden - handball-world.com) Eigentlich war die Auslosung zur zweiten Runde schon gelaufen, da fiel nach Bekanntgabe der Ergebnisse auf, das das Los der SG Kronau/Östringen II in der Trommel fehlte. Die Auslosung wird in diesen Minuten wiederholt, wir werden sobald möglich die neue Auslosung veröffentlichen.
von handball-world
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Rheinhausen - SG HBR 22:32 (13:11)
VfL Geesthacht - VfL Fredenbeck 22:23 (9:11)
Emmerthal - Emsdetten 29:31 (16:13)
Lemgo II - Bernburg 31:24 (14:11)
Sarpfalz - Bietigheim 31:36 (19:13) -
Für die SGL fällt die Entscheidung
HANDBALL. Am heutigen Donnerstag (31.) soll die Zukunft der SG Leutershausen in der Zweiten Handball-Bundesliga geklärt sein. „Wir können erst am Donnerstag die Lage genau erläutern. Außer Petr Hrachovec hat kein Spieler den Verein verlassen. Zwar sind viele Spenden eingegangen, doch ob dies reicht ist unklar. Schließlich geht es um rund 400 000 Euro“, sagt Anwalt Dr. Christian Herbert, der die von der Insolvenz bedrohte SG Leutershausen vertritt. Die Handball-Bundesliga jedenfalls erteilt derzeit keine Spielgenehmigungen an neue Spieler der Badener.
Erst heute wird auch in Dortmund geklärt, wie es weitergeht und ob Leutershausen am Wochenende im DHB-Pokal in Schalksmühle (bei Lüdenscheid) antritt. Unterdessen bemühen sich die SGL-Spieler um neue Vereine. Dass die Bergsträßern auch in der neuen Saison in der Zweiten Liga spielen, daran glaubt bei aller Spendenbereitschaft (rund 60 000 Euro sind eingegangen) wohl keiner mehr so recht.
shn/Darmstädter Echo/31.8.2006 -
Frohburg und Müller von der SGL vermelden via Gästebuch: Entscheidung und Mitteilungen auf morgen nach 11 Uhr vertagt.
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Höpfner: "Resonanz ist überwältigend"
(AT) Um Mitternacht lief die "offiziell angedachte Frist" ab, die der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Alexander Höpfner für die Spendenaktion zur Rettung der Handball-Bundesliga in Leutershausen gesetzt hatte.
Auch heute nehmen Höpfner und die Bundesliga-Geschäftsstelle noch Spenden an - dann wird zusammengezählt. "Wir haben eine starke Resonanz erfahren, die Anteilnahme in der Bevölkerung ist riesig", konnte Höpfner gestern aber noch keine Tendenz nennen.
Um die Eröffnung des Insolvenzverfahrens gegen die Spielbetriebs GmbH abzuwenden, müssten bis heute mindestens 150000 Euro gesammelt werden. "Insgesamt brauchen wir um die 40000 Euro. Nach der Auswertung werden wir sehen, ob die eingegangenen Zahlungen reichen. " Sollte der Spendenbetrag zu gering sein, werden Dr. Höpfner&Co ein Gutachten bei Gericht einreichen - mit der Empfehlung das Insolvenzverfahren zum 1. September zu eröffnen.
Noch bestehen die Fremdanträge zweier Krankenkassen auf eine Insolvenz der Spielbetriebs GmbH, deren Geschäftsführer Gerd Schmitt ist. Dessen angebliches Rücktrittsgesuch lag dem vorläufigen Insolvenzverwalter auf Nachfrage unserer Zeitung nie vor: "Herr Schmitt ist wieder an Bord und hat sich zur GmbH bekannt."
In welcher Liga die SGL bei Eröffnung des Verfahrens starten wird, vermochte Dr. Höpfner nicht zu sagen. "Das ist die Entscheidung der Mannschaft. Wir wollen den Spielbetrieb aufrecht erhalten, aber es wäre im Sinne einer nachhaltigen Sanierung, die Kosten zu senken." Will heißen, der Etat muss reduziert werden. Die Handball Bundesliga (HBL) hat der SGL die Lizenz für die laufende Runde erteilt und diese kann - laut Aussage von HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann - nach dem 1. Juli nicht mehr entzogen werden. Im Falle einer Insolvenz könnten die Teufel als schon feststehender Regionalliga-Absteiger am 9. September in die 2. Bundesliga starten. Morgen will Höpfner das Team über den aktuellen Stand informieren.
WNOZDer fehlende Kommentar von gestern:
ZitatAlles anzeigenKommentar Arme Teufel
Das Trauerspiel um die Bundesliga in Leutershausen gestaltet sich zum Drama in unzähligen Akten. Der vorläufige Höhepunkt war am Freitag erreicht, als die SGL den Südwest-Regionalligisten Nieder-Roden zum Test in der Beck-Halle empfing.
Das wäre eine gute Gelegenheit gewesen, um noch einmal an die Öffentlichkeit zu gehen, für die Spendenaktion zu werben und sich zur Mannschaft zu bekennen.
Doch vom Termin wusste kaum jemand, nur wenige Fans fanden sich ein. Von der Führungsriege stellte sich - bis auf Beiratsvorsitzende Gertrud Frohburg - niemand. Frohburg engagiert sich mit Unterstützung von so treuen Seelen wie Hans Tesarz im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Wenn dies alle Verantwortlichen tun würden, käme vielleicht Struktur in die längst überfällige Rettungsaktion und das Team käme sich nicht so allein gelassen vor.
So aber müssen die Spieler ihre Getränke selbst besorgen, die fehlenden Schiedsrichter ersetzen - und letztlich auf die Wenigen hoffen, die noch nicht aufgegeben haben. Die Roten, das sind Arme Teufel, denn die Akteure können am wenigsten für die Situation. Unter falschen Versprechungen wurden sie nach Leutershausen geholt, bis zum Schluss wurde immer wieder betont, man habe alles im Griff. Dass sich die Verantwortlichen damit selbst in die Tasche gelogen haben, ist schlimm genug. Unfassbar ist aber, dass noch immer keine endgültigen personellen Konsequenzen gezogen wurden. Die Führungsriege hat nicht nur sich selbst, sondern auch Verein und Spieler in Existenznot gebracht - das ist das eigentliche Drama.
Auch wenn nach all den Negativ- Schlagzeilen, den haarsträubenden Fehlern und Fehlbesetzungen der Vergangenheit viele die Lust am Helfen verloren haben - mit der Spendenaktion soll nicht nur der Bundesliga-Handball in Leutershausen, sondern auch die Mannschaft gerettet werden. Das darf man bei aller berechtigten Kritik und Frustration nicht aus den Augen verlieren.
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Die „letzte Chance“ der SG Leutershausen
Handball Zweitligist ist insolvent und kämpft gegen LizenzentzugVon Claus-Peter Bach
Heidelberg. Uwe Rahn bezeichnet sich als „Berufsoptimist“ und hofft deshalb, dass die „sportliche Katastrophe“ des Handball-Zweitligisten SG Leutershausen bis zum Dienstag nächster Woche abgewendet werden kann. Der 46-Jährige hat als Schulleiter des privaten Gymnasiums St- Leon-Rot zwar keine Sorgen, dafür drücken ihn und die anderen Verantwortlichen des deutschen Vizemeisters von 1992 aber die hohen Verbindlichkeiten des Traditionsvereins, die die weitere Existenz der Handballer von der Bergstraße im Profisport akut gefährden.
„Wir müssen bis Mitte nächster Woche alles wieder in den Griff bekommen“, sagte Leutershausens Handball-Manager Gerd Schmitt, der bei den „Heisemern“ eine Doppelrolle spielt: Der Eigentümer eines Mannheimer Gymnasiums ist Chef der heillos überschuldeten SGL-Betriebs-GmbH, in der der Leutershausener Profihandball organisiert ist, und er ist Geschäftsführer einer Sport- und Marketing GmbH und Co. KG, die neben dem eingetragenen Sportverein SG Leutershausen mit dem Vorsitzenden Hermann Müller als Gesellschafter der SGL-Spielbetriebs-GmbH wirkt.
Was Schmitt in der ihm eigenen Unerschütterlichkeit mit „in den Griff bekommen“ meint, bezeichnet der vor vier Monaten auf Anraten des Hauptsponsors MVV beauftragte Rechtsanwalt Dr. Christian Herbert (Mannheim) als „Zustand einer echten Liquiditätskrise“ und als „sehr, sehr ernste Lage“, die es zwingend erforderlich mache, dass der Verein schnellstens Geldmittel in sechsstelliger Höhe auftreibe, um die unmittelbar drohende Eröffnung eines Insolvenzverfahrens doch noch abzuwenden. „Seit letzter Woche liegen erstmalig alle Zahlen auf dem Tisch, so dass der Finanzstatus der GmbH zuverlässig festgestellt werden konnte“, erläuterte Dr. Herbert gegenüber der RNZ. Nachdem die GmbH Sozialbeiträge zur Betriebsgenossenschaft und Krankenkassenbeiträge für die Vertragsspieler offenbar über Jahre hinweg nicht laufend bezahlt hatte, haben drei Krankassen beim Amtsgericht Mannheim Insolvenzanträge gegen die SGL gestellt. Außerdem wurde bekannt, dass die Handballer Philipp Schulz und Axel Wilbrandt (inzwischen zur HG Oftersheim/Schwetzingen) den Verein auf Zahlung ausstehender Aufwandsentschädigungen verklagt haben Die Klage von Schulz wird am 19. September vor dem Arbeitsgericht Mannheim verhandelt. Schmitt bestätigte, dass auch andere Spieler überlegen den Klageweg zu beschreiten und ist darüber enttäuscht: „Wir haben uns immer bemüht, die Spieler korrekt zu behandeln.“
Wie aus dem Umfeld der ersten SGL-Mannschaft zu erfahren war, hat es jedoch mindestens in den letzten beiden Jahren immer wieder Verzögerungen bei der Auszahlung der vertraglich vereinbarten Aufwandsentschädigungen gegeben. Dies bestätigte Uwe Rahn: „Während der kompletten Rückrunde der letzten Saison haben die Spieler kein Geld bekommen.“ Dies sein ein Grund dafür gewesen, dass Matthias Polifka um Weihnachten nach Oftersheim/Schwetzingen geflohen sei, dass die Mannschaft vom dritten auf den neunten Tabellenplatz abgesunken sei und dass nun weiter Leistungsträger der letzten Jahre andernorts Handball spielen: Frantisek Sulc in Friesenheim, Hannes Volk in Großwallstadt und Axel Wilbrandt in Oftersheim/Schwetzingen. Der langjährige Kapitän Oliver Glock und Felix Otterbeck haben ihre Laufbahn hingegen beendet. Die gesamten Verbindlichkeiten der GmbH belaufen sich auf über eine halbe Million Euro, sofort benötigt werden rund 150.000 Euro.
Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens hätte den Entzug der Lizenz für die 2. Liga zur Folge. Die SGL würde in die Regionalliga oder in die Badenliga relegiert. Einige der 17 Spieler aus dem neu zusammengestellten und „handverlesenen“ Kader, dem Trainer Rahn „eigentlich eine gute Rolle“ zutraut, wären unter diesen Umständen sicher nicht zum Bleiben zu bewegen. Die von Rahn genannte „Katastrophe“ wäre perfekt.
Noch aber haben Gerd Schmitt und seine Mitstreiter vier Tage Zeit, ihrem Waterloo zu entgehen. Bei einer Aussprache mit den Spielern am Donnerstag musste sich die Vereinsführung zwar deutliche Kritik anhören, doch immerhin haben sich die Aktiven bereit erklärt, den Verein beim Spendensammeln zu unterstützen – es geht schließlich auch um ihre Bezüge. Sie SGL spricht gegenwärtig mit ihren Mitgliedern, Gönnern und Sponsoren und bittet um Spenden . . . .
In Anbetracht der vorrangigen Sicherung der Liquidität wollte SGL-Anwalt Dr. Herbert gestern zur strafrechtlichen Relevanz des „Falles SGL“ nicht Stellung nehmen. Ob hier Insolvenzverschleppung und Sozialversicherungsbetrug nachzuweisen sind, bleibt abzuwarten. Die Lage der SGL-Handballer ist jedenfalls prekär. Dr. Herbert sprach von ihrer „letzten Chance“.
RNZ -
Aus einem anderen Artikel des Echo: In der Kreisstadt (Heppenheim) stellt sich ein Kader mit drei ehemaligen Heppenheimern vor, der in der Regionalliga Südwest als Favorit startet
Auch beim Spiel der HG Oftersheim/Schwetzingen in Groß-Bieberau bestätigte Göttmann die Favoritenrolle, zählte neben Wallau auch noch Mülheim zum Kreis und meinte, dass nach den ersten vier schweren Spieltagen wohl eine Vorentscheidung oder Tendenz zu sehen sein würde.
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Diese Wasserstandsmeldungen zur Spendenhöhe beinhalten nicht nur Zahlungseingänge, so denn welche vorliegen, sondern auch Fax- und Mailversprechungen, die sicher noch nicht alle in die Tat umgesetzt wurden, wie gesternaus Gesprächen mit "Spendern" zu erfahren war.
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Thomas Zahn: "Wir haben eine Chance verdient"
(AT) Mit einem offenen Brief appelliert nun auch die Bundesliga-Mannschaft der SG Leutershausen an alle Freunde des Vereins, mit Spenden doch noch die drohende Insolvenz abzuwenden. "Wir sind auf jeden Hilfe angewiesen.
Die Zeit drängt. Nur wenn alle mithelfen können wir das fast Unmögliche doch noch schaffen und die Tradition der SG Leutershausen weiterleben lassen", schreibt Mannschaftsführer Thomas Zahn, im Namen aller Spieler, sowie des Trainer- und Betreuerteams.
Über 21000 Euro wurden bis gestern Abend gespendet, benötigt wird nach Angaben der Anwälte ein mittlerer sechsstelliger Betrag. "Auch wenn wir als Mannschaft in der Vergangenheit mit unseren Problemen oft allein gelassen wurden, ist jetzt nicht die richtige Zeit für Schuldzuweisungen", heißt es in dem Brief weiter, der gestern Abend an die Medien der Region verschickt wurde. "Wir müssen nach vorne schauen und alle Kräfte mobilisieren, damit einem der letzten echten Traditionsvereine der Rhein-Neckar-Region nicht das Bundesliga-Aus droht."
Zahn, selbst gelernter Bankkaufmann, meinte im Gespräch mit unserer Zeitung auch, dass er nicht verstehe, warum der Spendenaufruf erst zu diesem späten Zeitpunkt käme. "Die Mannschaft hat den Verantwortlichen diesen Vorschlag schon vor Monaten unterbreitet. Aber es hilft jetzt nichts, sich bei den Fehlern der Vergangenheit aufzuhalten. Wir müssen nach vorne schauen."
SGL-Trainer Uwe Rahn erklärte sich inzwischen zum "Berufsoptimisten". Der 46-jährige Schulleiter stellte sich voll hinter den Brief der Mannschaft. "Wir haben in dieser fast ausweglosen Situation nur eine Chance, wenn wir zusammenhalten." Und das schaffe die Mannschaft in beeindruckender Weise. Spieler wie Torhüter Rostislav Badura, der seine Existenz in der Slowakei aufgegeben habe, in der Hoffnung mit seiner Familie in Leutershausen eine neue Heimat zu finden, oder Tihomir Knez, der sich auch vorstellen könnte unabhängig von der Ligazugehörigkeit an der Bergstraße zu bleiben, haben sich schon bestens ins Team integriert. "Wir sind wirklich eine richtige Mannschaft, die es verdient hat, noch einmal eine Chance zu bekommen", appellierte Zahn. Wer unter dem Betreff "Rettet die Bundesliga in Leutershausen" spenden möchte, kann auf das Treuhandkonto des vorläufigen Insolvenzverwalters Dr. Alexander Höpfner einzahlen: Dresdner Bank BLZ 50580005, Kontonummer: 500447022
Die Bundesliga-Handballer der SG Leutershausen zeigen Flagge. Sie wollen in die 2. Bundesliga starten und hoffen, dass die Insolvenz noch abgewendet werden kann. Bis zur Bekanntgabe, wie es in Leutershausen weiter geht, trainiert das Team, besiegte gestern Abend Südwest-Regionaligist Nieder-Roden im Testspiel mit 28:25. Unser Bild zeigt stehend von links Trainer Uwe Rahn, Thomas Zahn, Klemens Kainmüller, Vice Kutlesa, Jan Vetrovec, Simon Kuch, Philipp Schulz, Tihomir Knez, Florian Schmitt und Physiotherapeut Stefan Schädler. Vorne von links sitzen Petr Hrachovec, Jonas Gunst, Fabian Müller, Christian Schemenauer, Rostislav Badura, Robbie Sowden, Jens Ostheimer und Sebastian Brehm.
Bild: Borgenheimer -
Lizenzierungsrichtlinien
§7 (4) Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Lizenzbewerbers (Verein oder wirtschaftlicher Träger) ist jedenfalls dann nicht gegeben, wenn über das Vermögen des Vereins oder seines wirtschaftlichen Trägers während der laufenden Saison (Geschäftsjahr) das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird oder der Verein bzw. der wirtschaftliche Träger selbst die Einleitung eines Insolvenzverfah-rens beantragt hat. In diesem Fall steht der betreffende Verein als 1. Absteiger aus der jeweiligen Spielklasse fest.Das gilt nicht, wenn der Verein bzw. sein wirtschaftlicher Träger die Einleitung eines Insolvenzverfahrens wegen „drohende Zahlungsunfähigkeit“ beantragt hat und der Insolvenzverwalter nicht die Insolvenzgründe „Überschuldung“ und/oder „Zahlungsunfähigkeit“ feststellt, d. h. dass bis zum Zeitpunkt des Antrages alle fälligen Zahlungsverpflichtungen erfüllt wurden.
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§ 63 Auf- und Abstiegsregelung – Männer und Frauen
(1) In die Zweite Bundesliga Männer und Frauen werden die Absteiger aus der je-weiligen Bundesliga und je ein Vertreter aus den fünf Regionalverbänden auf-genommen, während die fünf Absteiger aus der Zweiten Bundesliga Männer und Frauen der Regionalliga ihres Regionalverbandes zuzuordnen sind.
(2) Erhält eine Mannschaft der Bundesligen nicht die erforderliche Lizenz oder ver-zichtet sie für die neue Spielsaison auf die Teilnahme in der Spielklasse, für die sie sich sportlich qualifiziert hat, ist die Mannschaft in eine Spielklasse ihres Landesverbandes einzugliedern. -
Zitat
Die 1. Herren-Mannschaft ist seit Jahren das Aushängeschild des Vereins und sollen das auch bleiben, wir können mit unserer Spende dazu beitragen.
(Aufruf und link entfernt da Rechtslage ungeklärt)
aus dem Forum der Roten Teufel, fan-club der SGL von 16.10 Uhr
Im Moment ist auch die Bundesliga-Seite der Hausener (auch mit verschiedenen Browsern) nicht mehr zu erreichen.
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Guten Morgen - möge der Tiefschlaf mit Dir sein
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JA eben, aber wer steckt dahinter?
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@ Mone: Sulc Goalgetter bei der TSG Friesenheim, Lenz Torverhinderer bei der HG Oftersheim/Schwetzingen
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Mir fehlt in dem Schreiben eine Unterschrift
nur Sport und Marketing GmbH, versand via Newsletter SGL ist doch recht anonym -
Hasi & Hexe: Im Falle einer Insolvenzeröffnung wird die SGL zurück in die Belange des Landesverbandes (BHV) gegeben. Aber erst in der Saison 2007/08, die aktuelle läuft seit 1.7. Dort in Karlsruhe dürfen sich die Verbandsoberen überlegen wohin mit dem Rest (falls einer bleibt). Die SGL II spielt aktuell Badenliga (höchste Landesklasse). Ein wegen Lizenzentzug rausgeworfenes Team muss nicht zwangsweise dorthin verschoben werden (siehe Pfullingen), es kann auch tiefer gehen.
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Teufel hoffen auf gute Nachricht
(AT) Ungeachtet der ungeklärten finanziellen Situation und dem noch immer nicht gesicherten Zweitliga-Spielbetrieb, sorgen die Handballer der SG Leutershausen im Rahmen ihrer Saisonvorbereitung für positive Schlagzeilen. Beim Osada-Cup in Viernheim landeten die "Teufel" mit 32:26 gegen den TV Großsachsen einen überzeugenden Finalsieg.
Auch ohne Spielmacher Klemens Kainmüller, der mit dem österreichischen Nationalteam unterwegs war, zeigte sich SGL-Trainer Uwe Rahn sehr zufrieden. "Die Mannschaft ist voll motiviert und hat gezeigt, dass sie die nötige Substanz hat. In einem schönen Endspiel hat auch Jonas Gunst als Mittelmann ein super Spiel gemacht."
Heute um 19 Uhr steht für die SGL beim hessischen Landesligisten SKG Bonsweiher in der Mörlenbacher Weschnitztalsporthalle das nächste Testspiel an. Bis auf Fabian Müller, der an einer Oberschenkelverletzung laboriert, sind wohl alle Spieler einsatzfähig.
Am Mittwoch um 19.30 Uhr ist Leutershausen bei Regionalligist TV Hemsbach in der Hans-Michel-Halle zu Gast. Und ab Donnerstag ist das traditionelle Trainingslager in Walldürn geplant. Uwe Rahn hofft, dass dieser Plan auch umgesetzt werden kann. "Ich habe darum gebeten, dass möglich schnell geklärt werden soll, wie es weitergehen wird. Das Team um den vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Alexander Höpfner will nun versuchen, dies umzusetzen."
Bis auf Tihomir Knez haben inzwischen alle Neuzugänge ihre Wohnung bezogen, zumindest in diesem Bereich herrscht Klarheit. Ob Leutershausen am 9. September sein erstes Zweitliga-Spiel bestreiten wird, oder ob doch noch das Insolvenz-Verfahren eröffnet werden muss, soll im Lauf dieser Woche geklärt werden. Schließlich geht es auch um die Zukunft der Spieler, die gerne für die SGL spielen würden, sich im äußersten Fall aber natürlich so schnell wie möglich nach neuen Arbeitgebern umsehen müssten.
WNOZ