Beiträge von pko

    Handball-World
    29.12.2005 - Mike Junker
    Leukämie-Benefiz-Aktion für Susi

    Im Rahmen des Handball-Frauen-Pokalspiels zwischen der SG MTG/PSV Mannheim und der TSG Ketsch II (6. Januar, 18.30 Uhr) bestreiten die HG Oftersheim/Schwetzingen und Regionalligist TV Hemsbach ein Benefizspiel zu Gunsten einer urplötzlich an der seltenen chronisch, myoloischen Leukämie erkrankten SG-Spielerin.


    Der Aktionstag unter dem Motto „von den Minis bis zur Bundesliga“ beginnt bereits um 9.30 Uhr in der neu erbauten MWS-Halle am Herzogenriedpark (ehemals Carl-Diehm-Halle) mit einem Einlagespiel von E-Jugendlichen aus Ketsch und Mannheim. Nächster Programmpunkt (11.15 Uhr) ist die Kreisstaffel-Begegnung zwischen der männlichen B-Jugend der MTG/PSV-Formation und der HG Oftersheim/Schwetzingen Ic. Anschließend misst sich eine Mannheimer Traditions-Stadtauswahl mit den Seniorinnen der SG Mannheim. Anpfiff ist um 13.15 Uhr.

    Derweil dürften die Zweitligaspieler der HG Oftersheim/Schwetzingen eingetroffen sein und stehen ab 14.30 Uhr in einer Autogrammstunde mit Autogrammkarten den Fans der Handballregion Rhein-Neckar zur Verfügung. Gerne hätten die Organisatoren um Arno Germer und Petra Kolander noch Erstligist SG Kronau/Östringen mit ins Boot als Partner geholt, aber das war aus terminlichen Gründen so kurzfristig nicht möglich. Aber auch Hemsbach war gegen die HG schon immer für ein spannendes Duell gut und wird dem Favoriten sicherlich einiges abverlangen.

    Die Hilfe für die zweifache Mutter ist dringend nötig, denn die üblichen Medikamente schlagen bei der 38-jährigen Susi nicht an. Die einzige Hoffnung besteht nun in einer möglichst schnellen Knochenmarks-(nicht zu verwechseln mit Rückenmarks-)-Transplantation. Der Eingriff ist für den Spender völlig harmlos. Typisierungen und Informationen gibt es vor Ort und unter http://www.dkms.de.

    Info: Spendenkonto: Volksbank Rhein-Neckar (Konto-Nummer 244112 / BLZ 670 900 00)

    HG: Rutschmann, Köstler; A. Rybakov, Buschsieper (4/2), Weißling (1), Job (2), Krätz (6), D. Rybakov (6), Meiser (3), Litzinger (2), Conrad.
    TSG: Lehnert, Bansa; Weber (2), Rejab (2), Möller, Bengs (7), Wernig, Rossmeier (3), Kaluzinski (7/4), Zapototschney (2), Clasen, T. Mauch, Brendemühl
    Zeitstrafen: 10: 2 Minuten. Siebenmeter: 5/2: 6/4. Rot Buschsieper wegen Kopftreffer Bansa (38.)
    Spielstände: 3:0, 7:4, 7:9, 9:12, 11:12 (HZ), 15:14, 15:18, 19:19, 24:24, 24:25.
    ausführlicher Bericht folgt auf Handball-World

    Bild: Der Oslo war wirklich da.

    Sorry Oslo,
    auf deinen Besuch bei Schwetzingen gegen Münster freue ich mich sehr, aber auf Jense musst Du verzichten, der soll in Ruhe heiraten. Steffen wird - obwohl dauerangeschlagen - laut Trainer Embs auflaufen. Bis Freitag.

    Bei unserem Aufstieg wurde die möglichen Vereine angeschrieben, diese gaben einen vorrübergehenden Antrag zum März ab und der Aufsteiger bekam eine längere Frist zur Einreichung aller Unterlagen, als die Etablierten.
    Meines Wissens wird auch nicht zwischen 1. und 2. Liga unterschieden, es gibt nur die Bundesliga-Zugehörigkeit.

    Kennt noch jemand den genauen Wortlaut zum Zwangsabstieg. Weil Oberliga ist ja nicht gleich Oberliga. Im Baden-Württemberg exisiteren seit einigen Jahren die BWOL und darunter die drei Verbandsoberligen, die sich so aber nicht mehr nennen dürfen. Sollte es die Verbandsliga sein, wäre ein Badischer Verein mit der Badenliga fünftklassig, ein Sachsen-Oberligist hingegen viertklassig.


    Aus der Handball-Woche:
    Alle Vereine haben Lizenzanträge eingereicht
    02.12.2005

    Alle 57 Vereine der 1. und 2. Bundesliga haben ihre Lizenzanträge fristgerecht bei der Handball-Bundesliga (HBL) eingereicht.
    Frank Bohmann, Geschäftsführer der HBL: „Die pünktliche Abgabe der Lizenzanträge zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Vereine haben erkannt, dass das Lizenzierungsverfahren nicht dazu dient, ihnen das Leben schwer zu machen. Das Gegenteil trifft zu. Wir wollen den Vereinen helfen.“
    Die Handball-Bundesliga (HBL) hatte bereits am 27. Oktober 2005 alle Vereinsvertreter nach Magdeburg eingeladen. Gemeinsam wurde über eine Optimierung der Zusammenarbeit beim Lizenzierungsverfahren diskutiert. Den über 60 Vereinsvertretern standen unter anderem Bernd Nottmeier, Vorsitzender Richter am Arbeitsgericht Minden und Dr. Siegfried Friedrich, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Schwerin, mit Rat und Tat zur Seite. Beide Fachleute sind Mitglieder in der HBL-Lizenzierungskommission.
    Der nächste Schritt zur Erteilung der Lizenz folgt am 1. März 2006 (1. Liga), bzw. am 10. März 2006 (2. Liga). Dann müssen die Vereine ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit dokumentiert und bei der HBL eingereicht haben.

    Hallo meteokoebes: muss Dir leider wiedersprechen. ein sportlicher Absteiger, der keine Lizenz erhält, steigt erst in die 2. ab und fliegt dann in die Oberliga runter. Ein Zweitligist hat aber keinen Anspruch auf Einnahme seines PLatzes. Der 16. bleibt 16. mit all seinen Rechten und Pflichten. Was die HBL gedenkt zu tun, wenn mehr als drei Vereine aller drei Bundesligen die Segel streichen müssen, läßt allerdings wieder viel Raum für Spekulationen.

    Pressekonferenz am Freitag um 10:30 Uhr
    01. Dezember 2005
    Die HSG Niestetal-Staufenberg wird in einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz am Freitag, 2. Dez. um 10:30 Uhr im Sitzungssaal der Gemeinde Niestetal über die "Lage der Nation" informieren.
    HP HSG Niestetal

    Dritter Torwart: Simon Herold für Stephen Nielsen

    Stephen Nielsen wechselt mit sofortiger Wirkung zu Drott Halmstad in die schwedische Liga – dorthin, wo er bereits vor seinem Engagement bei der SG Flensburg-Handewitt gespielt hat. Der 20-Jährige kam als Junioren-Weltmeister, hatte sich als dritter Mann hinter Jan Holpert und Dan Beutler allerdings nie richtig wohlgefühlt. Lediglich bei zwei Partien in der Champions League bekam der Däne einen Kurzeinsatz. Der sportliche Schwerpunkt lag beim Junior-Team der SG. „Jetzt hatte er wirklich ein gutes Angebot von Drott Halmstad“, erklärt Tim Petersen, Leiter des Junior-Teams. „Da wollten wir ihm auch keine Steine in den Weg legen.“
    Dieser Wechsel bringt das SG-Nachwuchsteam aber nicht in Verlegenheit. „Auf der Suche nach einer sinnvollen sportlichen Alternative“, bestätigt Tim Petersen, „haben wir mit Simon Herold einen talentierten, deutchen Torhüter in Eisenach gefunden.“ Der 18-Jährige, der sein Handball-ABC im Eisenacher Handball-Internat erlernte, hat sich trotz seiner Jugend beim Zweitligisten ThSV Eisenach einen Stammplatz erkämpft und suchte nach einer neuen sportlichen Herausforderung. Nach einem Kurzbesuch mit seiner Familie hat sich Simon Herold dafür entschieden, sich bei der SG sportlich weiterzuentwickeln und in Flensburg sein Fachabitur zu machen. Als Perspektiv-Spieler ist er zugleich der dritte Torhüter im Bundesliga-Kader der SG.
    Autor: Von: sg

    Dieser Artikel aus dem Mannheimer Morgen passt wohl auch in diese Kategorie:

    Hannover ohne Lust auf Nations Cup

    Günter Papenburg hat genug gesehen - und vor allen Dingen lange genug den Geldbeutel aufgemacht. Der Eigentümer der TUI Arena in Hannover hat keine Lust mehr auf den Eishockey-Nations-Cup: "Es ist hier kein Interesse da, deshalb werden wir das Turnier wohl abgeben", sagte er, nachdem sich zu sechs Länderspielen des Fünf-Nationen-Turniers nur 8832 Unentwegte in die abseits gelegene Halle verirrt hatten - Minusrekord. Zum Vergleich: Alleine zur Partie der deutschen Nationalmannschaft gegen die USA waren am vergangenen Mittwoch 8314 Fans in die Mannheimer SAP Arena geströmt.

    Obwohl der Nations Cup noch bis 2007 vertraglich an Hannover gebunden ist, scheint sich der Wunsch von Adler-Gesellschafter Daniel Hopp und Manager Marcus Kuhl zu erfüllen, den Cup ganz nach Mannheim zu holen. Auch TUI-Arena-Geschäftsführer Rafael Voigt gibt den Weg frei: "Wir müssen Konsequenzen ziehen." Der Deutsche Eishockey-Bund wäre jedenfalls nicht traurig. "Wir können das unseren Sponsoren nicht länger antun", meinte Sportdirektor Franz Reindl mit Blick auf die leeren Ränge, und Präsident Hans-Ulrich Esken ergänzte: "Ich kann mir den Standort Mannheim vorstellen." cr
    © Mannheimer Morgen - 15.11.2005

    Hallo Kleine: Was meinst Du mit "Balingen würde keine Lizenz bekommen"?
    Die Regularien sind für 1. ud 2. Liga im Prinzip gleich und finanziell ausgerichtet. Oder hast Du da Infos über Schieflagen? Würde mich wundern. Und in puncto Halle hat Griffelspitzer (Hanndball-board) einen Neubau angekündigt, der aber nicht für die Lizenzvergabe relevant ist. Es bleibt ja auch noch Tübingen, wenn auch vom HBW-Publikum überwiegend nicht gut angenommen.

    scrollan: WAHNSINN....Drei Vereine aus einem Landkreis in der 2. Liga Süd...wenn die fusionieren würden.....

    dann gibt es einen großen Leerlauf - Fusion sind kein Allheilmittel. aßerdem ist Kornwestheim schon mit Pfullingen liiert. Göppingen ist nicht weiter weg, es ist einfach, wie auch die Kurpfalz (auf beiden Rheimseiten) oder die Gegend um Minden, eine Handballhochburg, um nur ein paar Namen zu nennen: Waiblingen, Horkheim, Fllbach, Deizisau, H2Ku, Oppenweiler etc.

    Es gibt dreimal Leutershausen in Deutschland, das Selbstständige liegt bei Ansbach, das andere ist ein Ortsteil von Hohenroth bei Bad Neustadt an der Saale im Kreis Rhön/Grabfeld nahe der Grenze zu Thüringen. Vielleicht eine Verwechselung?