@härter-schneller: Dann hat wohl ein Großteil aller Zwitliga Süd Teams keinen Trainer, denn an der Seitenauslinie gibt es einige Schausteller, jeder mit seiner eigenen Macke. Und das Trainerdasein besteht nicht nur aus der Performance an der Bank, sondern aus der Arbeit zwischen zwei öffentlichen Auftritten.
PS: Schade, dass wir uns in Hausen nicht getroffen haben, dann hätten wir dieses Thema direkt bequatschen können.
Beiträge von pko
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Wie kommt Wetzlar aus der Krise?, lautete die Überschrift. Vielleicht durch gerade eben bekannt gegebene Verpflichtung von Gregor Werum von der SG Kronau/Östringen.
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Handball in München ist nichts extraordinäres. Forsche mal ein wenig in der Geschichte. Nicht nur Milbertshofen, auch in Schwabing wirst Du fündig.
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Gehört zwar nicht hierher aber lustig zu lesen:
Südwest Presse 10.10.05
HANDBALL / Söflinger 25:26 in Kronau
Ultimatum für Team und Trainer
Feucht prangert mangelnde Disziplin anWieder verloren, Sperre für Michaeler, Berkessel erneut verletzt, ein
Ultimatum vom Boss: Die Söflinger Regionalliga-Handballer stehen mit dem Rücken zur Wand.UTE GALLBRONNER
Die nackten Fakten des Regionalliga-Spiels der Söflinger Handballer bei der SG Kronau/Östringen II: 25:26 (8:13) verloren, Ausschluss von Harald Michaeler, 2:8 Punkte, Vorletzter. Bereits vor dem Spiel eine weitere Hiobsbotschaft: Daniel Berkessels Finger ist vermutlich an anderer Stelle wieder gebrochen. Die Lage ist düster bei der TSG. Trainer Ralf Böhme war nach der erneut knappen Niederlage deprimiert: "Wir haben zu wenig Druck im Angriff gemacht. In der zweiten Halbzeit sind wir nur herangekommen, weil der Gegner nervös wurde."
Bis auf acht Tore war die Bundesliga-Reserve Kronaus zu Beginn der zweiten Halbzeit weg, dann ließ Böhme Tobias Scholtes und Frank Möller von Michael Lackinger und Philipp Eberhardt in Manndeckung nehmen. Mit Erfolg: Über Gegenstöße kam die TSG auf 25:26 ran, hatte 20 Sekunden vor Schluss den Ball. Ein Verdienst vor allem des sehr guten Torhüters Marius Nagel. Das Ende vom Lied war ein Stürmerfoul von Lazar Tosic. Während Böhme versuchte, die erneute Niederlage nüchtern zu analysieren, kochte TSG-Boss Walter Feucht: "Wenn Marius Nagel nicht einen herausragenden Tag hat, und die Jungen wie Bux, Eberhardt und Tosic nicht derart kämpfen, dann hätten die uns aus der Halle geschossen." Die Disziplinlosigkeiten der Führungsspieler sind Feucht ein Dorn im Auge.
Ziel Nummer eins der Präsidial-Schelte ist Bernard Latchimy: "Meine
80-jährige Mutter bewegt sich bei der TSG-Gymnastik schneller als ein
47-facher Nationalspieler." Acht Minuten nach der Halbzeit kassierte
Latchimy die dritte Zeitstrafe. Ziel Nummer zwei: Elmar Romanesen, trotz
seiner sieben Tore: "Er hat sich bewegt wie im Spiel Ü 65 gegen Ü 75."Ziel Nummer drei: Harald Michaeler, der eine vereinsinterne Strafe
bekommt. Kurz vor Abpfiff hatte Kronaus Trainer Rolf Bechtold den
Rechtsaußen stolpern lassen. Michaeler stieß ihn daraufhin um. "Das Video wird zeigen, wie es war", sagt Böhme. Bechtolds Vergehen sahen die Schiedsrichter jedenfalls nicht, Michaeler wurde ausgeschlossen und länger gesperrt. Feuchts Kommentar: "Wenn er provoziert wurde, muss er liegen bleiben und darf nicht den anderen unter die Bank hauen. Das erwarte ich von einem erfahrenen Spieler."Lage verfahren
2:8 Punkte, punktgleich mit dem Letzten, Berkessels Verletztengeschichte´um ein Kapitel verlängert: Es steht schlecht um die TSG Söflingen. Da drohen die Gesetze des Geschäfts zu greifen. "Es wird intern mit dem Trainer zu reden sein. Er hat meiner Meinung nach viel zu spät eingegriffen. Die Disziplinlosigkeiten waren abzusehen", sagt Feucht.
Konsequenzen gibt es (vorerst) keine, aber ein Ultimatum: "Ich will am
Freitag einen deutlichen Fortschritt sehen, vor allem was die Disziplin
angeht." Im Falle Latchimy wird er sehr deutlich: "Wenn er noch mal so
auftritt, geht er. Das brauchen wir hier nicht." -
Ketsch- Leverkusen 16:30
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TSG Ketsch - Bayer Leverkusen 5:14 (HZ)
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Na Ulle, Danke für Dein Vertrauen aber unterschätz mir mal nicht die Truppe von Tom Grebesich. Die TSG wird sich ganz schön wehren, wenn nicht sogar auftrumphen.
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Alphadex: ich hoffe du bringst noch ein paar mit nach Schwetzingen, sonst wird es ja zu öde. Bis heute abend
ciao mike -
HSV-HANDBALL | 26.09.2005
»Die Saison ist gelaufen«
DIRK HOFFMANN28:30-Pleite in Kronau / Vierte Saisonniederlage
Was für ein Desaster. Das 28:30 (13:14) bei Aufsteiger Kronau-Östringen war bereits die vierte Niederlage im sechsten Spiel für die HSV Handballer. Präsident Andreas Rudolph, der zwischenzeitlich die mit 6000 Fans gefüllte SAP-Arena in Mannheim verließ, weil er das Spiel nicht mehr mitansehen konnte: "Diese Saison ist gelaufen."
Heute will der Boss in einem offenen Brief an Medien, Fans und Werbepartner um Vertrauen und Geduld bitten. Trotz der verheerenden Bilanz (3:9 Punkte) muss sich Christian Fitzek um seinen Arbeitsplatz keine Sorgen machen. Rudolph: "Er bleibt unser Trainer." Selbst bei einer Niederlage am Mittwoch im Pokal beim Zweitligisten Stralsund, zu dem Rudolph alle HSV-Fans einlädt ("Ich zahle Bus und Karten"). Denn: "Wir waren 15 Mal frei vor der Kiste und kriegen den Ball nicht rein. Da kann man nicht sagen, der Trainer hat kein Konzept oder das Team falsch eingestellt."
Nach der Partie gab es bis tief in die Nacht gleich vier Krisensitzungen: erst Team, Manager, Trainer und Präsident, dann das Team unter sich, anschließend das Team in verschiedenen Grüppchen, am Ende noch mal alle zusammen. Fitzek: "Ich kann den Jungs in puncto Leidenschaft kein Vorwurf machen. Aber sie zeigen keine Leistung. Viele Spieler sagen, sie hätten kein Selbstvertrauen. Ich werde den richtigen Hebel finden, um das zu ändern."
Ändern sollen sich laut Rudolph einige Abläufe, um "aus dem Trott zu kommen". Vielleicht mal ein Training mittags. Fitzek stimmt grundsätzlich zu, warnt aber auch "vor blankem Aktionismus." In genau diese Kategorie fällt auch die Maßnahme, dass Präsidium, Aufsichtsrat, Management und Team für 14 Tage ein Maulkorb verhängt wurde. Ausnahmen: Rudolph, Fitzek, Kapitän Guillaume Gille. Begründung: Alle sollen sich auf sich besinnen. Wie sollen die Medien Werbung fürs nächste Heimspiel und den Klub überhaupt machen, wenn fast niemand reden darf? Was für ein Desaster!
mopo Hamburg (ich weis, nicht das renomierteste Blatt)Der "Schattenmann" Andre Bechtold strahlt
Die Rhein-Neckar Löwen ballern den HSV Hamburg aus der SAP Arena - 30:28
Mannheim. Es ist etwa ein Jahr her. Damals ging es Andre Bechtold gar nicht gut. Denn der Allrounder der Rhein-Neckar Löwen durfte kaum Handball spielen. Der 25-Jährige schmorte entweder auf der Bank oder gar auf der Tribüne. "Das war keine einfache Zeit für mich", sagt er zu den gut sechs Monaten als der Trainer der SG Kronau/Östringen Frederic Volle hieß, der nicht auf ihn baute und bei Bechtold sogar Abwanderungsgedanken reiften. Der Bundesligist HSV Hamburg zeigte Interesse. Gespräche folgten. Es fehlte nicht viel und das komplett verunsicherte Kronauer Eigengewächs hätte sein Leben in den Norden verlegt... Und wäre gestern Abend vielleicht mit den Hansestädtern in die Region zurück gekehrt, als die Sieben von Coach Christian Fitzek zum Duell in der Mannheimer SAP Arena aufkreuzte. Tatsächlich steuerte der Linksaußen einen Treffer zum 30:28 (14:13)-Erfolg der Löwen bei, die vor 6000 Zuschauern den dritten Heimsieg in Folge feierten."Die Entscheidung, hier zu bleiben, habe ich keine Sekunde bereut", gibt der heimatverbundene 1,86-Meter-Mann zu Protokoll. Schließlich wurde sein Leben nach dem sportlich wenig erfolgreichen Kapitel mit dem Franzosen Volle wieder schöner: Für Andre Bechtold ging es auf dem Parkett aufwärts, und der Klub packte unter seinem Vater Rolf als Coach doch noch den sofortigen Wiederaufstieg in die Handball-Beletage, der den Weg Richtung SAP Arena ebnete. "Und dort zu spielen, ist einfach phänomenal." Besonders, wenn die 60 Minuten mit solch einem Erfolgserlebnis enden. "Ich kann heute nicht meckern und bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Mannschaft, aus der ich keinen Spieler hervorheben möchte. Jeder hat seinen Teil zum Sieg beigetragen. Das war Kampfgeist vom Feinsten", bilanzierte SG-Trainer Iouri Chevtsov nach einer souveränen Vorstellung seiner Sieben.
Die Löwen legten einen fulminanten Start hin, führten ruckzuck mit 5:0 (8.) nachdem vor allem die "polnische Connection" funktionierte: Torhüter Szmal hielt erneut überragend (insgesamt 19 Paraden) und im Angriff hatte Jurasik einen regelrechten Lauf, markierte vier Treffer in Folge und zimmerte die Kugel bereits im ersten Durchgang sieben Mal in den Hamburger Kasten. Die Badener bauten den Vorsprung gar bis auf sechs Tore aus (13:7, 23.). Dann schmolz die Führung kurz vor dem Wechsel doch noch zusammen.
Nach der Pause fletschten die Löwen die Zähne, basierend auf einer kompakten, aggressiven Abwehrleistung brachten sie die Fans in Verzückung und ernteten völlig verdient die La Ola. Das war klasse, wie sich die SG präsentierte und bis Mitte des zweiten Abschnitts auf 23:17 (45.) davonzog. Weltklassemann Oleg Velyky lud zur Show ein und riss alle mit: Die Badener brannten ein regelrechtes Feuerwerk ab.
Gestern vertrat Andre Bechtold wieder den verletzten Uwe Gensheimer auf Linksaußen. "Ich gebe mein Bestes, obwohl ich weiß, Uwe ist auf dieser Position der stärkere Akteur." Die Allzweckwaffe der Löwen ist außerdem der Schattenmann von Spielmacher Andrej Siniak. "Ich spiele gerne auf der Mitte und warte auf meine Chance", erklärt Andre, von dem Iouri Chevtsov behauptet, er könne ihn auch an den Kreis stellen. Bechtold lächelt, der Allrounder freut sich über das Lob. Fast noch wichtiger ist für den leidenschaftlichen Kämpfertypen aber das Gefühl, gebraucht zu werden.
Der 25-Jährige strahlt. Auch weil seine Truppe mit dem Doppelpack gegen das Spitzenteam aus Hamburg nun mit 8:4-Zählern im oberen Tabellendrittel der Bundesliga auftaucht. Nein, trotz der hochkarätigen Verstärkungen war dies so nicht zu erwarten. "Einfach geil, das hätte vorher wohl keiner gedacht, dass wir gegen den HSV gewinnen. Die haben nach sechs Partien drei Punkte und wir als Aufsteiger acht. Unglaublich", jubelte Bechtold. Ute Krebs
Rhein-Neckar Löwen: Szmal, Kolpak - Bechtold (1), Klimovets (4), Szlezak (1) - Velyky (9/2), Siniak (3), Jurasik (11/1) - Ahrens, Mocsai, Hauk (1), Werum.
© Sonntag Aktuell - 25.09.2005
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Gibt es Auskünfte über die Zuschauerzahlen und das Rahmenprogramm?
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Lützellinden hat Personalprobleme
TVL sagt das Spiel inMünchholzhausen ab
17.09.2005(th). Der TV Lützellinden hat das für Sonntag angesetzte Spiel zum Saisonauftakt der Handball-Bezirksoberliga der Frauen bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen wegen Personalproblemen abgesagt. Die Gastgeber, die zu dieser Partie freien Eintritt angekündigt hatten, laden ihre Zuschauer nun zum nächsten Heimspiel am 2. Oktober gegen Kleenheim III kostenlos ein.
WNZ -
Aber Hereticus, der Hinweis auf Schutterwald wäre nicht unberechtigt, es ist ja noch die HP aus gemeinsamen Zeiten. Auf der TVW-Page hingegen hat die neue Runde noch nicht einmal begonnen. Oder bedeutet das eventuell, dass Handball und Stammverein nun überhaupt nichts mehr gemein haben .............?
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Das stimmt schon so. Es gab (was auch sonst) ein Fax der HBL. Es passt aber einfach nicht ins CD-fach rein. Und Uwe Stemberg bestätigte telefonisch die angesprochene Auslegung.
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neue Anweisung vom Stemberg und Bormann.
Drei im Norden und zwei im Süden um den Druck auf die Regionalligen zu vermindern. -
Jetzt auch Jens Häusler in Münster aktiv, wie die deren Homepage vermeldet. Er hilft seinen alten Kumpels aus, bleibt aber Trainer in Altensteig.
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Hammerlos - Kiel gegen Flensburg in 2. DHB-Pokalrunde
hw.com (Christian & Olaf)
Die Handballfans können sich freuen. Bereits in der 2. Runde des DHB-Pokals der Herren kommt es zu einem absoluten Traumduell. Bei der Auslosung der 2. Runde heute in Dortmund wurden der THW Kiel und die SG Flensburg-Handewitt gegeneinander gelost. Das Spiel der beiden Meisterschaftsfavoriten findet am 27. September in der Kieler Ostseehalle statt und wird live im DSF übertragen werden.In einer ersten Reaktion sprach THW-Manager Uwe Schwenker von einem Hammerlos: "Wir spielen zu Hause, das ist das einzig Positive". Besondere Brisanz erhält das Duell dadurch, dass beide Teams bereits drei Tage vorher in Flensburg aufeinandertreffen. Das Spiel des ersten Spieltages war extra aufgrund der zeitlichen Nähe zum Supercup-Duell verschoben worden.
Sein Wunschlos bekam unterdessen Zweitligist Füchse Berlin zugelost, zu Gast in der Max-Schmeling-Halle wird der SC Magdeburg sein. "Ein Traumlos", sagte Bob Hanning zu der Auslosung. "Dann kommt Stefan Kretzschmar ja schon ein Jahr früher in die Schmeling-Halle!" Füchse-Trainer Jörn-Uwe Lommel freut sich ebenfalls über die Auslosung. "Die harte Arbeit im Pokalspiel in Bernburg hat sich gelohnt. Wir wurden mit einem absoluten Topgegner belohnt. Ich freue mich insbesondere für meine Spieler, dass sie gegen einen so attraktiven Gegner spielen dürfen."Die komplette Auslosung folgt in Kürze
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SG Kronau/Östringen - HG Oftersheim/Schwetzingen 24:28
mehr braucht man dazu eigentlich nicht sagen.HG mit glanzlosem Arbeitssieg sicher in die nächste Pokalrunde
HANDBALL: Zweitligist Oftersheim/Schwetzingen gewinnt bei Regionalligist SG Kronau/Östringen II mit 28:24 (12:9)
Von unserem Redaktionsmitglied Andreas Lin
Mit einem recht glanzlosen, aber im prinzip nie gefährdeten 28:24 (12:9)-Arbeitssieg bei der SG Kronau/Östringen hat die HG Oftersheim/Schwetzingen gestern Abend die zweite Pokalrunde des Deutschen Handball-Bundes erreicht. Der Zweitligist lag beim ehemaligen Regionalliga-Rivalen ab der 5. Minute ständig in Führung, konnte sich aber nie vorentscheidend absetzen.Vor zahlreichen mitgereisten Fans musste Spielmacher Tobias Job beim Warmmachen einsehen, dass seine Verletzung am Hüftbeuger einen Einsatz noch nicht zuließ. An seiner Stelle übernahm erneut Denis Rybakov die Spielmacherrolle. Matthias Conrad rückte dafür wie in den jüngsten Testspielen auf die linke Rückraumposition und war damit gemeinsam mit den beiden Ex-Kröstis Bastian Rutschmann (Tor) und Boris Meiser (Kreis) einer von drei Neuzugängen in der Anfangsformation, die wie gewohnt bei Trainer Wilfried Job lange Zeit unverändert durchspielte.
Zweitligist HG ließ in der Östringer Stadthalle zwar nur eine einzige Führung der Gastgeber (2:1) und lag ab dem Spielstand von 2:3 ständig in Führung, hätte die Partie aber schon in Hälfte 1 deutlicher zu seinen Gunsten gestalten müssen. nach einer Viertelstunde lagen die Gäste schon mit 9:3 in Führung - auch dank einiger guter Paraden von Basti Rutschmann. Aber schon zu diesem Zeitpunkt waren einige gute Möglichkeiten vergeben worden - und das setzte sich fort. "Wenn man 9:3 führt und es dann trotz mehrfacher Überzahl plötzlich 9:7 steht, das sagt doch alles", ärgerte sich Wilfried Job grün und blau und blies seiner Truppe bei einer Auszeit erstmal den Marsch. Knapper als zwei Tore wurde es aber dann im gesamten Spielverlauf nicht mehr - zum Leidwesen von "Krösti"-Coach Rolf Bechtold. "Wir hätten euch noch mehr ärgern können", sagte er zu den Gästen und bedauerte, dass leistungsträger Tobias Scholtes gestern Abend völlig neben sich stand. "Aber die Jungs sind völlig platt", hatte er durchaus Verständnis für die Youngsters, die das volle Vorbereitungsprogramm der Bundesliga-Mannschaft mitgemacht hatten.
In den Schlussminuten fielen zwar noch einmal eine Menge Treffer, aber drehen konnte die Kronau/Östringer die Partie trotz Manndeckung gegen Mittelmann Denis Rybakov nicht mehr.
SG: Unser, Sowden; M. Körner (2), Scholtes (1), Rudolf, Goppelsröder (6/3), Müller (6/2), P. Körner (7), Ochs, Böhmler (2).
HG: Rutschmann, Köstler; Conrad, D. Rybakov (5/1), Nüßel (1), Krätz (4/1), Litzinger (4), Weißling (1), Höger, Buschsieper (2), Zwißler (6), A. Rybakov, Meiser (5).
Schiedsrichter: Moles/Pittner (Heddesheim/Laudenbach. - Zuschauer: 400. - Siebenmeter 7/5 : 3/2. - Strafminuten: 10 : 8. - Beste Spieler: Unser, P. Körner, Goppelsröder - Rutschmann, Köstler, Meiser.
Wichtige Spielstationen: 0:1, 2:1, 2:7, 3:7, 3:9, 7:9, 7:11, 9:12 (HZ), 9:15, 11:15, 11:17, 12:19, 14:20, 16:21, 17:22, 24:28.
© Schwetzinger Zeitung - 03.09.2005
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Sorry Oslo, kann Dich bei all den Schwaben, Hessen und Pseudo-Bayern leider nicht unterstützen, habe Fußball-Dienst, aber Wolfgang ist ja da. der kann sogar 180 mal rein.
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Auf der Seite des B(ayrischen) HV werden weder der TV Großwallstadt noch der TUSPO Obernburg als Vereine des Bezirkes Unterfranken geführt. Denn der Kreis Aschaffenburg/Milenberg ist unter dem Hessischen Handball im Bezirk Odenwald/Spessart einsortiert (siehe hier: http://www.hhv-odenwald-spessart.de/index_p.htm). Ähnliche Beispiele, wenn auch nur Einzelvereine betreffend gibt es auch in Südhessen, wo Viernheim und Birkenau dem Badischen Verband angehören.