Kollegen, dass sah nur so aus, das wird sich am Samstag mächtig ändern.
Beiträge von pko
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Naja Mini, Friesenheim scheint ja momentan noch mieser drauf zu sein, als die SGL und dann ist ja da noch der Aspekt, dass einige der Hauserner Spieler über den Rhein wechseln sollen.
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Markus: Kannst Du das noch bis in die Landesliga, speziell Nord fortführen?
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Hi Tom: Das einzige was an der Bergstraße, genauergesagt in hausen wohl Tradition hat, ist das Schuldenverschleppen und die leeren Versprechungen, die immer wieder in der Presse (WNOZ) platziert werden.
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Hi tom,
kann es sein, dass Du Tsubasa und Karl verwechselt hast?
ciao mike
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HI Wolfgang, gibt es Veränderung bzgl. Auf- und abstieg, oder bleibt alles wie in der Vorwoche (von der Anzahl der Teams her)?
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TSG Ketsch - 1. FC Nürnberg 23:33 (9:13)
TSG: Arndt, Mahr (n.e.); Ulrich (2), Kuhn, Huber (2), Merkel (4/1), Augsburg (3), Knobloch, Konrad, Trunk (2), Wörner (7/2), Garcia-Almendaris (2), Löbich (1), Gubernatis (n.e.).
FCN: Gubova (1), Braun (46.-60.); Rohde (2), Ofenböck (8), Szrnka (4), Simakova (1/1), Rösler (1), Tobiasz (4), Walzik (2/1), Schmid (1), Strass (1), Engel (1), Blacha (7), Dinis-Virtic.
Zuschauer: 500. Schiedsrichter: Eggert/Szuka (Dormagen). Siebenmeter: 3/3:5/2. Zeitstrafen: 4:6 Minuten.
Spielfolge: 0:3, 1:6, 5:6, 5:10, 7:10, 9:13 (HZ), 9:16, 10:18, 13:18, 15:21, 16:25, 18:28, 19:30, 23:33. -
@Hi ronaldo, diese Information gab es schon vor zwei Wochen, fand aber bis jetzt nirgends eine Bestätigung. Da war sogar von Rausschmiss die Rede.
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Aus GOTTfried wird noch TippGOTT

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ulle: Puuuuuuuuuuuuuuh (stirnwisch) - war das knapp
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Nein, liegen nur einfach auch auf diesem Trennungs-Äquator. Liste hatte ich vor Saisonbeginn gerade mal so erstellt, erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit und soll auch kein Tipp für Endplatzierungen darstellen
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- Lizenzierung spielt keine Rolle - sportliche absteiger steigen ab.
- Die fünf Regionalligameister werden mit allen Zweitligisten in einen Topf geworfen und dann geographisch auf Nord und Süd verteilt.
Mögliche Kandidaten und ihre LageGrad Minuten Ort km nördlich des 51. Breitengrades
51 53 Delitzsch 98,05
51 46 Essen 85,10
51 40 Rheinhausen 74,00
51 31 Niestetal 57,35
51 27 Düsseldorf 49,95
51 26 Wuppertal 48,10
51 17 Solingen 31,45
51 13 Melsungen 24,05
51 13 Gensungen 24,05
51 9 Leichlingen 16,65
51 9 Dormagen 16,65
51 5 Dresden 9,25
51 3 Gummersbach 5,55 -
Presseerklärung der TUSPO Obernburg
TUSPO Obernburg und Dr. Frantisek Fabian trennen sich zum Ende der Saison 09.03.2006
Der Vertrag des Zweitbundesligisten TUSPO Obernburg mit seinem Trainer Dr. Frantisek Fabian läuft zum Ende der Saison aus. In einem offenen und konstruktiven Gespräch stimmten beide Partner überein, den Vertrag über diesen Zeitpunkt hinaus nicht mehr zu verlängern.Sowohl Dr. Frantisek Fabian als auch die TUSPO werden sich nach achtjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit neu orientieren. Der promovierte Mathematiker will sich nach der erst kürzlich abgelegten staatlichen Prüfung stärker auf sein Lehramt konzentrieren. In hohem Maße will er das von ihm geleitete Sparkassen-Handballleistungszentrum-Schulen, eine gemeinsame Einrichtung der Sparkasse Miltenberg-Obernburg, des Julius-Echter-Gymnasiums Elsenfeld und der Realschule Elsenfeld, im Rahmen seiner Schultätigkeit weiterentwickeln. Darüber hinaus fühlt sich Dr. Fabian dem Handball weiterhin auf vielfältige Art und Weise verbunden.
„Ich werde mich bis zum Saisonende mit voller Kraft für meine Mannschaft einsetzen und einen erfolgreichen Saisonabschluss schaffen“, so Dr. Fabian in seiner ihm eigenen engagierten Art. Dr. Frantisek Fabian hat acht Jahre erfolgreich für die TUSPO Obernburg gewirkt. Herausragend dabei ist der Aufstieg der 1. Mannschaft in die 2. Bundesliga in der Saison 2000/2001. Die hervorragende Jugendarbeit der TUSPO, die seine Handschrift trägt, konnte er als Trainer der B-Jugend mit der deutschen Vizemeisterschaft in der Saison 2002/2003 krönen. Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung „seines Spielers“ Dominik Klein zum Nationalspieler, den er über die Jahre ganz gezielt aufgebaut hat. Die Handballabteilung der TUSPO und der Förderverein Handball Obernburg e.V. bedanken sich bei „Ferry“ für sein gezeigtes beispielloses Engagement der vergangenen 8 Jahre und wünschen ihm für seine künftigen beruflichen Aufgaben viel Erfolg.
Die sportliche Leitung des Zweitligisten wird in den nächsten Tagen nach Sondierung verschiedener Möglichkeiten schnellstmöglich versuchen, einen neuen Trainer als Nachfolger von Dr. Frantisek Fabian zu finden. An der Gesamtstrategie der TUSPO, eigene Talente gezielt in den Bundesligakader zu integrieren, auf Spieler der Region zurückzugreifen und das Mannschaftsgefüge durch einige wenige Profis zu verstärken, wird sich nichts ändern.
Obernburg, den 9. März 2006
H.Schmittner
(Ressort Öffentlichkeitsarbeit) -
Da haben aber zwei Leute ein großes Vertrauen in uns gesetzt. Werden es hoffentlich rechtfertigen
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Aus "Teufels Küche" ins Bärenrudel
(AT) Im Mai letzten Jahres trat Heiko Gerling als Team-Manager der SG Leutershausen zurück, weil er den finanziellen Kurs, der beim Handball-Zweitligisten gesteuert wird, nicht mehr mittragen wollte und konnte. Zu dieser Zeit möchte sich der Diplom-Betriebswirt nicht äußern, um kein weiteres Öl ins ohnehin schon lodernde Feuer unter dem Dach der Teufel zu gießen.
Umso lieber gibt der werdende Vater Auskunft zu seinem neuen Job: Als Co-Trainer des Frauen-Bundesligisten TSG Ketsch hofft er mit den "Bären" auf den Klassenerhalt.
"Es macht wirklich Spaß mit den Mädels und auch mit Karin Euler, die ich schon sehr lange kenne, zusammen zu arbeiten", lobt Gerling. Das ist angebracht, denn nach dem 24:22-Erfolg der TSG Ketsch im letzten Heimspiel gegen den Buxtehuder SV legte eine bärenstarke Abwehr um Natalie Augsburg, Sandra Senk und Franziska Garcia-Almendaris den Grundstein zum Überraschungssieg, der den Frauen-Bundesligisten nun beruhigter in die dreiwöchige Spielpause gehen lässt. "Ich bin davon überzeugt, dass die Mannschaft mit ihrer Kameradschaft und Teamgeist in der 1. Liga bleiben kann", verbreitet Gerling, dessen 30. Geburtstag heute quasi ausfällt, weil er an einem 29. Februar geboren wurde, Zuversicht.
Heiko Gerling, dessen hochschwangere Frau Manuela auch schon in Ketsch das Tor hütete, leitet bei den Bären eine der vier wöchentlichen Trainingseinheiten und ist für die Betreuung der Torhüter zuständig. Und mit der Leistung von Torfrau Ilka Arndt durfte er am Samstag mehr als zufrieden sein. "Nach zwei schwachen Spielen kam die Steigerung gerade zur rechten Zeit", freute sich Arndt nicht nur über den Erfolg im Verein, sondern auch über eine Einladung zum Nationalmannschafts-Lehrgang in Grünberg. Dazu hat Bundestrainer Armin Emrich in dieser Woche auch die Heddesheimerin Svenja Huber nominiert. "Die Nominierung der beiden ist absolut gerechtfertigt. Und mit Natalie Augsburg oder Franziska Garcia haben wir weitere Spielerinnen mit guter Perspektive", ist der ehemalige Leutershausener vom Potenzial des Bärenrudels angetan.
Ob er über die Saison hinaus bei den "Bären" bleiben wird, darüber wollte sich der Pfälzer noch nicht äußern - auch wenn Trainerin Karin Euler, dies gerne sehen würde. "Wir verstehen uns und der männliche Touch tut der Mannschaft auch gut." Die Personalplanungen sind jedenfalls in vollem Gang. Bisher steht fest, dass Nicole Mahr und Krisztina Konrad ihr Engagement bei der TSG aus persönlichen und beruflichen Gründen nicht verlängern möchten. Die unsicheren Jeannette Ullrich, Svenja Huber und Mannschaftsführerin Astrid Wörner hofft Karin Euler noch von einem Bleiben überzeugen zu können. "Drei extrem wichtige Spielerinnen, auf die wir eigentlich nicht verzichten können."
Zusätzlich ist man bei der TSG noch mit neuen Spielerinnen im Gespräch und zwar nicht nur mit Perspektivkräften aus unteren Klassen, sondern auch mit Bundesliga-Akteurinnen. Schließlich richtet man sich in Ketsch auf ein weiteres Jahr 1. Bundesliga ein. Mit einem Heimsieg am 16. März gegen Schlusslicht Kirchhof hoffen die Bären das Fernduell mit Rostock um den Nichtabstiegsplatz endgültig zu gewinnen. Bei drei noch ausstehenden Spielen weist die TSG auf dem rettenden drittletzten Platz inzwischen zwei Punkte mehr und 18 weniger kassierte Tore auf als der Tabellenvorletzte. Die Entscheidung wird aber wohl erst im Saisonfinale am 1. April fallen, wenn der Deutsche Meister 1. FC Nürnberg zum letzten regulären Heimspiel in die Neurotthalle kommt.
WNOZ -
Werden Handball-Fans zu Enzyklopädie-Autoren?
In diesem und verwandten Foren ist ja wohl eine geballte Ladung an Handball-Kompetenz vertreten. Ist es in diesem Sinne nicht auch wünschenswert in der deutschen Wikipedia für eine bessere Präsenz unserer Ballsportart zu sorgen? Ein paar haben den Weg ja schon gefunden - weitere werden gesucht.
Ein passender Einstieg ist schnell gemacht (http://www.wikipedia.de), für den Themenkomplex selbst eignet sich das zugehörige Portal (http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Handball) und die dort verlinkte Kategorie.
Allerdings sollte solch eine Aufgabe mit Badacht angegangen werden. Nur Artikel von Relevanz haben auf Dauer Bestand. Aktuelle Geschehnisse sind dabei nicht so wichtig wie Kontinuität. D.h. nicht jedes Spielergebnis ist zu dokumentieren, nicht jeder Klickerlesverein wie TuS Hinterkirchofgarten-Anbau aus der Kreisklasse X braucht einen selbstständigen Eintrag. Auch nicht jeder Spieler, der es endlich einmal geschafft hat, einen Ball zu fangen, dürfte für die breite Öffentlichkeit von Interesse sein. Großes Arbeitspotential beinhalten die einzelnen Verbände Regeln und, und, und.
Schaut Euch zuvor das vorhandene Material an, damit nicht alles doppelt und dreifach vorkommt, wie die deutschen Meister, die mindestens viermal aufgelistet waren.
In diesem Sinne: Versucht es doch mal – Anschauen kostet nix. -
Das ist mal eine praktische Sache Wolfgang, Danke, werde es zu nutzen wissen.
ulle nicht immer auf HG setzen. Bei der ersten Mannschaft mag das klappen,aber bei der HG II . . . .?
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Ich werde alles geben, aber für das Länderspiel habe ich sogar eine VIP-Karte weitergereicht. Immer der Terminstreß.
PS: Berliner-Status = Holli-Schutzmaßnahme
PPS: Du freust Dich sicher einmal unrecht gehabt zu haben, von wegen: Schau Dir den VfL-Sieg im Fernsehen an. -
Es war wirklich eine geile Atmosphäre in der gut besetzten alten Heimstätte der Kröstis (Rhein-Neckar-Halle, Eppelheim/2200 Zuschauer??), die sicherlich mit ausschlaggebend war, dass am Ende die Gäste fast den Mut verloren. Zwei sicher geglaubte Vorsprünge zu vergeigen zerrt sicher in solcher Kulisse am Nervenkostüm. Schiris hatten wahrlich nicht ihren allerbesten Tag, fielen aber auf Schauspielerei, insbesondere bei Stürmerfoulschinden nicht herein, die rote Karte beim Tempogegenstoß gegen Torgovanov hätte man wohl vertreten können (bei so etwas müssen die Hände wegbleiben), anderseits war der Ellenbogencheck (seine Zweiminutenstrafe steht außer Frage) gegen Steffen Ahrens auch nicht von schlechten Eltern und stark Feierabendverdächtig. Bei so knappen Spielverläufen vor der 60. Minute ist es natürlich schwer zu entscheiden, welchen Einfluß sie (die unparteiischen) hatten, aber der VfL hätte früher alles klar machen können und hat sich in der Verlängerung fast aufgegeben.
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Tragen wir ein paar Ergebissen nach:
HG O/S - TUSPO 32:21
KWH - Solingen33:28
Gelnhausen - ThSV 33.30
HBW - Eulen 35:32