Kennt noch jemand den genauen Wortlaut zum Zwangsabstieg. Weil Oberliga ist ja nicht gleich Oberliga. Im Baden-Württemberg exisiteren seit einigen Jahren die BWOL und darunter die drei Verbandsoberligen, die sich so aber nicht mehr nennen dürfen. Sollte es die Verbandsliga sein, wäre ein Badischer Verein mit der Badenliga fünftklassig, ein Sachsen-Oberligist hingegen viertklassig.
Aus der Handball-Woche:
Alle Vereine haben Lizenzanträge eingereicht
02.12.2005
Alle 57 Vereine der 1. und 2. Bundesliga haben ihre Lizenzanträge fristgerecht bei der Handball-Bundesliga (HBL) eingereicht.
Frank Bohmann, Geschäftsführer der HBL: „Die pünktliche Abgabe der Lizenzanträge zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Vereine haben erkannt, dass das Lizenzierungsverfahren nicht dazu dient, ihnen das Leben schwer zu machen. Das Gegenteil trifft zu. Wir wollen den Vereinen helfen.“
Die Handball-Bundesliga (HBL) hatte bereits am 27. Oktober 2005 alle Vereinsvertreter nach Magdeburg eingeladen. Gemeinsam wurde über eine Optimierung der Zusammenarbeit beim Lizenzierungsverfahren diskutiert. Den über 60 Vereinsvertretern standen unter anderem Bernd Nottmeier, Vorsitzender Richter am Arbeitsgericht Minden und Dr. Siegfried Friedrich, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Schwerin, mit Rat und Tat zur Seite. Beide Fachleute sind Mitglieder in der HBL-Lizenzierungskommission.
Der nächste Schritt zur Erteilung der Lizenz folgt am 1. März 2006 (1. Liga), bzw. am 10. März 2006 (2. Liga). Dann müssen die Vereine ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit dokumentiert und bei der HBL eingereicht haben.