Beiträge von pko

    Verwirrend finde ich bei der PM zur EM, dass drei verschiedene Daten eingeblendet sind

    15. September hier bei der Verlinkung des Posts, 24. November im Kopf der Meldung und 29. November bei Textbeginn.

    Hätte das schon früher bekannt sein sollen . . . .?

    Also, die SG BBM Bietigheim, vormals SG Bietigheim/Metterzimmern (als erste Stammvereine), vor rund 15 Jahre um Bissingen ergänzt, dass wohl auch den Frauen-Handballpart mit einbrachte, kann sich nicht der HB Ludwigsburg anschließen. Das würde Männer und komplette Jugend miteinschließen. Die HBL ist ebenfalls eine SG mit Eglosheim, Pflugfelden, Pattonville und Oßweil als Teilvereinen.

    Ich kann mir zum Beispiel aber vorstellen, dass Spvgg Bissingen aus der SG BBM ausschert, und der HBL beitritt und dabei das Spielklassenrecht mitnimmt. DHB SpO §41,1 würde dann keine Rolle spielen.

    Rheinhessen (also zum Beispiel Nieder-Olm) war lange ein Problem, ob noch, entzieht sich meiner Kenntnis.

    In Hessen, Rheinland ist es jetzt erlaubt - aber nur wenn der Halleneigner zustimmt.

    Niedersachsen/Bremen jetzt (2023/24) verpflichtend zu erlauben im Gegensatz zu vorher.

    In Bayern ebenfalls generell vom Verband verboten - außer mit Einverständniserklärung für die obersten beiden Spielklassen. Begründung von Vizepräsidentin Spielbetrieb beim BHV, Ingrid Schuhbauer: "Wir haben diese Regelung eingeführt, weil der Bayerische Städtetag massive Beschwerden vorgetragen hat." Laut Schuhbauer gebe es in Deutschland kein Bundesland, in dem uneingeschränkt geharzt werden dürfe.

    gummiball

    a) Es wurden von Beginn der JBLH an Teams über das Abschneiden der aktuellen Saison für die nächste gesetzt. Bloß die Anzahl nahm immer mehr zu

    b) B-J können sich in Q2 für die 1. JBLH qualifizieren, müssen also darum spielen, sind nicht mehr automatisch gesetzt.

    c) neue Mannschaften aus dem A-J-Bereich können nach mehreren Ausscheidungsschritten maximal 2. JBLH erreichen.

    Ja, es ist verdammt früh dieses Thema zu eröffnen. Aber gestern flatterte uns der Bundesratsbeschluss vom Sonntag ins Haus, der die Reform der m/w JBLH regelt. Dort ist auch die Einführung der B-JBLH nachzulesen (https://dhbv2prod-cmscorestack-dhbv2prodcmscorecontentb65-11cpqdtat54qz.s3.eu-central-1.amazonaws.com/fileadmin/reda…-29.10.2023.pdf). Es wird auf jeden Fall kompliziert und für Außenstehende schwer in die JBLH einzudringen.

    Roth hat höchstwahrscheinlich Recht. Die bisherigen Kommentatoren in diesem Thread scheinen Handball nur vom Sofa aus zu betrachten.

    Trainer sind Vollzeit mit Handball beschäftigt, höchst professionell und müssen minütlich das Regelwerk auslegen, anwenden und auch beurteilen.

    Schiedsrichter gehen einem normalen Job nach und machen das ganze ehrenamtlich. Da KANN gar nicht das gleiche Level an Kompetenz für den Sport rauskommen.

    Und wer meint, dass Trainer nicht mit Drucksituationen umgehen können: Wer denn sonst?

    Also zuerst habe ich gedacht, deinem Beitrag fehlt der Ironie- oder ein sonstiger Smiley, deine spätere Äußerung hat mich eines besseren belehrt.

    Als ich heute Mittag den Artikel zur Schorles Aussagen gelesen habe, war ich schon sehr verwundert und habe eigentlich nur auf vehementen Gegenwind aus der Schiedsrichterabteilung gewartet. In meinen Augen war das Respektlos - und ohne das "Fingerspitzengefühl", war Trainer ja oft von Unparteiischen einfordern.

    Auch der Hinweis, das solche Coaches jahrelang im Training an der Pfeife gefordert sind, entbehrt in meinen Augen jeglicher Grundlage. Ich verfolge dies seit Jahrzehnten als Außenlinien -Beobachter zwischen 1. / 2. / 3. Liga / JBLH und Schlagmichtot-Klasse. In jedem Training tendieren die Coaches dazu, Übertritte zu negieren, Schritte durchgehen zulassen, Fouls anders als die gängige Auslegung ist zu tolerieren (aktuell auf Außen) und weiteres, Spielfluss ist da eher wichtiger.

    Wir (HG O/S) haben deshalb schon öfter in der Vorbereitung TR-Einheiten mit "echten" Schiedsrichtern eingelegt, um alle wieder auf den Boden der Realität zu holen.

    Fazit: "Meine" Trainer, auch jene der Zweitbundesligazeit, hatten niemals (vielleicht später mit Fortbildung?) auch nur annähernd das Niveau, ein Spiel im oberen Männerbereich zu pfeifen.