Oooch nöööööööööööööö
Beiträge von pko
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Ich würde die Stärke einer Staffel, nicht an ihrer Spitze festmachen. Das ist ohnehin kaum zu verifizieren, wird aber immer wieder postuliert.
Wenn überhaupt, an der Punkteverteilung. Viel Minus bei den Top-Teams, möglicherweise starke Gruppe. Durchmarch eines Einzelnen oder zweier Mannschaften, könnte auf schwache Konkurrenz hindeuten - muss aber nicht.
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Okay, aber bei den Kielern las sich das so, als ob alle drei aufsteigen würden.
Jetzt habe ich auch den Wortlaut der HBF:
Zusätzlich zur Lizenzprüfung sehen die Durchführungsbestimmungen des DHB für den Spielbetrieb der 3. Ligen vor, dass potenzielle Aufsteiger ihre Staffel auf dem ersten oder zweiten Platz beenden.
Durch das Ausscheiden der HB Ludwigsburg aus dem Bereich der Bundesligen steht fest, dass sich die Anzahl der Absteiger aus der 2. Alsco HBF reduziert. So steigen, vorbehaltlich der letztendlichen Lizenzentscheidungen und der sportlichen Qualifikation der Drittliga-Teams, zum Ende der Saison 2025/26 nur die beiden Tabellenletzten der 2. Bundesliga ab.
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Nürtinger Zeitung wiederum schreibt in einem Kommentar (Paywall - https://www.ntz.de/artikel_kommen…ausgemacht.html)
. . . . . . Von Rang fünf an abwärts deutet sich in der zweiten Handball-Bundesliga der Frauen eine sportlich bedeutungslose Restserie an. Sollte der TSG Leihgestern oder der HSG Bad Wildungen nicht noch ein kleines Wunder mit dem Sprung auf Rang zwei der 3. Liga Mitte gelingen, gäbe es in der Liga der TG Nürtingen keinen Absteiger. Schlusslicht TuS Lintfort könnte in diesem Fall bis zum Saisonende alle ...
Ergo: Ich bin verwirrt.
Mike bittet um Aufklärung. Danke.
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Kieler Nachrichten von Morgen melden:
. . . . . . . . . . . . . . flatterte eine E-Mail des Erst- und Zweitligadachverbands Handball Bundesliga Frauen (HBF) ins Postfach des Drittligameisters.. . . . . . . „Aus der 3. Liga haben mit der HSG Bad Wildungen, dem SV Todesfelde und der TSG 1893 Leihgestern drei Vereine als potenzielle Aufsteiger einen Lizenzantrag für die 2. Bundesliga gestellt“, steht dort geschrieben. Das bedeutet: Es wird keine Aufstiegsrunde geben, alle drei Klubs steigen direkt auf.
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In den aktuellen Dfb (https://www.alsco-hbf.de/documents/183/…gen_NUzohTZ.pdf) steht zu 1. Liga
8.3 Der Vorletzte der 1. Bundesliga (Play-Off-11.) und der Vize-Meister der 2. Bundesliga spielen eine Relegation mit Hin- und Rückspiel um den letzten verbliebenen Platz in der 1. Bundesliga.
und
28.6 Auf- und Abstieg a) Aus der Bundesliga steigt eine Mannschaft ab. Ein möglicher zweiter Absteiger aus der Bundesliga wird in Relegationsspielen zwischen dem Vorletzten (Play-Off-11.) und dem Vize-Meister der 2. Bundesliga ermittelt (vgl. 8.3).
zur 2. Liga
e) Aus der 2. Bundesliga steigen drei (der Tabellen-14., 15. und 16.) Mannschaften ab. Die Zahl der Absteiger verringert sich entsprechend für den Fall, dass aus der 3. Liga weniger als drei Mannschaften aufsteigen bzw. ein aufstiegsberechtigter Drittligist keine Lizenz beantragt oder erhält, oder Mannschaften der Bundesligen, die sich sportlich für den Verbleib qualifiziert haben, keine Lizenz beantragen oder erhalten.
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Korinthenkackerei
spielberechtigt war er, teilnahmeberechtigt (in der HBL) nicht.
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1. Kornwestheim ist noch indifferent - es hieß ursprünglich mal der SVS hätte schon abgewunken, jetzt wurden zwei Artikel veröffentlicht, wo mal noch geschaut wird, die Grundtendenz würde ich als negativ einschätzen.
2. Erlangen II - darf nicht.
3. Würzburg/Rimpar will seit seinem Abstieg unbedingt. Aber ich räume den Franken bei ihrer Saisonleistung (schon 14 Minuspunkte) ähnlich wie letzte Runde keine großen Chancen ein.
4. RN-Löwen II - dürfen nicht.
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Urteil gefallen: Wiederholungsspiel
alles auf Handball-World.
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Vor allen Dingen gibt es nicht einfach eine Lizenz zu kaufen.
Und außerdem müsste die BBM/HBL eigentlich längst entzogen sein.
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TVM: Es gibt 16 Eiskanäle weltweit. Italien hatte bislang keinen. Der in Cortina ist neu. Vier (drei ohne Königssee) stehen in Deutschland - für Olympia eher ungeeignet, drei sind Altlasten "asiatischer" Winterspiele (Peking, Sotchi, Korea), inwieweit die überleben ist offen. Drei in Nordamerika, im lettischen Segulda fehlt das alpine Umfeld, bleiben noch Innsbruck, La Plagne, Lillehammer und St. Moritz.
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Die Gespanne, die ich erlebt habe, machen dies in der Regel auch so - manche (ganz wenige) sich aber unnahbar, wenn etwas zu monieren ist.
Delegierte kenne ich von Ausnahmefällen nur aus dem Fernsehen (auch international) oder einer BL-Halle. Da habe ich habe immer den Eindruck, dass sie mehr darauf schauen, dass sich auf der Bank keiner zu sehr bewegt und schon gar nicht echauffiert - Stemberg lässt grüßen.
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Vorher ist der MV zuständig, der es mit seiner Unterschrift bestätigt, und somit der Verein oder die Trägergesellschaft der Mannschaft.
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Der neue Doping-Wisch ist ja nicht die einzige Hürde. Für Jugendspieler gibt es noch den Medizincheck, den Antrag auf Doppelspielrecht, dann das Einhalten von Obergrenzen nach Spielzeit und Mannschaftszahlen etc. Und dafür ist der jeweilige verein zuständig und weiß dies auch seit Urzeiten. Und alles Digitale nutzt nichts, weil du jederzeit auch Spieler manuell nachtragen kannst und später seine Spielberechtigung nachweist. Dies wird dann von der zuständigen spielleitende Stelle geprüft.
Und die Auswirkungen auf den Einsatz (das Schreiben auf den Spielbericht) eines falschen Spielers sind klar definiert und stammen ebenfalls nicht von gestern.
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Mitschreiben und -zählen ist nicht das Problem. Aber du dringst mit Korrekturvorschlägen am Tisch selten durch, da herrscht Beharrungsvermögen bis hin zu brüsker Abweisung. Auch Abstimmung mit schiedsrichtern oft schwierig, die zwar sagen, dass sie Tore mitschreiben, aber schaust du dir die weg- oder hingeworfenen Schirie-Karten nach dem Spiel an, ist das oft sehr lückenhaft.
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Ja, der nächste Transfer eines EU-Eishockeyspielers bleibt zollfrei - aber nur einer.
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Man kann ja vieles meckern,
aber das ist für mich auch "Olympia". Da stehen diese NHL-Typen auf und neben dem Eis, verdienen Millionen oder so - und dann freuen sie sich wie die kleinen Kinder. Das ist dann doch sehr . . . . .(da fällt mir nix passendes ein). Genauso wie die konsternierte Reaktion der Kanadier. Es war für diese Jungs nicht einfach nur ein Match, sondern wesentlich mehr.
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Wenn der Fehler seitens DHB/HBL gesehen/eingeräumt wird, dann sollte der Hinweis auf korrekten Einspruch wegbleiben und von "oben" die Angelegenheit juristisch erledigt werden.
