Beiträge von alter Sack

    Ich könnte mir als Alternative durchaus vorstellen, eine Handballpersönlichkeit als Teamchef und zwei Trainer im Hintergrund.
    Gleiches gab es ja mal beim DFB mit Völler und Skibbe.
    Sollte aber wirklich nur Alternative der Alternative sein.

    Erik Eggers schreibt heute einen guten Artikel in der FAS und meint, dass Sigurdsson nach Japan geht.

    An die Variante von Marc kann ich nicht glauben. Warum ist Sigurdsson als Coach so erfolgreich? Unter anderem weil er im Auge des Sturms mit seiner Taktiktafel ganz klare Anweisungen gibt. Ein Fähigkeit die Heuberger bekanntermaßen abging. Soll dann in Zukunft der Teamchef in der Auszeit hinter der Bank stehen und Haase die Ansagen machen?

    Talant Duschebajew wäre mal eine unorthodoxe Lösung. Aber der ist nur als Nationaltrainer wohl nicht ausgelastet. Zumal er gerade erst in Polen unterschrieben hat.

    Am Ende des Tages komme ich nur auf Prokop oder Johannesson. Lindgren ist mir zu trantütig an der Linie und der hat sich in engen Phasen jetzt auch nicht als das Genie erwiesen.

    Bin ja auch mal gespannt ob Kretzsche sich bald mal äussert.
    Hier lässt er noch keinen Kandidaten raus. Nach seiner Interpretation wird Sigurdsson auf Island was komplett anderes machen. Da klingt mit die Japanvariante plausibler.


    Bei der letzten Trainerentscheidung hat er sich ja offensiv für Schwalb ins Zeug geworfen um dann während der EM Sigurdsson den Heiligenschein aufzusetzen. Würde mich nicht wundern, wenn er Prokop ins Rampenlicht schiebt, zumal dessen Name ja auch schon durch die Presse geisterte, wie hier in diesem Thread zu lesen.

    Die zweite Variante ist demnach die "Deutsche Variante" mit Baur, Schwarzer, und Schwalb! Es wurde dort auch der Name Kretschmar genannt, aber das wird wohl eher als Außenseiterchance gesehen.

    Das kann kein seriöse Quelle sein. Jemand der Kretzschmar als Kandidat ins Spiel bring, wenn auch mit "Aussenseiterchancen", hat beim DHB maximal den Posten des Busfahrers und bei mehr als 2 Promille evt. am Pinkelbecken seinen Gedanken den freien Lauf gewährt.

    Über die Gründe zu spekulieren ist müssig, sie scheinen aber nicht im rein sportlichen Bereich zu liegen. Wird es PSG, dann spielt der monetäre Aspekt eine Rolle, alles anderen im privaten Bereich.

    Da zwischen Hanning und Michelmann kein Blatt passt und sonst beim DHB niemand bei dieser Entscheidung ein Wort mitredet ausser dem Schatzmeister, der das Budget bestätigt, wäre die Brand-Riege auszuschliessen genau wie Schwalb.

    Prokop halte ich für einen guten Tipp. Er hat schon zwei Jahre auf höchstem Niveau die Erwartungen übertroffen, baut gut junge Spieler ein und hat einen deutschen Pass.
    Der könnte die Linie von Sigurdsson weiterziehen und wäre zudem auch ein Signal an die deutsche Trainergarde, dass auch die Philosophen aus dem eigenen Stall etwas gelten.

    Ich sehe aber kein großes Risiko einen guten Kandidaten zu finden. Der Job ist heiss. Davon gibt es auf dem Markt nicht viele. Ich würde vermuten, dass auch ein Mann wie Haase in die Entscheidung mit eingebunden wird. Der gehört mit Kromer ja zum Trainerteam und dessen Wichtigkeit wurde des öfteren betont. Vielleicht bleiben die beiden.

    Ich hab da so meine Zweifel. Wenn da nicht mal dessen Eitelkeit auch anderen Leuten im DHB aufgefallen ist und nicht nur den Intimkennern der HSG. Andererseits passt es vom Alter her wohl besser als Prokop. Warum Dagur nach Japan geht wird wohl sein Geheimnis bleiben (wenn das denn so kommt). Bei dem überschaubaren Talentepool und den körperlichen Nachteilen wir er auch bei Olympia froh sein, wenn am Ende vielleicht ein Sieg in Summe rauspringt.

    Biegler wäre eine gute Wahl. Falls nicht P.Johannesson von den Ösis loseisen. Dass D.Sigurdsson nicht verlängert sehe ich bei den vielen Meldungen zum Thema als fast schon gegeben an.
    Da Bob Hanning mittlerweile wieder fest im Sattel liegt, wird es wohl auch keine Findungskommission und somit auch nicht die Gefahr eines Heuberger/Brand-Klons geben.

    ist doch die exakt die gleiche Situation wie damals mit Lipovina. Wenn ich nicht irre hatte Tönnesen im November was am Fuss und fiel für vier oder fünf Spiele aus. Die "Hektik" brach aus und glücklicherweise ergab sich die Möglichkeit Lipovina aus der Konkursmasse von Metalurg zu holen (manaskov gleich mit). Der machte einen guten Eindruck und bekam dann ein Zweijahresvertrag. Ich weiss nur gerade nicht, ob Klesniks damals RR nur 2 nach Tönnesen war, oder ob es da noch einen gab. Valo war ja schon weg.
    Ferraz war auch ne Entdeckung.
    Ist doch nicht so, dass der Markt leer wäre. Finanzstarke Bundesligisten (und im weltweiten Vergleich sind alle Bundesligisten finanzstark) sind immer interessant.
    Lipovina scheint mir aufgrund seiner Abwehrschwäche keine Zukunft zu haben. Deshalb braucht man eh ne Lösung.
    In Portugal turnt mit Gustovo Rodrigues z.B. noch ein ganz starker junger Linkshänder rum. Den könnte Ferraz ja gleich anlocken."

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass Mr. X-Kurzverpflichtung auch Lipovina im Sommer ersetzt.

    Wenn ich hier so einige Argumente lese, kann ich nur den Kopf schütteln. Ihr klaubt Euch Argumente aus den Fingern und baut eine Analogiekette auf, die einfach falsch ist. Und offenbar sitzt ihr alle nur in euerm Brunnen und schaut als Handballfrosch in den Himmel.

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    Und das ist, dass die Hallen schlicht weg dreckig sind. Durch das Harz sieht man den Dreck einfach nur. Entweder auf dem Boden oder am Ball. Der Staub ,Erdkrümel, menschliche Hautzellen Haare und weiß was ich, ist immer da

    so,so. Der Dreck ist da, wird aber nur sichtbar. Und wenn die Kehrmaschine oder der Riesenbesen kommt ist der sichtbare Dreck weg? Harz hält den Dreck am Boden fest. Will man den dann weg machen, braucht man Spezialreiniger und muss mit der Hand ran. Dadurch der Mehraufwand. Geht der Ball an eine gestrichene Wand bleibt der Fleck für immer. Ich schau mir ab und an in der Gegend Drittligaspiele an. In der Halle sind überall an denn Wänden die Abdrücke zu sehen.

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    Alles eine Frage der Kommunikation. Wenn man klar ansagt, dass man vor Verlassen der Halle in Richtung Kabine die Finger reinigen muss, sollte das zu beheben sein.

    Völlig unrealistisch in einem Amateurverein mit Kommen- und Gehen eine derartige Regelung durchzusetzen. Wird immer Leute geben, die gegen Regeln verstoßen.
    Ich weiss auch nicht in welchen Vereinen ihr lebt, wo nach dem Training brav der Boden gereinigt wird. Wir kriegen es ja schon kaum geregelt, dass bei Spielen der Verkauf sicher geregelt wird. Da bekommen es andere Verein hin, dass nach jedem Training der Boden gereinigt wird?
    In meiner Welt trainieren am Schluss immer die Männer oder Damen bis 21.30 Uhr und um 22.00 Uhr muss man raus sein. Dass dann nach Trainingsende regelmässig jemand für 10 Minuten die Flecken weg macht halte ich auf Amateurlevel für absolut utopisch. Vielleicht ab Oberliga aufwärts, wo schon der Rubel rollt und man um Plätze im Kader kämpfen muss. In meiner Welt trainiert man in Hallen,die der Kommune gehören, und wo man um Hallenzeiten mit anderen Sportarten teilt. Völlig normal, dass Volleyballer, Basketballer, Badmintonspieler.. weniger Verständnis für "sichtbaren" Dreck haben, der am Boden klebt, während Handballer das ja als "Kollateralschaden" auf dem Weg zum perfekten Dreher ansehen.


    Und jetzt zur Analogiekette. Da gibt es nur ein: Ohne Harz verliert das Spiel an Attraktivität, der Handball an Zuschauern und damit der Nachwuchs das Interesse. Aus meiner Sicht einfach nur Blödsinn. Welcher Jugendliche fängt mit Handball an, weil er die Dreher und Leger von U.Gensheimer so toll findet? Gibt vielleicht ein paar, dürfte aber nicht der Hauptanreiz sein, um eine Sportart auszuprobieren. Spezialisierung in Handball aus Positionen beginnt ab C-Jugend. In dem Altern stoßen eh kaum noch Anfänger in den Sport.

    Wir haben 800.000 Handballer in den Vereinen in Deutschland. Von denen spielen vielleicht 10 Prozent mit Harz, optimistisch gerechnet. Für die Leistungssportschicht (Vereine mit eigener Halle) gibt es den Haftball. Die kaufen sich dann halt ein paar mehr Bälle in der Saison. Mit der Neuregelung wird die Regel, dass nur zwei Bälle im Spiel verwendet werden, aufgehoben, und fertig. Dann liegen bei Meisterschaftsspielen eben 6 Bälle im Netz neben der Bank und der wird dann ausgetauscht.

    Von der globalen Perspektive will ich gar nicht mal reden. Es geht ja auch um Chancengleichheit. War schon mal jemand auf dem Balkan in einer normalen Schulsporthalle?
    Da gibt es keine städtische Reinigung wie bei uns hier in der Kuschelzone. Da waschen die Kids und Spieler auch nicht nach jedem Training ihr Trikot (müsste man ja mit Harz noch öfter machen).

    Mal angenommen Holger Glandorf ist heiss auf eine Zukunft im Handball und diese Zukunft heisst nicht Trainer oder Fernsehkommentator, dann ist Flensburg vielleicht aus Flensburg-Fan die beste Wahl. Hätte aber auch das höchste Risiko.
    Schmäschke hat noch sieben Jahre bis zur gesetzlichen Rente. Wenn es extrem lange noch sportlich läuft hat Glandorf noch drei bis vier Jahre als Spieler. Wären immer noch 4 Jahre bis zum Managersessel. Alles andere kann doch im Handball nicht ernsthaft ein Ziel sein für den Broterwerb, oder glaubst Du, dass das Resort Ticketing. Buchhaltung oder Vertrieb anstrebt? Wenn er sich darauf einlässt und nichts ist schriftlich fixiert, wäre das ne Einbahnstrasse. Wenn er weg geht, ist die Tür doch nicht zu. Siehe Beispiel Theo Storm oder Dierk Schmäschke.
    Woran bemisst sich der Wert eines Managers im wesentlichen? Netzwerk, Menschenkenntnis und ne gewisse Portion Intelligenz. Mit der Variante Barcelona hält er sich viel mehr Optionen offen. Neben Spanisch dürfte auch das Englisch besser werden. Er erweitert sein Netzwerk, was er als Bundesligamanager eben braucht, und wenn er es anstrebt eben auch Einblick die Verwaltung eines der bekanntestes Vereine der Welt. Mit der Erfahrung hätte er auch in anderen Sportarten eine Chance. Der Kieler Übergangstrainer Wolfgang Schwenke oder Daniel Sauer von DJK Rimpar sind die besten Beispiele. Welche anderen Ziele hatte er denn verlautbaren lassen?
    Aber vielleicht sind wir ja auf der falschen Fährte und am Ende des Tages interessiert ihn im Kern nur Buchhaltung und Controlling neben einem harmonischen Familienleben. Dann wäre Flensburg die beste Wahl.
    Dass Glandorf eine Option im Handball sucht zeigt doch, dass er 5 Riesen und einen Haufen Prüfungsstress investiert hat, um meinen Eingangssatz aufzugreifen.

    Immerhin gibt es ein deutsche Schule in Barcelona und die 10 - 20 Riesen Schulgeld sollte drin sein. Aber wo die Karten jetzt auch dem Tisch sind, wird wohl dann auch in den nächsten Wochen eine Entscheidung fallen. Mein Tipp ist, dass er nach Barcelona geht.

    Ob der auf die eigene Jugend setzt oder nicht ist erst mal sekundär in der Aussenbetrachtung. Ich finde es einfach unsportlich gegenüber den Trainerkollegen in der ersten Liga solche Statements öffentlich in die Luft zu blasen. Wetzlar hat nun mal kein Extremsituation und ist nicht in der beschissensten Lage der Liga.
    Coburg ist in Wetzlar ohne RR angetreten bzw. Lilienfels ging am Stock. Sich dann am Tag danach hinzustellen und zu sagen, wir sind die Verfluchten der Liga, ist einfach nur peinlich. Zumal man diese Situation ja schon öfter in der letzten Zeit hatte. Da sind Spieler für defacto 4 Spiele ausgefallen und die Nachverpflichtung für den Rest der Saison stand schon auf dem Hof.
    Und der größte Witz ist, dass die 3 Millionen Etat immer noch durchs Netz geistern, wenn man mal google für den Etat für diese Saison bemüht.
    Wandschneider selbst macht der Öffentlichkeit weis, dass sein Team in der Etattabelle auf Platz 14, liegt.

    Zitat

    “ Dennoch sei nur der Klassenerhalt das Ziel. Nicht weniger, aber auch nicht mehr: „Wir rangieren in der Etat-Tabelle auf Rang 14. Das limitiert unsere Möglichkeiten.“


    hier in der letzten Saison

    Und die Lokalpressen macht das Spiel auch noch mit und schreibt, dass Klubs wie Stuttgart, Erlangen und Leipzig vom Etat her Richtung 5 Millionen gehen.
    hier Das sind deren Planzahlen. Aktuell stehen die irgendwo um die drei Millionen.

    Ich hab keine so rechte Erklärung für dieses Verhalten. Die einzige die mir einfällt: Kai Wandschneider muss immer wieder betonen, was für ein Magier er ist, zu dem die jungen Spieler wie Weber kommen ums sich weiter zu entwickeln, der bei Neuverpflichtungen in jeder Saison den Shinji Kagawa des Handballs findet...
    Was soll der Blödsinn? Hat der im Verein oder Umfeld starke Heckenschützen, die seine sportliche Kompetenz in Frage stellen?

    Diese unsägliche Weinerlichkeit von Kai Wandschneider geht mir echt auf die Nüsse. wie kann der so ein Statement bringen? Lebt der komplett in seiner eigenen Welt?

    Zitat

    „Situation ist wohl einmalig in der Bundesliga“

    Hat der nicht vor zwei Wochen zu Hause gegen einen BHC verloren, dessen Situation in der Tat einmalig war? Hat der mit Kraft nicht einen Mittelmann, der Mirkulovski ersetzen könnte, wenn der eben nicht mit doppeltem Bänderriss spielen kann? Zumal mit Weber auf der Mitte ja noch einer spielt? Was ist mit Moritz Zörb, den man aus Hüttenberg holen kann, da dort mit Zweitspielrecht geparkt? Der könnte Klesniks doch in der Abwehr entlasten. Was ist mit Hendrik Schreiber? Hat doch letzte Saison schon debütiert?

    Man möge ihm mal dezent das Mannschaftsfoto der aktuellen Saison zuschicken, auf welchem im übrigen noch ein Lukas Gümbel auftaucht,

    Diese Nebelkerzen sind einfach nur peinlich, da solche eklatanten Falschaussagen dem einigermaßen belesenen Handballkenner direkt ins Auge fallen.

    Ich habe den Eindruck, dass Kai Wandschneider sich nach solchen katastrophalen Dämpfern wie gegen den BHC, in seine mentale Burg zurückzieht und den Blick verschleiern will mit derartigen "Wahnszenarien".

    Wow ich bin beeindruckt. Abgeschlossenes Studium mit über 200 Stunden Stoff. Ohne in die Details da reinzugehen - aber das ist doch nicht mehr als ein Semester Vorlesung von 12 Wochen zu 16 Wochenstunden.

    Kann sein dass es in dem Bereich tatsächlich die Kernkompetenzen komplett vermittelt, aber das gleichzusetzen mit einem abgeschlossenen Studium halte ich für weit hergeholt und passt nicht zu sonstigen Studienabschlüssen.

    Zu Perspektive nach dem Handball die geboten werden soll: Das muss ja nicht zwingend direkt im Handball sein, oder hat er das schon einmal geäußert?

    Der Satz von Beuger ist missverständlich.

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    Glandorf hat nicht nur ein abgeschlossenes Studium, er hat ein abgeschlossenes Studium als internationaler Handball-Manager!

    Es handelt sich um ein Zertifikat, nicht um einen akademischen Titel. Letztlich ist auch der Erste Hilfe Kurs für den Führerschein ein Zertifikat, oder das Seepferdchenabzeichen.

    An dem Kurs haben mit Axel Geerken und Benjamin Chatton auch Leute teilgenommen, die schon einen bezahlten Managerposten besetzen. Vermutlich um mal geballt die ganze Bandbreite zu durchleuchten. Ausserdem organisiert das Ganze die Sportuni in Köln und kein Internetuni in Wisconsin.

    wenn ich das richtig ergoogelt habe, ist Glandorf Speditionskaufmann, hat dann Sportmanagement studiert (vermutlich einen Fernuni-Bachelor) und jetzt noch dieses Zertifkat.

    Ist zwar alles off topic, wie tom aus md anmerken würde,aber schon von Belang.

    Wenn ich diese zielstrebige Vita neben dem Sport so lese, würde doch Barcelona perfekt reinpassen. Er kann Spanisch lernen. Die Kids gehen vielleicht noch nicht zur Schule und können mit. Zudem kann er beim FC Barcelona im Management des Vereins reinschauen. Wäre doch die perfekte Referenz für den Berufsstart. Das steht auf der Plusseite.

    Für Flensburg steht die Aussicht, dass die Familie nicht gestört wird und die Aussicht auf einen Job in der Geschäftsführung. Schmäschke ist 58. Wird sich also erst in ca 7 Jahren aus seinem Sessel bewegen.

    Also wenn ich Glandorf wäre und die Frau ist flexibel wüsste ich was ich mache.


    Zitat

    „Von so einem Kracher-Spiel haben wir bei der HSG Konstanz immer geträumt“, sagt der Diplom-Kaufmann, „und wie diese Mannschaft Handball spielt, hat schon eine unglaubliche Qualität.
    “ Nicht nur der Sieg gegen Lübbecke habe ihn nachhaltig beeindruckt, auch bei der Niederlage gegen Bietigheim habe ihm die schnelle, variantenreiche, teilweise spektakuläre Spielweise des ambitionierten Teams aus Norddeutschland imponiert, zu dem ganz unterschiedliche Spielertypen beitragen: abschlussstarke Rückraumakteure, gute Kreisläufer und intelligente, schnelle Mittelmänner. Der Konstanzer Trainer hat großen Respekt: „Vor ein paar Tagen konnte ich noch flachsen, aber je näher das direkte Aufeinandertreffen rückt, desto mulmiger wird einem.“


    Wie kann man als Trainer der Presse nur so einen Sch.... vorschwallen. Hatte er auch das Spiel von Nordhorn in Hüttenberg analysiert? Da hatten die noch nicht mal Drittliganiveau.