Die schlechteste Schiedsrichterleistung die ich bisher im Turnier gesehen habe. Vor allem so einseitig zu Lasten der Portugiesen. Eben die gelbe Karte auch dem Falschen gegeben. Krychowiak musste schon lange unter der Dusche stehen.
Beiträge von alter Sack
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Wenn Portugal es nicht schafft hat Felix Brych da leider seinen Anteil. Unerklärliche Aussetzer für so einen Mann.
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Problem bei Brexit-Unterstützern aber auch AfDlern und allen andre Populisten aktuell ist eben dass diese Leute kein bischen mit Argumenten erreichbar sind.
Das ist ja immer eine Frage der Perspektive, wer für welche Argumente nicht zugänglich ist. Versetzen wir uns doch mal in die Lage des 50 jährigen englischen Klempners aus dem britischen Midlands 2004 hat GB die Arbeitnehmerfreizügigkeit erklärt. In den ersten drei Jahren rechnete man mit 15-20000 polnischen Zuwanderern. De facto sind sei 2004 860000 Polen nach GB eingewandert. Und da diese bekanntlich fleissig und strebsam sind haben sie damit dem englischen Klempner, der gemütlich in seinem Dorf seit Jahren die Runde dreht, Konkurrenz gemacht und diesen aus der Hängematte vertrieben. Proteste gegen diese Art der Arbeitsmigration gab es schon immer. Nur wurden diese ignoriert bzw. auf die EU geschoben. Dazu kommt die Deindustrialisierung Englands mit Verlagerung auf den Finanzsektor, welcher aber in erster Linie in London Jobs geschaffen hat. Das ist jetzt die Quittung. Die obigen Zahlen habe ich gestern in der SZ gelesen. -
So sehe ich das auch. Zumal Wolff in der Rückrunde auch nur abfälllt weil seine Truppe ihn insbesondere auswärts zum Abschuss freigegeben hatte. Vor der EM war Wolff ja auch eher der zweite Mann hinter Lichtlein und hat sich dann weltweit auf die vorderste Tribüne gebeamt. Das Finale hat jede Mannschaft gesehen, die bei Olympia aufläuft. Die zittern doch jetzt schon vor der Abwehr mit den Hühnen und diesem Torhüter. Ich glaube, dass Heinevetter den Touristen gibt. Ganz einfach weil Lichtlein und Wolff auch als Team eine gute Arbeitsgrundlage gefunden haben, was mit Wolff ja nicht unbedingt einfach sein muss, wie man in der Rückrunde gesehen hat.
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Das Hauptproblem beim Umgang mit den Brexiteers sehe ich genau so gelagert wie im Umgang mit der AfD. In den Mainstreammedien werden Brexiteers als dumm und rückständig dargestellt. Damit stellt eine Minderheit, die meint das einzig Wahre und Gute zu vertreten, eine Mehrheit als dumm dar. Die Reaktionen sind bekannt.
Damit wird aber jede Diskussion abgebrochen und wir sind wieder im Lagerdenken.
ZitatHm also ich halte nicht viel die Nationalen Parlamente immer auch noch zusätzlich dazu abstimmen zu lassen!
Ich finde die EU sollte schon ihre Bereiche haben in denen das Europäische Parlament zustimmen muss und das reicht dann.
Das sind ja auch demokratisch gewählte Abgeordnete!
Problem ist halt mit den Nationalen Parlamenten, dass diese dann ganz Europa blockieren können, das ist nicht gut.Prinzipiell ist das richtig. Aber nach der monatelangen Debatte um TTIPP sowie dem Ausstieg von GB ist dieses Vorgehen an politischer Instinktlosigkeit nicht zu überbieten.
Ob eine Einzelentscheidung aller 38 Parlamente jemals zu einer Ratifizierung führen würde sei mal dahingestellt. Die Bulgaren und Rumänen wollen bei CETA ja beispielsweise auch noch Visaregelungen durchdrücken. Da wirst Du ja als Verhandlungsgegner auf der anderen Seite des Teiches verrückt. Nur wie schon geschrieben. In der jetztigen Situation
Selbst Mutti wird sich wohl aktuell jeden Kommentar dazu verkneifen.Wir nähern uns in der Debatte aber der kernfrage. Wozu leistet sich die EU ein äusserst teuerer Parlament, ohne dass auch nur ein Land bereit ist bzw. es seinem Wähler verkaufen kann, dass nationale Entscheidungen an dieses Parlament azutreten sind.
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. Wolff wird ja auf jeden Fall nochmal bei Olympia sein.
Als ob das ein Argument für einen Bundestrainer wäre. -
Richard Hladky

Gewinner ist der, bei dem es nicht mehr weitergeht?
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Der Artikel stützt meine London bs. Pampa "left behind" these.
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Los Island. Ich will noch mal den irren Kommentator hören.
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Volksentscheide sind ein Mittel der Demokratie. Es geht doch nicht um Parlament ODER Volksentscheid. Auch das Argument, dass die "Alten" die "Jungen" in Geiselhaft nehmen halte ich für eine unkorrekte Darstellung in den Medien. Das Abstimmungsverhalten zeigt ganz einfach, dass England ein sehr zentralistisches Land ist. In London wohnen die hippen, gut ausgebildeten "Europäer", welche in der Finanzindustrie ein sehr gutes Auskommen haben. Dagegen scheint sich der Rest des Landes abgehängt zu fühlen. Ich vermute, dass in der englischen "Pampa" auch die verbliebenen "Jungen" zu einem erheblichen Anteil für den Brexit gestimmt haben und das sich die Wut gegen das Establishment in England nicht nur auf die Politiker bezieht sondern auf die hippen Londoner, welche jetzt um ihre Jobs in der Finanzindustrie zittern.
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Ich halte auch nichts von der Argumentation, dass einige Dinge zu kompliziert sind für Volksabstimmungen. Dafür sind die politischen Institutionen und vor allem Informationsmöglichkeiten in Westeuropa zu stark bzw. vielfältig. Meine Theorie ist auch, dass die populistischen Parteien gerade gewinnen, weil sie einfach Lösungen sugerieren für Probleme, welche die etablierte Politik dem Wähler nicht zumuten bzw. erklären möchte. Die Briten werden mit der Entscheidung und den Konsequenzen leben und damit für Generationen die Konsequenz solcher Entscheidungen vor Augen haben. In welcher Form GB dann weitermacht wird sich zeigen. Eine zurück zu Zöllen wird es wohl eher nicht geben. Wobei das abzuwarten bleibt. Ich glaube nicht, dass Europa GB jetzt in die Zange nimmt, dafür ist das Land militärisch und diplomatisch zu wichtig.
So richtig gespannt bin ich nur, ob der Finanzplatz London darunter leider wird bzw. wie stark. -
Runar Sytryggsson wird es wohl werden. Eine gute Wahl wie ich finde. Hat in Aue über 4 Jahre überragende Arbeit geleistet. Eine überraschende Wahl. In der Verlosungstrommel war dieser Name ja nie aufgetaucht.
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IM falle von Gelnhausen ist wohl gemeint, dass sich dort nur Selbständige engagierten. Der Macher ist eine Immobilienmakler. Ich glaube da fehlen die mittelständischen Industriebetriebe.
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1:19 Punkte in Serie. Die normative Kraft des Faktischen. Da hat man als Geschäftsführung keine echten Argumente.
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Ich verstehe diesen Passus so, dass Du dem Manager nicht zutraust, dass er auch Netzwerke hat. Die sollten Manager eigentlich haben.
Hast Du heute dieses Interview gelesen?
Der Mann sieht Geister und halluziniert öffentlich.
Setzen zukunftig auf Nachhaltigkeit
ZitatNach dem Abstieg deutet sich ein personeller Kurswechsel an?
Karsten Wöhler:
Nach den Erfahrungen der gerade abgeschlossenen Saison werden wir in Zukunft auf eine Mischung aus jungen hungrigen deutschen Spielern, auch aus der Region, auch aus unserer eigenen erfolgreich arbeitenden Nachwuchsabteilung setzen, punktuell verstärkt mit erfahrenen Spielern. Wir brauchen ein gefestigtes Mannschaftsgefüge. Die Fluktuation von 14 Spielern binnen zwei Jahre stand dem entgegen. Wir setzen künftig auf Nachhaltigkeit. Dafür müssen wir für Kontinuität im Kader sorgen. Unser Ziel ist es, in naher Zukunft in der DKB Handball-Bundesliga zu spielen und uns dort etablieren.Die A-Jugend es ThSV Eisenach hat unter Jauernik zweimal hintereinander die A-Buli Quali geschafft. In dieser Saison schloss das Team am Ende auf Platz 9 ab (von 12), Gegen das Team aus Dutenhofen hat man mit 15:39 verloren, gegen den späteren Meister aus Leipzig mit 10 Toren.
Unter den 48 Teams der Jugendbundesliga steht man also irgendwo auf dem Rang 30. Hochheim/Wicker ist zwei Punkte hinter Eisenach gelandet. Da hat meines Wissens keiner den Sprung in die Dritte Liga geschafft/gewagt. Die besten spielen Oberliga.Daraus sollen es also zwei oder drei schaffen. Der letzte aus dem Eisenacher Stall der sich in Liga Eins etabliert hat war Stefan Kneer, mittlerweile 30. Man korrigiere mich, wenn ich einen anderen vergessen habe. Ich überlege gerade, wer es seit Kneer aus dem Eisenacher Nachwuchs in Liga 2 geschafft hat. Dazu noch sechs oder sieben junge hungrige Deutsche und vielleicht fünf Ausländer "punktuell". Ein junger deutscher Linkshänder (ehemaliger Juniorennationalspieler), der dort schon mal gespielt hat,unterschrieb gerade in Hamburg in Liga 3 und nicht in Eisenach. Wenn es andere hungrige deutsche Linkshänder, welche die Klasse für Liga Eins haben, dann exklusiv in der Eisenacher Parallelwelt.
Wer damit seinem Anhang glauben machen will in "naher Zukunft" in die erste Liga zurückzukehren, der muss einfach nicht mehr alle Tassen im Schrank haben und der wird auch von jedem halbwegs fähigen Spielerberater nur äusserst zögerlich zurück gerufen werden. Zumindest reime ich mir das nach dieser derart wirren Passage zusammen.
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Den Gipfel der PR Kunst hast Du erreicht, wenn Du Dir selbst Fragen stellst, diese beantwortest, und die Leute glauben, dir hätte ein Journalist kritische Fragen gestellt.
Das wäre dann die wahre Doppelrolle
So wie hier die Kollegen 130 Kilometer die Autobahn runter.Das Schöne ist ja, dass Du damit heute in Google News kommst und mit der "normalen" Presse in einen Topf.
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Das hast Du wohl recht. Wobei Du im Rückblick auch einges verklärst. Früher gab es Publikumslieblinge wie Raduta, Duranona, Joulin oder Casanova. Von denen ist aber kein einziger "sesshaft" geworden. Die waren halt mal länger als 3 Spielzeiten in Eisenach, aber sesshaft geworden ist doch letztlich keiner. Das waren ja in der Regel nie junge Nachwuchsspieler. Casanova war ne Ausnahme und der ist ja auch auf verschlungenen Wegen in Eisenach gelandet.
Das hat sicherlich auch mit der Gehälterexplosion nach 2007 zu tun. Vorher war der Unterschied für einen Duranona vielleicht nicht so groß. Der konnte auf der Auslaufspur der Karriere noch ne sichere Mark machen. Mittlerweile ist der europäische Markt ja offen und Eisenach bedient sich in ganz Europa. Der letzte Russe vor Viaiulin war meines Wissen Pogorelow und das ist 20 jahre her. Ich denke man hat in Eisenach noch nicht erkannt, dass bei den Megagehaltsunterschieden kaum noch ein Spieler auf der Auslaufspur der Karriere nach Eisenach kommt. Und Auslaufspur heisst ja nur Altersmäßig, nicht von der Leistung. Man hat nur noch die Wahl unbekannte Ausländer (Viaiulin) oder Diamanten (Denimaa) zu holen. Vor der Saison war das natürlich extrem. Man hat sich laut eigener Darstellung voll und ganz auf Petko verlassen. wobei eben auch der komplette Kader naturgemäß nicht von Petko geholt wurde. Der hätte nie zwei deutsche LA geholt, da Holzner deutlich teuerer als ein vergleichbarer Ausländer sein dürfte. Somit kam dann die Mischung aus Risiko (Viaiulin), vermeintlicher Klasse (Celica aus Frankreich), und vermeintlich solidem Zweitliganiveau (die beiden RR). wobei die beiden RR sicher auch noch höhere Pläne haben als Eisenach. RR sind ja immer Mangelware.
Qualitative Unausgewogenheiten im Kader sind da je nach Position normal. Ich sehe z.B. die Eisenacher TW-Position von vorneherein als deutlich zu schwach.
Ist auch der schwerste Posten. Vildalen, von Eisenach weggekauft bzw. finanzielle weggelockt worden, ist in Melsungen nur klar zweiter Mann.
So eine heterogene und neu zusammengestellte Truppe kriegst du auch nur mit ner klaren Ansage und Diktatur durch die Saison. Nach Weihnachten sind ihm dann wohl die Deutschen und Skandinavier von der Fahne gegangen (auf den Bericht mit den Indizien hatte ich ja schon oben verwiesen). Und die Eisenacher Urgesteine (Luther) saßen im Schmollwinkel. Nicht zu vergessen die vermutlich hohe Spanne im Gehalt. Celica kam von RK Zagreb bzw. Katar. Viaiulin irgendwo vom kaspischen Meer. Auch das ist nicht unbedingt förderlich für die Teamchemie bzw. wirkt verstärkend and beschleunigend wenn der Leistungstrend ins Negative kippt.
Und wie schon von allen hier einmütig betont: Man kann ja mit Durchreisenden unzufrieden sein. Nur sollte man intern einigermaßen klar den Blick auf die Realität behalten, dass man eben einen Joulin nicht mehr kriegen wird. Jetzt eine "Deutschwelle" zu verkünden ist ne Kurzschlussreaktion im Anblick des aktuellen Desasters und wohl auf Druck der erregten Fans. De facto wird Eisenach auf absehbare Zeit Minimum 5-6 Ausländer im Kader haben, will man in Liga zwei oben mitspielen. Und alles andere wird man dem Umfeld angesichts des Hallenneubaus sowie des für Liga 2 ansehnlichen Etats auch nicht verkaufen.MIt Jauernik wird man Mitte nächster Saison vor dem Problem des fehlenden Netzwerkes stehen. Der Markt der Spielerberater im Handball ist ja überschaubar. Ich schätze, dass Petko mit seinen Kontakten alle selbst direkt oder indirekt auf dem Zettel hatte. Ein Jauernik wird nicht die Kontakte haben um zu ahnen, dass beispielsweise in Tscheljabinsk eine gute Wurfkuh darauf wartet in Deutschland Karriere zu machen.
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Gibt genug Trainer mit Renomee auf dem Markt. Kann von den Dauerkandidaten (Baur) bis zu Totalüberraschungen (siehe Andersson in Erlangen) alles kommen. Schwalb kann man auf den ersten Blick auch nicht ausschliessen, nach den letzten Verpflichtungen. Petko würde mich sehr überraschen. Bei dem Kader wohl eher ein Deutscher oder Skandinavier.
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Abgesehen davon, dass Levi in mehr als nur drei Publikationen vertreten ist, ist er auch noch Politiker.
Eijeijei. Wieviele Interessenkonflikte kommen denn da noch? Ist er auch noch finanziell als Kommanditist oder ähnlich beteiligt? Spielt ein Verwandter im Kader mit?
Betreibt die Ehefrau den VIP-Bereich? -
Hauptamtlicher Pressesprecher ist doch eine Illusion für viel Erstligisten. Der kostet Minimum 40000 Euro . So was kann eine Agentur auch machen. Oder wie schon gesagt ein amitionierter Germanistikstudent, der als Berufsperspektive Unternehmens-PR hat.
Klingt jetzt vielleicht arrogant, aber ich halte den Job eines Journalisten der nur rechtschreibfrei Fakten und Jubelarien über seinen Verein raushauen muss für deutlich einfacher als den des Journalisten, der für die Wahrheitsfindung mehrere Quellen braucht, sprich ein Netzwerk, und auch stilistisch deutlich breiter aufgestellt sein muss. Ironie als Stilmittel braucht man beispielsweise in der PR nicht.Um mal Dein Beispiel aufzugreifen: Ein Ingenieur für Raketentechnik ist nicht unbedingt der geeignete Techniker für Waschmaschinenreparatur. Da kommt dann auch mahnend die Ehefrau wenn aus dem Reparaturversuch ein Experiment wird und das Ziel der sauberen Wäsche in Gefahr ist.
@Capitano Das wäre im übrigen mal ein interessantes Podcastthema. Welcher Verein betreibt die bester PR und korreliert die Qualität mit dem Gesamtetat.