Beiträge von alter Sack

    Weisst Du wenn der eine den anderen in einem Forum als Wirrkopf bezeichnet, dann ist es Zeit für die gegenseitige Ignorierfunktion. Du fängst ja auch (bewusst ?) an mich als Trottel darzustellen indem Du mich falsch zitierst. Ich schrieb von x-beliebigem Bulitrainer und nicht Bundestrainer.

    Wahrscheinlich weil wir völlig andere Denkrichtungen verfolgen und weil Du einen anderen Einblick hast.

    Ich habe mein “Wissen” aus Pressemitteilungen und bemühe mich deshalb meine Argumentation mit Zitaten zu unterlegen, welche auf das Problem hindeuten (siehe PM Berliner Verband) Im übrigen wäre ich auch nicht so hohl in der Birne hier frei vom Leder zu schwafeln wenn ich die handelnden Akteure persönlich kennen würde.


    Du schreibst

    Zitat

    präsi bauer war nie n richtiger präsi und hatte wie deutlich zu vernehmen war mit einigen
    anderen die gleichen schwierigkeiten die er mit bob h hatte-auch im präsidium.


    Wo bitte war öffentlich nachlesbar, dass Präsi Bauer mit einigen anderen die gleichen Schwierigkeiten hatte? Das interessiert mich brennend und ich würde es gern ausserhalb unseres Freakthreads lesen. Bauer selbst wurde in seinem Abschiedsbrief zitiert, dass er Probleme mit handelnden Personen hatte. Es war klar, dass das zumindest mal Bob Hanning ist. Aber wer sonst noch und warum. Dazu ist mir kein Text bekannt.

    Und dann musst Du auch mal definieren, was in Deinem "Kosmos" ein richtiger Präsident ist. Wir bewegen uns von der Denkhaltung her halt in verschiedenen Universen. Ich meine, dass man bei der Größe der Organisation des DHBs dem Organigramm vertrauen muss, wo es von der Spitze top-down geht und der Präsident somit absolute Richtlinienkompetenz hat. Beim DHB ist die Linie von oben nach unten immer durchgehend und nicht gestrichelt, wenn Du mir folgen kannst. oder ist das jetzt auch wieder wirr für Dich?

    Ich gehe sogar soweit das Wolfgang Heyder im Hinterkopf hat, Michael Stoschek dir zeige ich es, das ich es kann, ich ziehe das im Handball und der Stadt wo deine Firma ihren Sitz hat auch auf, so wie in Bamberg.

    Genau das meinte ich mit dem genialen Schachzug. Aber letztlich ist es nicht die Person Wolfgang Heyder, welche gegen den Milliärdär Stoschek antritt. Heyder ist der Mann, welcher in Coburg die Reihen eint, um Stoschek zu zeigen, dass in Coburg kulturell-sportliches Leben möglich ohne Unterstützung möglich ist. Wenn ich die interessante Geschichte um Brose richtig verstehe hat er die CDU unterstützt und sich auf die SPD eingeritten. Somit ist klar, dass Heyer die Stadt/SPD hinter sich hat, welche wiederum die komplette Nicht-Brose-Industrie mobilisiert. Das ist eine recht einmalige Situation und macht das Projekt Handball in Coburg auch für die Handballszene Deutschlandweit interessant.
    Das ganze könnte aber kippen wenn bei einer Kommunalwahl die CDU ans Ruder kommt. Oder liege ich mit meinen google-infos da falsch?

    Ja solche skandinavischen Pressemeldungen sind schon eine interessante Parellelwelt zum deutschen Teich. Für mich haben die Isländer bei den Meldungen bisher die höchste Trefferquote. Hängt vielleicht damit zusammen, dass es dort Journalisten gibt die nur mit Handball ihr Geld verdienen.
    Letztlich argumentieren die knapp und logisch "Gestern wurde Christian Dissinger verpflichtet und damit Lauge einen Wink mit dem Zaunpfahl gegeben, dass man nicht mehr mit ihm plant." Zumindest interpretiere ich das mit meinen rudimentären Isländischkenntnissen aus diesen Satz "tryggt sér þýska landsliðsmann­inn Christian Dissin­ger og það ýtir und­ir það að Lauge sé á för­um frá fé­lag­inu en sem kunn­ugt " Und egal ob der THW nun Lauge zu einem Schritt "ermutigt" oder Lauge nach der Verpflichtung von CD selbst zu den Erkenntnis kommt. Für diese Quelle ist klar, dass damit eine Reaktion angestoßen wurde, welche Auswirkungen auf Lauge hat. Und das klingt ja durchaus schlüssig.

    hierschreibt das Morgenblatt, dass der Abschied fx sei. Die beziehen sich war auch auf andere Quellen und zitieren lauge nicht direkt,

    Zitat

    Í gær var greint frá því að Kiel hafi tryggt sér þýska landsliðsmann­inn Christian Dissin­ger og það ýtir und­ir það að Lauge sé á för­um frá fé­lag­inu en sem kunn­ugt er yf­ir­gef­ur Aron Pálm­ars­son þýsku meist­ar­ana eft­ir tíma­bilið og geng­ur í raðir Veszprém í Ung­verjalandi.

    Man darf also gespannt sein.

    Meine Beiträge hier sind polemisch und ironisch. Gehört zu einem Forum dazu. Verbandspolitik ist mein Steckenpferd. Gebe ich gern zu. Ich habe aber öfter betont, dass Bob Hanning einer der fähigsten Macher ist. Und ich habe mich sehr gefreut als Bob Hanning nach seiner Demission in Hamburg den Jungs in Hamburg mal gezeigt hat, was strukturiertes Arbeiten bedeutet. Aber auch den Kern des Problems habe ich beschrieben. Bob Hanning ist Vizepräsident. In der offentlichen Wahrnehmung ist er aber er Frontmann und er hat offenbar bewusst Entscheidungen getroffen, welche den Präsident übergangen haben. Das kann man in Klubs bis zur Dritten Liga machen, wo ich mir einen Bürgermeister für das Amt des Präsidenten hole und die Entscheidungen trifft der Tankstellenbesitzer, welcher die Kohle ranschafft.
    Dann war es das aber auch. Ein Verband mit 800.000 Mitgliedern, welcher viele Themen abdeckt und auch international eine sportpolitische Bedeutung hat, kann in dieser Konstellation nicht geführt werden. Es gibt hier ja Stimmen die meinen ist alles gut, Bob machts schon und vorne holt man einen Grüßonkel. Das ist naiv. Zeigt mir einen Verband, welcher in einer föderalen Struktur eingebettet ist, wo das so funktioniert. Mal ironie- und polemikfrei. Und die PM des Handballverbandes Berlins ist nun mal das Paradebeispiel für solche Auswüchse.
    Wenn der neue Präsident ein Grüßonkel wird der Bob Hanning machen lässt, dann wird es folgende Situation geben. Die Herren werden boomen und das Medieninteresse steigen. Der Einfluss in der IHF wird sinken weil ein Grüßonkel nicht für voll genommen wird. Der Frauenbereich wird nach dem Desaster eine Baustelle. Beim Breitensport weiss ich es nicht. Aber in jedem fall werden die sich auftuenden Gräben zwischen den Landesverbänden tiefer. Auf den Landesverbänden basiert aber der ganze DHB und das Förderungskonzept in der Jugend. So und nun seid ihr dran um mir reinen persönlichen Neid und Missgunst zu unterstellen. was schon lustig ist, da ein Forenfreak dem anderen unterstellt er wäre scharf auf Bobs Job.
    Im übrigen wüsste ich gern mal andere Meinungen. Wird es ein Ex-Sportler oder ein Politiker. Der Thread zur Trainerstuhldiskussion ist ein Dauerbrenner. Wenn es um den DHB Präsidenten geht gibt es kaum Meinungen. Dabei ist die Personalie hundert mal wichtiger als die eines Bulitrainers XY.

    fischhuber muss nicht Unrecht haben. Der Bezirksleiter der SEAT Vertriebsorganisation hat ja vielleicht ein eigenes Budget und darf über eigene Maßnahmen entscheiden. Dürfte sich aber nicht um die Größenordnung eines signifikanten Co-Sponsors handeln. In dem Moment wo der HSC in der ersten Liga mit Seat und damit im Fernsehen sichtbar auf der Brust aufläuft ist doch vermutlich die Zentrale im Gespräch. Dann müsste das in die große Strategie passen.

    Ich denke auch, dass die Gedankenspiele Rchtung Betreibergesellschaft nicht nur theoretischer Natur sind. In Wetzlar ist das Thema mit der Rittal-Arena meiner Meinung nach seit 10 jahren virulent und die HSG taucht da immer mal wieder in den Medien als Schlüssel - da Hauptmieter - auf.
    Die Stadt hat eigentlich immer ein Interesse so etwas abzudrücken, da man da nur Verluste mit macht. Spätestens im Wahlkampf sind das Argumente, welche den aktuellen Amtsinhaber aus Brot geschmiert wird. Nun schätze ich Coburg reicher ein als Wetzlar und der Druck ist vielleicht nicht so groß aber wenn Heyder über Erweiterung und VIP-Logen redet, dann hat er das Big-Picture im Bild, d.h. er will Coburg dauerhaft in Liga Eins halten.
    Ideal wäre so ne Art GmbH wo der Verein 5 Prozent Anteile hat und der Sponsorenpool 95. Scheint wohl in erster Linie über die HUK zu laufen, wenn überhaupt. ideal wäre ja wenn HUK nud Brose gemeinsam die VIP-Lounge stemmen. Dann wäre für Coburg mittelfristig der Europacup drin. Aber das scheint in der aktuellen Konstellation wohl eine theoretische Frage, welche sich erst neu stellt, wenn der Stoschek Senior den irdischen Belangen entsagt und sich um Ikebana kümmert während die Kinder ihr Herz für den Handball entdecken. Da sich Brose aber generell Richtung Bamberg orientiert wohl auch eher nur ein Wunschgedanke.
    Wenn man sich das Rechtskonstrukt der HUK anschaut, so sieht man als Laie, dass es sich um eine Reihe von GmbHs handelt, welcher unter eine Art Holding agiert. Da gibt es auch Immobilienbetriebs GmbHs wo man so eine Betreiber-Gesellschaft evt. andocken kann.

    Zu Nordhorn und Mercedes. Als die HSG vor ca 10 Jahren um die Lizenz bangen musste, machte die Meldung, dass Mercedes auf dem Trikot wirbt die Runde. Es wurde vermutet, dass der Konzern bei der HSG einsteigt. Wenn ich es richtig im Kopf habe sah sich jemand in Untertürkheim genötigt eine PM rauszuhauen, dass der Konzern damit nichts zu tun hatte. Es stellte sich als Aktion des lokalen Mercedes-LKW Händlers heraus. Da der damalige Hauptsponsor Rigterink ein sehr großer Spediteur ist mag sich jeder zusammenreimen, wie das Mercedes Loga auf die HSG Brust kam.

    Auf Coburg bezogen muss man sich also die Frage stellen, ob die HUK gerade einen Flottenvertrag mit SEAT verhandelt und damit der Gebietsverkaufsleiter in Nöte kommt, oder ob es sich eben doch nur um das lokale Budget handelt. Das Geschäftsmodell zwischen Autohäusern und Konzernvertrieb ist in der Branche meines Wissens auch nicht gerade das Musterbeispiel für betriebswirtschaftliche Stringenz.

    Ich habe den Eindruck, dass die Personalie Wolfgang Heyder ein extrem geschickter Schachzug in Coburg war. Der Mann hat hat noch gut 10 Jahre Berufsleben vor sich und mit der speziellen Stoschek-Kastner/Stadt Coburg-HUK Gemengenlage kann damit eine Dynamik entstehen, welche Coburg tatsächlich dauerhaft in Liga Eins etabliert.

    Interessant, dass man die PM über den Geschäftstellenwechsel über hw veröffentlicht. Der geneigte Leser kann nun interpretieren, ob der TVG durch diesen Umzug 10000 oder 99999 Euro spart. Erinnert mich irgendwo an Griechenland. Meldungen raushauen, dass man jeden Posten zusammenstreicht, um die Vorgaben zu erfüllen.
    Drücken wir mal die Daumen, dass es klappt. Wär schon bitter für die gesamte Region und diesen Traditionsverein.

    Ich stehe zu Dissinger in keinster Weise kritisch. Letztlich geht es mir meiner "Analyse" nur darum zu schauen, ob diese sich in einem Jahr bewahrheitet hat. Sprich, wird CD in einem Jahr bzw. nach Ablauf seiner Vertragslaufzeit ein besserer Spieler sein, als er es Stand heute ist. Die Frage stellt sich ob CD "die Rehastation" am Punkt Null, d.h. da wo er die Kadetten auf dem Weg nach Madrid verlassen hatte, jetzt verlässt. Der Schritt nach Madrid war ja auch ein Riesenwagnis, was auch hätte schief gehen können, selbst wenn er gesund geblieben wäre und Madrid nicht pleite. Und rein von den Spielanteilen sehe ich nicht, dass CD bisher im Vergleich zu den Kadetten einen Schritt gemacht hat.
    Ich sehe auch keinen "blinden Fleck" in meiner Argumentation, das sich das Kapitel Madrid in CDs Lebenslauf rein im Konjunktiv befand.
    Wir sind uns wohl einig, dass er nur ein besserer Spieler durch Einsatzzeiten wird und nicht Training unter AG.

    wenn dresden mit einer Million operiert. Dann haben die einen Etat in der Größenordnung von Aue. Schau mal was Aue mit dem Geld an Qualität im Kader hat und dann schau mal auf Dresden. Mit einer Mio liegt man im Zweitligaranking vermutlich irgendwo auf Platz 12-15. Sportlich wird die Truppe aber große Probleme in der Zweiten Liga haben. Im Rückraum hat man mit Lindt und Matschos nur zwei Leute mit geprüfter Zweitligaqualität. Matschos und Göde sind aber vom Alter her auch schon auf der Auslaufspur.
    stellt sich wie immer die Frage, wieviel letztlich von der einen Million direkt in den Kader fließt, aber das fällt mir halt so auf und das meine ich mit "mager"

    Dissinger hat sein Potential öfters mal angedeutet aber selten abgerufen. Zuletzt saß er zurecht fast nur auf der Bank. Wenn er beim THW eine echte Alternative sein will, muss er sich mächtig ins Zeug legen.


    Genau das ging mir auch durch den Kopf. Der Wechsel passt nicht zu Dissingers bisherigem Werdegang. Der ging ja zunächst mal in die Schweiz um Spielanteile und internationale Erfahrung zu sammeln. Was ja schon mal bemerkenswert war. Dann kam die Verletzung und er hat beim TuS neu angefangen. Dort ist er aber nicht durch die Decke gegangen. Er hab bei nem Klub, der gegen den Abstieg spielt, keinen Stammplatz. Jetzt geht er zum THW zu einem Trainer, der auch in Gurkenspielen seine beste Truppe auf die Platte schickt weil er das Trauma hatte, dass ihm ein Konkurrent den Titel aufgrund des Torverhältnisses abspenstig gemacht hat bzw. dies fast geschafft hätte. Somit wird Dissinger nur eine Chance auf Einsätze in Gurkenspielen bekommen. wenn der THW Weihnachten 8 Punkte Vorsprung in der Tabelle hat und somit der Gashebel beim Torewerfen rausgenommen werden kann.
    Es sei denn Alfred sieht in ihm etwas, was Beuchler und Hasanefendic in ihm nicht sehen. Bemerkenswert ist eben, dass ein Spieler, der in sehr jungen Jahren einen erstaunlichen Karriereplan im Kopf hatte in nun immer noch jungen Jahren von diesem Plan so radikal abweicht.
    Ich vermute auch stark, dass Rasmus Lauge nächste Saison woanders spielt.

    Da hast Du eine sehr interessante Frage aufgeworfen, welche wohl jeden Verein betrifft, der in den untersten Klassen zu Hause ist. Ich bin Abteilungsleiter in so einem Verein und damit mit der leidigen Frage befasst Trainer ranzuschaffen. Und das ist der absolute Albtraum gerade für Mannschaften in der tiefsten Liga. .
    Meine Erfahrung ist folgende. Es gibt in jeder Mannschaft eine Hierarchie und bei Damenmannschaften ist die aus meiner kurzen Erfahrung sogar noch ausgeprägter als bei Herren.
    Man muss die Wortführerinnen identifizieren. Wenn die mit dem Trainer auf einer Wellenlänge funken, dann kriegst Du auch Zug in so eine Truppe. In der Regel sind das auch nicht mehr als zwei. Wenn diese Wortführerinnen geistig auf der Ebene sind, dass der Trainer zum Bespaßen da ist, dann kannst Du eigentlich nur eine Spielertrainerin aus der Mannschaft nehmen oder eine von den "Muttis" um Verein, welche sich des Teams annimmt.
    In der Realität ist ne reine Spaßmannschaft, bei den Männern würde man wohl Thekentruppe dazu sagen, ne Truppe von Leuten die mindestens 20 Jahre auf der Platte stehen und nur noch aus Geselligkeit klickern.

    Problematisch wird es wenn Du in der Mannschaft auch Spielerinnen hast, die sportlichen Ehrgeiz haben und Du einen echten "Trainer" brauchst. Wenn die Wortführerinnen mit dem Kandidaten nicht können musst Du diese rausschmeissen, damit sich eine neue Hierarchie bildet. In der Regel kommt dann das Argument, "wenn die geht gehen auch x y und z" und wir können die Mannschaft abmelden. Da spielt dann auch die Vereinschemie ne Rolle.
    Da der letzte Fall der Normalfall ist, gibt es auch ne recht hohe Trainerfluktuation. Pragmatische Lösung wäre eine Spielgemeinschaft, damit du zwei Damenmannschaften hast und damit zwei Teams. Eine für die Spaßtruppe und eine für die Ambitionierten.

    Es gibt ja mittlerweile Neuigkeiten auf der Politikbühne, welche es wert sind begutachtet zu werden.
    Es gibt einen Termin (26.9) zu welchem Konsenskandidat X da sein muss. Also mehr als 100 Tage Zeit. Und dann hat sich eine Findungskommssion gebildet.

    Zitat

    Die Findungskommission besteht aus den Landesverbandspräsidenten Lutz Rohmer (Mittelrhein), Peter Rauch (Mecklenburg-Vorpommern) und Thomas Ludewig (Berlin), Uwe Schwenker (Präsident der DKB Handball-Bundesliga) und Berndt Dugall (Vorsitzender der Handball Bundesliga Frauen) für die Ligaverbände sowie als Vertreter des DHB-Präsidiums Rolf Reincke (Vizepräsident Organisation)


    Was fällt auf? Drei Landesfürsten. Keiner aus der Südfraktion, welche ja für Bauer die Revolte führen wollte. Mit Dugall ein Mann, welche hoffentlich (meine Argumente hatte ich erläutert) in seiner Eigenschaft als Frauenlobbyist die Personalie Kretzsche auch kritisch sah. Mein Gefühl sagt mir, dass Bob Hannings Stellung allein schon mit dieser Findungskommission gestärkt wurde und es darum geht einen Präsidenten zu finden welcher mit Hanning als Mann auf der Rampe leben kann. Die Fürsten kommen aus mitgliederschwachen Verbänden. Und der Berliner Fürst lässt schon mal erahnen wie eine Zusammenarbeit ausschaut. Man beachte die PM des Berliner Verbands zur Wahl des Berliner Landesfürsten (heute bei hw. erschienen)


    Zitat


    Neben Ludewig gehört auch Bob Hanning als Vizepräsident Entwicklung und Leistung weiterhin dem siebenköpfigen Präsidium an. „Mit Thomas Ludewig haben die Vereine genau den richtigen Mann für diese Position gewählt. Wir haben in den letzten drei Jahren den richtigen Weg eingeschlagen, den es jetzt gilt weiterzugehen“, so Hanning nach der Wahl.

    Neben den Wahlen erwähnte der Präsident des Landessportbundes Berlin Klaus Böger in seinem Grußwort: „Mit dem HVB haben wir als Landessportbund einen starken Mitgliedsverband in unseren Reihen, der es hervorragend versteht Spitzen- und Breitensportförderung miteinander zu verbinden.“

    Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich der widergewählte Präsident Thomas Ludewig bei allen Anwesenden für das entgegengebrachte Vertrauen und sicherte, dank des Bundesligisten Füchse Berlin, allen Gästen des Verbandstages eine Karte für das EHF-Final Turnier am 16. – 17.05.2015 in der Max-Schmeling-Halle zu.

    Das komplette Präsidium: Thomas Ludewig (Präsident), Rolf Riemer (VP Spieltechnik), Birgit Staude (VP Finanzen), Dr. Hans Joachim Wolf (VP Recht), Christian Krull (VP Jugend), Bob Hanning (VP Entwicklung und Leistung) und Björn Sendke (VP Besondere Aufgaben).

    Einen ausführlichen Bericht über den 58. Verbandstag des Handball-Verbandes Berlin e.V. finden Sie unter:


    Der gewählte Chef nimmt in der PM nicht mal mit direktem Zitat Stellung und sagt in welche Richtung es geht, sondern sein Vize Hanning bescheinigt den Mitgliedern mit der Wahl des Chefs eine gute Wahl getroffen zu haben. Der Chef wird indirekt zitiert und bedankt sich für das Vertrauen und in einem Atemzug beim Vize für die Karten fürs Final Four. Vermutlich in der ersten Reihe mit zweifacher Klatschpappe.

    Und dann ist dem Verband auch noch eine Art freudscher Versprecher ( auch wenn es den in Schriftform wohl streng genommen nicht gibt) unterlaufen.

    Zitat

    Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich der widergewählte Präsident Thomas Ludewig

    Herr Ludewig wurde also nicht wiedergewählt, sonder wider (seinen Willen?) gewählt.

    Also langsam würde ich ja fast ne Wette platzieren, dass es am Ende Frank Steffel wird.
    Im übrigen hat Bob Hanning im Berliner Verband jetzt auch einen Job unter dem man sich was vorstellen kann. Bisher war er der "Vizepräsident für besondere Aufgaben". Den Job hat jetzt der Vizepräsident Recht übernommen.

    Lesenswert auch dieser Artikel zum Eintritt Hannings den Berliner Verband vor 3 Jahren.
    hier hier

    Ein Vizepräsident für besondere Aufgaben ist im Berliner Verband damit wohl jemand, welcher mit seinen Kontakten helfen kann.

    Der frühere Fürst Herr Opitz hat sich hier in unserer Laberecke ja schon mal aktiv an der Diskussion beteiligt. Der weiß bestimmt, ob Frank Steffel im Rennen ist.

    Edit und PS:

    Die Wette würde ich dann wohl verlieren.
    Steffel hat sich schon zu weit ins Feuer gewagt und kann nach der Attacke
    hier wohl nicht mit ausreichender Mehrheit rechnen bzw. hatte den Job nie im Sinn.

    Interessante Gedankengänge im Coburger Land. SEAT soll also über das übliche Bereitstellen der Spielerwagen (welches eine reine Etnscheidung des Autohauses wäre) investieren? halte ich für illusorisch. VW kennt im Sport nur Fußball und solche Entscheidungen passen nicht in die Kompetenz einer Konzerntochter. Einerseits mit Wolfsburg in die CL und andererseits mit SEAT Deutschland in deutschen Porinzhandball in der Schulturnhalle? Goolge mal in diesem Forum nach Nordhorn und Mercedes.

    Mit ner Betreibergesellschaft steht der Verein mit einem Bein in der Insolvenz. Es gibt kaum Hallen, die sich mit Gewinn betreiben lassen. Selbst mit ganz viel Volksmusik. Das geht nur nur wenn HUK und CO. in dieser GmbH sitzen.

    Ihr scheint ja alle hier schon ein paar Jahre jünger zu sein und gewöhnt an free content über google news etc. Dass es noch Handballzeitungen gibt für die man Geld bezahlen muss, scheint eher unbekannt. hw.com ist entstanden als Freiwilligenprojekt vor mehr als 10 Jahren und mein ig-handballbeitrag war mal dafür gedacht, dieses Projekt zu finanzieren. Mittlerweile handelt es sich um das größte Handballportal der Welt - mit einer englischen Ausgabe im übrigen. Wenn ich recht informiert bin gibt es mittlerweile sowas wie feste Gehälter für die die Chefredaktion. Jedoch dürften sich diese im semi-professionellen Bereich bewegen. Diese finanziert sich aber eben über Werbung bzw. die ig-handball beiträge. Wenn von den 15000 registrierten Usern der Handballecke, 1000 eine ig-handball mitgliedschaft kaufen, dann könnte man auch mitreden und auf "click-and-bait" beiträge verzichten.
    Solange dies der Fall ist muss man mit dem "Problem" leben und ein paar Mal zuviel zu klicken.

    31 Gegentore von einer Mannschaft, die eigentlich über einen der schwächsten Angriffsreihen der Liga verfügt und hauptsächlich von ihrer starken Abwehr lebt sagt da schon was.


    Hä? Und wie haben die 30 Punkte gesammelt? In Punkto Gegenstoßverhalten am Ende der Tabelle. Wenn Tönnesen, Fäth und Lipovina zum schwächsten Angriff gehören sollen.....

    du !!! scheinst tatsächlich einer deiner selbst beschriebenen "alten säcke" zu sein die ein bestimmtes schicksal ereilt
    haben-zuviel mineralien


    Naja fast. ich weiss nicht ob Hans Rosenthal den Daumen gehoben hätte. Jahrgang 72, damit ein Jahr älter als K73,und dazu noch Ossi. Keinerlei Verbandserfahrung aber in der Überlegungsphase im Bezirk was mit Schieris zu machen.

    Darf ich mal?
    48-jähriger Handballfan der ersten Stunde aus Ostwestfalen
    Kleinsponsor in nem Buli-Klub
    Zugang zum VIP-Raum
    Mehr als 50 Buliakteuren schon mal die Hand geschüttelt mit den Worten, "Ich bin der Dieter".
    Auf Bezirksebene versucht Marketing anzuschieben und an all den Kalkrieslern gescheitert.
    vor der Wende einen Cousin im Osten, dem du zweimal Bananen mitgebracht hast.