Beiträge von alter Sack

    Ob bei diesem Spiel Manipulation im Spiel war kann ich weder beweisen noch widerlegen. Fakt ist das so etwas vorkommen kann.


    Es gab schon einen konkreten Fall in den Deutschlands ehemals bekannteste Schiedsrichter verwickelt waren. Zudem noch ein alkoholschwangeres Gespräch zwischen Uwe Schwenker und Andreas Rudolph welches zu einen Gerichtsverfahren führte, welches mit einem Freispruch endete, trotzdem dazu führte, dass ein sehr fähiger Manager nicht mehr Deutschlands Rekordmeister managt sondern sich in Rostock darum kümmert, dass beim Zweitligisten vielleicht auch mal einen Linkshänder im Rückraum auflaufen kann.

    Ich hatte schon Eingangs erwähnt, dass Betrugsvorwürfen an Fanstammtischen dazu gehören seit es Mannschaftssportarten gibt. Das Problem ist doch aber, dass dieses Gefasel (nennen wir es mal so) in Zeiten von social media ihren Weg in die Medien finden und über diese "seriösen" Kanäle als Volksmeinung verkauft werden. Oben hatte ich die dpa-Meldung zitiert und da mir nur vier große Fanforen (Füchse, SCM, THW, Flensburg) ausser diesem hier bekannt sind, hab ich da mal nachgeschaut. Insgesamt kommt man auf nicht mehr als 10-15 "Vorwürfe der Wettbewerbsverzerrung", trotzdem entblödet sich der Redakteur der dpa nicht zu behaupten, dass "Fans schwere Vorwürfe erheben". Mal angenommen hier hätten ein paar mehr Leute offen von Betrug gesprochen, dann hätte der Satz auch lauten können "Fans erhoben schwere Betrugsvorwürfe". Und da liegt meiner Meinung nach das Hauptproblem. Herth oder Pekeler scheren sich hoffentlich nicht besonders darum was irgend jemand auf FB kommentiert. Aber wenn ich als Sportler in der FAZ, Bild oder Lippischen Zeitung mit so einem Vorwurf konfrontiert werden, dann ist das ne andere Qualität. Dann fängt es an, dass der Bäcker dumme Sprüche ablässt. Die Wirkung auf Sponsoren lasse ich mal aussen vor.
    Im übrigen können die RNL froh sein, dass Nielsen nicht mehr an der Front steht. Der hätte bestimmt was von Geldkoffern geredet und somit Bild und Co. Futter gegeben.

    ich tippe auf +15. Eisenach ohne Linkshänder im Rückraum. Dazu nur Jonsson und Jurdz als bekannte Rückraumspieler. Wer ist Stölzner, der da noch Kader unter Rückraum steht? Die RNL können sich ein Woche nach dem Kraftakt gegen den HSV erholen und haben keinen Ausfall. Ich denke der THW wird maximal mit +5 gewinnen. Danach sollten die RNL wieder ein paar Tore vorn liegen.
    Kann mir jemand sagen wie Eisenach in Minden in der Deckung stand? Ohne die ganzen Rückraumhühnen bleibt ja fast nur ne offensive Variante, was gegen Schmid-Myrhol ja nur ins Auge gehen kann.
    Um mal die Verschwörungstheorie zu bemühen. Vielleicht kommt es auch darauf an welchen Draht EYJOLFSSON zu Gudmundsson bzw. Gislasson hat. Eyolfsson hat ja auch mal Anfang der 90er auf Island Handball als Leistungssport betrieben. Zu der Zeit war Gudmundsson wohl auch noch Trainer auf Island. Vielleicht sind die sich ja ab und an über den Weg gelaufen. Auf Island kennt ja eh jeder jeden.
    Gislasson war Anfang der 90er Trainer in Akureyi. Die dürften sich also auch schon früher über den Weg gelaufen sein.

    Es ist im übrigen nicht bei zwei kritischen Presseartikeln geblieben. So schreibt auch der doch recht renommierte Handballexperte Frank Heike heute in FAZ
    Titel "Fast schon anrüchig"

    Zitat

    Denn der THW Kiel hatte fünf Stunden früher beim wenig professionellen TBV Lemgo fast schon anrüchig hoch 46:24 gewonnen und sich die Tabellenführung zurückgeholt.

    Zitat

    Die umfassende Passivität der Lemgoer blieb rätselhaft. Der beste Kieler Torschütze Marko Vujin (elf Treffer) wurde kaum angegriffen, mit der offensiven Kieler Deckung kam der TBV zudem nicht zurecht.


    quelle

    Was auch interessant ist, dass es dieser Satz in eine dpa-Meldung geschafft hat, sprich die Meldung geht an alle Lokalredationen und trifft höchste Verbreitung.

    Zitat

    In Foren hatten Fans schwere Vorwürfe erhoben


    Die können ja eigentlich nur uns hier in diesem Thread meinen. Wieviele Leute haben den nkonkret "schwere" Vorwürfe erhoben? Ich zähle da nicht mehr als 10. Aber nun verstehe ich auch warum B.Herth von dem Fass schreibt, welches aufgehen kann. Trifft die Spieler natürlich direkt wenn ein geneigter Sponsor sowas in der FAZ liest. Dies dann wohl auch eine Motivation der Spieler Stellung zu beziehen neben dem Willen den Anhängern diese Leistung zu erklären.

    Ein Gutes hat das Ganze jedoch. In der gesamten Buligeschichte dürfte es am Ende nie insgesamt sechs derart beachtete Spiele gegeben haben, wie sie jetzt noch von den RNL und dem THW zu absolvieren sind (vorausgesetzt der THW gewinnt alles). Diese Debatte dürfte auch die Spieler der beteiligten Mannschaften erreicht haben und keiner wird sich jetzt noch mal unter den Verdachtsschatten legen wollen. Das werden verdammt intensive Spiele vermutlich. Für unseren Sport kann das nur gut sein.

    Absolut nachvollziehbar aus Sicht des THWs, welcher durch das Gefasel von AR sichtlich Schaden genommen hatte. Es sind aber nun einmal die normalen Mechanismen nach so einem Ergebnis und in Zeiten von social media. Und was ist denn bisher passiert? Ein Kommentar bei Sport1 und das Wort "fragwürdig" im Hamburger Abendblatt. Bei Facebook auf der HBL Seite zähle ich 70 Userkommentare. ist das ein Shitstorm?
    Wenn man da nicht drüber steht muss man sich Rugby als Sportart suchen.
    Ich glaube Dir ja, dass Du in im umgekehrten Fall Dich gegen Anschuldigungen verwehren würdest. Wie ich aber schon schrieb würde ich beispielsweise Herrn Paarmann durchaus auch zutrauen den Hauch einer Verschwörungstheorie zu spinnen im umgekehrten Fall. Ganz einfach weil es ein Mechanismus ist.

    Entschuldige, aber muß immer etwas in der Form bereits einmal vorgekommen sein, damit nicht sämtliche Verschwörungstheoretiker aus dem Busch kommen?


    Dieses Forum widerspiegelt meiner Meinung nach auf noch recht annehmbaren Niveau die Stammtischgespräche unter Handballfans. Ich war gestern in Mannheim, hab mich nicht groß unters Volk gemischt, aber das Ergebnis von Lemgo war das Thema an den Biertischen. Völlig normal. Vielleicht ist man bei den Zebras nach dem "Skandal" um US und seine angeblichen Geldkoffer in Bezug auf solche Anschuldigungen etwas dünnhäutig.

    Nö, nicht wirklich. Aber daß ich Deine Gehirnwindungen nicht verstehe, grämt mich nicht, sondern beruhigt eher.

    Wie oft waren die RNL schon deutscher Meister? Noch nie? Wäre das dann auch "anrüchig", wenn es dazu kommt?


    Was soll dieser völlig sinnfreie Vergleich? Du bist Zebra und willst offenbar nicht nachvollziehen, dass es bei Betrachtung der Konstellation und des Ergebnisses bei Nicht-THW-Fans angesichts dieses Ergebnisses in diesem Zusammenhang durchaus zu dem Gedanken "dubios, fragwürdig, anrüchig" kommt. Vielleicht noch mal die langsam zum Mitlesen, falls es interessiert. Der THW hat gestern mit 46:22 bei einer Mannschaft gewonnen, die im Mittelfeld der Tabelle steht und in dieser Saison nicht durch übergroße Ausrutscher aufgefallen ist. Erwähnenswert vielleicht das Unentschieden in Hamburg. Es ist aber keine Sondersituation wie bei Pleitevereinen wie etwa TUSEM Essen oder Stralsunder HV in ihrer Abschiedssaison. Dass Hannover sich zuvor beim THW abschiessen liess erklärt sich mit der darauf folgenden Heimsieg gegen Wetzlar. Die haben Kräfte gespart und danach knapp gewonnen. Beim TBV gibt es keine Erklärung. Da stellt man sich eher die Frage warum vor eigenem Publikum nach 10 Toren Rückstand nicht die "natürlichen" Schutzmechanismen griffen, sprich Angriffe lang ausspielen und hinter klammern und festmachen. Ich hab beim Überblicken der ersten Halbzeit zumindest kein Zeitspiel gegen Lemgo bemerkt. Natürlich ist das Schöne am Sport, dass nicht alles mit Logik zu begreifen ist. Dass nach so einem Spiel Journalisten ein "Geschmäckle" vermuten ist doch normal, auch wenn es dafür Null Anhaltspunkte gibt. Was hätte wohl Herr Paarmann in den KN unter

    EDIT: In diesem Zusammenhang vielleicht nicht uninteressant wie Wolf Paarmann das Spiel erklärt
    Denkwürdiger Sieg für den THW Kiel / THW / Sport - KN - Kieler Nachrichten
    Seine Erklärung

    Zitat

    Die blutjunge Mannschaft absolvierte in der zur Handball-Arena umgebauten Tennishalle ihr erstes Saisonspiel. Die ungewohnte Umgebung, der namhafte Gegner, die Liveübertragung im Fernsehen – in der „Bubi-Truppe“ hatte sich mit dem Anwurf nachhaltig die Angst eingenistet.


    Sicher auch ne Sichtweise die man sich zu eigen machen kann.

    In der Arena war eindeutig erkennbar, dass die Zeit vorher abgelaufen war. Die Löwen inklusive Fans waren anscheinend vom Ergebnis in Lemgo geschockt, die erste HZ war erschreckend. Umso besser dann die zweite Hälfte mit dem glücklichen Ende für uns.
    Was mir gewaltig auf den Sack ging war die großzügige Linie der SR bei den Ringkämpfen am Kreis. Was vor allem in der ersten Hälfte DD und Flohr mit Myrhol getrieben haben war ein Unding. Die SR - die ich ansonsten sehr schätze - haben hier heute zu viel laufen lassen.


    Also erschreckend fand ich nur die letzten 10 Minuten vor der HZ, da sahen die RNL verdammt konfus und angeknockt aus. Umso erstaunlicher, dass sie nach der Hälfte schnell wieder zurück gekommen sind. Myrhol ist ja nun auch ein sehr aktiver KL. Der hält seinen Gegenspieler auch sehr stark und wandelt oft am Offensivfoul. Überhaupt war das Spiel mit und über beide KL gestern das Highlight. NIlsson hat sich unglaublich gesteigert. Den einzigen schwereren Fehler der Schieris habe ich auf der Gegenseite Mitte der zweiten Hälfte ausgemacht, als KEDR Nilsson frei am Kreis attackiert und auch noch klar im Gesicht trifft. Weder 7 M noch Zwei-Minuten.
    Entscheiden war gestern, dass Pettersson mal wieder ein Faktor war und vor allem Schmid sich in Hälfte Zwei deutlich gesteigert hat. Auch das Torwartduell entschied Landin gegen Bitter. Von daher verdienter Sieg mit Energieleistung. In der Form von gestern ist Pfahl auch klar ein Mann für die NM. Nur blöd, dass Schwalb ihn nicht decken lässt. Wenn ich nicht irre durfte er das in Gummersbach. Somit klarer Nachteil zu Glandorf und Weinhold.

    Ich verstehe allerdings nicht wie H.Pekeler der Annahme verfällt, dass es das "Normalste der Welt" wäre so hoch gegen den THW zu verlieren. Mit 22 Toren Unterschied gewinnt auch der THW nun einmal äusserst selten. Es ist also kein Normalfall. Aber ok, er hat recht schnell auf FB gepostet. Das war wohl noch etwas Adrenalin im Körper.

    Zitat

    Wenn es nicht um die Tordifferenz gehen würde, wäre es das Normalste der Welt so hoch zu verlieren.

    Am faszinierendsten ist für mich das Publikum gewesen. Ich hätte ja Pfiffe erwartet. Ansonsten war die erste Hälfte somit das schlechteste was ich je in der Bundesliga gesehen hab. Das sah aus als ob der THW irgendwo eine Halle gegen einen Landesligatruppe einweiht.

    Es gibt den berühmten PR-Spruch "any press is good press" und der gilt für mich. Es ist meiner Meinung nach in jedem Fall besser über den HSV und das Schicksal seiner Stars zu lesen, nebenbei auch noch dass dieses Team zu Spitzenspielen mehr als 10000 Zuschauer zieht, als im Vergleich dazu über den Meistertitel der Hamburger Hockeyspieler in einer Randnotiz zu lesen (mal rein hyptothetisch). Zudem wurde in den letzten Wochen ja auch über Gehaltszahlen geredet. Da wird klar, dass man als Handballer auch nicht gerade schlecht lebt. Sicher wird so ein "Anreiz" kein Kid dafür motivieren alles auf die Karte Leistungssport zu setzen, aber ich glaube eben nicht, dass die Debatte kontraproduktiv ist. Wir diskutieren hier in unserer "hardcoreblase", was ja auch ok ist, da im Laufe dieses Threads fast alle Aspekte pro und con HSV ausgetauscht wurden.
    Ich nehme mal als Beispiel meinen Handballverein. Da sitzen in der Regel am Wochenende ein paar Papas auf der Bank und erklären sich gegenseitig die Regeln. Denen ist in der Regel noch unbekannt, dass man sich mit einer Karriere in der Oberliga bzw. Dritten Liga durchaus ein Studium finanzieren kann.

    Hier noch mal mein Einwurf zur Kritik an der Lobhuldelei von Götz und Kretzsche wären des Spiels gegen Flensburg und die Frage warum der HSV für die Liga so wichtig ist. Hatte ich dort schon gepostet, passt aber hier eigentlich besser.
    als Handballhardcorefans zu denen ich einfach mal alle hier angemeldeten User und Leser zähle kann es uns egal sein ob es den HSV gibt oder nicht. Da wünscht man sich eher ein tatisch unorthodoxes Team wie Balingen, welches zudem noch Talente auf das höchste Niveau beamt.
    Für die Medienwirksamkeit des Handballs insgesamt jedoch halte ich den HSV neben den Füchsen für das wichtigste Zugpferd der Liga. Das hat einen einfachen Grund. Nur Berlin und Hamburg sind Medienstandorte in denen es große Boulevardblätter gibt. Köln hat den Express, aber dei scheinen den Vfl zu ignorieren. Mittlerweile holt sich die junge Generation ihre Infos über google news und da stehen Bild und Abendblatt nun mal deutlich weiter oben als der Zollern-Alb-Kurier der über Gallier von der Alb berichten. Dass man den HSV als Plastikklub bezeichnen kann ist aufgrund der mangelnden Historie sowie der Abhängigkeit von einem Geldgeber hier in dieser Forum vielleicht fast schon Konsens, beim normalen Sportbildleser und 0815-Allgemeinsportinteressierten ist das aber sicher nicht der Fall.
    Doch nur mit Berichterstattung über diese Medien erreicht man Nachwuchs der sich nicht aus reinen Handballerfamilien rekrutiert.
    Von daher lieber einen HSV als fünf BHCs

    als Handballhardcorefans zu denen ich einfach mal alle hier angemeldeten User und Leser zähle kann es uns egal sein ob es den HSV gibt oder nicht. Da wünscht man sich eher ein tatisch unorthodoxes Team wie Balingen, welches zudem noch Talente auf das höchste Niveau beamt.
    Für die Medienwirksamkeit des Handballs insgesamt jedoch halte ich den HSV neben den Füchsen für das wichtigste Zugpferd der Liga. Das hat einen einfachen Grund. Nur Berlin und Hamburg sind Medienstandorte in denen es große Boulevardblätter gibt. Köln hat den Express, aber dei scheinen den Vfl zu ignorieren. Mittlerweile holt sich die junge Generation ihre Infos über google news und da stehen Bild und Abendblatt nun mal deutlich weiter oben als der Zollern-Alb-Kurier der über Gallier von der Alb berichten. Dass man den HSV als Plastikklub bezeichnen kann ist aufgrund der mangelnden Historie sowie der Abhängigkeit von einem Geldgeber hier in dieser Forum vielleicht fast schon Konsens, beim normalen Sportbildleser und 0815-Allgemeinsportinteressierten ist das aber sicher nicht der Fall.
    Doch nur mit Berichterstattung über diese Medien erreicht man Nachwuchs der sich nicht aus reinen Handballerfamilien rekrutiert.
    Von daher lieber einen HSV als fünf BHCs.

    ok also kurzes fazit.
    wenn ich als guter bis sehr guter handballspieler, einen gut bezahlten job suche und nebenbei ein wenig handball spielen will, keine ambitionen hab mich sportlich zu verbessern, nicht aufsteigen will, ein gemachtes nest suche bin ich beim hsc bad neustadt richtig.

    doch sollte ich dazu noch ergeiz haben und will nach vorne kommen, will für meinen erfolg belohnt werden, sollte ich nicht zum hsc bad neustadt gehn, bzw den verein nur als zwischenschritt sehen um evtl dort entdeckt zu werden um irgendwann vieleicht die chance zu bekommen irgendwann in höheren liegen zu spielen


    Das trifft es wohl ganz gut, wenn auch etwas sarkastisch formuliert. Aber ich denke mal für den 0815-Wald-und Wiesen(halb)profi ist Variante Eins durchaus das Nonplusultra seiner Karriere. Wobei bei 7 Trainingseinheiten Handball nicht nebenbei gespielt wird. Andreas Schröder und Christian Rose (der auch mal in Bad Neustadt spielte) sind Beispiele für Variante Zwei. leider selten, aber die gibt es.Für einen Duricin, der zuvor in Balkanligen für einen Appel und ein Ei rumgeturnt ist, dürfte Neustadt das Ultimo darstellen. Im aktuellen Kader scheint mit einzig Wicklein zu höhrerem fähig, aber auch der ist mittlerweile kein Nachwuchstalent mehr und wird wohl nicht mehr für Liga Eins entdeckt werden. Wie ich schon schrieb, wenn ich die Wahl hätte zwischen Liga 3 und 2 bei gleichem Gehalt würde ich mich doch als Mittzwanziger immer für Neustadt entscheiden. Lebt sich doch nicht schlecht dort und sportliche Herausforderungen bietet die Liga ja schon.

    Ich schätze einfach mal, dass es ein Spieler auch durchaus gut heisst, wenn ein Verein seine Grenzen kennt und eben nicht mit zu hohem Risiko nach oben will. Ist doch alle male besser in der dritten Liga regelmässig sein Geld zu bekommen als in der zweiten nach 8 Monaten vielleicht nicht mehr. Ausserdem ist die die zweite Liga zwar stärker aber auch anstrengender. Man muss ja ewig durch die Lande mit dem Bus gurken. Was sollte einen gestanden Spieler da noch reizen? Erste Liga wäre sicher was anderes. Erstligaspieler gewesen zu sein will sicher jeder Handballer mal in seiner Vita stehen haben.
    Ich kann den Trainer verstehen aber die Handlung der Geschäftsführung ist absolut zu honorieren. Gibt genug Vereine die nach den Prinzip Hoffnung aufsteigen. Damit kann man einen Vereinen ganz schnell und ganz lange an die Wand fahren. Sie aktuell Wallau.