Mario Vuglac,junger Linkshänder, der in den letzten zwei Jahren für Balingen spielte und von dort nach Hüttenberg ausgeliehen wurde, hat jetzt für zweieinhalb Jahr beim kroatischen Meister Osiguranje Zagreb unterschrieben.
Beiträge von alter Sack
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P.S.: Mir erschließt sich nicht ganz, warum man trotz allem die Aussagen des Herrn Roth mit Geschwafel bezeichnen muss. Dass Herr Roth Ahnung vom Handball hat ist unbestritten. Dies sollte man respektieren und jeder sollte für sich überlegen, ob es notwendig ist, aufgrund solcher Nichtigkeiten die sachliche Ebene zu verlassen.
Ich bin als hw-vielleser über die damalige PM der MT Melsungen (war vor etwa einem Jahr, als der Abschied der Griechen) gestolpert weil ich noch nie irgendwo gelesen hatte, dass irgend ein Klub eine "Linie" verfolgt, sondern sich ein Trainer wie Du schon schreibst nach den Gegebenheiten des Marktes richtig. Es war völlig sinnfrei, was mit skandinavisch-deutscher Linie gemeint war und es wurde ja auch nie genauer bezeichnet. Von daher denke ich nicht, dass ich die Sachebene verlasse wenn ich die damalige Pressemeldung bzw. das Zitat von M.Roth als Gefasel, d.h. inhaltsleeres Geschwätz bezeichne. Vielleicht war die Meldung ja intern an die Sponsoren gerichtet mit dem Wink, dass jetzt die Zeit der schwer zu integrierenden Südeuropäer vorbei sei. Wenn Baden68 meint, dass M.Roth schon immer zu Phrasen neigte kann ich das so nicht bestätigen. Aber ich habe ihn auch in seiner Zeit bei den Kröstis nicht so verfolgt und bei der HSG Wetzlar war da auch kein Anlass.
Ist ja letztlich auch egal und vielleicht Korinthenkackerei. Michael Roth hatte mit den drei Griechen eine Fraktion geerbt, die er aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen aufgelöst hat. Jetzt hat er zwei Serben und einen Kroaten wenn ich das richtig sehe. Als erfahrener Bundesligatrainer liegt es an ihm bei der Auswahl richtig hinzuschauen ob die ins Mannschaftsgefüge passen. Es gab ja auch schon Episoden wie Torbica und Sania die total geflopt sind, oder? Auch wenn Sania ein Rumäne war. Bei einem Kreisläufer hätte man ja auch an Kohlbacher denken können, Juniorennationalspieler der beim TVG zu den Leistungsträgern gehört. Hätte eigentlich eher gepasst, wenn man an Sellin denkt. Danner/Kohlbacher wäre kein schlechtes Duo gewesen.
Du schreibst von Nichtigkeiten. Da gebe ich Dir natürlich Recht. Wir befinden uns hier aber ein einem Pseudoexpertenforum im Thread der sich nur mit der MT Melsungen beschäftigt. Wo sonst sollten auch solche Dinge beleuchtet und hinterfragt werden? -
Jetzt holt sich Melsungen den dritten Jugo ins Team. Womit bewiesen ist, dass M.Roth das Gefasel von irgendeiner deutsch-schwedischen Linie zu Saisonbeginn lieber hätte sein lassen. VIelleicht fragt ja jetzt doch noch ein Schreiberling nach dem Grund nach und wie das denn nun ist mit Belgrad oder ZAgreb, Hauptsache Skandinavien. Wie ich es hier verstanden hatte führten die drei Griechen als Gruppe eine Art Eigenleben. Mit drei Jugos ist die Gefahr ja sicherlich nicht kleiner, dass sich das wiederholt. Andererseits braucht es in der Mannschaft vielleicht mindestens drei Jugos, damit die sich wiederum wohlfühlen und die volle Leistung bringen.
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Wenn ich es richtig verstehe hat sich Lackovichierbei der Vorbereitung im Spiel gegen Tunesien am Fuss verletzt und fährt damit nicht zur EM.
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Mazedonien muss geschlagen werden. Bei denen fällt der komplette RL aus, zudem mit Naumce Mojsovski der Lenker. Somit wird das Spiel noch mehr auf Lazarov ausgelegt werden. Ich glaub nicht, dass Tschechien machbar ist, aber unmöglich ist das nicht. Deren Spiel ist naturgemäßt auf Jicha und Horak ausgelegt, von daher sollten die taktisch ausrechenbarer sein. Am Kreis fällt mir aktuelle kein besonders starker Spieler der Tschechen ein. Nocar dürfte mittlerweile ein Handballgreis sein, wenn er denn noch antritt. Könnte ein spannendes Spiel werden. Die Ösis haben aktuelle ja ganz gute Aussen.
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Auch wenn es nichts mit Dialekt zu hat möchte ich auch noch einmal auf die Veränderung von Bedeutungen von Wörtern hinweisen bzw. die unterschiedliche Konotation je nach Gebiet. Ein Beispiel ist Ausländer. Der Satz "wir hatten heute einen Ausländer zu Besuch" hätte in 1988 in der DDR einen exotischen Touch, weil es kaum welche gab. 2 Jahree später hätte man gedacht derjenige sei in in irgendeiner Kirchengemeinde tätig (wenn man nicht den Kontext kennt) Mittlerweile ist das Wort Ausländer in bestimmten Millieus negativ besetzt und aus politisch korrekten Gründen spricht man von Migranten, ausländischen Mitbürgern oder Menschen mit Mirgrationshintergrund (was sich wie eine Behinderung anhört). Auch das Wort Karriere weckte meiner Meinung nach bei Leuten über 40 im Osten andere Assoziationen als im Westen. Im Osten verbindet man damit Macht und Dominanz, denkt eher an Karrieregeilheit, im Westen eher an Karriereplanung und damit Selbstverwirklichung. Hängt damit zusammen, dass die selbstbestimmte Berufswahl bei den über 40 jährigen in der DDR eingeschränkt war und man auch eher von einer Laufbahn statt einer Karriere sprach.
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Bei den Russen geht es wohl rapide bergab. Dibirov und Chipurin sollen sich verkracht haben.
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gibt es eine "korrekte" Verwendung von Smilies? Wäre mir neu. Ich schreibe sehr oft ironisch brauche aber keinen Smilie. Wenn aber noch einer fehlt, dass wäre es wohl der Ironiesmilie.
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Zunächst einmal heisst der Mann Pofalla. Dann ist es so, dass er von sich aus gehen wollte da er eine Familie gründen will und der aktuelle Job zu zeitintensiv seil. Als Merkels engster Vertrauter bzw. einer der engsten hat der Mann beste Chancen auf andere Posten. Der hat aber seit Jahren sehr viel gearbeitet und neben dem Job als Kanzleramtsminister noch den Wahlkampf organisiert.
Ich bezweifele auch, dass ein "Grossteil" der Bevölkerung dagegen ist. Hier in Frankfurt haben wir ein anderes Milleu. Berufspolitiker sind quasi ständig im Arbeitsmodus. Das fängt in der Jungen Union und dann neben Ministeramt permant Präsenz zeigen an der Baiss. Ich würde eine solche Karriere für kein Geld der Welt einschlagen.
Dafür ist dann der Vorstandsjob sowas wie ein goldener Handschlag. Ich sehe das nicht als verwerflich an. Zumal Pofalla für einen solchen Posten ideal qualifiziert ist. Bahnunternehmen sind sehr oft noch Staatsunternehmen und er weiss wie ein Staat funktioniert und hat die Kontakte. Schlimmer ist eher wie nach einer Bundestagswahl viele Hinterbänkler bei den Parteieigenen- oder nahen Stiftungen mit Posten versorgt werden. auch die Medienanstalten sind so ein Tummelplatz. Das sind Jobs die durch Steuergelder alimentiert werden.Der Vorteil der aktuellen Regierung scheint die Freundschaft von Merkel und Friede Springer zu sein. Oder hat die BILD aufgrund des Pofallawechsels schon zur Poltikerschelte ausgeholt?
Man vergisst bei Politikern gern, dass dies ein Rundumjob ist mit hohen Risiken. Ein Beispiel ist das Ende von Rudolf Seiters. Nur weil die GSG 9 in Bad Kleinen den Zugriff auf einen RAF-Mann verpatzte ist der zurückgetreten und nie mehr aufgetaucht. Gysi ist wegen ein paar flugmeilen vom Amt des Wirtschaftssenators zurückgetreten. So zumindest meine Erinnerung. Warum regt sich niemand in dem gleichen oder noch höherem Maße über perverse Gehaltszahlungen an Fussballprofis auf, deren einzige Qualifikation darin besteht gehen ein Ball zu treten?
Wenn jemand hier was von Bananenrepbulik schreibt, dann sind das für mich billigste Scheisshausparolen. Dem wünsche ich mal eine Woche Nigeria während des Wahlkampfes. Da wird man schnell geerdet.Die Grünen hatten ihren Pofalla übrigens vor vielen Jahren in Person von Matthias Berninger. Der war ein Shootingstar und wechselte zu Mars in den Vorstand. Von den Grünen zu einem amerikanischen Großkonzern.
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ich meinte natürlich den Wechsel von Politik in Wirtschaft
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Da kann man doch zum Schluss kommen, dass hier von Seiten der Politk mitgelesen wird und man hier dem "Volk auf's Maul schaut".
Das glaube nicht. Es ist der typische Medienzyklus. Der poliitsche Gegner erkennt eine Schwachstelle und weisst darauf hin (Kipping). Bei den Schwarzen wird erst mal abgewiegelt und intern asugelotet wie denn die einzelnen Flügel dazu stehen, ob das das Wählerstimmen kostet. Dann meldet sich ein "Rebell" zu Wort, der bundespolitisch eh nichts mehr werden will, d.h. den der Arm der Kanzlerin nicht treffen kann. Hier der Landtagsführer der Schwarzen. Dann kommen die öffentlich-rechtlichen und machen ein Talkshow und nebenher arbeitet man an einer Gesichtswahrenden Exit-Strategie für Pofalla. Das Hauptargument Betrug am Wähler zählt schwer. Würde mich überraschen wenn Pofalla an seinem Mandat festhält. Er hat keine Argumente. Dass Politiker direkt in die Politik wechseln ist bis auf die Linke für keine Partei ein Problem, da dies in allen Parteien Gang und Gebe ist. Die Bahn hat Pofalla vermutlich geholt um sich Aufträge der Deutschen Bahn zu sicher, d.h. Pofalla soll gegen die Konkurrenz bzw. die Lobby von Bomardier etc. arbeteiten. Für mich nachvollziehbar.
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Tja, mit dem Finden einer neuen Staatsform ist das so eine Sache. Marx hat sich die Finger wund geschrieben und es hat nicht geklappt. Wobei es ja immer noch Leute gibt die meine, dass die Theorie eigentlich perfekt sei und nur die verantwortlichen Umsetzer zu blöd waren.
Für einen Dachdecker aus dem Saarland war die Umsetzung allein des kommunistischen Manifests schon zuviel.
Kim Il Sung hat ja auch ne eigenen Staatsform entwickelt. Heisst glaub ich Djuche oder so ähnlich. Ist aber auch nicht so prickelnd wie man hört. Da werkelt mittlerweile schon der Enkel dran rum und man ist noch weit weg vom Ideal. Montesquieu oder Rousseau sind auch schon ein bischen verstaubt.
Vielleicht schreiben die Piraten ja ne tolle Software die das ideale Modell errechnet. Liquid Democracy war aber auch ein Rohrkrepierer.
So müssen wir uns halt weiterhin mit dem Pöbel rumschlagen. Ach man hat es schon nicht einfach in Deutschland. Ich habe mich angeregt durch diesen Hinweis auf die Suche nach ner Bedienungsanleitung gemacht, wie ich den Pöbel erkennen kann. Gehst Du mit diesen Merkmalen konform?ZitatPöbel erkennt man daran, dass sie meistens total gammlig aussehen. Das wird oft nur dadurch verborgen, weil ihre Anführer und Vertreter so sexy sind. Ebenfalls sind sie faul, dumm und meist arbeitslos. Sie haben meistens längere Haare, da sie keinen Bock haben, zum Frisör zu gehen.
Wenn ein Pöbel sein Handy im Wald liegen lässt, verschiebt er den Abholungstermin so lange, bis es regnet, und falls dies eintritt, begründet er seine Faulheit mit dem Originalzitat von Wampe: "Ah, jetz is eh zu spät"! Der Pöbel hat immer mindestens eine Flasche "am Mann" (Hardcorepöbel besitzen Dosen). Ebenfalls erkennt man den gemeinen Pöbel an seinem Gefährt (sollte er eines besitzen). In diesem befindet sich meist ein Kasten Bier, ne Brechstange und 'n Basey. Allerdings kann man nie wissen, ob der Pöbel die SPD oder die CDU wählt, denn es handelt sich hierbei schlicht um rote Revolutionäre, die jedoch schwarz fahren. Meist mögen Pöbel keine Bonzen. Am gefährlichsten ist der revolutionäre Pöbel. Dieser fällt nicht auf den uralten Trick der schwarz-roten Scheinopposition herein, sondern bildet sich seine eigene politische Meinung und ist daher für das System besonders unberechenbar. -
Hin und wieder liest man ja davon, dass einige Dialekte "vom Aussterben bedroht" sind...
Ich frag mich allerdings, ob das wirklich so schlimm ist.
Muss man wirklich dem Aussterben entgegensteuern und z.B. an Schulen diese Sprachtradition aufrecht erhalten ? Würdet ihr eure Kinder mundartlich erziehen, damit der Hintertupfingen-Dialekt weiter bestehen bleibt ?
Brauchen wir wirklich diese ganzen Dialekte, die später außerhalb des eigenen Dorfes niemand mehr versteht ?Ich glaube, mir würde ohne Dialekte nichts fehlen...
Brummsel und andere hatten hierzu ja eine einleuchtende Erklärung gegeben, welcher ich in Teilen zustimme. Allerdings glaube ich, dass nur einem verschwindend kleinen Prozenztsatz der Bevölkerung dieses bewusst ist. Und selbst wenn man sich dessen bewusst ist, kann man eine Mundart nicht erhalten nur weil man meint, diese wäre erhaltenswert. Sprache lebt und die Übernahme neuer Worte in den eigenen Wortschatz erfolgt unbewusst. Ein aktuelles Beispiel. Ich habe neulich bei "The voice of Germany" mit reingeschaut. Ich konnte mich gar nicht wieder einkriegen, dass der Moderator alle 5 Minuten sagen "Ihr könnte jetzt voten". Warum sagt der nicht ihr könnt jetzt abstimmen. Mein Sohn hat nur mit den Augen gerollt a la "ja ja Alter".Vor ein paar Monaten gab es einen Aufschrei in der FAZ weil irgend eine Germanistin die These vertrat, dass der Ghetto-Slang türkischer Jugendlicher in Berlin auch eine Mundart sei und als solche erhaltenswert. Meiner Meinung nach hat sie recht, denn auch hier geht es darum sich aufgrund eines eigenen Slangs abzugrenzen. Ich finde es wird problematisch wenn man als Fremder überhaupt nichts mehr versteht wie hier in einigen Beispielen angeführt. Die Franzosen sind ja große Sprachschützer und gehen sogar mit Gesetzen gegen den Gebrauch von Anglizismen vor. Wäre zu überlegen. Aus meiner Sicht hat der Moderator von The Voice of Germany 10000 Euro Strafe verdient.
Eine meiner Meinung nach klar aussterbende Mundart ist das Mecklenburger Platt. In meiner Kindheit hörte ich die alten Fischer auf Rügen noch ab und an schnacken. Mittlerweile gibt es in Mecklenburg kaum noch Leute die Platt beherrschen. Hängt wohl damit zusammen, dass die Landwirtschaft und Fischerei geschrumpft und der Tourismus mit seinen Saisonkräften gewachsen ist.
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Zwar verständlich, aber sehr lustig finde ich den Mansfelder Dialekt (südwestliches Sachsen-Anhalt), kann man sehr ausgeprägt bei ELSTERGLANZ (s. Youtube - Paradebeispiel: Rambo, der beste Koch der Welt) "bewundern".
You made my day ich schmeiss mich weg. bei 4.04 "Alles was wir früher bei der GST gelernt haben"
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Last but not least ist unser schönes "Bördedeutsch" auch nicht zu verachten...Henning Fritz spricht es auch nach 10 Jahren noch richtig gut
Bördeplatt ist zwar verständlich aber ebenfalls heftig "des wosser is gloar" für "Das Wasser ist klar" habe ich immer noch irgendwie im Ohr. Wobei sich Bödeplatt ja auch irgendwie mit Berlinerisch mischt. Zumindest bei Fritz könnte der nicht so kundige Zuhörer am Fernsehen meinen, dass er aus der der Berliner Ecke kommt. Wenn wir mal den Bogen zum Handball schlagen. Ich glaube in Balingen haben Neuzugänge auch Problem richtig deutsch zu lernen. Man höre sich mal Litti Ettwein an.
hier
Da bemüht er sich wahrscheinlich noch um Hochdeutsch. Möcht nicht wissen wenn der in der Kabine losschwätzt was ein Tubic mit "Deutsch für Ausländer Kurs Level 1" Niveau zu Beginn seiner Zeit in Deuschland mitgekriegt hat. -
@AALF Wenn Du im Osten unbekannte westdeutsche Worte erwähnst fällt mir "stringent" ein. Das hatte ich noch nie gehört und musste es mir erklären lassen.
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Ja, in Ägypten ist arabisch nun mal Landessprache
Besten Dank für die Erleuchtung . Die Vorgängerseite ist auf englisch, daher meiner Frage ob ich eine englische Version übersehen hatte. -
Lebt der nicht auch noch in Deutschland? War doch mal Co-Trainer in Wuppertal.
EDIT: facebook sagt, dass er in Landshut wohnt und hw berichtete, dass er sich im letzten Jahr für den Job des russischen Nationaltrainers beworben hatte. -
allein diese verwaltungstechnische Tatsache hat Spuren hinterlassen.
Inwieweit sollte die Einteilung nach Bezirken in der Sprache Spuren hinterlassen haben? Und noch eine Frage zur Karte. Da taucht ostfälisch auf. Was ist das denn? Die Karte scheint ja sehr akademisch zu sein. Von irgendeiner Mundartenforschungsseite kopiert? -
Du hast recht. Das Wort Kolchose wurde abwertend für LPG verwendet und stand für liederliches arbeiten. Es war aber nicht ausgetrocknet. Ich habe es in den 80ern oft gehört. Es wurde ja auch völlig anders ausgesprochen als im Original (Koltjoose statt Kolchos) Ich meine, dass es in meinem Bekanntenkreis einen Redewendung "Dumm wie ein Kolchosbauer" gab. Jetzt wo ich drüber nachdenke ist auch interessant, dass in meinem Bekanntenkreis das Synonym für Russen nicht Iwan war wie im Westen (dort "Der Iwan steht vor der Tür") sondern Fedja. Ich führe das darauf zurück, dass jedes Kind im Russischuntericht immer zuerst Tjotja Ljuda und Djadja Fedja lernte (Tante Ljuda und Onkel Fedja).
Hereticus Das interessanteste Wort ist Broiler. Man lese die Entstehungsgeschichte hier bei Wikipedia nach.