Überhaupt haben die Russen ein Problem mit Linkshändern. Ausser Tutschkin und Igropoulo will mir partout kein Name mehr einfallen.
Beiträge von alter Sack
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hier gibt es noch ein besseres Video zu dem Spiel von Strumica gegen Vardar. Man schaue sich mal ab Minute acht an. Da werden Bengalos gezündet und die Schieris lassen locker weiterspielen. Gegen Ende wird laufend wegen Tumulten unterbrochen und Zuschauer stehen auf der Absperrung.
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Ich habe die freien Tage genutzt um ein bischen kroatisch zu lernen. Wenn man nur http://www.handball-world.com liest, entgeht einem doch, dass es auf dem Balkan in Sachen Handball ganz interessante Sachen zu entdecken gibt.
Die oben angesprochene Vermutung von scandihandi, dass die beiden Schieris sich von den Zuschauern haben einschüchtern lassen ist nicht ganz von der Hand zu weisen, wenn man sich dieses Video
hier
anschaut. Scheint ein Ligaspiel im April diesen Jahres gewesen zu sein. So gehts da ab.
Und zu meinem als "Hoffnungsträger" Thomas Bach ins Spiel gebrachten Überlegungen ist zu sagen, dass Bach ein Präsident von Gnaden des Kuwaitischen IOC-Mitglied Scheichs Al-Sabah ist, ein großer Strippenzieher de internationalen Sports, zudem Präsident der Asiatischen Handball Federation. Wer sich da bei bei google etwas schlau macht, dem wird schnell klar, dass eigentlich Moustapha nur eine kleine Nummer im Vergleich zu dem Scheich ist und somit der Handball noch sehr lange mit diesem Problem leben wird. -
Diese gleiche "Hilflosigkeit" von der Bank hatte man bei Chalepo ja auch am Ende seiner Wetzlarer Zeit ausgemacht. Da war der fehlende Bezug zur Mannschaft offensichtlich. Dass er es als Trainer aber durchaus drauf hat zeigte die zweite Halbserie in Nettelstedt. Da fing es für ihn ja ganz bescheiden an und schon im Februar wurde der Abschied verkündet. Dafür (als lame duck) hat er dann eine sensationelle Rückrunde hingelegt. Letztlich scheint er in Emsdetten ungestört von der Presse seiner Arbeit nachgehen zu dürfen, von daher glaube ich nicht an einen Wechsel. Zu retten ist Emsdetten aus den genannten Gründen eh nicht mehr. Aber die Frage wird schon sein, was passiert nach Saisonende. Vielleicht gilt der Vertrag ja nur für Liga Eins, was ich mal nicht annehme.
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Also ich habe gestern Erlangen in Hüttenberg gesehen und muss sagen, dass die es sehr schwer haben werden. Ausser Ole Rahmel, Stochl im tor und vielleicht noch Nikolai Link würde da kaum einer bei einem Erstligisten unterkommen. Ich glaube auch nicht, dass da groß Geld in der Hinterhand ist.
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Stefan Terzic ist mittlerweile bei Zomimak Strumnica gelandet, dem mazdonischen Skandalklub. Bei Vardar ist die Konkurrenz mit Dushebajev und Petric zu groß. Wäre ja eigentlich auch einer für die zweite Bundesliga. Rostock sucht beispielsweise noch nen Linkshänder. Ich vermute mal, dass Vardar noch Teile seines Gehalts weiterzahlt.
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Natürlich wird Mandela gerade jetzt total überhöht und auch in Zukunft wohl in einem Atemzug mit Gandhi genannt werden, was ihm sicher nicht gerecht wird. Seine größte Leistung bleibt in der Tat, dass er trotz über 20 Jahren Knast kein rachsüchtiger Diktator wurde. Er war und ist auch ein großer Grund für die Wahlerfolgt des ANC. Wird interessant zu sehen ob der Niedergang des ANX sich mit seinem Tod beschleunigt.
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Er ist schon ein Aushängeschild, wurde ja auch für die IHF-Athletenkommission (zusammen mit Clara Woltering) nominiert. Er hat wohl auch gute Chancen gewählt zu werden. Auch durch sein Engagement für Mukuviszidose wird er zum Aushängeschild. Allerdings gehört er was den sportlichen Teil betrifft zu den Spielern die viel reden ohne was zu sagen. Seine Statements nach den Spielen gleiten doch sehr oft ins phrasenhafte ab.
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Eines der besten Trainerinterviews, dass ich je gelesen habe. Jenseits jeglicher Phrasen.
ZitatAlles anzeigenZwischen akribischer Arbeit und großer Lockerheit: Ljubomir Vranjes über das Flensburger Handball-Hoch und die reiche Konkurrenz
"Wenn wir nicht der Underdog sind, wer dann?"
Die Flensburger sind in der Handball-Bundesliga derzeit Tabellenführer. Der 40 Jahre alte Schwede Vranjes ist einer der begehrtesten Trainer der Liga. Er hat den Klub zu einem Kandidaten für die Meisterschaft geformt.Sie und Ihre Mannschaft bekommen gerade viel Lob - Tabellenführer, schönster Handball. Kommt das bei Ihnen an?
Man muss lernen, Lob zu akzeptieren. Mich freut das für eine Sekunde. Nicht länger. Ich höre aber auch bei Kritik nur eine Sekunde zu. Wir als SG Flensburg-Handewitt können nicht Handball mit zwei bis drei Spielern spielen. Wir brauchen die ganze Mannschaft. Wir haben keine Stars. Wir haben nur sehr gute Spieler. Wir haben einen außergewöhnlichen Zusammenhalt, eine klare Taktik. Lob nehme ich übrigens gern am 1. Juni an, wenn die Saison vorbei ist.
Die Konkurrenz aus Kiel und Hamburg wird Ihnen das wieder als Underdog-Gebaren auslegen.
Also bitte: Wenn wir nicht der Underdog sind, wer dann? Hamburg und Kiel geben doppelt so viel Geld für ihre Mannschaft aus, die Löwen auch viel mehr als wir. Natürlich schießt Geld im Handball Tore. Wenn ein Rückraumspieler woanders so viel verdient wie unsere drei zusammen, ist das ein Unterschied.
Ist die SG dran mit der Meisterschaft?
In meinem Kopf war ich auch letztes Jahr dran. Wir alle wollen deutscher Meister werden. Ich arbeite jeden Tag dafür. Wenn wir am Ende da oben stehen, ist es super gut. Wenn nicht, werde ich es im nächsten Jahr wieder versuchen.
Ihr Kader ist schwächer als der der Konkurrenz. Wie reagieren Sie darauf?
Wir haben in der letzten Saison gemerkt, dass uns im April, Mai die Kraft gefehlt hat. Deswegen haben wir die Trainingsstrategie ein bisschen verändert, und wir verteilen die Belastung auf mehrere Schultern. Ich kann Spieler entwickeln. Ich gebe den jungen nichts gratis, aber wenn sie es verdient haben, spielen sie.
Wie gehen Sie damit um, dass im Sommer Ihre Leistungsträger Michael Knudsen und Steffen Weinhold weggehen?
Ich respektiere Michaels Entscheidung. Aber wir verlieren einen herausragenden Kreisläufer und Abwehrstrategen. Steffen verlässt uns in einem Moment, in dem er auf höchstem Niveau spielt. Das ist schade.
Hilft es Ihnen als Trainer, dass Sie hier Spieler waren?
Es hilft, weil ich weiß, wie das Umfeld funktioniert. Ich war Spieler, dann Sportlicher Leiter, nun Trainer. Ich kriege den vollen Überblick. Ein Spieler hat keine Ahnung, was hinter den Kulissen passiert. Das ist okay, die sollen so wenig wie möglich wissen. Das kann ich steuern. Sie sollen wissen, wie wichtig ihre Aufgabe ist. Sie sind professionelle Handballspieler. Sie verdienen ziemlich viel Geld damit, dass sie bei der SG Flensburg-Handewitt Handball spielen. Daran erinnere ich sie sehr oft.
Sie haben sich in kurzer Zeit einen Namen gemacht. Werden Sie bald Hamburg oder Kiel trainieren?
Ich fühle mich hier unglaublich wohl. Lob ist super, danke, aber dann gehe ich weiter und gucke, was ich heute auf dem Tisch habe. Ich habe die Trainingseinheit heute Morgen um 7.30 Uhr vorbereitet, jetzt ist Mittag, dann bereite ich sie nach. Es hört nie auf. Handballtrainer ist kein Beruf für empfindliche Menschen. In Göppingen hat Velimir Petkovic 2011 und 2012 den EHF-Pokal geholt. Jetzt ist er beurlaubt worden. Man sollte immer bodenständig bleiben. Ich bin gerade drei Jahre Trainer, es gibt Kollegen, die sind seit 40 Jahren dabei. Was soll ich groß erzählen. Ich habe eigentlich noch gar nichts erreicht.
Als Spieler haben Sie mit Schweden fast alle wichtigen Titel gewonnen. Woher kommt Ihr Ehrgeiz?
Ich habe von meinen Eltern mitbekommen, dass man immer hart arbeiten muss. Wir haben nicht viel gehabt. Wir waren Ausländer aus Serbien, die in der zweiten Generation in Schweden lebten. Meine Eltern waren Fabrikarbeiter, sie konnten nicht so viel Schwedisch. Ich habe auch wegen meiner Größe gelernt, anderen etwas zu beweisen. Es ist doch ungewöhnlich, dass jemand Rückraum Mitte spielt, der 1,68 Meter groß ist.
Kommt die Detailversessenheit auch von zu Hause?
Nein. Ich gehe oft eine andere Richtung und meinen eigenen Weg. Das musste ich als Spieler schon. Ich beobachte die Arbeit der Trainer in Amerika, im Football und im Basketball. Dort sind die Trainingsstrategien deutlich weiter als in Europa, physisch und mental. Die Handballforschung steckt noch in den Kinderschuhen. Eigentlich ist im Handball in den letzten 30 Jahren nicht viel passiert, was die Trainingslehre angeht.
Ist Ihre Ruhe auf der Bank gespielt?
Ich bin sehr gut vorbereitet auf alles. Wenn ich das nicht wäre, wäre ich auch nervöser. Ich möchte nicht vom Gegner überrascht werden. Und wenn ich auf der Bank schreie und springe, kann ich nicht denken. Ich fiebere natürlich mit und bin sicher innerlich weniger ruhig, als ich wirke. Ich will meiner Mannschaft ja helfen. Es ist ein schwerer Job, mal Kumpel, mal Vater, mal Chef zu sein. Aber es ist auch nur Handball.
Wie meinen Sie das?
Man darf die Lockerheit nicht verlieren. Ich habe unterschiedliche Wurzeln und habe aus allen Ländern etwas mitgenommen, in denen ich war. Klar, es ist die stärkste Liga der Welt mit großem Medieninteresse und vielen Zuschauern. Aber das Wichtigste ist: Man braucht eine Balance. Ich lese zum Beispiel nie die Sportseiten der Zeitung. Nur Wirtschaft, Politik. Man kann sich nicht nur mit Handball beschäftigen, sonst verliert man ja den Verstand. Ich habe ja eine Familie und zwei Kinder, und ich habe Hobbys, wie die Fotografie. Aus solchen Dingen ziehe ich die Energie für meine Arbeit.
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Bemerrenswertes Interview in der FAZ. Kopier ich Teile davon hier rein aus dem geschlossenen Bereich. Kann der Forenbetreiber eigentlich Ärger bkeommen wegen Copyright? Frank Heike liest ja vielleicht hier mit und ist nachsichtig.
ZitatAlles anzeigenZwischen akribischer Arbeit und großer Lockerheit: Ljubomir Vranjes über das Flensburger Handball-Hoch und die reiche Konkurrenz
"Wenn wir nicht der Underdog sind, wer dann?"
Die Flensburger sind in der Handball-Bundesliga derzeit Tabellenführer. Der 40 Jahre alte Schwede Vranjes ist einer der begehrtesten Trainer der Liga. Er hat den Klub zu einem Kandidaten für die Meisterschaft geformt.Sie und Ihre Mannschaft bekommen gerade viel Lob - Tabellenführer, schönster Handball. Kommt das bei Ihnen an?
Man muss lernen, Lob zu akzeptieren. Mich freut das für eine Sekunde. Nicht länger. Ich höre aber auch bei Kritik nur eine Sekunde zu. Wir als SG Flensburg-Handewitt können nicht Handball mit zwei bis drei Spielern spielen. Wir brauchen die ganze Mannschaft. Wir haben keine Stars. Wir haben nur sehr gute Spieler. Wir haben einen außergewöhnlichen Zusammenhalt, eine klare Taktik. Lob nehme ich übrigens gern am 1. Juni an, wenn die Saison vorbei ist.
Die Konkurrenz aus Kiel und Hamburg wird Ihnen das wieder als Underdog-Gebaren auslegen.
Also bitte: Wenn wir nicht der Underdog sind, wer dann? Hamburg und Kiel geben doppelt so viel Geld für ihre Mannschaft aus, die Löwen auch viel mehr als wir. Natürlich schießt Geld im Handball Tore. Wenn ein Rückraumspieler woanders so viel verdient wie unsere drei zusammen, ist das ein Unterschied.
Ist die SG dran mit der Meisterschaft?
In meinem Kopf war ich auch letztes Jahr dran. Wir alle wollen deutscher Meister werden. Ich arbeite jeden Tag dafür. Wenn wir am Ende da oben stehen, ist es super gut. Wenn nicht, werde ich es im nächsten Jahr wieder versuchen.
Ihr Kader ist schwächer als der der Konkurrenz. Wie reagieren Sie darauf?
Wir haben in der letzten Saison gemerkt, dass uns im April, Mai die Kraft gefehlt hat. Deswegen haben wir die Trainingsstrategie ein bisschen verändert, und wir verteilen die Belastung auf mehrere Schultern. Ich kann Spieler entwickeln. Ich gebe den jungen nichts gratis, aber wenn sie es verdient haben, spielen sie.
Wie gehen Sie damit um, dass im Sommer Ihre Leistungsträger Michael Knudsen und Steffen Weinhold weggehen?
Ich respektiere Michaels Entscheidung. Aber wir verlieren einen herausragenden Kreisläufer und Abwehrstrategen. Steffen verlässt uns in einem Moment, in dem er auf höchstem Niveau spielt. Das ist schade.
Hilft es Ihnen als Trainer, dass Sie hier Spieler waren?
Es hilft, weil ich weiß, wie das Umfeld funktioniert. Ich war Spieler, dann Sportlicher Leiter, nun Trainer. Ich kriege den vollen Überblick. Ein Spieler hat keine Ahnung, was hinter den Kulissen passiert. Das ist okay, die sollen so wenig wie möglich wissen. Das kann ich steuern. Sie sollen wissen, wie wichtig ihre Aufgabe ist. Sie sind professionelle Handballspieler. Sie verdienen ziemlich viel Geld damit, dass sie bei der SG Flensburg-Handewitt Handball spielen. Daran erinnere ich sie sehr oft.
Sie haben sich in kurzer Zeit einen Namen gemacht. Werden Sie bald Hamburg oder Kiel trainieren?
Ich fühle mich hier unglaublich wohl. Lob ist super, danke, aber dann gehe ich weiter und gucke, was ich heute auf dem Tisch habe. Ich habe die Trainingseinheit heute Morgen um 7.30 Uhr vorbereitet, jetzt ist Mittag, dann bereite ich sie nach. Es hört nie auf. Handballtrainer ist kein Beruf für empfindliche Menschen. In Göppingen hat Velimir Petkovic 2011 und 2012 den EHF-Pokal geholt. Jetzt ist er beurlaubt worden. Man sollte immer bodenständig bleiben. Ich bin gerade drei Jahre Trainer, es gibt Kollegen, die sind seit 40 Jahren dabei. Was soll ich groß erzählen. Ich habe eigentlich noch gar nichts erreicht.
Als Spieler haben Sie mit Schweden fast alle wichtigen Titel gewonnen. Woher kommt Ihr Ehrgeiz?
Ich habe von meinen Eltern mitbekommen, dass man immer hart arbeiten muss. Wir haben nicht viel gehabt. Wir waren Ausländer aus Serbien, die in der zweiten Generation in Schweden lebten. Meine Eltern waren Fabrikarbeiter, sie konnten nicht so viel Schwedisch. Ich habe auch wegen meiner Größe gelernt, anderen etwas zu beweisen. Es ist doch ungewöhnlich, dass jemand Rückraum Mitte spielt, der 1,68 Meter groß ist.
Kommt die Detailversessenheit auch von zu Hause?
Nein. Ich gehe oft eine andere Richtung und meinen eigenen Weg. Das musste ich als Spieler schon. Ich beobachte die Arbeit der Trainer in Amerika, im Football und im Basketball. Dort sind die Trainingsstrategien deutlich weiter als in Europa, physisch und mental. Die Handballforschung steckt noch in den Kinderschuhen. Eigentlich ist im Handball in den letzten 30 Jahren nicht viel passiert, was die Trainingslehre angeht.
Ist Ihre Ruhe auf der Bank gespielt?
Ich bin sehr gut vorbereitet auf alles. Wenn ich das nicht wäre, wäre ich auch nervöser. Ich möchte nicht vom Gegner überrascht werden. Und wenn ich auf der Bank schreie und springe, kann ich nicht denken. Ich fiebere natürlich mit und bin sicher innerlich weniger ruhig, als ich wirke. Ich will meiner Mannschaft ja helfen. Es ist ein schwerer Job, mal Kumpel, mal Vater, mal Chef zu sein. Aber es ist auch nur Handball.
Wie meinen Sie das?
Man darf die Lockerheit nicht verlieren. Ich habe unterschiedliche Wurzeln und habe aus allen Ländern etwas mitgenommen, in denen ich war. Klar, es ist die stärkste Liga der Welt mit großem Medieninteresse und vielen Zuschauern. Aber das Wichtigste ist: Man braucht eine Balance. Ich lese zum Beispiel nie die Sportseiten der Zeitung. Nur Wirtschaft, Politik. Man kann sich nicht nur mit Handball beschäftigen, sonst verliert man ja den Verstand. Ich habe ja eine Familie und zwei Kinder, und ich habe Hobbys, wie die Fotografie. Aus solchen Dingen ziehe ich die Energie für meine Arbeit.
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Oh das waren noch Zeiten

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Oh ja Jenny. wie die jahre vergehen. In den jungen Jahren hatte ich ja eine Zebrallergie, da hatte ich schon ab und an Züge vom roten Teufel. Vielleicht besteht ja noch Hoffnung. Den Sozialisationsfaktor dieses Forums sollte man nicht unterschätzen. -
Roter Teufel
du bist ja wie ein handballeckenjunkie und liest jeden Thread. Mittlerweile geht die Zahl Deiner Posting Richtung 2000. Dafür hatte ich 5 jahre gebraucht und ich bin ein Vielschreiber hier. Deine ständig mit Spott und Häme getränkten Beiträge gehen mir auf den Sack und da bin ich wohl nicht allein. Ignorierbutton funktioniert auch nur bedingt, weil es immer wieder user gibt, die deine Highlights hier zitieren. In der über 10jährigen Handballeckengeschichte hast du in meiner persönlichen Antipathietopliste die legendären Scrollan und Nadiner überholt.
Musste mal gesagt werden. Früher hab ich mich öfter ins solche Trolldebatten verfangen. Sollte eigentlich nicht mehr vorkommen. -
Eure Torhüter sind doch noch jung, da hört doch keiner auf.
hallo kindergarten. jetzt bin ich der Bösewicht der die Sandschaufel weggenommen hat um die ihr euch streitet.
Mein Einwurf bedeutete nur, dass ein Torhüter auch vorher aufhören kann obwohl er jung ist und noch lange Vertrag hat. Mit der causa Fritz hat man darin Erfahrungen beim THW. Kann mich erinnern, dass das Theater um Fritz hier für einige Schenkelklopfer gesorgt hatte. In letzter Zeit muss ja immer der HSV herhalten, aber auch der THW hatte Zeiten wo man aus der Ferne sich die Hände rieb. Schadenfreude ist kein unbekannter Faktor in diesem Forum. Ausserdem ist es schön die Kammellen wieder aufzuwärmen. Erst mit ein wenig Abstand lässt sich Revue passieren, dass letztlich Fritz mit der Beharrung auf seiner Option der Auslöser war. Im Nachhinein hat es ihm nicht geschadet. Er durfte noch ein paar Jahre von seinem Mythos bei den RNL gut kassieren. Leistungsmässig war er auch dort ja nie mehr die klare Nummer Eins, wenn ich nicht irre. -
Ich halte tatsächlich den Vergleich vom Spiel BRD- Frankreich mit dem gezeigten Spiel auf Youtube
für nicht korrekt, das Verhältnis im Bereich offensichtlicher Fehlentscheidungen (egal aus welcher Motivation)beider Spiele dürfte sich sicher im Rahmen 1 zu 8 oder 1 zu 10 bewegen.
Naja, vergleichen im Sinne des Wortes kann man alles miteinander. Ich will in keinster Weise das WM-Finale mit dem hier behandelten absurden Theater auf eine Stufe stellen. du hattest eingefworfen, dass der DHB wegen Lemme/Ullrich im Glashaus sitzt und ich meine, dass das kritische Ausland (vor allem der Balkan) in seiner Verteidigungshaltung die Glaswand mit Verweis auf das Finale noch etwas dünner macht. Alles natürlich vor der vielleicht naiven Vorstellung, dass das Thema zu allererst in der Schierikommission diskutiert wird. Dort sitzt kein Deutscher wenn ich das richtig sehe, aber ein Ösi, vielleicht kann man den ja einspannen, so man wollte.
Wenn man es genau betrachtet ist die Schierikommission ein wichtiger Hebel im Kampf gegen Korruption da hier die Ansetzungen entschieden werden. Hier noch mal ein interessantes Googleresultat. Die mazedonische Jubelmeldung zur Wahl von Nachevski.ZitatWell known Macedonian handball official Dragan Nachevski (seated right) this afternoon was voted as the president of the EHF Refereeing Commission. He received 28 out of 49 votes in stiff competition that included Ole Jorstad (Norway), Miroslav Baum (Poland), Antonio Gulau (Portugal), Jiri Konecny (Czech Republic), Vasily Fegir (Ukraine), Roland Burchi (Switzerland) etc.
It's no secret the Macedonians have continued to work their way up the EHF hierarchy and have increased their authority within the organization and on the game itself.
Handball is a very popular sport in Macedonia both at club and national level.This new role for Dragan Nachevski is more than deserved. For over a decade Dragan and his cousin Marjan Nachevski were considered the best refereeing duo in the world, always assigned to ref crucial matches at both European, World and Olympic competitions. Marjan Nachevski works for the Macedonian Handball Federation.
Zunächst einmal sind die Nachevskis nicht Brüder sondern Cousins. Dragan hat sich in der Abstimmung mit knapp 60 Prozent durchgesetzt. Wenn das eine Kampfabstimmung zwischen einem der aufgeführten Gegenkandidaten war, dann mussten im Hintergrund Allianzen geschmiedet werden. Wenn er sich in einfacher Wahl gegen alle anderen durchgesetzt hat war es ein souveränes Ergebnis. Sein Cousin ist beim mazedonischen Handballverband und er selbst scheint sich als eben jener Funktionär sein Brot zu verdienen. Um mehr rauszufinden müsste man mazedonisch können. Google ist schon erschreckend.
ich bin absoluter Outsider und reime mir nur durch google eins und eins zusammen. Die Geschichte mit den Ärzten kann ich da in keinen Zusammenhang bringen. Aber danke für den interessanten Nebenaspekt. Das Thema hatte ich in einem anderen Thread "Bob und Bernhard.. angeschnitten.
EDIT: da steht "Stiff Competition", ergo Nachevski war kein breiter Konsenskandidat.
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@ David G. Warte ab wie sich der Thread noch entwickelt. Vielleicht outet sich ja Herr Schmedt und wir kommen zur Ausgangsfrage zurück welche 6 Vereine seigentlich Mäzenfrei sein soll.
BigRick Ob Du DIch "weigerst" unseres Sport so schlecht zu sehen ist doch völlig schnuppe, aber wenn Du einfache Realitäten nicht anerkennen willst, dann ist eine Diskussion müssig und es wird lächerlich. Da verstehe ich DAvid G. wenn er sich hier die Finger wund schreibt. Handball ist ein zutiefst europäisches Ereignis, d.h. von den 7 Milliarden Erdenbürgern haben vielleicht 400 Millionen genauer Kennntis von diesem Sport. Ich bin mittlerweile auf allen Kontinenten rumgekommen. Handball siehst du im Fernsehen nur ab und and in Deutschland und Skandinavien überall sonst maximal zur WM. Basketball siehst Du auf der ganzen Welt. Ich will nicht sagen, dass wir ein Regionalereignis wie Lacrosse sind, aber weltweit gesehen ist Handball ganz klar Lichtjahre hinter Basketball. Vielleicht wird es überstrahlt weil Handball bei Olympia gut präsentiert wird. Allein der amerikannische Markt mit über 200 Millionen Konsumenten mit Kaufkraft ist das Totschlagargument. Den Kampf um China hat der Handball nicht mal angenommen. Es gibt in der chinesischen Basketballliga amerikanische Profis, aber es gibt meines Wissens nicht mal ne gesamtchinesische Handballliga. Also hör auf Dich hier wie ein Kind aufzuführen zumal Du ja mit Deinen sehr interessanten und vor allem für den Normalo verständlichen Einlassungen zum Markekting zeigst, dass Du nicht zur Fraktion der ewigen Dummlaberer gehörst.
Handball eignet sich aufgrund seiner Dynamik vermutlich mindestens genauso wie Basektball zum Transport von Emotionen welche für Werbezwecke gebraucht werden, aber wenn nicht mal 15 Prozent der Weltbevölkerung Handball kennen, ist das für globale Marketingkampagnen unbrauchbar.
David G. Jetzt wo Du den Zusammenhang von Imagebildung und Triebsteuerung nennst geht mir ein Licht auf. Aus Ossisicht ist die Vermischung der Begriffe Marke und Statussymbol gegeben. Eine Westjeans war in der DDR ein reines Statussymbol und hatte mit Markenbewusstsein nichts zu tun. -
es eben eher den zwischenmenschlichen Bereich durch regen und häufigeren Sexzuaklpartnerwechsel.
wow, also über diesen Analogieschluss muss ich jetzt ehrlich gesagt mal eine Nacht drüber grübeln. Ich hatte die höhere Promiskuität in der DDR eigentlich mit der fehlenden christilich geprägten Moralverdrucktsheit in Verbindung gebracht. Dazu noch ein Fernsehprogramm was nicht wirklich Auswahl bot. In der Tat ein bemerkenswerter Thread hier. -
Respekt David G. sehr gut auf den Punkt gebracht. Wir können noch von Glück reden, dass Basketball in Deutschland im Vergleich zu Handball an der Basis noch so verbreitet ist (Vereinssport). Jede globale Marke wird Basketball nehmen.
Zum Thema Image. für mich als jemand der im Osten groß geworden ist, ist es immer wieder faszinierend wie in diesem Gesellschaftssystem die Leute mit mehr oder weniger subtilen Methoden dazu gebracht werden für eine gleichartiges Produkt wegen des "Namens" signifikant mehr Kohle auf den Tisch zu legen
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Das weiß man in Kiel ja gerade nicht. Zog doch eben dieser Fritz seine Option und klebte dem THW noch ein weiteres Jahr an der Backe!

Ich nutze keine Ironiesmilies, dies Mittel ist mir in meinen Postings jedoch nicht fremd. Dies war ein sehr ironischer Beitrag. -
Eine der wichtigsten Persönlichkeiten des letzten Jahrhunderts hat nun nach ewigem Dahinsiechen seinen Frieden gefunden. Da ich beruflich mal 6 Monate in Südafrika war und das Land sehr mag bin ich gespannt ob der von vielen prognostizierte Abwärtstrend einsetzen wird weil die moralische Instanz Mandela nicht mehr lebt.
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Als Nachfolger von Andersson? Wie selbstlos.
Eure Torhüter sind doch noch jung, da hört doch keiner auf.
Wie man Torhüter los wird weiss man in Kiel. Siehe causa Fritz.
Du verwechselst was. Andersson spielt mittlerweile in Flensburg wenn ich nicht irre.