ich hab dann noch mal gegoogelt, wer sowas schreibt. war ja immerhin bei google-news ganz oben. ist aber wohl doch keine sekte. nur eine spinnerin aus dem vorarlberg, welche pressemitteilungen in portals einstellt, die jeden bericht online stellen. auf einer seite konnte man die klicks sehen. hatten nur 12 user gelesen. aber krass ist es schon, was für leute unterwegs sind. die verkauft sich auf ihrer homepage als kosmologische unternehmensberaterin. hätte mich auch echt vom glauben an unsere südlichen nachbarn abfallen lassen. so furchtbar fand ich die ösis trotz gruseliger wahlergebnisse und ekelmorden bisher nämlich nicht.
Beiträge von alter Sack
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Zitat
Original von Jenny
Immer wieder erstaunlich, was du in manchen Dingen liest

alles nur mein egotrip. ich will auch mal namentlich im blog der (angeblich?) größten SportZEITSCHRIFT Europas genannt werden. Aber der Koebes schleimt sich ja in geradezu perfider Art und Weise noch mehr ein. Vielleicht muss ich doch mal meine Rechtschreibung genauer machen, damit ich für Beckes Ritterschlag in Frage komme.
[SIZE=7](du weisst jenny, dass ich nie ironiesmilies verwende, muss dir an dieser stelle ja mal gesagt werden)[/SIZE]
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nur weil roth nicht in der liste ist? sehe ich keine notwendigkeit. und wenn er es denn doch sein sollte hätten wir halt mit unserer umfrage mal kräftig daneben gelegen. ist doch ok. der thread sollte solange aufbeiben bis ein stuhl frei wird. das ist doch gerade der sinn mal das auf und ab der spekulationen über die wochen zu verfolgen.
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Da hast dur recht olaf. wir sollten dankbar sein, dass becke und unserer bescheidenen plauderecke soviel platz im blog von Europas größter Sportzeitschrift gibt. Aber ist das eigentlich nicht die Gazetta dello Sport? (sie merken herr beckendahl, auch ich habe das ego in ihrem blog namentlich als user "Wieland" aufzutauchen. das müssten sie mal richtig stellen. die gazetta kommt jeden tag).
wobei ich ja eine üble vermutung habe. becke schaut sich einfach die klickzahlen auf diesen thread an und denkt sich: lass die trolls mal fleissig labern, alle die dort lesen klicken dann auch automatisch auf meinen blog und so krieg ich meine stammleser, denn wie lautet der goldene journalistenspruch? "any press is good press" - ich kann meine tollen einfälle ja auch als zwiegespräch mit einem forum führen und das dann blog nennen - solange einer drauf klickt. gefickt eingeschädelt unser becke.
trotzdem sollte becke uns schon bald erzählen, welcher manager sich bei ihm nach dem user olaf erkundigt hat. ok, reicht auch wenn es der hallenwart eines bundesligisten ist.
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ZitatAlles anzeigen
Original von Oberliga-SH
Weiter geht`s...
Auszug aus dem neuen Blog:
[QUOTE]Nichts als die Wahrheit!
23.10.2008
Mein Blog ist ja noch relativ jung. Umso spannender finde ich, welch unerwartete Resonanz meine Zeilen immer wieder auslösen. Mittlerweile riefen schon zwei Bundesliga-Manager an, um sich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Journalistenkollegen nutzen den Blog, um daraus eine Story zu basteln. Das ist sehr schmeichelhaft.Interessant ist die Resonanz der Handballfans. Vor allem eingefleischte Forum-Nutzer mögen es meist nicht, wenn man ihnen etwas Neues erzählt. Im Zweifel heißt es dann sinngemäß: "Was der Beckedahl schreibt ist ein alter Hut. Außerdem darf man eh nichts glauben, was Medien des Springer-Verlags verbreiten. Die lügen doch eh."..........
Sie sehen: Was im Blog steht, ist nichts als die Wahrheit.http://www.sportbild.debin hier auch mal in den fred gestolpert. Is ja mal ne ganz amüsant, dass eine Jouralist sich in seinem Blog quasi indirekt mit unserem forum beschäftigt. da fühlt man sich ja gleich selber indirekt wie ein sportbildjopurnalist, wenn man hier mitschreibt. Der mann hat ja dann sicher auch einen user in der handballecke. Wer könnte das wohl sein?
blogger sind ja tendenziel schon leute die nach aufmerksamkeit schreien und unter komplexen leiden, zumindest 99% nach meinem Gefühl. Deshalb reicht mir persönlich ja die handballecke um diesen auch bei mir vorhanden hang halbwegs auszuleben.
wir werden ja dann bald erfahren, welche zwei bundesligamanager sich bei herrn beckedahl persönlich erkundigt haben. einer davon kann doch eigentlich nur bob der baumeister gewesen sein, oder? ist ja selbst mit eigener HP anhänger der neuen medien. aber wer ist der zweite? sprüche auf bildzeitungsniveau bringt doch sonst kaum einer. oder hat herr beckedahl kretzsche mal eben zum manager umfunktioniert?
herr Beckedahl, können sie uns nicht hier direkt antworten? dann müssen wir in diesem dauerthread, welcher ihren blog bis zum erlöschen ja vermutlich begleiten wird, nicht immer rumrätseln, welcher user es denn nun ist?
ich würde ja auf scrollan tippen.
die harald schmidt-analogie war gut. vielleicht können wir hier ja die rolle des side-kicks manuel andrack übernehmen.
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irgendwo ist der hype um haider ja schon krass. da wird spekuliert ob der mossad ihn getöt hat oder sein liebesleben nicht ganz so traditionell war. Ich hab mal eben bei google die presse nach haider durchforstet und bin auf eine solche pressemitteilung gestoßen. unglaublich was für sekten es noch gibt.
ZitatAlles anzeigenDas Phänomen Jörg Haider.
Verfasst von Xana am Mo, 2008-10-27 14:49.
Man muss wohl erst sterben, bis die Menschen merken, was für eine besondere Persönlichkeit man war. Jörg Haider war zu Lebzeiten ein unbequemer Zeitgenosse. Seit seinem Tod ist in Kärnten ja die Sonne untergegangen und ein Engel gestorben.Wenn man unter der Lupe des Verstehens anschaut, warum er so einen schlechten Ruf hatte, wird einem klar warum. Er war sich selbst. Er hat gesagt, was er gedacht hatte. Er hatte zu gewissen Themen eine Einstellung und er hat sie selbstbewusst kund getan. In unserer Gesellschaft gibt es wenige Menschen, die sich und ihrer Meinung selbst treu sind. Die meisten leben den Weg des geringsten Widerstandes. Man denkt sich seinen Teil, würde dies aber nie kund tun. Diese Persönlichkeitstypen werden nicht einmal eine Ameise mit ihrem Charisma bezirzen.
Plötzlich sind auch die Jörg Haider emotional positiv eingestellt, die ihn ja gar nicht mochten. Mehr noch, die seine Gegner waren. Natürlich, hinter vorgehaltener Hand freuen sich sicher nach wie vor welche, dass jetzt freie Bahn gegeben ist.
Für diese Wandlung ist der Tod selbst der Schlüssel. So ein unerwartetes Sterben berührt die Menschen. Wen man vorher auch im Kopf war und sich da seine Meinung gebildet und auch kund getan hat, rutscht man durch so eine Nachricht in das Herz, mitten hinein in das Gefühl. Plötzlich sieht man den Menschen und sein Wirken nicht mehr durch das Netz der persönlichen Verstrickungen, sondern durch das Fenster des Mitgefühls.
All das was wir uns wirklich ersehnen, wie Liebe, Glück, Intuition und Kreativität – all das entsteht im Gefühl und nicht im Kopf. Wenn plötzlich sogar ein Jörg Haider als Engel bezeichnet wird, erleben wir den Rutsch vom Hirn ins Herz.
Tage danach holt uns der Alltag wieder ein, aber etwas ist doch geschehen. Etwas wird nicht mehr als immer sein. Wenn man einmal – auch durch deinen Verkehrsunfall Haider’s so in seine Gefühlswelt eintaucht – werden Themen im Leben, die nicht mit Gefühl zu tun haben nicht mehr erstrebenswert. Die Suche nach diesem Sein im Gefühl wird intensiviert. Auch wenn es einem nicht bewusst ist.
Was und wer schlussendlich am Tod Haider’s verantwortlich oder gar schuld ist (mit 1,8 Promille ist es eigentlich sowieso klar) er hat durch seine letzte Handlung für das Volk wahrscheinlich eine seiner wichtigsten Aufgaben erfüllt. Er hat die Menschen im Herzen berührt und er hat im Herzen etwas bewegt. Er hat den Menschen gezeigt, was wirklich wichtig ist im Leben: im Gefühl zu sein – da wo man sich spürt und für den anderen ein gutes Gefühl empfindet.
Es gibt viele Möglichkeiten mit seinem Innersten in Kontakt zu kommen, um von hier aus sein Leben zu gestalten. Und nicht vom Kopf aus – der von Ängsten und Ego gesteuert wird. Wer dies als esoterischen oder spirituellen Quatsch bezeichnet sollte einfach wissen, dass es das Leben einfach wertvoller und reicher wird. Wenn ein glückliches Leben mit Gefühl Quatsch ist, dann soll dieser Quatsch ab jetzt mein Lebensziel sein.
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Gestern ist mir in der Sonntags-FAZ ein interessanter Artikel über Herrn Gauselmann in die Finger gerade. Der ist frei
hier
zugänglich. Da das Thema Mäzenatentum ja in der Liga ein Dauerthema ist, habe ich einfach mal einen Thread aufgemacht. Vielleicht hält er sich und man kann mal die Motive für das Engagement der einzelnen Personen zusammenfassend in Erfahrung bringen.Ich packe das mal in den Erstligathread, da der TuS nächste Saison wol wieder oben spielen wird und Gauselmann als Mäzen erstligamäßig "reinpfundet".
Sein Engagement bei TuS wird nur in einem Satz erwähnt. Eine recht schillernde Karreire.
ZitatAlles anzeigenDer Kasino-Kapitalist
Mit Geldspielautomaten machte er Millionen. Vom Risiko hält er viel. In der Finanzkrise hat der 74-Jährige deshalb Bankaktien gekauftVon Tim Höfinghoff
Einen Preis für Arbeiten in stilvollem Ambiente wird Paul Gauselmann wohl nie bekommen. Versunken sitzt er im Sofa, trägt einen blauen Dreiteiler und eine goldene Krawattennadel mit seinem Firmenlogo, der Merkur-Sonne. Hinter ihm hängt eine Fototapete, die ein Segelboot auf dem Meer zeigt. Nein, sein Boot sei das nicht, "aber der Anblick entspannt mich".
In der Ecke geht es weiter mit kleinen Geschmacklosigkeiten: Ein Brunnen plätschert, dabei umspült das Wasser eine Kristallkugel. Das Wasserbecken ist mit rötlichen Edelsteinen gefüllt. Darüber, neben drei blinkenden Geldspielautomaten, hängt hinter Glas das Bundesverdienstkreuz erster Klasse.
Willkommen in der Gauselmann-Welt: Skurril ist dafür noch eine freundliche Bezeichnung.
Paul Gauselmann ist Chef der Gauselmann-Gruppe (Slogan: "Die Spielemacher") in Espelkamp. Das liegt in Ostwestfalen, irgendwo zwischen Hannover und Osnabrück. Gauselmann produziert Geldgewinnspielautomaten: Er entwickelt, baut, finanziert und betreibt die Zockerkisten, die in der Kneipe oder in der Spielhalle hängen.
Die Leute nennen Gauselmann "Automaten-Papst" oder "Daddel-König". Mit 5000 Mitarbeitern machte er im vergangenen Jahr einen Umsatz von 1,06 Milliarden Euro.
Der 74-Jährige erhebt sich aus dem Sofa und steht neben dem Bundesverdienstkreuz, also direkt am "Multigamer" - so heißt die neueste Generation seiner Geldspielautomaten. Eine Zwei-Euro-Münze hat Gauselmann in den Schlitz geworfen, schon beginnt die Maschine mit dem Schaulauf: Zahlen und Figuren blinken, Reiterbilder konkurrieren mit Buchstaben. Wenn Gauselmann an den Spielautomaten in seinem Büro herumspielt, drücken seine Finger "Risiko"-Tasten, auch mal die "Autostart"-Funktion, auf einer anderen Taste steht: "Risiko 1:1".
"Ein tolles Spiel", sagt der Unternehmenschef. Und das klingt, als ob er das wirklich ernst meint. Dann philosophiert er, was den Reiz solcher Spiele ausmacht: "Es ist wie an der Börse. Jeder Mensch will etwas dazuverdienen und auch gleichzeitig noch Spaß haben."
2007 gab es in Deutschland 220000 Geldspielgeräte, die Branche machte einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Daran werde auch die Finanzkrise nichts ändern, da ist sich Gauselmann sicher: "Von der Finanzkrise sind wir nicht betroffen. Die Menschen haben genauso viel Geld wie vorher in der Tasche."
Er schwärmt vom "Multigamer": Dreißig Spiele lassen sich auf den Bildschirmen anzeigen. Sie tragen Namen wie "Blazing Star" oder "Gold of Persia". Das vermittelt Spannung, dabei geht es nur darum, Geld zu verspielen. Das weiß Gauselmann natürlich. Er sagt das aber nicht so. Er sagt: "Mathematisch gesehen bleibt immer etwas drin im Automaten." Es ist alles andere als ein schlechtes Geschäft für ihn, auch wenn er hervorhebt, dass "im Durchschnitt 75 Prozent des Geldes vom Automaten wieder an den Spieler ausgezahlt werden".
Gauselmann öffnet den Multigamer, um das Innenleben zu zeigen: Seine Hand greift hinein, streichelt den "Dispenser". Das ist eine Box, die Geldscheine sammelt und auswirft. "Den haben wir selbst entwickelt. Das hat in der Branche weltweit sonst so keiner." Gauselmann ist sehr stolz auf den Dispenser. So viel Hightech auf engstem Raum vereint.
Technik hatte ihn immer schon fasziniert. Nach der Schule in Münster machte er eine Ausbildung zum Fernmeldetechniker, wurde später Servicetechniker für einen Musikbox-Importeur. Er machte sich selbständig, baute aus Amerika importierte Musikboxen um. Gauselmann war immer schon sehr ehrgeizig, er wollte mehr Geld verdienen und wechselte ins Automatengeschäft. Das war 1957. Von 1972 an baut er eigene Geldgewinnspielgeräte. Zwei Jahre später eröffnet Gauselmann seine erste Spielothek. Innerhalb von fünf Jahrzehnten formt er die Gauselmann-Gruppe zum Weltkonzern. "Mein Urwille war, wirtschaftlich unabhängig zu sein und weitgehend bestimmen zu können." Das hat er geschafft. Gauselmann hat in Deutschland 200 eigene Spielotheken, zusätzlich 100 im Ausland. Außerdem gibt es in elf Ländern 100 "Merkur Casinos", zum Beispiel in Ungarn und Rumänien.
In der Heimat, in Espelkamp, ist Gauselmann natürlich ein Star, Ehrenbürger sowieso. Er sponsert den Tennisclub und ein Handball-Team. Die Espelkamper wundern sich auch nicht mehr, wenn der skurrile Gauselmann mal wieder mit seinem Wagen vorfährt - selbst auf den Radkappen hat er sein Firmenlogo, die Merkur-Sonne, anbringen lassen.
Gauselmann ist weltweit im Geschäft, die Firma bleibt aber ein Familienbetrieb: Drei der vier Gauselmann-Söhne sind Mitglieder im Vorstand, seine Ehefrau sitzt im Aufsichtsrat. Einmal im Monat kommt der "Familienrat" zusammen, um strategische Entscheidungen zu treffen. Trotzdem: Die Nachfolgeregelung, also wer nach ihm den Laden führen soll, die hat Gauselmann immer noch nicht verkündet. Paul Gauselmann ist weiter der Boss, wie seit 50 Jahren schon. Er ist ein Patriarch, wie er im Buche steht, berichten seine Mitarbeiter ehrfürchtig: "kernig, ostwestfälisch." Keine Frage, Spielautomaten sind sein Leben. "Ich bestimme maßgeblich die Branche seit 27 Jahren als Vorsitzender des Industrieverbandes", sagt er.
Und er hat gute Verbindungen in die Politik: Zum 50. Firmenjubiläum im vergangenen Jahr (Udo Jürgens spielte auf dem Klavier) kam Guido Westerwelle zum Gratulieren. Auch Kurt Biedenkopf. Und der frühere NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement verschaffte Gauselmann für sein Engagement das Bundesverdienstkreuz.
Die Branche mit den Geldgewinnspielautomaten ist eine sehr exotische Welt. 6000 Spielstätten gibt es in Deutschland, darunter manche Spielhölle, die alles andere als Seriosität versprüht. Kein Wunder, dass Gauselmann auch Feinde hat. So musste er sich immer wieder Manipulationsvorwürfen stellen. Der Staatsanwalt ermittelte. Der Vorwurf: Die Geräte seien manipuliert, Stammkunden in den Spielotheken würden Gewinne zugeschanzt. Alles Quatsch, entgegnet Gauselmann: "Ich wäre ja schön blöd, wenn ich alles aufs Spiel setzen würde und auch noch meine Spieler verprelle." Die Ermittlungen wurden mittlerweile eingestellt.
Es geht in dem Geschäft aber auch um Spielsucht. Gauselmann tippt mit dem Finger auf einen Aufkleber an dem Multigamer: "Übermäßiges Spiel ist keine Lösung bei persönlichen Problemen!" steht dort. Und eine Telefonnummer gibt es, zur Hilfe. Alles halb so schlimm, lässt Gauselmann durchblicken. Bei der Hotline riefen nur 60 bis 70 Leute im Monat an. Und zwei Drittel seien Juxanrufe.
Eine neue staatliche Spielverordnung im Jahr 2006 hat es der Branche leichter gemacht. Es dürfen nun mehr Geräte pro Konzession aufgestellt werden. Trotzdem ist das Geschäft stark reglementiert: Kein Alkohol in deutschen Spielotheken, Zugang erst ab 18 Jahren. Und Nutzer dürfen maximal 80 Euro pro Stunde verlieren. Die Obergrenze für Gewinne liegt bei 500 Euro pro Stunde. Anders in staatlich kontrollierten Kasinos. Dort sind an den Automaten Verluste von mehreren zehntausend Euro möglich, aber auch viel höhere Gewinne.
Konkurrenz bekommt Gauselmann in letzter Zeit nicht nur durch die vielen Gewinnspiele im Internet und Fernsehen. Neue Anbieter von Geldspielgeräten und Spielhallen-Ketten drängen auch aus dem Ausland in das deutsche Gauselmann-Revier. Aber ob Finanzkrise oder neue Konkurrenten: Gauselmann gibt sich ganz entspannt und bodenständig. Motto: Seine konservative Arbeitsweise habe bisher immer Erfolg gebracht.
Nur eine private Anlageentscheidung kürzlich - da wurde er wirklich selbst zum Zocker, offenbart er. Denn er kaufte Aktien der krisengeplagten Hypo Real Estate. Mal sehen, ob das gutgeht. Mit Kasinowerten kennt sich Gauselmann jedenfalls aus.
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Als vielleser wird dir ja aufgefallen sein, dass ich in sachen Hedin schon länger äusserst subjetkiv meine meinung vertrete. Ich bin kein handballtrainer und habe auch nur recht kurz gespielt. habe mein "halbwissen" also durch 15 jahre buli schauen angeeignet. es ist doch aber so was von offensichtlich, dass melsungen ein fundamentales deckungsproblem hat.
in den erklärungen zum spiel habe ich von hedin dazu aber noch nie mal ne erklärung zu gehört. immer war es knapp und man hat gut gespielt. und was mich eben echt verwirrt ist, dass ein derartiger "schönredner" sich in der presse nicht die kleinste kritik anhören muss. wie siehst du als handballkenner denn die melsungen deckun
war es falsch was ich zu sanikis' und valos deckungsverhalten geschrieben hatte? auch der orzlowski macht auf mich zuerst mal den eindruck: "war billig, groß und schwer: - das wird unser deckungschef" der hat meistens hinten am 6-me geklebt und werum in die mangel genommen. mal antizipativ einen schritt rauszugehen, eher fehlanzeige. chalkidis hat eine ähnliche statur, spielt aber eine ganz andere rolle in der deckung. den mann wollten sie in melsungen nicht mehr haben.und dann entblödet sich melsungen nicht auf der eigenen hp zu diesem thema ein statement: "Meine Spieler wollen von natur aus alle gern angreifen, da ist deckung eher eine pflichtaufgabe.", zu bringen.
warum war VMs Aussage eher problematisch? Er hat sich nicht entschlossen, Stojanovic ganz eng decken zu lassen und diesen Fehler in der PK angesprochen. Warum er das 60 Minuten nicht gemacht hat, bleibt sein Geheimnis. Aber in der Aussendarstellung ist das doch nicht schlecht. Ein Meistertrainer Mudrow gesteht ein Versäumnis ein und nimmt damit auch automatisch Druck von Spielern wie Christophersen und Mraz, die einen Sch...tag hatten. (wobei Mraz nicht richtig schlecht war, halt nur wie üblich zögerlich).
und um das noch einmal zu wiederholen. wir sprechen hier von einer truppe mit einem etat von 3,1 Mio. Mit dem Budget müsste man sich deutlicher von den reinen Abstiegskandidaten abgrenzen.
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das war heute ein richtig geiles spiel mit super lautem publikum, dass ab der 40 minute die halle in einen echten hexenkessel verwandelt hat.
Ich kann Bronco in weiten Teilen zustimmen. Die HSG Wetzlar hat gegen die MT Stojanovic glücklich einen Punkt errrungen. Ich habe auch nicht verstanden, warum VM Salzer dem Mann nicht einfach mal direkt auf die Füsse gestellt hat. Der hat 10 Feldtore gemacht und gefühlte 10 direkte assists. Erst als er in der 53. Minute seinen ersten Fehlwurf hatte, habe ich an einen Punkt für Wetzlar geglaubt. Ich habe auch nicht verstanden, warum der kleine Djorjic keine Chance erhielt. Christophersen stand heute völlig neben der Kapp. Mraz kann anscheinend einfach aus 9 Metern keine Torgefahr entwickeln. Michel begann gut, hatte dann ein tief und wurde rausgenommen, in hälfte zwei kam er wieder und hat sich wieder reingekämpft.
Melsungen hat zwei einfache Punkte liegen lassen, aus meiner Sicht wieder einmal aufgrund der Abwehr. In der ersten Viertelstunde haben Michel, Salzer und Werum mit den Melsungern Karussell gespielt. Was Sanikis sich das auf Aussen für Tiefschlafphasen erlaubt hat - unglaublich. Ich denke Smoler hat im Training auch nicht mehr Probleme, an einem Trainingshütchen so vorbei zu kommen.
Bei 21:18 für Melsungen und zeitstrafe gegen Salzer wegen Meckerns hätte Melsungen den Sack zumachen müssen. Was passiert? Der 20 jährige Kevin Schmidt wackelt zweimal hintereinander den Valo aus. Hätte nur noch der Ring in der Nase gefehlt und man hätte meinen könnten Schmidt führt einen Tanzbären an der Leine. War köstlich zu sehen, wie Kelentric den fasst umbringen wollte.
Werum habe ich als sehr stark gesehen. Solche schnellen Ballstaffetten an den Kreis sieht man beim Wetzlar selten und das wohl auch nur weil Melsungen in der Abwehr solche Statiker wie Orzlowski, Valo und Sanikis rumstehen hat. Werums Quote war gut.
Ich fand es war ein toller Handballnachmittag, in dem Wetzlar miit 100% Form aller Rückraumspieler gegen den Nachbarn, der 1 Million mehr an Etat hat. das sollte man mal nicht vergessen, hätte knacken können. Stojanovic allein war das Eintrittsgeld schon wert. Der Mann müsste eigentlich zu einem Top-Five-Verein.
Bei Wetzlar war für mich Kevin Schmidt die positive Überraschung. Der Youngster hat die HSG im Spiel gehalten. Smoler war auch wieder eine Augenweide. Bei Melsungen neben Stojanovic noch Klitgaard, Brouka und Karipidis überzeugend. Junillon war stark, hatte aber kaum Einsatzzeiten.
Noch ein Wort zu Andler/Andler:
Die waren nicht fehlerfrei. Ich habe 5 offensichtliche Fehlentscheidungen gesehen. In Hälfte ein kriegt Klitgaard zweimal keinen 7-m. Beim zweiten Mal greift ein HSG-Spieler sogar von hinten in den Arm. Sah böse aus und es ging weiter mit Abwurf für Wetzlar. In Abschnitt 2 zog Junillon zweimal hintereinander STrafwürfe da er die Abwehr in der Kreis drängte. Vor beiden Aktionen meiner Meinung jeweils klar Schritte. Ansonsten hatte ich nichts auszusetzen. Die 7-m waren in klar. Ab der 40 Minute haben Mraz und Chalkidis auch ziemlich clever ein bischenh geschauspielert, um das Publikum auf die Seite zu ziehen. Hat geklappt, aber die beiden sind nicht umgekippt. Es war am Ende sehr hektisch. Broukas Schauspielereinlage zum 7-m-schinden am Ende war so was von durchsichtig. Da sind die auch nicht drauf reingefallen. War viel Adrenalin im Spiel und da sucht man schon mal in den Schieris den Schuldigen. Zu Unrecht. Ach ja, es gab wieder einen direkten Freiwurf am Ende. Valo war aber wohl zu schwer um abzuspringen wie ein Brack beim HBW. Ging diesmal drüber.
Und letztlich zu Karipidis: Der Mann ist immer heiß wie Frittenfett. Spielt zwar seine Psychospielchen, aber ich sehe lieber so einen Einpeitscher auf der Platte als einen Abwehrlklotz der mit draufhauen auf sich aufmerksam macht.
EDIT: hier noch mal die stimmen der trainer zum spiel
Volker mudrow senkt sein Haupt in Asche udn bestätigt Broncos Meinung. Robert Hedin hat wieder mal nur eine paar unglückliche dumme Fehler in entscheidenden Phase gesehen.
/böser sarkasmus an/ wie oft kann ein trainer eigentlich hintereinander "unerklärliche Fehler" ausmachen? irgendwann muss coh die frage gestellt werden, wer in einer mannschaft die sportliche leitung inne hat und aus "unerklärlich" erklärlich und damit abstellbar macht
/böser sarkasmus aus/ZitatRobert Hedin: Vor dem Spiel wären wir sicher sofort mit einem Unentschieden zufrieden gewesen. 58 Minuten ist alles genau so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Lange Zeit haben wir mit der nötigen Geduld gespielt, dann aber irgendwann in der zweiten Hälfte aus unerklärlichen Gründen den Faden verloren. Leider unterliefen heute gleich mehreren Spielern in der entscheidenden Phase Fehler, die der Gegner jeweils postwendend zu nutzen verstand. Wetzlar gebührt großes Lob, denn sie haben gefightet und sich nie aufgegeben. Insgesamt müssen wir uns mit dem einen Punkt zufrieden geben. Es war ein Auswärtspunkt, und das ist das, was zählt.
Volker Mudrow: Vom Gefühl her war es eher ein Punktgewinn als ein -verlust. Wir haben in der ersten Halbzeit nicht gut gespielt, sind aber trotzdem glücklich mit einem 15:15 in die Pause gekommen. Das sind normalerweise die Spiele, die man dann noch gewinnt. Später haben wir uns trotz mehrfachem Rückstand von drei, einmal sogar vier Toren nie hängen lassen. Die Mannschaft hat den Mut nie verloren, und das ist ein gutes Zeichen. Große Probleme hatten wir mit Vladica Stojanovic, obwohl wir genau wußten, dass er der Schlüssel ist. Da hat im Endeffekt die Ausrichtung nicht gestimmt, und das muss ich auf meine Kappe nehmen.
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mit unterdurchschnittlich besetzt spiele ich auf die letzten spielzeiten an. letzte saison war das gejammer doch groß als Bergelt und Oehlrich gingen. Die waren sportlich doch recht wertvoll und es kam bei mir so an, als ob die auch aus finanziellen Gründen gingen. Wer ist denn in Delitzsch jetzt der Mann auf RR? Kennt man den offiziellen Etat in dieser Saison. auf mehr als ne halbe million würde ich nach der schrumpfung der letzten jahre nicht tippen. Mir sind billige aber dafür hungrige Mannschaften am liebsten. eisenach ist ja sowas wie das gegenbeispiel. immer noch recht guten etat, dafür sportlich dahin siechend. ein riehn geht dort weg, wird sogar in der handball-pampa bernburg ins gespräch gebracht und taut jetzt in delitzsch auf. kählke wird in rostock vom acker gejagt und spielt jetzt auch in delitzsch. das macht concordia sehr sympathisch.
da die ZLS sowas wie die kollektive wundertüte zu sein scheint, stellt sich natürlich auch gleich wieder die gretchenfrage. was wäre wenn delitzsch am ende wieder unter den ersten beiden steht. eine plan b wird man wohl nicht haben, oder?
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Original von UlfN
Nur bei Nena würde es, glaube ich , etwas schwer werden.
Ruhiger kommt cooler
nena hat glaub ich selbst vier kinder zwei oder drei platten mit kinderliedern gemacht. die sind so gut interpretiert, dass ich die mir alle gebrannt habe und auf längeren autofahrten für meinen sohn eingelegt hatte. der erste gemeinsame nenner sozusagen. auch rammstein hat wunder schöne langsame balladen. amerika von rammstein ist unser gemeinsamer tophit da gibt es eine liedzeile "und vor Paris steht Mickymouse". aber ok. mehr als drei balladen hab ich von rammstein auch nicht im auto laufen. die texte sind doch etwas riskant für kinder. und bei einem monat lassen manche ja noch walmusik laufen, damit das glucksen aus dem mutterbauch noch imitiert wird.
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Wie alt ist deine Tochter? Ich spiele meinem Sohn gerade meine liebliingssongs von damals vor. nena und so.
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Original von Heskey
RATKO NIKOLIC interview...This is the right place. Sorry...
Hi Heskey. Thanks for these nice links. We don't have such open interviews here. is balkan-handball about to publish more article in English?
From the nikolic-interview this part is really amazing. I thougt that Bundesliga is tough with schedule and travel.
ZitatYou played with Chehov in Russia less than 48 hours after the game against Logrono. In that circumstances, do player know, where he is, in which time zone, part of planet, or....
- That is horrible, particularly cause we had a lot of injured player. In one moment, there was just nine players in the team, so we strengthed our squad with one younger player (18 years old). We played in Tuesday evening, then traveled all day long and had another match. This is really cruel. It is impossible to avoid injuries, and you have to have two good players in every position, to keep on track with tempo and form. When you can have a break, all of us going to actions of national teams. I am only one who played 60 minute, because Perez injury. Coach saving me a little bit in defence, because that rhythm totally pump out player, so in one moment I wished to say - People, I can't anymore. I want to go home". This is catastrophe. We are most tired from the trips...
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mal anders gefragt. hat irgend ein klub der liga schon mal am ende der saison eine PM rausgebracht: "Wir haben xxx euro überschuss erwirtschaftet"? Bei den genannten Mäzenatenvereinen würde ich das Thema Budgetplanung mal aussen vor lassen. Da gibt es kein starres Budget vor Saisonbeginn. rolling-wave anpassung des budgets an die jeweilige sportliche situation während der saison würde ich das betriebswirtschaftlich bezeichnen oder auch als Projekt, wo man am Anfang der Saison einen Risikopuffer drin hat und das Budget auch mal überzogen wird. Übrirgens wird bei 60% aller Softwareproduktentwicklungen das geplante Budget überzogen. SAP kennt sich da aus uns dürfte gerade in der Anfangsphase bei seinen Sportfirmen genauso operieren.
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Die FAZ hat gestern einen interessanten Artikel über die gesamten Aktivitäten von Hopp im Sportbereicht gebracht. Einiges, wie das Engagement im Frauenfußball, war mir neu. Den für mich interessanten Absatz hab ich mal fett gemacht. Mit solchen Aktionen bzw. Taktiken macht man sich natürlich keine Freunde.
ZitatAlles anzeigenWas zum Teufel ist Hopp - ein Engel?
Der SAP-Mitbegründer hat rund um 1899 Hoffenheim ein Sportimperium auf die Beine gestellt, das die Gemüter erregt
SINSHEIM. Dietmar Hopp polarisiert. Für die einen ist er der Teufel, der mit seinen Millionen die Bundesliga korrumpiert, für die anderen der Engel, dessen Mäzenatentum ein Fußballmärchen möglich macht. Dass sein Klub 1899 Hoffenheim am Sonntag in Mannheim den Hamburger SV zum Spitzenspiel Tabellenzweiter gegen Spitzenreiter empfängt, gilt jedenfalls als Sensation. Der sportliche Erfolg hat den Grad der Verehrung des Unternehmers durch die heimatlichen Fans noch einmal gesteigert, den Zorn und den Neid der gegnerischen Anhänger aber auch. Hopp sieht sich immer wieder mit unappetitlichen Schmährufen konfrontiert, weil er sozusagen künstlich einen neuen gefährlichen Konkurrenten für das Bundesliga-Establishment geschaffen hat.Teufel oder Engel - was ist Hopp? Noch nicht einmal der Unternehmer, der den Software-Konzern SAP mitgründete, behauptet, dass er ein edler Spender sei, der für sein Seelenheil und zum Wohle des Fußballvolkes seiner Heimatregion investiere. Er hoffe auf Rendite, bekannte Hopp in unzähligen Interviews. So leiteten Geschäfts- und nicht Wohltätigkeitsprinzipien sein Handeln.
Am vergangenen Donnerstag nahm der Hoffenheim-Mäzen und Verdienstkreuzträger die x-te Ehrung seiner Laufbahn entgegen. Während der 14. Deutschen Sponsoringtage wurde ihm der Titel "Player des Jahres 2008" verliehen. Die Bezeichnung scheint maßgeschneidert für einen Mann, der ein Imperium lenkt, das weit über den Bundesligafußball hinausreicht, auch im Handball, Golf und Eishockey Kraft entwickelt. Dabei spielt die "Dietmar-Hopp-Stiftung" eine gewichtige Rolle, die im Jugend- und Nachwuchsbereich Millionen für kleine Vereine generiert. Auch Hopps prominentestes Steckenpferd 1899 Hoffenheim profitiert von der Stiftung und setzt bewusst auf Synergieeffekte. Es ist ein System des Gebens und Nehmens mit Hopp und einigen Vertrauten in der Schaltzentrale.
So verschwimmen manchmal Grenzen, wer wen wo unterstützt. Da kann die Sparte Frauenfußball im Verein 1899 Hoffenheim, die mit der ersten Mannschaft derzeit in der Oberliga spielt, auf einen Etat von 200 000 Euro zurückgreifen. Geleitet wird sie vom hauptamtlich beschäftigten Sohn des DFB-Präsidenten Theo Zwanziger, Ralf Zwanziger. Das Ziel der Frauenmannschaft heißt Aufstieg in die Bundesliga. Der Etat wird von der Stiftung getragen, die zudem viele Millionen für Behinderte, alte Menschen und Krankenhäuser ausschüttet.
In der von Hopp mitfinanzierten, rund 80 Millionen Euro teuren SAP-Arena tragen die Eishockeyprofis der Adler Mannheim ebenso ihre Heimspiele aus wie die Bundesliga-Handballspieler der Rhein-Neckar Löwen. Geschäftsführer der Halle ist Hopps Sohn Daniel, der nebenbei auch "Chef" der Eishockey-Adler ist und im Beirat der Handball-Löwen sitzt. Die Rhein-Neckar-Löwen gliederte man aus der SG Kronau-Östringen aus, die die Spiellizenz liefert. Willkommener Nebeneffekt: Hallenmanager Hopp junior kann sicher sein, dass ihm Löwen-Geschäftsführer Hopp junior Belegzeiten durch die Handballmannschaft garantiert. Zudem nutzt man Überschneidungen bei den Sponsoren und Geldgebern. Dafür ist in Kronau ein nagelneues Handballförderzentrum, das "Leitprojekt im Bereich Handball", entstanden. Neben den "Jung-Adlern" (Eishockey), den Nachwuchs-Handballspielern in Kronau-Östringen und dem "Förderverein Golf St. Leon-Rot" gibt es zahlreiche Fußball-Jugendförderzentren, die vom Verein "Anpfiff ins Leben" eingerichtet wurden. Dieser Verein ist ein Teil der "Stiftung Dietmar Hopp". Zudem wird gerade ein Zentrum für Mädchenfußball in St. Leon-Rot gebaut. 2,4 Millionen Euro zur Finanzierung kommen von der Stiftung. Außerdem ließ Hopp in St. Leon einen Golfplatz der Spitzenklasse bauen und ist Chef des Golfklubs. Seit der Gründung der Stiftung flossen insgesamt rund 190 Millionen Euro in verschiedene Sport- und Nachwuchsprojekte.
Nicht jeder aber will Hopps Hand ergreifen, wenn er sie zur Hilfe ausstreckt und wenn die Unterstützung mit der Übergabe von Talenten verbunden ist. Mancher Verein fühlt sich seiner Selbstbestimmung beraubt, der Vorwurf: Die Hopp-Vereine schöpften die besten Talente der Region ab. In Hoffenheim verweist man darauf, dass man den Klubs eigentlich nichts wegnehme. Die Begabungen, die sich in den Hopp-Vereinen durchsetzten, würden die kleinen Klubs ohnehin früher oder später verlassen. Die Talente, die es nicht schafften, würden nach guter sportlicher Ausbildung wieder dem Amateur-Kreislauf zugeführt. Dennoch beklagen viele kleine Vereine den Aderlass der eigenen Jugend, sie könnten kaum noch geeignete eigene Talente für die erste Mannschaft finden.
Im Winter 2006 zerbrach die angestrebte Fußball-Kooperation zwischen Hoffenheim und dem SV Sandhausen. Dessen Präsident Jürgen Machmeier sagte in einem Interview, Zusagen von "Seiten Dietmar Hopps und der TSG Hoffenheim" seien "Schritt für Schritt zugunsten der TSG Hoffenheim und zu Lasten des SV Sandhausen verändert" worden. "Ausschlag" für die Trennung sei aber "letztlich die Aussage von Dietmar Hopp in der Presse, dass der SVS nicht in die Regionalliga aufsteigen dürfe". Man habe nicht auf ein "Farmteam" reduziert werden wollen, dessen Etat noch von außen bestimmt werde.
Wie 1899 Hoffenheim mitunter von Aktivitäten der Stiftung profitiert, zeigt das Beispiel des VfL Neckarau, der sieben Jugendspieler an 1899 abgab und im Gegenzug 600 000 Euro für einen Kunstrasenplatz von der Stiftung erhielt. Der damalige Trainer, der frühere KSC-Profi Stefan Groß, ist mittlerweile Leiter des Förderzentrums von Waldhof Mannheim, das wiederum von Hopps Stiftung bezuschusst wird. Der Sohn von Stefan Groß, Pascal, steht vor dem Sprung in den 1899-Bundesligakader. Das Sportimperium von Dietmar Hopp, es hat viele Facetten.
OLIVER TRUST
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Zitat
Original von - F -
Was sich neckt...
Sag mal Jenny, hab ich da einen Nebenbuhler?
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island könnte sich derzeit bei ebay selbst anbieten und würde bei dem schuldenstand doch kein mindestgebot erhalten.
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die hoffnung ist der wanderstab des lebens. bin ja noch jung. eine thw-meisterlose saison werde ich schon noch erleben. nächsten anlauf wird es wohl geben wenn noka in den sattel bei den kröten steigt und dann mit den löwen die monsterzebras in der ostseehalle zerfleischt. kann gar nicht auf den spielplan der nächsten saison warten.
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bitter. da sind fast 15000 leute in der halle und dann so ein klatsche. mit tut der pressemensch der füchse leid. von 10 auf 8 Tore am Ende rangekämpft. oh je. erinnert mich an die eröffnung der mittelhessen-arena. da hat es wallau zwar nicht ganz so deutlich gemacht, war aber auch ne klare angelegenheit und eine dem entsprechend verhagelte premiere.
ZitatDoch die Füchse bewiesen Moral und kämpften bis zum Schluss, auch unterstützt durch ein lautstarkes Publikum. In der Schlussminute gelang es dann Rico Göde und Bartlomiej Jaszka nochmals den Rückstand auf acht Tore zu verkürzen, der Pole traf mit der Schlusssirene zum 27:35.
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sag mal warst du nicht beamter? wie machst du das eigentlich? werden vorm eingang zur mugge die ärmelschoner abgelegt oder gehts du ins amtshaus vor arbeitsbeginn immer durch den heizungskeller um dort deine nietenbesetzte lederjacke zu deponieren?