Beiträge von alter Sack

    Die Tatsache, dass sich hier einige Kieler Anhänger über die "schwachen" CR-Spieler ärgern, zeigt eigentlich, wie dominant der THW derzeit ist.
    hab nur die erste HZ gesehen und kann zu den Schieris nichts schlechtes sagen. Die Attacken gegen Kreisläufer oder Spieler, welche frei durch waren, haben sie merkwürdigerweise kaum geahndet.

    Ich werfe noch mal in die Runde, dass die Ausländerbeschränkung sich in diesem Spiel bemerkbar gemacht hat. Was macht ein Mann wie Viran Morres(oder so ähnlich) in diesem Kader. Auch Parrondo scheint nicht internationale Extraklasse zu sein. Diesen Aspekt sollte man bei einem Gewetter auf die "Geldsäcke" nicht ausser acht lassen.

    Und die ewige Debatte um den "wahren" Welthandballer halte ich ja nun auch für überholt. Bis Karabatic seinen "Welthandballer" kriegt, wird es nicht mehr lange dauern. Trotzdem ist Balic noch lange kein "Scheiß" gegen ihn.

    Boquist wird sich ja vermutlich stärker verletzt haben. ein ausfall wäre schon eine schwächung. aus dem rückraum hat ja zum ende hin nur noch oldie bruun jörgensen (wie alt ist der mittlerweile?) druck entwickelt. sehr gute ausgangslage für die hsg.

    Nachdem Frank Scheller in der Interviewreihe "Wie N.Karabatic mit seinem Hund Gassi ging Teil XI" derzeit eine Pause einlegt, hat Frank Heike von der FAZ das Material von der gestrigen Ausgabe der FAZ (zu finden unter dem Porträt-thread) heute in der FAS zweitverwertet und ein langes Interview abdrucken lassen. Durchaus interessante Ansichten zum fehlenden Partyangebot in der Landeshauptstadt, bescheuerte Gegnerfans sowie zur Tibetdebatte. Der Mann hat einen klaren Kopf.


    seh ich auch so. ist zwar noch verdammt jung, aber sicher ein "kracher" für wetzlarer verhältnisse. die achse lemgo-wetzlar hat ja in der vergangenheit gut zusammen gearbeitet. für einen wechsel fehlt mir aber noch die verkündung des ersatzes für boesen. solange da keiner kommt ist christophersen beim tbv doch eigentlich unabkömmlich.

    naja, ich frag mich nur, mit welcher mannschaft. an linkshändern ist ja nun nicht mehr viel übrig. wenn michels nase gebrochen ist, wird er nicht spielen. bleiben djordjic, ivankovic und salzer und mitkvo als letzter linskhänder für den rückraum. der tusem hat eine große chance in wetzlar punkte mitzunehmen.

    gestern in der FAZ gefunden
    bemerkenswert, dass es auch noch andere Möglichkeiten als die Playstation zur Entspannung gibt.


    Zitat

    Original von xxxhunterxxx


    die frage ist doch auch warum überhaupt wechseln, wenn er in Wallau spielen kann, naja egal
    und ich hatte so den Eindruck, als ob Wieland Wallau mit Großwallstadt verwechselt hätte

    es geht doch um ein zweitspielrecht. erstspielrecht bleibt in wallau.
    räumlich wären der tvg und wetzlar in etwa gleich. kronau wie geschrieben sehr viel weiter. jedenfalls organisatorisch sehr viel einfacher als etwa euer zweispielrecht mit dem torwart in willstätt.

    merkwürdig. dann hätte hildebrand auch bleiben können. der hat beim tus mittlweile gute bundesligatauglichkeit bewiesen. sollte noch ein linkshänder für den rückraum kommen, hat jungwirth es schwer auf spielanteile zu kommen. liest sich aber so, als plane man mit drei linkshändern für die kommende saison und smoler als backup auf RR.
    damit fehlt immer noch ein mann für die einfachen tore aus dem rückraum. mit der verpflichtung macht man zwar sympathiepunkte und hat nächstes jahr wieder einen rookiekandidaten, sportlich sehe ich aber allenfalls stillstand. jetzt kann man nur noch hoffen, dass noch geld für einen RL, der auch aus 10 metern werfen kann, ist.

    2002


    Yonn wird Welthandballer und verlängert beim Vfl.
    Der erste "Exclusiv-Beitrag" in der FAZ über den Ausnahmespieler.

    Zitat

    Original von Andy-TVG

    Vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass der Spieler so hohe Forderungen gestellt hat, dass der TVG nicht bereit war bzw. in der Lage ist, darauf einzugehen... Schade, dass so junge Spieler schon so "versaut" sind...

    Also einen Satz mit Konjunktiv zu beginnen und dann mit so eine Feststellung zu beenden :nein:

    Warum sollte es dem TVG nicht recht sein, dass ein Spieler bei Wallau sein Erstspielrecht wahrnimmt. Oder ist man seit dem Wechsel von D.Klein immer noch "verfeindet". Den Lerneffekt halte ich bei den RNL doch eher für überschaubar. In dieser Konstellation dürfte er wohl eh nur einmal pro Woche mitmachen können. Zudem frag ich mich was von Brachialspielern wie Bielecki und auch Harbok zu lernen ist. Beim TVG sehe ich ihn zumindest von Kneer nicht so weit weg. Aber wie dem auch sei. Mit 18 hat er noch kein Jahr verschenkt. Steckt ja vermutlich noch in der Ausbildung und dürfte dann in einem Jahr reif für Liga eins sein.

    Beim Thema "Taschengeld" kommt einem natürlich gleich die THW-Variante in den Kopf. Vielleicht haben die RNL ja auch schon so eine Art Vorvertrag und haben die "Ablösesumme" schon mal direkt über den Tisch wachsen lassen. Würde ja ins "Feindbild" passen.

    Ich schätze mal, dass Timo Salzer und Martin Strobel gute Chancen haben. Wobei Strobel in dieser Saison nicht so überzeugt wie in der vergangenen, oder sehe ich das falsch?
    Den absoluten Überraschungscoup hat sicher Smoler gelandet. Und zu gönnen wäre es ihm alle mal. Schön wenn so ein "Exot" für Schlagzeilen sorgt.
    Wobei Salzer und Allendorf auch noch mal einen kräftigen Schritt gemacht haben.

    Zitat

    Original von Omaha


    Welches ist bitte das verbotene Forum?

    So eine Art running-gag der Handballeckenhistorie. das "verbotene" Forum bezeichnet die Konkurrenz, welche sich im Bereich der zweiten Liga Männer eine Art Nischendasein erhalten hat. Den Link darf man wohl immer noch nicht posten, ohne hier gelöscht zu werden. :D

    gerade im "verbotenen" forum gefunden. originalquelle ist höchster kreisblatt.

    Zitat

    Fäth ist der Wallauer Senkrechtstarter der Saison. Der Jugend-Nationalspieler ging in seinem letzten A-Jugend-Jahr eigentlich davon aus, in der Ersten Mannschaft „ab und zu mal ein Tor zu werfen – wenn ich Glück habe“. Inzwischen verhandelt der Halblinke mit dem Bundesliga-Spitzenclub Rhein-Neckar Löwen.

    geht mir nicht so recht ein, warum er gerade bei den RNL ein Zweitspielrecht eingehen will/wird. Naheliegender wäre doch der TVG. Hinter Kneer und Oechsler hätte er doch sicher Chancen.

    Hinter Harbok und Bielecki dürften sich die Einsätze doch arg in Grenzen halten, zumal die RNL zumindest in dieser Saison auch gegen die "Kleinen" nie so souverän aufgetreten, als dann man ein Talent auf der Königsposition hätte ranlassen können. Wetzlar wäre auch ne Option. Dort vermute ich fast, dass man mit Djordjic jun und Mraz auf RL in die Saison geht und die vorhandene Kohle eher in enen RR steckt.

    2001

    Im November trägt der Vfl das erste Spiel in der Kölnarena aus. Die Rolle von Kienbaum im Zusammenspiel mit Sauer wird hier noch einmal deutlich.

    Zitat


    12.11.2001
    Visionen von einer Zukunft als Handballgröße
    Hoffen auf den großen Wurf: Wie Gummersbach Tristesse überspielt

    GUMMERSBACH. Als Thomas Happe die Schwierigkeiten im linken Rückraum erläutern wollte, mußte er sich im Stimmengewirr des VIP-Raums erst Gehör verschaffen. "Darf ich mal eben stören?" fragte der Trainer des VfL Gummersbach. Am Tresen, unweit des Podiums, auf dem die Trainer saßen, interessierte sich kaum jemand für die Einzelheiten des Handball-Bundesligaspiels zwischen Gummersbach und Hameln. Hauptsache gewonnen, sagten sich die meisten nach dem 21:20, und mancher Sympathisant des Traditionsklubs aus dem Oberbergischen stieß darauf mit Kölsch an, um sich von den Strapazen einer Begegnung zu erholen, die wenig Klasse, aber viel Spannung geboten hatte. Wo sie früher grandiose Erfolge feierten, seufzen sie inzwischen "Hauptsache gewonnen" - nach einem Sieg über den Tabellenletzten.

    Als Analyse hätte den Menschen an der Theke vermutlich der erste Satz des Trainers genügt. "Unsere Heimspiele sind nichts für Herz-Kreislauf-Patienten." Aber das allein erklärt nicht, warum so viele Anhänger oder solche, die es einmal waren, die Eugen-Haas-Halle meiden. Den Sieg über Hameln wollten knapp tausend Zuschauer an Ort und Stelle miterleben - obwohl der Spielbeginn wegen der Fußballübertragung aus Kiew um zweieinhalb Stunden vorverlegt worden war. Daß solche mühsamen Erfolge überhaupt gelingen, verdanken die Gummersbacher vor allem ihrem Torjäger Kyung-Shin Yoon. Der Koreaner, in fünf Jahren viermal Schützenkönig der Bundesliga, verkörpert als einziger noch jene Qualität, die früher beim VfL Standard war: Weltklasse. Die Mitstreiter mögen verunsichert und Yoon von seiner Bestform weit entfernt sein: Der Ausnahmespieler ist auch unter ungünstigen Umständen in der Lage, eine Partie wie gegen Hameln zu "drehen". Mit drei Treffern in der Schlußphase verhalf er Gummersbach noch zum Sieg, obwohl Hameln in der zweiten Hälfte lange dominiert und vier Minuten vor dem Ende noch geführt hatte.Den VfL Gummersbach, einst als beste Mannschaft der Welt gefeiert, drücken andere Sorgen als die Schwäche im linken Rückraum, in dem ein Talent wie Tobias Schröder sogar Anlaß zur Hoffnung gibt. Der vierzehnte Platz zeigt nur vordergründig die Misere des Klubs, der nach einem Drittel der Saison auf einer Stufe mit Branchengrößen wie Bad Schwartau, Willstätt/Schutterwald oder Schwerin steht. Wer die Eugen-Haas-Halle betritt, kann sich nur mit Erinnerungen trösten. Die Gegenwart ist trist und unwirtlich. Die holzgetäfelten Wände, der alte Geräteraum, die teils schief hängenden Basketballkörbe, befestigt an ehemals weißen Brettern, die im Laufe der Jahre vergilbt sind wie der Ruhm des VfL: das Inventar verbreitet den Turnhallenmief einer vergangenen Zeit. Auf den spärlich besetzten Tribünen bläst immer noch jemand eine dieser aus der Mode gekommenen Tröten, die früher sogar im Fernsehen zu hören waren, als die Europapokalauftritte mit Idolen wie Heiner Brandt und Erhard Wunderlich von öffentlich-rechtlichen Sendern original übertragen wurden. Willkommen in der Vergangenheit. Wenn tausend Zuschauer hier "Stimmung" machen, flößt die Atmosphäre nicht einmal Hameln Respekt ein.

    Mit einem Dreijahresplan wollen die Verantwortlichen den VfL Gummersbach in die Zukunft führen, die ihre Vorgänger vielleicht schon verspielt haben. Als Ergebnis des Neuaufbaus wünscht sich Hauptsponsor Jochen Kienbaum "eine Mannschaft, die auch mal um die Meisterschaft mitspielt". Dafür benötige der VfL jedoch mindestens drei zusätzliche Sponsoren, die "jeweils in der Größenordnung von einer Million Mark" zum Etat beitrügen. Der Unternehmensberater Kienbaum ist Beiratsvorsitzender der VfL Handball Gummersbach GmbH. Gemeinsam mit Geschäftsführer Carsten Sauer hat er die Gesellschaft saniert und Trainer Happe damit beauftragt, binnen drei Jahren eine Spitzenmannschaft aufzubauen - mit jungen Spielern, die wenig kosten. Wirtschaftlich steht der VfL derzeit noch ein wenig schlechter da als sportlich. "Nur zwei Klubs haben einen niedrigeren Etat als wir", behauptet Sauer. In der aktuellen Spielzeit müsse Gummersbach mit etwa 3,5 Millionen Mark haushalten.

    Um bei Firmen und Fans auf sich aufmerksam zu machen, tragen die Gummersbacher ihr Heimspiel gegen den THW Kiel am 30. November in der Kölnarena aus - vor mehr 18 000 Zuschauern. "Die Halle wird ausverkauft sein", sagt Sauer, "das wird ein Handball-Event, wie es ihn in der Bundesliga noch nicht gegeben hat." Wenn der VfL eine Zukunft hat, dürfte sie in Köln liegen.Der Geschäftsführer hofft, in einigen Jahren zweigleisig fahren zu können. Es wäre "ein Traum", die "normalen Heimspiele" in einem Neubau für 3000 Zuschauer in Gummersbach auszutragen und vier oder fünf Spitzenspiele in der Kölnarena, sagt er. Am 30. November wollen die Gummersbacher die Basis für dieses Projekt schaffen und im "Köln-Test", wie Sauer den Ausflug nennt, die Marke VfL Gummersbach als Qualitätsprodukt präsentieren. In der Hoffnung auf fette Jahre versucht der Unternehmer bei möglichen Investoren zunächst Appetit auf Schonkost zu wecken. "Wir sind eine magere Kuh, aber auch eine gesunde", sagt er, "wir haben keine Altlasten mehr." Ob fett oder mager: Auf dem Weg in die neue Zeit werden die Gummersbacher noch manche Kuh vom Eis holen müssen.

    2000
    Der Vfl erhält im ersten Anlauf keine Lizenz Yoon ist schon fast beim TUSEM.

    16.5.2000

    Zitat

    Keine Lizenz für den VfL Gummersbach Dem Rekordmeister droht doch das Aus

    jan. GUMMERSBACH. Wenige Tage nachdem die Rettung auf wundersame Art und Weise gesichert schien, droht Handball-Rekordmeister VfL Gummersbach doch noch das Aus. Nach zweitägigen Beratungen hat der Ligaausschuss des Deutschen Handball-Bundes (DHB) dem erfolgreichsten deutschen Klub die Lizenz für die kommende Saison verweigert. Zwar hatte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Wolfgang Clement Hilfe bei der Verpflichtung zweier oberbergischer Großsponsoren in Aussicht gestellt; und in einem Schreiben erklärte seine Staatskanzlei die Absicht, 900 000 Mark bereitzustellen. Doch das reichte dem Ligaausschuss nicht aus, der zugleich dem TuS Schutterwald die Lizenz verweigerte. Dort will man in der nächsten Saison eine Spielgemeinschaft mit dem Nachbarn TV Willstätt bilden. Der VfL steht vor dem Absturz in die Regionalliga.

    Am Montag erfuhren die Gummersbacher zunächst nur von der Ablehnung. Doch schon bevor die Begründung an diesem Dienstag nachgereicht wird, stand fest, dass sie gegen die Entscheidung zunächst beim Ligaausschuss und in letzter Instanz beim Verband Einspruch einlegen werden. Dafür hat der Klub 14 Tage Zeit. Obwohl der Kreis altgedienter Handballfreunde um den leidgeprüften Abteilungsleiter des VfL, Albrecht Lenz, nach monatelang schwelender Krise schon längst den Neuanfang befürwortete, will sich Carsten Sauer, vom Beiratsvorsitzenden Jochen Kienbaum als Krisenmanager bei der "VfL Handball Gummersbach GmbH" eingesetzt, noch nicht damit abfinden. Zwar mochte sich Sauer vor Bekanntgabe der Begründung nicht dazu äußern; doch scheint die Gummersbacher insbesondere zu verärgern, dass der Ausschuss das schwebende Konkursverfahren des mit rund 1,4 Millionen Mark verschuldeten Stammvereins VfL Gummersbach in seine Überlegungen einbezog. Um die verschiedenen Spielklassenrechte des größten oberbergischen Sportklubs nicht zu gefährden, hatten einige Abteilungen schon eigene Vereine gegründet, neben Fußball, Judo und Schwimmen auch die Handballabteilung, die den Klub einst berühmt werden ließ. Und dieser "Verein für Handball Gummersbach" hatte, auch auf Anraten des Verbandes, die neue Lizenz beantragt, ehe diese Vorgehensweise in der vorigen Woche abgelehnt wurde.

    Obwohl also die GmbH alle Möglichkeiten ausschöpfen will und weiter hofft, steht das Team praktisch vor dem Ausverkauf. So soll es nun auch Mannschaftsführer Kyung Shin Yoon, der in Gummersbach dem Vernehmen nach monatlich rund 32 000 Mark netto erhält, nach Essen ziehen."Es ist für den Handball tragisch, wenn so ein Traditionsverein von der Bildfläche verschwindet", sagte Liga-Chef Heinz Jacobsen dem "Sport-Informations-Dienst". Aber Gummersbach habe die wirtschaftlichen Voraussetzungen nicht erfüllen können.

    in der saison 2000/01 ist Yoon mehr denn je der Alleinunterhalter.
    Die Lizenz hatte der Vfl nur wegen eines "Gnadenaktes" des Präsidiums erhalten.

    14.08.2000

    auch wenn es eigentlich meiner strengen regel widerspricht, da NOH zur Spitzengruppe gehört, habe ich meinen gesamten Einsatz auf den THW gesetzt. Gibt immerhin 10%. kann mir nur schwer vorstellen, dass sich der thw das noch nehmen lässt. aber träumen ist erlaubt.

    Zitat

    Original von Ronaldo
    Ist aber auffällig, dass sich der Verein, der sich früher über Abwerbepraktiken anderer Vereine beschwerte, jetzt plötzlich zuschlägt, nachdem das Geld auch da ist.

    Das ist nach wie vor die Frage. Bisher hat man beim TBV noch nicht die großen Scheine des Wurstfabrikanten auf den Tisch gepackt, höchstens für die Ablöse von Meisinger, welcher ja vermutlich noch anderthalb Jahre Vertrag gehabt hätte.

    Ich denke schon, dass man beim TBV nach der Verletzung erst einmal abwägt. 10 Monate Ausfall kann man schon mal rechnen bei einem Kreuzbandriss. Ein Jahr später wäre die Ablöse sicher nicht mehr so hoch. Ausserdem muss man bei jedem Kreuzbandriss erst mal abwarten, ob die alte Leistungsfähigkeit wieder erreicht wird.