Es gibt halt keine besseren auf dem Markt. Wir hatten einen Mazedonier im Probetraining, der durfte nur ein oder zweimal mittun.
Im Hinspiel von Gummersbach in Wetzlar habe ich ihn gesehen und gegen den HSV. Gegen offensive Deckungen wirkt er sehr unbeweglich aber ansonsten kann er schon ein Verstärkung sein. Ist ja groß und hat einen guten Wurf. Mein Eindruck ist, dass die Spielweise des Vfl Gummersbach für ihn zu schnell war. Er spricht ganz gut Englisch und ein etwas Deutsch. Machte heute beim Public Viewing einen durchaus sympathischen Eindruck.
Wenn man bedenkt, dass er keine Ablöse gekostet hat, ist das in dieser Situation schon ok.
Mit dem Kader geht die HSG in die Rückrunde. Damit sollte der Klassenerhalt sehr realistisch sein.
Beiträge von alter Sack
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der hat bestimmt ein unerlaubtes haarwuchsmittel genommen.
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ist doch eigentlich ohne risiko. Man hat 5 euro Guthaben nach der Registrierung. Dann bestellt man das erste Spiel und schaut es sich an. wenn Ok wird das Konto aufgeladen.
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Original von Müllers Omar
Warum gerade diese Partie? Ich denke, die wird relativ klar an Slowenien gehen. Meinst du, die beiden sind vom Niveau her näher beinander als Kuwait und Grönland?
bei slowenien fehlen kavticnik und zorman. tunesien war worldcup-zweiter. für mich ist tunesien favorit.
hier noch ein beitrag von erik eggers, u.a. in financial times erschienen.
Was für Amateure bei der IHF.
ZitatBerlin - Am Freitag eröffnet die deutsche Nationalmannschaft in der Max-Schmeling-Halle gegen Brasilien die Handball-Weltmeisterschaft. Zuletzt wurde die Vorfreude darauf getrübt bei Henning Opitz. Der Chef des Berliner Organisationskomitees (OK) reagiert genervt auf das leidige Thema der WM-Vermarktung. Von „dilettantischer Vermarktung, unzufriedenen Sponsoren“ sowie einem „PR-Gau“ schrieb zuletzt das Branchenblatt „Werbung & Verkaufen“. Opitz will dem nicht widersprechen. „Den Letzten beißen die Hunde“, sagt er.
Damit will er ausdrücken, dass die lokalen Organisationskomitees dieser WM zu leiden hatten unter den heftigen Auseinandersetzungen, die zwischen der Internationalen Handball-Föderation (IHF) als Inhaber der Marketingrechte und dem Organisator Deutscher Handball-Bund (DHB) geführt wurden. „Wenn der DHB und die IHF sich nicht einig werden in Vermarktungsfragen, wie sollen wir dann mit dem DHB einig sein?“, lautet seine rhetorische Frage. So hat die IHF in allerletzter Minute mit Kia Motors einen Sponsor aus der Automobilbranche gefunden – doch das Berliner OK hatte längst mit Mercedes einen eigenen Partner präsentiert. „Mercedes hat den Fuhrpark für die Auslosung im Juli gestellt und wird auch im Rahmen des Eröffnungsspiels unser Partner sein“, berichtet Opitz. Zeitungsberichte vom Oktober, nach denen die IHF vor einem Abschluss mit VW stehe, führten laut Opitz bereits „zu erheblicher Unruhe – und nun entdeckt Mercedes plötzlich den Namen Kia auf der Sponsorenliste der IHF“. Er habe viel zu tun gehabt, „die dadurch entstandenen Baustellen zu ordnen“, beklagt der Chef des Berliner Handball-Verbandes. Bei Kia zeigt man sich wenig amüsiert. Natürlich sei man in seinem Hause „nicht gerade glücklich darüber gewesen, dass an den WM-Standorten nun Audi oder BMW zum Einsatz kommen“, bestätigte Kia-Sprecher Christian Gallus, und man werde, „diese Dinge sicher noch mit der IHF besprechen“. Berlin ist schließlich kein Einzelfall, sondern die Regel. Letztlich hat sich nun jedes der zwölf lokalen Organisationskomitees einen eigenen Partner für den Fuhrpark organisiert.
„Die IHF hat gute Sponsoren bekommen, aber alle Verträge sind sehr spät abgeschlossen worden, das muss man beklagen“, sagt Bohmann, der Geschäftsführer der Handball-Bundesliga. Für die hektische Aktivität des Weltverbandes bringt er wenig Verständnis auf: „Allein Kia und die Lufthansa hätten bei früheren Abschlüssen durch ihre PR-Abteilungen doch mehr zur Bekanntheit dieser WM beigetragen als eigene Marketingfirmen der IHF oder des DHB.“
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Zerbe ist noch nie als Trainer irgendwie in Erscheinung getreten. Ich denke es läuft darauf hinaus, dass die Jungs sich selber trainieren, d.h. der "alte" Kern die Vorgaben macht. Als "Binjos" Tage gezählt waren haben die es ja zumindest in den Buli-spielen auch gemacht.
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Original von barbara
Na also doch, dann macht mal Stimmung in Wetzlar! Erinnere mich auch, dass hier manch einer meinte, dass man in Wetzlar die "Popokarte" gezogen hätte.Das war ich und von der Auslosung her stehe ich auch dazu. Kuwait und Grönland haben Regionalliganiveau. (Asienmeister Kuwait hat gegen Gelnhausen verloren)
Sportlich interessant ist einzig die Begegnung zwischen Slowenien und Kuwait. Keine andere Gruppe hat zwei derartige Exoten bekommen. In Wetzlar wird kaum ein aus der Bundesliga bekannter Spieler auftreten.
Beachtlich ist deshalb natürlich um so mehr, dass die Halle voll wird.Auch wenn wir die kleinste Halle haben, ist diese Auslosung eine Frechheit gewesen.
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Scheint ein ziemlich enges Projekt zu sein. Aus meiner Erfahrung in der IT-Branche tippe ich mal, dass sie es rechtzeitig schaffen, die Qualität der ersten Spiele jedoch noch suboptimal sein wird.
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Ein Bekannter aus Japan fragt mich, ob ich an DVDs von der Frauen-EM in Schweden rankomme. Kennt sich einer der hier lesenden Szenegänger aus?
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Original von FloWHV
Weil der Umfragenersteller denkt bevor er schreibt.

Hab übrigens auf Pfänder gesetzt. Bin gespannt wie Lübbecke die WM Pause nutzt.
Weil der Umfragenerstellen nicht Arbeitsplätze am noch strukturschwachen Jadebusen gefährden will. Warum nicht eine Umschreibung:
"The man we can't name for legal reasons" -
was ist eigentlich mit hegemann? keine tore in den letzten testspielen. ich hatte getippt, dass es zwischen ihm und kaufmann um die wurst geht. jetzt kann man sich als hsg-fan wohl berechtigte hoffnung machen, dass es kaufmann schafft und hegemann draußen bleibt.
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vor den MittelhessenIch hätte nach der Auslosung nie im Leben gedacht, dass die Rittal-Arena auch nur halbvoll wird. und jetzt das. werden also keine kostenlosen schulklassen reinschleusen müssen und vor allem macht die hsg als ausrichter (einziger handballverein mit diesem risiko) keine miesen.
Echt ne handballverrückte Gegend.ZitatAlles anzeigenPPresse-Information Handball-WM 2007/LOK Wetzlar
Zwei WM-Spieltage in Wetzlar ausverkauft!
Karten für Vorrunden-Spieltage am Samstag und Montag vergriffen
Vier Tage vor Beginn der Handball-WM in Deutschland gibt es am Vorrunden-Spielort Wetzlar strahlende Gesichter. Wie der Manager des veranstaltenden Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar, Rainer Dotzauer heute bekannt gab, sind zwei der drei Spieltage in der RITTAL Arena ausverkauft. „Wir haben für den Auftakt am Samstag sowie den letzten Vorrundenspieltag am Montag keine Karten mehr“, so Dotzauer, der interessierten Handball-Fans, die bislang noch keine WM-Karte haben, rät sich beim Ticketkauf zu beeilen. „Auch für Sonntag gibt es nur noch wenige Restkarten. Vereinzelte Sitzplätze sind noch frei. Zudem gibt noch etwa 100 Stehplatzkarten – dann ist aber Ende!“
„Wir gehen davon aus, dass die Karten bis Mitte der Woche restlos ausverkauft sind“, so Wetzlars OK-Chef Günter Seipp, der davon ausgeht, dass die Veranstalter somit mit einem „Gewinn aus Veranstaltung rausgehen!“.
Von Samstag, den 20. Januar bis Montag, den 22. Januar 2007 kämpfen mit Grönland, Slowenien, Kuwait und dem „Geheimfavoriten“ Tunesien vier Nationalteams um den Einzug in die Hauptrunde. Pro Spieltag bekommen die Handball-Fans zwei WM-Spiele zu sehen.
Riesiges Interesse an "Public viewing" in Dutenhofener Sporthalle
Eröffnet wird die mit Spannung erwartete Handball-WM am kommenden Freitag in Berlin. Dann treffen um 17.30 Uhr Brasilien und das Gastgeberteam aus Deutschland aufeinander. Selbstverständlich drücken auch die hessischen Fans dem Team von Nationaltrainer Heiner Brand die Daumen. Ab 16.30 Uhr findet deshalb in der Dutenhofener Sporthalle die „größte WM-Party Hessens“ statt. Dabei wird das Eröffnungsspiel auf einer überdimensional großen Videoleinwand übertragen. Der Eintritt ist frei! „Die Resonanz auf das Public viewing am kommenden Freitag ist rießig. Wir gehen davon aus, dass wir in unserer Dutenhofener Halle eine riesige Handball-Party feiern werden“, so HSG-Geschäftsführer Axel Geerken, der mit einer voller Halle rechnet. Los geht´s bereits um 16.30 Uhr mit Live-Musik, Fassbier und Hausmacher-Wurstspezialitäten – serviert von den Bundesliga-Spielern der HSG Wetzlar.
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Sehe ich nicht so. Vor allem wird noch einmal die Hallenproblematik verdeutlicht, an welcher viel hängt. Vor allem steht dort etwas von einer fehlenden million zur nächsten saison und nicht, dass eine liquiditätslücke von 1 mio besteht.
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Original von Gottfried
Kann nicht endlich einer der Damen und Herren Mods dieser unerträglichen Person mt ihrer Unterschichtsschreiberei einen Forenblock verpassen?
Prekariat ist das politische korrekte Wort dafür. Das sollte auch im Mittelpunkt Europas bekannt sein.
Wobei ich Poldi persönlich kenne und schätze und ihn in keinster Weise diesem zuordnen würde.
Damit haben wir für Herrn B. ein neues Synomym: "Der verbotene Trainer". Nummer Zwei nach dem "Verbotenen Forum", welches auch nicht mehr in im Klartext genannt wird.
Zitat(oder erst wieder, falss dieses Gerücht - wieder allen Erwartens

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Thema hochhol:
Ein herrliches Zitat bringt der Hexer heute in dem dpa-bericht, welcher auf hw zu lesen ist:
ZitatThiel hält wenig von den aufkommenden Diskussionen, dass die Deutschen bei der der WM ein Torwartproblem haben könnten: "Quatsch, das kriegen wir hin. Fritz muss in der Lage sein, sich drei Wochen nur auf die WM zu konzentrieren und den THW und den bösen Noka zu vergessen." Sollte das nicht gelingen, steht nach Einschätzung des Juristen adäquater Ersatz bereit: "Wer weiß, vielleicht wird das ja auch die WM von Bitter
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selten war ein trainerwechsel so spannend. Wie liest man das jetzt? Ist Biegler noch im Rennen? Wenn eine DAX-Vorstand verkündet, man beteilige sich nicht an Spekulationen, kann man oft davon ausgehen, dass genau die Sache im Busch ist.
Eigentlich kann es sich bei Kandidat Nummer Eins nur um Hasanefendic handeln. Die anderen waren ja im vorherigen Artikel aussortiert worden.
ZitatDen Namen des Trtik-Nachfolgers gab Homberger nicht preis, beschrieb aber, wer kein Thema mehr ist: Michael Biegler (Wilhelmshaven), Volker Mudrow (Lemgo), Velimir Kljaic (Zagreb), Günter Böttcher (zuletzt Gensungen/Felsberg), Dragan Markovic (zuletzt Wetzlar) und Viggo Sigurdsson (Flensburg).
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Hier noch der erwähnte FAZ-Artikel vom Freitag.
ZitatAlles anzeigenPersonelle und wirtschaftliche Turbulenzen im einst führenden Handballklub
Explosionsgefahr bei Gummersbacher Goldgräbern
GUMMERSBACH. Der Patient braucht Ruhe. Am liebsten würden die Verantwortlichen des VfL Gummersbach über die aktuelle Lage nur noch schweigen. Nach Jahren der Konsolidierung scheint der einst erfolgreichste Handballklub der Welt abermals in Bedrängnis zu sein. Nicht nur, dass sich inzwischen wieder finanzielle Löcher auftun; auch in der Führungsetage hat es zuletzt gekracht, heftiger als sonst. Der Rücktritt des Aufsichtsratsvorsitzenden Hans-Peter Krämer verstärkt die Turbulenzen. Die Führungskräfte um den Unternehmensberater Jochen Kienbaum hoffen, noch in diesem Monat entscheidend voranzukommen. "Wir arbeiten an einem personell und finanziell tragfähigen Konzept. Dafür brauchen wir noch drei Wochen", sagte Kienbaum dieser Zeitung.Der Ausstieg des Touristikkonzerns TUI als Hauptsponsor und eine Insolvenz in der Firmengruppe eines weiteren wichtigen Sponsors reißen spätestens zur neuen Saison ein Loch von etwa einer Million in die Kasse. Hinzu kommen Altlasten aus früheren Jahren. Um im Bild des Gummersbacher Patienten zu bleiben: Der VfL und seine Verantwortlichen sind kaum ansprechbar, und wenn doch, dann nur ganz kurz. "Wir müssen uns neu sortieren", sagt Geschäftsführer Stefan Hecker. Dies lässt darauf schließen, dass in letzter Zeit einiges durcheinandergeraten ist.
Krämers Rücktritt war offenbar ein Machtkampf mit Kienbaum vorausgegangen. Die beiden starken Männer im Aufsichtsrat waren sich nicht einig über den künftigen Kurs. Krämer nannte für seinen Rückzug "vornehmlich gesundheitliche Gründe", teilte aber auch mit, er bleibe "vorläufig normales Aufsichtsratsmitglied, um die überwiegend von mir akquirierten Premium-Sponsoren und Geldgeber zu betreuen und zu beraten". Als Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln hatte er dem VfL Gummersbach zu einer Reihe zahlungskräftiger Sponsoren verholfen und zugleich im Innern des Klubs seine Befugnisse erweitert. Seit seiner Pensionierung stehen ihm die Türen der Wirtschaft anscheinend nicht mehr so weit offen wie vorher. Auch das hat Krämers Position im Klub geschwächt und seine Gegenspieler zum Widerspruch ermutigt. Kienbaum hält sich nach außen hin allerdings bedeckt, weil er das leicht entzündliche Gummersbacher Gebilde nicht zum Explodieren bringen will. "Wenn jetzt Öl ins Feuer gegossen wird, ist die nötige Konzentration nicht so da, dann ist man nur mit dem Löschen von Feuern beschäftigt", sagt er. Hinter den Kulissen ist eine ähnlich schwierige Aufgabe zu bewältigen wie jene, die Trainer Alfred Gislason auf dem Spielfeld schneller zu lösen vermochte, als es die meisten Fachleute vor dieser Saison erwartet hatten. Gummersbach steht im Viertelfinale der Champions League und liegt in der Bundesliga nach achtzehn Runden nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter Kiel.
Die neue Führungsstrategie im Blick, sagt Kienbaum: "Wir müssen eine Mannschaft aufstellen mit Leuten, die zusammenpassen." Der VfL stehe vor einer "Phase des Umbruchs und des Aufbruchs". Ob Krämer zu dieser Mannschaft gehört, wollte Kienbaum "nicht kommentieren". Im Aufsichtsrat läuft es auf Kienbaum als neue Nummer eins hinaus. "Wenn es nicht anders geht, werde ich den Vorsitz übernehmen, auch wenn das nie mein Bestreben war", sagte der Unternehmensberater der "Kölnischen Rundschau".
Parallel zur Umgestaltung der Führung versucht Kienbaum, gemeinsam mit dem Geschäftsführer neue Quellen zu erschließen. Hecker hatte vor einem Monat die Absicht kundgetan, sich aus der Geschäftsführung zurückzuziehen. "Aber im Moment stehe ich weiter zur Verfügung und fahre von morgens bis abends für den VfL durch die Gegend", sagt der frühere Nationaltorwart. Kienbaum will ihn als Geschäftsführer "auf jeden Fall" halten. Eine erste große Hoffnung der Gummersbacher Goldgräber hat sich allerdings zerschlagen. Unter dem Eindruck des sportlichen Erfolges hatten sie offenbar darauf spekuliert, den betuchten Software-Unternehmer Hartmut Lademacher, der den Verein bereits unterstützt, für ein umfangreicheres Sponsoring zu gewinnen. Der Boulevard frohlockte schon: "Mysteriöser Millionär steigt beim VfL ein." Doch daraus wird nichts. "Herr Lademacher macht weiter, aber er wird kein Großengagement eingehen", sagt Kienbaum.
Lademacher, der aus der Region stammt, hatte vor einigen Jahren mit Finanzspritzen von mehr als zwei Millionen Euro die Insolvenz des zwölfmaligen deutschen Meisters abgewendet, war anschließend aber vergrätzt worden. Er soll zu jener Zeit sogar bereit gewesen sein, dem Klub die dringend benötigte Halle in Gummersbach zu bauen, vermisste aber die nötige Unterstützung. Seit einigen Jahren pendelt der VfL zwischen der veralteten Eugen-Haas-Halle in Gummersbach und der Köln-Arena. In Köln stellte der Klub zwar Zuschauerrekorde auf, wirtschaftlicher Wohlstand resultierte daraus jedoch nicht. Aufgrund hoher Betriebskosten werfen die Auftritte in der Köln-Arena nur bei wenigen Spitzenspielen ordentlichen Gewinn ab.
Branchenkenner glauben, dass der Traditionsklub auf Dauer nur gesunden kann, wenn die seit mehr als einem Jahrzehnt diskutierte Standortfrage gelöst wird. Die Analysen führen stets zum selben Ergebnis: Gummersbach benötigt eine kleine, aber feine Halle am Ort ebenso wie die Köln-Arena für die Spitzenspiele. Sonst bleibt die latente Gefahr einer wirtschaftlichen Schieflage - gleichgültig, wer an der Spitze des Aufsichtsrates steht.
RICHARD LEIPOLD
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in der faz von gestern steht ein sehr guter artikel. vielleicht finde ich mein passwort für diesen zugang noch.
o-ton. der spendieronkel steigt nicht ein wie gehofft, kienbaum und krämer waren sich nicht einig. jetzt macht es kienbaum allein. -
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Original von härter_schneller
je mehr angebote es in sachen streaming gibt, dest mehr werden sich die leute um dsl oder vergleichbares bemühen. womit vielleicht auch unsere geliebte telekom in die puschen kommt.grundsätzlich halte ich streaming tv für viel zukunftsträchtiger als tv, ob pay oder frei. allerdings habe ich noch kein angebot erlebt, bei dem nicht in sachen bildqaulität oder zugang probleme existieren.
mit dem bedarf wird auch die qualität besser. ich beobachte das bei http://www.save.tv
In den ersten Wochen gab es Probleme, jetzt ist die Qualität akzeptabel. Der Content wird den Ausbau bzw. Nutzung von Highspeed-DSL weiter vorantreiben. In 5 Jahren wird Web-TV sicher einen beträchlichen Marktanteil haben.
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kroatien ist für mich in diesem jahr topfavorit. da gibt es bisher kaum verletzte und es rücken sehr talentierte spieler nach ( Duvnjak mal als Beispiel).
Fragezeichen setze ich dort mal hinter die Torhüter. Sola wird nicht jünger und war in der Schweiz schon nicht mehr so überragend.Frankreich und Spanien sehe ich dahinter und ebenfalls mit Chancen.
Aussenseiter mit dem größten Fragezeichen ist für mich Tunesien. -
ich verstehe die kritik nicht. das ist eine revolution, die man als handballfan unterstützen sollte. es hat sich doch im laufe der jahre herausgestellt, dass komplette handballspiele eine nur überschaubare zuschauergemeinde finden. beim dsf wurden bisher die 500.000 nicht überschritten. welcher fernsehsender kann es verantworten "missionarisch" live-spiele anzubieten.
wir sind nun mal ein nischensportart, was das konsumbedürfnis der zuschauer anbelangt.man kann den leuten nur dankbar für dieses angebot sein und mittelfristig wird sich das komplette fernsehen in diese richtung entwickeln. ich werde die 20 euro wohl latzen. allein schon die möglichkeit, sich dann aus dem archiv zu bedienen. hoffe nur, dass sich das projekt rechnet. bei einer 30 Mann starken Redaktion braucht es schon einige Abonnenten, um das ganze zu finanzieren.
Die Frage ist ja auch, wieviele Leute überhaupt einen entsprechenden Zugang haben.Im Ausland wird man sicherlich auch noch ein paar Abnehmer für Bilder aus der Bundesliga finden.
Das jetzige Ergebnis übertrifft alle meine Erwartungen.
Ein großer Wermutstropfen sind jedoch die Spielverlegungen. In Wetzlar rutschen jetzt einige Spiele auf Samstag 15.00 Uhr. Das wird viele Zuschauer verärgern.