werde am mittwoch doch hoffentlich noch ein karte an der abendkasse bekommen?
Beiträge von alter Sack
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und weil die Mannschaft "supernett" ist.
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meldet agram eigentlich ab? Unser Ivankovic kam ja von dort. die spieler haben seit monaten kein geld gesehen.
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tja karl, da ist deine ganze mathematik für die katz gewesen.
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Den gibt es auch noch? Müsste doch schonum die 35 sein. hat der nicht mal beim SCM gespielt und danach in Japan?
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Der Wechsel von Michael Hoffmann nach Hildesheim dürfte ja bekannt sind inzwischen.
Wie ist das zu deuten? Gegangen ist Pauzuolis eine RL, gekommen ein LA. Wechselt Lakenmacher jetzt in den Rückraum?
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Bisschen muschi-bubu ist das Jugendkonzept schon. Trifft aber im Kern das Problem des Tus. Da fehlt irgendwo die Message warum man Handball macht. bei den Spitzenklubs ist da meistens klar. Da geht es um Titel. Die kleineren Klubs müssen da schon ein Alleinstellungsmerkmal aufbauen. Aus meiner Sicht hat es einen Grund, dass der Tus und Melsungen vor eher spärlichen Rängen spielen. Scheint die Identifikation nicht so ganz da zu sein.
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Das Leistungsgefälle ist schon extrem. Man muss ja mal bedenken, dass es noch den Challenge-Cup gibt, für welchen die deutschen Mannschaften zu stark sind. Völlig idiotisch sind ja dann noch die IHF-Pläne eine Art Klub-Weltmeisterschaft auszutragen.
Handball ist nun einmal ein Sport, welcher nur in einem Dutzend Länder zu den Top-Drei-Mannschaftssportarten gehört. Da ist es eigentlich schon ein Wunder, dass der Sport olympisch ist. Rugby ist vermutlich insgesamt gesehen ähnlich populär, hat es aber nicht zu Olympia geschafft. -
Zitat
Original von Legionator
Daher dürfte der HSV dann im halbfinale auf einen Top-Klub treffen (es sollten dann noch der HSV, Leon, Zagreb und Sarajevo übrig sein).Sarajaevo sehe ich als keine Top-Klub und halte Skopje für stärker.
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sicher ein guter tausch für torgovanov. warum die kröten eine junge mannschaft sein sollen, erschließt sich mir nicht so ganz. Hat dem Mann keiner gesteckt, dass er zur viertältesten Mannschaft der Liga wechselt?
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Valladolid erscheint mir das einfachste Los zu sein. Aus diesem Team sagen mir allenfalls Gull, Muratovic und Garabaya was.
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Wenn sechs Wochen vor Beginn noch nicht einmal die Vermarktung geklärt ist, braucht man sich nicht zu wundern. Der Artikel stand auch in der letzten Handballwoche.
Die Schuld liegt wohl in erster Linie bei der IHF.
Aber bei der Eröffnungsrede werden sich alle wieder auf die Schultern klopfen. Ob der DHB da mit ner schwarzen Null rauskommt?Nächstes Jahr im April wird es auch lustig. Dann wird Herr Moustapha wohl die Fidschi-Inseln aktivieren, um den EHF-Antrag auf einen Vierjahrsrythmus abzuwürgen.
ZitatAlles anzeigenTage vor der Handball-Weltmeisterschaft in Deutschland ist die Vermarktung noch nicht geklärt
Von Erik Eggers
Berlin - Das Urteil fällt vernichtend aus. „Manche Bezirksmeisterschaft ist besser organisiert“, sagt Eberhard Klaehr. Der Marketingleiter von Intersport Deutschland meint damit die Vermarktung der 20. Handball-Weltmeisterschaft, die in 44 Tagen beginnt: Am 19. Januar 2007 trifft Gastgeber Deutschland in Berlin im Eröffnungsspiel auf Panamerikameister Brasilien. Klaehr muss es wissen, hat doch sein Arbeitgeber kürzlich einen bis 2013 laufenden Vertrag mit der Internationalen Handball-Föderation (IHF) abgeschlossen, um den es viel Ärger gibt. Obwohl nämlich die IHF der Heilbronner Genossenschaft Exklusivität gewährte, konnte der Deutsche Handball-Bund (DHB) Ende Oktober eine Kooperation mit dem Intersport-Konkurrenten Karstadt verkünden. Wer in den WM-Hallen etwas unter welchem Namen verkaufen darf, darüber gab es deshalb Zoff zwischen IHF und DHB, der Weltverband drohte dem DHB gar öffentlich mit juristischen Schritten. Selbst ein extra anberaumter Krisengipfel in der Baseler IHF-Zentrale, an dem DHB-Präsident Ulrich Strombach und IHF-Präsident Hassan Mustafa neben den Firmenvertretern teilnahmen, sorgte nicht für Ruhe. Noch immer „sind viele Dinge nicht abschließend geklärt“, klagt Klaehr.
Derzeit tourt ein überdimensionaler Werbe-Handball durch Deutschland, doch die sonstigen Vorbereitungen sind amateurhaft. „Eine Anfrage hat ergeben, dass das WM-Logo international nicht geschützt ist. Keiner weiß, wer die Rechte hat“, sagt Klaehr. Und als ihm kürzlich eine Agentur anbot, während der Finaltage in einem Sponsorenzelt vor der Kölnarena Sportartikel zu verkaufen, da ist ihm erstmals aufgegangen, dass die IHF eine Bannmeile vor den WM-Hallen nicht vorgesehen hat. Jedenfalls, sagt Klaehr, sei Ambush-Marketing programmiert, also der gezielte Angriff von Konkurrenzunternehmen gegen Lizenznehmer.
Laut Branchenkennern liegt die Ursache aller Konflikte beim Rechteinhaber in Basel, in der Zentrale des Weltverbandes. Denn die IHF zeigte sich bislang mit der Vermarktung, die sie in Eigenregie betreibt, heillos überfordert. Allein die Tatsache, dass die IHF die WM-Sponsoren immer noch nicht vorgestellt hat, obwohl diese Präsentation erst für August und dann für Oktober angekündigt worden war, spricht für sich. Neben den drei langjährigen IHF-Partnern Adidas, Select und Molto ist lediglich kürzlich die Lufthansa AG als Kooperationspartner vorgestellt worden. Aber zumindest die TV-Rechte für die nächsten vier Jahre liegen jetzt in der Hände von Profis: Der Hamburger Vermarkter Sportfive hat sie für 33 Millionen Euro gekauft.
Auch sind nach Informationen des Tagesspiegels Verträge mit der Eurohypo, dem dänischen Konzern Grundfoss, der Hamburg-Mannheimer und mit Intersport unterschrieben. Mit Eon, VW und Henkel aber wird offenbar munter weiterverhandelt. Spötter behaupten bereits, womöglich sogar bis nach der WM. Der koreanische Konzern Samsung indes ist mittlerweile abgesprungen und engagiert sich nun bei dem Konkurrenzverband Europäische Handball-Föderation (EHF) – in der Champions League. Die DHB-Vertreter haben darob einigermaßen resigniert. „Wir haben immer gesagt, geht raus mit den Sponsoren, dann haben wir auf diesem Feld Ruhe“, sagt etwa Horst Bredemeier, der DHB-Vizepräsident. Alles hätte längst publiziert werden müssen. Frank Birkefeld, der zuständige IHF-Geschäftsführer, war trotz mehrmaliger Anfrage nicht zu erreichen.
Überhaupt sind die Verantwortlichen in der Handball-Weltzentrale auch wegen eines anderen Streitpunkts sichtlich nervös. Denn die Funktionäre der EHF, die vermeintlichen Erzfeinde aus Europa, haben für den nächsten IHF-Kongress, der im April 2007 in Madrid stattfindet, einen Vierjahresturnus für die Weltmeisterschaften vorgeschlagen. Damit würden der IHF, die derzeit alle zwei Jahre einen Weltmeister ausspielen lässt, wichtige Erlöse wegfallen. Auch das von der IHF für Juni 2008 bereits festgesetzte Olympia-Qualifikationsturnier wird in Madrid noch einmal auf die Tagesordnung kommen. Mustafas Behauptung, das Internationale Olympische Komitee hätte dieses zusätzliche Turnier gefordert, hat sich als falsch erwiesen.
Die Grabenkämpfe und Unzulänglichkeiten in der Vermarktung schmälern die Vorfreude der deutschen Fans indes nicht. Mittlerweile sind 240 000 Tickets verkauft, das sind etwa 80 Prozent des verfügbaren Kontingents. „Das wird eine großartige Weltmeisterschaft“, sagt DHB-Vizepräsident Bredemeier
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Zitat
Original von Poldinie
Mit Tetra-Pack an der BankNeuer Sponsor??????????
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Scheinen nette Pressekonferenzen beim TVM zu sein.
ZitatAlles anzeigenJürgen Gerlach denkt an Aufhören
Jürgen Gerlach denkt an Aufhören
Auseinandersetzungen in Mainzlarer Führungsriege nach blamabler Heimniederlage gegen TSG Ober-Eschbach
Lena WagnerLOLLAR. Nichts ist es geworden mit dem zweiten Heimsieg in dieser Saison, der die Handballerinnen des TV Mainzlar im Kampf gegen den Abstieg dem Tabellenmittelfeld ein ganzes Stück näher hätte bringen können. Dank einer katastrophalen Fehlerquote im Spiel nach vorne und größtenteils abwesender kämpferischer Einstellung in der Defensive hatten die Staufenbergerinnen in der Lollarer Clemens-Brentano-Sporthalle keine Chance gegen die deutlich motivierter und abgeklärter aufspielende TSG Ober-Eschbach und verloren mit 26:28 (10:15). Nach verbalen Auseinandersetzungen nach dem Schlusspfiff bleibt abzuwarten, ob Jürgen Gerlach überhaupt noch als Trainer bei den Staufenbergerinnen weitermacht. Zum Spiel: Von Beginn an fand der Gastgeber nicht in die Partie und produzierte beim Versuch, den Ball schnell nach vorne zu tragen, Fehler am laufenden Band. Sämtliche längeren Pässe, ob von Torfrau oder Feldspielerinnen abgegeben, verfehlten die Hände der Mitspielerinnen und landeten nicht selten bei den geschickt zurücklaufenden Ober-Eschbacherinnen. Und am gegnerischen Kreis biss man sich an der offensiven 3:2:1-Abwehr allzu oft die Zähne aus, fand kaum spielerische Mittel und ließ den notwendigen Drang zum Tor vermissen.
TV Mainzlar -
TSG Ober-Eschbach 26:28
Nach einer 2:1-Führung wurde die Heimmannschaft von Minute zu Minute unsicherer und geriet bereits in der 18. Minute deutlich mit sechs Toren Unterschied in Rückstand (4:10). Zwar verkürzte der TVM auf 7:10 (22.), doch weiter passierten unnötige Fehlpässe, die die Gäste als vorweihnachtliche Geschenke dankbar annahmen und mit erfolgreichen Gegenstößen bestraften.
Im zweiten Durchgang schien Mainzlar gewillt, sich noch nicht zu ergeben und verkürzte in der 34. Minute auf 13:16. Doch erneut wurde die Aufholjagd von einer Fehlerquote gestoppt, die ihresgleichen sucht. Abspiele direkt zum Gegner, technische Unzulänglichkeiten, ungenaue Abschlüsse aufs Tor der gut aufgelegten Ex-Lützellindenerin Eva Klassen - im Angriff gelang nur sehr wenig. In der Deckung hatte der TVM auch nicht den besten Tag erwischt und attackierte vor allem Eschbachs Halblinke Viktoria Grebe nur wenig. Beim 22:28 dreieinhalb Minuten vor dem Ende war die Niederlage Gewissheit.
"Ober-Eschbach hat deutlich mehr Herz gezeigt und besser gekämpft als wir. Wir waren in der Deckung sehr schlecht und haben im Angriff ohne Kreis und Rechtsaußen gespielt", ließ Trainer Jürgen Gerlach zudem kein gutes Haar an seinen Torfrauen, die - nach der intensiven Vorbereitung per Video für ihn unverständlich - einige Konter in des Gegners Hände gespielt hatten. Ein großes Manko war für ihn, dass der Mannschaft derzeit "der letzte Touch zum bedingungslosen Siegeswillen fehlt". Das Thema Einstellung und Motivation sorgte in der Pressekonferenz für einigen Gesprächsstoff.Die Mädels seien völlig verunsichert und hätten Angst, in die Lücke zu gehen und die Verantwortung zu übernehmen, tat die ehemalige Mainzlarer Spitzenspielerin Monika Ludmilova offen kund und fragte nach den Gründen. Es sei keine Angst, sondern lege eher an den physischen Beschaffenheiten und dem geringen Alter seiner Schützlinge, dass sie "im körperlichen Kontakt nicht in der Lage sind, weiter zu gehen", lautete der Grundtenor von Gerlachs Antwort. Fast für einen Eklat sorgte die Frage von Kerstin Grölz aus dem Bundesliga-Gremium der Gastgeber, ob die Verunsicherung der Spielerinnen vielleicht auch ein wenig auf seinen verbalen Umgang mit ihnen zurückzuführen sei.
Zaghaft zustimmender Applaus aus der Ecke der alteingesessenen Mainzlarer Fans und mittelschwere Empörung aus der Gerlach-Fraktion aus ehemaligen Lützellindener Zeiten waren die Reaktionen auf diesen Einwurf.
"Solche Fragen gehören intern in den Arbeitskreis. Ich bitte, das jetzt hier zu unterlassen", versuchte SMH-Geschäftsführer Horst Münch, die Diskussion zu beenden. "Ich werde mir gut überlegen, wie ich diese Informationen jetzt verwerte", wollte Gerlach nichts davon wissen, dass, wie Hallensprecher Dieter Mackenrodt es ausdrückte, "doch alle im selben Boot sitzen". Die Konsequenzen dieses Vorfalls und die Zukunft von Jürgen Gerlach als Trainer bleiben abzuwarten.Im StenogrammMainzlar: Kutna (18. - 42. Min.), Dauth; Lisowska (8/2), Kläring (2), Leib (n.e.), Wolff (3), Starsichova (2), Hess (1), Klein, Mozsi (2/1), Bepler (3), Jänicke (1/1), Reeh (4/3)
Ober-Eschbach: Klaßen, Müller (bei einem 7m); Kordt (n.e.), Wriedt, Nagy (n.e.), Grebe (11/2), Shcherbakova (5), Holdovanska (n.e.), Neuheiser (4/1), Duketis (1), Abramauskaite (1), Volk, Jensen (4)
Schiedsrichter: Heit/Hörath (Heroldsberg/Zirndorf) - Zuschauer: 300 - Zeitstrafen: 4:12 Minuten - Siebenmeter: 11/7:4/2 -
Was geht eigentlich in Gelnhausen ab? Nicht mal gegen Aue reicht es. Die haben mir meinen Bwin-Tipp versaut.
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ich finde den bericht schon fast ermüdend lang. es handelt sich jedoch um keinen "offiziellen" bericht. die artikel auf einer klub-hp sind immer gefärbt, mal mehr mal weniger. in diesem fall eher mehr, denn es wird einzig bei den schieris sowie der fehlenden kraft, welche auf einmal einfach weg war, die schuld gegeben.
sich an einenm solchen bericht "aufzuhängen" ist aber sinnlos. Ist aber schon mal was wert, dass man nicht von Trtik gegen die Schieris liest. Hätte je eigentlich in die Litanei gepasst.
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Für alle die ihn noch nicht gesehen haben noch ein Jubelbild von unserem Neuzugang.
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Nach der Heimpleite gegen GWD wohl wieder Kanididat Nummer Eins im Moment.
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ich habe in der endphase zwei fehlentscheidungen gegen düsseldorf gesehen. 2 minuten gegen kokolo, die zu überzogen waren und ein fußspiel von karipidis welche Runge gut geschrieben wurden.
es mag ein faktor gewesen sein, insbesondere für ein team welches schon in minden dumm verloren hat. schaller/wutzler habe ich aber nicht so schlecht gesehen. die zehn oder 11 strafwürfe für düsseldorf waren fast alle klar zu sehen. zeitstrafen auch.
wenn es wirklich am ende an der "zuschauerwand" gelegen hat, von welcher flatten sprach, ist das eine Kompliment für die Hölle "mitte".ramota hatte 5 minuten seine chance im angriff. zwei würfe genommen und an den pfosten geknallt. die gegenstöße wurden daraufhin verwandelt und war wetzlar wieder mit 18:17 wieder dran. in der abwehr hat er im vergleich zu kokolo auch deutlich gepennt.
die kritik an sieberger vom hsg-fan kann ich nicht nachvollziehen. er aht das spiel schnell gemacht. in hälfte zwei hat düsseldorf insgesamt die linie verloren.