Aufgabe einer Spielerin ist es, erfolgreich Handball zu spielen. Nicht die Kontrolle und Überwachung der Geschäftsführung. Dafür sind andere Gremien zuständig. Wenn sich hinterher zeigt, dass die Geschäftsführung gegenüber den Angestellten intransparent agiert hat, dann kann man mMn, sich auch öffentlich enttäuscht darüber äußern.
das ist prinzipiell so, aber in Bietigheim war das schon immer bekannt. Smits hat ihren Vertrag zuletzt um 2 Jahre verlängert, zuvor (wie alle im dem Jahr) nur um 1 Jahr. Warum hat man denn vor 3 jahren alle Verträge nur um 1 Jahr verlängert? Vielleicht war man damals etwas ehrlicher.
Sie hatte im Glauben zuletzt unterschrieben, dass der Umzug nach LB eine neue Perspektive mit Sponsoren ausserhalb von Bezner brächte.
Da sie selbst ihr Trikot kennt wird sie auch gemerkt haben, dass das nichts neues drauf gekommen ist.
Deshalb kann sie zwar den Mainstreammedien was von "aus allen Wolken" gefallen erzählen, aber nicht dem Gesicht im Spiegel.
so wie Götz und Co. auf den Abschluss mit Großsponsor XY gehofft hatten und es da nur ganz knapp vorbei ging (wie zu lesen) hatte auch sie, wie alle Spielerinnen, nach dem Prinzip Hoffnung gelebt.
Wir reden hier von einer Situation, die sich angedeutet und entwickelt hat, keine plötzliche Insolvenz oder Knast. (In Nürnberg wanderte der Mäzen in den Knast wenn ich nicht irre)