Sebastian Weber ist nur noch für die hsg wetzlar aktiv. da hinter sighvatsson weiterhin ein fragezeichen steht, wird er wohl dort auch seine spielanteile bekommen. bei der hsg hatte er schon in der letzten saison sein erstspielrecht.
Beiträge von alter Sack
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klappen kann das schon. letztlich hängt es immer an den leuten, die diesem umzug bewerkstelligen. da müsste ein fähiges management her. die jetzige hsg riege würde ja vermutlich nicht nach bremen mitgehen, oder?
beim hsv hing alles an einem gönner. bei gwd hat papenburg zu wenig getan.
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Da passt ja auch dieser schon gut zwei Wochen alte Artikel aus der FNP.
Ich denke, dass Wallau neben Groß-Bieberau trotzdem noch der Titelfavorit ist.
ZitatAlles anzeigenMakowkas Wechsel ist für Bengs ein herber Rückschlag
Wallau. Der Handball-Regionalligist SG Wallau/Massenheim kommt nicht zur Ruhe. Mit dem Linkshänder Maik Makowka hat ein ambitionierter Neuzugang abgesagt und wechselt zum Bundesligisten HSG Düsseldorf (wir berichteten). Für Trainer Carsten Bengs ist das ein herber Rückschlag: „Ich habe es am Mittwochmorgen erfahren und bin davon völlig überrascht worden. Zwei Linkshänder auf der rechten Seite sind nicht die Idealbesetzung. Er hätte uns enorm weitergebracht.“ Für Bengs war Wallau mit Absteiger TSG Groß-Bieberau, der seinen Kader weiter verstärkt hat, bei einer Verpflichtung Makowkas als Favorit auf den Titel auf Augenhöhe. „Nun ist Groß-Bieberau für mich klarer Favorit, aber wir wollen unsere Chance suchen und haben Spieler, die in die II. Liga wollen. Ich muss das erst einmal verdauen“, ist der Trainer konsterniert.Doch es könnte noch schlimmer kommen: Michael Allendorf, der zum Bundesligisten HSG Wetzlar wechselt, hat für sein Zweitspielrecht in Wallau noch keinen Vertrag. Dabei ist die Konstellation günstig. „Es gibt nur ganz wenige Überschneidungen“, hat Bengs festgestellt, „für mich ist klar, dass er dazugehört. Wir müssen da aber noch Dinge mit Wetzlar klären, denn ich hätte ihn gerne zumindest beim Abschlusstraining dabei. Von der vertraglichen Seite wusste ich aber nichts“. Allendorf
Handball, Regionalliga
selbst betont: „Ich habe im Februar in den Vertrag das Zweitspielrecht für Wallau hereinschreiben lassen. Danach gab es aber keine Kontakte vom Verein. Ich hoffe, dass es in der entstandenen Unruhe untergegangen ist.“ Der Linksauße n will weiter für Wallau spielen und hofft auf ein Signal der Verantwortlichen.
Viel Arbeit für Geschäftsführer Hans-Dieter Großkurth. Auch er erfuhr erst nach dem Vertragsabschluss Makowkas in Düsseldorf von den Wechselabsichten des Linkshänders, der – zur Überraschung nicht nur von Großkurth – in Wallau keinen Vertrag unterschrieben hatte. Doch nicht nur das. Makowka sagt sogar: „Ich habe in Wallau keine mündliche Zusage gegeben. Erst sollte ich kommen, wenn der Aufstieg in die II. Liga klappen würde. Ich bin damals gegangen, nachdem Wallau keine Lizenz mehr bekommen hatte. Im Endeffekt ist alles gleich geblieben, mir war die Unruhe dort zu groß.“ Zudem ist für den Rückraumspieler der Reiz, in der Bundesliga zu spielen, größer. „Die Kontakte nach Düsseldorf bestanden schon vor denen nach Wallau“, verdeutlicht Makowka, dass der Wechsel nicht spontan kam.
Großkurth ist irritiert von den Äußerungen Makowkas: „Die Verhandlungen liefen vor meiner Zeit. Mein Stand war, dass sich Verein und Spieler einig waren und dass ein Vertrag aufgesetzt wurde. Wenn er keine Zusage gegeben hätte, warum sollte der Verein ihm beim Umzug und bei der Arbeitsplatzsuche helfen ?“ Makowka selbst hatte den Geschäftsführer darüber informiert, dass er nach Düsseldorf gehen wolle. Großkurth: „Er hat das damit begründet, dass vom Verein gemachte Zusagen nicht eingehalten worden wären. Ich habe ihm mitgeteilt, dass wir ihm keine Steine in den Weg legen werden.“
Die Mannschaft bedauerte den Schritt von Makowka und wurde von den Hintergründen völlig überrascht. „Es ist sportlich eine enorme Schwächung“, erklärte Torhüter Mathias Beer, „aber ich kann ihn verstehen. Wir sind als Mannschaft aber immer noch stark genug, um oben mitzuspielen“.
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hier noch das angekündigte interview. von der HSG-HP. Vorteil ist, dass er in der nächsten Saison ausser Handball keine Verpflichtungen hat.
Hat denn die SG ausser Lorenz noch einen in der Hinterhand? Bengs als Spielertrainer wäre ja auch denkbar.Das Freundschaftsspiel in der Ländcheshalle könnte evt. im September laufen. Freue mich schon.
ZitatAlles anzeigenDie letzten Wochen waren sicherlich sehr ereignisreich. Konntest Du Dich schon gut in Wetzlar einleben?
"Froh bin ich vor allem, dass ich im Juni mit dem Abitur ganz gut über die Bühne bekommen habe. Jetzt kann ich mich voll und ganz auf den Handball konzentrieren. Auch Zivil- bzw. Militärdienst konnte ich erst einmal verschieben. In Dutenhofen habe ich meine erste eigene Wohnung bezogen und war in den letzten Tagen fleißig Möbel kaufen. Es muss noch einiges zusammengebaut werden, aber im Großen und Ganzen fühle ich mich schon sehr wohl.“
Während bei der HSG derzeit das Grundlagentraining gelegt wird, geht ihr bei der Nationalmannschaft wahrscheinlich schon an den spielerischen Feinschliff. Nimmt Trainer Markovic darauf Rücksicht?
"Ich hatte bisher vier Einheiten bei der HSG und werde vor der EM noch ein paar Tage bei der HSG mittrainieren und auch beim Aktima-Linden-Cup mit dabei sein. Martin Heuberger, der Trainer der Junioren-Nationalmannschaft, stimmt alle Trainingseinheiten und Spiele mit allen Heimtrainern ab.“
In der kommenden Saison steht noch die Möglichkeit eines Zweitspielrechtes bei Deinem Heimatverein, der SG Wallau/Massenheim, im Raum. Die Vereine haben sich inzwischen grundsätzlich geeinigt. Sogar ein Freundschaftsspiel in Wallau wurde vereinbart. Wie ist Deine Meinung hierzu?
"Von Wallauer Seite hat mit mir noch niemand konkret gesprochen. Das Interesse scheint aber zu bestehen. Die HSG hat natürlich absolute Priorität. Für mein erstes Jahr als Profi habe ich mir einiges vorgenommen und auch andere Dinge wie eine Berufsausbildung zunächst einmal zurückgestellt. In der jungen Mannschaft sehe mich gut aufgehoben und werde bestimmt meine Chance erhalten.
Für Wallau spricht in erster Linie die Verbundenheit zu den Spielern. Ich war dort seit der B-Jugend und habe zu allen Spielern ein sehr gutes und freundschaftliches Verhältnis. Die Mannschaft ist fast komplett zusammen geblieben und will in der nächsten Saison den Aufstieg packen. Da könnte ich vielleicht meinen Teil beitragen. Darüber werde ich aber wohl frühestens im September entscheiden. Jetzt zählt für mich einzig und allein die HSG Wetzlar.“
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ist wohl auch vom spieler abhängig. Dominik Klein spielte in seiner Doppelspielzeit mit Wallau und TUSPO extrem viel, hatte aber kaum Hänger.
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Original von meteokoebes
Ebenso wie Makowka kann ich mir auch zeitweise Max auf der Mittelposition mal vorstellen.
Ich habe Makowa nie auf Mitte spielen sehen und kann mir das eher nicht vorstellen. Ich schätze da kommt noch was. Wobei mal wohl nicht der erstbesten nehmen wird. kann mich noch gut an den slowenischen kreisläufer erinnern, welcher nur die Bank wärmen durfte. -
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Original von Daski
Dachte mir, es ist an der Zeit die Saison 2005 / 2006 zu beendenwie es im Moment aussieht kann Micheal ca. 20 mal im Dress des Regioteams auflaufen.
die Frage ist ob er das will. kommt bald ein interview mit ihm.
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Original von Ronaldo
Würdest Du mir Laien auch die Kreativität an der Nummerngestaltung erläutern?
wikipedia:
Zitat...definiert Mc Kinnon Kreativität als eine Idee, die neu und gleichzeitig selten von mehreren Menschen gedacht wird, die aber trotzdem Verwirklichungsfähig ist und der Verbesserung oder der Veränderung dient.
Zum einen habe ich die Nummer bei anderen noch nicht auf dem Bauch und dann auch nicht in dieser Form bzw. Stil gesehen. Von daher erscheint mir da schon ein Schuss Neues dabei zu sein. Letztlich vermute ich, dass dieses Trikot sich ganz gut verkaufen wird.
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das mannschaftsbild hsg wetzlar ist da. man beachte die kreative nummerngestaltung auf den trikots.
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Leute wie Hotti Bredemeier sind natürlich von ihrer Qualifikation, ihrer Erfahrung und ihrer internationalen Kontakte prädestiniert für die Organisation solch eines Turniers.
Darf ich mal laut lachen. Wer hat denn die Rechte verschleudert? Bei allen Entscheidungen hat Hotti doch bisher maßgeblich mitgewirkt. Die Kritik aus der Presse trifft ja wohl ganz klar auch ihn.
Das Handelsblatt scheint im übrigen einen ganz heftigen Strauß mit den DHB auszufechten. Der Artikel von gestern zieht Kreise.
Gefunden bei http://www.finanznachrichten.deIch glaube bei den ganz großen Firmen kriegen die Aquisiteure mit der Presse wohl nicht einmal mehr einen Kaffee im Warteraum des Pförtnerhäuschens.
ZitatSPONSORs / Handball-WM 2007: Sponsoren kritisieren WM-Vermarktung durch DHB
Nachdem bereits einige Medien, unter anderem SPONSORs, auf Missstände bezüglich der Vermarktung der Handball-WM 2007 in Deutschland aufmerksam gemacht haben, scheinen sich nun auch die Sponsoren zu Wort zu melden. So zitierte das Handelsblatt diverse Marketingleiter, die das WM-Organisationskomitee (OK) aufgrund angeblich fehlender Marketingaktivitäten scharf kritisieren. Dem widerspricht Horst Bredemeier, Vizepräsident des WM-Ausrichters Deutscher Handballbund (DHB), SPONSORs gegenüber ganz entschieden.Dem Artikel zufolge bemängeln die Geldgeber vor allem, dass die Weltmeisterschaft in Deutschland (19. Januar bis 4. Februar 2007) bislang nur dürftig vermarktet sei. Die Unternehmen stützen sich dabei auf eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Sport+Markt. Demnach wissen angeblich nur fünf Prozent der deutschen Bevölkerung von der WM im eigenen Land. DHB- (Nachrichten) Vize Bredemeier weist die Kritik zurück. “Unter marketingstrategischen Gesichtspunkten macht es erst jetzt Sinn, mit verschiedenen Aktivitäten zu starten. Denn noch vor ein paar Wochen war alle Aufmerksamkeit auf den Fußball gerichtet³, so der DHB-Funktionär. Zudem seien jetzt schon 90 000 Eintrittskarten verkauft worden. Zum Vergleich: Zur Handball-EM in diesem Jahr in der Schweiz pilgerten insgesamt 82 000 Fans.
Neben der unzureichenden Bekanntheit der WM bemängeln die Sponsoren die Professionalität der verantwortlichen Personen. So berichtet das Handelsblatt, dass einige Marketingleiter, ohne jedoch Namen zu nennen, das WM-OK dazu drängen würden, sich professionelle Hilfe in Sachen Vermarktung zu holen. Denn das OK rekrutiert sich bislang nur aus Funktionären des DHB. Zudem verweigere sich das OK etwa dem vermeintlichen Vorschlag eines Sponsors, einen hauptamtlichen Geschäftsführer einzuführen. Vorläufiger negativer Höhepunkt soll zudem die Gruppen-Auslosung am vergangenen Freitag gewesen sein. Nach zahlreichen technischen Pannen soll ein Marketingleiter eines WM-Sponsors, die Kündigung von zahlreichen DHB-Mitarbeitern gefordert haben. Bredemeier tritt der im Handelsblatt veröffentlichten Kritik der Sponsoren entschieden entgegen. Sponsorenvertreter hätten ihm versichert, nicht mit dem verantwortlichen Redakteur gesprochen und keinerlei derartigen Aussagen getätigt zu haben, so der DHB-Vize. Diese Aussage weist das Handelsblatt wiederum auf Nachfrage entschieden zurück.
Wie dem auch sei, beim DHB scheint man sich dem Druck auf alle Fälle ein wenig zu beugen. Man bedient sich nun doch externer Hilfe. In wenigen Wochen soll eine Roadshow mit Bundestrainer Heiner Brand starten, die in 15 Städten Halt machen soll. Um die Ausarbeitung des Konzepts bemühen sich laut Bredemeier momentan zwei Agenturen. In den nächsten Wochen soll entweder Pleon oder Gray den Zuschlag erhalten.
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Original von Ronaldo
Im Übrigen hatte die Fußball-WM ein ähnliches Produktproblem. Nicht mit der Zahl der Spiele in kurzer Zeit und auch nicht mit der Dichte der Turniere, aber mit dem Leistungsgefälle der Mannschaften.
Wobei das Leistungsgefälle viel extremer ist als beim Fussball oder auch Basketball. Durch die "Verlosung" haben wir in Wetzlar zwei Teams die wohl mit jeder deutschen Regionalligamannschaft Probleme hätten. Ich hab null Ideen wie man diese "hübsch" machen kann.
Dazu noch ein Bericht aus dem Handelsblatt. Interessant, dass die Koreaner aus Protest ins eigene Tor warfen. Davon hätte ich doch gern mal ein Video.
ZitatDie sechs Mannschaften aus dem schwächsten Topf, der „Leistungsreihe 4“, werden spätestens während der WM-Vorrunde erneut für Diskussionsstoff sorgen. Ist die Leistungsstärke dieser Mannschaften aus Handball-Entwicklungsländern – Argentinien, Angola, Südkorea, Katar, Grönland, Australien – doch schlicht einer WM unwürdig. In Australien werfen rund 200 (!) Aktive den Handball. Und über die Qualifikationsturniere in Asien, dessen Verband die Scheichs aus dem Katar und Kuwait dominieren, kursieren seit Jahren dunkle Gerüchte über Schiedsrichterkorruption und Spielmanipulationen.
Im Vorfeld der WM 2003 in Portugal etwa gingen die Südkoreaner in einem entscheidenden Spiel aus Protest irgendwann dazu über, den Ball ins eigene Tor zu werfen – so offenkundig waren die Referees bestochen. Auch das Qualifikationsturnier für die WM 2007, das in Bangkok stattfand, rief Proteste hervor – aber der in Basel ansässige Weltverband IHF zog diesmal keine Konsequenzen. In den Jahren zuvor waren einige lebenslange Schiedsrichtersperren ausgesprochen worden.
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Original von Karl
(nur weil man einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen der Handelsblatt-Berichterstattung und Krämer benannt hatWo ist da ein offensichtlicher Zusammenhang? Dass Krämer als alter Wirtschaftskapitän angesichts dieser Amateure die Hände über dem Kopf zusammen schlägt ist sicher nicht abwegig. Aber das werden auch andere tun.
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sogar die handballwoche haut doch mächtig drauf. so hat man wohl drei agenturen mit der sponsorenaquise beauftragt. die klopfen dann bei potenziellen sponsoren parallel und unkoordiniert an. also ich hab so mein zweifel, dass der dhb aus der nummer ohne ein dickes minus noch rauskommt.
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Leutershausen, Kirchzell und Münster sind für mich die ersten Anwärter.
Beim TVG muss man Torhüter Weber und Kreisläufer Sebastian Weber ersetzen. Dies ist glaub ich bisher noch noch nicht geschehen. Ansonsten scheint mir der kader aber doch für einen Mittelfeldplatz ausreichend gut besetzt. -
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Original von meteokoebes
Slowenien wird es ganz schön schwer in dieser Gruppe mit den ungewöhnlichen Abwehrformationen in Wetzlar haben. Eigentlich sollte man das in Wetzlar als Traumauslosung begrüßen. Die anderen Gruppen versprechen doch kaum Spannung. Gruppe A ist da als Wundertüte schon spannender.Ich dachte Du hast etwas Ahnung vom Handball Christian. Wo ist da Spannung? Einzig Slowenien-Tunesien könnte etwas spannend werden. Schau dir mal die Ergebnisse von Kuwait an. Grönland hat einmal teilgenommen und hat als größten Erfolg einen Sieg gegen die USA zu Buche stehen. Tunesien ist beim letzten mal nur vierter geworden, da die Schieris die überharte Gangart vor Heimpublikum nicht entsprechend geahndet hatte. Das ist ganz einfach ne Sauerei. Kein anderer Gruppe hat gleich drei Exoten. Ich schätze alle Spielorte werden Tageskarten verkaufen, da is dann meistens eine halbwegs spannende bzw. gutklassige Partie dabei womit man die Halle vollkriegt. Wäre ein Wunder, wenn wir das in Wetzlar schaffen.
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Gruppe A (Wetzlar)
1) Tunesien
2) Slowenien
3) Kuwait
4) GrönlandWenigstens waren sie ehrlich: Gruppe A = Arschkarte.
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wer hackt hier denn auf der hsg run? frag mal einen hsv-anhänger wie es hier sonst zur sache geht.
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Na was denn nu GWD? Lozano oder Toth? Da liegen Welten zwischen. Toth war neben Hacko einziger Vollprofi. Wurde aber immer aufgrund seiner Abwehrstärke genannt. Als Torschütze trat er nicht in Erscheinung. Von aussen betrachtet ein bisschen wenig als Referenz für Liga Eins.
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Meinst du nicht, dass die HSG (Düsseldorf) da auch ein wenig selbst zu beigetragen hat? Das klingt ja fast so als wäre das weitere Jahr erste Liga ein Geschenk aus Wetzlarer/Wilhelmshavener Co-Produktion gewesen...
Das meinte ich nicht damit. Nur wurden die Düsseldorfer vor der Runde zu den drei Kandidaten gezählt. Letztlich blieben andere Mannschaften unter den Erwartungen und die HSG hat das beste rausgeholt. Mit der Entwicklung von Haaß hatte man ja auch Glück. So könnte es auch in der neuen Saison wieder laufen. Der Kader scheint mir nicht unbedingt stärker geworden zu sein (Stand heute). Der Etat scheint nicht viel zu wachsen, womit auch keine großen Sprünge drin sind. Auf RA muss wohl noch was passieren, denn Makowka hat da meines Wissens noch nie gespielt. Knackpunkt bleibt aber RM. Da ist ne große Nuss zu knacken.
Insgesamt sind mir die Töne aus dem HSG-Management immer eine Spur zu laut. Vor ein paar Wochen hieß es noch laut: Ultimatum abgelaufen, Haaß bleibt. Dann noch solche Statements von Lehmann ("Geld verdreht den Kopf"). Jetzt Schierle. Das ist nicht gerade souverän, auch wenn man als kleiner Klub so einen Mann nur schwer ersetzen kann.
Die anderen Argumente (tägliches Training mit internationalen Stars, Spiele vor bis zu 14000 Zuschauern, berufliche Perspektiven) werden nicht einmal ansatzweise ins Spiel gebracht. -
Das mit der Aberkennung ist doch reine Theorie. Einzig bei Spiegel-Online findet sich hierzu eine Begründung. Und die hatten ja auch schon die tumbe Anti-Italiener-Glosse gebracht.
Mit Provokationen muss gerade ein Spielgestalter wie Zidane in seiner gesamten Karriere leben. Der ist auch früher schon öfter ausgetickt und hat dafür rot gesehen.
Provokation ist doch ein Mittel zum Zweck und das hat Materazzi bewusst eingesetzt. Da ist er aber nicht allein.Das größte Unding für mich ist, dass Zidane auch noch zum besten Spieler der WM gewählt wurde. Dabei hat er das brutalste Foul der gesamten WM begangen. Da zählt auch nicht die Begründung, dass die Abstimmung vor dem Finale war. Hätte man eben den zweiten der Wahl genommen.