bitter hat ja nun nicht gerade eine überragende saison gespielt. omeyer ist als torwart im besten alter und hat sich über die jahre kontinuierlich gesteigert. warum also? nur weil er nationalkeeper und deutsch ist? für noka und uwe wohl das allerletzte argument.
Beiträge von alter Sack
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wird ja ne eintönige saison für die thw-fans, wenn man nur noch auf die einzig spannenden begegnungen mit ciudad oder barca wartet. aber das wird die realität sein.
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Weil wenn man die CL jetzt nicht bald mal gewinnt, dann wirklich niemals, denn eine Mannschaft wie sie nun in Kiel beisammen ist, jung, erfolgshungrig und zudem jeder Spieler eine Klasse für sich, wird es wohl danach nicht mehr geben.
Wieso. in der formation kann der thw noch die nächsten 5-8 jahre spielen. was sollte sich ändern? der erfolgshunger?
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hat die gepiercte augenlider?
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also ich tippe mal, dass es mit Andersson doch etwas langwieriger wird. wenn fritz rausfällt könnte es spannend werden. einen torhüter ohne praxis wird der bundesheiner nur schwer mit zur wm nehmen können. andererseits muss man einen fritz auch erst einmal bezahlen können. war beim wechsel zum thw damals nicht auch die pekuniäre seite nicht ganz unwichtig.
omeyer war bester torhüter der EM. Der wird genug selbstbewusstsein haben, um sich zu behaupten.Zitat"Wer am Ende im Tor steht, entscheidet der Trainer. Unter uns Torhütern gibt es keinen Neid und keine Rivalität. Die Stimmung ist genau so gut wie vor der Rückkehr von Steinar", behauptet Henning Fritz. Steinar Ege und Mattias Andersson bestätigen den Kollegen.
Ist ja wohl klar, dass damals nur solche statements kamen, oder?
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Für mich ist der SHV Favorit. Allerdings müssen sie dazu die Auswärtsschwäche ablegen und weniger Verletzungspech haben. Bisher sind alle Griechen in der liga sehr gut eingeschlagen.
Der Kader der Füchse dürfte zu klein sein. -
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Original von Olaf
ich denke, Deutschland ist zu klein geworden für den THW, um es mal ketzerisch auszudrücken.na olaf, da hat der groschen aber bei dir lange gebraucht zum fallen. vor der letzten saison meintest du ja noch, dass es in den kommenden jahren trotz der verpflichtungen spannend werden würde an der spitze.
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Jetzt haben sie es auch in die FAZ geschafft. Keine neuen Erkenntnisse, aber der letzte Absatz trifft es wohl ganz gut.
Mal ne Frage. Ist der Scherer, der zurückgetreten ist der gleiche, welcher letztes Jahr die A-Jugend trainiert hatte?
Doch so war es im Dorf Wallau schon immer: Jeder will etwas gehört, gesehen oder zugetragen bekommen haben, man spricht über-, aber nicht miteinander. Die miserable interne Kommunikation rügt auch der ehemalige Assistenztrainer Tritscher, speziell in der Causa Bengs senior. Nur von einem hat man im aktuellen Personalvakuum noch nichts gehört: von Bodo Ströhmann. Der frühere Manager und Ehrenpräsident wird wissen, warum.
ZitatAlles anzeigenDrittklassige Handball-Seifenoper
20. Juni 2006 20. Juni 2006
Den Beginn seiner Trainerkarriere hatte sich Carsten Bengs, 31 Jahre alt, anders vorgestellt. Weniger turbulent, weniger nervenaufreibend. Dabei hätte er es besser wissen müssen. Mit normalen Maßstäben war die SG Wallau/Massenheim fast nie zu messen, in guten wie in schlechten Zeiten. Die besseren Spielzeiten ab Mitte der neunziger Jahre hatte der Linksaußen noch aktiv mitgestaltet, die ganz schlechten bis hin zur Lizenzverweigerung für den Handball-Bundesligaklub begannen im Sommer 2004 mit seiner Suspendierung durch den damaligen Manager Bülent Aksen. Trotz laufenden Vertrags.Auch deshalb gab es jede Menge zu überlegen, als der Coach des Regionalligateams, Jörg Schulze, anfragte, ob Bengs sein Nachfolger werden wolle. In der zweiten Liga, bei der TSG Groß-Bieberau und der TSG Münster, hatte er nach dem Abschied aus Wallau gespielt, wo er ein Haus gebaut hat. Doch Trainer bei der SG, die im letzten Saisonspiel gegen den TV Kirchzell kläglich am Aufstieg scheiterte und jetzt unter großem Druck den zweiten Anlauf startet? Seit Anfang Juni ist er jetzt im Amt, und was sich seitdem zugetragen hat, ist eine schlechte Seifenoper. „Eine tolle Situation ist das nicht“, sagt Bengs. „Ich konzentriere mich auf meine sportlichen Aufgaben.“
Viele Fragen - und keine Antworten
Etwas anderes bleibt ihm kaum übrig. Assistenztrainer Frank Tritscher trat zurück, dann folgten Kurzzeit-Manager Holger von Kathen und Vorstandsmitglied Bernd Scherer, der Schwiegervater von Bengs. Auch Pressesprecher Armin Luft soll seinen Job aufgegeben haben, aber so ganz genau weiß das derzeit niemand. Nun hat Bengs eine 15köpfige Mannschaft, die mit den Zugängen Maik Makowka (HC Meran) und Maciek Tluczynski (TSV Burgdorf) aufsteigen soll, „aber die Leute, mit denen das besprochen wurde, sind nicht mehr da“. Manager von Kathen und Bernd Wagenführ, einst Mannschaftsverantwortlicher.
Und ob sein Vater Manfred Bengs, früher Trainer bei Eintracht Wiesbaden und TV Großwallstadt, angesichts der Wallauer Chaostage weiterhin zu seinem Angebot steht, den debütierenden Filius als ehrenamtlicher sportlicher Berater zu unterstützen? „Ich weiß es nicht.“ Viele Fragen - und keine Antworten. Hat die Mannschaft vor einer Woche tatsächlich den Rücktritt von Bengs-Schwiegervater Scherer gefordert? Zu recherchieren ist das nicht. „Wir sollen zu all dem nichts sagen“, sagt Torwart Mathias Beer. Ein Maulkorb. Verhängt vom Handlungsbevollmächtigten Karl Krestan, dem Vorsitzenden des TuS Massenheim. Bengs selbst mag sich zu den Rücktritten von Scherer und von Kathen nicht äußern. Da ist es beinahe tröstlich zu hören, daß Beer die Stimmung in der Mannschaft mit den Worten „trotzdem gut“ beschreibt.
Man spricht über-, aber nicht miteinander
Was sich alles so ereignet hat bei der SG Wallau/Massenheim seit dem verpaßten Zweitliga-Aufstieg Ende Mai, sorgte in der örtlichen Wiesbadener Tageszeitung für einige Spekulationen. So soll Bengs einige Spieler auf eine „schwarze Liste“ gesetzt haben, um sie loszuwerden. Als „völligen Quatsch“ bezeichnet der Trainer diesen Vorwurf, mit der Mannschaft habe er sich mittlerweile „ausgesprochen“. Und wenn man die stellenweise staatstragenden Beiträge näher liest, wird deutlich, daß allenthalben dem langjährigen Trainer Schulze nachgetrauert wird. Doch letztlich war es Schulze selbst, der aus eigenem Antrieb den Weg frei machte für Bengs.
Der Vorwurf der Vetternwirtschaft bezüglich Scherer/Bengs greift demnach nicht. Doch so war es im Dorf Wallau schon immer: Jeder will etwas gehört, gesehen oder zugetragen bekommen haben, man spricht über-, aber nicht miteinander. Die miserable interne Kommunikation rügt auch der ehemalige Assistenztrainer Tritscher, speziell in der Causa Bengs senior. Nur von einem hat man im aktuellen Personalvakuum noch nichts gehört: von Bodo Ströhmann. Der frühere Manager und Ehrenpräsident wird wissen, warum.
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Original von Jenny
Hast du Einblicke in die Finanzen vom THW ? Wohl kaum oder ? Also wirst du wohl auch nicht beurteilen können, ob und wieviel Geld da noch vorhanden ist um dann evtl auch doch mit drei Torhütern in die nächste Saison zu gehen ....So seh ich das auch. Der THW wird sicher keine Schulden machen für dieses Luxusproblem. Wobei ich mich frage warum man die freie Kohle nicht irgendwo am Markt zwischenparkt anstatt sich potenzielle Unruhe in die Mannschaft zu holen.
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Na dann viel Spass in der nächsten Saison. Kann ja nur auf einen Angriff auf den neuen Punkteminusrekord hinauslaufen. Ich schätze mal, dass es am Ende vier werden.
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OIjojoijoijoi...... Ich hab mich scheckig gelacht.
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Oh je, ob das mal gut geht. Also wenn ich sowas lese....
ZitatEinen Seitenhieb für den als akribischen Arbeiter bekannten Schulze konnte Scherer sich nicht verkneifen: „Wir brauchen mehr professionelles Gedankengut. Man muss die Dinge schon klar analysieren, wenn einen zwei Mal die gleiche Mannschaft in Grund und Boden spielt“.
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Gegen ein Team, dass sich mit 11 Mann hinten reinstellt sieht wohl fast jede Mannschaft schlecht aus. Die Inselkicker haben das zudem gut gemacht. Wenn wir auf England treffen sollten wird es ein ganz anderes Spiel.
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also glücklich fand ich den sieg jetzt nicht. ein unentschieden wäre dagegen unglücklich gewesen. sieht vor allem richtig gut aus wie die spielen. wenn ich da an die letzte em und wm denke mit dem ewigen "die null muss stehen"-gegurke.
die wm scheint deutschland wirklich zu einen. hier in frankfurt sind dermaßen viele türken mit der deutschlandfahne rumgekurvt. da kann man gar nicht mehr an die parallelgesellschaften glauben. -
Steffen Weinhold ist dagegen kein Thema mehr. Man bemüht sich um Christian Hildebrand. Der hat aber noch ein Jahr Vertrag in Gelnhausen.
Vielleicht bringt Dragan Markovic ja auch eine Perle vom Balkan mit. -
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Original von Sternchen
Da braucht man sich nicht zu wundern das da auch kein deutscher spielen will wenn man nichts versteht was einem der Trainer sagt!
In Melsungen ist auch im Training die Amtssprache deutsch. Wenn deutsche Spieler zu entsprechender Qualität und vor allem den Preis nicht zu haben sind, holt man halt Ausländer. Dem Zuschauerschnitt scheint es ja nicht zu schaden.
Schon verrückt wie schnell sich die Griechen in der Buli etablieren. Wer wusste vor drei Jahren denn, dass man dort Handball spielt? -
Frankfurt ist voll von Briten. Andere sieht man auch viel. Die Briten sind eignetlich ganz friedlich, haben nur die unangenehmen Eigenart mit freiem Oberkörper stark angesoffen rumzulaufen.
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Original von Ronaldo
Im Übrigen habe ich gerade bei Düsseldorf, Wetzlar und Nordhorn das Gefühl, dass sie eventuell noch einen Abgang verzeichnen müssen.Wer und warum?
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Original von Ché Guevara
Wir in Göppingen haben doch auch hübsche Jungs...Hatten..
Die HSG Wetzlar schickt ja in der kommenden Saison mit Kaufmann, Salzer, Allendorf, Lex, Clößner und S.Weber eine ganze Boygroup auf das Parkett. Kann mir vorstellen, dass Lars Kaufmann sich die Last des Autogrammeschreibens nach dem Spiel bald teilen kann. Im Vergleich zur Dutenhofener Mannschaft vor drei Jahren ist das Team gut durchgegelt. Jetzt müssen sie nur langsam auch mal so erfolgreich spielen.
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Ich warte ja nur auf die ersten Statements a la: "endlich hat Yoon unter dem richtigen Trainer sein ganzen Potenzial entfaltet".