Beiträge von alter Sack

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    Original von Jenny

    Ne noch nie vorgekommen das Thema, vor allem warst du daran noch nie beteiligt, ist klar :rolleyes:


    dabei darf ich anmerken, das mit andreas lex mittlerweile der dritte spieler, der die eigene jugend durchlaufen hat, einen profivertrag unterschrieben hat. besser dürfte nur der SCM sein. gabe es beim thw eigentlich jemals einen spieler, der aus der eigenen jugend hochgekommen ist?

    warum sollte man bedenken haben? die kröten haben eben glück, dass sie mit hopp einen milliardenschweren mäzen im hintergrund haben.
    das sieht jedenfalls von aussen nicht so wackelig wie das konstrukt hsv am anfang aus.
    natürlich wächst der erwartungsdruck, wenn man gleich eine ganze latte von hochkarätern holt mit einer no-name truppe die nur gegen die letzten drei gewinnt füllst du auch nicht die arena.
    die gefahr ist natürlich groß, dass die kröten in zukunft des öfteren den spruch "geld schiesst keine tore" hören müssen. Aber damit kann man leben.
    und bei johan pettersson kann man doch wohl nach dem letztjährigen poker von allem ausgehen, oder?

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    So da hat eurer Wieland mal wieder einen Super Witz gebracht.

    laut giessener anzeiger plant die HSG nicht mehr mit Faxe Jörgensen und sucht für ihn einen neuen Verein. Ersatz ist durchaus denkbar. Ideal wäre sicher ein abwehrstarker Linkshänder. Da fällt mir Klesniks ein.

    Grüße aus der Handballecke

    Ist ja stark, dass meine unverfänglichen Spekulationen im Gästebuch der HSG kommentiert werden. hättest doch lieber einen thread aufgemacht. so ein witz diskutiert sich schlecht im gästebuch.

    Klesniks war immer als abwehrstark bekannt und das war ja auch der grund, warum er letzte saison mehr spielanteile als rosi hatte. vor allem wäre ein neuzugang ja klare nummer zwei hinter alvanos, der im zusammenspiel mit karipidis auf rechts mächtig wirbeln wird. rose als bankhalter kann ich mir nicht vorstellen. aber kann auch gut sein, dass es kein linkshänder sein muss. mir dem gelnhausener hildebrand haben wir noch ein as im ärmel.

    laut giessener anzeiger plant die HSG nicht mehr mit Faxe Jörgensen und sucht für ihn einen neuen Verein. Ersatz ist durchaus denkbar. Ideal wäre sicher ein abwehrstarker Linkshänder. Da fällt mir Klesniks ein.

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    Es muss auch die Frage erlaubt sein, welche Rolle Trainer Martin Schwalb spielte. Wusste er von alledem nichts? Nun heuert der Coach in Wetzlar an, ein ähnliches Kunstprodukt.

    spinnt der? wieso ist die hsg ein kunstprodukt? wir haben keinen einzelnen mäzen im rücken und die identifikation der fans mit dem verein ist hoch. unglaublich.

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    Original von jhl
    Schwaniwolli schreibt weiter oben, dass schon am 29.04. eine Entscheidung über die Spielorte fallen sollte. Warum ist da bis jetzt nichts bekannt? Wurde die Auswahl verschoben?

    Gruß Jan

    ja wurde verschoben. wird noch geschachert.

    scheint so als hätte herr haase nicht den besten eindruck hinterlassen.
    wenn wir in dem thread etwa zurückblättern findet sich vielleicht auch der artikel zum wechsel auf deckers. und wieder kriegt die hbl ihr fett weg.

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    Die Gesellschafter hatten sich darauf eingelassen, weil sie von der Handball-Bundesliga (HBL) offensichtlich in ihrer Haltung bestätigt worden waren, dass ein sogenannter nachgelagerter Antrag auf Insolvenz nicht zwangsweise zur Verweigerung der Lizenz führt.

    EDIT: hab den damaligen artikel gefunden. war am 7.4.

    damals hieß das noch:

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    Weil die Zahlen bei der SG immer noch erschreckend sind, soll der am 10. März eingesetzte Übergangsgeschäftsführer Volker Haase innerhalb der vorgeschriebenen Frist von drei Wochen erwogen haben, einen Eigeninsolvenzantrag zu stellen, um einer möglichen privaten Haftung zu entgehen. Das hätte den sportlichen Abstieg bedeutet. Allerdings wurde Haase am 31. März von Daniel Deckers abgelöst.

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    HANDBALL

    Wallauer Rettung weiter am seidenen Faden

    Hofheim • 6. April • jh • Vor rund einem Monat hatte Ralf Jahncke, Gesellschaftssprecher der SG Wallau / Massenheim, verkündet, dass der finanziell stark angeschlagene Handball-Bundesligist so gut wie gerettet sei. Doch während der Unternehmer in den USA Urlaub macht, mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Ergebnisse der Sanierung nicht so ausgefallen sind, wie Jahncke, der von einer Einnahmeerhöhung von 880 000 Euro und einer Kostenminderung von 370 000 Euro ausging, dies geplant hatte. Weil die Zahlen bei der SG immer noch erschreckend sind, soll der am 10. März eingesetzte Übergangsgeschäftsführer Volker Haase innerhalb der vorgeschriebenen Frist von drei Wochen erwogen haben, einen Eigeninsolvenzantrag zu stellen, um einer möglichen privaten Haftung zu entgehen. Das hätte den sportlichen Abstieg bedeutet. Allerdings wurde Haase am 31. März von Daniel Deckers abgelöst.

    130 000 Euro sollte nach Jahnckes Plan der Freundeskreis zur Rettung beitragen, wobei Bodo Ströhmann die Zahl "überrascht". Bei dem Ex-Manager waren gestern Deckers und die vorläufige Insolvenzverwalterin Claudia Jansen vorstellig geworden, weil er seine Kontakte bei potenziellen Sponsoren nutzen soll. "Die richtigen Zahlen müssen jetzt auf den Tisch", sagte Ströhmann. Bis jetzt haben die Spieler auch noch keine Gehaltsverzichtserklärungen unterschrieben, was Einsparungen von 250 000 Euro bringen würde, weil ihnen eine in der Höhe falsche Vereinbarung vorgelegt worden war. Zudem ist nicht auszuschließen, dass Jansen einige Gesellschafter zur Kasse bitten wird, weil sie für Fehlbeträge Patronatserklärungen abgegeben haben sollen.

    quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de

    quatsch. unabhängig von der "Bombe" eigeninso hat doch auch sonst wallau keiner eine chance eingeräumt. auch martin schwalb hatte sich in der letzten woche schon so intensiv mit der hsg beschäftigt, dass er selbst die wallerauer chancen als sehr gering angesehen hatte. spätestens nachdem jahncke hingeworfen hatte war doch klar wo die reise hingeht.

    In der FAZ von heute wird den Funktionären der HBL die Schuld zugeschoben. So zweifelt der Schreiber, dass Thiel "nur ins Blaue geschossen hatte.

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    Und wie kann es sein, dass das Schiedsgericht eines Verbadnes einen Verein derart kaltblütig ins offene Messer laufen läßt, wie es bei der Verhandlung in Minden geschehen ist? Wie lange wußte Rechtsanwalt Thiel, den sie einst den "Hexer" nannten, von diesem Insolvenzantrag? Sicher länger als nur ein paar Stunden. ...


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    Marcus Rominger, Sprecher der Wallauer Profis, berichtete am Donnerstag indessen von einer Verständigung zwischen HBL, der SG Wallau und der Insolvenzverwalterin Claudia Jansen, daß ein nach dem Fremdantrag gestellter Eigeninsolvenzantrag für die Lizenzvergabe nicht relevant sei. Doch Rechtsanwalt Andreas Thiel,d er die HBL gegen Wallau vertrat, war da offenbar anderer Meinung....


    Toller Trick. Eigeninsolvenzantrag bedeutet nicht Zwangsabstieg, wenn vorher Fremdinsolvenzantrag beantragt wurde. Sollte so etwas wirklich verabredet worden sein? Fragen über Fragen.

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    An Essen und uns wurde ein Exempel statuiert, nachdem die HBL in den letzten Jahren zu leichtfertig mit der Lizenzvergabe umgegangen ist. Leider haben wir auch fast keine Unterstützung aus der Politik erhalten

    das ist doch schon realitätsverlust.


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    Endgültig: Keine Lizenz für Wallau

    Endgültig: Keine Lizenz für Wallau
    Minden. Das Lizenzverfahren für die Handball-Bundesliga endete mit einem Gaunerstück: Wegen eines verschwiegenen Eigenantrags auf Insolvenz zog die SG Wallau/Massenheim gestern vor dem Schiedsgericht ihren Einspruch gegen die Lizenzverweigerung durch die Handball-Bundesliga (HBL) zurück. Erst auf ausdrückliche Nachfrage der Richter gaben die Wallauer zu, dass bereits im April ein Vertreter des wirtschaftlichen Trägers – es soll sich um den damaligen Geschäftsführer Volker Haase handeln – die Insolvenz beantragt hat. Mit diesem Vorgang hatte Wallau die Lizenz ohnehin bereits verwirkt, die Verantwortlichen zogen auf «ausdrückliches Anraten des Gerichts», so Richter Ralf Nottmeier, ihren Antrag zurück. «Ich bin fassunglos über diese Dreistigkeit», sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann. Zuvor hatte das Ständige Schiedsgericht die Beschwerde des TuSEM Essen gegen die Lizenzverweigerung abgewiesen und damit den Absturz des Europapokalsiegers in die Regionalliga – wo künftig auch die Wallauer spielen werden – besiegelt.

    Ein kleines Trostpflaster bleibt den Verantwortlichen der SG Wallau/Massenheim: Bei den Panthern stimmt der «Unterbau». Die zweite Mannschaft beendete die abgelaufene Saison der Regionalliga auf Platz drei, die sechs besten Spieler der von Mike Fuhrig trainierten A-Jugend, die gerade Deutscher Meister geworden ist, halten der SG die Treue und wechseln in die Regionalligamannschaft. «So schlimm das Urteil für den Verein ist, wir jungen Spieler sehen in der neuen Konstellation auch eine Chance für uns», meinte Jugend-Nationalspieler Michael Allendorff. Noch ist unklar, ob die neugegründete GmbH weiterhin bestehen bleibt oder die bisherige zweite Mannschaft unter der Führung des bewährten Bernd Wagenführ mit «Kontostand Null» das neue Abenteuer angeht.

    Zum Schluss standen nur noch vier Spieler im Aufgebot der Wallauer, nachdem auch mit Dominik Klein (TV Großwallstadt) und dem isländischen Rechtsaußen Einar-Örn Jonsson (BM Torrevieja/Spanien) die letzten Leistungsträger abwandert waren. Es verblieben lediglich die nicht zum Stammpersonal zählenden Patrick Linder, Marcus Rominger, Maik Makowka und Routinier Andreas Rastner, der aus beruflichen Gründen ebenso wie Rominger in der Region (Zweitligaaufsteiger TSG Münster?) bleiben möchte. «Wir hätten trotz des enormen personellen Aderlass noch eine halbwegs erstligataugliche Mannschaft mit einigen neuen Ausländern zusammen bekommen, die aber von Beginn an wohl gegen den Abstieg gespielt hätte», erklärte Präsident Hans-Dieter Großkurth. «An Essen und uns wurde ein Exempel statuiert, nachdem die HBL in den letzten Jahren zu leichtfertig mit der Lizenzvergabe umgegangen ist. Leider haben wir auch fast keine Unterstützung aus der Politik erhalten», meinte Großkurth, «aber wir sind schon einmal aus ganz tiefen Gefilden bis in die Beletage aufgestiegen, warum soll das nicht noch einmal klappen?»

    Die SG Willstätt/Schutterwald hingegen hat in letzter Instanz die Lizenz für die Zweite Handball-Bundesliga bekommen. Das Schiedsgericht gab der Beschwerde gegen die Lizenzverweigerung statt. Das Gremium entschied, dass der Wechsel des wirtschaftlichen Trägers zulässig war. Zudem seien alle Unterlagen fristgerecht eingereicht worden und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gegeben. Der Verein wird künftig als TV Willstätt in der Zweiten Bundesliga spielen, nachdem der Kooperationsvertrag mit dem TuS Schutterwald am Donnerstag ausgelaufen ist. (el/dpa)

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    das muss man sich mal reinziehen. da gibt es noch eine große lizenzgeber-t-shirt aktion der fans und dabei wussten einige zu dem zeitpunkt schon, dass das vergebene liebesmüh ist. hoffentlich kommt das geld jetzt auch wie angekündigt einem gemeinnützigen zweck zu.
    auch die insolvenzverwalterin jansen hätte doch einschreiten müssen.
    ich kann mich erinnern, dass deckers damals die geschäftsführung übernommen hatte, da man befürchtete, dass haase, der nach aksen eingesetzt wurde, den antrag stellt. vielleicht hatte der ihn ja wirklich gestellt.