ZitatOriginal von Waldorf
Wallau zieht Antrag zurück!!!!
heisst das licht aus?
ZitatOriginal von Waldorf
Wallau zieht Antrag zurück!!!!
heisst das licht aus?
redest du von allendorf? wäre ein interessanter spieler. aber ich denke für den fall der fälle bräuchte man etwas mehr Erfahrung. für allendorf ist der wahrscheinliche lizenzentzug sehr blöd. bei seinem potenzial müsste er schon nächste saison mindestens zweite liga spielen. ich glaube die zweitspielrechte der hsg sind auch erschöpft. das wäre ne interessante möglichkeit gewesen.
es wird für ihn die "einfachste" möglichkeit sein in das team zu rutschen. gegen kaufmann und caillai wird er auf RL nur schwer ankommen und auf mitte mird nach golic sicherlich erst einmal lauth kommen. in der letzten saison hat er die spiele, in denen er durchgespielt hat, auf aussen gemacht. und das nicht schlecht. vor allem ist er in der deckung auf halb noch keine alternative.
an antl hatte ich auch gedacht. bei uns wäre theoretisch noch platz. allerdings scheint man derzeit lieber erst einmal lex und roth ausprobieren zu wollen, als einen ausländer zu holen. wenn ein LA, dann müsste der auch auf halb decken können. da fehlt uns ein bisschen erfahrung. die heissesten kandidaten beim tusem sind für mich torgovanov, schmetz, rose und klesniks. düsseldorf hat doch auch noch zwei plätze frei. klesniks als abwehrstarker linkshänder ist dort vielleicht ein thema. vielleicht zieht es einige ja auch nach spanien.
ich hatte den
vergessen.
ZitatAls "Tüpfelchen auf dem i" wurde am 28. Juni der Bundesliga-Internetauftritt der Wallauer aus dem Netz genommen.
oh, oh. da ist der sg-webbi zum letzten sargnagel gemacht worden.
wenn hoffmann und szilagyi nach nordhorn gehen, müsste der etat aber schon noch wachsen, oder? hoffmann ist ja vermutlich teuerer als leissink und vor allem wer macht platz für den ösi? hab ich da einen abgang (schuhmann?) verpasst?
jetzt weiß ich auch, warum sich der skeptiker hier kaum mehr sehen lässt. da wurde ihm die freude am handball wohl ziehmlich vermiest.
moment mal. sebastian roth kann bei einem wechsel zum tvh in liga zwei spielen. das wird für seine entwicklung sicherlich besser sein als noch ein jahr regenliga.
Das provisorium wird nun zur dauerlösung. den großen mann mit kontakten zur wirtschaft hat man wohl nicht gefunden.
holpert aussenminister ist ja auch recht interessant.
der hsv hat in den letzten monaten auch erfolgreich lobbyarbeit betrieben. obwohl schwenker nicht vertreten ist dürfte er weiterhin der mann sein, welcher von den journalisten zur hbl-politik immer als erster befragt wird.
ZitatBernd-Uwe Hildebrandt, Manager des SC Magdeburg, ist bis Juni 2007 zum Vorsitzenden des Liga-Vorstandes der Handball-Bundesliga gewählt worden. Bisher hatte er das Amt des Bundesliga-Chefs kommissarisch ausgeübt.
Bernd-Uwe Hildebrandt, Manager des SC Magdeburg, ist bis Juni 2007 zum Vorsitzenden des Liga-Vorstandes der Handball-Bundesliga Männer (HBL) gewählt worden.
Der 47-Jährige, der von den 18 stimmberechtigten Erst- und acht Zweitligisten nur eine Gegenstimme erhielt, hatte bereits seit Juni 2004 für den ausgeschiedenen Heinz Jacobsen kommissarisch das Amt des Bundesliga-Chefs ausgeübt. Die HBL änderte auf ihrer Sitzung die Satzung dahingehend, dass künftig auch ein Vereins-Funktionär in den Liga-Vorstand gewählt werden kann.Der Liga-Vorstand setzt sich aus fünf Vertretern der ersten und drei der zweiten Liga zusammen. Als Stellvertreter von Hildebrandt wurden Andreas Schweickart (Frisch Auf Göppingen) und Uli Derad (Bayer Dormagen) gewählt, Kassenwart ist Manfred Werner (SG Flensburg-Handeitt), Beisitzer sind Gottfried Staiger (VfL Pfullingen), Dierk Schmäschke (HSV Hamburg), Ralf Uhing (VfL Fredenbeck) und Werner Fischer (TSG Friesenheim).
Darüber hinaus wird Fynn Holpert vom TBV Lemgo künftig als Beauftrager der HBL für internationale Fragen fungieren. Er soll eng mit der IHF und EHF zusammen arbeiten. (nz)
schade für die hsg, aber sicherlich nachvollziehbar. beim tvg muss er ja noch nicht einmal die halle wechseln, wenn er weiterhin für den TUSPO spielt. zudem ist der kader des TVG stärker als der Wetzlarer einzuschätzen. vielleicht klappt es ja nächstes jahr schon mit dem europacup.
beim thw hat wagner meiner meinung nach nur noch ein jahr vertrag. da würde es schon sinn machen, wenn die jetzt schon mal baggern. wenn der trend so weitergeht sprechen irgendwann noch mal vom "THW Deutschland", der nicht mal ne vernünftige a-jugend hat.
Zitat26. Juni 2005
Klein verläßt Wallau und kommt zum TVG
js. GROSSWALLSTADT. Dominik Klein wird der siebte Neuzugang des TV Großwallstadt für die kommende Saison in der Handball-Bundesliga. Der Linksaußen hat zwar noch keinen Vertrag beim TVG unterschrieben, doch sein Wechsel gilt seit dem Wochenende als sicher.
Die FAZ vermeldet den Wechsel von Dominik Klein zum TVG.
Herzlichen Glückwunsch. Da hat der TVG einen sensationellen Kader zusammen.
Natürlich waren der Hessentag und die Möglichkeit sich zusammen mit einem wichtigen Sponsor zu präsentieren die Hauptgründe. Ausserdem gibt das ja evt. noch einen Schub bei den Dauerkarten. War doch keine schlechte Überraschung. Am Tag zuvor hatte eine Gießener Zeitung noch geschrieben, dass die HSG dämlich dastehe weil Schwalb nicht kommt.
ZitatDeshalb wird es heute sicher interessant sein, mit welchen Argumenten und Vorstellungen die HSG-Strategen über sportliche Pläne und Ziele sprechen, wenn der Nachfolger von Holger Schneider aus wohl überlegten Gründen der Veranstaltung fern bleibt
Das kann zwar auch noch passieren, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch eher gering.
Dem Journalisten werde ich zum Saisonauftakt fröhlich entgegen grinsen.
IM übrigen war es schlecht, dass die Zeitungen ihre Leute nicht direkt geschickt hatten. Heute steht im GA dieses Zitat
Zitat. "Der Vorverkauf läuft hervorragend. Bisher haben wir schon über 1800 Dauer- und Vip-Karten verkauft. Unser Ziel ist es, auf die Zahl von 2800 bis 3000 zu kommen."
Da wird natürlich schon wieder Größenwahn vorgeworfen. Richtig ist, dass bisher 1000 Dauerkarten verkafut wurden und das Ziel 1800 sind. Der gesamte Zuschauerschnitt wird bei 2800 angepeilt.
ZitatAlles anzeigenMartin Schwalb wird heute fehlen
Ulrich G. MonzGIESSEN. Der Hessentag in Weilburg ist heute das Podium für die HSG Wetzlar. Ab 15.30 Uhr will der heimische Handball-Bundesligist im Siemens Meeting Point seine sportlichen Ziele und Planungen für die neue Saison vorstellen. Neben der Präsentation des spielenden Personals zählt dazu eigentlich auch die Bekanntgabe des neuen Trainers, doch die Entwicklung um die Lizenzvergabe für die SG Wallau/Massenheim hat den HSG-Verantwortlichen mit Manager Rainer Dotzauer einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. So wird die Hauptperson, um die es sich in den letzten Wochen alles drehte, heute beim Öffentlichkeitstermin fehlen. Martin Schwalb, noch Handball-Lehrer beim Team aus dem "Ländchen", bekennt sich nach wie vor zu "seinen Wallauern".
Obwohl es längst die Spatzen von den Dutenhofener Dächern pfeifen, dass sich Rainer Dotzauer und der 194fache Nationalspieler über ein Vier-Jahres-Engagement geeinigt haben, erklärt Schwalb eisern: "Bis Donnerstag (30. Juni) stehe ich in Wallau zur Verfügung und hoffe auf eine noch positive Entscheidung hinsichtlich der Lizenzerteilung".
Deshalb wird es heute sicher interessant sein, mit welchen Argumenten und Vorstellungen die HSG-Strategen über sportliche Pläne und Ziele sprechen, wenn der Nachfolger von Holger Schneider aus wohl überlegten Gründen der Veranstaltung fern bleibt.
Dagegen gibt es im Hinblick auf andere Personalentscheidungen bei der HSG kein Versteckspiel mehr. Auf der rechten Außenposition wird der Grieche Savas Karipidis, der von Kadetten Schaffhausen an die Lahn kommt, das grüne Dress überziehen. Hinter ihm soll der 19-jährige Christian Hildebrand vom TV Gelnhausen "aufgebaut" werden. Ebenfalls aus Gelnhausen kommt der 24-jährige Keeper Nikolai Weber, der bereits früher bei der HSG im Tor stand.
Deal mit Roth und LaudtMit dem benachbarten Zweitligisten TV Hüttenberg haben die Wetzlarer hinsichtlich Florian Laudt und Sebastian Roth einen "Deal" vereinbart. Über das Zweitspielrecht für beide Akteure sind sich die mittelhessischen Vereine einig geworden, nachdem Roth bislang beim Regionalligisten TV Kirchzell einen zweiten Spielerpass besaß. Sehr zum Leidwesen der Odenwälder, die sich von Rainer Dotzauer nicht jetzt erst, sondern schon während der Saison hintergangen fühlten.
"Sebastian Roth musste unbedingt für die HSG beim Spiel in Kiel dabei sein, weil es damals angeblich um den Kopf von Trainer Holger Schneider ging. Der TV Kirchzell spielte zur gleichen Zeit in Kronau prompt nur Unentschieden und verlor so den entscheidenden Punkt, der den Zweitligaaufstieg kostete", heißt es im Lager des Drittligisten. Dabei war vertraglich ein Doppelspielrecht für den siebenfachen Junioren-Nationalspieler mit Erstzugriffsrecht für den TVK vereinbart worden, als Gegenleistung zahlte die HSG Wetzlar nur 50 Prozent der Ausbildungsvergütung ("Ablösebetrag"). Die restlichen 50 sind fällig, wenn Roth endgültig im Bundesliga-Kader der HSG ohne Doppelspielrecht eingesetzt wird. Soweit ist es aber noch nicht, denn der Rückraumschütze soll jetzt in Hüttenberg Spielpraxis in Liga zwei bekommen. Lothar Weber, Chef der Hüttenberger Marketing GmbH, stört sich nicht am Streit zwischen Wetzlar und Kirchzell. "Wenn wir ein solches Nachwuchstalent angeboten bekommen, dann wären wir dumm, wenn wir nicht zugreifen würden." Bild: Schneider
allerdings hat dotzauer das ziel für die nächste saison nicht auf platz 10 gesetzt.
"wenn wir am ende der saison platz vierzehn und ausreichend abstand nach unten haben, können wir zufrieden sein.". hatte ich mitgeschrieben.
30.6. ist stichtag. bis dahin gibt es die möglichkeit des rücktrittes vom vertrag für den fall, dass wallau die lizenz erhält.
ZitatMartin Schwalb ist neuer Trainer der HSG Wetzlar
Im Rahmen einer Präsentation der HSG Wetzlar in Gemeinschaft mit Technologiepartner Siemens auf dem Hessentag in Weilburg hat Martin Schwalb heute seine Unterschrift unter einen Drei-Jahres-Vertrag als Trainer des Bundesligisten gesetzt.
Der 42-jährige Wunschkandidat von Manager Rainer Dotzauer freut sich auf diese Aufgabe:
„Bei der HSG wurde immer gute und ehrliche Arbeit geleistet und seit dem Umzug in die Mittelhessen-Arena wird sichtbar wie groß das Fan-Potenzial ist. Ich sehe die Entwicklung der Mannschaft als tolle Aufgabe an.“Manager Rainer Dotzauer begründete die Verpflichtung des 194-maligen Nationalspielers folgendermaßen: „Martin Schwalb hat 16 Jahre sehr erfolgreich in der Bundesliga gespielt. In den folgenden sechs Jahren als Trainer der SG Wallau/Massenheim ist es ihm gelungen zahlreiche talentierte Spieler bis auf das allerhöchste Niveau zu führen. Wir glauben daher in ihm für unsere Mannschaft, welche sich im Umbruch befindet, den richtigen Verantwortlichen gefunden zu haben. Er ist ein im positiven Sinne Handballverrückter Typ, welcher mit seiner emotionalen Art sowie seinem Bekanntheitsgrad auch ein Imageträger für uns ist.“
Pressemitteilung HSG Wetzlar
ZitatIntrigantenstadl
das trifft es wohl am besten.
ZitatOriginal von TuS-Benjamin
Die juristischen Feinheiten des heutigen Tages werde ich als laie besser nicht wiedergeben. Das haben Helge und nauru schon gut gemacht und ich teile deren Ansichten.Es war SEHR interessant!
dann hättest du doch den gerichtszeichner machen können.
ZitatOriginal von lischen
vorgeschrieben und sind die Spiler da eigentlich auch anwesend? O der haben die da ein Mitspracherecht zu 0????????![]()
![]()
klar. da dürfen alle mitreden. jeder wie er lustig ist. und wenn das immer noch nichts hilft wird die methode der alten germanen angewandt.
ein ring wird in kochend heisses wasser geworfen und k.s. muss ihn rausholen. ist die wunde nach drei tagen schon verheilt kriegt essen die lizenz nicht.
ZitatOriginal von StefanHH
Wisst Ihr was mich immer wieder wundert:
warum kenne ich so viele Ossis, die sich für einen Hungerlohn den Buckel krum arbeiten oder jeden Tag 200 km fahren um zu arbeiten und im Westen höre ich schon gejammere, wenn es nicht die Lohnerhöhung von 10 % gibt, obwohl man schon das doppelte verdient wie ein Ossi im gleichen Beruf ? Ich wohne und arbeite jetzt seit 6 Jahren im Westen D und bin berufsbedingt in ganz D unterwegs und es ist einfach nur zum
wenn ich das Gejammere hier höre und das der Osten an allem schuld ist und alle dort faule Säufer sind...
Denkt mal drüber nach und macht dann mal Witze über die arroganten und selbstherrlichen Wessis, denn die sind ja alle
natürlich sind diese witze irgendwo überflüssig.
es gibt jedoch mindestens genauso viele niveaulose wessiwitze.