ist das nicht die freundin von snorri gudjonsson? dann müsste der ja auch in der gegen bleiben.
Beiträge von alter Sack
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das gerücht über fehlende kohle ist wirklich nur eins. im gegenteil. die hsg wird am ende der saison sehr wahrscheinlich zum ersten mal ein kleines plus erwirtschaften. dies kommt im übrigen nicht nur durch die guten zuschauerzahlen der arena.
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koke nach melsungen? hatte ich noch gar nicht mitbekommen.
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dotzauer saß schon immer mit auf der bank und direkt neben holger schneider. von daher hat sich nicht viel geändert.
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naja gegen gm sprechen ja auch die drei franzosen, nach der hsv-revolte.
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FR von morgen.
jetzt wird doch noch ein bisschen mit dreck geworfen.
schwalb hat vor ein paar wochen erst einen vertrag in wallau unterschrieben. "ganz tief aus dem herzen". naja, bei so einem angebot schlägt das herz wohl doch etwas schneller.ZitatAlles anzeigenHandball-Napoleon verbannt
Kurz vor Saisonende trennt sich Bundesligist HSV Hamburg auf Druck einiger Spieler von Trainer Bob Hanning
Am Ende einer "Seuchensaison" mit drohender Insolvenz und Punktabzug ist überraschend Bob Hanning als Trainer des Bundesligisten HSV Hamburg von Bord gegangen.
VON JÖRG HANAU
Hamburg/Frankfurt a. M· 3. Mai · Der kleine Mann liebt die große Bühne. Bob Hanning, Handball-Pädagoge und gelernter Kaufmann, inszeniert sich oft und gerne selbst. Für die Fotografen schlüpft der 37 Jahre alte "Junge aus dem Ruhrpott" schon mal in die Uniform von Napoleon Bonaparte oder posiert in der Toga als römischer Imperator Nero. Klappern gehört eben zum Geschäft. Eine Erkenntnis, die im deutschen Handball niemand bewusster verinnerlicht und umgesetzt haben dürfte wie der 1,68 Meter große Trainer mit ungeahnten Modellqualitäten.
Ohne Hanning, darin sind sie sich in der Hansestadt einig, wäre das Projekt Handball-Bundesliga in Hamburg längst schon gescheitert. Nicht nur, dass Hanning die Spieler bei Laune hielt, als der klamme, von Insolvenz bedrohte Klub mal wieder die Gehälter nicht bezahlen konnte. Der eloquente Trainer mit dem Charisma eines Handlungsreisenden war nicht nur ein Meister der Selbstinszenierung, sondern auch ein hartnäckiger Akquisiteur von Sponsorengeldern. Mehr als 1,5 Million Euro hat er für den HSV Hamburg rangeschafft. Hanning gab dem erst vor drei Jahren gegründeten Verein ein Gesicht. Er wollte aus dem HSV Hamburg eine internationale Spitzenmannschaft formen, viele Stars haben die Trägergesellschaft Omni Sport und der ehemalige Mehrheitsgesellschafter Wilfried Klimek deshalb mit großen Versprechungen an die Elbe gelockt. Das Gehaltsgefüge in der Bundesliga geriet kurzzeitig ins Wanken. Und mit ihr der zwischenzeitlich zahlungsunfähige HSV Hamburg.
Dass es weitergegangen ist, verdanken die Hamburger Handballer Andreas Rudolph, einem millionenschwerer Unternehmer, dem Hanning im vergangenen Dezember den Job des Präsidenten schmackhaft gemacht hatte. Sein größter Coup, aber auch sein verhängnisvollster. "Es passierte fortan so viel hinter meinem Rücken, dass irgendwann das Vertrauen fehlte", moniert Hanning, der sich von Teilen der Mannschaft gemobbt fühlt. "Einige Spieler haben das Gespräch mit Rudolph gesucht - und mit einem anderen Trainer wurde auch schon verhandelt", erzählt Hanning, dessen Vertrag noch bis 2008 fixiert war und der nun eine Abfindung in mittlerer sechsstelliger Höhe kassiert. Rudolphs Wunschkandidat sei Martin Schwalb vom Ligakonkurrenten SG Wallau/Massenheim gewesen, berichtet ein verbitterter Hanning: "Ich habe wohl einigen zu viel Licht genommen."
Anführer der Spielerrevolte sollen die französischen Nationalspieler Bertrand und Guillaume Gille gewesen sein, die ihrem Trainer Selbstherrlichkeit vorgeworfen hätten. Er könne nicht mit Stars umgehen, habe kaum noch mit den Spielern gesprochen, heißt es. "Alles Quatsch", erwidert Hanning, der Ende der 90er-Jahre Co-Trainer von Bundestrainer Heiner Brand war. "Ich will nie den Kakao trinken, durch den ich jetzt gezogen werde", sagt Hanning, der eigentlich erst am Saisonende seinen Stuhl räumen wollte. Rudolph, Inhaber eines Krankenpflege-Unternehmens, habe aber auf eine sofortige Trennung gedrängt, sagt Hanning: "Wenn nicht mehr das Erreichte zählt, sondern nur noch das Erzählte reicht, dann muss eben Schluss sein."
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Zitat
Original von Meikel
Ich denke auch, dass diese Art der Trennung richtig gefährlich für die weitere Entwicklung in Hamburg sein kann. Die absolute Lichtgestalt ist weg, und so gefestigt scheint mir der HSV derzeit nicht, um auch weiter in der Form im Blickpunkt zu stehen, wie mit Bob an der Spitze.
naja, mit schwalb hätte man ja eine neue lichtgestalt, der auch bei presse und sponsoren vorzeigbar ist. es gibt allerdings kaum trainer die soviel aus einer mannschaft rausholen können. das war mit diesem minikader in dieser saison schon sehr beachtlich.
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Der Name Schwalb würde ja evt. darauf schließen lassen, dass es wallau nicht packt.
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mal ne frage. warum scm und nettelstedt? der tus hat doch sein saisonziel erreicht und beim scm ist doch auch alles im lot.
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ist schon der blanke wahnsinn.
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Zitat
Original von Ronaldo
Ich habe es aufgegeben, mit ISDN war die Seite nicht mehr zu betrachten.
Ist wohl eine Berufskrankheit der Mediengestalter, die DSL oder noch besser Festverbindung haben.den kultigen teddybären gibt es wohl nicht mehr.
interessantes zitat von der hpZitathristian macht eine 9-stündige Fotosession mit dem Fotografen Nilz Böhme für seinen neuen Imageaufbau und seine neue Webseite
dann mal ran an das image frau schöneberger
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wer weiß ob es nicht gegen die hsg wetzlar geht.
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die 3X2 minuten haben nichts mit dem ergebnis zu tun, auch wenn er die sich innheralb von 20 minuten geholt hat. nach erklärungen suchen alle und bisher wurde keine gefunden. 35. Minuten alles richtig gemacht. der vfl war genau da wo man ihn haben muss, nur noch statische würfe aus dem rückraum. aber dann ging gar nichts mehr. keinerlei taktik. nur noch 1:1 gesucht was gegen dragunski, lapcevic und yoon im mittelblock nun einmal nicht zu gewinnen ist. gummersbach hat sich nicht so gewaltig gesteigert, sondern die hsg hat einfach aufgehört zu s p i e l e n. dabei war die stimmung so geil in hälfte eins und die hütte sogar voll. das wäre ein schöner abend geworden. so wird das zittern immer größer.
spatz hat sogar recht lange gespielt. allerdings dreimal frei verworfen. dafür auch 7-m rausgeholt. letztlich war narcisse der beste mann auf dem platz.
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Zitat
Damenhandball-Bundesligist PSV Rostock und seine Torschützenkönigin Swetlana Minewskaja gehen ab der kommenden Saison getrennte Wege. Die 37-jährige dreifache Weltmeisterin wechselt zum ambitionierten Süd-Zweitligisten THC Erfurt/Bad Langensalza. "Der Abschied aus Rostock fällt mir schwer. Ich muss aber an die berufliche Entwicklung meiner Familie denken. Die wird mir in Erfurt im Paket mit meinem Mann und meiner Tochter geboten", erklärte die Weißrussin.
quelle
beruf + mann + tochter. da muss man doch zugreifen. versteh bloß nicht, warum das damals in trier nicht möglich war.
naja, ich tippe mal, dass sie mit 40 noch irgendwo in der regionalliga spielt. -
ist wirklich ein toller spieler in all den ganzen jahren gewesen. mit seiner früheren matte fast schon kult.
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natürlich will wallau das hamburger modell kopieren. alte gmbh gegen die wand fahren und mit neuer anfangen. dabei möglichst viele schulden verschwinden lassen. die hauptgläubiger dürften die spieler sein. im unterschied zu hamburg scheint es allerdings niemanden zu geben, der im augenblick geld reinschiesst und die gehälter der spieler übernimmt.
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gerade im giessener anzeiger gefunden.
ZitatIn dieser Saison haben Sie bereits drei Mal gegen Oldenburg gespielt. Das erste Aufeinandertreffen im November konnte man noch für sich entscheiden, zuletzt haben Sie jedoch zweimal deutlich verloren. Welche Rolle spielt das in den Köpfen der Spielerinnen und wie lautet das angestrebte Erfolgsrezept?Grölz: Zunächst einmal muss ich ein Geheimnis lüften. Denn Monika Ludmilova wird bei diesen beiden Spielen wieder dabei sein und zumindest auf der Bank sitzen. Sie hat seit letzter Woche mittrainiert. In dem Spiel, dass wir gewonnen haben, hat sie 13 Tore geworfen, die haben uns in den letzten beiden Begegnungen mit dem VfL natürlich gefehlt. Zudem sind meine Spielerinnen unheimlich motiviert, noch einmal mit "Molli" auf dem Parkett stehen zu können. Ich hoffe, dass sie zumindest im Angriff für ein paar Minuten spielen und Ordnung in die Mannschaft bringen kann. Denn wir wollen unbedingt gewinnen und dafür sorgen, dass in Mainzlar nicht die Lichter ausgehen.
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Zitat
Original von Blattlaus
tja, wieland,
Heimschiris hatten wir noch nie und werden sie auch nicht haben.Der ein oder andere 7m für uns wäre auch nicht schlecht gewesen ( 8 für Flens, 2(!) für uns). Die Jungs haben alles gegeben
Neben Klein waren auch F. Bohnert und S. Linder klasse, obwohl eigentlich die ganze Mannschaft.trotz des klaren siebenmeter und zeitstrafenverhältnisses habe ich da keine fehlentscheidungen gesehen. bei klimo wares meistens klare abwehr im kreis. lemme/ullrich haben fair gepfiffen, auch wenn man sich bei einer solchen konstellation schiris wünscht die dem underdog auch mal was gutes tun. naja, und das wallau noch nie heimschiris hatte, wage ich ja nun auch zu hinterfragen. ich sag nur heinz/hock im skandalspiel gegen wetzlar.
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war schon wahnsinn, was wallau mit dieser mannschaft leistet. flensburg hat in der abwher ungewohnte schwächen erkennen lassen. der sonst so starke mittelblock quasi nicht existent.
mit etwas mehr heimschiris und ein paar gehaltenen siebenmetern wäre die sensation fast perfekt geworden.
riesenspiel von klein. wenn der mal nicht irgendwann ein richtig guter mittelmann wird.
gruß an an die HE-Runde. Willis Internettreff war ja richtig umlagert.
bisschen gewöhungsbedürftig fand ich den hallensprechern. der hatte manchmal sowas verschwörerisches in der stimme. -
die frage stellt sich. aber irgendwo hatte ich ein zitat von rose gelesen, dass die spieler bisher ihr geld bekommen habe. kann mir das nur so erklären, dass klaus schorn eigenen mittel reingeschossen hat.