eben, nicht nur langsam sonder schon lange. ich hoffe du hast meine ironischen unterton in meinem vorherigen posting bemerkt jenny.
Beiträge von alter Sack
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beim umfang, welches dieses forum inzwischen angenommen hat, sollte man sich abschminken alle themen lesen zu wollen. es sei denn man hat sehr viel zeit. ich kenne kein forum, in dem ein mod einen zwischenstand der diskussion zusammenfässt. es geht ja in der he auch nicht darum einen konsens zu finden, sonder jeder kann laber wie er lustig ist. dass dann enlosthreads wie die zum sündenbock zustande kommen, lässt sich nicht vermeiden.
wenn es um fakten geht bist du bei handball-world besser aufgehoben. -
diese ewige absichtsdiskussion. kann man einem solchen jungen absicht, ja gewalt zum mittel des erfolges unterstellen.
quelle: http://www.christian-zeitz.de
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zu whisky fiel mir nur soviel ein

beim thema bier ist es dann so

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Die abendliche Lektüre der FR ist in diesen Tagen doch immer sehr unterhaltsam.
Nun geht es um den meiner Meinung nach besten und schnellsten Konterspieler der Liga mit Riesenzukunft. Eben gelesen in der FR. Es hängt wohl in der Tat alles an Martin Schwalb. Für die HSG wäre es sicherlich eine Wahnsinnssache, denn dann hätten wir mit Kaufmann und Klein zwei extrem gute Imageträger. Im Gegensatz zu KAufmann hätte er sogar noch Stammplatzgarantie. Andererseits wäre es für die Entwicklung von Dominik auch kein Bruch, wenn er im nächsten Jahr mit Wallau um den Klassenerhalt kämpft. Da würde er sicher noch mehr Führungsverantwortung bekommen. Allerdings läuft die Zeit. Mit dem Insolvenzantrag des Finanzamtes sowie den Fragezeichen um Rohr (geld zurück) und Aksen (kommt die Kündigung durch?), stehen da noch einige Brocken im Weg. Es wäre sicher auch für die Fans nicht unwichtig, wenn ein "local hero" bleibt, der vor allem auch die kids zieht.
Schwalbs Aussage zu TUSEM ist sicherlich sehr professionell. Ob er in seinem innersten auch so denkt ist eine andere frage. natürlich ist klaus schorn ein positiv verrückter. aber gerade seine allmachtstellung scheint mir das größte risiko zu sein. an seinen kontakten hängt letztlich alles. und wenn es mit weiner schief geht wird auch schorn probleme haben einen "gönner" aus dem hut zu zaubern.
ZitatHinter den Kulissen kämpfen beide Klubs zusammen mit dem TV Großwallstadt um den Wallauer Linksaußen Dominik Klein, der seinen Vertrag wegen ausstehender Gehaltszahlungen kündigen könnte. "Es stimmt, dass Wetzlar und Großwallstadt Interesse haben. Aber wenn Martin Schwalb bleibt, will ich auch gerne in Wallau bleiben, weil ich ihm und dem Verein etwas zurückgeben möchte. Andernfalls muss ich mir Gedanken machen", sagt das Riesentalent.
Schwalb hat mehrere Alternativen
Dass Schwalb in Wallau bleibt, erscheint unwahrscheinlich. Neben einem unterschriftsreifen Vertrag, der ihm von Tusem Essen vorliegt, habe er "auch andere Alternativen". Dass er bisher noch keine Entscheidung gefällt habe, liege auch daran, "dass ich nach 15 Jahren eine gewisse Verpflichtung gegenüber der SG habe und meinen kleinen Beitrag zur Rettung leisten wollte." Dies kann man so interpretieren, dass Schwalb während des Chaos bei den Panthern mit der Bekanntgabe seines Abgangs nicht für weitere Negativschlagzeilen sorgen wollte. Dass er bei einem Engagement in Essen vom Regen in die Traufe kommen könnte, weil der Tusem seit Monaten auf Zahlungen eines Großsponsors wartet, glaubt Schwalb nicht. "Darüber mache ich mir relativ wenig Sorgen, weil Essen ein gut geführter Verein ist, wofür allein der Name von Klaus Schorn steht."
Essens Manager, den Schwalb aus seiner Zeit als Tusem-Spieler kennt, bestätigte, "dass wir mit Martin über weine Zusammenarbeit gesprochen haben. Aber es gibt noch keine Tinte unter einem Vertrag." Die Entscheidung über seinen neuen Klub will Schwalb auch nach dem Derby noch nicht bekannt geben. Zunächst hofft er auf einen Sieg. "Wir haben in Hamburg zur Eröffnung der Color-Line-Arena gewonnen und wollen in diesem Sinne auch in Wetzlar die nächste Halle richtig aufmachen."
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Das "innige" Verhätnis zwischen TVG und Wallau wird fortgesetzt. hier die anwort vom TVG. Also keine Schadenfreude beim TVG? Das kann ich mir bei den vielen kessen Sprüchen, die in den letzten Jahren von Wallau Richtung TVG geschickt wurden, nicht so ganz vorstellen.
ZitatHANDBALL
TV Großwallstadt weist Wallauer Vorwürfe zurück
Großwallstadt · 11. März · sob · Handball-Bundesligist TV Großwallstadt weist die Vorwürfe von Ligakonkurrent SG Wallau/Massenheim zurück, bei der Verpflichtung der Nationalspieler Jens Tiedtke, Heiko Grimm und Jan-Olaf Immel nicht ordnungsgemäß agiert zu haben. "Es ist legitim, Gespräche zu führen. Wenn wir mit Spielern verhandeln, sehe ich keinen Bedarf, das mit den Vereinen abzustimmen", sagte TVG-Vorstand Georg Ballmann. SG-Gesellschaftssprecher Ralf Jahncke hatte sich sarkastisch bei Großwallstadt bedankt, "dass uns der TVG wichtige Leute von der Gehaltsliste geholt hat, ohne uns zu informieren". Ballmann kann die Äußerungen nicht nachvollziehen. Für ihn sei das normal. Auch der TVG sei vor Saisonbeginn vor vollendete Tatsachen gestellt worden, als Grimm noch vor Ablauf seines Vertrages von Wallau verpflichtet worden war.
Zudem gab Ballmann zu bedenken, dass es der Wunsch der Spieler gewesen sei, nächste Saison beim TVG zu spielen. "Wir sind nicht konkret auf sie zugegangen", so Ballmann, der jedoch weiß, dass die wegen der finanziell prekären Lage des Ligakonkurrenten möglichen Wechsel ausgerechnet zum Lokalrivalen Großwallstadt in Wallau niemandem schmecken: "Das tut Wallau sicherlich sehr weh." Doch Schadenfreude empfindet der Geschäftsmann ob der Wallauer Probleme nicht. Vielmehr kann sich Ballmann vorstellen, dem Kontrahenten zu helfen. "Ich verstehe die Situation, und wir sind für eine gemeinsame Aktion bereit. Wenn Wallau uns einen Weg aufzeigt, haben wir kein Problem zu helfen."
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is ja krass. Die kieler nachrichten schreiben einen kritischen kommentar. ich hatte bis jetzt immer den eindruck, dass die beziehung zwischen dem THW und den KN in etwa dem der SED und dem "Neuen Deutschland" vor der Wende gleichkommt.
ZitatKein Rezept
Der THW Kiel hat gegen den TV Großwallstadt kein gutes Bild abgegeben. Ein Nationalspieler wie Christian Zeitz muß in der Lage sein, sich bei Carsten Lichtlein vernünftig zu entschuldigen. Wenn nicht während des Spiels, dann zumindest danach. Niemand unterstellt Zeitz, einen Torhüter absichtlich am Kopf treffen zu wollen. Sorry und Schwamm drüber. Da der 24-jährige aber offensichtlich kein Rezept dafür hatte, wäre er auf Hilfe angewiesen gewesen. Mitspieler und Trainer, die ihn schon auf dem Platz den Weg weisen. Geschehen ist nichts.
Unglücklich ist auch die Äußerung von Noka Serdarusic ("Die Torhüter müssten Zeitz kennen"). Auch wenn er seinen Spieler schützen wollte, gut für das Image des THW waren diese Worte nicht. Spätestens nach der unsäglichen Aussage des selbsternannten WM-Experten Erhard Wunderlich ("Zeitz gibt sein Gehirn am Spielfeldrand ab") existiert für Zeitz eine Schublade. In die gehört er nicht rein. Aber er muss aufpassen, dass er nicht doch irgendwann hinein passt."
(KN vom 10.März 2005, S. 20) -
also ich denke eine konsolidierung sollte in jedem fall in liga eins erfolgen. mit "echten" 1,5 mio kann hat man auch eine chance, was pfullingen jährlich beweist. vor allem ist es ein riesenunterschied, ob ich zu hause gegen, sagen wir minden, um punkte kämpfe, oder ob oftersheim/schwetzingen kommt. in liga zwei würde ich auf einen schnitt von 1200 zuschauern tippen, in liga eins sind in rüsselsheim sicher 2200 drin. wenn schwalb da bleibt stehen die chancen sicher noch besser, denn allein mit seinem namen kann er hoffnungsvolle talente anziehen. das hat vor 6 jahren auch schon mal geklappt.
EDIT die rundschau istimmer die schnellste. das interview mit schwalb ist ganz interessant. prügelt ja ganz schön auf den TVG ein. Fairerweise muss man sagen, dass der TVG sich bestimmt noch die "Anbaggerei" von Grimm erinnert. Wie war damals der Kommentar aus dem Wallauer Lager? "Grimm hat noch ein Jahr Vertrag, aber mit einem Freundschaftsspiel könnte man sich ja über eine Ablöse einigen." also ich glaube in der situation kann man dem TVG keinen vorwurf machen.
die HSG Wetzlar hilft im übrigen auch. 50 Freikarten sind für das Derby am Sonntag nach Wallau gewandert.
Dass die Kuh noch nicht ganz vom Eis ist zeigt der zweite Artikel. Aber immerhin 880000 Euro in 16 Tagen, das ist eine Leistung. Glückwunsch Herr Jahncke.
FR
ZitatAlles anzeigen"Könnte eine Aufgabe für einen neuen Trainer sein"
Handball-Bundesligist SG Wallau/Massenheim hat die Insolvenz abgewendet, aber Trainer Martin Schwalb weiß noch nicht, ob er bleiben will
Martin Schwalb (Alfred Harder)
Frankfurter Rundschau: "Die SG Wallau/Massenheim ist zu 95 Prozent gerettet", sagt Gesellschafter Ralf Jahncke, die drohende Insolvenz sei abgewendet. Aber wie geht es weiter? Macht denn Bundesliga-Handball in Wallau überhaupt noch einen Sinn?Martin Schwalb: Natürlich macht es Sinn. Die SG gehört in die Bundesliga. Auch wenn es sicher keine leichte Aufgabe wird mit dieser Mannschaft, die sicherlich keine Truppe ist, die die Sterne vom Himmel holen kann. Bis heute ist es darum gegangen, dass das Schiff SG Wallau/Massenheim nicht leckschlägt. Ab morgen geht es um die Besatzung.
Einige Spieler sind bereits über Bord. Jan-Olaf Immel, Heiko Grimm und Jens Tiedtke wechseln nach Großwallstadt, Jan-Henrik Behrends geht nach Wilhelmshaven.
Ich wusste, dass einige Vereine an ihnen dran sind. Das ist ein schwerer Schlag für die SG. Das sind ja nicht irgendwelche Spieler. Das sind die ersten vier, die für den Mittelblock in Frage kommen. Ich bin schon froh, dass der TV Großwallstadt nicht auch noch unserem Maskottchen ein Angebot gemacht hat, sonst wäre das auch noch weg.
Warum so böse?
Man darf sich schon mal wundern, oder? Eine Mannschaft wie der THW Kiel hat uns beispielsweise sofort Hilfe angeboten und reist nun auf eigene Kosten zu uns, um ein Benefizspiel zu bestreiten. Natürlich ist es professionell, sich zu verstärken. Aber aus Großwallstadt kamen ansonsten keinerlei Signale. Sie hätten ja auch sagen können, okay, wir holen drei von euch, aber wie können wir unserem Nachbarn darüber hinaus noch helfen ?
Der SG Wallau/Massenheim könnte es auch helfen, wenn Sie bleiben würden. Aber auch Sie drohen am Saisonende von Bord zu gehen.
Mir liegt ein unterschriftsreifer Vertag eines anderen Bundesligisten vor, die Gespräche sind abgeschlossen. Ich habe am Freitag einen Termin mit den Gesellschaftern von Wallau, ich werde in den nächsten Tagen eine Entscheidung treffen...
...ob Sie nach Essen wechseln.
An dieser Spekulation beteilige ich mich nicht. Ich bin Profi, habe eine Familie zu ernähren und eine Karriere voranzutreiben. Da muss jeder Verständnis für meine Entscheidung haben, egal in welche Richtung sie fallen wird.
Sie haben den Verein schon einmal sportlich saniert. Könnte Sie dieser Job noch einmal reizen?
Ich habe in den vergangenen Jahren bereits bewiesen, dass ich etwas aufbauen kann. Ob ich das noch einmal möchte, darüber muss ich mir jetzt erst mal Gedanken machen. Da bin ich ganz ehrlich. Da gibt es so viel abzuwägen. Wenn eine Mannschaft so verändert wird für die neue Saison, könnte das auch eine Aufgabe für einen neuen Trainer sein, mit anderen Kontakten und neuen Ideen. Der könnte sich dann selbst verwirklichen.
Ihr Wechsel träfe die SG nicht unvorbereitet. Es hat bereits Gespräche mit möglichen Nachfolgern gegeben. Sogar der Name Ihres ehemaligen Mannschaftskollegen Mike Fuhrig soll gefallen sein.
Das Allerschlimmste wäre, wenn ich mich jetzt zu Sachen äußern würde, die nach mir passieren. Es ist nicht an mir zu sagen, ob das stimmt oder nicht. Ob einer gut ist, oder nicht. Wenn ich, sagen wir mal, nach Kiel wechseln würde, würde ich mir auch verbeten, dass mein Vorgänger Noka Serdarusic eine Bewertung über mich abgibt, sagt, ob das gut oder schlecht ist.
Interview: Jörg Hanau
ZitatAlles anzeigenRettung mit einem "kleinen Aber"
Handball-Bundesligist SG Wallau/Massenheim sieht sich über dem Berg / Unsicherheit: Forderungen des Finanzamts
Handball-Bundesligist SG Wallau/Massenheim steht vor der Rettung. Wie der deutsche Meister von 1992 und 1993 am Donnerstag mitteilte, wird die notwendige Liquidität von 532 000 Euro bis zum 18. März gesichert sein. Die Gesellschafter und Sponsoren haben nach Angaben von Rolf Jahnke, Sprecher der Spiel- und Marketing-GmbH, bis gestern entsprechende Zusagen gemacht.
VON JÜRGEN HEIDE
Skepsis in Hofheim (Alfred Harder)
Hofheim · 10. März · Es ist 11.38 Uhr, als Ralf Jahncke in einem Nebensatz eher beiläufig die Rettung der SG Wallau/Massenheim erwähnt. "Wir wissen seit heute, dass es weitergeht", sagt der Gesellschaftssprecher, nachdem er kurz zuvor die Abgänge der Nationalspieler Jan-Olaf Immel, Heiko Grimm (beide TV Großwallstadt) und Jan-Henrik Behrends (Wilhemshavener HV) zum Saisonende bekannt gegeben hatte. Dass im Vereinsheim des TV Wallau dieses Mal die Heizung lief, nachdem Jahncke an gleicher Stelle vor neun Tagen im kalten Versammlungsraum wegen einer Liquiditätslücke von mehr als 500 000 Euro von der drohenden Insolvenz des Tabellenzehnten geredet hatte, passte zur Situation des Vereins. Die eiskalten Schauer, die den SG-Verantwortlichen wegen der Besorgnis erregenden Situation über den Rücken liefen, sind trotz des Weggangs der Stars verflogen. Im "Ländchen" - wie die Region zwischen Frankfurt und Wiesbaden genannt wird - ist für das Fortbestehen des sportlichen Aushängeschildes wieder Land in Sicht.Zuversicht für Lizenzerteilung
Durch Kosteneinsparungen von 320 000 Euro, wobei 250 000 auf die Spielergehälter entfallen, und Mehreinnahmen von 880 000 Euro ist es Jahncke innerhalb von 16 Tagen gelungen, die Verschuldung um 1,2 Millionen Euro zu senken. Vor allem mit Hilfe von sieben neuen Sponsorenverträgen (165 000 Euro), Geld von privaten Gönnern (130 000 Euro) sowie neuer Gesellschaftereinlagen von 250 000 Euro will Jahncke bis zum nächsten Freitag die Liquiditätslücke schließen. "Zum großen Teil müssen die Sponsorengelder noch schriftlich fixiert werden. Aber die SG ist gerettet, wenn alle Zusagen eingehalten werden", sagte Jahncke, der deshalb auch keinen Zweifel daran hat, dass der zweifache Meister und Pokalsieger auch die Lizenz für die nächste Saison erhalten wird. Heute wird die SG ihre Unterlagen bei der Handball Bundesliga einreichen.
Dass Jahncke hinter dem Erfolg seines Sanierungskonzepts noch "ein kleines Aber" sieht, liegt an einem im Februar beim Amtsgericht Frankfurt gestellten Insolvenzantrag des Finanzamts Hofheim wegen ausstehender Lohnsteuerzahlungen von 292 000 Euro. "Dass die nicht einmal mit uns gesprochen haben, obwohl es bei uns neue handelnde Personen gibt, ist für mich Realitätsverlust. Ich hoffe, dass das Amtsgericht Ruhe hält, denn wenn ein Sequestor bestellt wird, sind wir handlungsunfähig, weil dieser nach anderen Kriterien arbeiten würde", so Jahncke.
Mit Geld von Gesellschafter Volkmar Rohr, der mit 26,25 Prozent an der Wallauer Spielbetriebs GmbH beteiligt ist, rechnet Jahncke nicht mehr. Dafür geht er davon aus, dass der Vermarktungsvertrag der SG mit Rohr, mit dem die übrigen Gesellschafter vor allem wegen seiner engen Bindung an den entlassenen Manager Bülent Aksen zerstritten sind, rückabgewickelt wird. Dies soll auch für einen Kontrakt gelten, durch den Aksen die Pokalrechte der Hessen an die Lebensgefährtin von Rohr abgetreten hat. Einiges spricht dafür, dass die SG mit Rohr die gegenseitigen Forderungen aufrechnet und dieser, ohne seine Kapitaleinlage von 200 000 Euro zurück zu erhalten, aus der GmbH ausscheidet. Am Freitag haben die übrigen Gesellschafter Rohr als Geschäftsführer durch den kaufmännischen Leiter Volker Haase ersetzt, dem die Anteilseigner Daniel Deckers und Marc Gramm als neue Prokuristen zur Seite stehen.
Ärger über Großwallstadt
Dass Immel und Grimm ihrem Nationalmannschaftskollegen Tiedtke, dessen Wechsel schon feststand, zum Erzrivalen Großwallstadt folgen und auch Behrends ablösefrei geht, "dafür habe ich menschlich wie kaufmännisch vollstes Verständnis", sagt Jahncke, um sich dann sarkastisch dafür zu bedanken, "dass uns der TVG wichtige Leute von der Gehaltsliste geholt hat, ohne uns zu informieren". Obwohl auch Nenad Perunicic ab April nach Katar ausgeliehen wird, gebe es bei der SG "keinen Ausverkauf", so Jahncke, was Martin Schwalb etwas anders sieht. "Ich bin froh, dass der TVG unserem Vereinsmaskottchen kein Angebot gemacht hat, denn sonst wäre das auch noch weg", sagt der Trainer, der ein Angebot von Tusem Essen hat und "in naher Zukunft" entscheiden will, wo er nächste Saison tätig sein wird. Was ihn bei einem Verbleib in Wallau und einem um 500 000 Euro auf 1,5 Millionen Euro gekürzten Etat erwartet, weiß Schwalb. "Wir werden dann keine Truppe haben, die uns die Sterne vom Himmel holt."
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der wichtigste neuzugang beim tvg wird auch auf der bank sitzen. vom kader her ist das schon ne starke truppe, wobei die aussen doch schon etwas abfallen und da vielleicht noch was passiert.
roth hat in seiner ersten trainerstation in liga eins ja nun nicht gerade überzeugt. kann man natürlich nicht sagen, dass es seine schuld war, aber er steht mit diesem kader sicher unter erfolgsdruck. -
Zitat
Original von Staffo
Tolle Auskunft vom Manschaftsbetreuer!!!

Schade das es nicht der Wahrheit entspricht! Also immer vorsichtig mit Vorurteilungen sein.
Trotzdem gute Besserung an Cailiat!!
Mir ist auch klar, dass diese Aussage kurz nach Spielschluss sehr subjekiv ist. Umso besser, dass Waldorf als kameramann ja nun Fakten hat.
Nichtsdestotrotz wurde diese Szene nicht einmal mit einer Strafe geahndet, und wie dein kollege schon erkannte, ist damit auch das spiel gekippt. ich will nun kein endlosdiskussion,aber eine absicht ist nun einmal zu unterstellen wenn ein ellenbogen ausgefahren wird.
abstiegskampf schön und gut aber soetwas muss geahndet und bestraft werden. zur not auch mit nachträglichem video an die spielleitende stelle. im fußball wird dies schliesslich auch angewandt.ZitatZitat: "Das Vildalen den 51ergut umgekloppt habe"
könnte wohl auch daran liegen das die stimmung gestern insgesamt sehr agressiv und gut war!
ich selber saß sehr weit oben, um diese aktion genau beurteilen zu können! caillat hat aber vorher auch nicht grade den eindruck gemacht, immer standfest zu sein..........sieg war trotzdem verdient, auch wenn diese szene sicherlich mit der knackpunkt war!
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Zitat
Original von Linksaussen
krass, was macht denn der tvg da?
profitieren von der krise der nachbarn. ich denke der tvg wird keine unsummen auf den markt schmeissen. -
Zitat
Original von Waldorf
Weil mit Ausnahme des OSC Rheinhausen bislang noch alle Vereine in letzter Minute gerettet wurden, Wallau ein großer Name ist, die Summe relativ gering war und Eitelkeiten immer die entscheidene Rolle spielen!
man merkt, dass waldorf die mechanismen kennt.
nach immel, grimm und behrends stellt sich die frage, ob jonsson, klein und lavrov gehalten werden können. doch auch wenn die gehen, sehe ich es nicht als unmöglich an ein team zusammenzubekommen.
der spielermarkt ist doch recht groß. der zukünftige etat soll ja so um die 1,5 mio liegen. da wird es nur zur einem mini-kader langen. wobei der riesenvorteil ist, dass aus der zweiten mannschaft wieder welche hochrutschen können. rossmeier, laufersweiler, beer, allendorf sind sicherlich kandidaten. natürlich wird es bei dem etat schwer, aber wenn die neue zielrichtung ganz klar klassenerhalt verbunden mit den umzug nach rüsselsheim lautet, sehe ich das nicht als unmöglich an.
es darf nur nicht wieder irgendein spinner daher kommen und einen neuen fünf-jahres-plan aufstellen, nach dem die sg am ende meister wird. das gab es in der vergangenheit schon zu oft.
wenn die richtung klar ist, dürften aber auch wieder die zuschauer strömen. -
damit stellt sich auch die frage wie es mit vasilakis weitergeht. in dieser saison hat er sich ja als sehr guter shooter erwiesen.
ein team zusammenzubekommen sehe ich als nicht unmöglich an. der spielermarkt ist doch recht groß. der zukünftige etat soll ja so um die 1,5 mio liegen. da wird es nur zur einem mini-kader langen. wobei der riesenvorteil ist, dass aus der zweiten mannschaft wieder welche hochrutschen können. rossmeier, laufersweiler, beer, allendorf sind sicherlich kandidaten. -
laut mannschaftsbetreuer der hsg war es ein geziehltes foul von vildalen, welches noch nicht einmal geahndet wurde. gott sei dank ist der typ nächstes jahr in norwegen.
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bei einigen von jennys postings

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wir hatten sogar zeitlupe und können trotzdem nicht sagen, ob es absicht war.
natürlich kann man davon ausgehen, dass es keine war. nur sollte einem bundesligaspieler ein solcher aussetzer nicht passieren. -
tja, beim THW ist es mal wieder so gelaufen wie es meistens läuft. sah schon fast so aus, als würde der thw das clever nach hause schauken. dann kommen sie in bedrängnis und prompt sind die schiris mit der für kiel richtigen entscheidung da.
und unser aller nationalmannschaftsliebling hat ja dann auch seinen teil dazu beigetragen, dass der stärkste mann beim TVG ausscheiden musste. hoffen wir mal, dass es bei lichtein nichts ernsteres ist. -
Markus Krauthoff spielt nächstes Jahr beim schweizer Spitzenklub Kadetten Schaffhausen. Ljubomir Pavlovic ist dann vermutlich nicht mehr da. Ich hab neulich auf einer Dienstreise einen Spielbericht der Kadetten gelesen, in welcher sinngemäß stand, dass Pavlovic nicht austrainiert ist.
interessant auch, dass Kang Jae-Wong für die Kadetten spielen soll. Der müsste ja nun auch schon Mitte 40 sein.ZitatKrauthoff zu den Kadetten
Die Kadetten haben für die neue Saison einen neuen Kreisläufer engagiert.Handball - Die Schaffhauser Kadetten haben den 28-jährigen Markus Krauthoff verpflichtet. Der Kreisläufer erhielt einen Zweijahresvertrag für die Saisons 2005/06 und 2006/07. Der 194 cm grosse und 106 kg schwere Deutsche wurde beim Bundesligaverein Gummersbach gross. Später sammelte er bei Düsseldorf, Wallau-Massenheim und Pfullingen weitere Bundesliga-Erfahrung. In dieser Saison spielt er äusserst erfolgreich bei Stans/Zentralschweiz, wo er in 18 Partien 91 Tore erzielte. Die Kadetten sind für Krauthoff die zweite Station im Ausland. Stans hätte den Deutschen unbedingt behalten wollen. «Aber ich wollte zu einem Spitzenteam, um endlich einmal einen Titel zu gewinnen», so Krauthoff. Er steht erstmals bei einem nationalen Spitzenclub unter Vertrag. Entsprechend lautet sein persönliches Ziel, in einem starken Team Fuss zu fassen.
Mit dem Transfer von Krauthoff erübrigen sich für die Kadetten selbstredend weitere Bemühungen um den in der Winterpause kontaktierten Rumänen Eremia Paraianu, der damals bei seinem Verein HCM Constanta die Freigabe nicht erhielt. Ohnehin hätte der Rumäne, da sein Land nicht EU-Mitglied ist, einen der zwei Ausländerplätze beansprucht, die momentan von den beiden Serben Ljubomir Pavlovic und Bojan Skoko belegt sind. Einer der beiden Letzteren dürfte nächste Saison aber nicht mehr dabei sein, da im Herbst mit einer Rückkehr des Südkoreaners Jae-Won Kang und des ebenso rekonvaleszenten Kreisläufers Gabor Vass zu rechnen ist. (nyf/hcs)
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hier
ist der artikel.
auch auf die gefahr hin off-topic zu werden: was meint renate mit "sexueller vielfalt"? Würde ja dann eher bi bedeuten.Zitat„Trotz meiner lesbischen Neigungen lebe ich in einer festen Beziehung. Niemals habe ich meine sexuelle Vielfalt mit einer Spielerin, geschweige denn mit einer Schutzbefohlenen ausgelebt.“
Schön auch das Zitat vom Hexer. klassisches juristendeutsch für ein heikles thema. "nicht normierter sexueller Orientierung".
ZitatDas werden zwar alle abstreiten. Aber in unserem Verband hat man immer noch ein Problem mit nicht normierter sexueller Orientierung.“
Ich denke auch, dass da im Vorstand war gemauschelt wurde. Wenn ich das richtig im Kopf habe, hat Emrich vorher nie im Leben eine Frauenmannschaft trainiert. Und dann gleich den Nationaltrainerposten.
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ein echtes urgestein. dem bin ich in meiner lehrzeit in der werft öfter über den weg gelaufen. der hat mit 40 noch in der ersten mannschaft gespielt. ne kleine lösung halt. ob er das zeug dazu hat die multi-kultitruppe nach oben zu bringen bleibt abzuwarten.