da kann ich nur sagen: abwarten.
Beiträge von alter Sack
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ein sehr konkretes wechselgerücht ist das angestrebte zweitspielrecht von juniorennationalspieler florian lauth bei der hsg wetzlar.
langsam mach ich mir gedanke, ob der konkurrenzkampf nicht schon fast zu groß wird. -
Langsam aber sich ticken auch in Wetzlar die Uhren anders.Für das Image des Vereins ist ein potenzieller junger deutscher Nationalspieler ungemein wichtig. Vor einem halben Jahr hätte ich noch nicht gedacht, dass die HSG so einen dicken Fisch an Land ziehen könnte.
Natürlich wird er seinen Schnitt von 9 Toren in der ersten Liga nicht halten. Auch sehe ich Caillat als die Nummer Eins auf dieser Position, so denn die Vertragsverlängerung mit ihm klappt. Ich denke Kaufmann hat die richtige Entscheidung getroffen.
Mit Caillat, Golic, Alvanos und Kaufmann hätten wir in der kommenden Saison schon einen verdammt starken Rückraum. -
Zitat
Original von Diddi
Das ist ein Hammer! Hätte nicht gedacht, das er nach Wetzlar geht?!
leider ist uns die presse dann doch un ein paar stunden zuvor gekommen. die offizielle bestätigung wird von hsg seite noch heute erfolgen.ZitatAlles anzeigenNationalspieler Lars Kaufmann spielt in der kommenden Saison in
MittelhessenFreude bei der HSG Wetzlar. Am heutigen Donnerstag setzten in Dutenhofen
Rainer Dotzauer und der auch
von einigen Top-Klubs der Liga umworbene Jung-Nationalspieler Lars
Kaufmann ihre Unterschriften unter einen
ab der kommenden Saison gültigen Zwei-Jahres-Vertrag.Trainer Holger Schneider hatte den Weg des 23-jährigen Rückraumspielers
schon seit dessen Debüt in der
zweiten Liga verfolgt und hält die Zeit für einen Wechsel in die höchste
Spielklasse gekommen.
"Lars ist in der zweiten Liga der dominierende Angriffsspieler und erzielt
pro Spiel durchschnittlich 10 Treffer.
Ich freue mich für die Anhänger in der ganzen Region, dass es uns gelungen
ist, einen jungen deutschen
Nationalspieler für die Königsposition im linken Rückraum zu verpflichten.
Damit verfügen wir in der
kommenden Saison über eine attraktive Mannschaft, in welcher die Mischung
zwischen jungen und erfahrenen
Spielern stimmt."Der BWL-Student rückte durch konstant guten Leistungen auch in das
Blickfeld von Bundestrainer
Heiner Brand und nahm im vergangenen Jahr mit der Nationalmannschaft unter
anderem am World-Cup in Schweden
teil. Die Entscheidung für die HSG Wetzlar begründet er wie folgt: "Ich
möchte sicher gehen, in der kommenden
Saison in der ersten Liga zu spielen. Deshalb musste ich mich jetzt
entscheiden. Bei der HSG haben mir das
Umfeld, der Trainer und insbesondere die Aussicht auf viele Spielanteile
zugesagt. Natürlich werde ich alles
dafür tun, um mit meinem jetzigen Verein Concordia Delitzsch, welchem ich
meine bisherige Entwicklung verdanke,
in dieser Saison den Aufstieg zu erreichen."
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also ich bin eher pessimistisch. denn die frage ist ja wirklich wie die perspektive aussieht. da es in der dritten liga noch ein mannschaft gibt, halte ich diesen weg für den billigeren. statt jetzt noch unsummen reinzupumpen könnte man die jetzige gmbh gegen die wand fahren und im nächsten jahr mit derm regioteam einen neuanfang starten. mit ein zwei verstärkungen ist das team in der lage schon in der übernächsten saison in liga zwei zu spielen. sozusagen modell dormagen.
in der jetztigen situation müsste allein von ströhmann die kohle kommen und ich frag mich, ob der das mitmacht.
man muss sich ja auch mal ganz knallhart fragen, wieviele leute von einer pleite betroffen wären. in erster linie natürlich die spieler. die meisten werden jedoch sicherlich irgendwo anders unterkommen. dann noch die mitarbeiter der geschäftsstelle.
für die fans ist es sicher nicht schön, aber als alternative steht ja das regioteam bereit. und der harte kern hat deren spiele eh schon besucht. ausserdem wäre mit diesem schritt die rückkehr ins "Ländche" besiegelt. Dass in der kommenden saison nicht in der BSH gespielt wird, ist ja vermutlich auch klar.
ich vermute es kommt so, denn eine halbe million macht auch ein bodo ströhmann nicht auf die schnelle locker. wie soll der das seinen beschäftigten ruhigen gewissens verklickern? -
ZitatAlles anzeigen
Die Mannschaft, die wie Trainer Martin Schwalb seit Dezember
kein Gehalt mehr bekommen hat, zeigte sich solidarisch. Für Schwalb,
der seinen bis 2006 laufenden Vertrag per Option zum 30. Juni 2005
gekündigt hatte, ist eine weitere Beschäftigung nur dann denkbar,
wenn bis zum 13. März die Sanierung der SG sicher gestell ist. Der
41-jährige Coach, der seit 15 Jahren für die SG arbeitet, hat einen
unterschriftsreifen Vertrag eines anderen Bundesligisten vorliegen
nur leider wartet der klub derzeit auch noch auf die versprochenen millionen. -
Die FAZ schreibt schon vor der heutigen Pressekonferenz den Abgesang. Am Beispiel Volkmar Rohr zeigt sich wieder einmal wie schnell sich in den Medien das Blatt wenden kann. Vor drei Monaten wurde er noch als der Retter gefeiert und jetzt hat er die BILD an den Hacken. Und dabei hat der Mann ja zwischen 400.000 und 600.000 Euro in den Verein gepumpt. Eine Menge Holz finde ich in Anbetracht dessen, dass dahinter ja nun kein riesenkonzern steht, welcher das mal eben abschreiben kann.
FAZ 28.02.ZitatAlles anzeigenKommentar Sport
Endstation28. Februar 2005 An diesem Dienstag soll es soweit sein: Die SG Wallau/Massenheim will die Zahlen über den tief in der Krise steckenden Handball-Bundesligaverein präsentieren. Ralf Jahncke, der Sprecher der Gesellschafter, hat überraschende Fakten angekündigt. Inzwischen versucht der Potsdamer Anwalt Dieter Graefe noch, den Kontakt zwischen den verfeindeten Parteien herzustellen - auf der einen Seite der gekündigte Manager Bülent Aksen und der Gesellschafter Volkmar Rohr, auf der anderen Seite die Gesellschafter um Jahncke. Graefe fordert einen "Schulterschluß", allein dies könne den Verein noch retten.
Es ist fraglich, ob man beide Seiten nach alldem, was sich abgespielt hat, noch an einen Tisch bekommt. Die Situation scheint verfahren. Der Ärger der Gesellschafter über das offensichtliche Chaos, das Aksen hinterlassen hat, ist gewaltig. Daß der Frust des Flörsheimer Architekten Rohr erheblich ist, ist leicht nachzuvollziehen. Daß er eine Summe zwischen 400000 und 600000 Euro in den Verein investiert hat, scheint sicher. Aksens Argument: Kann so ein spendabler Mensch Schlechtes im Schilde führen? Die Antwort darauf könnten der geschaßte Manager und Rohr vermutlich selbst am besten geben. Daß Rohr derzeit auch als Unternehmer und Privatmann leiden muß, ist eine üble Nebenwirkung der schlimmen Wallauer Situation. Die "Bild"-Zeitung widmete jüngst dem einstigen SG-Hauptgesellschafter eine ganze Seite und zeigte ihn zusammen mit seinem angeblich bissigen Dobermannhund. Rohr war am Samstag bei einer Pressekonferenz, zu der er gemeinsam mit Aksen geladen hatte, sichtlich erschüttert. Schon möglich, daß der ehemalige Torwart - eine Gemeinsamkeit mit Aksen - mit lauteren Absichten bei Wallau eingestiegen ist. Gesellschafter Jahncke ist ohnehin der Ansicht, daß "Herr Aksen Herrn Rohr sehr stark steuert".
Man wird die Ergebnisse der Recherchen abwarten müssen, die die Gesellschafter des hessischen Bundesligavereins an diesem Dienstag präsentieren wollen. Welche Konten gibt es? Wer hat welches Geld bekommen? Wie hoch ist der Schuldenstand wirklich? Aksen hatte am Samstag eine aktuelle Last von 1,277 Millionen Euro eingeräumt, diese aber als Zustand dargestellt, der ohnehin schon seit längerem bei der SG herrsche. Die Antwort, warum seit drei Monaten keine Spielergehälter gezahlt worden seien, blieb er schuldig. Jahncke und die Mitgesellschafter der SG reihten derweil eine Sitzung an die andere. Aksen und Rohr waren an keiner von ihnen beteiligt. Vom geforderten "Schulterschluß" also keine Spur. Die Schulden sind zu hoch, der Vertrauensvorschuß, den Aksen vor zwei Jahren bekommen hatte, wird wohl nie zurückgezahlt werden.
Ist eine Rückkehr von Rohr und Aksen überhaupt noch denkbar? Für die Spieler beispielsweise ist dies sicherlich eine unsinnige Frage. Wer erkundigt sich schon an der Endstation nach der nächsten Haltestelle? Leonhard Kazda
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na da hat die ihf aber intensiv hier den thread zum jüngsten spiel thw-flensburg mitgelesen.
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Zitat
Original von agusta
Ich weiß nicht, ob das der Richtige Thread ist, aber ihr könnt mir bestiummt helfen:Ich habe mein Praktikum bei der zeitung gemacht. Das hat mir so gut gefallen, dass ich überlege, es beruflich zu machen.
Jetzt habe ich verschiedene Meinungen gehört. Ist es für den beruf der redakteurin besser, Journalistik oder Publizistik zu studieren oder doch lieber Deutsch??
Jeder sagt mir was anderes. Vielleicht weiß hier jemand was Genaues dazu.
Danke, Gruß
also alles aber bloß kein deutsch. pbulizistik und ein schwerpunktfach, je nachdem in welche richtung man gehen will. politik oder geschichte bieten sich an. du wirst aber schnell merken, dass du nicht die einzige mit dieser idee bist. von den politologen in der uni träumt jeder zweite von einer journalistenlaufbahn. -
Zitat
Original von härter_schneller
na, was glandorf zum spitzenspieler noch fehlt, das hat man bei der wm gesehen.
behrends - auch ein linkshänder - hat auch sein 'coming out' gehabt und ist in der folgesaison bisher deutlich schwerer zu rande gekommen. die paar (deutschen) li-händer, die in der bu-li aktiv sind, werden deutlich intensiver gefördert und leider auch deutlich früher hochgejubelt.
wäre schön, wenn ein glandorf seine weiterentwicklung in den vordergrund stellt und nicht den schnellen und kurzfristigen erfolg.
also glandorf war je letzte saison schon gut und hatte bisher eigentlich kaum hänger. der schritt zur internationalen klasse ist dann schon noch was anderes. aber gerade bei der wm hat man gesehen, dass es kaum überragende linkshänder gibt.
bei behrends ist es das typische zweite jahr. die torhüter haben die wurfbilder studiert und so hat sich ein negativlauf entwickelt. das umfeld war und ist ja nun auch nicht gerade förderlich. als familienvater ist er sicherlich am meisten auf die kohle angewiesen. bin gespannt wo es ihn hinziehen wird. -
Die morgendliche Presseschau geht auf das zerrüttete Verhältnis unter den Gesellschaftern und dem Ruf nach einem großen Unternehmen als Helfer ein. Fragt sich nur, wer in eine Gmbh investiert, in welcher alles im Sumpf ist und die Gesellschafter nicht miteinander reden.
interessanterweise scheinen die beiden großen frankfurter zeitungen am meisten interessiert und informiert zu sein.
FR vom 26.2.ZitatAlles anzeigenAksen meldet sich zu Wort
Wallaus entlassener Manager stellt sich heute der Öffentlichkeit
VON JÖRG HANAU UND JÜRGEN HEIDE
Bülent Aksen auf der Flucht? Der am Montag entlassene Manager des in finanziellen Schwierigkeiten steckenden Handball-Bundesligisten SG Wallau/Massenheim schien zu Wochenbeginn untergetaucht. Böse Zungen behaupteten gar, der Mann, dem die wirtschaftliche Talfahrt der vormals ruhmreichen Spielgemeinschaft angelastet wird, wäre längst außer Landes. Lediglich Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer Finanzen Volkmar Rohr hatte Kontakt gehalten zu seinem Freund und Vertrauten, der als Geschäftsführer der Spielbetriebs-GmbH im Fadenkreuz behördlicher Ermittlungen steht. Spätestens seit Freitagmittag, zwölf Uhr, steht aber fest, Aksen ist im Land, gar im Ländchen. Mehr noch, der Mann will und wird sich am heutigen Samstag der Öffentlichkeit stellen. Per E-mail haben Aksen und Rohr zu einer Pressekonferenz in Rohrs Haus in Flörsheim eingeladen, um "zu den aktuellen Fragen im Handball Stellung zu nehmen".
In der Wallauer Geschäftstelle reagierten die Verantwortlichen prompt auf die Ankündigung und luden die Pressevertreter ihrerseits zum Gespräch - im Anschluss, versteht sich. "Ich hoffe, dass die beiden vorher ins Gesetzbuch schauen", sagte Ralf Jahncke, der Sprecher der Gesellschafter, die sich gestern Abend zu einer weiteren Sitzung getroffen hatten, um 26 Tagesordnungspunkte abzuarbeiten. Jahncke weiter: "Die Geschäftsführer haben eine Verschwiegenheitspflicht; das ist eine private Pressekonferenz." Deshalb gehe er davon aus, dass sich Aksen und Rohr auch nur zu privaten Anschuldigungen äußern werden, die nichts mit der SG zu tun hätten. Das Zerwürfnis zwischen Rohr und den übrigen Gesellschaftern ist offenkundig und wurde durch dessen Fernbleiben von der gestrigen Gesellschafter-Sitzung zusätzlich dokumentiert.
Auf der Geschäftstelle der SG Wallau/Massenheim herrscht derweil weiter Chaos. "Ich kann nicht beurteilen, ob wir wirklich alle Unterlagen haben", sagte Marc Gramm, der als einziger Gesellschafter noch Kontakt zu Rohr hält und am Samstag ebenfalls nach Flörsheim kommen will. "Sie müssen sich das so vorstellen, als ob sie die Post ihres lange Zeit verreisten Nachbarn aufmachen. Da finden sie alles - vom Walmart-Prospekt bis hin zu ungeöffneten Briefen."
Hilfe tut also Not. Nicht nur administrativer und finanzieller Art. Mit der Handball-Liga HBL stehen die Verantwortlichen in ständigem Kontakt, bestätigte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann, der die Vorfälle "mit wachem Auge verfolgt". Ihm seien allerdings offiziell keine Unregelmäßigkeiten bekannt, "ausschließen kann ich sie aber auch nicht". Die für die Lizenzierung der Bundesliga-Klubs zuständige HBL werde allerdings alle Wallauer Anträge auf Lizenzerteilung aus den vergangenen Jahren noch einmal prüfen. "Wenn etwas gefälscht ist", sagte Bohmann zu einem möglicherweise fingierten Sponsorenvertrag, "dann kann aber auch ein Wirtschaftsprüfer getäuscht werden".
THW Kiel bietet Hilfe an
Wenig überrascht reagierte Uwe Schwenker vom THW Kiel über die schlechte Kunde aus Wallau. In der Szene war seit langem bekannt, dass neben dem HSV Hamburg weitere Vereine in der Bundesliga vor dem Konkurs stehen würden. Ungeachtet dessen, haben die Kieler ihre Hilfe angeboten, wollen zu einem Benefizspiel anreisen. "Timm Reichold (einer der Wallauer Gesellschafter; Anmerk. d. Red.) hatte mich angerufen und gefragt, ob wir helfen könnten", erzählte Schwenker, der nicht lange zögerte. "Allerdings ist das ja nur ein Tropfen auf den heißen Stein."
Die Verbindlichkeiten werden mittlerweile auf mindestens eine halbe Millionen Euro geschätzt. "Wenn uns der Rundumschlag gelingen soll, dann brauchen wir ein großes Unternehmen, das hier einsteigt", sagte Reichold. Bleibt die Frage, wer in die SG Wallau/Massenheim noch investieren will?
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und hier noch die allabendliche fortsetzung für unsere krimileser.
heute: lizenz als spekulationsobjekt
zurück zur lohntüte.
mahnungen darf nur noch der chef persönlich öffnen.quelle FAZ
ZitatAlles anzeigenSG Wallau/Massenheim
Manager Aksen im Visier der Staatsanwaltschaft
Von Leonhard Kazda25. Februar 2005 Es brodelt in der Gerüchteküche. Ist die SG Wallau/Massenheim am Ende? Hat sich das Management des Handball-Bundesligavereins auf illegalem Terrain bewegt? "Vom Handball-Märchen zum Kriminalstück" titelte die "Frankfurter Rundschau" am Freitag in ihrem Stück über den mit akuten Existenzproblemen kämpfenden Profiklub. Es ist von staatsanwaltlichen Ermittlungen die Rede, von Mißwirtschaft und schwarzen Kassen. Die Zeiten sind schwer, die Lage der Dinge ist verworren, die Tatsachen sind von den Spekulationen kaum noch zu trennen.
Fest steht, daß die SG vor ihrer vermutlich schlimmsten Krise in der fraglos bewegten Geschichte des Vereins steht. Seit einem Vierteljahr haben die Spieler kein Geld mehr bekommen. Und auch in den Monaten zuvor war die Art der Zahlung, die der Hauptgesellschafter und für die Finanzen zuständige Geschäftsführer Volkmar Rohr vorgenommen hat, etwas merkwürdig. "Wir haben im Spätsommer unser Gehalt bar ausgezahlt bekommen", sagt Torhüter und Mannschaftssprecher Marcus Rominger. "Ich war entsetzt, als ich das gehört habe", sagt Ralf Jahncke, der als Sprecher des Gesellschafter der SG derzeit versucht, das Durcheinander zu entwirren. Hat es sich um Schwarzgeld gehandelt? "Ich weiß nicht, welche Farbe dieses Geld hatte", sagt Jahncke, "aber es ist absolut unüblich, Gehaltszahlungen auf diesem Weg vorzunehmen. Ich wundere mich zudem, daß die Spieler nicht sofort Alarm geschlagen haben." Rominger erklärt, daß man mißtrauisch gewesen sei. "Wir waren alle in der Geschäftsstelle, und dort hat man uns Zahlungsbelege an die Finanzämter in die Sozialkassen vorgelegt. Zudem hat sich die Barsumme genau mit dem gedeckt, was auf unserem Gehaltsauszug gedruckt war."
Kein Grund zu Beunruhigung also? Inzwischen sieht das Rominger ein bißchen differenzierter. "Solche Auszüge lassen sich spielend leicht fingieren." Daß der inzwischen fristlos entlassene Manager Bülent Aksen und Rohr Dinge zu verbergen hatten, scheint ebenfalls sicher. Pressesprecher Hendrik Ziegler, der zur Zeit die Abläufe in der Geschäftstelle kommissarisch koordiniert, erzählt, daß Aksen seit November allen Mitarbeitern verboten hatte, Briefe zu öffnen und eingehende Papiere einzusehen. Einer Buchhalterin sei die Einsicht in die Bilanzen verwehrt worden, sagt Jahncke, der daraufhin Aksen die fristlose Kündigung angedroht habe. Passiert ist allerdings dann nichts. Gekündigt worden ist Aksen erst am vergangenen Dienstag. Seine Zeit in Wallau ist vorbei, der Verein hat die Schlösser in der Geschäftsstelle austauschen lassen. Seit Oktober schon befaßt sich die Frankfurter Staatsanwaltschaft mit Aksen. Doris Möller-Scheu, die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, wollte dies "weder bestätigen noch dementieren". Alleine die Tatsache der Ermittlung besagt freilich noch nicht viel. Aber die Summe der Dinge wirkt dann doch bedenklich. Daß verantwortliche Funktionäre versucht haben, die Lizenz gemeinsam mit den Vermarktungsrechten nach Braunschweig zu verkaufen, ist ein Fakt, der von der an den Verhandlungen maßgeblich beteiligten Betreibergesellschaft bestätigt wurde (siehe F.A.Z. vom 24. Februar). Hauptgesellschafter Rohr hatte kurz zuvor die Vermarktungsrechte an der SG erworben. Der Verdacht, daß der Profiklub als eine Art Spekulationsobjekt in Braunschweig schnelles Geld für die Verkäufer hätte bringen sollen, ist naheliegend.
Eine Ende der Spekulationen ist in Sicht. Vermutlich wird es noch nicht an diesem Samstag soweit sein, wenn Rohr und Aksen zu einer Pressekonferenz nach Flörsheim bitten. Aber der kommende Dienstag verspricht mehr, wenn die SG Wallau nach den angekündigten sieben Tagen Recherche die Ergebnisse präsentieren will. Auch Positives, so sagt Ziegler, gebe es zu vermelden: Uwe Schwenker, der Manager des THW Kiel, habe seine und die Hilfe der Mannschaft angeboten. Nun denken die waidwunden "Panther" über ein Benefizspiel gegen die "Zebras" nach.
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Zitat
Original von ATOM
@WIELAND
LASS UNS AUS DEM Spiel wir haben mit solchen Fumeleien nichts zu tun.das habe ich auch in keinster weise angedeutet. nur wenn es möglich wäre, hätten aktuell vermutlich nur die kröstis ein interesse. in naher zukunft muss doch die sap-arena gefüllt werden.
wallal trägt heimspiele in der braunschweiger vw-halle aus. also das wäre ja ne echte erfolgsstory geworden. wie kann man nur auf solche ideen kommen. eine umbenennung in SG niedersachsen wäre ja praktisch kein problem, oder? -
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diese frage ist mir auch durch den kopf gegangen. wenn ich das alles richtig deute, hat sich herr rohr die vermarktungsrechte gesichert, um sie dann evt. mit gewinn nach braunschweig zu verkaufen.
das thema hat sich ja nun erledigt. aber mal angenommen wallau spielt die saison zu ende und kriegt für die kommende saison keinen etat zusammen. dann könnte ein anderer verein diese ja sicherlich übernehmen, oder? im basketball hat das glaub ich köln mal so gemacht. da wurde die lizenz von rhöndorf übernommen. in der aktuellen situation könnte ich mir vorstellen, dass die kröstis darauf scharf sind, falls es mit dem sportlichen aufstieg nicht klappt. -
In der Tat ein echter Krimi. Leider aber wohl doch realität. der nächste dienstag könnte sehr spannend werden.
eben gelesen in der FR vom 25.2.
Der zweite FAZ Artikel von heute beleuchtet den geplanten Lizenzverkauf nach Braunschweig.
ZitatAlles anzeigenVom Handball-Märchen zum Kriminalstück
Die SG Wallau/Massenheim dominierte zu Beginn der 90er-Jahre die Handball-Bundesliga, nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen verschleppter Insolvenz
VON JÖRG HANAU UND JÜRGEN HEIDE
Geschasst: Bülent Aksen (Joachim Storch)
Die Angst geht um im Ländchen, jener Region zwischen Frankfurt und Wiesbaden, die durch ihre guten Handballer überregionale Bedeutung erlangt hat. Die Angst vor dem Ende eines Sportmärchens, das am 1. August 1975 im Wallauer Gasthaus "Grüner Wald" mit der Gründung der SG Wallau/Massenheim ihren Anfang genommen hatte. Fast 30 Jahre und einen Europapokalsieg, zwei gewonnenen deutschen Meisterschaften und zwei Pokalsiege später, steht die ruhmreiche Spielgemeinschaft aus den Dorfvereinen TV Wallau und TuS Massenheim im Fokus staatsanwaltlicher Ermittlungen. Es geht ums Geld; um Misswirtschaft und schwarze Kassen, um fingierte Sponsorenverträge und erschlichene Lizenzen. Rundum ein Kriminalstück, in dem die Hauptrollen klar verteilt zu seien scheinen und in dem der Verdacht einer verschleppten Insolvenz vorliegt.Seit Oktober 2004 erregen die Vorkommnisse beim in Schieflage geratenen Handball-Bundesligisten das Interesse der Frankfurter Staatsanwaltschaft. Im Zentrum stehen dabei der am Montag entlassene Manager und Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH, Bülent Aksen, und Mehrheitsgesellschafter, Volkmar Rohr, der seit dem 1. Juli vergangenen Jahres auch als Geschäftsführer Finanzen fungierte, beim Start der Ermittlungen aber offenbar noch nicht im Handelsregister eingetragen war.
"Gnadenloses Krisenmanagement", hat der Sprecher der neun Gesellschafter Ralf Jahncke angekündigt. Wie hoch die Verbindlichkeiten der SG Wallau/Massenheim sind, dass weiß zur Stunde niemand wirklich zu sagen. "Es riecht nach einem ungeplanten Geldfluss", sagt Jahncke. Eine Durchsuchung der Wallauer Geschäftsstelle und in Aksens Wohnung durch die Staatsanwaltschaft könnte unmittelbar bevorstehen. Für kommenden Dienstag hat Jahncke eine Pressekonferenz angekündigt, "an der wir Ross und Reiter nennen". Soll heißen, wie und vor allem wer die SG Wallau/Massenheim am Leben halten wird. Denn Kostenminimierung alleine wird das Überleben nicht sichern. "Wir haben schon einige positive Signale erhalten", sagt Jahncke, der aber noch keine Namen nennen möchte. Nicht darunter sind aber die beiden finanzstärksten Mäzene der SG in den zurückliegenden drei Jahrzehnten: Bodo Ströhmann und Harald Scholl. Die befreundeten Unternehmer waren vor gut zehn Monaten nach Unstimmigkeiten mit den übrigen Gesellschaftern im Streit ausgeschieden. Das Handtuch zwischen ihnen und Jahncke ist durchschnitten, eine Versöhnung ausgeschlossen. Obgleich Ströhmann und Scholl unisono betonen, "die SG darf nicht kaputt gehen", wollen sie sich finanziell nicht engagieren. Ein Konkurs der Spielbetriebs-GmbH würde aber das sofortige Aus für den Bundesligisten bedeuten, der am 10. März die wirtschaftlichen Unterlagen für die bereits zum 1. Februar fristgerecht beantragte Lizenz für die Saison 2005/06 bei der Handball-Liga HBL einreichen muss.
Die Schlösser auf der Geschäftsstelle des erfolgreichsten deutschen Handballklubs zu Beginn der 90er-Jahre sind ausgetauscht, hinter verschlossenen Türen sichten die Mitarbeiter das von Aksen hinterlassene Chaos. Selbst die Buchhalterin, erzählt Jahncke ("Wir haben eine Menge Mist gefunden"), habe am Ende keinen Einblick mehr in die Bücher nehmen dürfen. Eine daraufhin angedrohte fristlose Kündigung Aksens habe den Manager kalt gelassen.
Die nun durch seinen Intimus Rohr überbrachte Kündigung seines bis 2007 datierten Vertrages wird zweifelsfrei die Arbeitsrichter beschäftigen. Da kommt es Jahncke zupass, dass es Pläne gegeben hat, die Lizenz des Wallauer Bundesligaklubs Ende des vergangenen Jahres nach Braunschweig zu verkaufen. Dies wurde mittlerweile durch die Betreibergesellschaft der Volkswagen-Halle in Braunschweig bestätigt. Auch hier soll Aksen eine Hauptrolle gespielt haben. Ob Rohr nur ein Nebendarsteller war, ist sehr fraglich. Den Hauptgesellschafter und Inhaber der Wallauer Vermarktungsrechte möchten die restlichen Gesellschafter schnellstmöglich loswerden. Noch aber ist die SG auf Rohrs Geld angewiesen.
Dubiose Machenschaften
Die Gerüchteküche brodelt. Dem Vernehmen nach sollen in jüngster Vergangenheit ausstehende Spielergehälter mit Schwarzgeld beglichen worden sein. Außerdem gibt es Hinweise, dass Aksen bei der letztjährigen Lizenzierung zumindest mit einem fingierten Sponsorenvertrag getrickst haben soll. Die Rede ist von einem belgischen Wettbüro. Zahlungen seien aber nie erfolgt.
Die Angst geht um im Ländchen. Die Angst vor der Wahrheit.
ZitatAlles anzeigen24. Februar 2005 Dieses Handballspiel war ein Ventil für viele, aufgestaute Emotionen. Dem Ärger Luft machen, sich den Frust von der Seele spielen, dem Schicksal trotzen - es lag so vieles in der Begegnung der SG Wallau/Massenheim mit dem SC Magdeburg. 33:34 verloren die Spieler von Trainer Martin Schwalb - ein knappes Ergebnis nach einem mitreißenden Spiel, das am Ende reine Nervensache war.
Daß die Spitzenmannschaft von der Elbe in dieser Beziehung derzeit die besseren Voraussetzungen hat, ist angesicht der Wallauer Umstände leicht nachzuvollziehen. Der Verein steht am Abgrund. Noch immer ist es unklar, ob die SG diese Saison überhaupt noch zuende spielen kann. Die Profis haben seit drei Monaten kein Geld mehr bekommen. Bülent Aksen, der Manager, ist von den Gesellschaftern der Spielbetriebs- und Vermarktungs-GmbH fristlos entlassen worden.
Lizenz sollte nach Braunschweig verkauft werden
Unterdessen ist bekannt geworden, daß es bei Wallau Pläne gegeben hat, die Lizenz des Handball-Bundesligaklubs nach Braunschweig zu verkaufen. Dies bestätigte am Mittwoch Stephan Lemke von der Betreibergesellschaft der Volkswagen-Halle in Braunschweig. Ende des vergangenen Jahres habe er die Lizenz angeboten bekommen.
Die Pläne, statt in Frankfurt in Braunschweig mit einer erstkassigen Handballmannschaft anzutreten, waren offenbar weit gereift. Laut Lemke seien zwei Testspiele geplant gewesen, eines davon war das gegen den HSV Hamburg, das am vergangenen Freitag in Rüsselsheim ausgetragen wurde. Und da man in Braunschweig nur über einen Handball-Regionalligaklub, aber über eine erstklassige Halle verfügt, lag der Gedanke nahe. Die Tatsache, daß ein ehemaliger Wallauer Sponsor, die Volkswagen-Bank, in Brauschweig ansässig ist, hat die Pläne beflügelt. "Für uns ist das aber kein Thema mehr", sagte Lemke. "Wir hätten Gelder in unrealistischer Höhe akquirieren müssen." Eine Voraussetzung war jedoch erfüllt: Die Vermarktungsrechte sind mit angeboten worden. "Das war Bedingung", sagte Lemke. Genau diese Rechte waren vom Wallauer Hauptgesellschafter Volkmar Rohr im November erworben worden. Um sie zu verkaufen? Lemke wollte nicht sagen, wer ihn da besucht hat.
Die Nerven sind zum Zerreißen gespannt
Zur Zeit versuchen die Gesellschafter rund um ihren Sprecher, den Wiesbadener Unternehmer Ralf Jahncke, zu ermitteln, ob die aktuelle, wirtschaftliche Lage eine Zukunft der SG überhaupt zuläßt. "Ich halte die Wahrscheinlichkeit, daß wir mindestens diese Saison zuende spielen können, für groß", sagte Jahncke. Bis Anfang der kommenden Woche wollen die Wallauer Gesellschafter zusammen mit einem Wirtschaftsprüfer die Dimensionen der Krise ermittelt haben.
Trainer Schwalb kam nach dem Spiel gegen Magdeburg voller Schwung auf die Pressekonferenz und verpaßte seinem wartenden Kollegen Alfred Gislason einen solchen Hieb auf die Schulter, daß es den SC-Coach beinahe vom Stuhl gehoben hätte. Daß der Wallauer Trainer zufrieden war mit der Leistung seiner Mannschaft, war offensichtlich. "Wir hätten schon einen Punkt verdient gehabt", sagte Schwalb, verwies aber auf die besonderen Umstände. "Die Nerven meiner Spieler waren zum Zerreißen angespannt", erklärte der Wallauer Trainer, dafür müsse man Verständnis haben. Kritik an der einen oder anderen Schwäche, die gegen Magdeburg durchaus offensichtlich wurde, verbot sich Schwalb. "Ich möchte nicht, daß etwas schlechtgeredet wird, das die allergrößte Hochachtung verdient hat."
Manager Aksen holt zum Gegenschlag aus
Mit derartigen Respektsbekundungen kaum mehr rechnen kann sicherlich Bülent Aksen. Der Wallauer Manager, der am Dienstag zeitweise als verschollen galt, meldete sich am späten Abend per Handy. Er liege krank im Bett, sage Aksen mit einer Stimme, die exzellente Schauspielkünste voraussetzen würde, um den leidenden Tonfall zu simulieren. Zur Zeit des Anrufes hatte Aksen bereits eine Email an die Redaktionen geschickt, in der er zum Gegenangriff überging. "Ich meine nicht, daß man mich mit derartigem Haß verfolgen sollte, wie geschehen. Ich habe bei meinem Amtsantritt eine erhebliche Überschuldung vorgefunden. Auch vor meiner Zeit mußten Spieler auf Gehälter verzichten, weil die Finanzlage schlecht war. Wir haben jetzt die gleiche Situation. Die Behauptung, ich hätte die Gesellschaft an die Wand gefahren ist schlicht falsch." So der Wortlaut der Nachricht.
Zwei Tage zuvor hatte Aksen noch im der Sendung "Sportkalender" des HR-Fernsehens auf die Frage nach den ausstehenden Gehaltszahlungen geantwortet, daß die SG den Spielern lediglich das Januargehalt schuldig geblieben sei. Am Dienstag abend erklärte Aksen nun, er sei der Auffassung gewesen, daß der für die Finanzen zuständige Geschäftsführer und ehemalige Hauptgesellschafter der SG Wallau, Volkmar Rohr, im Dezember die Gehälter überwiesen habe. Sicher ist jedoch inzwischen, daß die "Panther" weder für Dezember, noch für Januar, noch für Februar Gehalt bezogen haben.
Gewaltige Fehlbeträge
Rohr, der Flörsheimer Bauunternehmer und Wallauer Gesellschafter, war am Dienstag abend in der Ballsporthalle, führte ein paar Gespräche und war nach der Partie schnell wieder verschwunden. Inzwischen, so räumte Jahncke ein, seien weitere 100.000 Euro aufgetaucht, die Rohr als Gesellschaftanteil eingezahlt habe. Damit ist die Hälfte seiner sich auf 400.000 Euro bezifferten Anteile vorhanden. Insgesamt ist die Summe der Fehlbeträge in den Wallauer Büchern aber offenbar gewaltig. Jahncke machte eine Andeutung: "Es riecht nach einem ungeplanten Geldfluß." Wieviel, vom wem und wohin? Das sind die Fragen, die es nun zu beantworten gilt.
Sicher ist, daß die SG Wallau, sollte sie überleben, mit Bescheidenheit in die Zukunft gehen wird. Man werde den Etat kürzen, mit den Spielern über Gehaltsreduktionen verhandeln müssen", sagte Jahncke und fügte hinzu: "Knallhartes Krisenmanagement eben."
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Zitat
Original von Waldorf
Spannendes Spiel in Lübbecke, wobei der TuS den Sack nicht zumachte.Am Ende gerechte Punkteteilung, wenn auch der letzte Siebenmeter ein Geschenk war. Aber trotzdem selber Schuld!
schön, dass roth vier tore gemacht hat. langsam wirds doch. ich schätze in dieser form sind in schwerin und minden auch noch mindestens zwei punkte drin. -
Zitat
Original von eckes99
J.W
J.D
oder doch J.B

nein nein. stand irgend was mit scotish drauf. j.w. ist doch teuerer.
naja, wenn man es mit wein vergleicht hatte ich vermutlich nach dem tetrapack von aldi gegriffen. ändert aber nichts an der tatsache, dass meine geschmacksnerven darauf nicht geeicht sind. und da ich andere hobbies für sinnvoller erachte werde ich auch nicht damit anfangen diese durch verprobungen zu kalibrieren. -
zum thema whisky kann ich hier mal ne echte novizenstory zum besten geben. ich war in tunesien bei der wm und hatte mit im duty free ne falsche für 10 euro geholt, da ich dachte in nem moslemischen land ist das harte währung. war leider nicht so. jedenfalls war sie am vorletzten abend noch in meinem rucksack. da ich sie nicht nach hause schleppen wollte hab ich eine bekannte zu nem strandspaziergang am abend eingeladen. ich hatte so etwa drei doppelte intus und sie vielleicht 2 doppelte. leider hatte sie nichts gegessen vorher und musste nach dem genuss für ne stunde pause machen. mir war leicht schummrig.
naja, die quintessenz ist, dass ich mehr als dreiviertel in den strand gekippt habe. zum geschmack kann ich nur sagen, dass ich eure feinschmeckerdiskussion so nachempfinden kann wie die zweier mondmännchen die sich über den geschmack von kometenstaub unterhalten. runterwürgen kann man es und warm im bauch wirds auch. aber attribute wie rauchig oder so? nee da bleib ich bei apfelsaftsorten. -
Zitat
Original von Zuariner
Ich bin guten Mutes, dass es bei uns noch mit dem Klassenerhalt wird. Die Zuschauertendenz zeigt nach oben, die Stimmung ist sehr emotional und wenn Pfullingen und Wetzlar besiegt werden, dann sind danach im Heimspieldoppelpack (Wallau und WHV) die Ränge voll. Nichts ist geiler, als eine richtige Aufholjagd. Dies ist auch innerhalb eines Spiel das beste was geht.Nur das der Mann mit dem Kuckuck bei euch leider auch ne Dauerkarte hat. Und beim Thema Heimsieg gegen Wetzlar bist Du Dir ja auch im klaren, dass zumindest einer auf Wetzlarer Seite eine Menge Ehrgeiz hat das mächtig zu vermasseln.
aber schwerin hat sicherlich genauso gut/schlechte karten wie die anderen kandidaten. wird sich wohl am letzten spieltag entscheiden.