ich mag nur rohen oder geräucherten fisch. mit allem anderen kann man mich jagen.
esse sehr oft eingeschweissten lachs. am besten schmeckt geräucherter aal.
Beiträge von alter Sack
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Original von Tester
Also, auch wenn ich den Namen spasseshalber in die Diskussion gebracht habe, NIEMALS fliegt Yoon! Sollte das passieren, waere der VfL fuer mich erledigt. Schliesslich bin ich auch das erste Mal nach Gummersbach gefahren, um mir den Nick mal aus der Naehe anzusehen.Meiner Meinung nach braucht auch ein Lapcevic, ein Ilper, ein Houlet, ein Narcisse und ein Ege sicher nicht um seinen Vertrag zu fuerchten. Wenn ueberhaupt wirklich welche gehen muessen, dann werden das denke ich FvB und Fog sein. Burdet und Mierzwa glaube ich eigentlich nicht.
Warum muss ein Ilper nicht um seinen Vertrag fürchten? Wenn einer, dann doch wohl er.Testa-san, mai-toshi nihon e kaete iru no? gaarufurendo no sei deschoo ka?

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hierzu ein artikel aus der wnz
ZitatAlles anzeigenSo richtig zum Feiern kam das "Geburtstagskind" am Sonntag nicht. Stattdessen nahm Gennadij Chalepo nach viereinhalb Jahren still und leise Abschied von der ganz großen Handball-Bühne. Beim 28:30 der HSG Wetzlar in Stuttgart gegen den VfL Pfullingen dürfte der vor 36 Jahren im weißrussischen Gomel geborene Rückraumspieler sein wahrscheinlich letztes Bundesliga-Spiel bestritten haben.
1989 bereits für ein halbes Jahr von SKA Minsk an den damaligen Bundesligisten Turu Düsseldorf ausgeliehen, kam Chalepo 1993 aus seiner Heimat zum TuS Nettelstedt. Von dort wechselte er 1998 nach Lemgo, ehe ein Jahr später noch einmal Düsseldorf (der HSV spielte in der zweiten Liga) die Heimat des 2,02 Meter großen Mannes wurde. Und schließlich stand "Jimmy", wie ihn seine Freunde nennen, seit 2000 in Diensten der HSG Wetzlar. Zum Abschied von den Grün-Weißen und vor dem Start beim Zweitligisten TV Hüttenberg (gestern trainierte der prominente Neuzugang, der bis zum 30. Juni 2007 unterschrieben hat, erstmals mit der Mannschaft) nimmt Gennadij Chalepo im Gespräch mit dieser Zeitung Stellung.
Gennadij Chalepo, erst einmal nachträglich alles Gute zum 36. Geburtstag. Welche Gefühle hatten Sie am Sonntag, als das Spiel gegen Pfullingen vorbei war?
Gennadij Chalepo: Richtige Trauer war nicht da. Irgendwann muss eben Schluss sein in der ersten Liga. So ist der Sport. Wenn ich zurückblicke auf diese lange Zeit, dann erinnere ich mich an meine erste Station in Düsseldorf. Als 20-Jähriger aus Russland nach Deutschland zu kommen und dort sogar noch direkter Zeuge des Mauerfalls zu werden, das war schon beeindruckend. Meine sportlich erfolgreichste Zeit war die in Nettelstedt. Aufstieg in die Bundesliga und 1997 sowie 1998 Europapokalsieger. Ich glaube, dass wissen manche Menschen gar nicht. Und dann natürlich die vielen tollen Spiele mit der HSG. Ich bin in Dutenhofen super aufgenommen worden, danach wurde es, auch wegen meiner Krankheit und der langen Sperre, jedoch von Jahr zu Jahr schwieriger für mich.
Haben Ihnen denn die Mannschaft und der Verein der HSG Wetzlar zum Abschied ein Geschenk gemacht?
Chalepo: Der Verein hat mir ein Mannschaftsposter überreicht, vom Fanclub habe ich eine Flasche Sekt bekommen. Und die Mannschaft hat mir eine ganz edle Teekanne geschenkt. Dazu sechs Sorten Tee. Denn die Jungs wissen, dass ich ein fleißiger Teetrinker bin. Ansonsten war der Sonntag mit dem Spiel und dem Drumherum natürlich kein ruhiger Tag zum Geburtstagfeiern. Mit meiner Frau Vitalina und meinen beiden Kindern habe ich den Abend zu Hause noch gemütlich ausklingen lassen.
Um jetzt beim TV Hüttenberg voll anzugreifen?
Chalepo: Für Hüttenberg zu spielen, ist eine Art Selbstbestätigung und eine Riesenherausforderung für mich. Der Druck auf meine Person ist groß, das weiß ich. Wenn wir gewinnen und den Klassenerhalt schaffen, dann ist alles gut. Wenn wir aber verlieren und absteigen, dann höre ich schon die Stimmen laut werden, die sagen: Der Chalepo ist doch zu alt. Aber es ist ein schönes Gefühl, dass ich als Spieler noch gebraucht werde. Mir ist klar, dass es verdammt schwer wird. Die Umstellung auf die zweite Liga ist nicht leicht. Schon am nächsten Samstag gegen Kornwestheim, die ich in Stuttgart ja beobachten konnte, ist Abstiegskampf pur angesagt. Da kommt es wahrscheinlich darauf an, nicht schön, aber erfolgreich Handball zu spielen. Was nach den zweieinhalb Jahren als Spieler mit Gennadij Chalepo passiert, muss man mal abwarten. Ich möchte bei meinem neuen Verein gerne als Jugendtrainer arbeiten. Und vielleicht ergibt sich später die Chance, meine Ausbildung als Sportlehrer zu nutzen. Doch jetzt steht für mich an oberster Stelle, mit dem TV Hüttenberg in der zweiten Bundesliga zu bleiben.
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Original von Felix0711
Ich habe kein Wort von "beleidigend" geschrieben. Das war deine Interpretation. Ich finde lediglich, dass man Dinge mit etwas weniger Kraftausdrücken (Nase voll, Gelaber) ausdrücken kann.
also nase voll ist doch kein kraftausdruck. wenn das so wäre müsste ich meinem dreijährigen sohn ja ständig den mund verbieten. ich geb ja auch zu, dass ich manchmal ins labern komme? wer nicht von all den powerpostern?
@omar ausser dem punkt den die hsg geholt hat, fällt mir keine überraschung eines underdogs bei den top-five ein. auswärts ist es sicher ab und an spannend. insgesamt gesehen haben doch die kleinen die spiele bei den spitzenteams schon abgehakt und konzentrieren sich auf die machbaren gegner. im fussball gibt es mehr überraschungen weil da eben ab und an auch eine mauertaktik erfolgreich ist. fallen eben keine tore. im handball fast ausgeschlossen. aber wie schon gesagt, derzeit ist das kein thema und scheint im norden nur block-o zu stören. von daher hat die liga sicher andere probleme. wir sind uns ja wenigstens einig, dass ein spiel der top five zu hause gegen die kellerkinder die leute nicht vom hocker reisst. ich denke wir sollten das thema wieder aufgreifen wenn man wirklich einen zuschauereinbruch feststellt. -
ohne je besoffen gewesen zu sein, muss ich mich nach diesem test laut daski als alki outen.
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sit schon ein rätsel der tvg. vor zwe jahren hat es ja auch gekriselt, als mierzwa und roos eher in unfrieden gegangen sind. vielleicht stimmt die chemie ja wieder nicht. vom handballerischen klemmt es vor allem in der abwehr. lochman ist da zu noch zu langsam und auch ansonsten hatte ich den eindruck, dass in der letzten saison mehr gekämpft wurde. auch die hsg wetzlar hatte zu saisonbeginn große probleme in der abwehr, obwohl mit brajko nicht gerade der deckungschef gegangen ist. der einbau neuer leute dauert eben. dazu kommt bei lochman sicherlich noch das sprachproblem.
ist schon ne spannende kiste. mal angenommen es gschieht der supergau und der TVG steigt ab. könnte man spekulieren ob nicht tuspo obernburg die nr1 in mainfranken werden würde.
ich glaub aber trotzdem, dass meisinger die winterpause nutzen wird. bis auf lichtlein sind doch alle da, oder? -
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Original von Jenny
Ja sicher, wenn hier mal jemand eine deutlichere variante der antwort findet, wirds aufs Alter geschoben .....
Das ist keine Frage der Deutlichkeit sondern hier wird überhaupt nicht nach einer Argumentation gesucht. Ist doch kein Thema was völlig absurd ist. Gab/gibt es in kanidinavien nicht ein ähnliches Modell. Das Du kein Problem damit hast, dass die Schere in der Liga weiter auseinander geht kann ich mir nach den letzten Verpflichtungen ja vorstelllen, aber wie schon von mir geschrieben, vielleicht gibt es irgendwann den Tag, an dem auch die ersten Kieler Fans nicht unbedingt mehr heiß auf ein Spiel sind bei dem 15 Minuten gepänkelt wird, dann mal eben auf 10 Tore davon gezogen wird, um schliesslich das Ding in der zweiten Hälfte nach Hause zu schaukeln, wobei die größe Sorge ist, dass genug Kraft für das nächste Championsleaguespiel gespart wird. Ich habe auf dieses Argument von Dir bisher keine Entgegnung gelesen ausser: "also ich brauch keine Nachwuchsspieler und wie die gewinnen ist auch egal." -
man könnte den gegenwärtigen stand der dinge auch so darstellen.
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Original von meteokoebes
Finde ich ein wenig Flens und SCM lastig deinen Vorschlag
Henning Fritz - Toto Jansen, Daniel Narcisse, Oleg Velyky, Joel Abati, Jan Filip, Christoph Theuerkauf
Für das untere Tabellenfeld versuche ich auch mal ein "Dream Team" aufzustellen.
Carsten Lichtlein - Dominik Klein, Tobias Schröder, Michael Hegemann, Alexis Alvanos, Einar-Örn Jonsson, Patrick Fölser
also ich denke es kann nur ein dream team geben. wenn man nur den monat dezember sieht ist alexis alvanos für mein topkandidat auf RR. Wie du auf carsten Lichtlein kommst ist mir ein Rätsel.
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von der hsg wetzlar ist alexis alvanos dabei. robert sighvatson dagegen wegen seines daumenbruches nicht.
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Also Schwachsinn finde ich den den Vorschlag nicht. Natürlich gibt es beim THW noch sehr viele Zuschauer wie Jenny, die auch beim 40:17 gegen den Vfl Pfullingen noch vom Sitz aufspringen und Hey, Zeitzi Hey rufen. Aber es scheint eben auch eine Minderheit wie horst zu geben, die sich dann langweilen. Mir würde das auch keinen Spass machen. Bei der HSG Wetzlar ist diese Gefahr mittelfristig zwar nicht gegeben und wenn es dann mal der Fall sein sollte, kann ich ja immer noch in die BSH fahren ;). Für die Spitzenklubs ist das aber schon ein Argument.
Wenn eine Eliteliga, dann eigentlich nur eine erweiterte Championsleague. Wird aber nicht klappen, da es im näheren Ausland keine konkurrenzfähigen Klubs gibt. Solange für THW-Interessenten der einzige Weg zu einer Dauerkarte die Hoffnung auf das Testament vom Opa ist, wird sich die Klubleitung auch nicht ernsthaft mit diesem Thema befassen. Flensburg und Lemgo haben da ja auch kein Problem. -
ein langer tag geht zu ende. ich hatte fast den eindruck als wäre ein ausgeglichenes punktekonto und platz 9 vor der pasue zuviel des guten. anbei der bericht aus hsg sicht. da schon viel zu den schiris gesagt wurde noch einen satz zu geipel/helbig. wie immer recht souverän. nur, dass bader gegen caillat dermaßen aggressiv klammern durfte fand ich mit nur einer zeitstrafe zu lasch bestraft. auch das stürmerfoul beim 29:28 für vfl und angriff hsg gegen alvanos war meiner ansicht nach keines.
letztlich geht die hsg zufrieden in die winterpause und darf sich heute zumindest über die verpflichtung von alexis alvanos freuen. im dezember hat er gezeigt, was er kann. glücksgriff.
überrascht hat mich wallau. freut mich für grimm und klein, dass sie den zuschauern in aschaffenburg, mal gezeigt haben, was ne harke ist.ZitatAlles anzeigenPressemitteilung vom 03.01.2005
Gegen Vfl Pfullingen zeigte sich HSG zu zahm
Eine vermeidbar Niederlage bezog die HSG Wetzlar im Ietzten Auswärtsspiel vor der Winterpause. Vor 5400 Zuschauern in der gute gefüllten Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle musste man sich dem kampfstarken Vfl Pfullingen am Ende mit 28:30(16:17) geschla-gen geben. Dabei monierte Trainer Holger Schneider bei seiner Mannschaft die fehlende Leidenschaft in der Abwehrarbeit: „Ich habe vorher des öfteren darauf hingewiesen, dass eine Mannschaft wie die unsere nach einem Überraschungserfolg wie zuletzt beim HSV in erster Linie gegen die abfallende Spannung kämpfen muss. Die 17 Tore in der ersten Hälfte zeigen, dass die Mannschaft nicht die notwendigen 100% Leistungsbereitschaft gebracht hat. Wir haben nur reagiert und nicht agiert. Ich bin darüber sehr enttäuscht.“.
Pfullingens Trainer Ecki Nothdurft, dessen Team mit nunmehr 9 Punkten die Abstiegsränge verlassen konnte, sah dies ähnlich: “Der Unterschied war: Wetzlar konnte gewinnen und wir mussten gewinnen.“
Aufgrund der löchrigen Abwehrreihen auf beiden Seiten entwickelte sich insbesondere in der ersten Hälfte eine für die Zuschauer sehenswerte Partie. Der Vfl agierte mit einer gewohnt offensiven Abwehr, von welcher sich in den ersten 20. Minuten jedoch insbesondere Christian Caillat kaum beeindrucken ließ. Der Neuzugang schoss in den ersten 20 Minuten eine nach der anderen Fackel ab und erzielte all seine sechs Treffer in dieser Anfangs-phase. Im Mittelblock fand der Franzose im Zusammenspiel mit Gennadi Chalepo jedoch zunächst keine Bindung. Während sich die Deckung auf Torjäger Navarin konzentrierte, übersah man des öfteren das Pfullinger Urgestein Holger Breitenbacher. Der 34-jährige Klempnermeister führte geschickt Regie und nutzte die sich bietenden Lücken regelmäßig. Neun Tore standen am Ende auf seinem Konto. Auch fanden die Pfullinger Kreisläufer immer wieder eine Lücke und konnten nur auf Kosten von Strafwürfen gebremst werden. Diese verwandelte der Navarin sechs mal sicher. Einmal hieß der Sieger Axel Geerken. Die Schwächephasen der Gastgeber konnte die HSG nicht entscheidend ausnutzen. So gelang zwar in der 20. Minute die 13:12 Führung nach einem erfolgreichen Konter über Arwydas Kestawitz, doch schlugen die Hausherren prompt zurück. Im Angriff konnte Nebojsa Glic nur wenig Akzente setzen und wurde gegen Ende der ersten Hälfte von Faxe Jörgensen ab-gelöst.
In der zweiten Hälfte stabilisierte sich die Abwehr, jedoch geriet das bis dahin effiziente Angriffsspiel ins Stocken. Häufig wurde der freie Mann am Kreis gesucht, selten jedoch gefunden. Da Mario Clössner zudem sichtlich grippegeschwächt in das Spiel gegangen war, fehlte hier die nötige Durchsetzungskraft. Einzig Alexis Alvanos bestätigte die hervor-ragenden Leistungen der letzten Spiele und versetzte seinen direkten Gegenspieler mit schnellen Körpertäuschungen ein ums andere Mal. 10 Tore bei einem verwandelten Siebenmeter erzielte der Grieche an diesem Abend und leistete auch in der Abwehr ein Riesenpensum. Bei der 20:18 Führung durch Golic in der 38. Minuten wuchsen die
Hoffnungen der mitgereisten Fans auf einen weiteren doppelten Punktgewinn. Doch an-getrieben von den eigenen Fans konnte der Vfl schnell wieder in Führung gehen und in der Folgezeit immer jeweils ein Tor vorlegen. In der 53. Minute war die Partie dann für Jörgen-sen nach der dritten Zeitstrafe beendet. Doch war ein Sieg bzw. ein Unentschieden noch bis zur 58. Minute möglich. Zu diesem Zeitpunkt setzte Gennadij Chalepo in seinem letzten Spiel für die HSG den Treffer zum 28:28 Ausgleich. Im Gegenzug traf jedoch Navarin aus dem Rückraum. Im folgenden Angriff entschieden die ansonsten gut leitenden Schiedsrichter Geipel/Helbig auf Stürmerfoul von Alexis Alvanos. Es war wiederum Holger Breitenbacher, welcher den Schlusspunkt zum 30:28-Endstand setzt und damit seine überragende Leistung krönte.
Mit diesem Ergebnis überwintert die HSG Wetzlar auf dem 12 Rang und besitzt bei 16 Plus-punkten ein gehöriges Polster auf die Abstiegsränge. Da ein einstelliger Tabellenrang, bei nur drei Punkten Rückstand auf den achten Platz, in Reichweite liegt, dürfen sich die Anhänger auf eine am 12. Februar beginnenden spannende Rückrunde freuen.Statistik:
Vfl Pfullingen – HSG Wetzlar 30:28 (17:16)
VFL Pfullingen: Trost 1, Gaugisch 1, Setlik 1, Kromer 1, Stevic 2/2, Navarin 10/6,
Breitenbacher 9, Kurchev 4, Bräuning 1, BaderHSG Wetzlar: Alvanos 10/1, Caillat 6, Chalepo 4, Monnberg 4, Kestawitz 2, Golic 2
Strafminuten: 8/14
Zuschauer: 5400
Schiedsrichter Geipel / Helbig
Siebenmeter: Vfl 9/8 (Geerken hält gegen Navarin)
HSG 2/1 (Heger hält gegen Golic) -
Zum Thema Björn Monnberg hier die Pressemitteilung der HSG. Hoffen wir mal, dass es mir Karipidis klappt. Alvanos war schon ein sehr guter Griff. Wundert mich, dass der TUSEM mit seinen Sponsoren nicht auch im Süden wildert.
ZitatHSG Wetzlar forciert Verjüngungsprozeß
Die HSG Wetzlar wird für die kommende Saison einen neuen Spieler für die Rechtsaußen-position verpflichten.
Die langjährige Nummer Eins auf dieser Position Björn Monnberg hat sich für eine Rückkehr in seine finnische Heimat nach dem Ende der laufenden Saison entschieden.
Manager Rainer Dotzauer respektiert diese Entscheidung und wird die bestehenden Kontakte zu möglichen Nachfolgekandidaten intensivieren: „Trotzdem Björn im Februar 34 Jahre alt wird, hätten wir mit ihm sehr gern noch einmal verlängert. Er ist der beständigste Spieler im Team und hat unseren Weg in der Bundesliga mit geprägt. Wir akzeptieren natürlich seine Entscheidung, welche er im Sinne seiner Familie getroffen hat, und nutzen die Chance, um den Verjüngungsprozeß unserer Mannschaft voran zu treiben.“
Mögliche Kandidaten für eine Nachfolge sind der zweimalige griechische Handballer des Jahres Savas Karipidis sowie der deutsche Nationalspieler Christian Schöne vom SC Magdeburg.
Auch wenn an der Verpflichtung von Karipidis eine Reihe europäischer Spitzenklubs eben-falls interessiert sind, macht sich Trainer Holger Schneider gute Hoffnungen, den 24-jährigen vertraglich binden zu können. „Karipidis war bester Spieler seines Teams bei den Olympi-schen Spielen und will sich jetzt auch außerhalb der griechischen Liga beweisen. Ein Vorteil für ihn wäre sicherlich, dass wir mit dessen Freund Alexis Alvanos schon einen griechischen Nationalspieler in unseren Reihen haben. Alexis hat sich mittlerweile bei uns sehr gut einge-lebt, welches seine letzten Auftritte auf dem Parkett auch deutlich dokumentieren. Mit seiner Unterstützung sowie der Hilfe der sehr rührigen griechischen Community in der Umgebung, würde sich Karipidis sicherlich schnell einfinden. Ich hoffe, dass diese „weichen“ Faktoren für uns zum Tragen kommen.“
Mit dem 17-jährigen Timo Ludwig, welcher derzeit noch an den Folgen eines Kreuzband-risses laboriert, verfügt die HSG Wetzlar auf dieser Position zudem über ein großes Talent in den eigenen Reihen. Zudem steht die HSG Wetzlar in engem Kontakt mit dem Zweitligisten TV Gelnhausen. Hierbei richtet sich das Interesse auf den 19-jährigen Christian Hildebrand. Sergej Budanow, der Gelnhäuser Trainer, als auch Holger Schneider sind sich einig, dass Hildebrand mittelfristig den Sprung in die erste Bundesliga schaffen kann. Ein weiterhin bestehendes Erstspielrecht beim TVG mit der Möglichkeit, über ein Zweitspielrecht bei der HSG erste Erfahrungen in der höchsten Spielklasse zu sammeln, wäre ein für alle Seiten attraktives Modell. -
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Original von chhand
Woher hast du dieses Gerücht? Mit welchem Verein wurde Just denn in Verbindung gebracht, ich habe bei uns in der Schweiz noch nichts davon gehört.
keine quelle. hab nur an krauthoff gedacht. ausserdem will mir einfach kein potenzieller klub einfallen. ich fände es sehr schade, wenn ein guter spieler wie just in der versenkung verschwände, nur weil er nicht im zentrum decken kann. -
Was sit eigentlich mit Just? Gibt es für den keinen Abnehmer? Wird doch wohl hoffentlich nicht in die Schweiz abwandern.
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ZitatAlles anzeigen
Original von Pawelfan
zu Jörn Laufersweiler hab ich folgendes gefunden:Geburtstag: 13.07.1980
Position: Rückraum Links, Rechts und Mitte
Rückennummer: 6
Im Verein seit: 1988
Bisherige Stationen: HSC Ingelheim
Beruf: Schüler
Familienstand: ledig
Hobbys: Parties, Sport, Reisener ist student.
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Original von Andy-TVG
Sebastian Roth kann ich nicht beurteilen, da ich ihn noch nie habe spielen sehen. Man liest nur immer wieder mal was von ihm. Ob er beim TVG reingepasst hätte, kann ich daher auch nicht sagen. Generell ist es halt schade, dass ein talentierter Spieler aus der Region nicht zum TVG sondern nach Wetzlar geht. Aber dafür wird es auch Gründe gegeben haben. Entweder der TVG hat wirklich gepennt, oder aber sie meinen halt, dass er nicht der Richtige ist. Oder Roth selbst wollte nach Wetzlar. Weiß jemand mehr?Ich finde, dass der TVG auf Rückraum Mitte gut besetzt ist. Von Daniel Brack bin ich total überzeugt. Er wird seinen Weg gehen. Er hat diese Saison schon super Spiele gemacht, z.B. gegen Hamburg und Magdeburg. Natürlich fehlt ihm noch die Konstanz und manchmal auch die Abgeklärtheit. Aber er bringt einige neue Elemente ins Spiel, ist selbst torgefährlich, und er kann das Spiel auch sehr schnell machen. Snorri Gudjonsson macht diese Saison nicht so eine glückliche Figur. Gestern gegen Nettelstedt hat er ganz gut gespielt, aber generell hätte ich mir für dieses Jahr mehr erwartet von ihm. Aber das kann ja noch kommen. Er ist auch noch jung.
Generell finde ich den Weg des TVG, auf junge Spieler zu setzen, richtig. Wenn man die beiden (Gudjonsson und Brack) sich nun entwickeln lässt und es auch schafft sie mittel- und langfristig zu halten, dann braucht man meiner Meinung nach keinen erfahrenen Spielmacher holen.
Es ist in der Tat so, dass sich die Wetzlarer Verantwortlichen sehr um Sebastian Roth bemüht haben. Auch denke ich, dass er bei der HSG die größten Chancen auf Einsatzzeiten sieht. Vor ihm standen zu Saisonbeginn Chaleop und Kieselhorst. Als eher kleiner und schneller Rückraumspieler ist er eine gute Alternative. Als 19-jähriger kann er mit seinen Einsatzzeiten wohl auch zufrieden sein.
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Hier der schnell geschusterte Spielbericht.
ZitatAlles anzeigenSensation perfekt – HSG stürmt die Color-Line-Arena
Der Aufwärtstrend der letzten Wochen bei der HSG Wetzlar gipfelte am gestrigen Mittwoch Abend im 24:22-Auswärtssieg beim HSV Hamburg. Beeindruckend dabei die geschlossene Mannschaftsleistung über die kompletten 60. Minuten. In den letzten 10. Minuten gesellte sich zur Kampfkraft dann auch die nötige Nervenstärke.
Nach einer schnellen 7:2 Führung bis zur 15. Minute konnte der HSV innerhalb der nächsten 10. Minuten ausgleichen. Doch anders als noch in den Auswärtsspielen zu Beginn der Saison ließ sich das Team von Trainer Holger Schneider diesmal nicht abschütteln. Vor 5400 Zuschauern konnte der Favorit in keiner Phase auf mehr als zwei Treffer enteilen. Schlüssel zum Erfolg war wie auch in den letzten Spielen eine bärenstarke Abwehr mit Christian Caillat als Organisator. Nachdem aus dem Hamburger Rückraum zunächst noch Pascal Hens für einige leichte Treffer sorgte, stellte Trainer Schneider auf eine offensivere Abwehr um, welche in der Folgezeit auch Hens gut abschirmte. Einzig Nationalspieler Torsten Jansen erwies sich beim HSV mit 8 Treffern bei drei verwandelten Siebenmetern als treffsicher.
Hinter dem stabilen Abwehrblock schwang sich Torhüter Axel Geerken zu einer wiederum grandiosen Leistung auf. Im Angriff erwies sich neben Regisseur Nebojsa Golic Linkshänder Alexis Alvanos am treffsichersten.
Hochdramatisch verlief die Endphase der Partie. In der 51. Minute schaffte die HSG erstmals seit der 25. Minute wieder einen Ausgleich. Beide Mannschaften konnten sich ge-gen die kompakten Abwehrreihen kaum noch durchsetzen. Alexis Alvanos gelang in der 57. Minute wiederum der Ausgleich zum 20:20. Trainer Holger Schneider beorderte anschließend den erst 19-jährigen Sebastian Roth, welcher zuvor die Bank gedrückt hatte, in den Rückraum. Diese Einwechselung erwies sich als goldrichtig, denn das Nachwuchstalent überraschte den schwedischen Torhüter Thommy Svensson mit einem flachen Wurf. Die Einwechselung begründete Schneider im Anschluss an die Partie mit rein sachlichen Über-legungen: „Ich wusste, dass Svensson sehr viele Videos von uns geschaut hatte. Die Wurf-bilder von Sebastian Roth konnte er noch nicht so gut kennen, da er noch nicht so oft gespielt hat.“.
Als weiterer Glücksmoment erwies sich die Einwechselung von Torhüter Waldemar Strelecz in der letzten Minute. Den Hamburgern wurde ein Strafwurf zugesprochen, welchen „Waldi“ gegen Jansen parierte. Im Gegenzug krönte Alexis Alvanos seine Leistung mit dem entscheidenden Treffer zum 24:22. Die erste Heimniederlage des HSV war perfekt.
Manager Rainer Dotzauer, welcher dem neuen HSV-Präsidenten Andreas Rudolph sowie Manager Dierk Schmäschke, für die Zukunft des krisengeschüttelten Klubs alles Gute wünschte, zeigte sich vom Spiel begeistert: „Die Mannschaft hat sich wie auch in den vergangenen Spielen als Einheit präsentiert und das Maximum rausgeholt. Dass es am Ende zum ersten Auswärtssieg gereicht hat, macht die ganze Sache um so schöner. Ich hoffe, dass wir den HSV am 31.5. im letzten Spiel der Saison in der Mittelhessenarena zu einem stimmungsvollen Saisonabschluss begrüßen.“.Statistik:
HSV Hamburg - HSG Wetzlar 22:24 (12:11)
Tore HSG
Geerken(1. – 59.), Strelecz 60.
Clössner 2,
Roth 1,
Chalepo 2,
Kestawitz 1,
Monnberg 3,
Klimpke,
Alvanos 7,
Golic 8/3,
Schmidt,
Caillat,
Weber n.e. -
Zitat
Original von Marc18
Wetzlar schlägt Hamburg!
wer hätte das gedacht!!!!
du ja als allerletzter. -
Zitat
Original von Marc18
Also die Aussage mit der besseren A-jugend Truppe finde ich arrogant und überheblich.aber wieland bleib mal realistisch. Überraschungswahrscheinlichkeit sind weniger als 5%.bis denne Marc
Koebes bezog sich sicherlich hier auf eine aussage von mir. ich hatte unsere truppe beim spiel in nordhorn als bessere a-jugend bezeichnet. und dort stimmte es ja aufgrund der ausfälle auch. gegen den thw sah es ja ähnlich aus. der hsv hatte sonntag noch ein schweres spiel und muss derzeit mit 7 feldspielern durchkommen. kein linkshänder und im rückraum nur hens als echten shooter. dazu schein der besuch der halle nicht so riesig zu werden. ich rechne mit einem guten ergebnis. sieg zu tippen ist sicherlich gewagt. im prozent nicht auszudrücken, aber auch kein spaziergang für den hsv.