ZitatOriginal von Waldorf
Aber es ist sicher noch Potenzial nach oben.
ist bei 3100 nicht schluss in der halle?
ZitatOriginal von Waldorf
Aber es ist sicher noch Potenzial nach oben.
ist bei 3100 nicht schluss in der halle?
in der letzten handballwochen stand ja in einem artikel auch, dass die tussen aktive Abwerbung betreiben. wie sieht die denn konkret aus? haben schon eine paar grüne ihre schals gefärbt? ansonsten kann einem schon bange werden für minden, tusem und wallau. bin mal gespannt ob die prophezeite korrelation von sportlichem erfolg und zuschauerzuspruch in wallau eintritt. woran liegt es in essen? konkurrenz von RWE?
ZitatOriginal von spiderman
Hab ich auch immer gesagt als wir in der Ostseehalle verloren haben.:D
mfg spiderman
das waren noch zeiten.verdammt lang her.
also ich kriege keinen aktivierungslink.
ZitatOriginal von Müllers Omar
Die Mannschaft hatte doch auch in den letzten jahren Potenzial!
Jedenfalls wird es eng beim WHV. Ich tippe auf nen knappen Heimsieg.
ich denke auch, dass es in jedem fall eng wird. ist die frage, wie die kraft mit 4 rückraumspielern reicht. alvanos war im ersten spiel top, gegen den SCM hat er viel verballert. man darf auch nicht zuviel erwarten. allendörfer wäre eine alternative, hat sich aber wohl selbst aus dem team gekegelt. meine hoffnung sind die torhüter vom whv, welche im letzten spiel ja nicht so top waren. ich hoffe es reicht zum sieg, denn angesichts des spielplans werden wir in der hinrunde auswärts kaum noch einen punkt holen.
hierzu ein ganz witziger kommentar aus der FR. wer weiß ob sich schalke nicht ganz schön verzockt hat.
ZitatWer sich nicht helfen lassen will, dem wird geholfen. Rudi Assauer, dieser hemdsärmelige Kaschmir-Hooligan, der auf Schalke den Job des Managers neu definiert hat, ist für seine persönliche Anteilnahme hinlänglich bekannt. Wer im Schatten von Stumpen-Rudi arbeitet, muss wissen, dass seine Tage begrenzt sind. Und das nicht nur, wenn der erwartete Erfolg ausbleibt. Jörg Berger weiß darum schon lange. Jupp Heynckes ist um diese Erfahrung nun auch reicher. Über die Fähigkeiten von Don Jupp mag nun durchaus diskutiert werden müssen, ein Autor aus Frankfurt wird das allemal verstehen. Einen Trainer nach vier Spieltagen zu feuern, ist aber so ungewöhnlich wie befremdend. Sicherlich hatten sich die Jungs aus dem Pott den Start in die neue Bundesliga-Saison besser vorgestellt: Drei Niederlagen in vier Spielen - das ist schlicht und ergreifend ungenügend. Aber ein Grund, den Trainer sogleich zu entlassen? Sicher nicht.
Die Treueschwüre von Manager Assauer ("Wir werden nach zehn Spieltagen einen Strich ziehen und sehen, wo wir stehen") besitzen eben nur die Halbwertzeit einer Currywurst an einer Frittenbude in Gelsenkirchen-Buer. Viel Geld haben die Schalker in die Hand genommen, um sich in der Feinkostabteilung der Bundesliga bedienen zu können. Anscheinend hat ihnen niemand gesagt, dass die Floskel vom Geld, das keine Tore schießt, durchaus ihre Berechtigung hat. Es braucht Zeit, bis aus guten Einzelkönnern eine Mannschaft wird. Dass dies in erster Linie der Job des Trainers ist, steht dabei außer Frage.
Es sind nicht nur die schlechten Spiele unter königsblauem Himmel, die für Panik in den Gesichtern der Verantwortlichen gesorgt haben dürften. Es geht schlicht und ergreifend ums nackte Überleben und damit auch um den Kopf von Rudi Assauer. Dem mit mehr als 100 Millionen Euro verschuldeten Traditionsverein steht das Wasser bis zum Hals - und der Londoner Finanzmakler Stephen Schlechter virtuell in der Tür. Die Anleihe in Höhe von 75 Millionen Euro muss schließlich durch gute Leistungen gedeckt werden. Soll heißen, wenn Schalke im kommenden Jahr nicht in der Champions League spielt, oder gar ganz von der europäischen Bühne verschwindet, läuten die Alarmglocken bei den Investmentbankern, deren Wette auf eine glorreiche Schalker Zukunft zu platzen droht. Also ist Assauer tätig geworden. Eine Bauchentscheidung, wie es scheint. Einen geeigneten Nachfolger für Heynckes konnte der Vorabend-Star aus dem Werbefernsehen jedenfalls nicht präsentieren. Die lauschigen Bierabende vor der Glotze beginnen künftig wohl so: "Hol' mir ma 'n Trainer, Schatz."
der artikel erhellt doch einiges. war natürlich das große los für die leute und zeigt, wie groß der drang nach europa ist. da hat ja offenbar nicht ein einziger seine rückkehr eingeplant.
müsste man mal rausfinden, ob es überhaupt schon mal ein offizielles länderspiel mit beteiligung sri lankas gab.
man muss sich schon fragen, warum trainer und manager bei den neuverpflichtungen praktisch nichts getan haben. dabei ist der etat doch auch ganz ok. wenn man sieht, dass hinter dem Oldie Zerbe ein Bonath kommt, der noch jung ist und nicht einmal zweitligatauglichkeit nachweisen konnte.
kann mir das eigentlich nur so erklären, dass die nationalspieler heidengehälter kassieren und für sie spieler von nummer 9 bis 14 nichts übrig bleibt.
ZitatOriginal von Rico
Andere Mannschaften wie Gummersbach oder Magdeburg haben auch viele Spieler abgeben und sie schaffen es einfach zu gewinnen....
wen hat der SCM denn abgegeben? wiegert und licu? in dieser saison haben die doch nur geholt.
man hat sogar im fernsehen gehört, was für eine tolle stimmung in der so kritisierten eugen-haas-halle.
über thiels verzicht auf den ligaposten wurde nichts gesagt, ober habt ihr was gehört?
absteigebn werden sie wohl nicht, aber im augenblick dürfte jeder verein dankbar für den TBV als Gegner sein. diese zweite hälfte ging heute sicher an die psyche. die zweite reihe ist einfach nicht gut genug.
das scheint hier ein dauerthread zu werden. jetzt kriegt rose auch noch kohle. ich schätze gregor werum wird sich auch noch melden.
quelle: FR
ZitatEhemalige Wallauer mahnen Zahlungen an
...
Auch Rose bekommt noch GeldNoch nicht ganz rund läuft es bei der SG auch außerhalb des Handballfeldes. So droht den Hessen am Freitag wegen ausstehender Gehaltszahlungen aus der vergangenen Saison ein Wiedersehen mit ihrem Ex-Spieler Runar Sigtryggsson vor dem Frankfurter Arbeitsgericht. Zwar hat die SG inzwischen einen Teilbetrag der 13 000 Euro netto an den isländischen Nationalspieler überwiesen, "ich habe aber noch nichts alles erhalten", sagt Sigtryggsson. Manager Aksen will derweil von dem Gerichtstermin nichts wissen. Bei Linksaußen Carsten Bengs mit dessen Anwalt die Wallauer Rechtsvertreter weiter über eine vorzeitige Vertragsauflösung verhandeln, stehen nach Aussage des Spielers ebenfalls noch zwei Monatsgehälter aus. Und auch Christian Rose mahnt noch eine Abfindung an, die bei seinem vorzeitigen Wechsel zu Tusem Essen vereinbart worden sein soll. Aksen wollte sich zu den ausstehenden Zahlungen nicht äußern.
ZitatOriginal von TuS-Benjamin
VfL Pfullingen - TuS N Lübbecke 2
Hier ist der Wunsch Vater des Gedanken! Ich bin gespannt wie der TuS mit der 3-2-1 Deckung klarkommt. Werde nun doch hinfahren.
da euer trainer sich die 35 tore der hsg gegen pfullingen angeschaut hat, dürfte er dafür ein rezept haben.
Der Teilumzug von GWD hat meiner Meinung nach schlechtere Aussichten als der des HSV. Da die Entfernung doch erheblich ist, werden die viele mindener zu hause bleiben und umgekehrt kaum hannoveraner nach minden fahren. ob sich auf dauer ein publikum entwickelt, dass seine mannschaft nur für 8 oder 9 spiele anfeuert wage ich zu bezweifeln.
ZitatOriginal von Face
sich wichtig, sondern der Zulauf. Eine volle Halle wirkt einfach schöner als wenn man sich einen von den 50 Sitzplätzen um einen rum aussuchen kann
So seh ich das auch. es gibt nichts schöneres als ein knallvolle halle. da macht das warmmachen der spieler schon spass. aus diesem grund kann ich mir die ballsporthalle nicht mehr antun, auch wenn sie vom bau her gesehen eine tolle halle ist. in der buli finde ich die bördelandhalle am besten. apphalle ist natürlich auch ok.
schade, dass man sich nicht mal kurz getroffen hat gestern.
nochmal zu den paraden. wetzlar hatte insgesamt 5, heger dagegen 12. so richtig eng ist es aber eigentlich nie geworden. ich finde holger schneider hat pfullingen gut studiert. es gibt nicht viele mannschaften, die pfullingen so aushebeln. ich denke der vfl hat schon die klasse für die erste liga. allerdings dürfte der kader zu klein sein. vielleicht geht ja noch was mit zweitspielrechten. matschke durfte ja schon mal ran.
übrigens noch ein zitat aus der PK von Ecki Nothdurft: "In Zukunft spielen wir auch gegen Mannschaften, deren Rückraum vielleicht nicht so gut besetzt ist wie der von Wetzlar." naja, da hat er uns aber groß gemacht.
anbei die rohfassung des spielberichtes aus dutenhofen. wetzlars torleute bekamen nur drei würfe zu fassen, sonst wäre es deutlicher ausgegangen. da ist noch einiges steigerungspotenzial drin, vor allem in der abwehr.
67 Tore hatten sicherlich die wenigsten Besucher des ersten Heimspiels der HSG Wetzlar gegen den Vfl Pfullingen erwartet, sind beide Mannschaften doch in erster Linie für ihre Qualitäten in der Defensive bekannt. Gleich von der ersten Minute an begann des muntere Tore werfen. Zunächst konnte Neuzugang Alexis Alvanos mit den ersten beiden Treffern der Partie zeigen, dass von ihm noch einiges zu erwarten ist. Der Vfl Pfullingen begann wie erwartet mit einer sehr offensiven 3:2:1 Deckung. Trainer Schneider hatte seine Mannschaft jedoch hervorragend eingestellt und so wurde immer wieder Robert Sigvathsson am Kreis gesucht und gefunden. Nur auf Kosten von Strafwürfen konnte der Isländer in der Regel gebremst werden. Siebenmal trat Regisseur Nebosja Golic vor der Pause an die Strafwurflinie und siebenmal zappelte der Ball im Netz. Bis zur 20 Minute konnte Pfullingen ausgleichen und beim 8:9 sogar einmal in Führung gehen. Der neu formierte Mittelblock mit Jörgensen, Sigvathsson und Alvanos hatte noch unübersehbare Abstimmungsprobleme. Da auch die Wetzlarer Torhüter nicht ihren besten Tag erwischt hatten, konnte der Vfl dran bleiben. Vor allem Rückraumwerfer Björn Navarin und Kreisläufer Martin Setlik waren in keiner Phase des Spieles auszuschalten.
Zum Ende der ersten Hälfte dann zum ersten mal eine etwas sichere Drei-Tore-Führung. Ein Raunen ging noch einmal mit dem Halbzeitpfiff durch die Halle. Alvanos hatte aus gut 14 Metern abgezogen und mit seinem harten Wurf den 17:14 Pausenstand hergestellt.
Nach dem Wiederanpfiff stellte Pfullingens Trainer Nothdurft, welcher sein Debüt an der Seitenlinie gab, die Deckung um. Doch auch gegen den schwäbischen 6:0 Riegel hatte die HSG keine Probleme Tore zu erzielen. Gennadi Chalepo setzte nun einige Male zu seinen bekannten Wacklern an und war erfolgreich. Regisseur Golic traf zudem nun auch aus dem Feld und war am Ende mit 12 Treffern erfolgreichster Torschütze des Abends. In der 40 Minute war der Vorsprung auf 6 Tore angewachsen und die Zuschauer konnten sich zum ersten mal beruhigt zurück lehnen. In der Folgezeit kam der Vfl zwar noch mehrmals auf drei Tore heran, richtig brenzlig wurde es für die Gastgeber jedoch nicht mehr.
Anschliessend zeigten sich beide Trainer mit der Angriffsleistung zufrieden, bemängelten jedoch die löchrigen Abwehrreihen. Wetzlars Trainer Holger Schneider zeigte sich insgesamt vom Start in die Saison jedoch angetan: „Vor dem Spiel waren alle ziemlich nervös. Im Angriff hatten wir auf alle Pfullinger Varianten eine Antwort. In der Abwehr passte einiges noch nicht. Da wurde zu zaghaft agiert. Ich geben jedoch zu bedenken, dass Jörgensen, Sighvatsson und Alvanos erst sieben Trainingseinheiten zusammen absolviert haben. Wir werden uns sicher noch steigern.“
Wetzlar:
Golic 12/8, Alvanos 6, Khalepo 5, Kestawitz 5, Monnberg 3, Sighvatsson 2, Jörgensen 1, Clößner 1
Pfullingen:
Navarin 10/6, Kurtschew 5, Setlik 5, Breitenbacher 4, Gaugisch 4, Kromer 3, Trost 1
Zuschauer: 1.500
Strafminuten: 8 / 4
Spielfilm:
3:1 (4.), 5:4 (8.), 7:6 (12.), 8:8 (17.), 9:9 (20.), 12:10 (22.), 15:12 (26.), 17:14 (HZ)
21:18 (34.), 24:19 (40.), 25:21 (44.), 28:24 (48.), 30:26 (52.), 31:28 (54.), 32:29 (56.), 35:32 (60.)
bei der em war er schon recht auffällig. für die zweite liga wirklich ein kracher.
da haben die kroaten den jungen ja richtig verheizt. also ich tippe mal, dass 2 monate das minimum sind. hoffentlich bleibt kein bleibender schaden (morbus thw).