Tobi75: Bitte Quellenangabe ergänzen ![]()
Alle wichtigen haben verlängert, so so. Kavticnik ist sicher nicht der unbedeutenste Mosaikstein beim THW, den würde ich schon (auch mangels Alternativen) als recht wichtig bezeichnen ![]()
Tobi75: Bitte Quellenangabe ergänzen ![]()
Alle wichtigen haben verlängert, so so. Kavticnik ist sicher nicht der unbedeutenste Mosaikstein beim THW, den würde ich schon (auch mangels Alternativen) als recht wichtig bezeichnen ![]()
Na, dann war es wohl mehr als gut für die SG, dass mit Vranjes verlängert wurde, egal was einige Fangruppen meinen ![]()
ZitatAlles anzeigenRadsport aktiv dokumentiert
High Road: So funktionert das ACE-Programm
11.12.2007 - (Ra) – Mit einem unabhängigen Programm will Bob Stapletons Team High-Road ein deutliches Zeichen im Anti-Dopingkampf setzen. Radsport aktiv dokumentiert, wie das sogenannte ACE-Programm, dass auch vom US-amerikanischen Slipstream-Rennstall angewendet wird, funktioniert.
Wie das ACE-Programm funktioniert
Das ACE-Programm ist ein umfassendes Anti-Doping-Programm, das drei Kategorien von Doping-Missbrauch testet: Blut-Doping, anabole Steroide und den Gebrauch von Hormonen wie z.B. hGH. Das Programm unterscheidet sich von anderen in Umfang und Ausgestaltung. Es beinhaltet jährlich mindestens 26 Blut-, Urin- und Serum-Tests eines jeden Athleten. Der Schlüssel ist die Kombination dieser hohen Testanzahl und die Langzeitanalyse der ermittelten Daten.Die UCI hat sich einverstanden erklärt, sämtliche durch ACE zur Verfügung gestellten Daten des Team High Road und der Slipstream-Équipe zu akzeptieren. Die UCI wird über ein von ACE bereit gestelltes Sicherheitsprotokoll Zugang zu allen Daten erhalten. Der gemeinsame Zugriff auf die Daten unterstützt damit auch den Blutpass der UCI, der 2008 umgesetzt werden soll.
Langzeit-Analyse
Die extensive Nutzung der Langzeit-Analyse erlaubt im Gegensatz zu traditionellen Anti-Doping-Techniken sowohl die frühe Erkennung von möglichem Doping als auch eine weiter zurück liegende Anwendung von Dopingmitteln sowie Doping mit wesentlich kleineren Mengen. Im Gegensatz zu den bisherigen Anti-Doping-Tests kann Doping mit Mitteln und Substanzen erkannt werden, die bisher nicht festgestellt werden konnten. Der Grund dafür ist, dass biologische Parameter große Abweichungen zwischen verschiedenen Individuen haben, jedoch relative kleine Abweichungen bezogen auf eine Person. Als ein Beispiel wird der Stimulations-Index („Off-Score“) durch die UCI als Zeichen für mögliches Doping verwendet, wenn er den Wert 133 überschreitet. Die von der UCI akzeptierte Abweichung beträgt 5 Standardabweichungen von der Norm, wobei einige Menschen nur eine Abweichung von 2 Standardabweichungen vom persönlichen Normalwert haben.Als einfaches Beispiel kann ACE mittels Langzeit-Analyse mit Dutzenden von individuellen Daten bei einem Rennfahrer z.B. einen mittleren Off-Score von 90 mit einer Standardabweichung von 8 berechnen. Damit bestünde nur eine 5%-Chance, dass ein Wert von 106 eine normale Abweichung darstellt, bei 114 liegt die Chance bei nur 0,5%. Beide Werte wären bei traditionellen Messmethoden völlig normale Ergebnisse, im Falle des ACE-Programms sind diese Werte Anzeichen für Doping, im Falle des Off-Score von 114 ein sehr starkes Indiz.
Erkennen von Blut-Doping
Um Blut-Doping festzustellen, werden im ACE-Programm Hämoglobin, Hämatokrit, Reticulocyten und MCV als hauptsächliche biologische Kennzahlen verwendet. Es wird darüber hinaus der Stimulations-Index (ein Index, der eine Beziehung zwischen Hämoglobin und Reticulocyten herstellt) als Teil der Primär-Analyse heran gezogen. ACE misst darüber hinaus sekundäre Parameter, die durch Blutmanipulation indirekt verändert werden. Dazu zählen MCH (Mean Cellularr Haemoglobin, also der Hämoglobingehalt der einzelnen Zelle), MCHC (Mean Cellulaer Haemoglobin Concentration, die Konzentration des Hämoglobin), RBC (Red Blood Cells, rote Blutkörperchen als Anzahl und in einigen Laboratorien auch die Verteilungshäufigkeit der Erythrozytenvolumina), Platelet Count (die Anzahl an Plättchen, also Thrombozyten, die bei Blutdoping im Verhältnis auch verändert werden; setzt man sie ins Verhältnis zur Gerinnung des Blutes, erkennt man auch die Indizien für Blutdoping oder Volumenmanipulation).ACE hat das Ziel, 2008 auch Blutvolumentests als Teil der biologischen Matrix zum Erkennen von Blutmanipulation einzubringen. Durch die Verwendung der biologischen Parameter erhält ACE sehr gute Indizien für mögliches Doping schon bei sehr kleinen Variationen. Die große Anzahl der beobachteten Parameter liefert zudem mögliche Gründe für Veränderungen einzelner Parameter. Die Kombination der umfassenden Tests mit der Erfahrung, die Ergebnisse zu interpretieren, führt dazu, dass Doping besser entdeckt werden kann als in jedem anderen Programm inklusive der traditionellen Testmethoden.
Nimmt man das vorherige Beispiel, kann Blutdoping bereits dort erkannt werden, wo dies mittels traditioneller Methoden nicht gelungen wäre. Durch die häufige Anzahl von Tests über das gesamte Jahr ist es schwierig, dass Blutdoping unentdeckt bliebe. Im obigen hypothetischen Fall wäre es nicht als Doping erkannt worden. Doch selbst wenn ein Off-Score oberhalb des UCI-Grenzwertes von 133 entstünde, könnte es misslingen, Doping zu erkennen, weil die Testhäufigkeit zu gering ist. Sollte ein Athlet einen Off-Score von 90 haben und es stiege der Wert einen Tag nach durchgeführtem Blutdoping auf 135, könnte er innerhalb einer Woche leicht wieder unter die Grenz von 133 fallen. Somit wäre die Manipulation mit traditionellen Methoden für etwa 2-6 Tage nachweisbar. Mit dem ACE-Programm ist dies etwa 4-6 Wochen möglich, also wesentlich länger als das normale Testintervall.
Erkennen von Steroiden
Wie auch beim Blut misst ACE ebenfalls eine große Anzahl biologischer Parameter in Urin und Serum zur Erkennung der Nutzung von Steroiden. Zusätzlich wird der Urin auf 70 Substanzen hin getestet, die auf der Liste verbotener Substanzen der WADA stehen. Weitere Substanzen werden fortlaufend ergänzt. ACE testet auf Testosteron, Epitestosteron, Andresteron und die-, diol-Formen, also biochemische Metaboliten. Es werden somit dem Testosteron ähnliche Substanzen oder sogar Produkte des Testosteron-Abbauvorgangs des Körpers genutzt und somit viel mehr Dinge, die dem Wirkspektrum des Testosteron ähneln und vielleicht länger nachweisbar sind als das nur sehr kurz nachweisbare Testosteron selbst.Unter Benutzung dieser sechs biologischen Messwerte hat ACE einen hoch sensitiven Index zur Überwachung von Sterioden entwickelt. ACE stützt diese Methode durch die Messung von LH und FSH. Die Langzeitanalyse dieser Messwerte ist in ihrer Art ähnlich wie im Falle der oben beschriebenen Blutzellenanalyse. Wenn eine Person ein anabolisches androgenes Steroid („AAS“ oder „Steroid“) einnimmt, verändert sich sofort das entsprechende Profil. LH und FSH werden sofort unterdrückt. Dies wiederum unterdrückt die körpereigene Steroid-Produktion. Veränderungen ergeben sich für einen substantiellen Zeitraum und in prognostizierbarer Weise bei den oben aufgelisteten biologischen Parametern.
Als ein Beispiel ist bei der traditionellen Anti-Doping-Richtlinie die Benutzung der Testosteron- zu Epitestosteron-Rate bekannt. Weil hier biologische Parameter auf nur ein Bewertungsmaß reduziert werden – anders als bei der Langzeitanalyse mit Duzenden von Daten – und weil auf nur ein Parameter abgezielt wird, nämlich das Verhältnis von Testosteron zu Epitestosteron, ist dieser Test zu wenig sensitiv und zu selten, um die Mehrzahl des Missbrauchs mit Steroiden erkennen zu können.
Das akzeptierte Testostern/Epitestosteron Verhältnis der WADA beträgt 4:1, also 6 Standartabweichungen von der Normalpopulation (1:1) entfernt. Würde man ein geringeres Verhältnis festlegen, so wäre dies nicht praktikabel. Sieht man sich beispielsweise die frei zugänglichen WADA-Daten an, gibt es nur 3 von fast 500 Fällen, die einen bestätigten Wert zwischen 4:1 und 6:1 aufwiesen. Der Grund dafür ist die zu geringe Testhäufigkeit und fehlende Langzeituntersuchungen. Im ACE-Programm ist bereits eine Abweichung des individuellen Normwertes in Höhe der 2fachen Standardabweichung verdächtig, eine Abweichung in Höhe der 3fachen Standardabweichung gilt als hochverdächtig.
Wie auch bei den Blutwerten erlaubt die Anzahl der Tests innerhalb des ACE-Programms eine weitaus höhere Verlässlichkeit. Wenn ein Athlet zum Beispiel oral Testosteron einnimmt, muss das T/E-Verhältnis nicht zwingend 4:1 übersteigen. Selbst wenn der Wert auf 30:1 oder höher stiege, kann er innerhalb eines Tages oder sogar schneller auf unterhalb von 4:1 fallen, sobald der Athlet die Einnahme der Substanz beendet hat. Die Benutzung von Testosteron wäre auch nach traditionellen Verfahren einige Tage unter Anwendung von „IRMS“ nachweisbar, allerdings hätte das WADA-Labor keinen Anlass, diese Überprüfung durchzuführen, wenn das T/E-Verhältnis zuvor im normalen Bereich lag. Mit Hilfe der ACE-Langzeituntersuchungen ist die Einnahme von Testosteron 7-14 Tage nachweisbar, abhängig von der Person und der Dosis. Durch die zufälligen Tests von ACE in einer Häufigkeit von mindestens einem Test innerhalb von 14 Tagen ist die Chance, unentdeckt zu bleiben, äußerst gering.
hGH Nachweis
ACE überwacht hGH innerhalb der Serum-Tests. hGH ist außerordentlich schwierig zu entdecken, weil es nach der Einnahme schnell auf den Normalwert zurück kehrt. Dennoch hat ACE durch die Kombination von hoher Testhäufigkeit mit Langzeitanalysen Erfolg beim Nachweis von hGH, was derzeit mit traditionellen Methoden nicht möglich ist.Quelle: Team High-Road
ZitatOriginal von Brownie
?? Viktor Szilagyi? Glaube ich kaum, denn auf RL haben wir schon 2 Spieler und eventuell mit Philipp Müller noch ein Nachwuchstalent.
Der Österreicher war vor seiner Verletzung in Kiel ein ausgezeichneter RM-Spieler.
Wieso, zu Olympia in China würde er doch perfekt passen ![]()
Hmm, irgendwie kommt mir der Verdacht, dass Großwallstadt noch einmal in Kiel zuschlägt.
ZitatOriginal von kuestentanne
Ich gönne Nordhorn die Meisterschaft.
Ola Lindgren hat sie sich auf jeden Fall mal verdient.
Absolut.
ZitatStimmen zum Spiel:
THW-Geschäftsführer Uwe Schwenker:
Wir haben gesehen, dass Nordhorn in dieser Saison den technisch besten und schönsten Handball spielt. Daher waren wir vorgewarnt. Wir spielen lange nicht mehr so homogen wie noch in der letzten Saison. Wir hatten bereits in der 20. Minute eine Vielzahl Chancen vergeben. Peter Gentzel war überragend. Aber unsere Mannschaft hat sich nie aufgegeben und hat gekämpft. Dazu kam noch, dass von Omeyer gehaltene Bälle immer wieder bei Nordhorn landeten.
Der Sieg war völlig verdient. Über den Sieger gibt es keine zwei Meinungen.
...
Diese und mehr Stimmen zum Spiel
Gratulation nach Nordhorn!
ZitatAlles anzeigenOriginal von Joh
Wo gehackt wird fallen Späne!BUH hat gehackt ohne Ende, denn nur daraus konnte man eine erfolgreiche Mannschaft in MG finanzieren!
Es stellt sich für mich die Frage inwieweit BUH persönlich daran übermaßen profitiert hat. Denn für den Handballsport ansich hat er Superarbeit geleistet.
Sind wir doch mal ehrlich:
Jeder der einmal in einem Verein einen Posten begleitet hat weiß es doch, da lief nie alles ganz genau ab! Klar sind das andere Dimensionen, aber vom Grunde her vergleichbar und jedes für sich mal mehr mal weniger strafbar!
BUH ist nunmal erwischt worden. Nun geilen sich alle daran auf!
Aber, soweiot ich das ganze verstanden habe, geht es hier doch bei weitem nicht mehr nur um einen Verein, es geht um eine GmbH. Und die muß sich an ganz klare Vorschriften halten.
Wenn bei einem Verein die linke nicht weiß, was die Rechte tut, dann ist das alles andere als schön.
Aber ein jeder Geschäftsführer einer GmbH hat dafür Sorge zu tragen, dass seine Geschäfte z.B. den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entsprechen. Und jeder Gf. weiß das eigentlich auch, mit Sicherheit auch BUH. Da klingt das schon nach Verschleierung und ist eben nicht, wie bei einem schlecht geführten kleinen Verein zu behandeln.
Und jeder der mit Vergaben zu tun hat, kennt sich auch mit den Problemen aus und weiß, dass auch das eben nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Gerade bei Bauaufträgen.
Ein harter Schlag für den Radsport ... in Deutschland (International hat der Radsport andere Probleme).
Stapleton wird die Sache sicher vernünftig weiterführen, Geldprobleme werden sich für Ihn wohl kaum ergeben.
Und nach den Aussagen von Sinkewitz, der ansonsten nicht gerade wenig Vorwürfe gemacht hat, ist Stapleton auch außerhalb der Medien an einem sauberen Team interessiert.
Milram will übrigens ein deutsches Team werden.
ZitatOriginal von horny01
Die Gruppe ist super hart, aber machbar. Mein Wunsch, Balic noch mal zu sehen, geht in Erfüllung
Der THW ist eindeutig der FC BAyern des Handball. Was die an Losglück haben ist auf einer Ebene...
Ja, besser ging es für den THW kaum. Am spannensten wird sicher die Hamburger Gruppe, alles andere sollte wohl tatsächlich so ausgehen.
In Kiel ging das damals (Salmonellen) auch nur bei den Gegnern, die zustimmten. Ich entsinne mich noch gut, dass der SCM als einziger auf die Partie bestanden hat.
War, glaube ich, die erste Meisterschaftsaison seit über 30 Jahren mit dem neuen Trainer Noka Serdarusic.
Wenn aufgrund von Hallenbelegungen oder zu häufigem aufeinandertreffen Spiele verschoben werden können, dann sollte das wohl bei Verletzungsproblemen erst recht gehen, dass hat dann schon eher was mit dem Sport zu tun.
So etwas über seine heimat zu schreiben, schäm Dich, Jenny. ![]()
kiel hat wirklich schöne Ecken und vor allem, eine schöne Förde.
Habe übrigens nur eine Halbzeit sehen können, dann wurde es meinem Sohn zu langweilig. ![]()
Deswegen gehört es ja auch nicht in Wechsel festehend rein, sondern in Wechselgerüchte.
Da ich gestern das Magazin nicht sehen konnte, finde ich interessant diese Vermutung zu lesen. Und gerade weil es hier reingeschrieben wurde, vertehe ich es auch als reine Spekulation. Vielleicht mag es auch das ein oder andere Wort hinter laufenden Kameras gegeben haben, vielleicht auch nicht. Aber so läuft das nun mal mit gerüchten und Insiderinformationen.
Alles halb so wild. Nur nicht aufregen.
Wenn hier auf der HE über einen möglichen Wechsel von Zeitz nach Kronau, Mini Klein nach Lemgo, von Kim nach Ciudad, von Marcus Ahlm nach Barcelona oder Karabtic nach Chambery diskutiert, spekuliert wird/werrden würde, dann vermute ich da hinter auch keine Verschwörung gegen den THW, sondern sehe das lediglich als großes Interesse an den Spielern eines gut aufgestellten Vereins.
Es könnte vielleicht bald ein nicht Handballer ernsthaft konkurenz darstellen. Zumindest wenn das AC-Team Germany als heimathafen weiterhin Kiel behält.
Dann mag Schümann, bei einem weiteren Americas Cup gewinn, tatsächlich die Wahl mal etwas spannender machen.
Da bekommt aber Barca ganz schön viele Spiele aufgebrummt, Meteo
Ich will auch gar nicht die Arbeit schlecht machen, die inMannheim oder Hamburg geleistet wird. Es erscheint wirklich alles solide. Der Artikel oben ist auch leicht (verglichen mit früheren Kommentaren zum HSV aber auch noch SEHR gemäßigt) reißerisch. Dennoch kann man in Kiel immernoch sagen, auch wenn einige das bezweifeln, dass der THW nicht abhängig von der Provinzial ist.
Auch hier möchte ich aber auch sagen, dass, solange dort verantwortungsbewuste Menschen wie in Hamburg oder Mannheim am Werk sind, bei denen man wohl kaum einen sofortigen Ausstieg noch annehmen darf, da eigentlich auch kein Problem vorliegt.
Und - spielt der THW auf Grund vom schlechteren Hintergrund nur noch im Mittelfeld und verliert seinen Status als Rekordmeister, usw. - Ich würde mich fast freuen, ab und an träume ich auch von der alten Zeit, wo nicht jedes Spiel ein Sieg war und viele sehr spannend. ![]()
ZitatOriginal von Karl
Da stellt sich allerdings die Frage, wie hoch die Prämien sind
(z.B. eine Prämie zum Erreichen eines einstelligen Tabellenplatzes usw.)
Es will doch nicht ernsthaft irgendjemand erzählen, daß das Engagement der Provinzial bei 350 000€ liegt, wenn der THW weder CL noch Meisterschaft gewinnt.
Die Verdummungsabsicht bei der Angabe erscheint mir offensichtlich.
Mit Sicherheit werden da auch gute Prämien fließen, wenn auch nichts, was die Einnahmen denn verdoppeln wird.
Und zu den Kosten der Ostseehalle. Die dürften wohl in den Etat eingeflossen sein, während die Einnahmen selbstverständlich nur zur Deckung herangezogen werden. Ich kann Dir auch versichern, dass die Betreibergesellschaft der Ostseehalle, an der bekanntlich Provinzial, CITTI und die KN beteiligt sind, dem THW keine Geschenke macht.
Wenn man dann den breiten Pool an Sponsoren, Zebraclubmitgliedern, Partnern und Zuschauereinnahmen sich anguckt, dann mag man vielleicht doch glauben, dass die 350 TEUR nicht all zu niedrig gegriffen sind.
ZitatOriginal von Jenny
Das ist vielleicht noch ganz interessant. Ist schon ein gigantisch großer Betrag zur Deckung des Betrags. Und auch wenn das nur eine "angeblich" Angabe ist, dürfte es wohl gut die Größenordnung wiederspiegeln.
Nur als kleine Bestätigung, dass die Mäzentheorie in kiel wohl nicht ganz funktioniert.
Sehr schön ![]()
Hier dann seine Zahlen als Spieler, falls es interessiert:
ZitatErfolge als Spieler:
- Silbermedaille Olympia 1984
- 4mal deutscher Vizemeister
- In der Ewigen Torschützenliste der Bundesliga unter den Top-10 (1330/368 Tore).
Edit: Okay, dass mit der Torschützenliste ist wohl länger nicht überarbeitet, laut einer andere Aufstellung ist er nur noch die Nummer 13.
ZitatOriginal von Ronaldo
UlfN: üblicher Treffpunkt vor dem Spiel? Dann lass uns die Tage mal telefonieren.
Sehr gerne, muss das nur mit der Familie abklären, aber würde mich freuen. Mein Handy ist kaputt, aber wenn Du Dein HE-Postfach aufräumen würdest, dann schicke ich Dir gerne weitere Telefonnumern. ![]()