Also wenn wir beim Ehegattensplitting sind - Ohne diesen Vorteil wäre meine Frau wohl noch in Polen, von meinem gehalt hätten wir uns das nicht leisten können. jetzt, wo Mariusz in den Kindergarten geht, da könnte sie natürlich jobben, aber wenn wir noch mi einem Kind gesegnet würden - Dann könnten wir uns das ohne Ehegattensplitting wieder überhaupt nicht leisten.
Von daher bin ich ein absoluter Fan davon.
Ich denke auch nicht, dass der wie auch immer enst gemeinte Vorschlag der Pauli die Zahl der Scheidungen reduzieren würde.
Das Problem ist doch nicht, dass die Leute proben müßten. Es ist doch meist eher das Problem, dass die Leute nicht mehr bereit sind, Kompromisse einzugehen, eigene Wünsche hintenanzustellen und in dem Wir der Partnerschaft aufzugehen.
Nicht dass das immer das Problem ist, sonst hätte ich meine Frau nach Ihrer Scheidung nicht trauen können, aber der Mensch ist nicht untreuer geworden, es liegt wohl einfach mehr am Wert der Ehe.
Beiträge von UlfN
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Nur Bregenz ist "knapper" durch als Barca

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Gerade Nadine hat doch bekanntlich gute TV-Möglichkeiten, da würde ich auch schon drauf tippen, wenn er sich aus dem Fenster hängt.
Für die Definition eines Klassespiels würde ich euch ja auch beiden zustimmen - Es gehört Spannung dazu und eben auch ein ansehnliches Handballspielen mit viel Technik und wenig krampf. Ob es denn eins gewesen ist, mag ich wiederum nicht zu sagen, ich hab es nicht gesehen.
Dementsprechend nur ein Glückwunsch an Lemgo, hat mich sehr gefreut. -
Sehr schön, Kronau gewinnt die richtigen Spiele ;).
Das in Hamburg nicht mehr Zuschauer gekommen waren ist Schade, aber ich denke, im nächsten Jahr werden gegen Kronau schon mehr kommen, die müssen halt noch ernster genommen werden vom Hamburger Publikum. -
Glückwunsch und
an Tusem.
Wenn dann auch die Punkte gegen die "echten" Konkurenten eingefahren werden, dann sieht das doch gut aus.
Man muss ja langsam Angst haben als Favorit, desto größer der gegner, desto besser das Ergebnis. -
Also wie gesagt, mir hat es geholfen in der Hotline zu bitten, in die Kündigungsabteilung geleitet zu werden, weil ich einfach mit den Informationen mehr als unzufrieden war. Danach waren sie sehr auskunftsfreudig.
Die Abteilung, die keine Kündigungen entgegennehmen kann
ist mit Leuten bestückt, die Prämien bekommen für jeden, den sie halten können. Versuch das mal. -
Naja, die Einnahmen gehen zurück und damit wird (auch) das (steuerliche) Ergebnis schlechter. Aber das ist wohl kaum der Sinn und Zweck der Aktion sein. Der M-Verkauf läuft übrigens dann wieder gegen, um Steuern zu sparen sollte man darauf verzichten
Sorry, aber die Steuern sind da kein Aspekt. -
Auch gestandene Geschäftsleute machen Fehler oder mauscheln, sogar wenn sie es eigentlich nicht nötig haben. Das wäre für mich zumindest kein Argument.
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Ein Schelm wer böses dabei denkt
Nein, freut mich, kommt sympathisch rüber. Das Alter ist doch im turnen normal, oder irr ich mich da? Die Turnen doch in der Regel nicht mehr mit 30 in der Weltspitze, oder? -
ZitatAlles anzeigen
De Groffschmitt (Trad.)
En Groffschmitt seet in gode Roh
un schmök sin Piep Tobak dar to.
"Wat klappt denn dar an miene Dör
as wenns de Düwel sülber war?
Dat is en Breef von de Kieler Post
de tweeuntwüntig Pennig kost.
Wat schrifft he denn mien leve Fritz
de up de Universität rumflitzt?
He hett sick mit de Kieler slan
un schall nich mehr collegen gahn.
De Fritz de wahnt in 'n golden Stern
dar hebbt em all de Deerns so gern.
Ick schall man gau nah Kiel henkamen
un schall dem Bengel dat Fell versahlen!"
Un as he denn nah Kiel henkeem
un glieks em in Empfang wull nehmen:
"Hess du di mit de Kieler slan
un schasst nich mehr collegen gahn?"
"Guten Tag, guten Tag, der Herr Papa
seid Ihr denn auch schon wieder da,
es freut mich sehr Sie hier zu sehn,
wie mags mit meinem Wechsel stehn?"
"Von dienen Wessel hol dat Mul,
du Aas, du Biest, du Röbenschwien!"
"Was hab ich Euch zu leid getan,
so fährt man keinen Burschen an,
den ganzen Tag hab ich studiert,
und abends auch noch kommersiert."
"Dat rumpusseern dat schasst man lat'n
schasst leever up'n Amboss slan."
"Zwei Freunde hatten sich entzweit
und forderten sich auf zum Streit,
ich aber lud sie in mein Haus
und gab dann den Versöhnungsschmaus!"
"Von dien Versöhnung schwieg man still,
ick will wohl weten, wat ick will.
Pack man dien Kram nu is dat ut,
wi fahrt mit'n ersten Zug nah Hus."
"Lat mi hierblieb'n ick doht nich mehr,
dat is so schlimm nich worden hier!"
"Nee, nee min Jung nu geihst du mit
dat is nu ut, nu warste Schmitt.
Gott segne diene Studia,
ut di ward nix, Halleluja!"Ich denke, auch ohne Platt zu können, versteht man das ganz gut. Gibt es auch gesungen von Hannes Wader, ist aber ein echter Klassiker, deutlich älter.
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Okay, Schade, aber dann nächstes Jahr!
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Ich hoffe ja, dass sich meine Lieblingstaxifahrerin aus der Maarzipanstadt mit meinem Lieblingshutträger meldet. Ein Bierchen wäre doch egal bei welchen Ausgang genehm. Wird bestimmt ein netter Tag!
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Bei mir gibt es auch bekannte die beim Wechsel zurück zur Telekom Wochen auf den Anschluss warten mussten.
Und ein DSL Anschluss lag bei meinen Vormietern auch vor, was aber nicht bedeutete das die Leitungen zwischen Alicce und Telekom klappten
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Die durchaus sehr häufig starke Leistung ist insoweit erwähnenswert, da er ja laut Noka noch nicht nach der OP wieder vollkommen fit ist

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Ja, genau, ohne Zweifel klasse besetzt aber eben nicht wirklich eingespielt.
Und dafür hat GWDM einfach einen viel zu gut besetzten 1. Rückraum.
Der Kieler Rückraum + Kreis war katastrophal, ohne Anderson hätte Minden noch mit deutlich mehr als 5 Toren führen können.
Angst hatte allerdings um mich herum keiner, irgendwie glaubte jeder, sobald, Karabatic und Lövgren kommen, wird wieder alles gut. Schön war übrigens auch mal wieder das SPiel von Zeitz, der wieder bewiesen hat, das er auch große Einsatzzeiten wert ist (und er hatte glücklicherweise keinen Aussetzer).
Und ein extra Lob an Szilagyi, er scheint mit etwas Zeit wieder an frühere Tage anknüpfen zu können (und hat damit vielleicht auch eine Zukunft beim THW). -
War ja heute fast schon, als wollte Noka zwangsweise Spannung erzeugen

Nein, der "2. Anzug" passt noch nicht, überrascht hat mich die risikobereitschaft von Noka, er scheint wirklich über ein häufigeres Wechseln nachzudenken. Es wartet also noch viel Arbeit auf den THW, wenn auch zur Not die erste 7 recht konkurenzfähig ist. -
So, ich hoffe, ich habe nichts beim suchen übersehen, aber ich glaube einen solchen Thread gab es noch nicht und ich habe gerade eine etwas größere Leidenszeit hinter mir, so fühle ich mich berufen.
Hier also ein Thread um über die Erfahrungen zu berichten, die man mit so einem Anbieterwechsel gemacht hat.
Ich habe gerade meinen Telekomtelefonanschluss und mein AOL Internetzugang aufgegeben und bin zu Alice gewechselt. Gerade heißt vor über 5 Wochen. Solange stand ich jetzt ohne Telefon und Internet da. Herrlich. Immer wieder Schuldzuweisungen zwischen der Telekom und Alice, alle Leitungen plötzlich kaputt.
Das schönste war noch, dass man bei Alice nicht über die normale Hotline den Bearbeitungsstand abfragen kann. Geht nur über die Technikerhotline und die kostet Geld. Vom Festnetz nicht teuer, aber wer hat das ohne Telefon schon. Mit einem Prepaidhjandy ist das schon aufregender. Okay häufig hat man mich einfach so durchgestellt, aber unzählige Telefonate scheiterten immer wieder an der angeblichen technischen Unmöglichkeit oder eben an einem Verbot. Schließlich bekahm ich dann den rettenden Tip. Es gibt ein Passwort, dann klappt alles besser, die Leute nehmen sich Zeit und es kostet nix. Einfach sagen: "Bitte verbinden sie mich mit der Kündigungsabteilung." Natürlich kann man telefonisch nicht kündigen, was diese "Abteilung" etwas absurd werden läßt. Wohlgemerkt, mit der lediglichen Androhung kündigen zu wollen kommt man nirgendwo weiter. Aber mit diesem Passwort öfnen sich einem neue Türen und alle werden super freundlich
Naja, ich habe wieder Internet und bin wieder häufiger hier und auf diesem Wege noch kurz mal einen nachträglichen Geburtstagsgruß an die, die ich dementsprechend nicht bedacht hatte, war keine Absicht. -
Nachdem ich die Wüstenplaneten Prequels des Sohnes Brian Herbert bewältigt habe (definitiv nur was für Menschen, die in dem Bereich was neues brauchen, waren die Romane des Vaters Weltliteratur kommt die Werke des Sprößlings kaum aus trivialer Banalität heraus) habe ich auch noch Rocko Schamonis Dorfpunks gelesen und sehr genossen. Definitiv etwas für jeden, der in den 80ern im Norden aufm Land aufgewachsen ist, aber auch sonst unterhaltsam und lustig. Ein norddeutscher Fänger im Roggen

Jetzt sind 3 Bücher gleichzeitig drann, ich lese zum 2. mal die Drachenlanzen-Saga (schon allein um die Wartezeit auf den nächsten Rollenspieltermin zu verkürzen), Bob Dylans Chronicles und ein kleines Handbuch zur polnischen Geschichte. -
Hier ein etwas ausführlicher Bericht:
ZitatAlles anzeigenBernucci positiv
Nächster Doping-Fall bei T-Mobile04.09.2007 - Bonn (dpa) - Das T-Mobile-Team ist durch einen neuen Doping-Fall erschüttert worden - sein weiteres Radsport-Engagement steht aber nicht in Frage.
Der T-Mobile-Profi Lorenzo Bernucci ist bei der Deutschland-Tour positiv auf einen Appetitzügler getestet und mit sofortiger Wirkung entlassen worden. Das gab die Bonner Mannschaft, die erst kürzlich ihr Radsport-Engagement bis 2010 bestätigt hatte, bekannt. «Wir werden nicht alles hinwerfen, weil Bernucci einen Appetitzügler benutzte. Das wäre nicht das, was wir unter Verantwortung übernehmen verstehen. Dieser Fall zeigt, wie extrem fragil die ganze Sache ist», reagierte Christian Frommert, der Chef der Konzern-Kommunikation, am Dienstag auf die neue Schock-Nachricht.
«Der Radsport-Weltverband UCI unterrichtete das Team-Management über eine positive A-Probe des Fahrers auf den Wirkstoff `Sibutramin`», wurde auf der T-Mobile-Internetseite mitgeteilt. Nach einem Gespräch mit Bernucci sei der 27-jährige Italiener wegen eines Verstoßes gegen den teaminternen Verhaltens-Codex mit sofortiger Wirkung entlassen worden. Während der Tour de France war der Doping-Fall Patrik Sinkewitz bekannt geworden und hatte das einstige Team Jan Ullrichs an den Rand der Existenz gebracht.
Der Wirkstoff «Sibutramin», der bei Bernucci nach der 6. Etappe der Deutschland-Tour am 15. August in Kufstein gefunden wurde, gehört zur Gruppe der Appetitzügler und wird unter verschiedenen Markennamen wie «Reductil» und «Ectiva» vertrieben. Der in Monaco beheimatete und mit einer monegassischen Lizenz fahrende Profi wurde sofort aus dem Aufgebot der zur Zeit laufenden Spanien-Rundfahrt genommen. Der Radsport-Verband von Monaco wird für die weiteren Untersuchungen sowie eventuell notwendige werdende Sanktionen Verantwortung tragen, hieß es bei T-Mobile weiter. Der Sponsor hatte bei seiner am 9. August in Saarbrücken bekannt gegebenen Entscheidung weiterzumachen, mitgeteilt, das Engagement beim nächsten Doping-Fall wieder in Frage zu stellen.
Der seit 2006 für das T-Mobile Team fahrende Bernucci hätte in einem Gespräch mit dem Team-Management eingeräumt, den Appetitzügler «Ectiva» eingenommen zu haben. Dieses Produkt habe er in einer Apotheke in Italien bezogen. Seinen Angaben zufolge benutzte er dieses Mittel bereits seit vier Jahren, und wusste nicht, dass die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) den darin enthaltenen Wirkstoff im vergangenen Jahr auf die Liste der verbotenen Substanzen gesetzt hatte. Nach den Regularien des Radsport-Weltverbandes UCI kann die zum ersten Mal nachgewiesene Einnahme von «Sibutramin» - aus nicht leistungssteigernden Motiven - eine Strafe von einer Verwarnung bis hin zu einer einjährigen Suspendierung nach sich ziehen.
«Wir wissen nicht, ob dies ein Versuch war, die Leistung zu steigern oder ein fehlerhafte Einschätzung Bernuccis. Wir wissen aber, dass es inakzeptabel ist, dass Fahrer Medikamente ohne Erlaubnis des Teamarztes nehmen. Das ist ein klarer Verstoß gegen unseren Verhaltens-Codex und auf dieser Basis handeln wir nun», sagte Team-Manager Bob Stapleton.
Bernucci sofort zu entlassen, sei die richtige Entscheidung gewesen, sagte Frommert der Deutschen Presse-Agentur dpa, nannte die Aktion des Italieners eine «Dummheit» und wies weiter darauf hin, wie sehr der Erfolg in einem glaubwürdigen Anti-Doping-Kampf vom Vorgehen «einzelner Personen» abhänge. Verbands-Präsident Rudolf Scharping bedauerte den erneuten Doping-Fall, wies aber auf die Wirksamkeit der Kontrollen hin: «Wo konsequent kontrolliert wird, steigt die Wahrscheinlichkeit positiver Befunde und darüber sollten wir uns eher freuen.»
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Etwas anderes als eine klare Angelegenheit würde trotz aller möglichen Arroganz überraschen.
Sieht man eigentlich irgendwen aus Minden?