Glückwunsch an Flensburg, verdienter Sieg.
Und schön, dass ihr wieder in der CL seid!
Beiträge von UlfN
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Das meinte ich mit Erträgen.Ob es da Hochrechnungen, ist mir nicht bekannt, wäre aber nicht unsinnvoll. Und das sich die Erträge bei einem Verein wie Kiel, die Ihren Zuschauerschnitt nur geringfügig bei DHB oder EC-Spielen steigern können, sollte man auch berücksichtigen.
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Gegenfrage, muss ein Verein einem Spieler das Gehalt aufstocken, wenn er wie zB Lövgren aus der Nationalmannschaft zurücktritt und mehr "Arbeit" im Verein verrichtet?
Will man von Verbandsseite, dass die Vereine Klauseln in Ihre Verträge nehmen, dass die Spieler nicht Nationalmannschaft spielen dürfen?
Klar profitieren auch die Vereine von der deutschen Nationalmannschaft, aber was ist dann mit den ausländischen Nationalspielern?
Da ist es doch weniger.Da dürfte man das dann? Zumal dann ja wieder der eigene Verband profitiert?
So irrsinnig finde ich die Forderung weiß Gott nicht.
Ist halt die Frage, ob sich die möglichen Kosten und die möglichen Erträge die Waage halten. Wenn nicht, dann muss man als Wirtschaftsunternehmen reagieren. -
Naja, ne Straftat ist das ganze bisher noch nicht. Und wenn das Fernsehen solche "kriminellen Vereinigungen" nicht mehr übertragen dürfte, dann dürfte man wohl auch Olympia, Leichtathletik, Schwimmen, Wintersport, Tennis nicht mehr übertragen. Und sicher müßte man auch Fußball, etc. kürzen. Beim Handball wären wir dann vielleicht wieder da, wo wir vor 15 Jahren waren.


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Original von SilverSurfer
Dafür würde auch sprechen, dass ihm genau das fehlt, für das EPO ja sorgen soll, nämlich die Konstanz jeden Tag Spitzenleistung zu bringen. Bei Voigt war es ja so, dass er mit seinem Willen einfach mal nen Tag ausgerissen ist und am nächsten Tag dann aber auch mit dem Besenwagen ins Ziel kam.
Auch als Fan von Voigt muss ich sagen, dass zumindest das letzte Jahr da ein wenig heraussticht. Da hatte er eine für ihn ungewöhnliche Konstanz, fiel häufig kurz hintereinander auf, teilweise ähnlich wie Landis (Zeitfahren miserabel aber die nächste Etappe ganz groß) und gewann die Deutschlandtour nach schwerer TdF und Giro. Von daher muss ich zugeben, bleiben Zweifwel.ZitatAlles anzeigenOriginal von tausendfeuer
1. Wurde nach 2002 nicht gedopt ??
2. Wurde nur bei T-Molbile gedopt ??
3. Wo kam das Dopingmittel her ??
4. Wieso weiß keiner was vom Doping anderer Fahrer ??
5. Wer machte die ärztliche Kontrolle ??
6. Wieso wußte die Mannschaftsleitung nichts von irgenwas ??Die Jungs leben wochenlang zusammen bei den Rennen und wissen nicht was bei den anderen läuft???

Meine lieben Geständigen, gebt mal wirkliche Antworten.
Das ist doch bisher alles pillepalle. Solange nicht wirklich ausgepackt wird, sind eure Geständnisse nur zusätzlicher Nebel über versteckten Skandalen.
PS. Ich war immer davon überzeugt, das niemand die Tour de France mit nem Käsebrot gewinnt, aber trotzdem hab ich mitgefiebert und mich für Jan Ulrich und Bjarne Ries gefreut. Und die Show (TdF) ist gut.
Tolle Stories, Dramatik, schöne Landschaften , spannender Kampf.....an der Stelle kann ich Bösi wirklich verstehen...
Zum einen muss man natürlich sagen, die Fahrer haben ja nicht unbedingt am Mittagstisch sich das Zeug reingepfiffen, das muss nicht jeder mitkriegen, außerdem sehe ich da auch schon einen Unterschied, eigene Fehler zu gestehen, zu andere Kollegen mit reinzureißen. Und sich, ohne Beweise, wie ich denke, auch rechtlich auf dünnerem Eis zu bewegen. Klingt für mich so etwas nach Rufmord.
Ich finde die geständnisse, so wie sie jetzt vorliegen schon sehr beachtlich. Und sie werden der Dopingbekämpfung im Radsport weiterhelfen.
Man sollte auch nicht zu sehr auf die Fahrer eindreschen, die dort zum Teil unter großen Druck standen, rteilweise ging und geht es um ihre Arbeitsplätze und nicht alle verdienen die Millionen eines Ullrich.
Es muss halt ein Umdenken her, es hat sich von Anfang an (denn bei der Tour wurde schon vor 100 Jahren gedopt) alles hochgeschaukelt. Es ist Blödsinn zu glauben, ohne Doping würde man keine TdF, keinen Giro oder whatever fahren können. Ich glaube schon, dass das geht, nur der Schnitt würde halt gesenkt. Etwas, was dem Fan eigentlich wurscht wäre, außer einigen Statistikern. Für die Optik, für den Kampf ist es egal. Aber eine Gesellschaft, in der ein 2. Platz nichts zählt (siehe zb die Kritik der letzten Jahre an Ullrich und Zabel), die die Fahrer zum Siegen verdammt, muss sich Gefallen lassen an der Misere mitschuld zu sein. Ich kann nicht sagen, ein 2. ist der erste Verlierer und dann sagen: "Wie Du hast alles versucht um erster zu werden, sogar illegales: Du bist schlecht!" Bei der Bundeswehr habe ich gelernt, ein offen gelassener Spind ist Verführung zum Kameradendiebstahl. Da ist m.E. viel drann.
Zu Bjarne Riis, so sehr mir auch wie bei vielen anderen die Einsicht und die Schuldgefüle fehlen, so muss man natürlich sagen, hat auch er bei seinem Toursieg einiges geleistet. Nur mit Doping wird man kein TdF-Sieger, egal was man in welchen Mengen nimmt. Konsequentes, meisterliches Doping würde mir trotzdem keine Chance auf einen Platz in einem Profiteam bringen. Die erarbeitete und die gegebene Physis, die Psyche, all das macht den größten Anteil an der Leistung aus, das Doping steigert das nur ein wenig und gibt die Spitze. Das sollte man nicht vergessen und insofern kann ich es verstehen, dass Bjarne immer noch auf seine Leistung stolz ist. Verstehen, auch wenn ich diese Meinung nicht unbedingt teilen.
Mein Fazit ist, der Radsport ist auf einem guten Weg, es gibt sicher noch sehr viele Baustellen, aber man versucht sie anzugehen. Man hat sicher eine größere Dopinglast als in vielen anderen Sportarten, aber in keiner anderen Sportart wird die Problematik zur Zeit so offensiv und aggressiv angegangen. Ich halte mich mal ausnahmsweise an den von mir nicht wirklich geliebten deutschen Antidopingpapst Franke, der gesagt hat, man solle davon ausgehen, dass dort wo Sport bezahlt wird auch gedopt wird. und um so mehr gezahlt wird, um so mehr wird gedopt. -
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Original von Bienchen
Na toll, jetzt bin ich auch wieder in Kram-Laune... the Smiths sind wirklich großartig!!!
Tut mir nicht wirklich leid
ZitatOriginal von Micha aus dem Geburtstagthread
Man darf nicht außer Acht lassen, dass Britta auch über einen ausgesprochen guten Musikgeschmack verfügt.Herzlichen Glückwunsch, auch zum Geburtstag!

Jau, möchte ich hier noch einmal unterstreichen, ein Beweis ist ja oben bereits erbracht

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Kieler Nachrichten: Zebra-Quartett mit ungewisser Zukunft
Wann werden Ahlm, Lövgren, Szilagyi und Jeppesen wieder fit?
Aus den Kieler Nachrichten vom 24.05.2007:
Kiel - Am Sonnabend kann der THW Kiel bei der SG Flensburg-Handewitt (14.15 Uhr, live im NDR) die 13. Deutsche Meisterschaft perfekt machen. Dabei müssen die Zebras wieder auf vier Stammspieler verzichten. Wie geht es Marcus Ahlm, Stefan Lövgren, Viktor Szilagyi und Lars Krogh Jeppesen? Die Frage beantwortet Mannschaftsarzt Dr. Detlev Brandecker, der für die Kieler Nachrichten in den Krankenakten geblättert hat.
Der Mannschaftsarzt des THW Kiel rückt übrigens auch in den neunköpfigen Ärzte-Stab der Handball-Nationalmannschaft auf. "Das ist eine große Ehre für mich", meinte der 54- Jährige, der die Weltmeister bereits beim nächsten Lehrgang (4. bis 10. Juni) begleiten wird.
Marcus Ahlm
Im Champions-League-Halbfinale gegen Portland am 25. März ist ihm Ivano Balic mit hoher Geschwindigkeit in den ausgestreckten Arm gerannt. Das hat dazu geführt, dass die Brustmuskelsehne der linken Schulter zu zwei Dritteln abgerissen ist. Verletzungen dieser Art treten eigentlich nur bei extremen Gewalteinwirkungen wie Verkehrsunfällen auf. Ich bin seit 18 Jahren THW-Arzt und habe so etwas bei einem Handballer noch nie gesehen.Prognose: Er durfte den Arm nun sechs Wochen lang nicht bewegen. In der Regel benötigt der Patient die doppelte oder dreifache Zeit, um seine Motorik, Kraft und Koordination wieder herzustellen. Dann muss auch der Kopf mitspielen, d.h., er muss dem Arm wieder vertrauen. Es besteht die berechtigte Hoffnung, dass er wieder voll einsatzfähig wird. Zum Trainingsauftakt am 15. Juli aber noch nicht. Bei optimalem Heilungsverlauf ist er im Herbst wieder der "alte" Ahlm.
Stefan Lövgren
Ihm ist im Pokal-Finale am 15. April gegen die SG Kronau eine Sehne der rechten Adduktorengruppe abgerissen. Wie bei Ahlm ein Fall, den ich noch nicht erlebt habe. Eine Verletzung, die durch stumpfe Gewalteinwirkung (Knie des Gegenspielers) entstanden ist. Wir haben auf eine Operation verzichtet, da sie den Heilungsverlauf nicht verkürzt hätte. Er darf inzwischen leichtes Lauftraining machen und Rad fahren.Prognose: Im Vergleich zu Ahlm fällt seine ein wenig günstiger aus, da die umgebende Muskulatur in diesem Bereich in der Lage sein wird, die Belastungen aufzufangen. Er wird das Trainingslager mitmachen können und ist zur neuen Saison wieder fit. Allerdings nur unter Vorbehalt, schließlich gibt es bei den Verletzungen, die er und Marcus erlitten haben, nur wenig Erfahrungswerte.
Viktor Szilagyi
Ihm sind im Mai 2006 der Innenmeniskus und das Kreuzbandriss im rechten Knie gerissen. Leider ist der Meniskus nicht wie gewünscht verheilt und bei einem zweiten Eingriff wurde klar, dass auch der Knorpel geschädigt war. Der wurde geglättet, ein Teil des Meniskus entfernt - alles ist gut verlaufen. Das Knie ist derzeit frei beweglich, die Schmerzen lassen nach und Szilagyi ist dabei, seine Muskulatur aufzubauen.Prognose: Für die Schwere seiner Verletzung ist der Heilungsverlauf nicht ungewöhnlich, auch wenn ihm seine lange Leidensgeschichte unendlich erscheinen mag. Aber am Beispiel von Roman Pungartnik, der eine ähnliche Verletzung erlitten hatte und mittlerweile in Hamburg wieder großartig aufspielt, lässt sich erhoffen, dass auch Victor in der nächsten Spielzeit wieder mitwirken kann.
Lars Krogh Jeppesen
Zwei Rippenbrüche und zuletzt ein schwerer Bandscheibenschaden - Lars hatte sehr viel Pech. Er macht derzeit seine Rehabilitation in Dänemark.Prognose: Er ist offensichtlich auf einem guten Weg und ich wünsche ihm für sein Comeback alles Gute.
(Von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 10.05.2007)
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Habe gerade mal wieder einige alte Platten rausgekramt und gemerkt, dass ich the Smiths einfach zu wenig gewürdigt habe.
Aktueller Lieblngssong: There is a light that never goes out
Der Refrain, so herrlich süß, bitter, zynisch, persiflierend, melancholisch und was weiß ich nicht sonst noch

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Freut mich, das Dietz kräftig was lostritt. Hilft weiter. Ohne die Taten der Radsportler jetzt reinwaschen zu wollen, bin gespannt, was Blatters Untersuchungen jetzt bringen werden.
Als ich vor ein paar Tagen in das Sommermärchen reinzappte bin ich fast vom Sessel gefallen. Da reicht es aus das ein (Ich glaub es war Neuville) sagt, er könne nicht pinkeln, wenn einer zuguckt und schon wird nur noch durch die Tür beobachtet. Ich will weiß Gott dem Spieler direkt nichts unterstellen, nur eine ernsthafte Dopingkontrolle sieht anders aus.
Im ugenblick mag ich gerade etwas ärgern. Bei den Radsportlern sagen ja viele, das sei unmenschlich, was die leisten. Und daraus schließt man, die müssen gedopt sein.
Hmm, das gleiche sagt man jetzt auch über meinen THW. Vor allem über Karabatic. Und wenn ich mir seine Muskelberge anschaue
Aber im Ernst (ohne das auch völlig auszuschließen), wer meint, im Mannschaftssport wird nicht gedopt, der soll sich mal die Spitzensportler angucken. Und mit genügend Epo braucht man auch nicht mehr so viel Ausdauertraining, da bleibt dann mehr Zeit für Taktik.
Aber genug gestänkert, ich hoffe, das Geständnis bewirkt noch eniges.
Allerdings die Straßen, da bin ich sicher, werden auch in diesem Jahr voll zur TdF sein. Ich bin nur nicht da, weil Frankreich doch böse weit wech ist. -
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Original von Loran
Zloty vielleicht....Naja, 25 Millionen poln. Zloty durch 3,7 sind dann doch immer noch rd. 6,8 Millionen Euro, das wäre dann immer noch recht viel.

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Landis-Vernehmung in Malibu - «Habe nicht gedopt»
20.05.2007
Malibu/Berlin (dpa) - «Nein» war in Malibu das meistgehörte Wort bei der 75-minütigen Landis-Aussage am sechsten Tag des Doping- Prozesses gegen den Tour-de-France-Gewinner.
Floyd Landis wurde zum ersten Mal vernommen und antwortete auf die Frage, ob er gedopt habe, mehrmals laut und deutlich mit «Nein». Der 31-Jährige könne sich seinen in vier Doping-Proben nachgewiesenen, erhöhten Testosteron-Wert nur «durch Produktion in meinem Organismus» erklären. Am Abend vor seiner sportlichen Wiederauferstehung mit einem sensationell anmutenden Solosieg in Morzine hätte er nach dem Abendessen Whisky getrunken, was den Wert auch erhöht haben könnte.
Nicht nur Wilhelm Schänzer, der Leiter des angesehenen Kölner Anti-Doping-Labors, der per Video-Konferenz am sechsten Verhandlungstag teilnahm, bestritt die Schilderungen von Landis: «Auch ich hätte nach Analyse seiner Proben entschieden: Er ist positiv auf synthetisches Testosteron». Das vom IOC anerkannte Anti- Doping-Institut in Chatenay-Malabry, dass die Tests nach der ominösen 17. Etappe analysiert hatte, kam zu dem gleichen Ergebnis. Das bestätigten auch nachträglich untersuchte Urin-Proben. Die Landis- Verteidigung wirft dem Labor bei Paris unkorrekte Arbeitsweisen vor und zog auch die wissenschaftliche Gültigkeit der Tests in Zweifel.
«Haben Sie Dopingprodukte in der Nacht vor der 17. Etappe genommen?», fragte Landis-Anwalt Howard Jacobs. «Haben Sie Testosteron während der Tour de France genommen?» Und: «Haben Sie Dopingprodukte genommen, während Sie bei Phonak waren?» Landis gab jedes Mal ein «Nein» zu Protokoll vor dem unabhängigen Schiedsgericht der American Arbitration Association (AAA). Der Angeklagte wurde wieder von seinen Eltern und seiner Frau Amber begleitet und wirkte bei seiner Aussage ruhig und konzentriert. Die einzige verbotene Substanz, die er während seiner Karriere genommen habe, sei Kortison gewesen, was durch ein Attest in seinem Gesundheitspass wegen eines Hüftleidens sanktioniert gewesen sei.
Interessant wurde es in der Pepperdine Universität, als das Thema Greg LeMond angesprochen wurde. Ein Freund und Geschäftspartner von Landis, Will Geoghegan, hatte den dreifachen Toursieger vor dessen Aussage zu erpressen versucht. Er drohte zu enthüllen, dass der dreifache Toursieger (1986, 1989, 90) als Kind sexuell missbraucht wurde, was LeMond Landis im August 2006 in einem vertraulichen Telefongespräch erzählt hatte. LeMond ließ sich nicht einschüchtern, stellte Strafanzeige und sagte aus, in diesem Telefongespräch habe Landis gesagt, er könne nicht die Wahrheit sagen, weil diese ihn zerstören würde.
Landis bestätigte den Anruf. Er habe darin aber gesagt, er habe nicht gedopt und könne daher LeMonds Aufforderung, reinen Tisch zu machen, nicht folgen. Bei dem Erpressungsanruf Geoghegans am Mittwochabend war Landis anwesend: «Ich saß am anderen Ende des Tisches, als Will telefoniert hat. Aber ich habe nichts verstanden». Später, als LeMond herausfand, von wessen Telefon der Anruf kam und zurückrief, habe er dann von dem Erpressungsversuch erfahren. «Ich habe mit Will gesprochen, er war sehr verstört und sagte, er habe was Dummes gemacht uns wüsste nicht, was er machen soll.» Die neuen Landis-Berater wussten es: Nachdem LeMond den Vorgang geschildert hatte, bekam Geoghegan noch im Gerichtssaal seine Papiere als «persönlicher Manager».
LeMond gab und gibt sich als engagierter Anti-Doping-Aktivist: «Ich riskiere als Hersteller von Fahrrad-Rahmen meine Existenz. Aber die Wahrheit muss ans Licht. Der Radsport hat keine Chance, als radikal umzukehren», hatte der erste amerikanische Toursieger erklärt. Seine alten Vorwürfe gegen den siebenfachen Tour-Gewinner Lance Armstrong zu wiederholen oder zu präzisieren, lehnte LeMond ab. Armstrong hatte seinem Landsmann mit Prozessen gedroht, falls er seine Doping-Anschuldigungen aufrechterhalte oder wiederhole.
Landis droht im Fall eines Schuldspruchs eine zweijährige Dopingsperre und die Aberkennung des Tour de France-Siegs durch die UCI. Das wäre ein Novum in der 104-jährigen Geschichte des berühmtesten Rennens der Welt. Gegen das Urteil des amerikanischen Schiedsgerichts können Landis und die amerikanische Anti-Doping- Agentur USADA sowie auch der Weltverband UCI und die Welt- Antidopingagentur WADA vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne in Berufung gehen.
Whiskydoping. Also liebe Whiskyfreunde, vor einem Spiel schön ein paar Gläser trinken, das hilft ungemein. Nur nicht erwischen lassen

Rührend auch die Geschichte um den Berater und seinen Fehler. Woher hatte er eigentlich die Auskunft, dass LeMond missbraucht wurde. Solangsam könnte man mal ne Wahl starten, wer die blödeste Ausrede parat hat: Landis, Basso oder Ullrich.

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Sehr schön. Noch 2 Punkte in 2 Spielen, das klappt!!!
Respekt vor der Mannschaft, würde mich nicht überraschen, wenn sie auch noch 4 Punkte holen. Dann hätten sie in den letzten 3 Jahren 20 Miese gemacht
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Jau, vielen Dank. Die erste deutsche Meisterschaft für Xepkin scheint zum greifen nah. Gibt ne tolle Party am 2.6., ich trinke dann mal ein Glas auf Kronau!

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Halbzeit 16 zu 12

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Freut mich sehr für Flensburg!!!
Das sollte wohl reichen. Wichtig ist es das letzte Spiel zu gewinnen, nächsten Samstag kann man sich ja darauf konzentrieeren, sonst fehlt noch eine Woche später die Kraft
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17.05.2007
Zwei Minuten mit Henning Fritz: "Ich bin stolz, ein Teil der Mannschaft zu sein"
Henning Fritz: "Einfach unfassbar, was diese Truppe spielt!"
Beim 30:23 (15:14)-Sieg gegen den SC Magdeburg feierte Henning Fritz sein Ostseehallen-Comeback. Schon im Gerry-Weber Stadion, beim Spiel gegen den TBV Lemgo, durfte Fritz für zwei Siebenmeter ins Tor, doch heute schenkte Trainer Noka Serdarusic ihm ein paar Minuten mehr. Diese nutze der 32-Jährige und leitete mit seiner Parade in der Schlussminute noch den 30. THW-Treffer des Tages ein.Henning Fritz zum Spiel gegen Magdeburg:
Wenn man die Umstände betrachtet, unter denen diese Mannschaft Woche für Woche spielt, dann war die Leistung von heute überragend. Nikola Karabatic geht auf dem Zahnfleisch und da ist es einfach unfassbar, was diese Truppe spielt! Auch wenn ich nicht viel dazu beitragen konnte, bin ich stolz, ein Teil dieser Mannschaft sein zu dürfen.Henning Fritz zur eigenen Rolle im Spiel gegen Magdeburg:
Ich bin froh, dass ich, wenn auch nur kurz, spielen durfte. Ich wollte positive Akzente setzten, und das habe ich am Ende mit dem gehaltenen Ball von Bielecki auch gemacht. So ist es auch ein guter Abschied aus Kiel.Henning Fritz zur Lage in der Liga:
Flensburg hat gegen Wilhelmshaven verloren und Hamburg gegen Gummersbach gewonnen. Die Hanseaten sind uns dicht auf den Fersen im Kampf um die Meisterschaft, aber wir haben so eine enge Situation an der Tabellenspitze schon häufiger erlebt, während diese Situation für den HSV Hamburg neu ist. Deshalb denke und hoffe ich, dass wir am Ende auch einen klaren Kopf bewahren können.(Das Gespräch führte Annika Stöllger)
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So, mal ein vorläufiges Musikprogramm (fast alles für Lau) zur 125. Kieler Woche(dem größten Segelwettbewerb der Welt und eines der größten Stadtfestivals der Europa):
Eine Auswahl der bekanntesten Namen auf den Musikbühnen:
Freitag, 15. Juni (Soundcheck): Sasha (RSH auf „Unser Norden“-Bühne); Kim Wilde (NDR); Georg Schroeter & Marc Breitfelder (Pier Royal).
Sonnabend, 16. Juni: Extrabreit (mobilcom-freenet-Bühne); El*ke (NDR); The Sweet (Radio NORA auf „Unser Norden“-Bühne); Bonnie Tyler (NDR auf der HSH Nordbank Bühne Rathausplatz).
Sonntag, 17. Juni: Jethro Tull (NDR); Jeanette (R.SH auf „Unser Norden“-Bühne); Tears for Beers (Krusenkoppel), Scherbelhaufen (Mittelalterliches Dorf am Bernhard-Harms-Weg).
Montag, 18. Juni: Peter Kraus & Band (Krusenkoppel); Torfrock (mobilcom-freenet-Bühne); Roger Cicero (NDR); Oliver Pocher (delta radio auf „Unser Norden“-Bühne); Benny’s Big Band (Fuego Jazz- und Blues Bühne an der Hörn); Illegal 2001 (Max Bühne am Hauptbahnhof).
Dienstag, 19. Juni: Lotto King Karl & Die Barmbek Dreamboys (mobilcom-freenet-Bühne); Baltic-Open-Air der Partnerstädte (HSH Nordbank Bühne Rathausplatz); BAP (R.SH auf „Unser Norden“-Bühne).
Mittwoch, 20. Juni: Höhner (mobilcom-freenet-Bühne); Leningrad Cowboys (Radio NORA auf „Unser Norden“-Bühne); Nevio (NDR); Hot House Jazzmen und Peter Petrel (Fuego Jazz- und Blues Bühne an der Hörn).
Donnerstag, 21. Juni: Juli (NDR); Tiffany (RSH auf „Unser Norden“-Bühne); J.B.O. (mobilcom-freenet-Bühne)
Freitag, 22. Juni: Classic-Open-Air mit Anna Maria Kaufmann, Barry Ryan, Thomas Mohr und dem Philharmonischen Orchester Kiel (HSH Nordbank Bühne Rathausplatz); basta - die A-cappella-Formation (Krusenkoppel); Ina Müller (NDR); Abi Wallenstein (Fuego Jazz- und Blues-Bühne an der Hörn).
Sonnabend, 23. Juni: Rodgau Monotones (mobilcom-freenet-Bühne); Max and Friends (BMW Bootshafen); Gitte Haenning & Orchester (Krusenkoppel).
Sonntag, 24. Juni: Big Band der Bundeswehr (HSH Nordbank Bühne Rathausplatz); Lotto King Karl & Die Barmbek Dreamboys (mobilcom-freenet-Bühne); Manfred Mann’s Earth Band (NDR); Achim Reichel (Radio NORA auf „Unser Norden“-Bühne); Lars Vegas & The Love Gloves (Pier Royal).
Wie sieht es dieses Jahr mit einem Handballecketreffen aus?
Edit:
Noch eine kleine Übersicht über die Bühnen und ihre Liveacts, wird auch aktualisiert.
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Eklat am 3. Prozesstag
LeMond: Landis-Lager hat mich bedroht18.05.2007 - (sid) - Das Verfahren gegen Floyd Landis ist um ein skurriles Kapitel reicher. Bei der Anhörung des Tour-de-France-Gewinners vor der US-Anti-Doping-Agentur USADA gab es einen neuen Eklat: Der amerikanische Radsport-Star trennte sich noch im Gerichtssaal von Manager Will Geoghegan, nachdem der ehemalige Tour-Sieger Greg LeMond als Zeuge berichtet hatte, dieser habe ihn telefonisch erpressen wollen. Die Verhandlung wurde nach dem nur einige Minuten langen Auftritt LeMonds vertagt.
Nach dem Chaos des Vortages, als zahlreiche Dokumente inkorrekt vom Französischen ins Englische übersetzt wurden, erlebte die Landis-Anhörung am Donnerstag einen neuen bizarren Höhepunkt. LeMond berichtete von einem Anruf, den er am Vorabend auf seinem Handy erhielt. Offenbar sei der Anruf von Geoghegan gewesen, so der dreimalige Tour-Sieger.
LeMond: "Das war beängstigend und verrückt"
Der Anrufer gab sich als LeMonds Onkel aus, der ihn in der Kindheit sexuell belästigt habe und jetzt androhte, am Donnerstag zur Anhörung zu kommen, um über intime Details zu berichten. LeMond gab zu Protokoll, dass Landis eine der ganz wenigen Personen sei, die von der Angelegenheit wussten. "Das war wirklich beängstigend und verrückt. Ich glaube nicht, dass Geoghegan wollte, dass ich heute komme", so LeMond.
Er hätte den unter Dopingverdacht stehenden Amerikaner während eines Telefonates am 6. August vergangenen Jahres über die sexuelle Belästigung informiert, um ihm zu beweisen, dass das Zurückhalten der Wahrheit oft schmerzlicher sei als der Gang in die Öffentlichkeit. Nachdem LeMond im Tagungssaal sein Handy präsentierte, das den besagten Anruf speicherte, verweigerte der sofort aufgerufene Geoghegan die Aussage. Nach einer kurzen Unterbrechung gab Landis-Anwalt Maurice Suh dann die sofortige Trennung von Geoghegan bekannt, der zudem von LeMond mit einer Klage belegt wurde. Die Anhörung von Landis soll noch bis zum kommenden Mittwoch dauern.
ZitatAuch der Fußball wacht auf
Blatter fordert Einsicht in Puerto-Akten14.05.2007 - (sid) - Der Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA, Joseph S. Blatter, hat Einblick in die Akten der spanischen Radsport-Dopingaffäre "Operacion Puerto" gefordert. Der Schweizer sagte auf der Sitzung des Gründungsrats der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in Montreal, er wolle "wissen, was in den Puerto-Akten steht", auch wenn das seinen Sport beträfe: "Es ist von höchster Bedeutung für den Sport und für den Fußball."
Bei der "Operacion Puerto" waren im vergangenen Jahr mehr als 200 Blutbeutel im Labor des spanischen Arztes Eufemiano Fuentes beschlagnahmt worden. Zu den Fahrern, denen die Beutel zugeordnet werden konnten, zählen auch der inzwischen zurückgetretene Jan Ullrich und Giro-Sieger Ivan Basso.
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30 zu 33 noch etwas mehr als eine Minute, das sieht gut aus!
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Original von daabefuggeler
Welche Baustellen meinst du denn?
Ist ein weiterer Linkshänder, der sowohl auf RA als auch auf RR internationale Klasse besitzt nicht eine Baustelle in Kiel?
Schwenker hatte früher des öfteren verlauten lassen, dass man auf der rechten Seite gut genug besetzt ist, da Zeitzi und Vid beide Positionen stark spielen können.
Kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass er die Linie verläßt.
Und die größeren baustellen (wobei ich nicht unterstellen will, dass nicht bei Kiel auch kleinere Baustellen behandelt werden) sind der Kreis und der linke Rückraum, evtl. auch Rückraummitte. Ich halte sogar einen 3. Torwart für wahrscheinlicher.