Beiträge von UlfN

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    Original von Igglem vor !

    Das freut mich für Dennis, aber es geht hier darum, wer den härtesten Wurf der Liga hat und da gibt es sicherlich bessere Werfer als ihn.
    Meine Favoriten sind Bielecki, Zeitz und Jurasik

    Etwas sprunghaft, wer denn nun, Anderson oder Zeitz ;)

    Und nicht gleich angegriffen fühlen, Jenny bekämpft nur die allgemeinen Vorurteile gegen den THW, Zeitzi ist besser als sein Ruf, ohne Zweifel, nur die Öffentlichkeit sieht ihn anders. Und aus ein paar Spielen zu urteilen ist okay, aber Richtigstellungen sind dann kein pers- Angriff. ;)

    Und ich gebe Dir recht, die Genauigkeit von KA ist höher als von Zeitz, das Talent vom letztgenannten liegt in der Überraschung, in der Härte geben sie sich nicht viel.

    Wollte nur kurz ne DVD empfehlen, soll eigentlich keine Werbung sein, aber der Preis von EUR 1,25 bei Karstadt (in Kiel) ist schon ganz okay.

    Und zwar geht es um den "Live at Montreux Sampler" zum 40th Montreux Jazz Festival.
    Ist ein guter Schnitt durch dieses berühmte Festival, zu den einzelnen Songs gibt es auch komplette DVDs, viele im Angebot. Hier die Songauswahl (und ja, es ist Jazz, den Begriff kann man, ähnlich wie Klassik, ziemlich weit fassen):

    1. Deep Purple - Smoke on the water - 1996
    2. George Benson . In your eyes - 1986
    3. Legends (Eric Clapton, Steve Gadd, Marcus Miller, Joe Sample & David Sanborn) - Going down slow - 1997
    4. Chic & Nile Rodgers - Le Freak - 2004
    5. Gary Moore - The Stumble - 1990
    6. Joe Cocker - Up where we belong - 1987
    7. Emerson, Lake & Palmer - Tiger in the spotlight - 1997
    8. Candy Dulfer - Lily was here - 1998
    9. Ladysmith Black Mambazo - Homeless - 1989
    10. Rory Gallagher - Tatoo'd Lady - 1977
    11. James Brown - Papa's got a brand new bag - 1981
    12. Johnny Cash - Ghost Riders in the sky - 1994
    13. Earth Wind & Fire - September - 1997
    14. The Jeff Healey Band - My little girl - 1999
    15. Youssou N'Dour - Shaking the tree - 1989
    16. Otis Rush feat. Eric Clapton & Luther Allison - Every day I have the Blues - 1986
    17. Bonnie Raitt - Nothing seems to matter - 1977
    18. The Moody Blues - Gemini Dream - 1991
    19. Suzanne Vega - Luka - 2004
    20. Alice Cooper - School's out - 2005

    Alle Songs jeweils in voller Länge, die Qualität, je nach Alter, etwas schwankend, aber eigentlich sehr gut und auch wenn einem sicher nicht jeder Song gefällt - für den Preis i.O.



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    Landis will jetzt eine öffentliche Untersuchung

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    Ciolek Weltmeister

    Worrack gewinnt WM-Silber

    Zabel und Schumi gemeinsam auf Sieg

    Zabel rührt Werbetrommel für Rad-WM in Stuttgart

    Cancellara wie auf Wolke Sieben

    In Salzburg spielt Gerolsteiner die erste Geige

    Zabel: Später WM-Termin eine Katastrophe

    Die WM-Starter des BDR am Wochenende

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    Pressemeldungen dementiert

    Stanga: Milram hat kein Interesse an Ullrich



    Team Milram hat Pressemeldungen dementiert, wonach es an einer Verpflichtung von Jan Ullrich interessiert sei. "Wir haben nicht die Absicht Jan Ullrich für unser Team zu verpflichten und stehen auch in keinerlei Vertragsverhandlungen mit ihm oder seinen Managern", erklärte Teammanager Gianluigi Stanga am Freitag. Das endgültige Milram-Aufgebot für 2007 stehe zwar noch nicht fest, so der Italiener weiter, "aber Jan Ullrich spielt bei unseren Planungen definitiv keine Rolle."

    Bei der WM in Salzburg kursieren Gerüchte, wonach neben Milram auch die Rennställe Discovery Channel und Astana um die Dienste des unter Doping- Verdacht stehenden Tour-Siegers von 1997 bemühen würden.



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    Scharping sieht positive Signale

    Auf welche Unterlagen wartet McQuaid?


    Salzburg (dpa) - Die richtige Richtung im Anti-Doping-Kampf sei eingeschlagen, «aber wir sind noch lange nicht durch». Das sagte Rudolf Scharping, der Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR), bei seiner Stippvisite in der WM-Stadt Salzburg.

    «Wir haben zwar kein Gedanken-Defizit, aber ein Vollzugs-Defizit», erklärte der frühere Bundesverteidigungsminister. Die von seinem Verband verabschiedeten Anti-Doping-Richtlinien hätte auch international ein positives Echo erfahren.

    «Ich glaube, unser BDR-Katalog wird nicht eins zu eins vom Weltverband übernommen, aber vielleicht einige Teile», sagte Scharping, der in Deutschland auch ein Anti-Doping-Gesetz auf bestem Weg sieht. «Egal, wie es heißt. Aber durch zahlreiche Gespräche auch mit Innenminister Schäuble und Sportchef Bach habe ich den Eindruck, dass es vor der bevorstehenden Einführung neuer gesetzlicher Regelungen nur noch um die Frage der Besitzstands-Strafe geht, also soll ein Sportler belangt werden, wenn er die Pille im Magen oder in der Hand hat», meinte Scharping weiter.

    Weltverbands-Präsident Pat McQuaid äußerte sich in Salzburg «überrascht und geschockt» über eine positive A-Probe und drei erhöhte Blutwerte im U23-Bereich. Der Ire lehnte Spekulationen zu einer möglichen Rückkehr Jan Ullrichs in den Rennbetrieb ab. Am WM-Ort kursieren Gerüchte, wonach sich angeblich die Rennställe Discovery Channel, Milram und Astana um die Dienste des unter Doping-Verdacht stehenden Tour-Siegers von 1997 bemühen könnten. Dazu stellte das Milram-Team Erik Zabels durch Manager Gianluigi Stanga (Italien) klar: «Wir haben weder die Absicht, Jan Ullrich zu verpflichten, noch stehen wir mit ihm oder seinem Management in Verhandlungen.»

    Zu den Bemühungen des für Ullrich zuständigen Schweizer Verbandes, für ein mögliches Sportgerichtsverfahren endlich hieb- und stichfeste Unterlagen aus der spanischen Doping-Affäre zu erhalten, erklärte McQuaid: «Swiss Cycling will mehr Material von uns. Das können wir aber erst vorlegen, wenn wir von den spanischen Behörden neue Unterlagen erhalten. Das wird demnächst der Fall sein.»

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    Das Dementi von Milram war wichtig, wäre gut, wenn auch Astana und DSC nachziehen würden. Ich habe immer noch die Hoffnung, dass man im Radsport auf dem richtigen Weg ist, nur - der Jugendbereich ist halt noch nicht wirklich unter Kontrolle. Fällt halt schon auf, wo die Dopingfälle lagen.

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    Fall Ullrich auch in Salzburg ein Thema

    Auf der Suche nach den beglaubigten Dokumenten


    Salzburg (dpa/Ra) - Die Affäre Ullrich wirft ihre Schatten auch auf die WM in Salzburg. Lorenz Schläfli, der Geschäftsführer des Schweizer Radsport-Verbandes Swiss Cycling, ist in der Mozartstadt auf der Suche nach den beglaubigten Dokumenten, auf deren Grundlage entschieden werden soll, ob ein Dopingverfahren gegen den ehemaligen T-Mobile-Kapitän eröffnet werden kann. «Ich treffe mich mit UCI-Vertretern, um zu klären, wo die Unterlagen aus der spanischen Doping-Affäre bleiben", sagte Schläfli.

    Bisher liegen seinem Verband nur die Dossiers der spanischen Guardia Civil mit den bekannten, gegen Ullrich sprechenden Indizien vor. Eine Beglaubigung des Dachverbandes UCI fehlt laut Schläfli seit Wochen, obwohl Verbands-Sprecher Enrico Carpani zum WM-Start versicherte: «Unsere Rechtsabteilung hat alle Unterlagen an die betreffenden Landesverbände, die zunächst über mögliche Sanktionen zu entscheiden haben, abgeschickt.» Ungeachtet der Rechtslage kursieren in Salzburg Gerüchte, dass der von T-Mobile gekündigte Ullrich bereits von den Rennställen Discovery Channel, Milram und Astana gelockt werde.

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    Das klingt nicht gut. Ausgerechnet Milram, die ja, wenn ich mich recht erinnere, mit am deutschen Runden Tisch saßen sollen sich überlegen, Ulle wieder zu holen. Würde ich gar nicht gut finden, ein klarer Rückschritt, wenn Ullrich überhaupt wieder einen Vertrag bekommt, es klingt alles zu eindeutig gegen Ullrich.


    Dopingfälle stören Harmonie (Radsport-WM)

    Zu mindest zum Teil hast Du mich und Felix falsch verstanden. Hitler sollte man mit Sicherheit nicht dem christlichen Lager zuordnen, aber man kann auch nicht meiner fehlerhaften Atheisten Zuordnung folgen. Aber Hitler ist eigentlich auch nur Nebenschauplatz, wie Felix schon sagte.

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    Schließlich gab es damals noch keine Errungenschaften wie Zeitung, Radio, Satellitenfernsehen oder Internet.

    Finde ich eigentlich erstaunlicher. Mit nichts kann man die Massen so gut manipulieren wie mit Fernsehen und Co. Wie gesagt, ich würde weder den heutigen Christen die Kreuzzüge vorwerfen (ist nur für die Ursachen Suche interessant und ein wenig faszinierend, wie man hier die geschichtliche Betrachtungsweise eines Plutarch wiederfinden kann), wie den Muslimen, was undemokratische islamistische Staaten tun.Es ist eigentlich die gleiche Betrachtungsweise, die die Islamisten haben, die jede Tat GWBs (wie gesagt, ein Präsident, der das Christentum deutlich auf die Kriegsfahnen schreibt) den Christen zuordnen.

    Die Kreuzzüge sind, auch wenn sie lang zurück liegen, ein sehr gutes Beispiel für die Problematik, da gebe ich Dir Recht. Religiöser Fanatismus sorgte dafür, dass sich die Landbevölkerung zu einem desaströsen Volkskreuzzug aufmachte, während die Führungselite an die ausgesprochenen Ziele und Parolen "Gott will es!" gar nicht glaubte. So wollte der damalige Papst Urban II. nicht wirklich Jerusalem retten (der kampflose Verlust lag immerhin schon 25 Jahre zurück), sondern hoffte das Schisma der Griechisch-Orthodoxen Kirche wieder rückgängig machen zu können und den Einfluss Roms auf Byzanz (heute Istanbul) wieder zu erhöhen. Die Feldherren waren Adelige, die sich noch Besitz sichern mußten, weil sie eben nicht die Erstgeborenen Ihrer Familie waren. Es waren also politische Interessen, die zu den "Glaubens"kriegen führten und dazu, die Bibel asuf so widerwärtige Weise zu interpretieren. So wie es eben die Islamisten heute tun aus ähnlichen Gründen, zur Machterhaltung oder Erweiterung.
    Betrachtet man den Moslem damals, so war er sehr viel "friedfertiger" als heute oder als die Christen zu dieser Zeit. Und man akzeptierte die Christen, Pilgerfahrten nach Jerusalem (auch eine heilige Stadt des Islams) waren unproblematisch und Saladin verhandelte mit den Christen gleichwertig, was andersherum nicht passierte, denn schließlich waren die Moslems ja ungläubige und deswegen Verträge mit Ihnen nichtig. Saladin versuchte zu der Zeit auch, zusammen mit Richard I. (Löwenherz) die Familien untereinander zu vermählen. Aber da war die Kirche natürlich dagegen, Schade, was wären die Folgen wohl für heute gewesen?!
    Sicher sollte man den heutigen Christen nur das vorwerfen, was sie/wir zu verantworten haben und die Kreuzzüge sind Geschichte, die muss heute keiner mehr verantworten (obwohl sie eben einen Teil des heutigen Haßes immer noch begründen), aber genau so wenig sollte man den Muslimen die Taten der Islamisten vorwerfen.

    Nur noch mal kurz zu Hitler: Ich war der Überzeugung, dass auch der Nationalsozialismus Gegner der christlichen Kirche war, da gerade heutige Faschisten eine Ablehnende Haltung zur Kirche haben (wobei ein Odinkult ja immer wieder gerne gesehen ist, in so fern auch nicht wirklich atheistisch), mag mich da geirrt haben, dann sind es halt nur Stalin und Mao die man den Atheisten vorwerfen kann ;).

    Olaf, Meikel: Einleitend: Ich habe Euch auch in keiner Weise als verbohrt gesehen. Sonder jeden Zweifel. Und Meikel - Wie mir im Edit einfiel, den Papst halte ich tatsächlich für einen Hoffnungsträger.
    Nur - Hier, und vor allem in unserer Gesellschaft spitzt sich einiges zu. Es ensteht eine unglaubliche Schwarzweißmalerei, die zum einen vielen nicht gerecht wird und vor allem ungeheuer schädlich ist. Sicher ist unsere westliche Welt (ob nun christlich. atheistisch oder aus dem Islam begründet) deutlich aufgeklärter als es die Gottesstaaten im nahen Osten sind. Aber mich wiedert der Pauschalverdacht einfach an. Mir ist klar, das ihr nicht generell hinter jedem Dönergrill einen Terroristen vermutet. Aber leider nimmt diese Annahme zu. Und da ist es nicht hilfreich, die Diskussion an der Religion festzumachen. Sicher, die Kreuzzüge sind Geschichte und durch die Kirche gottseidank verarbeitet und Deutschland ist nicht USA - aber der Iran ist auch nicht der Islam (Wobei dieser ja, wenn ich recht mitgehört habe, ja gemäßigt reagierte).
    Auf jeden Fall geht die Gefahr in erster Linie vom nahen Osten aus. Klar haben wir weniger Menschenrechtsverletzungen. Nur das mit dem Finger zeigen hilft nichts, der Klügere sollte halt nachgeben. Und der Spiegel hilft zur Selbstfindung.

    Habe gerade gehört (Bin aktuell halt mit anderen Sachen mehr beschäftigt), dass Bin Laden und Freunde gegen Rom wettern. Okay, bsolut verachtenswert, aber nichts neues und den Herren darf man halt den Muslimen genauso wenig vorwerfen (sorry, wegen des Vergleichs) wie den Atheisten Hitler oder Stalin.

    Mir sind, als Opernpublikummitglied, durchaus wiederum die Zuschauer sehr lieb, die seit 30-40 Jahren zu den Spielen gehen und im einen ruhigeren Alter sind duchaus nicht unlieb, im Gegensatz zu denen, die alkoholisiert für "Stimmung" sorgen und am Handball nicht interessiert sind. "Stimmung" ist nicht alles, aber auch das wurde schon oft genug thematisiert.

    Zitat

    Original von Meikel
    Nach der deutlichen Aussage des Papstes im Anschluss an die ersten Krawalle sollte nun auch wieder Ruhe einkehren....selbst die schlichten Gemüter unter den Moslems dürften nix mehr finden, wofür es sich lohnt, weiter auf der Strasse zu posen....

    Treffender als Olaf kann man es nicht formulieren...

    Ich will ja nicht Olaf bis ins letzte kritisieren, kann da ja durchaus einiges verstehen, nur - wie realistisch ist denn nur ein ausgesprochener Sturmlauf gegen Rom. Da sind doch die Aussagen des GWB gegen den Iran wahrscheinlicher. Und da wird die Christen-Fahne genauso geschwungen, wie die des Islam im Orient. Versucht es etwas neutraler mal zu betrachten, ohne Gleichsetzung des Islams mit den Islamisten.

    Heute abend gab es eine schöne Diskussion auf Phönix. Da nahmen die deutschen Islamisten ganz klar Stellung gegen die Verurteilung der Islamisten gegen den Papst.
    Leute fangt euch doch mal an zu fragen, wo das hinführen soll - zum gegenseitigen Aufschaukeln oder zur Deeskalation.
    Ich fand zum ersten mal (in gleicher Diskussion auf Phönix) Ströbele mal richtig gut - als Schlichter zwischen den Glaubensrichtungen.
    Man sollte anfangen eine ehrliche Diskussion zu führen und nicht mehr Birnen mit Äpfeln vergleichen. Es gibt, gerade in der dritten Welt, genügend Staaten, die das Christentum mit ähnlichen Mitteln durchsetzen wie die arabischen Staaten, wo die Bibel interpretiert wird wie in einigen islamistischen Bewegungen. Aber da ist es nur noch politisch, nicht mehr religiös. Von GWB ganz zu schweigen. Fangt mal an etwas neutraler zu beurteilen, der Okzident ist nicht immer gut und der Orient nicht immer schlecht, ganz abgesehen von den Religionsgemeinschaften.

    Igglem vor !: in den letzten fast 5 Jahrzehnten der Zuwanderung Moslems kann man von einer Bedrohung der Moslems reden?

    Auch wenn es nicht immer die geistige Elite ist (obwohl gerade die Asyl bekommt), so waren unsere Zuwanderer doch eigentlich sehr friedlich.

    Snuffmaster: Ich glaube, es würden sich genügend Fernsehsender finden, die ähnlich selektiv berichterstatten würden, wie der, den Du gerade zitierst. Es ist nicht schwer solche einzelurteile zu finden. Und die gemäßigten Muslime haben sich heute, zumindest auf Phönix anders geäußert.

    Edit: Ach ja, den Papst, so sehr ich im auch kritisch vorher gegenüber stand, so sehr glaube ich, dass er die Kraft hat, vernünftig zu vermitteln, die Startschwierigkeiten wird er schon beheben. Ich denke, er ist einsichtiger als einige hier in der Diskussion.

    Dazu wird es nicht kommen, denn vorher wird Oberchrist George Bush mit Gottes Hilfe im Orient schon alles zerbomben. Die Militäraktionen der USA werden doch immer noch mit Gott an Ihrer Seite geführt, heißt das jetzt, alle Christen sind gewalttätig? Man soll doch mal nachdenken, wen die am größten wachsende Religionsgemeinschaft der Welt ausmacht, etwa die Minderheit der Gewaltbereiten?

    Ich denke, eigentlich hatte der Papst ein richtiges Thema angesprochen, welches gerade auch den Okzident sehr betrifft. Nur das Zitat war sehr ungünstig, wer schon mal ab und an eine Zeitung gelesen hat, der weiß auch, das gerne im Blätterwald, gerade auch hier zu Lande, Zitate aus dem Zusammenhang gerissen werden und damit Aussagen zur Meinungmache falsch dargestellt werden. Und das eben auch hierzulande von daher sind Reden schon ein wenig vorsichtiger zu führen.

    Ich hoffe, ich bin nicht zu blind, aber die Kieler Termine sehe ich bisher noch nicht:

    Quelle: THW Homepage

    Naja, war ein variables Team, deshalb nur die Schlussaufstellung. ;)
    Hat mir Spaß gemacht, hoffe den anderen Spielern auch.

    Ach ja, Erik Zabel holte auf der Vuelta heute seinen 2. Etappensieg (Schkussetappe in Madrid) und Vinokourov holte den Gesamtsieg der Spanienrundfahrt.

    Sebastian Lang hat gute Form für die WM bewiesen (Zeitfahrweltmeister könnte er gut werden), in dem er die 3 Länder Tour gewonnen hat vor Klöden,

    Quelle



    Quelle

    Auch wenn McQuaid sicher sich mehr um die Probleme im Radsport kümmern sollte würde es auch mich interessieren, warum der restliche Sport nicht mehr betroffen ist.

    Natürlich kann man der Meinung sein und darf das auch äußern, das ein S-Gespann einen schlechten Tag hatte. Nur gibt es inzwischen ja kaum einen Thread mehr, wo die ein oder andere Mannschaft sich massiv benachteiligt sieht (was wie gesagt ne andere Sache ist) und es wird sogar ab und an gefordert, dass der ein oder andere Unparteiische nicht mehr BuLi pfeiffen soll.
    Und wenn Noka sagt (um vor der eigenen Tür zu kehren), unter anderen Schiedsrichtern hätten wir nicht verloren, dann ist so eine Aussage einfach nicht tragbar, die Spieler bestimmen das Spiel, niemand sonst.

    Naja, Du behauptest zumindest von Deinem Platz (außer bei den selektiven Fernsehbildern) das geschehen als Fan besser beurteilen zu können. Sicher mag man ab und zu mit seiner Betrachtung richtiger liegen, sicher haben Schiedsrichter auch ihre schlechten Tage, aber man sollte nicht vergessen, dass man selbst meist subjektiver betrachtet. Mir gehen die andauernden Schieri-Schelten halt ein wenig auf den Geist.