Wollte diesen Thread hier und die Schieri Diskussion nutzen um meine Meinung kund zu tun (und, ja, sie geht auch gegen Nokas Äußerungen).
Fangt doch mal an, euch etwas objektiver zu sehen. Klar sieht man evtl. im Spiel die ein oder andere Entscheidung anders als die Schiedsrichter. Und gegen ein. Doch wer hat wohl eher die vereinsbrille auf, der sog. unparteiische oder der "Fan"? Dazu kommt noch die Erfahrung und die Nhe am geschehen. Wer einem Schiedsrichter unterstellt, das Spiel mit entscheiden zu haben, der unterstellt ihm immer auch eine Absicht und somit Betrug. Und da kommen wir ihn rechtliche Bereiche. Es sollte sich doch jeder mehrfach fragen, wen er warum kritisiert.
Und zum Thema, ob eine Linie der Schiedsrichter ein Spiel beeinflußt - es ist doch vorher bekannt, wer pfeifft, da sollten sich Profies drauf einstellen können. Und - um zu einem Spiel zurück zu kommen, welches ich gesehen habe - jeder weiß, dass D&Z ein großes Ego haben und gerne Strafen für Meckern verhängen, dem entsprechend konnte sich Narcisse nicht beschweren gegen Kiel, das war klar. Ebenso in andere Richtung, man weiß ja, was ein Schieri pfeift. Welcher kleinlicher ist und welcher nicht.
Beiträge von UlfN
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Es dreht sich halt, wie gesagt, nicht alles um Deutschland. Außerhalb unserer Liga läßt sich wohl schon mit Europapokalspielen etwas Geld verdienen. Und es rentiert sich wahrscheinlich für diese Länder mehr (im Verhältnis), als im Fußball. Für vereine wie Kiel, die eine hohe Hallenmiete zu zahlen haben, ist es allein deswegen schon teuer. Aber es zählt eben nicht nur Deutschland.
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Au ja, ich mach den Wert meiner Freunde von dieser Seite abhängig. Allerdings ist meine Wertung anders - Wenn ich mehr als 10 maild zurückbekomme suche ich nach intelligenteren Freunden, wenn nicht - dann habe ich gerade intelligentere verloren

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Der gute Herr Plöhn verkennt so einiges. Zum einen ist das Spiel gegen Balingen ausverkauft, also immer noch besser besucht als die CL.
Zum anderen wäre der Gruppenspiel Rekord wahrscheinlich nicht möglich gewesen, wenn man die Preise nicht gesenkt hätte.
Das positive aus dem Artikel ist zu lesen, dass Herr Schwenker nicht die Arroganz der einzigen Kieler Tageszeitung besitzt. -
Zitat
Original von scrollan
wenn der vize-präsi des DHB nicht die schiris beeinflussen kann, wird balingen gewinnen
Ich hoffe, Du kannst das erklären, ohne das es rechtlich schwierig wird. Drücke GWD die Daumen -
Ja, genau, umso dringender brauchen wir es. Mann stelle sich vor, nicht nur der Sportler müßte sich fürchten ertappt zu werden. Was kann das für den Sport bedeuten, wenn, aufgrund der Angst der Rechtsfolgen, der Sportler von den Funktionären nicht mehr so unter Druck gesetzt wird und es für ihn extrem erschwert wird, sich die Drogen zu besorgen.
Es wird das Doping nicht beenden, aber ich galube, doch ein wenig dezimieren.Ullrich bricht Flitterwochen ab
P.S.: Inzwischen soll Valverde doch auf der Liste von Fuente stehen, zumindest laut der SZ.
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Ohne das Leid der Opfer des 11. September schmälern zu wollen und ohne die Heldentaten der Feuerwehrleute abzuwerten, wollte ich noch mal kurz zum diesjährigen 11. September und einen Dokumentarfilm zurückkommen.
Da wurden 2 11. September der jüngeren Geschichte in Bezug miteinander gebracht. Der von der CIA und den USA massiv unterstütze Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Chiles Salvador Allende geschah am 11. September 1973. Zu den Bildern dazu gab es dann auch die Rede Bushs, in der er denn 11. September als Schlag gegen die Demokratie erklärte. Recht hat er, beide male, nur einmal ist die USA auf der Opfer einmal auf der Täter Seite.Schlimm auch, was der 11. September neben dem Einfluss auf unser Sicherheitsempfinden auch über die allgemeine Sicht gegenüber Muslime und den Islam bewirkt hat. Da wird der Koran als Gewaltaufruf (Höhepunkt für mich war in der Medienwelt, wie ein christlicher Prediger behauptete, es gebe im Koran über 200 Suren, die zur Gewalt aufrufen - Im Koran gibt es allerdings lediglich 114 Suren insgesamt) verstanden, jeder Muslim wird zum potentiellen Schläfer und mit halbwissen über diese Religion werden eben Muslime zu Islamisten gemacht. Alles nicht schön, man sollte m.E. dagegenwirken, dass ein neuer Haß gegen eine Religion in unserem Kulturkreis entsteht.
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Landis Anwalt glaubt ein Schlupfloch gefunden zu haben, Armstrong wehrt sich gegen neue Kritik und Ullrichs Haus wird durchsucht. Wieder jede Menge neue Schlagzeilen, alle nicht wirklich positiv.
Lamont: Im Ausland ist Hondo willkommen
ZitatAlles anzeigen"Kriegsbeil ausgegraben"
Armstrong attackiert Andreu
New York (dpa) - Der erneut mit Doping-Vorwürfen konfrontierte Tour-de-France-Rekordsieger Lance Armstrong hat seinen ehemaligen Team-Kollegen Frankie Andreu scharf angegriffen.«Er hat das Kriegsbeil ausgegraben, in dem er den Doping-Verdacht durch sein eigenes Schuldeingeständnis auf mich lenken will», erklärte Armstrong in einem Telefon-Interview mit der amerikanischen Nachrichtenagentur Associated Press (AP). "Das ist eine Geschichte über Frankie Andreu. Die Tatsache, dass er gedopt hat, hat nichts mit mir zu tun."
Andreu und ein anonym gebliebener, noch im Profiradsport Beschäftigter, hatten in einem Interview mit der «New York Times» erklärt, vor Armstrongs erstem Tour-Sieg 1999 EPO und andere leistungssteigernde, verbotene Mittel genommen zu haben. Gleichzeitig erklärte Andreu aber auch, er habe seinen damaligen Team-Kapitän Armstrong niemals selbst dopen sehen.
Durch eine 2005 vorgenommene Kontrolle war bei dem inzwischen zurück getretenen Texaner in sechs eingefrorenen und nachträglich untersuchten Urin-Proben bei der Tour 1999 EPO nachgewiesen worden. Armstrong betritt stets, gedopt zu haben und strengte deshalb mehrere Prozesse an. Andreu und seine Frau Betsy hatten Ende 2005 unter Eid vor einem Gericht in Dallas ausgesagt, dass Armstrong die Einnahme von EPO, Testosteron, Wachstumshormonen und Cortison in ihrer Gegenwart bei einem Gespräch vor seiner Krebsoperation in der Indian Universitätsklinik im Oktober 1996 zugegeben hat.
«Ich kann nicht das Gegenteil beweisen, nur wiederholen, was ich eine Million Mal gesagt habe: Ich wurde in Rennen getestet, in meinem Haus, im Hotel, auf Flughäfen. Niemals wurde mir etwas nachgewiesen. Ich habe nie leistungssteigernden Medikamente genommen, ich habe niemanden gebeten, sie zu nehmen und ich habe sie nie gutgeheißen und nie jemanden dazu ermuntert. Ich habe sauber gewonnen", so Armstrong, der im Juli auch die Tour besuchte, die sein ehemaliger Team-Kollege Floyd Landis zunächst spektakulär gewann. Drei Tage nach dem Ende der Frankreich-Rundfahrt wurde dem Amerikaner, der an zwei Toursiegen Armstrongs als Helfer direkten Anteil hatte, die Einnahme synthetischen Testorsterons nachgewiesen. Landis - sein Anwalt fordert Freispruch wegen Verfahrensfehlern - droht eine Sperre und die Aberkennung des Toursieges.
«Wenn Andreu das sagen möchte, soll er das tun. Ich weiß aber nicht, was er damit beweisen möchte», sagte der Ire Pat McQuaid, Präsident des Welt-Radsport-Verbandes UCI, zu den Andreu-Äußerungen.
Boonen wehrt sich gegen Dopingvorwürfe
(Geht darum, dass angeblich 3 Topfahrer aus Belgien gedopt sein sollen, Boonen wurde nicht genannt, ist aber sicher der aktuelle belgische Star)
ZitatAlles anzeigenSwiss Cycling wartet weiter auf Unterlagen
Ullrich: Habe Angebote von mehreren Teams
Berlin (dpa/Ra) – Jan Ullrich geht offenbar immer noch davon aus, seine Karriere fortsetzen zu können. In einem Interview mit der Illustrierten «Bunte» aus Anlass seiner kirchlichen Trauung mit Sara Steinhauser erklärte der Tour-de-France-Sieger von 1997, dass ihm zur Zeit mehrere Angebote verschiedener Teams vorlägen: «Ich muss mich nur noch entscheiden, für wen ich fahren möchte.»Der unter Doping-Verdacht stehende Wahlschweizer ist überzeugt: «Es wird sich alles zu meinen Gunsten aufklären - da bin ich ganz sicher. Was man gerade mit mir macht, finde ich ungerecht. Ich bin unschuldig.»
Der Schweizer Radsport-Verband, bei dem Jan Ullrich seine Profilizenz gelöst hat, wartet derweil weiter auf beglaubigte Dokumente des Weltradsport-Verbandes UCI zur Doping-Affäre Fuentes. Das bestätigte Lorenz Schläfli, der Sprecher von Swiss Cycling, auf dpa-Anfrage.
«In ein paar Tagen sollten wir sie endlich haben. Dann zweifele ich nicht daran, dass das Material ausreicht, ein Verfahren gegen Ullrich zu eröffnen», sagte Schläfli, der nicht an eine «künstliche Verlängerung der Prozedur durch die UCI» glaubt. Dem von T-Mobile gekündigten Ullrich droht als Wiederholungstäter bei Verurteilung eine lebenslange Sperre.
Laut Schläfli liegen die Verzögerungen an den unterschiedlichen Interessen. «Die spanischen Behörden ermitteln doch nicht gegen Dopingsünder aus dem Fahrerkreis, sondern entsprechend ihrer Gesetzeslage wegen Medikamentenhandel und Gefährdung der öffentlichen Gesundheit», erklärte der Sprecher. Bisher liegen dem Verband nur die Abschriften der Guardia Civil zum dem Fall vor.
Ullrich gewinnt Prozess gegen Franke
ZitatAlles anzeigenErmittlungen wegen Betrug
Hausdurchsuchung bei Ullrich und T-Mobile
(sid/Ra) - Auch nach seiner Hochzeit ist Jan Ullrich weiterhin im Visier der Dopingfahnder. Am Mittwoch hat ein Ermittlungsteam des Bundeskriminalamtes (BKA) das Haus des abwesenden Radprofis in Scherzingen am Bodensee durchsucht, ebenso die Büros des T-Mobile-Teams in Bonn. Das gab die Staatsanwaltschaft Bonn und das BKA am einer Pressemitteilung bekannt.Auch Strohbands Wohnung durchsucht
Völlig überrascht von der Durchsuchungsaktion wurde Ullrichs Manager Wolfgang Strohband, dessen Hamburger Immobilien ebenfalls durchsucht wurden. "Ich bin nicht kontaktiert worden. Ich weiß deshalb von nichts. Aber wir haben unsere Anwälte eingeschaltet. Die werden jetzt unsere nächsten Schritte prüfen", sagte Strohband dem Sport-Informations-Dienst (sid) aus dem Österreich-Urlaub in Bad Gastein.
Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Fred Apostel gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus war die Razzia Teil eines größer angelegten Ermittlungsverfahrens im In- und Ausland gegen Personen aus der Radsportszene. Insgesamt wurden zehn Wohnungen und Firmenräume durchsucht.
Ullrich in den Flitterwochen
Ullrich wurde nicht angetroffen, weil er sich nach seiner Hochzeit in den Flitterwochen befindet. Der gebürtige Mecklenburger hatte am vergangenen Wochenende in Lech am Arlberg seine Lebensgefährtin Sara Steinhauser geheiratet. Die BKA-Aktion erfolgte nach einer Strafanzeige von Ex-Leichtathletin Britta Bannenberg, die Ullrich und seinem Umfeld Betrug gegen seinen Arbeitgeber vorwirft.
Die heutige Professorin für Strafrecht und Kriminologie in Bielefeld hatte Ullrich sowie seinen spanischen Teamkollegen Oscar Sevilla und Betreuer Rudy Pevenage angezeigt, weil "der Sport in Deutschland sauber bleiben" müsse. Die Rennfahrer hätten ihr Team betrogen und damit Vertragsbruch begangen, begründet Bannenberg, die keinen der drei Angezeigten persönlich kennt.
Daraufhin wurde "nach intensiver Prüfung des Sachverhalts" von der Bonner Staatsanwaltschaft unter dem Aktenzeichen 430 Js 936/06 ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Betrug zum Nachteil des Bonner Rennstalls gegen die beschuldigten Personen eingeleitet. Aufgrund von Ermittlungen spanischer Strafverfolgungsbehörden wird jenen Personen vorgeworfen, verschiedene im Radsport verbotene leistungssteigernde Mittel angewendet zu haben.
Nach Angaben von BKA-Pressesprecher Michael Albertz soll ein Beschuldigter, womit wahrscheinlich Ullrich-Intimus Rudy Pevenage gemeint ist, "Hilfe geleistet und insbesondere Medikamente besorgt haben". Es bestehe der Verdacht, dass die beschuldigten Personen sich des Betruges schuldig gemacht haben, indem sie ihre Vertragspartner durch die Anwendung unerlaubter Dopingmethoden getäuscht zu haben.
Ergebnis der Razzia bleibt vorerst geheim
Auf diese Weise hätten die Beschuldigten laut BKA aufgrund bestehender Verträge Zahlungen erhalten, die nicht erfolgt wären, wenn die Vertragspartner Kenntnis von der Anwendung der Dopingmethoden gehabt hätten. Gegen eine Person werde außerdem wegen des Verstoßes gegen das Arzeneimittelgesetz ermittelt. Über das Ergebnis der Razzia wollte sich die BKA-Pressestelle nicht äußern, da die Ermittlungen andauern.
Ullrich und Sevilla waren am 30. Juni, einen Tag vor dem Start der Tour de France, vom T-Mobile-Team suspendiert worden, weil ihre Namen im Zusammenhang mit dem so genannten "spanischen Dopingskandal" und dem Madrider Mediziner Eufemiano Fuentes aufgetaucht waren. Die Spuren eines internationalen Dopingrings führen inzwischen auch nach Deutschland.
Ullrich, der am 20. Juli vom T-Mobile-Team entlassen wurde, bestreitet sämtliche Vorwürfe. Allerdings weigert sich der Tour-de-France-Sieger von 1997 beharrlich, sich zur eindeutigen Klärung des Falles einer DNA-Probe zu unterziehen.
Edit:
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Hier mal ein paar Links zum Radsportthema nachgetragen:
Radsport-Legende fordert Freigabe von Doping (31.08.)
Anti-Doping-Katalog tritt 2007 in Kraft (31.08.)
Ullrich und T-Mobile einigen sich über Trennung (31.08.)
Doping-Skandal erreicht Hamburg (01.09.)
Ullrich wehrt sich weiter vehement (02.09.)
3-Länder-Tour sperrt Hondo aus (05.09.)
Voigt will Mythos der Tour nicht antasten (05.09.)
DOSB-Präsident fordert von Ullrich Klärung (05.09.)
ARD verteidigt Exklusiv-Vereinbarung mit Ullrich (05.09.)
Anti-Doping-Katalog des BDR hat Lücken (07.09.)
Bahnrad-Olympiasieger Nimke für Blutdatenbank (07.09.)
Deutsche ermitteln in Madrid (07.09.)
Anhörung im Fall Basso verschoben (07.09.)
Klöden wehrt sich gegen Unterstellungen (08.09.)
Ullrich & Co. sollen gegen Fuentes aussagen (08.09.)
12 Tourteilnehmer führen bei der TdF mit Attest - Nur Landis positiv(08.09.)
Franke gegen Ullrich: Gericht entscheidet Mittwoch (08.09.)
So das war es denn erst mal.
Doch noch ein Edit:
Landis-Anwalt will das Verfahrens einstellen lassen
Und wieder ein Edit:
Landis kämpft weiter gegen positiven Dopingtest (11.09.)
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Zitat
Original von Meikel
Na ja, das Argument mit der automatischen Nationalen Verbundenheit ist immer ein eher schwaches. Dann müsste Ulf ja als THW_Fan auch eher den unzähligen schwedischen und französischen Formel 1-Piloten die Daumen drücken ;).
Einem Sportler aber bewusst eine Niederlage zu wünschen, kann ich gar nicht nachvollziehen. In Deutschland gibt es leider immer noch eine grosse Neidgesellschaft...
Gebe Dir sogar recht, ist eine charakterliche Schwäche, wobei ich es nicht Neid nennen würde, denn mein Wunsch selber großer Formel 1 Champion zu sein ist relativ gering, eher das Geld, aber darum dreht es sich nicht. Ist einfach Mißgunst von Erfolgen, wobei ich ihm mit Sicherheit kein Leid wünsche.
Zum Thema Nationalität. Ist für mich schon immer nur ein Randthema bei der Sympathienvergabe. Nur weil Schumi Deutscher ist, muss ich nun wirklich nicht mögen. -
Du bist nicht allein, Jörg ;). Der einzige Grund, ab und an mal in F1-Rennen einzuschalten, war die Hoffnung Schumi verlieren zu sehen und ihn dann am besten seine Entschuldigungen anzuhören.
Mag sein, dass er ein ganz Großer seines Sports war, ich kann das wohl kaum bewerten. Wobei eine neutrale Bewertung wohl auch immer schwierig ist, bei den Materialunterschieden. -
Auch der sympathische Schumi 2 hat am Wochenende für Schlagzeilen gesorgt:
ZitatAlles anzeigenZweiter Etappensieg in Folge
Schumacher gewinnt die Polenrundfahrt
Berlin/Karpacz (dpa) - Zusammen mit dem neuen Vorzeige-Radfahrer Jens Voigt ist Stefan Schumacher aus deutscher Sicht der Mann des Jahres.Nach dem Gesamtsieg des Gerolsteiner-Profis bei der zu Ende gegangenen 63. Polen-Rundfahrt vor dem Italiener Vicenzo Nibali schwärmte sein Team-Manager Hans-Michael Holczer: «Bei Voigt kannte man die Qualitäten, bei Stefan ahnte man sie. Er hat für mich den größten Sprung gemacht.» Schumacher krönte seinen Triumph mit dem zweiten Tagessieg in Folge und machte das «Goldene Wochenende» für sein Team perfekt. Zwei Stunden vor ihm hatte Robert Förster die 15. Etappe der Spanien-Rundfahrt zu seinen Gunsten entschieden.
Nach seinem eindrucksvollen Erfolg in Polen hat der 25-jährige Schwabe aus Nürtingen nach seinen zwei Etappensiegen beim Giro d`Italia und dem Gesamtsieg bei der Benelux-Rundfahrt den vierten großkalibrigen Erfolg dieser Saison eingefahren. «Ich bin einfach nur happy», sagte Schumacher im Riesengebirge. Für Holczer ist er zusammen mit seinem Team-Kollegen Fabian Wegmann jetzt auch ein Kandidat für die Straßen-WM am 24. September in Salzburg.
Gerolsteiner feierte am Wochenende die Saisonsiege Nummer 33 bis 36 und übertraf damit die Marke aus dem Vorjahr. «Mit Schumacher, Wegmann und Markus Fothen haben wir gezeigt, in Zukunft auch international eine Rolle zu spielen», freute sich Holczer, dessen Philosophie, hauptsächlich auf jungen, einheimischen Nachwuchs zu bauen, aufgeht. Schumacher war im Vorjahr bei T-Mobile ausgemustert worden, wie in diesem Jahr der hoffnungsvolle Österreicher Bernhard Kohl, der zu Gerolsteiner wechselt.
Das Team aus der Vulkaneifel hatte einen Doppelsieg gefeiert. Glatzkopf Schumacher gewann in Karpacz die 162 Kilometer lange «Königsetappe» vor seinem Teamkollegen Wegmann und übernahm damit das Gelbe Trikot. Das Hauptfeld um den bisherigen Spitzenreiter Daniele Bennati (Italien) beendete die schwerste Etappe der Rundfahrt mit fast 20 Minuten Rückstand.
Am Fuß des Schlussanstiegs war das Hauptfeld mit Schumacher an der Spitze einer sechsköpfigen Ausreißergruppe mit dem Vorjahressieger Kim Kirchen (Luxemburg/T-Mobile) immer näher gekommen. Zwei Kilometer vor dem Ziel in Karpacz waren alle wieder zusammen und Schumacher bewies im Schlussspurt berghoch, dass ihm zur Zeit niemand das Wasser reichen kann.
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Zitat
Stimmen zum Spiel:
THW-Trainer Noka Serdarusic:
Ich kann hier nichts Neues erzählen, was nicht jeder selbst gesehen hat. Wir sind gut gestartet und hatten einen superguten Torwart, der 13 Bälle gehalten hat. Wir haben allerdings in der ersten Halbzeit nur 18 Würfe aufs Tor zugelassen und haben somit die erste Halbzeit hoch gewonnen.
In der zweiten Halbzeit haben wir nicht richtig Gas gegeben und wollten das Ergebnis nur noch verwalten. Das Wichtigste ist, dass sich nicht ein einziger Spieler verletzt hat und alle im nächsten Spiel spielen können.HBW-Trainer Dr. Rolf Brack:
Das Spiel war bereits nach wenigen Minuten entschieden.
[Zum giftigen Spiel des HBW:]
So spielen wir. Es ist die aggressive Art, weil wir nur über den Kampf zum Sieg kommen können. -
Bin ein absoluter Auswärtsmuffel.
Bei über 20 Jahren zu jedem Heimspiel in der Ostseehalle habe ich es bisher zu 3 ! Auswärtsspielen geschaft (Hamburg, Bad Schwartau und gegen Lemgo auf Schalke). Dazu kommt noch ein Pokalspiel in Hildesheim.
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Original von Meikel
Wenn sich keiner verletzt, wird Fritz den Verein verlassen... Er scheint mir die geringste Lobby zu haben (und ist zudem kein Ausländer)Naja, eine Lobby in Form der Fans hat Fritz schon. Dürfte klar der beliebteste Tormann sein. Und wenn er keine desolaten Leistungen zeigt (wie soll er allerdings, wenn er nicht spielt), wird es bei einem Wechsel, der am besten noch vom Verein eingeleitet wird, schon ein wenig böses Blut bei vielen Fans geben.
Gebe Phunky vollkommen recht, die Ablösen taten nicht wirklich Not und die für Kieler Verhältnisse gewagte Kalkulation erfreut mich auch nicht. Auch wenn es tolle Spieler sind.
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Zitat
Original von Bilbo
Glückwunsch an den VfL - schade, daß ich nicht in der Halle war - scheint ein interessantes spiel gewesen zu sein
Ja, war ganz spannend, Schade das es mit der Karte nicht geklappt hat.
Glückwunsch nach Gummersbach, letztendlich verdient gewonnen, Kiel mit konditionellen Problemen.
Vielleicht war das Tempospiel in der ersten Hälfte der falsche Weg. Aber mit der Niederlage kann ich gut leben, kein Grund für Entschuldigungen, damit kann man rechnen.
Und etwas nehme ich mal vorweg - Die Schiedrichter fand ich konsequent und souverän.
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Natürlich steht Omeyer außer Frage, er hat ja noch ein paar Jährchen Vertrag im Ggs. zum Rest.
Und das er noch nicht voll da ist, erstaunt am Anfang der ersten Saison nun wirklich nicht, da muss er sich schon noch ein wenig mit der Abwehr abstimmen.
Und dafür ist seine bisher gezeigte Leistung schon recht vielversprechend. -
Der Krebs, mir schauderts.
Aber Spielfeld und Geschäftsleben mögen 2 Dinge sein (außerdem im Schwarz-Weiß-Gestreiften Trikot hätte er mir wahrscheinlich auch wieder gefallen).
Wenn er aber beruflich so agiert wie damals in der Abwehr, dann ist das ein ganz harter Hund ;).
Schmäschke zieht sich also auf eigenes Verlangen zurück - Naja, so heißt es wohl immer, wenn man in gegenseitigem Einvernehmen das Gesicht des Entlassenen wahren will, ob es wirklich seine Entscheidung war ... -
Hier ein m.E. ganz passender Kommentar:
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Ja, ich erwarte auch ein spannendes Spiel, bin gespannt auf die Gummersbacher Mannschaft, war trotz einiger Umstellung und dem Problem auf HL, ja erfolgreich. Narcisse spielt jetzt Mitte?
Das erste mal, dass sich die Rekordmeister als Rekordmeister gegenüber stehen.