Beiträge von UlfN

    War extra etwas überzogen, sorry. Dennoch wird im Radsport im Augenblick schnell vorverurteilt und ich denke, es wird einige geben, die das nicht verdient haben. Ob es nun zB Voigt tatsächlich ist, will ich auch nicht beschwören, aber er muss auch nicht unbedingt dopen.

    Teddy: Kann ich alles nachvollziehen, aber ich werde es trotzdem nicht leid, den Radsport zu verteidigen.
    Das systematische Doping ist recht beschränkt auf den Festina Skandal, Phonak hatte zwar eine Reihe an Einzelfällen, aber nie mehrere Fahrer zusammen und man trennte sich enorm Schnell von den erwischten.
    Und auch das Seitz-Team war nicht vollkommen betroffen, die Kasachen dürfen weiterhin fahren.
    Das Riis, Armstrong oder auch Indurain gute Kandidaten sind, will ich nicht bestreiten.
    Zu den vielen ertappten kann man immer noch anführen, dass in keinem Sport so viel kontrolliert wird.
    Und zum Thema Unfassbare Leistung finden sich im Ausdauersport ja noch mehr Bereiche, der Ironman ist da doch auch sehr überzogen.
    Ich hoffe auf jeden fall, dass sich jetzt endlich noch mal ne Menge im und für den Radsport tut, die Chancen sind da.
    Aber solange das Thema Doping in den USA nur ein Diskussionsthema bleibt und nichts getan wird, sieht es für den Sport generell recht schlecht aus.
    Mal ne andere Frage, wie wird eigentlich in unserem Sport, dem Handball, eigentlich kontrolliert? Werden da eigentlich Blut und Urinproben nach den Spielen genommen? Gibt es Trainingskontrollen?

    Zitat

    Original von Tester

    Sagen wir mal, der erste Toursieger, der erwischt worden ist. Dass er der einzige gedopte gewesen ist, wage ich doch stark zu bezweifeln.

    Strafe für alle "sauberen" Fahrer? Da stellt sich mir die Frage wieviele der bei der Tour angetretenen Fahrer überhaupt in diese Kategorie fallen, bzw. ob es bei der Tour überhaupt noch solche Fahrer gibt.

    Da fallen mir gleich 2 große Namen ein:

    Eddy Merckx, der es inzwischen auch schon eingeräumt hat, und J. Anquetil, der sagte: "Nur mit Pasta und Wasser hat noch niemand die Tour gewonnen."
    Eigentlich sollten wir Deutschen doch die Dopinggeschichte lieben, wir haben doch die großen Pharmakonzerne, die viele Mittel schon seit Jahrzehnten gerade im Radsport testen. So gab es erstaunlicher Weise gerade im Radsport ja viele Tote, als Epo nnoch neu war, oder später eben Blut gemischt mit Epo.
    Also braucht Bayer vielleicht die Tour?!?

    Und zum Thema saubere Fahrer stellt sich mir immer noch die Frage, warum man immer durch einige Fälle auf alle schließen muß. Warum sollte es nicht auch ein groß an sauberen Fahrern geben?
    Das ist, als würde man sagen, nur weil ein Pole ein Auto klaut, klauen alle Polen.

    Zitat

    Original von barbara
    Mein Gefühl hat nicht getrogen. Landis fuhr nicht nur wie gedopt nach Morzine, sondern er fuhr gedopt nach Morzine! Aber es stellt sich leider die Frage, wer fuhr ohne verbotene Mittel 3 Wochen durch Frankreich?


    Wobei immer noch die Frage bleibt, ob es ihm direkt für Morzine geholfen hat. Denn Testastoron ist ja in erster Linie für Muskelaufbau vorhanden (und die Werte waren doch die erhöhten, sorry, bin i.A. nicht gerade immer up to date) und die aktuellen Vorteile des schmerzstillen und des Belebens lassen sich mit anderen Stoffen (auch auf der Liste) besser erzeugen.
    Zu Landis Aussage: Wenn er es nehmen muss, dann muss er es auch angeben und schon wird das unproblematischer. kein Mitleid, er gehört nun auch zur Liste derer, die den Sport in den Dreck ziehen.

    Linksaussen: Wobei die Zuschauerzahlen zum Ende der Tour wieder "Normalwerte" erreichten. Wenn man dann bedenkt, was vor Ulle geguckt wurde, sind das immer noch tolle Zahlen.

    eisbeer: Immer noch die frage, was soll das bewirken? Welcher einzelne Radfahrer stellt sich um, weil er weniger bezahlt bekommt. Er wird eher mehr nehmen um weiter Erfolg zu haben.
    Und wer soll dann Olympia gucken, wenn die halbe Leichtathletik Sportarten gestrichen sind?
    Aber in so fern unterstütze ich Dich - Nimmt die Profies aus den Olympiaradsportveranstalltungen, ist zu uninteressant für die.

    Der Radsport hat jetzt die Chance sehr sauber zu werden, wenn umgedacht wird. Die Sponsoren in die Verantwortung, nur noch Teamtraining, keine Superlangen Etappen, mehr Ruhetage, weniger Zwischenberge.
    Und endlich ordentliche Dopinggesetze in Deutschland, USA, etc. damit man mehr kontrollieren kann als Training und Wettkampf.
    Der Radsport kann sogar Vorbild für den Rest werden.

    Zitat

    Original von Lothar Frohwein
    Ist doch nen Scheißsport. Wer guckt sich das denn noch freiwillig an?


    Ich, auch weiterhin. Mir geht es ja eigentlich nicht in erster Linie einen ungedopten Sport zu sehen, mehr einen Hochleistungssport am Limit.
    Und ich kann auch weiterhin jeden verstehen, der zB Gewichtheben, Kugelstoßen oder sämtliche Laufdisziplinen schaut, oder eben Baseball, Basketball, American Football oder wo sonst noch über die maßen gedopt wird.

    Als ich heute (bin gerade nur ausnahmsweise kurz online, habe gerade Besuch aus der Fremde ;)) davon gehört habe, waren meine ersten Gedanken, De la Fuente und Dessel, die aus dem Nichts ins Rampenlicht gefahren sind.
    Es wurde übrigens schon geschrieben, dass es kein Deutscher Fahrer ist: Quelle

    @Härter Schneller & Postfan: Danke, hatte immer die Befürchtung nur zu nerven und hier alles zu sehr aufzublasen.

    Inzwischen hat T-Mobile die Entlassung dementiert, allerdings soll umstrukturiert werden.

    Voigt war im Fernsehen nicht glücklich über folgende Entscheidung:

    Zitat

    Tour-Neuling ausgezeichnet

    De la Fuente ist der größte Kämpfer


    (sid) - Zum größten Kämpfer der 93. Tour de France hat die Rennjury David De la Fuente auserkoren. Der Tour-Neuling hatte sechs Tage lang das gepunktete Trikot des besten Bergfahrers getragen.

    Der 25 Jahre alte Spanier von Saunier Duval ist Nachfolger seines Landsmannes Oscar Pereiro (Illes Balears), der diesmal Tour-Zweiter wurde. Ein Anwärter auf die Auszeichnung war dank seiner zahlreichen Ausreißversuche auch der Berliner Jens Voigt vom dänischen CSC-Rennstall gewesen.

    Quelle

    Zabel: Ich bin noch da!

    Holczer: Mann für die Zukunft - Fothen sorgt für erträgliche Gerolsteiner Bilanz

    Merckx: Landis gewinnt auch die nächste Tour

    Grünes Trikot ohne Rambo-Attacken

    Mit kühler Planung ins Bergtrikot

    Cunego rollt in Weiß nach Paris

    Klöden zufrieden nach verrückter Tour

    37 Ausfälle, 139 kamen in Paris an

    Zitat

    Original von Ché Guevara
    Aber die Selbstbefriedigung heisst ja nicht automatisch, dass man mit niemand anderem mehr Sex haben will ;) (kann ich mir zumindest nicht vorstellen, dass jmd. so denkt) Ausserdem könnte man ja da jetzt noch auf die Samenspenden kommen usw. aber das würde glaub zu arg ot werden ;)

    Das heißt also, Bisexuell ist normal, auch da können noch Kinder gezeugt werden und es ist in Ordnung wenn Männer miteinander schlafen, solange sie auch ab und an ein Verlangen nach Frauen haben?

    Zum Thema erster Mann und seine Vorlieben möchte ich erneut auf die Bonobos hinweisen. Die sind, zumindest dem darwinschen ersten Mann schon sehr ähnlich und haben überhaupt kein Problem sich mit dem gleichen Geschlecht zu vergnügen. Und Aussterben ist erst ein Thema, seit der Mensch sie gefährdet.

    Zum Mensch sein gehört mehr als nur die Fortpflanzung, es gehört auch ein gewisses Sozialverhalten dazu

    Zumindest kann man ja ins Tierreich gucken, zu unseren nach den Schimpansen nächsten Verwandten, den Bonobos. Die zeigen ein stark Bisexuelles Verhalten, kennen auch die Selbstbefriedigung.
    Ist die Selbstbefriedigung übrigens auch unnormal, wenn wir die voll ausnützen würden, dann würden wir ja auch aussterben ;).



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    Schärfere Doping-Gesetze gefordert

    Scharping will an die Hintermänner ran



    Hamburg (dpa) - Rudolf Scharping, Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR), hat schärfere Gesetze gegen Dopingsünder und ihr gesamtes Umfeld gefordert. Der Bundestag müsse «unbefangen prüfen», wie man an die Hintermänner des Dopings, Mediziner und Geschäftemacher, herankomme.

    Dies sagte der frühere SPD-Politiker im Deutschlandradio Kultur. Scharping begrüßte die harten Sanktionen der Teamleitung und des Sponsors T-Mobile gegenüber dem von seinem Rennstall gekündigten Jan Ullrich als «vorbildlich». Zugleich verteidigte der BDR-Präsident die Dopingkontrollen im Radsport: «Keine Sportart kontrolliert so engmaschig.»

    Das Zerschlagen der Doping-Netzwerke sei von zentraler Bedeutung, wie der Fall in Spanien gezeigt habe. Das gelinge aber nur, erklärte Scharping, wenn man bei schwerwiegendem Verdacht auch Filmbeweise, SMS oder Telefonate sichern dürfe. Die Möglichkeiten in Deutschland auf der Grundlage des Arzneimittel- und Betäubungsmittelgesetzes reichten dazu nicht aus, meinte Scharping. Es sei «dringlich» zu handeln und harte Sanktionen anzudrohen.

    Der frühere Verteidigungsminister forderte zudem generelle Blut- und Gentests bei Hochleistungssportlern. «Ich würde noch weiter gehen. Es müssen auch Proben aufgehoben werden», sagte Scharping. So könnten auch nachträglich Nachweise über noch unbekannte Dopingmethoden geführt werden. Scharping kündigte eine Initiative mit Sportverbänden, Teamleitungen, Veranstaltern und Sponsoren an, um einen Kodex für Anti-Doping-Maßnahmen zu erarbeiten.



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    Ludwig: Jans Stellungnahme war belanglos

    Ullrich über Kündigungstermin überrascht

    Ich meine auch, der 10. war seine beste Platzierung.
    Außerdem schienen ja alle Teams, allen voran Phonak, die ihn noch vom letzten Jahr kennen (da fuhr er für sie) ihn zu unterschätzen.

    Aber scheinbar ist man auch bei T-Mobile unzufrieden:

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    "BILD am Sonntag" meldet

    T-Mobile entlässt Olaf Ludwig


    (Ra) - Olaf Ludwigs Tage als Teammanager von T-Mobile scheinend gezählt. Wie die "BILD am Sonntag" meldet, beendet der Bonner Sponsor den Vertrag mit der Olaf Ludwig Cycling GmbH. T-Mobile soll unzufrieden mit der von Ludwig zu verantwortenden Leitung des Rennstalls sein. Auch in der Mannschaft selber soll es Kritik an dem ehemaligen Weltklassesprinter gegeben haben.

    Olaf Ludwig hatte erst am 1. Januar die Nachfolge von Walter Godefroot als Teammanager von T-Mobile angetreten. Der 46-jährige Geraer war zuvor einige Jahre Pressesprecher und hatte im vergangenen Jahr eine Art Doppelspitze mit dem erfahrenen Belgier gebildet. Unter seiner Regie hatte T-Mobile am Ende des vergangenen Jahres einen personellen Schnitt vorgenommen und zahlreiche neue Fahrer verpflichtet, darunter die deutschen Talente Patrik Sinkewitz und Linus Gerdemann. In die neuen Saison ging T-Mobile mit zwei großen Zielen: Erfolge bei den Frühjahrsklassikern und den zweiten Toursieg von Jan Ullrich. Trotz einiger guter Platzierungen wollte aber bei den großen Eintagesrennen kein Sieg gelingen.

    Mit den Dopingvorwürfen gegen Jan Ullrich und der daraufhin erfolgten Suspendierung erschien auch das zweite große Saisonziel in weite Ferne gerückt. Zumal das Team Team dann auf der zweiten Pyrenäen-Etappe kopflos agierte. Andreas Klöden attackierte am vorletzten Anstieg des Tages, um das Feld mit den Favoriten zu sprengen. Die Teamleitung lies den Kapitän gewähren. Ein erster großer Fehler, der Klöden am Ende des Tages 1:31 Minuten auf Floyd Landis kostete. Weitere taktische Missgriffe folgten auf den folgenden Etappen. Klödens Toursieg war verschenkt.



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    Stapleton als Nachfolger von Ludwig

    T-Mobile:Aldag soll neuer Sportlicher Leiter werden


    (Ra) - Im Zusammenhang mit der Kündigung des Vertrags zwischen T-Mobile und der Olaf Ludwig Cycling GmbH durch den Bonner Sponsor werden neue Details bekannt. Wie die niederländische Zeitung Telegraaf meldet, soll Rolf Aldag Neuer Sportlicher Leiter bei T-Mobile werden. Als neuer Teammanager ist der US-Amerikaner Bob Stapleton vorgesehen, der bisher das T-Mobile-Frauen-Team leitete.später mehr



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    Diesmal keine Sensation, Ausreißergruppe erreicht das Ziel. Dritter wurde mit Scholz ein Deutscher (tolle Leistung), in der eigentlichen Gruppe war auch noch Sinkewitz. Meine Sprinteraufrüstung im Fantasyteam hat sich nicht ausgezahlt, zumal Freire ja ausstieg.
    Morgen nun die Entscheidung (die ich nicht sehen kann, Hochzeit eines meiner besten Freunde soll wohl vorgehen).
    Sinkewitz hat übrigens im Interview gesagt, dass er wohl nicht mit Landis hätte mithalten können.



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    Freire gab in Morzine auf

    Landis: Erst wie Indurain, dann wie Merckx

    Tour-Splitter: Landis mit den besten Aussichten

    Schediwie: Klöden schafft es aufs Podium

    Morgen:
    Tag der Entscheidung



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    Klöden-Tagebuch: Hoffnung auf ein Happy End

    Mal ein Artikel zur oftmals fehlenden Sachlichkeit in der Diskussion:

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    Doping-Experte ledert wieder los

    Franke klagt: Arzneimittelbarbarei


    Hamburg (dpa) - Der Doping-Experte Professor Werner Franke hat im Radsport einen «Zustand der Arzneimittelbarbarei» beklagt. «Es gibt keinen Respekt vor der Körpererhaltung des Menschen, das ist dem Geschäft völlig untergeordnet», sagte Franke.

    Im Zusammenhang mit dem spanischen Dopingnetzwerk stellte der Wissenschaftler im ZDF-Morgenmagazin fest: «Natürlich sind da jede Menge Leute noch vollgeknallt. Ein Zentrum ist in Madrid entlarvt. Andere gibt es noch.»

    Die Öffentlichkeit werde «systematisch» belogen, betonte Franke, denn auch die so genannten Dopingfahnder seien nicht unabhängig. «Ich weiß zufällig, dass Jan Ullrich und einige andere seines Teams im Dezember und Januar in Südafrika waren und dort einmal kontrolliert worden sind, höchstens, vielleicht überhaupt nicht. Das zeigt, dass sie in der Hauptvorbereitungszeit wieder mal nicht kontrolliert worden sind.»

    Anmerkung der Redaktion: Franke ist unserer Meinung nach nicht in allen Belangen ernst zu nehmen und deshalb nicht seriös. Bevor er etwas über die Anzahl von Trainingskontrollen in der Öffentlichkeit erzählt, sollte er sich besser sachkundig machen. Am Stammtisch wären seine Anmerkungen sicher gut aufgehoben.

    Quelle

    Edit: Hatte die Werbung diesmal übersehen gehabt, sorry. Immerhin, der Link war nicht dabei ;).

    Dann hier noch mal ein paar Meldungen von bekannten Namen des Radsports, außerhalb der Tour.

    Winokurow kommt mit einem alten bekannten zurück:

    Zitat

    Mit Wino schon zur Deutschland Tour?

    Godefroot kehrt in den Radsport zurück


    Macon/Gent (dpa) - Walter Godefroot, der das Management des T- Mobile-Teams im Vorjahr an Olaf Ludwig abgab, kehrt in den Profi- Radsport zurück. Der 63-jährige Belgier wird in Zukunft als Berater des kasachischen Astana-Teams mit Alexander Winokurow an der Spitze fungieren.

    Das bestätigte Godefroot. «Eine komplette Manager-Tätigkeit wollte ich nicht. Das wäre mit zu viel. Aber die haben mich um Hilfe gebeten, und ich bin dabei», sagte Godefroot, der schon beim nächsten ProTour-Rennen Cyclassics am 30. Juli in Hamburg wieder in Erscheinung treten wird. «Wahrscheinlich fahren wir auch die Deutschland-Tour und die Vuelta», erklärte der ehemalige T-Mobile-Manager.

    Das als Folge der in Spanien aufgedeckten Doping-Affäre erst vor vier Wochen aus dem Boden gestampfte Astana-Team, an dem sich die fünf größten Industrie-Betriebe Kasachstans finanziell beteiligen, konnte zur Tour de France nicht antreten. Nach dem Ausschluss von vier Fahrern konnte die Mannschaft nicht mehr das erforderliche Minimum von sechs Profis an den Tourstart in Straßburg bringen und wurde deshalb nicht zugelassen.

    Winokurow ist nicht direkt in die Affäre verwickelt, sein Team- Kollege Jörg Jaksche (Ansbach) ist dagegen durch den Doping-Skandal stark belastet. Von ihm sollen Kamera-Aufzeichnungen und Telefon- Mitschnitte von Gesprächen mit dem im Visier der Justiz stehenden Mediziner Eufemiano Fuentes existieren. «Was aus Jaksche wird, weiß ich nicht. Das wird noch zu klären sein,» sagte Godefroot.



    Quelle

    Valverde beginnt wieder mit dem Straßentraining

    Und ein paar nicht so positiv klingende Meldungen:

    Hamilton kündigt Comeback an

    Discovery will Basso verpflichten

    Es ist auf jeden Fall problemlos möglich auch bei Telekom zu dopen. Nur ein geringer Teil wird gemeinsam trainiert, den größten Teil bereiten sich die Fahrer alleine und mit privaten Trainern vor.
    Nur Telekom wird selbst nicht systematisch dopen.



    Quelle

    Die Sprinter melden sich zurück

    Knees en Tour: Einfach umgenietet