Beiträge von UlfN

    Naja, der damalige Dopingfall Ullrich war ja nun deutlich ein anderer. Damals hatte er ja nicht des Erfolges wegen gedopt.

    Das Interview mit ihm zeigt ihn deutlich niedergeschlagen und das kann ich nachvollziehen. Ich glaubte ihm auch jedes Wort, bis auf, dass er unschuldig ist. Da vertraue ich doch den Entschlüssen von T-Mobile. Auch wenn ich mir wünschen würde, es wäre nicht so, irgendwie habe ich immer noch Sympathien für Ulle.

    Ja, gebe Dir recht, bin sehr gespannt, aber bisher hat er Form vermissen lassen. Überrascht war ich im Übrigen vom baskischen Team Euskatel. Kein Fahrer beim Doping dabei. Vielleicht waren sie deswegen die letzten 2 Jahre so schwach ;). Jetzt traue ich denen wieder so einiges zu.

    Ullrich hat sich zu Wort gemeldet:

    Zitat

    T-Mobile-Kapitän beteuert Unschuld

    Ullrich: Ich werde weiter kämpfen


    (Ra) - Jan Ullrich hat sich am Nachmittag vor dem T-Mobile-Mannschaftshotel in Blaseheim erstmals öffentlich zu seinem Tourausschluss geäußert. „Ich bin total geschockt, weil ich nach wie vor nichts mit der Sache zu tun habe“, sagte der suspendierte T-Mobile-Kapitän. „Ich bin ein Opfer. Ich habe mich in diesem Jahr vorbereitet wie noch nie und bin mit einer Bombenform hierher gekommen. Ich kann es nicht fassen und ich könnte heulen, dass ich nach Hause fahren muss.“

    Das ganze Team sei deprimiert, so Ullrich in seiner kurzen Stellungnahme, es hätte auch schon in Erwägung gezogen, nicht zu starten. „Ich habe aber gesagt: Jetzt erst recht. Sie sollen für mich kämpfen.“

    Ullrich weiter: „Das ist das Schlimmste, was mir in meiner Karriere bisher passiert ist. Ich bin absolut unter Schock und werde jetzt ein paar Tage Ruhe brauchen und dann zusammen mit meinem Anwalt versuchen meine Unschuld zu beweisen.“

    Quelle

    Naja, was sollte er auch anderes sagen. Würde gern noch was positives hören, aber glauben tue ich es nicht.



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    Ich glaube auch, dass T-Mobile wenig mit der Sache zu tun hat, Pevenage war ja nun mehrfach als unerwünmscht erklärt worden, nur Ullrich bestand auf ihn. Sein Ex-Trainer hat Pevenage auch als schlechten Umgang bezeichnet.

    Edit: Hier u.a. die Stellungnahme von Ulles Excoach:

    Hier Klicken für diese und noch weitere Stellungnahmen

    Zum Thema gesundheitsgefährdung von Eigenblutdoping schreibt der Tour-Kicker:

    Zitat

    Eigenblut-Doping ist da noch (im Vergleich mit Amphetaminen, Anabolika, Epo und Fremdblutdoping) die gesündeste Variante, vorausgesetzt Kanüle wie Schläuche sind steril. Auch die Kühlkette des Bluts darf nicht unterbrochen werden, sonst rebelliert der Körper. Wenn bei einer Rundfahrt reihenweise Akteure eines Teams mit "Lebensmittelvergiftung" oder "Virusinfekt" ausfallen, sind dies untrügerische Verdachtsmomente.

    Die Eigenblutkonserven sind rund einen Monat haltbar, dementsprechend läßt sich ausrechnen, wie weit der Skandal zurückgreift.

    Ich lasse mir die Freude auf die Tour auf jeden Fall nicht vermiesen, die Tour hat jetzt viele Favoriten, ich gehe nicht davon aus, dass noch groß etwas von Dopingfällen kommen wird bei dieser Tour.
    Spannend wird auch zu sehen sein, was es für neue Kapitäne in den Teams gibt und wie Wino ohne Team fahren wird.
    Zu Ulle - Sehr Schade, ich habe an ihn geglaubt, habe ihn gerne fahren gesehen, ein großer Fahrer, mit Mängeln behaftet, was ihn aber auch menschlicherr gemacht hat.Das war wohl dann das Ende, aber der Nachwuchs kommt ja in Deutschland.

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    Es geht, so weit ich das verstanden habe, mehr um gefundene Dopingmittel (Eigenblut) als um Proben. Halt die Geschichten, die Sichergestellt wurden, außerdem Akten, Beutel mit Namen darauf, etc.
    Sollte also recht aktuell sein, allerdings wundern mich dann schon einige gefallene Namen wie zB Hamilton, die ja aufgrund von Sperren nicht aktiv sind.

    Okay, es steht ja auch es wurden 12 genannt. Wirst also recht haben und die Liste wird noch etwas gekürzt. Wobei für Winp immerhin spricht, dass nicht er aus seinem Team genannt wurde, sondern nur sein Helfer, Beloki.

    barbara nochmal. Ich denke, man sollte nicht glauben, nur weil Ulle Deutscher ist, wäre da weniger Gefahr als bei Spaniern, Italienern, Franzosen oder was auch immer. Auch im deutschen Radsport, spätestens seit das Interesse so gewachsen ist, wird es viel Doping geben (Genauso wie in anderen Sportarten nebenbei auch, halt überall, wo es was bringt)
    Edit: Sorry, hatte nicht genau genug gelesen, ein "nur" überlesen und schon sind wir einer Meinung ;). Mag ja auch sein, dass auch noch andere Deutsche Fahrer wie Klöden, Jaksche oder wer auch immer (nein, den Namen Voigt :love: mag ich da nicht nennen) steht.



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    Wino absolvierte Doping-Test

    Dopingaffäre: Paris dementiert Ministertreffen



    Paris (dpa) - Das Pariser Sportministerium hat spanische Medienberichte dementiert, denen zufolge Sportminister Jean-François Lamour wegen der Dopingaffäre im Radsport den spanischen Sport-Staatssekretär Jaime Lissavetzky treffen wolle.

    Die beiden Politiker hätten sich informell beim Fußball-WM-Spiel Frankreich gegen Spanien gesehen, teilte das Ministerium mit. Als erster Fahrer der am 1. Juli beginnenden Tour de France stellte sich der Kasache Alexander Winokurow vom Astana-Team in Straßburg dem Dopingtest. «Ich habe volles Vertrauen zum Schiedsgericht und hoffe, am Samstag beim Start der Tour dabei zu sein», sagte er. «Es gibt keinen Beweis gegen unsere Mannschaft.» Die Organisatoren hatten das Astana-Team wegen einer spanischen Doping-Affäre von der Tour de France ausgeladen.

    ...

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    Wino darf zur Tour antreten

    Spaniens Radsportchef beklagt Doping

    barbara: Radsport ist schön. Die Leistung bleibt unglaublich, ob nun mit oder ohne Doping. Das eigenblut alleine bring einen nicht nach L'Alpe-d'Huez. Auch wenn Hamilton wohl gedopt war, nur so als Beispiel fand ich seinen Auftritt vor 2(?) Jahren bei der Tour einfach nur heldenhaft, hat er meinen Respekt weiterhin. Was nichts gutheißen soll, bin glücklich, dass man im Radsport auf dem richtigen Weg ist.

    Dann mal dazu meine übliche Quelle:



    Quelle

    Demnach steht Wino nicht auf der Liste. Wenn die alle rausfliegen sollten, würde sich der Favoritenkreis deutlich verändern, dank den Abgang von Ulle und Basso sogar erweitern, auch wenn viele Topfahrer gestrichen werden. Neben dem häufig als Podium Kandidaten genannt Valverde fallen einem natürlich Winokurow, Mayo, Popowitsch, Moreau (ein Franzose mit Chancen? Geht das?), Cadel Evans, Hincapie, Savodelli, Zubeldia, Leipheimer, Cunego, Di Luca, Landis, Rasmussen, Simoni oder Sastre ein.

    Könnte einen also fast freuen, wenn nicht dieser riesen Imageschaden in Sicht wäre.

    Alphadex: Dann werd' ich wohl selig ;).

    Gebe Dir Recht, der Giro d'Italia stand ja dieses Jahr zu recht in der Kritik, weil man sich unbedingt gegenüber den Franzosen hervorheben wollte und den Giro deutlich schwerer gemacht hat, als es die Tour in den letzten Jahrzehnten war. Diese extreme fördern natürlich den Wunsch nach medizinischer Hilfe. Schöner Artikel zum Thema
    Und Doping hat im Radsport ja nebenbei auch eine uralte Tradition, 1967 gab es bei der Tour den ersten Dopingtoten.
    Hoffen wir auf eine skandalfreie Tour.

    Naja, Doping ist da sicher nur die Spitze an der Leistung des Fahrers. Der Rest ist unglaubliche Arbeit.
    Doping ist halt immer da ein Thema, wo entweder Kraft oder Ausdauer extrem gebraucht werden. Und es gibt keinen größeren Ausdauersport, als den Radsport. Zu dem steht er im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses (vielleicht hier nicht so sehr, aber in den Radfahrnationen Italien, Frankreich, Spanien und Belgien schon).

    Man darf gespannt sein, wie sich das weiterentwickelt, wo auch die letzte große Radnation extrem harte Dopinggesetze eingeführt hat. Dadurch wird sicher der Radsport nicht völlig sauber - aber doch so weit es eben möglich ist.



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    DNA-Test nach der Tour?

    Ullrich: Habe in meiner Karriere noch nie betrogen



    Blaesheim (dpa) - Jan Ullrich hat nach seiner Ankunft im Mannschafts-Hotel des T-Mobile-Teams in Blaesheim im Elsaß noch ein Mal seine Unschuld beteuert. «Ich habe mit den Spekulationen einer Tageszeitung nichts zu tun. Ich habe einen Anwalt eingeschaltet», sagte der 32-Jährige.

    Die spanische Zeitung «El País» hatte Ullrich in Zusammenhang mit der spanischen Doping-Affäre um die Mediziner Eufemiano Fuentes und Merino Batres gebracht.

    Einen DNA-Test zu erbringen, der leicht beweisen könnte, dass die ihm von der Zeitung zugeschriebenen Blutbeutel aus einer Madrider Praxis nicht von ihm stammen, schloss er nicht aus: «Darüber werde ich mit meinem Anwalt sprechen - wenn dann frühestens nach der Tour», sagte Ullrich. Er habe in seiner «Karriere noch nie betrogen», erklärte der T-Mobile-Kapitän, der unterstrich: «Ich bin ja nirgends angeklagt.» Er werde sich ab sofort zu dem Fall nicht mehr äußern und wolle sich jetzt «auf meinen Höhepunkt Tour de France konzentrieren».

    Ullrich reiste von seinem Schweizer Wohnort mit dem Auto zum Tour-Hotel seines Teams. Er kam mit seiner Freundin Sara, die er noch in diesem Jahr heiraten will, wie er in der Vorwoche erklärt hatte. Die Tour, bei der Ullrich zum zweiten Mal nach 1997 ins Gelbe Trikot fahren will, beginnt am 1. Juli mit einem 7,1 Kilometer langen Prolog in Straßburg.



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    Beloki als Ersatz

    Astana nimmt kranken Jaksche aus Tour-Aufgebot


    Straßburg (dpa) - Rad-Profi Jörg Jaksche hat in einer turbulenten Vorbereitungsphase die Hoffnungen auf einen Start bei der Tour der France noch nicht aufgegeben.

    Unabhängig von der Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs CAS über die Startberechtigung seines Teams Astana-Würth sagte der Ansbacher drei Tage vor dem Prolog in Straßburg: «Ich leide seit einigen Tagen an einer Viruserkrankung in Darm und Magen. Ich bekomme Antibiotika und fühle mich nicht sehr fit. Wir werden gemeinsam mit dem Teamarzt und der Teamleitung entscheiden, ob ich am Samstag an den Start gehen kann.» Am 29. Juni finden die medizinischen Checks der avisierten Tour-Starter statt.

    Entgegen der Meldung des Internet-Anbieters Radsport News erklärte Jaksche, dass noch nicht entschieden sei, dass für ihn der Spanier Joseba Beloki in den Sattel steigen wird. Der Internationale Sportgerichtshof will bis zum 30. Juni darüber befinden, ob das Jaksche-Team Astana-Würth, in dem auch Mitfavorit Alexander Winokurow fährt, starberechtigt ist. Die Tour-Leitung hatte das Team wegen der Verstrickung in den spanischen Doping-Skandal gebeten, nicht anzutreten. Die Tour befürchtet einen «Imageschaden». Das kasachische Team mit dem deutschen Co-Sponsor hatte daraufhin das Sportgericht angerufen.



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    Valverde sieht sich als Tourfavoriten

    Milram & Zabel jagen Grün

    Rassmussen kämpft um das gepunktete

    Straßburg im Tourtaumel

    Die Pläne von Gerolsteiner

    Astana und Wino dürfen sich nicht präsentieren

    So, 2 Tourbegleithefte sind gekauft (Tour Spezial & Kicker), zwei Fantasyteams stehen startbereit, (6 Teams haben wir bereits in unserer Liga Handballecke (Passwort: handballfieber))Videorekorder ist besorgt - Es kann losgehen!

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    Original von Kathys Ravange
    Dieser Pitbull namens Wayne Rooney nervt mich fast noch mehr als die "ich-bin-ein-Superstar"-Brasilianer :wall:
    Wie der "Kerl(!)" Linienrichter anbrüllt, bloß weil der Gegner Einwurf kriegt, ist nicht mehr menschlich. Manche werden sagen, Portugals Attacken gegen Holland waren auch nicht menschlich, aber kein Fußballspieler ist mir so unsympatisch wie Pitbull Rooney. Schwer zu erklären.


    Mir ist der Rooney Supersympatisch. Proll - Ja, halt britische Arbeiterklasse, mit einem Kämpferherz, wie sonst nirgends zu finden. Working Class Hero, der brauch kein Gentleman zu sein, der muss halt voll aus sich rausgehen!

    Hier die aktuelle Stellungnahme auf der T-Mobile- Homepage:


    Zitat

    26.06.2006/ Angaben der spanischen Zeitung "El Pais" zufolge sind T-Mobile-Kapitän Jan Ullrich und der Sportliche Leiter des Bonner Rennstalls, Rudy Pevenage, in den spanischen Radsport-Dopingskandal verwickelt. Bei Hausdurchsuchungen im Zuge der Ermittlungen habe die Polizei mit Codes versehene Blutkonserven entdeckt, berichtet das Blatt am Montag.

    In den beschlagnahmten Unterlagen taucht auch mehrmals der Code "Hijo Rudicio" auf. Letztere Bezeichnung weist nach Spekulationen des Blattes auf Rudy Pevenage hin. Die Fahnder seien zudem bei den Hausdurchsuchungen auf Inventarlisten von in Kühlschränken gelagerten Substanzen aus dem Jahr 2004 mit dem Eintrag "Jan" gestoßen.

    Sowohl Ullrich als auch Pevenage weisen die Vorwürfe zurück. "Ich habe nichts mit der Sache zu tun", betont Jan Ullrich, der eine Verstrickung in den Skandal bereits während des Giro d'Italia dementiert hatte. "An den Vorwürfen ist absolut nichts dran", sagt auch Pevenage.

    Bei T-Mobile nimmt man die Lage ernst. "Das sind schwere Vorwürfe. Wir sind in Kontakt mit allen Beteiligten, neben Ullrich und Pevenage auch mit den spanischen Ermittlungs-Behörden und der Tour-Organisation ASO", sagt Christian Frommert, Leiter Sportkommunikation T-Mobile International. "Wir untersuchen, wie es zu diesen Vermutungen kommt. Bislang liegt uns ein Zeitungsartikel vor. Die Fakten- und Beweislage ist im Moment völlig unklar", so Frommert weiter.

    Nachdem der spanische T-Mobile-Fahrer Oscar Sevilla Ende Mai im Zusammenhang mit der Affäre genannt worden war, hatte sich die T-Mobile-Teamleitung von allen 29 Profis eine schriftliche Erklärung geben lassen, nichts mit dem verhafteten spanischen Mediziner Eufemiano Fuentes zu tun zu haben. (bv)

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    Inzwischen darf Ulle starten:



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    Sehr faszinierend finde ich aber eben auch die Behandlung des Würth-Teams. Da gilt halt der Grundsatz "Im Zweifel gegen den Angeklagten".
    Ullrich hat vielleicht auch den Vorteil, dass er wohl auch in Frankreich einer der beliebtesten Fahrer ist. Nicht umsonst wurde die Tour ihm ja auch zugeschnitten.

    Neues vom frischgebackenen deutschen Meister und auch von Voigt:



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    Vino doch nicht bei der Tour?

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    Polizei ermittelt gegen 15 Fahrer

    Jaksches Team ist bei der Tour unerwünscht


    (sid) - Nachdem die Veranstalter der Tour de France den Astana-Würth-Rennstall zunächst für das diesjährige Rennen zugelassen hatten, ist das Team des Ansbachers Jörg Jaksche jetzt doch zum Verzicht an der am Samstag beginnenden Frankreich-Rundfahrt aufgefordert worden. Grund dafür sollen die weiter anhaltenden Dopinggerüchte um die ehemalige Liberty-Seguros-Mannschaft sein.

    Dopingfahnder ermitteln gegen 15 spanische Fahrer aus dem ehemaligen Liberty-Seguros-Team, das inzwischen in Astana-Würth-Rennstall umbenannt wurde. Dem Rennstall gehört auch der Kasache Alexander Winokurow an, der sich Hoffnungen auf einen Spitzenplatz in der Gesamtwertung macht.

    Nach Informationen der spanischen Zeitung El Pais ermitteln die Dopingfahnder gegen 58 spanische Fahrer wegen Verstrickungen in ein kriminielles Netzwerk zur Beschaffung von Dopingmitteln.

    Der Spanien-Skandal war Ende Mai nach der Verhaftung von Jörg Jaksches inzwischen zurückgetretenem Teammanager Manolo Saiz ins Rollen geraten. Die Tour beginnt am Samstag in Straßburg und endet am 23. Juli in Paris.

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    Ullrich erneut unter Doping Verdacht



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    EDIT: ULLRICH VIELLEICHT NICHT ZUR TOUR?

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    El Pais:

    Tour prüft, ob Ullrich starten darf

    Madrid (dpa) - Die Doping-Spekulationen um Jan Ullrich haben nach Informationen der spanischen Zeitung «El País» auch bei den Organisatoren der Tour de France für Wirbel gesorgt.

    Es werde geprüft, ob der T-Mobile-Kapitän teilnehmen könne oder ausgeschlossen werde, berichtete das Blatt. Die Organisatoren hätten dem Team einen Tag Zeit gegeben, zu den Spekulationen Stellung zu nehmen, heißt es weiter. Das am Vortag ausgeladene «Astana-Würth»-Team hat sich an den Internationalen Sportgerichtshof CAS gewendet.

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    Original von Wieland
    Der THW und die deutschen Spieler. Die Diskussion ist so alt wie dieses Forum und kocht nebst der nicht vorhandenen Jugendarbeit immer mal wieder hoch. Ist doch ganz einfach: in Kiel spielt die Weltauswahl. Da nur wenige deutsche Spieler in diesen illustren Kreis gehören. ist halt kein platz. um die zuschauer anzuziehen oder für die sponsoren braucht man die nicht. da kann man auch spieler von den osterinseln holen, wenn sie die klassen haben ist das ok.

    das ist ja gerade das besondere an kiel und eine weitere dauerdiskussion kreist ja immer mal wieder um dieses thema. delitzsch zu gast, licht an und die halle ist voll. rational nicht nachvollziehbar (für mich zumindest) aber so ist es nun mal. und immer noch besser als eine weltauswahl beim FC Barcelona die vor 1500 leuten spielt.

    diesen flugzeugträger wird sobald keiner wegschieben. da müsste schon das duo schwenker/serdarusic platzen und danach ein größenwahnsinniger profilneurotiker ans ruder kommen. aber daran ist in k i e l ja nun auch nicht zu denken.
    ich schatze in 10 jahren steht wieder mal ein größerer umbruch an, vielleicht gibt es dann ein chance.

    und beim thema deutsche nationalspieler kann man ja auch mal das thema geld ins spiel bringen. der benachbarte oberpiesacker aus flensburg klagt doch immer, dass er für einen deutschen nationalspieler immer einen haufen extra drauflegen muss. wenn dem so ist, ist omeyer ganz bestimmt die richtige wahl, sportlich und finanziell.

    Ich bin begeistert. Das kann man absolut so stehen lassen.

    Meikel: Danke für das geschriebene, dann muss ja nicht gleich ein Kieler als arrogant herhalten. Bin voll Deiner Meinung.

    Es ist doch so - der THW will nichts für die Ersatzbank oder die Tribüne verpflichten. Rausgeschmissenes Geld. Und wenn dann die wirklich interessanten Spieler absagen (Toto, Hens, Kehrmann und noch einige inoffizielle), dann guckt man sich weiter um. Schwarzer hat man hier auch immer gewollt, aber als er von Barca kahm war es zu spät (da hatte man schon Wislander und bemühte sich um Ahlm). Und Stephan und Zerbe waren auch lange Zeit ein heißes Thema.
    Auch wenn ich es nicht begreifen mag ;), nicht jeder Spieler will zum THW. Und gerade Uwe kann man ja eigentlich keinen Vorwurf machen, wenn er gegen das Eigeninteresse handeln würde, warum steht der THW dann so solide mit dem Etat da?
    Und komm mir bitte nicht damit, dass das die Zukunft zeigen wird, Uwe ist mit der Politik schon länger im Amt.
    Ich würde gerne einige Deutsche im Zebratriko sehen, aber wenn die Mannschafz sich findet, ist mir das wichtiger - Uwe machh weiter wie früher und halt die Finanzen im Griff ;).

    Was die Leute hier immer gegen Holland oder besser die Niederlanden haben, bleibt mir unbegreiflich.
    Die spielen schon seit Jahren einen schönen Fußball. Geht es nur um das Spucken eines Spielers? Oder darum, dass sich die Niederländer über nationalistische Deutsche aufregen (tue ich auch).
    Nee, ich kann das nicht nachvollziehen, meine Begegnungen mit den Niederlanden waren immer nett.
    Aber - heftiges Spiel, wieso schaffen es die Spieler sich, gerade nach den ersten Karten, sich zusammenzureißen.

    Habe dann mal für die Fantasytour unsere eigene Liga eingerichtet, muss hier ja eigentlich nicht groß "Geheim" sein, deswegen hier die Zugangsdaten:

    Name der Liga: Handballecke
    Passwort: handballfieber

    Mein Team werde ich jetzt mal zusammenstellen, ich habe auch nix über den Gesamtsieg gelesen, nur die Gesamtwertung.

    Edit: Habe erst mal erst 4 Fahrer für mein Team Dithmarschen (Thomas Dekker, Popovych, Merckx, Vasseur), da ja noch nicht alle Fahrer zu haben sind. Würde eigentlich noch ganz gerne Jaksche und Hushovd holen, mal sehen, was die Kosten sollen.

    Edit2:

    Zitat

    Ullrich: Diesmal zählt vom 1. Tag an jede Sekunde

    (sid) - Die Zeit der Bescheidenheit ist vorbei: Für Jan Ullrich zählt sechs Tage vor dem Start der 93. Tour de France nur der Sieg: "Dieses Mal zählt vom ersten Tag an jede Sekunde. Ich werde jede Chance nutzen, das Gelbe Trikot zu erhaschen", kündigte der Tour-Sieger von 1997 in einem Interview der Zeitschrift Super Illu (Montag-Ausgabe) die totale Offensive an. Der Kapitän des T-Mobile-Teams fühlt sich "besser als je zuvor".

    "Ich habe das Gefühl, dass ich dieses Mal nicht mit 80, sondern gleich mit 95 Prozent meiner Form in die Tour einsteigen kann", meinte "Ulle", den auch sein alter Dauerrivale Lance Armstrong wohl für seinen Nachfolger hält. "Er traut mir den Sieg zu", sagt Ullrich. Den im vergangenen Jahr nach seinem siebten Tour-Sieg vom aktiven Radsport zurückgetretenen Armstrong hatte Ullrich beim Giro d´Italia getroffen.

    Ullrich optimiert Ernährung und Gewicht

    Im Vorfeld der Tour will Jan Ullrich optimale Voraussetzungen schaffen. "Ich habe mich noch mehr um eine gesündere Ernährung gekümmert", erklärt der in der Vergangenheit häufig mit Gewichtsproblemen belastete Mecklenburger.

    Ganz sorgenfrei ist Ullrich jedoch nicht. Bei einem Gesundheits-Check stellten die Ärzte fest, dass sein rechtes Bein stärker als sein linkes ist. "Das kleinste Ungleichgewicht kann den den ganzen Bewegungsapparat beeinflussen. Deshalb habe ich mit Therapeuten versucht, einen Ausgleich zu schaffen", sagte Ullrich.



    Quelle

    Und es bleibt äußerst schlammig:

    Quelle

    Ulle nicht dabei, aber trotzdem ist dass hier doch ne dicke Sensation, also kein Deutschland-Trikot bei der Tour de France:

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