War gestern auf einem New Model Army Konzert für Lau. Ist halt Kieler Woche. Aber wie herrlich. Das war Rock vom feinsten, einige irische, einige Gothic Elemente, immer viele Emotionen, immer viel Herzblut.
Vor dem Konzert (ich oute mich mal und sage, ich kannte vorher nur Vagabound und 51st State of America) habe ich immer gedacht "ich muss mich mal mit ihrem Werk auseinandersetzen. Jetzt sage ich "Ich MUSS mich mal mit ihrem Werk ausseinandersetzen!!!!!"
Sehr zu empfehlen.
Beiträge von UlfN
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Naja, HSV - THW hat hier trotz der Nähe und des aufbegehrens vom HSV noch lange nicht den Stellenwert der Spiele zwischen SG und THW.
Von daher wird man nicht glücklich sein, aber ich denke, dass wird man schon akzeptieren. -
Mal wieder was aktuelles vom frisch gebackenen Tour de Suisse-Sieger Ulle:
ZitatAlles anzeigenDie Tour kann kommen
Ullrichs größter Wunsch: gesund bleiben!
(sid) - Das härteste Tour-Vorbereitungsprogramm seiner Karriere hatte sich für Jan Ullrich ausgezahlt, als er am Sonntag in Bern zum zweiten Mal nach 2004 aufs Siegerpodest der Tour de Suisse gefahren war. 33 Renntage, 5500 Kilometer und 50.000 Höhenmeter lagen hinter dem 32-Jährigen, seit er am 25. April - so spät wie nie zuvor - in die Saison gestartet war. "Ich freue mich unheimlich, denn nun weiß ich, dass ich bisher alles richtig gemacht habe", sagte der T-Mobile-Kapitän nach seinem Erfolg.Mit geballtem Selbstbewusstsein geht der gebürtige Rostocker in seine neunte Frankreich-Rundfahrt seit 1996, bei der er vom 1. bis 23. Juli endlich seinen zweiten Triumph nach 1997 feiern will: "Ich denke, dass ich hier erst 90 Prozent meines Leistungsvermögens abgerufen habe", meinte er am Ziel in Bern. "Nach kurzer Erholung werde ich mir den letzten Schliff bis Mitte nächster Woche holen."
Auf die deutsche Meisterschaft am Sonntag in Klingenthal wird Ullrich mit hoher Wahrscheinlichkeit verzichten und bis zum Tour-Start in seiner Schweizer Wahlheimat bleiben: "Ich will mich endgültig am Dienstag entscheiden, aber die Tendenz geht eher dahin, in Scherzingen zu bleiben", ließ er am Montag wissen.
Dort ist nach zwei Tagen Regeneration ab Mittwoch noch eine Woche lang intensives Training angesagt. Besonders hinter dem von Rudy Pevenage gesteuerten Motorrad, um noch einmal "Kondition zu bolzen", ehe am Mittwochabend die Anreise nach Straßburg erfolgt.
Ullrichs größter Wunsch für die verbleibenden letzten Tage lautet schlicht: "Ich möchte gesund in die Tour gehen." Denn das Drama von 2004 ist noch im Hinterkopf. Nach der nur hauchdünn gegen Lance Armstrong verlorenen Frankreich-Rundfahrt 2003 und seinem ersten Sieg bei der Tour de Suisse trat der Deutsche vor zwei Jahren als Favorit zur "Großen Schleife" an - und hatte mit einer schlimmen Erkältung keine Chance. Er hatte sich bei Tochter Sarah angesteckt.
"Jan ist topfit"
Doch diesmal ist die Gefahr laut den medizinischen Betreuern von der Uniklinik Freiburg schon deshalb deutlich geringer, weil Ullrichs Körper durch den "Dreierpack" Romandie, Giro und Tour de Suisse gestählt ist. "Jan ist topfit", stellt auch Olaf Ludwig fest. "Und die ganze Mannschaft hat gezeigt, dass sie gut vorbereitet ist." Das soll auch für Andreas Klöden gelten, der wegen leichter Halsschmerzen am Samstag "vorsorglich" ausstieg.
Dem Teamchef bleibt damit vor allem die Qual der Wahl, die optimale Mannschaft für den Kapitän zu finden. Gesetzt sind neben Ullrich und Klöden auch Michael Rogers (Australien), Sergej Gontschar (Ukraine) und Eddy Mazzoleni (Italien). Die letzten vier Plätze werden am Mittwoch vergeben. Auch "Oldie" Giuseppe Guerini (36/Italien) dürfte seine zehnte Teilnahme sicher haben; Oscar Sevilla (Spanien) überzeugte bei der Asturien-Rundfahrt, die am Dienstag endet. Hoffen können unter anderem noch Patrik Sinkewitz (Fulda) und Matthias Kessler (Nürnberg).
Sein Team zeigt sich auch recht fit, gerade Sevilla der in Asturien wohl siegen wird.
Ich glaube wieder fest an Ullrich, er holt seinen 2. Toursieg. -
Jetzt tritt Armstrong wieder nach:
ZitatAlles anzeigenBrief an IOC
Armstrong fordert Entlassung des WADA-Chefs
Von Christoph Adamietz
Im Zusammenhang mit dem vor zwei Wochen veröffentlichten "Vrijmans Bericht" hat sich nun Lance Armstrong selbst zu Wort gemeldet. In einem Brief an das Internationale Olympische Komitee IOC kritisiert der siebenfache Toursieger das Vorgehen der Welt-Anti-Doping-Behörde WADA und fordert den Rücktritt oder die Entlassung ihres Vorsitzenden Richard Pound.Der Amerikaner, der von der französischen Sportzeitung L`Equipe beschuldigt wird, bei der Tour 1999 mit EPO gedopt zu haben, behauptet in seinem Schreiben, dass die WADA in ihrem Umgang mit dem französischen Labor, das die Untersuchungen an Urinproben aus dem Jahr 1999 durchgeführt hatte, ordnungswidrig gehandelt habe. L’Equipe hatte gemeldet, dass mehrere Proben Armstrongs aus dem Jahr seines ersten Toursiegs EPO-positiv gewesen seien.
Nach Auffassung Armstrongs habe die WADA das Labor unter Druck gesetzt habe, einen „unzulässigen Bericht“ zu verfassen, der anschließend in den Besitz von L`Equipe gelangte. Zudem haben die Tests nicht den Standards von Dopingtests entsprochen.
Armstrongs Vorwürfe gipfeln in der Aufforderung an das Internationale Olympische Komittee IOC, ein disziplinarisches Verfahren gegen die WADA und Pound einzuleiten. Armstrong verdächtigt den Kanadier als „Strippenzieher“ hinter dem regelwidrigen Vorgehen.
,,Dick Pound ist ein hoher Offizieller der IOC,“ schreibt Armstrong. ,,Er hat bei der WADA einen Job, den er von der IOC bekommen hat. Die Macht der WADA resultiert aus der Tatsache, dass alle internationalen Vereinigungen unter dem Dach des IOC den WADA-Code akzeptieren müssen. Zudem erhält die WADA einen Großteil ihrer finanziellen Ausstattung von der IOC."
,,IOC Präsident Jacques Rogge hat eine unabhängige Untersuchung verlangt, die jetzt Pounds Fehlverhalten ans Tageslicht brachte", so Armstrong weiter. ,,Nun ist es an der Zeit, dass das IOC die Regeln durchsetzt und gegen alle, die für dieses bedauernswerte Vorkommniss verantwortlich sind, Schritte einleitet.“
In seinem Brief fährt Armstrong fort: ,,Wenn die jeweiligen Verantwortlichen nicht die Konsequenzen ziehen und von ihren Ämtern freiwillig zurücktreten, müssen sie beurlaubt oder von der Olympischen Bewegung ausgeschlossen werden."
Damit meint Armstrong in erster Linie seinen „Intimfeind“ Pound: ,,Dick Pound hat gegenüber der Presse bereits erklärt, dass dieser Fall nicht in der Zuständigkeit des IOC liegt. Genau dies ist das grundlegende Problem. So lange die IOC ihr Bemühen nicht intensiviert und klar macht, dass sie für diesen Fehler der IOC-Offiziellen und für alle Fehler von Sport-Offiziellen die Verantwortung übernimmt, wird kein Athlet mehr die Regeln und den Schutz der Athletenrechte im Sportrecht ernst nehmen", mahnt der Texaner in seinem Brief an.
Ob sich die IOC-Offiziellen die Worte von Armstrong zu Herzen nehmen werden, bleibt abzuwarten.
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Soweit ich mich entsinnen kann, wurde mal gesagt, man will die Gruppen so sinnvoll verteilen, dass die Zugmaschinen der Gruppen, auch einen regionalen Bezug zur Halle haben.
Deswegen war ich sicher, dass Schweden nach Kiel kommen würde
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2. Wahl wäre für Kiel sicher Dänemark, ist ja immer noch der Grenznaheste Austragungsort ;).huth10: Ich würde hinter Larholm kein vielleicht setzen und zumindest noch Jonas Källman von Ciudad Real als Wletklasseman nennen.
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Seit gestern: New Model Army - I love the world.
Herrlicher Song einer großem Rockband. Live, der absolute Hammer!
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Also, ich hab gestern schon ne Menge ausländische Touristen hier in Kiel gesehen, aber das ist in der letzten vollen Juniwoche hier wohl auch nix ungewöhnliches

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Ullrich hat die Tour de Suisse gewonnen.
Das letzte, abschließende zeitfahren gewann er trotz Gewitter und starker Winde deutlich.
Da er sich auch im Hochgebirge sehr stark gezeigt hat bei der Rundfahrt, darf man sich wohl auf die Tour de France freuen!ZitatAlles anzeigenTour de Suisse
Ullrich rast im Gewitter zum Sieg
Berlin/Bern (dpa) - Mit dem Gelben Trikot bei der Tour de Suisse hat sich Jan Ullrich auf Frankreich eingestimmt. 13 Tag vor dem Start der Tour de France am 1. Juli in Straßburg beendete der T-Mobile- Kapitän seine Generalprobe mit seinem zweiten Gesamtsieg in der Schweiz.Zwei Jahre nach seinem ersten Erfolg bei der Tour de Suisse gab wie 2004 das abschließende Zeitfahren den Ausschlag zu Gunsten Ullrichs. Der 32-Jährige, der so holprig in die Saison gestartet war, signalisierte deutliche Formsteigerung und verwies Koldo Gil (Spanien) in der Endabrechnung mit 24 Sekunden auf den zweiten Rang. Jörg Jaksche aus Ansbach wurde Dritter mit 1:03 Minuten zurück.
Ullrich holte sich nach seinem Sieg im Zeitfahren beim Giro d`Italia vor vier Wochen seinen zweiten Saisonerfolg und gewann in Bern den 30,7 Kilometer langen Kampf gegen die Uhr mit 23 Sekunden Vorsprung vor seinem früheren Team-Kollegen Cadel Evans (Australien). Gil verlor 1:14 Minuten - das reichte für Ullrich, dem ein Wolkenbruch die Aufholjagd im Finale schwer und riskant machte. Vor dem Start hatte Ullrich auf Platz drei 50 Sekunden hinter Gil gelegen, dessen Landsmann Alberto Contador die letzte Alpenetappe in Ambri als Solist gewonnen hatte.
2004 hatte Ullrich im letzten Zeitfahren dem einheimischen Fabian Jeker 42 Sekunden abgenommen und die Rundfahrt mit einer Sekunde Vorsprung vor dem Schweizer gewonnen. Rang drei belegte Jörg Jaksche aus dem Skandalteam von Manolo Saiz. Der Ansbacher Radprofi und sein Kapitän Alexander Winokurow wissen wegen der laufenden Ermittlungen in der spanischen Doping-Affäre noch nicht, ob sie in der neuen Formation «Astana-Würth» zur Tour de France zugelassen werden.
Jan Ullrich hat seinen nicht störungsfreien Form-Aufbau für Tour mit einem unerwarteten Erfolg, der als deutliche Warnung an die Konkurrenz verstanden werden kann, fast abgeschlossen. «Ein kleines bisschen fehlt noch. Aber er hat ja in der ersten Tour-Woche auch noch Gelegenheit, sich weiter zu steigern», sagte T-Mobile-Teamchef Rudy Pevenage, der mit dieser positiven Entwicklung im April bei Ullrichs verspätetem Wettkampf-Einstieg wegen einer Knie-Reizung «nicht unbedingt» gerechnet hatte. «Ab Montag bis zur Abreise zur Tour nach Straßburg am 28. Juni trainiert er an seinem Wohnort in der Schweiz», sagte Pevenage.
Auf einen Start bei den deutschen Meisterschaften am 25. Juni in Klingenthal in Sachsen wird der T-Mobile-Kapitän wohl verzichten. «Die Anreise wäre sehr lang», sagte er und deutete damit den Verzicht an. «Wichtig für eine weitere Formsteigerung wären die Meisterschaften nicht, aber Jan wird entscheiden, ober er startet», sagte Pevenage. Auch im Vorjahr hatte Ullrich den Titelkämpfen in Mannheim den Rücken gekehrt.
Anfang der kommenden Woche will T-Mobile seinen neunköpfigen Tourkader bekannt geben. Nach seinem Etappensieg und seiner Führung bei der Asturien-Rundfahrt kann sich auch wieder Oscar Sevilla Hoffnungen machen. Dass es eine «politische» Entscheidung gegen den Spanier geben könnte, dessen Name in der spanischen Doping-Affäre genannt wurde, ist laut T-Mobile-Teamsprecher Luuc Eisenga nicht möglich: «Es fahren die besten Neun. Sevilla hat uns wie alle anderen schriftlich erklärt, dass er mit dem umstritten Arzt Fuentes nichts zu tun hat.»
Der bei der Tour de Suisse sehr stark auftrumpfende T-Mobile- Neuling Linus Gerdemann (Münster/5.) hat dagegen kaum Chancen auf eine Tour-Nominierung. «Erstens war er von vornherein nicht für Frankreich vorgesehen, zweitens war die Tour de Suisse sein vorläufiger Saisonhöhepunkt, außerdem wollen wir ihn vorsichtig aufbauen», sagte Eisenga.
Und:
ZitatAlles anzeigenUllrich rast zum Sieg
18.06.2006/ Jan Ullrich ist für die am 1. Juli beginnende Tour de France gut gerüstet: Im abschließenden Einzelzeitfahren der Tour de Suisse zeigte der T-Mobile-Kapitän noch einmal seine ganze Klasse und fuhr in seiner Spezialdisziplin zwischen Kerzers und Bern souverän zum Tagessieg.
In 38:45 Minuten holte sich der T-Mobile-Kapitän nach 30,7 Kilometern in der "Gerechtigkeitsgasse" bei ungleichen Bedingungen mit Gewitterschauern und starken Windböen nach einer famosen Leistung den zweiten Zeitfahrsieg der Saison.
Zweiter Gesamtsieg für Ullrich
Damit feierte Ullrich zum zweiten Mal nach 2004 den Gesamtsieg in seiner Wahl-Heimat. Den zweiten Platz beendete der Spanier Koldo Gil (Saunier Duval/+ 0:24), der das Finale als Vierter abschloss. Jörg Jaksche (Astana-Würth/+ 1:03) rutschte am letzten Tag auf Rang drei ab."Ich freue mich riesig über diesen Sieg, aber es war schwer heute. Erst der Regen und dann kam noch starker Wind auf. Wir fahren alle mit Scheibenrädern, da hatte der Wind eine große Angriffsfläche und manchmal konnte man das Rad nur noch rollen lassen und musste froh sei, nicht einfach weggeweht zu werden.", schilderte Ullrich seine Eindrücke vom Einzelzeitfahren.
Ludwig: "Jan ist topfit"
Die beiden restlichen Podestplätze im "Kampf gegen die Uhr" sicherten sich der Australier Cadel Evans (Davitamon-Lotto/+ 0:23) und der Spanier Angel Vicioso (Astana-Würth/ + 0:31). Einen glänzenden fünften Rang gab es für Linus Gerdemann, der sich somit auf den siebten Gesamtplatz vorschob. Kim Kirchen wurde Siebter.:: Fotoshow
"Jan ist topfit. Das hat er in den letzten Tagen unter Beweis gestellt.", sagte T-Mobile-Manager Olaf Ludwig und lob dabei auch die kompakte Teamleistung der Bonner Radprofis: "Die Mannschaft hat sich gut präsentiert. Sie hat gezeigt, dass sie gut vorbereitet ist."
Das positive Fazit des Thüringers bestätigt auch die Teamwertung. Hinter dem spanischen Astana-Würth Team belegen die Bonner abschließend den zweiten Platz.
Erfolgreich endete die Schweiz-Rundfahrt auch für den Lokalmatadoren Michael Albasini. Der Liquigas-Profi wiederholte seinen Vorjahressieg in der Sprintwertung und wurde zudem mit großem Vorsprung auch bester Bergfahrer.
Rogers verpasst Bestzeit
Als einer der ersten Spezialisten ging der dreimalige Zeitfahr-Weltmeister Michael Rogers ins Rennen. Doch der Australier konnte seine Stärke nicht voll ausspielen und rollt mit 25 Sekunden Rückstand auf den zunächst Führenden CSC-Profi Fabian Cancellara (40:11) ins Ziel.Hoch motiviert nahm Ullrich als drittletzter Starter den Kurs unter die Räder und Teamkollege Eric Baumann sah Ullrich als Favorit. "Im Gegensatz zum Giro wird Jan heute schon von Anfang an alles geben. Ich denke, dass er das Zeitfahren abschießt", schätzte Gastkommentator Eric Baumann beim Sportsender DSF Ullrichs Chancen ein.
Kraftvoll trat der zweimalige Zeitfahr-Weltmeister in die Pedale und wuchtete mit großer Übersetzung über den Parcours der wenig technische Schwierigkeiten aufwies. Während der Sieger der Romandie-Rundfahrt Cadel Evans in 39:08 Cancellaras Zeit unterbot, prasselte auf Ullrich und Co. ein Gewitterschauer nieder und sorgte auch durch aufkommende Windböen für ungleiche Bedingungen.
Ullrich souverän
Dennoch raste der Wahl-Schweizer bei der ersten Zeitmessung noch einmal 31 Sekunden vor Evans vorbei. Zum dramatischen Finale trugen auch Jaksche und Gil ihren Teil bei. Der Ansbacher verlor im ersten Teil deutlich, aber Gil schien das Goldtrikot die besagten "Flügel" zu verleihen.Mit der vorläufig zweitschnellsten Zeit (39:36) erzielte Gerdemann zum Abschluss der ProTour-Rundfahrt nochmals eine Spitzenleistung. Nur neun Sekunden länger war Kim Kirchen unterwegs, der ebenfalls viel zum mannschaftlichen Erfolg der Magenta-Fahrer beigetragen hatte.
Ullrich kämpfte sich in Bern zur neuen Bestzeit: Bei 38:45 blieb die Uhr für Ullrich stehen. Koldo brach am Schluss ein wenig ein und verlor über eine Minute auf Ullrich und damit auch den Gesamtsieg.
"Nach einer kurzen Regenerationszeit werde ich ab Mitte der Woche weiter an meiner Form arbeiten und mir den letzten Schliff für die Tour de France holen, bevor wir eine Woche darauf schon nach Frankreich reisen", sagte Ullrich über die verbleibenden Tage bis zum Beginn des großen Saisonziels. (hr)
Das T-Mobile Team im Überblick:
Lorenzo Bernucci (26/Italien), Linus Gerdemann (23), Giuseppe Guerini (36/Italien), Kim Kirchen (27/Luxemburg), Andreas Klöden (30) , Michael Rogers (26/Australien), Patrik Sinkewitz (25), Jan Ullrich (32).
Sportlicher Leiter: Rudy Pevenage (52/Belgien)
Fett=ausgestiegenDie letzten Sieger:
2006 - (Ger)
2005 - Aitor Gonzalez (ESP)
2004 - Jan Ullrich (GER)
2003 - Alexandre Vinokourov (KAZ)
2002 - Alex Zülle (SUI)
2001 - Lance Armstrong (USA)
2000 - Oscar Camenzind (SUI)
1999 - Francesco Casagrande (ITA)
1998 - Stefano Garzelli (ITA)
1997 - Christophe Agnolutto (FRA)
1996 - Peter Luttenberger (AUT)
1995 - Pawel Tonkov (RUS)
1994 - Pascal Richard (SUI)
1993 - Marco Saligari (ITA)
1992 - Giorgio Furlan (ITA)
1991 - Luc Roosen (BEL)
1990 - Sean Kelly (IRL)
1989 - Beat Breu (SUI)
1988 - Helmut Wechselberger (AUT)
1987 - Andrew Hampsten (USA)
1986 - Andrew Hampsten (USA)
1985 - Phil Anderson (AUS)
1984 - Urs Zimmermann (SUI) -
Discovery startet ohne offiziellen Kapitän, mit 3er Spitze im Jahr eins nach Armstrong:
ZitatAlles anzeigenTour: Discovery in Außenseiterrolle
Bruyneel hat ein Gefühl wie 1999Von Matthias Seng
Discovery Channel hat sein Aufgebot für die erste Tour de France nach dem Rücktritt von Lance Armstrong bekannt gegeben. Teamchef Johan Bruyneel nominierte mit George Hincapie, Yaroslav Popovych, Paolo Savoldelli, Jose Azevedo und Jose Luis Rubiera fünf Fahrer, die im vergangenen Jahr bei Armstrongs siebtem und letztem Tour-Triumph dabei waren.Wieder mit dabei ist der 40-jährige Viatcheslav Ekimov, der 2005 wegen einer Verletzung auf die Tour verzichten musste. Fast ebensoviel Erfahrung wie der Russe hat der 35-jährige Tscheche Pavel Padrnos. Den Kader komplettieren die beiden Spanier Egoi Martinez, Neuzugang von Euskaltel, und Benjamin Noval. Als Reservefahrer wurden Vladimir Gusev und Michael Barry benannt.
„Auch wenn es als Teamchef meine erste Tour ohne Lance Armstrong sein wird, bin ich extrem motiviert, unser Team zu einem wichtigen Faktor im Rennen werden zu lassen“, sagte Bruyneel. „Ich hatte so ein Gefühl schon 1999. Damals traten wir als Außenseiter an, obwohl wir starke Leute dabei hatten. Ich bin zuversichtlich, dass zumindest einer unserer Fahrer eine Top-Platzierung in Paris erreichen wird.“
Dabei wird Bryuneel in erster Linie an Hincapie, Popovych und Savoldelli denken. Discovery wird ohne expliziten Kapitän am 1. Juli in Straßburg antreten. Paolo Savoldelli kündigte bereits an, dass das Team für den Fahrer arbeiten werde, der sich im Rennen als der Stärkste erweisen sollte.
Der 33-jährige Hincapie, als einziger Discovery-Profi bei allen Toursiegen Armstrongs dabei, war im Frühjahr als Top-Favorit bei Paris-Roubaix schwer gestürzt und hatte erst kürzlich bei der Dauphiné mit seinem zehnten Platz im Gesamtklassement ein erfolgreiches Comeback gefeiert. Der New Yorker hat sich in diesem Jahr auf die Tour fokussiert und möchte beweisen, dass er mehr als ein Edelhelfer ist.
Der 26-jährige Popovych wurde im vergangenen Jahr von Discovery verpflichtet. Er überzeugte gleich bei seiner ersten Tour-Teilnahme als wichtiger Armstrong-Helfer und wurde bester Nachwuchsfahrer. In diesem Jahr fehlen bisher die Top-Ergebnisse. Zwei Etappensiege bei der Kastilien-Rundfahrt und bei der Tour of Georgia schlagen für den Ukrainer zu Buche.
Der 33-jährige Savoldelli hat mit dem Giro d’Italia bereits eine große Rundfahrt in den Beinen. Der Vorjahressieger war als einer der großen Favoriten in den Giro gestartet, konnte aber besonders im Hochgebirge nicht mit den besten mithalten und wurde am Ende Fünfter. Allerdings dürfte das Tour-Profil mit zwei langen Zeitfahren und weniger steilen Anstiegen als beim Giro dem ausgewiesenen Allrounder liegen.
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Die 340 Euro dürften dann für den 3. Rang in der Kurve, Ostseehalle stehen. 4. Rang, Gerade ist teurer und da bin ich froh, dass wir unsere Karte schon vor der erweiterung der O-Halle hatten, mir ist das da oben zu weit vom Spielfeld.
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Nur noch mal ergänzend zu Felix: Nationalismus stellt somit die eigene Nation über die anderen, Patriotismus ist die Liebe zu seinem Land, seiner Heimat. Was für mich wiederum bedeutet, dass ich weniger deutscherpatriot bin, als Dithmarscher, aber das ist nun wieder was anderes ;).
Und zurück zum Thema - Der WM-Namensrechtstreit und die unzählbaren WM-Artikel sind super nervig, allen voran der Haushaltsschwamm, bei dem man die Scheuerseite zerschnibbelt (zerstört?) hat, um ein fußballtaugliches Muster zu haben und ihn teurer verkaufen zu können
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Mal was anderes als Fußball:
ZitatAlles anzeigenVier Sekunden aufgeholt
Ullrich rückt Sieg immer näher(sid/Ra) – Jan Ullrichs Chancen auf den Gesamtsieg bei der Tour de Suisse werden mit jedem Tag besser. Mit sieben Sekunden Rückstand auf Etappengewinner Oscar Freire (Spanien) belegten der T-Mobile-Kapitän und der Ansbacher Jörg Jaksche (Würth) die Plätze 21 und 28. Beide machten dabei vier Sekunden auf Gesamtspitzenreiter Koldo Gil (Saunier) gut.
Pevenage: "Gute Ausgangsposition für das Zeitfahren"
Im Goldtrikot hat der Spanier jetzt noch 30 Sekunden Vorsprung vor Jaksche und 50 vor T-Mobile-Kapitän Ullrich. "Das ist eine gute Ausgangsposition für das Zeitfahren am Sonntag. Am Samstag kommt aber noch eine schwere Bergetappe. Danach werden wir Jans Ziele festlegen", sagte T-Mobile-Teamleiter Rudy Pevenage.
Am Samstag zieht die Tour-Karawane zum letzten Mal durchs Hochgebirge. Auf den 166,3km mit Start und Ziel in Ambri wartet in 1914m Höhe wieder am Lukmanier-Pass ein Bergpreis der ersten Kategorie. Im Tessin folgen zwei weitere Bergwertungen der ersten Kategorie über den Oberarlberg- und Gotthard-Pass.
Koldo Gil wird sicherlich versuchen, die Vorentscheidung bei dieser Etappe zu suchen. Denn im abschließenden Zeitfahren am Sonntag in Bern ist Ullrich der Top-Favorit. Seine 50 Sekunden Rückstand auf Gil dürften kein Problem sein, schwieriger wird es für den Toursieger von 1997, Jaksche einzuholen.
Wenn Gil Samstag kein Überraschungscoup gelingt, kämpfen Sonntag zwei Deutsche um den Sieg bei der Schweiz-Rundfahrt. Unser Ticker ist live dabei!
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Zitat
Original von eisbeer
Wenn schon unter der Gürtellinie, dann richtig, Ulf.

War schon sehr spät, da verliert man dann schon mal seine Leichtfüßigkeit, da kommt dann halt der Urmann durch. -
So langsam kommt bei mir wieder Spaß an der WM auf. Diese ganze getue, diese Hysterie ging mir doch gehörig auf die Nerven. Habe deswegen sogar Spielkarten ausgeschlagen.
Und diese ganze Organisation der WM, dieser Ticketverkauf - sicher mir ist klar, dass es im Fußball wichtig ist, zu wissen, wer kommt, aber diese Datenerfasssungen sind ja schlimmer als bei der früher heftig diskutierten Volkszählung. Und ich möchte auch, wenn ich plötzlich etwas anderes vorhabe, mein teures Ticket problemlos verkaufen können. Ganz davon abgesehen, dass der frühzeitige Verkauf von Tickets oder auch nur der Verkauf von möglichen Tickets für Teams, die sich erst mal noch qualifizieren müssen - ziemliche Zinssauerei.
Aber jetzt läuft der Sport und das ist gut.
Nur noch mal zu den Fahnen an den Autos. Ich finde sie häßlich. Würde ich auch über THW-Fahnen sagen. Und ein rumgehupe um Mitternacht nach dem Polenspiel hier in Kiel finde ich auch eher störend.
Ich finde nichts schlimmes daran, eine Fahne zu besitzen, gerne auch in Schwarz-Rot-Gold. Und würde das auch im Stadion machen, oder auf den entsprechenden feiern, warum nicht. Die Nationalhymne singe ich auch gerne mit, ist ein schönes Lied mit einem tollen Text.
Ich will auch keinem sein Trikotoder TShirt ausreden, aber alles in wohl dosierten Mengen wäre doch schöner. Aber das sind vielleicht auch mehr ästethische Fragen, Patriotismus ist was positives, gibt auch n schönen Aufsatz von Tucholsky dazu und dem groß geht es mit Ihren Fahnen wohl darum. Ich gebe da allen Recht, die meinen, es ist schade, dass hier häufig Hymnengesinge und Fahnengeschwenke mit Nationalismus gleichgesetzt wird. -
Zitat
Original von Bienchen
Mit 5.000 Menschen in Neuss mitgefiebert, nass geworden, Pulsrasen gehabt und letztendlich fröhlich gefeiert.!
Dazu kein Kommentar von meinen Übermännern? Was ist los? keiner liest mehr, es zählt nur noch Fußball? Ich bin ein wenig enttäuscht, wie wenig hier diese Frau ihren wohlverdienten Respekt erntet.
Dann mal ein plumper Spruch von mirZitatPulsrasen gehabt
den Rasen würde ich gerne sehen und darauf fußballspielen. Aber jetzt gehe ich lieber zu Bet.
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Wollte nur mal kurz ankündigen, dass ich spätestens ab Juli bis Ende September nicht mehr im Chat zu finden sein werde. Brauche die Zeit für etwas anderes. Dennoch (falls es überhaupt jemanden interessiert), ich werde nahezu jeden Tag hier mal reinschauen und sicher auch PNs beantworten. So, jetzt schalte ich mal den *ich nehm mich wichtig*-Modus aus und schalte den *freut sich über Daumendrücker* Modus an.
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Mir fallen dagegen die Dementi von Kieler und Göppinger Seite ein, als das Gerücht zum ersten mal ausgesprochen wurde (Ronaldo und Olaf sei dank). Mir wurde ähnliches gesagt, aber danach mag sich natürlich noch was geändert haben - dennoch. Es gibt zu viele Interessen, die so eine Schlagzeile auslösen können.
So gibt es, wie gesagt, einige Spielermanager, die versuchen ihre Spieler mit den Topclubs in Verbindung zu bringen um den Marktwert zu erhöhen. Letzendlich landen die Spieler dann überraschend doch nicht beim Topclub.
Wie gesagt, es mag ja auch bei Galia anders sein, denn ein Top Keeper ist er zweifels ohne und Kiel sieht dort ja durchaus Bedarf (wobei eigentlich, aufgrund der Verträge eher 2007), aber dennoch würde ich Sachen, die nicht von beiden Seiten bestätigt werden in die Gerüchteküche schieben, mehr ist so eine Pressemeldung m.E. nicht.
Schließlich profitiert auch ein *Überheblichkeitsmodus an* "kleinerer" Club wie FAG davon, wenn er einen Topstar hat, der auch von den ganz großen gejagt wird. -
Zitat
Original von Karl
Nagut, aber der Bericht gestern war ja anscheinend alles andere als 'frei erfunden' - genauso wie die Galia- und Kielgeschichte
Wieso bist Du Dir da so sicher?
Nur weil eine Zeitung wieder was aufgegriffen hat oder ein Spielerberater mal wieder versucht hat, den Marktwert seines "Produktes" durch große Namen zu erhöhen?
Ich wäre mir da nicht so sicher.
Kiel mag mit seinen Torleuten etwas unzufrieden gewesen sein, aber deswegen muss nicht jedes Gerücht diesbezüglich stimmen.
Für Jacobsen wollte Kiel ja auch unbedingt Linniger ;). Nicht das er ein schlechter Spieler ist, aber man sollte nicht vergessen, dass Spielernamen auch gerne im Gespräch sein wollen. -
Aus Nostalgie schreibe ich auch mal.
Wir hatten (Abi 93) nur eine ganz grobe Absprache mit dem Direx - Der Rest der Lehrer wußte von nix (der Direktor hatte gelernt). Offizielles Motto waren die Piraten, alle gut verkleidet, nur unser GSG9 Kommando, welches das Lehrerzimmer stürmte (alles spätere Zivis, ich als Bundi durfte es erstmal nach derm 10jährigen betreten), war anders verkleidet. Unterrichtsausfall und Party, ein paar damals aktuelle Showeinlagen, von denen das Herzblatt zumindest noch bekannt sein dürfte.
Die eigentliche Abrechnung mit den Lehrern gab es per Abizeitung (finanziert während eines Bungeejump Happenings), aber die unteren Stufen hatten, glaube ich, Ihren Spaß.
Viel schöner fand ich selbst das 10 jährige Abitreffen - Alte Freunde wiedertreffen und deren Laufbahn ein wenig verfolgen und mit der Vergangenheit vergleichen und (last but not least) schlußendlich in 10 Jahre alten, wunderwunderschönen Erinnerungen schwelgen - Herrlcih - Erst da wird einem endgültig bewußt, was das für eine aufregende Zeit war, auch wenn man vieles so gehaßt hat (nicht nur den Unterricht). -
Drücke doch taqtsächlich den Polen die Daumen. Würde mir wünchen, dass Sie weiterkommen, die Deutschen schaffen es auch so.
Ich glaube allerdings an einen knappen Sieg unserer Nationalmannschaft.