Ja, Österreich, zudem weiterhin ohne Figo hat doch sehr schlechte Karten, die Slowenen sind ja auch keine Gurken.
Und ich hoffe, Schweden biegt das noch um. ich weiß ja, wen ich in Kiel sehen will.
Beiträge von UlfN
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So, da bisher noch nicht gepostet hier ein aüßerst interessantes Interview mit Noka:
ZitatAlles anzeigenZebra-Journal: Interview mit Noka Serdarusic: "Ich möchte mit noch mehr Power spielen lassen"
THW-Trainer verspricht sich von Neuzugang Lars Krogh Jeppesen mehr Alternativen
Noka Serdarusic: "In Kiel neigt keiner zur Unvernunft."
Aus dem Zebra-Journal der Kieler Nachrichten vom 08.06.2006:
Seit dreizehn Jahren ist Noka Serdarusic nun Trainer des THW. In dieser Zeit gewannen seine Mannschaften neun Meisterschaften. Was der 55-Jährige, der gerade zum Trainer der Saison gewählt wurde, von seinem aktuellen Team hält, erzählt er im Zebra-Journal.
Kieler Nachrichten:
Ihre Mannschaft ist mit nur sechs Minuspunkten Meister geworden, in der Champions League im Viertelfinale und im Final Four gegen die SG Kronau ausgeschieden. Sind Sie mit der Saisonbilanz zufrieden?
Noka Serdarusic:
Es ist wohl Utopie zu glauben, dass in einer Saison alles klappen kann. Das, was schief gelaufen ist, bleibt hängen. Wir haben dreimal schlecht gespielt. In Minden, im DHB-Pokal gegen Kronau und im Heimspiel der Champions League gegen Flensburg. Drei schlechte Spiele - das wird sich wohl auch in Zukunft nicht vermeiden lassen. Ich bin auf jeden Fall zufrieden mit der Art und Weise, wie meine Mannschaft gespielt hat. Schließlich haben wir fünf neue Spieler integriert und drei davon standen oft gleichzeitig zusammen auf der Platte.Kieler Nachrichten:
Drei der fünf Neuzugänge sprachen kaum ein Wort Deutsch als sie zum THW kamen. Darunter hat auch die Vorbereitung gelitten. Hätten Sie gedacht, dass sich die Mannschaft so schnell findet?
Noka Serdarusic:
Ich war überrascht, wie schnell es geklappt hat. Die meisten der Jungs waren zum ersten Mal von zu Hause weg, mussten eine neue Sprache lernen. Dabei haben wir allerdings auch Druck ausgeübt und kontrolliert, ob die Jungs tatsächlich den Sprachunterricht besucht haben. Wenn nicht, dann gab es auch eine Reaktion von unserer Seite.Kieler Nachrichten:
Lässt sich diese Meistermannschaft mit dem Team vergleichen, das 1994 erstmals nach 30 Jahren wieder die Schale gewann?
Noka Serdarusic:
Nein. Inzwischen hat sich die ganze Handball-Welt geändert. Die Art und Weise des Spiels, das Tempo - das lässt sich nicht vergleichen. Damals haben wir mit unserer überlegenen Fitness Mannschaften geschlagen, die einen besseren Handball spielten als wir. Als ich damals das Training übernahm, mussten die Jungs so hart arbeiten wie noch nie zuvor in ihrer Karriere. Inzwischen haben die anderen Klubs in diesem Bereich aufgeholt. Einige haben sogar ein noch umfangreicheres Pensum als wir. Eindeutig ist, dass die aktuelle Mannschaft eine deutlich höhere Qualität hat als das Team von 1994.Kieler Nachrichten:
Was zeichnet die Zebras im Jahr 2006 aus?
Noka Serdarusic:
Das ist eine junge und hungrige Truppe mit einer intakten Kameradschaft. Die suchen sich auch im Privatleben. Bis auf wenige Ausnahmen war während meiner Amtszeit beim THW die Kameradschaft allerdings immer intakt. Besonders imponiert mir, dass die Jungs immer bis zum Umfallen kämpfen und bis zum Schlusspfiff ein unglaubliches Tempo gehen. Es gab THW-Mannschaften, die bei einer Zehn-Tore-Führung gleich zwei Gänge rausgenommen haben. Die Lust, einen Gegner richtig unter die Räder zu nehmen, war nur selten da. Das ist jetzt anders. Außerdem ist die aktuelle Mannschaft nur schwer auszurechnen. Wir spielen zwei Spiele mit hohem Tempo und ein drittes dann wieder ganz anders.Kieler Nachrichten:
Welche Spieler haben den größten Sprung gemacht?
Noka Serdarusic:
Auf jeden Fall Nikola Karabatic. Ich hätte nie gedacht, dass er in Angriff und Abwehr so schnell eine solche Rolle spielen könnte. Eigentlich dauert es Jahre, um gerade auf der Mittelposition in der Abwehr so zu spielen wie er es macht. Positiv überrascht haben mich auch Viktor Szilagyi und Kim Andersson. Szilagyi hat einige Male überzeugend gespielt und unseren Tempohandball noch einmal um einige Prozentpunkte gesteigert. Andersson hat gezeigt, was er einmal für diese Mannschaft wert sein könnte.Kieler Nachrichten:
Was fehlt einem Kim Andersson noch?
Noka Serdarusic:
Er ist noch nicht so weit wie Nikola. Manchmal spielt er zu wild, dann fehlt ihm in anderen Spielen die nötige Aggressivität. Aber er hat in dieser Saison einen großen Schritt gemacht und wird, davon bin ich überzeugt, sich in der nächsten Saison noch einmal deutlich verbessern. Ich habe ihn in seinen letzten beiden Jahren, die er in Schweden gespielt hat, beobachtet. Da hatte ich fast den Eindruck gewonnen, er wollte sich nicht mehr quälen. Aber er will.Kieler Nachrichten:
Wird Nikola Karabatic eines Tages Stefan Lövgren als Mittelmann beim THW Kiel beerben?
Noka Serdarusic:
Wenn ihn die Mannschaft auf dieser Position braucht, wird er dort auch spielen. Er kann diese Rolle sicherlich problemlos ausfüllen. Aber durch seinen starken Willen, seine Kämpfernatur und die Fähigkeit, Unerwartetes zu machen, ist er eigentlich als Halblinker für die Mannschaft noch wertvoller. Da ist er schon jetzt, obwohl erst 22 Jahre alt, einer der besten der Welt.Kieler Nachrichten:
Mit Lars Krogh Jeppesen vom FC Barcelona verstärkt sich der THW in der nächsten Saison mit einem weiteren Weltklasse-Spieler. Was erwarten Sie von ihm?
Noka Serdarusic:
Das Problem ist, dass er seit einem halben Jahr verletzungsbedingt kaum gespielt hat. Es ist also fraglich, in welcher Verfassung er sein wird. Geholt haben wir ihn, weil er im Mittelblock stehen kann. Dann muss ich nicht mehr zittern, wenn Marcus Ahlm oder Nikola Karabatic einmal ausfallen. Außerdem kann ich Nikola so einige Pausen gönnen, um mit noch mehr Power spielen zu lassen. Er hat in der letzten Saison einige Male zu lange auf dem Feld gestanden. Außerdem werden wir im Angriff mit Jeppesen noch variabler.Kieler Nachrichten:
Weil Sie in der Abwehr auf Ahlm setzen mussten, gab es für Pelle Linders in dieser Saison nur wenig Spielanteile. Wird sich daran etwas ändern?
Noka Serdarusic:
Die Chance besteht. In der Abwehr hat Pelle nicht das Niveau eines Marcus Ahlm. Aber wenn Jeppesen und Karabatic im Mittelblock stehen, kann ich ihn hier auch auf einer anderen Position "verstecken". Im Angriff kommt er fast an ihn heran. Dabei muss man aber bedenken, dass Ahlm von vielen meiner Kollegen als bester Kreisläufer der Welt bezeichnet wird. Außerdem hat Pelle in der dänischen Liga die Rolle als Kreisläufer ganz anders ausgeübt. Er war immer in Bewegung, ist viel gelaufen. In Kiel ist das taktische Konzept aber so ausgerichtet, dass jeder immer genau weiß, an welcher Stelle der Kreisläufer steht. Noch ist Pelle dafür zu zappelig, aber langsam fügt er sich in diese Rolle ein.Kieler Nachrichten:
Auf der Zielgeraden erwies sich die Torhüterposition als Sorgenkind. Was müsste passieren, um hier Abhilfe zu schaffen?
Noka Serdarusic:
Wir müssen über einen weiteren Torhüter nachdenken. Das muss nicht der dritte Mann hinter Henning Fritz und Mattias Andersson sein. Das kann auch die Nummer eins oder zwei sein. Mattias hat in dieser Saison sicherlich gut gehalten. Aber nach seiner jüngsten Verletzung haben wir alle gezittert, dass er zum dritten Mal einen Bandscheibenvorfall hat. Die Verletzungen, die er bereits hatte, waren schwer. Hinzu kam, dass Henning in dieser Phase nicht in Form war. Unsere Ziele sollten nicht an den Torhütern scheitern. Aber beim THW Kiel wird nach dem Motto verfahren, lieber Zweiter zu werden und schwarze Zahlen schreiben, als Erster mit roten Zahlen. Da beide Torhüter laufende Verträge haben, wird es also schwierig, einen weiteren zu verpflichten, der uns auch wirklich hilft.Kieler Nachrichten:
Sie werden in den nächsten Tagen einen neuen Drei-Jahres-Vertrag beim THW Kiel unterzeichen. Wenn der abgelaufen ist, sind sie fast 59 Jahre alt. Ist das ein Alter, um das Traineramt an den Nagel zu hängen?
Noka Serdarusic:
Klar ist bis jetzt nur, dass ich nicht von Hartz IV leben möchte. Wenn sich keine anderen Optionen ergeben, arbeite ich eben weiter als Trainer. Ob mir das gefällt oder nicht, spielt gar keine Rolle. Ich habe schließlich eine Familie, und die muss ich ernähren. Die Idee, einmal als Sportdirektor beim THW zu arbeiten, ist Spekulation. Es heißt ja, Direktoren haben nichts zu tun. Das wäre nichts für mich.Kieler Nachrichten:
Sie haben mit dem THW Kiel inzwischen 15 Titel gewonnen. Wäre Ihre Karriere dennoch unvollendet, wenn Sie nie die Champions League gewonnen hätten?
Noka Serdarusic:
Der Gedanke, diesen Titel nicht gewonnen zu haben, obwohl ich die richtige Mannschaft dafür gehabt habe, würde mich sicherlich ewig ärgern. Das Leben ginge aber trotzdem weiter.Kieler Nachrichten:
Die härtesten Konkurrenten in der Königsklasse kommen aus Spanien. Die Klubs haben den Vorteil, sich im Ligaalltag schonen zu können, weil die Gegner dort deutlich schwächer sind als hier. Wäre es deshalb eine Strategie, die Meisterschaft zu "verschenken", um sich ganz auf die Champions League zu konzentrieren?
Noka Serdarusic:
Das geht nicht. Ich kann mich nicht als Trainer vor junge Sportler stellen und erzählen, dass das nächste Spiel unwichtig ist, sie in drei Tagen aber unbedingt gewinnen müssen. Hätte mir ein Trainer in meiner aktiven Zeit als Spieler so etwas erzählt, hätte ich ihm nichts mehr geglaubt. Eine solche Strategie wird es mit mir als Trainer nicht geben.Kieler Nachrichten:
Die meisten Ihrer Spieler sind bereits an diesem Wochenende schon wieder mit ihren Nationalmannschaften gefordert. Ist die Belastung zu hoch?
Noka Serdarusic:
Ja. Ich hätte sie gerne noch bis Mitte Juli betreut. In den nächsten beiden Wochen hätte ich sie nach dieser langen Saison vernünftig abtrainiert, danach für vier Wochen in den Urlaub geschickt. Mit einem Fitnessplan, den sie in dieser Zeit einhalten müssen. Das ist leider nicht möglich. Die Regenerationsphase für die Nationalspieler ist viel zu kurz.Kieler Nachrichten:
Morgen beginnt die Fußball-WM. Interessiert Sie als Handballer dieses Ereignis?
Noka Serdarusic:
Sicher. Aber mir ist inzwischen der Trubel bei solchen Spielen zu viel geworden. In ein Stadion gehe ich deshalb nicht. Aber zu Hause werde ich die Spiele verfolgen. Ich denke, Brasilien, Deutschland und Italien haben die besten Chancen, Weltmeister zu werden. Die Brasilianer sind uns zwar in technischer Hinsicht überlegen. Aber es gewinnt nicht immer das Team mit der besten Technik. Zumal, wenn die WM im eigenen Land stattfindet. Die Deutschen werden so noch einmal 100 Prozent mehr geben und dann ist alles möglich.
(Aus dem Zebra-Journal der Kieler Nachrichten vom 08.06.2006) -
Habe mir heute die DVD "Nick Cave & the bad seeds - God is in the house" aus der Videothek ausgeliehen und muss sagen, der Bassist fasziniert mich ;). Nicht nur, dass Blixa eine tragende Rolle bei den Bad Seeds, einer zwar independant, aber dennoch normale Songstrukturen und Instrumente verfolgende Rockband, innehat, nein, mann kennt ja auch sein Gedankengut aus den Neubauten. Die Seeds so ein bisschen als Rehabilitation, dass er auch normale Musik machen kann.
Nein, meine Hochachtung, unser deutscher Johnny Cash hat ne Menge drauf und viel Charisma. Noch jemand "Fan"? Micha?
Brittas Buchempfehlung habe ich erst mal bis ende September liegen lassen, ein bißchen Ernst sollte ich meine Prüfung doch nehmen. Allerdings habe ich inzwischen einige mir noch nicht direkt bekannte LPs aus meiner Buchempfehlung angehört und möchte hierzu Stellung nehmen:Sex Pistols: Never mind the bollocks (1977)
Okay, mir nicht neu, aber dieses Album bleibt für mich Klasse, auch wenn es faszinierend ist, wie es geschafft wurde, den Hype, den Malcom McLaren da veranstalltet hat, inzwischen von Kritikern geliebt wird und als unantastbar und eben nicht als Hype mehr angesehen wird.The Allman Brothers Band: At Fillmore East (1971)
Gitarrengewichse. Eric Clapton hoch 5. Ganz schlimm, da gebe ich vollkommen recht. Als Jazzfan liebe ich inspierierende, lange Soli, aber diese sind nur noch lang. Wo bei Clapton die Grenze gerade so erreicht wird, da wird sie hier überschritten. Sicher, ihr könnt Gitarre spielen. Und weiter? Nicht meine Welt. Und da möchte ich auch nochmal ne Lanze für die Landjugend brechen. Als ich mir in meiner Jugend das Landjugendvolk (ich komme zwar aus einer Dithmarscher Stadt, aber ich kenne das Land) angekuckt habe, da schimpfte ich, als nicht Alkhohol-Trinker mächtig über diese Prolls. Aber es hat nie jemand in der Disco, auf Feten, die Luftgitarre geschwungen. NIE! So peinlich war Keiner. Auch nicht die Kiddies in der Pubertät.
Jetzt wo ich in der Großstadt Kiel lebe, ist mir dieses Phänomen zum ersten Mal begegnet. Und zwar von Mitvierzigersteuerberatern, u.a.
Die Liebe zu meiner Heimat ist dadurch noch mal ordentlich gewachsen.Black Flag: Damaged (1981)
Rollins Band: The end of silence (1992)
Da hat mich das Buch sicher deutlich beeinflußt, die faschistoiden Züge der Gruppe nähren meine Abneigung, ansonsten würde ich sie für belanglos halten.Patti Smith: Horses (1975)
SCHLECHT. Freute mich auf ein nettes Punk-Album, aber selbst Sid Viscious hat mehr Talent.Syd Barrett: The Madcap laughs (1970)
Okay, kenn ich auch schon länger, ist aber das Beste Beispiel dafür, dass Wahnsinn nicht immer gleich Genie ist.Nick Drake: Pink moon (1972)
Schönes Album, nichts großes, auch bei weitem nicht so depressiv wie im Buch angekündigt. Werde ich mir an leiseren Tagen öfters anhören, auch ohne Abschiedsgedanken. Mann kann Musik auch ohne Hintergrundwissen über den Künstler betrachten (auch wenn VW übertrieben haben mag).MC5: Kick out the jams (1969)
Schönes Album. Das rockt. Sicher die Band wurde betrogen und man unterstützt keine Revolution, aber - Das Album macht Spaß.Gram Parson: GP (1973)
Ganz schlimm. Was hier von Kritikerlegionen und auch von Mitmusikern (wie der von mir geliebte Elvis Costello) gelobt wird, ist schlimmster Countryschmals. Da ist mir Shania Twain lieber. Es ist unschön, wenn man einen Song, den man aufgrund einer Coverversion geliebt hat (Love hurts von Paul Young) plötzlich als Original haßt.The Stooges: Same (1969)
Iggy Pop: Lust for Life (1977)
Iggy hat ein paar gute Singles, die sind Weltklasse (Lust for Life, Passanger, und Real Wild Child) der Rest ist langweilig.So, mehr bei Zeiten.
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Neo mag sicher die Frauen bedienen, die auf einen Bad Boy stehen.
Nach den ersten Bildern, die ich von ihm gesehen habe, dachte ich, nicht in Garden, nicht mitten in der Nacht alleine. Dazu dürfte er eben an dem netten Abend vor dem aus Pisa geklauten Rathaus einige Fans dazugewonnen haben.
Faszinierend an ihm finde ich, nebenbei, er sieht nicht helle aus, aber was man so hörrt, ist das wahrlich kein Dummbatz. Don't judge a book by its cover. -
Nee, ich gebe da mal Jenny und Meikel recht, Kiel hat auch nicht ewig Geld und wird seine wirtschaftliche Seriösität nie im Leben aufgeben. Ganz davon abgesehen, dass ein Stojanovic/Galia, Anderson oder Fritz auf der Tribüne leicht unfrieden mitbringen könnte. Und diesbezüglich hat Schwenker eigentlich seine Lehrjahre bereits abgelegt.
Es müßte schon jemand sein, der mit der Tribüne zufrieden ist, wobei sich ein Spieler für Altenholz anbieten würde. Gibt da, meine ich, auch noch keinen Ersatz für Dennis. -
Habe gerade gemerkt, dass ich das nicht mal im TV gucken kann.
Der BiBu und das Fach Buchhaltung bei einem der wichtigsten Prüfer gehen vor.
Noch ne Möglichkeit mehr zu sagen, dass die WM mich nicht juckt. -
Wie schon gesagt, Briefe sind durch die eigene Handschrift viel persönlicher (auch wenn meine immer schlimmer wird) und sind in der Form auch aufbewahrbar. Allerdings verfalle auch ich, selbst bei persönlichen Dingen, immer mehr der schnellen Technik und mein Glasfederhalter staubt immer mehr ein.
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Mir klingen noch die Ohren von Arno Ehret:
"Das Handballjahrhunderttalent". Sixher war Baumgartner kein schlechter, aber in der Top 3 seiner Position hatte ich ihn nie. Zerbe schon, auch wenn mir sein Spiel nie gefiel.
Mach es gut, VZ, sicher eine große Persönlichkeit, die die Bundesliga verläßt! -
Er wurde als letzter Gummersbacher gefeiert und durfte den neuen Meister loben, so gut er es noch konnte

Freut mich, dass es so vielen Gummersbachern gefallen hat, ich habe den Abend zwar genossen, aber fand es letztes Jahr doch besser - vor allem sollte die Verabschiedung wieder in die Halle gelegt werden, das war tränenreicher.
Aber, wie gesagt, schöner abend war es zweifelsfrei. -
India Arie - “Testimony: Vol. 1, Life & Relationship” erscheint am 27. Juni. Bin sehr gespannt ob die noch junge und talentierte Soul Säbngerin und Komponistin wieder an Ihr gefeiertes Debut Acoustic Soul anknüpfen kann.
Netter Soul auf den Spuren von Stevie Wonder.Ich dachte ich editier noch mal, da das Album inzwischen raus ist:
ZitatStern
Was für eine Stimme! Sie säuselt und gurrt und flirtet und leidet und jubiliert. India Arie singt Soul-Pop, wie er gesungen werden muss - mit Seele. Das neue Album der amerikanischen Grammy-Preisträgerin hat mit "Testimony: Vol. 1, Life & Relationship" (Motown) einen komplizierten Titel, vermittelt aber eine einfache Botschaft: Leben ohne Liebe ist fürchterlich, Leben mit Liebe manchmal gar noch schlimmer. Wie Arie daraus Balladen, groovigen Pop und tiefschwarzen Soul zaubert, ist absolut hörenswert. --Tobias SchmitzHier die Quelle mit der Möglichkeit, in die einzelnen Songs reinzuhören
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Bin in ner festen Fernbeziehung, wenn es interessiert. Hoffe, dass sich an dem "Fern" irgendwann was ändert, der Rest ist okay ;).
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So, habe mal wieder zugeschlagen und eine neue Live-DVD ergattert
The Police - Synchronicity Concert (Special collectors edition)
Hatte ich vor weit mehr als einem Jahrzehnt mal als VHS gesehen. Die DVD gefällt optisch schon, hübsches Pappsystem injklusive einer Miniaturausgabe des Originaltourprogramms.
Die DVD enthält als extras noch ein paar Interviews mit den 3 und einige Tracks mit freiwählbaren Kameras.
Das Konzert selbst zeigt schon ein wenig, warum es nicht mehr weiterging. Da haben wir mit Andy Summers einen wirklich guten Gitarristen, der schon vor the Police einen gewissen bekanntheitsgrad hatte. Dann kommt da noch ein Weltklasse Drummer, Stewart Copeland. Diese beiden großen Egos sollten sich nun einen eher mittelmäßigen Bassisten unterordnen, der zu dem Zeitpunkt schon in ganz anderen Musikbereichen denkt, der vom Rock immer mehr zum Pop wandert. Synchronicity ist kein wirkliches Police-Album mehr, es ist das erste kleine Sting-Album.
Was für mich auch die größte Schwäche der DVD ist, alte Livekonzerte würden mich mehr reizen, aber man nimmt halt was es auf DVD gibt.
Und schlecht ist das allerdings auch nicht.
Sting lohnt sich immer schon wegen seiner Begleitmusiker, ob sie nun Copeland oder Marsallis heißen. Außerdem ist sie natürlich auch voller Klassiker. Mein bisheriges Lieblingslied der DVD: Cant stand losing you.
Das Bildmaterial ist übrigens, gerade auch in Bezug auf das Alter, exzellent.Hier noch schnell die Trackinglist:
Intro, Synchronicity I, Walking in yur footsteps, Message in a bottle, Walking on the moon, wrapped around your finger, Hole in my life, King of pain, One world (not three), Tea in the Sahara, O my god, De do do do de da da da, Every breath you take, Cant stand losing you, Spirits in the material world, So lonely, Credits - Multi Angle Tracks: Synchronicity II, Roxanne, Invisible sun, Dont stand so close to me -
Zitat
Ullrich lässt sportliche Zukunft nach 2006 offen
Berlin (dpa) - Jan Ullrich lässt seine sportliche Zukunft nach Ablauf seines Vertrages am Ende dieses Jahres weiter offen. «Vielleicht mache ich noch ein, zwei Jahre weiter, wenn ich Lust habe», sagte der 32-jährige T-Mobile-Kapitän.Er hätte noch sportliche Ambitionen über den diesjährigen Tourerfolg hinaus, erklärte Ullrich als Gast des «Aktuellen Sportstudio» im ZDF weiter. «Alles andere als ein Sieg bei der Tour de France», könne er sich in diesem Jahr nicht zum Ziel setzen.
In der Vorausschau auf die am 1. Juli in Straßburg beginnende Frankreich-Rundfahrt benannte Ullrich vier Hauptkonkurrenten im Kampf um das Gelbe Trikot: Den Giro-Gewinner Ivan Basso (Italien), seinen früheren Team-Kollegen Alexander Winokurow, hinter dessen Start wegen der Verwicklung seiner Mannschaft in den spanischen Doping-Skandal allerdings noch ein Fragezeichen steht, den Amerikaner Floyd Landis und den Spanier Alejandro Valverde. Seine Tour-Generalprobe bestreitet Ullrich ab 10. Juni bei der Tour de Suisse. Basso fährt noch einige Alpen- und Pyrenäen-Pässe ab und startet vor der Tour nur noch bei den Landesmeisterschaften im Zeitfahren und auf der Straße.
Jeden Zusammenhang mit den Vorgängen um die spanischen Ärzte Merino Batres und Eufemiano Fuentes wies Ullrich («Es gibt immer ein paar schwarze Schafe») noch ein Mal von sich. Gegen die Mediziner, den Teamchef Manolo Saiz und zwei weitere Personen wird in einem Verfahren wegen vermuteter Doping-Vergehen ermittelt. Ullrichs Name und der Bassos war zu Beginn der Affäre in der spanischen Presse ohne Bezug zu augenblicklichen Ermittlungen der Behörden genannt worden. Auch Valverdes Name tauchte inzwischen auf.
Edit:
Wino kommt wohl doch zur TourZitatKasachen sponsern Team
Astana bringt Wino zur Tour
Berlin (dpa/Ra) – Alexander Winokurow kann mit seinem Tour-Start planen! Der inzwischen abgesprungene Haupt-Sponsor Liberty Seguros wurde durch Astana, ein kasachisches Konsortium von fünf Wirtschaftsunternehmen, ersetzt. Der deutsche Werkzeug-Hersteller Würth aus Künzelsau bleibt als Co-Sponsor bis Vertragsende im Dezember 2006 vorerst weiter im Boot. Wer bei «Astana-Würth» bei der Tour allerdings als sportlicher Manager fungiert - gegen Manolo Saiz wird in Spanien ermittelt, und die Vereinigung der Rennställe forderte seinen Rücktritt - steht noch nicht fest.Die Tour-Organisatoren stehen nicht nur im Fall Saiz vor schwierigen Entscheidungen. Auch der Schotte David Millar, dessen Doping-Sperre am 23. Juni abläuft und der eine Tour-Rückkehr im Saunier-Duval-Team plant, könnte zur «unerwünschten Person» erklärt werden. Phonak (mit dem Kapitän Landis) ist dem möglichen Tour-Aus wahrscheinlich durch die vorübergehende Suspendierung der in den Doping-Fall verwickelten Profis Santiago Botero und José Gutierrez zuvorgekommen. Der kurze Dienstweg zwischen Tour-Chef Jean-Marie Leblanc und seinem früheren Angestellten John Lelangue, jetzt Phonak-Manager, mag da geholfen haben.
Und Ulles Team formt sich:
ZitatWas wird aus Sevilla?
Ullrichs Tour-Team steht (fast)
Berlin (dpa/Ra) - T-Mobile nominiert seinen neunköpfigen Kader offiziell erst nach der Tour de Suisse. Das Tour-Aufgebot ist aber schon jetzt kaum ein Geheimnis: Neben Ullrich, Andreas Klöden (Kreuzlingen), Sergej Gontschar (Ukraine), Michael Rogers (Australien) und Eddy Mazzoleni (Italien) dürften Matthias Kessler (Nürnberg), Giuseppe Guerini (Italien), Sergej Iwanow (Russland) und Patrik Sinkewitz (Münster) in Frankreich fahren. Einen Stammplatz hatte in Oscar Sevilla sicher, bis sein Namen in der Liberty-Affäre fiel. Der Spanier erklärte schriftlich, mit dem Skandal um das Doping-Labor nichts zu tun zu haben.Freut mich sehr für Sinkewitz, der ein tolles Frühjahr gefahren ist.
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Schiedsrichterleistung war absolut okay, ein paar strittige Entscheidungen, aber das gehört einfach dazu. Das Spiel war okay, sicher fehlte hier und da etwas der Einsatz beim THW, aber es war halt Saisonabschluss, da passiert auch mal sowas. Egal, gewonnen und unseren Freunden aus Schleswig Holstein zum Vizetitel geholfen, das nördlichste Bundesland bleibt Top.
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scrollan: Hol dir ne Aufzeichnung vom THW-Hinspiel in der CL, dann wirst Du die Gründe sehen.
War ein netter abend, mit einigen netten HE'lern. Allerdings hatte ich das Gefühl, die Party auf dem Rathausplatz war letztes Jahr intensiver. Und die Verabschiedungen sollten das nächste mal wieder in der Ostseehalle stattfinden.
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@Jasmin1986, Snuffmaster, S.A.M. & co.: Oslostar hat nen interessanten Thread aufgemacht

Ich werde mich dann jetzt mal für die Feier der Saison verabschieden, hab noch n paar Dinge zu regeln.
In meinen Träumen heute Nacht gab es einen klaren Sieg für Kiel. Das wird schon. -
Ist zwar blöd, als Kieler immer die Kieler zu loben, aber wenn ich mich recht erinnere ging der ganze Transfer mit D. Klein doch mit Wissen von Großwallstadt über die Bühne. Und es gab ja, um keine Unruhe zu erzeugen, erst eine sehr späte Bekanntgabe. Nur mal so als Beispiel wie es auch laufen kann.
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Das Urteil:
Zitat"Keine Beweise für Doping-verstoß"
Auch für die UCI ist Armstrong unschuldig
(sid) - Der Rad-Weltverband UCI hat den siebenmaligen Toursieger Lance Armstrong einen Tag nach seinem "Freispruch" durch den von ihm beauftragten unabhängigen Prüfer ebenfalls für unschuldig erklärt.In einer UCI-Stellungnahme lautete es, dass in dem am Donnerstag zugestellte 132 Seiten starke Bericht keinerlei Beweis dafür enthalte, dass der Amerikaner beim Gewinn der Frankreich-Rundfahrt 1999 gegen die Antidoping-Regeln verstoßen habe. Der Texaner war des EPO-Missbrauches verdächtigt worden. Der Welt-Antidoping-Agentur WADA wurden von der UCI "Unregelmäßigkeiten" vorgeworfen.
Auch der niederländische Anwalt Emile Vrijman, früherer Direktor der nationalen Antidoping-Agentur, hatte in seinem Bericht der WADA und dem französischen Dopinglabor LNDD schwere Regelverstöße bei der Behandlung und Untersuchung der Proben bescheinigt. Die Ergebnisse ließen in keiner Weise einen Dopingvorwurf zu. "Der UCI wird deshalb empfohlen, von jeder Maßnahme gegen den Personenkreis abzusehen, von dem die Proben stammen", lautete die Schlussbemerkung.
Ein netter Kommentar dazu:
ZitatAlles anzeigenKommentar
Armstrong siegt, die Wahrheit verliert!
Von Matthias Seng
Jetzt ist es also offiziell, von höchster UCI-Stelle abgesegnet: Es gibt keinen Beweis dafür, dass der siebenfache Toursieger Lance Armstrong 1999 bei seiner ersten Triumphfahrt in Gelb gedopt gewesen ist. Eine vom Internationalen Radsportverband einberufene Kommission unter Leitung des holländischen Rechtsanwalts Emile Vrijman, seines Zeichens ehemaliger Direktor der nationalen Anti-Doping-Agentur, kam zu diesem Schluss – und die UCI, gestern noch irritiert ob des eigenmächtigen Vorpreschens Vrijmans, schloss sich heute vorbehaltlos dem Urteil des Gremiums an.Leider hat sich die Kommission in ihrer Arbeit aber offenkundig nur darauf konzentriert, das „Leck“ ausfindig zu machen, aus dem die unerfreulichen Nachrichten auf die weiße Weste des amerikanischen Radsportheroen träufelten und diese mit dem hässlichen Wort „DOPING“ beschmutzten.
Man fragt sich, ob denn angesichts der von Anfang an übervorsichtig, ja unwillig agierenden UCI etwas anderes zu erwarten gewesen war als ein „Freispruch“. Nicht die unzweifelhaft EPO-positiven Proben Armstrongs standen im Visier der Kommission, sondern die Quelle, die den L’Equipe-Journalisten zu den Informationen verhalf.
Es ist richtig - Armstrongs Athletenrechte, genauer: die Regeln für die Abnahme und die Analyse von Dopingproben, wurden missachtet, eine B-Probe, die das Ergebnis der A-Probe hätte bestätigen oder wiederlegen können, ist nicht mehr möglich. Das wiegt schwer. Aber sollte die Suche nach der Wahrheit nicht schwerer wiegen?
Vrijmans Urteil mag wie eine Niederlage für die Welt-Antidopingagentur WADA, speziell für ihren Vorsitzenden Richard Pound, und für die „L’Equipe“ aussehen – die übrigens bei ihren Vorwürfen bleibt. Und auch Pound beklagt zu Recht die Vorgehensweise der Kommission. Tatsächlich ist es eine Niederlage für alle, die einen sauberen Radsport wünschen.
In sportjuristischer Sicht wäre der Beschuldigte so oder so nicht mehr zu belangen gewesen. Man kann Armstrong gut verstehen, wenn er jetzt triumphierend verkündet: „Der Report bestätigt meine Unschuld.“ Der Report und die UCI mögen Armstrong freisprechen – die Proben von 1999 tun es nicht!
Edit: Und es geht doch noch weiter.
ZitatProzessiert WADA gegen UCI?
Pound: Armstrong-Bericht ist lächerlich
Montréal (dpa) - Die Welt-Antidoping-Agentur WADA erwägt mit juristischen Mitteln gegen den so genannten Vrijman-Bericht vorzugehen, der den siebenfachen Tour-de-France-Rekordsieger Lance Armstrong von den Doping-Vorwürfen frei gesprochen hat.«Der Bericht ist fast schon lächerlich. Wäre der Anlass nicht so ernst und die Behauptungen, die er beinhaltet, nicht so unverantwortlich, wären wir geneigt, den Bericht - so wie er es verdient hat - komplett zu ignorieren», sagte WADA-Chef Richard Pound. Dem Vrijman-Bericht fehle jede Professionalität und Objektivität.
Die WADA überlegt nun, rechtliche Schritte gegen die Untersuchungskommission und andere Organisationen, einschließlich des Weltverbandes UCI, einzuleiten, sollten sie aus dem Bericht zitieren. Nach Ansicht von Pound diffamiert der Vrijman-Bericht sowohl die WADA als auch die zugelassenen Doping-Labors.
Eine von der UCI eingesetzte Kommission unter der Leitung des Amsterdamer Rechtsanwalts Emile Vrijman hatte in einem Bericht Armstrong «komplett vom Vorwurf entlastet, seinen ersten Toursieg 1999 mit Hilfe von Doping errungen zu haben». Der Armstrong-Report geht zurück auf die Vorwürfe der französischen Sportzeitung «L`Équipe», sechs aufgetaute und im Vorjahr nachträglich untersuchte Urinproben hätten beim Texaner Spuren des Blutdopingmittels EPO erbracht. Der im Vorjahr nach seinem siebenten Toursieg zurückgetretene Amerikaner Armstrong hatte stets geleugnet, gedopt zu haben und mehrere Prozesse geführt. 1999 war noch kein direkter EPO-Nachweis möglich - dieser existiert erst seit 2001.
Die Kommission hatte die WADA und das vom IOC akkreditierte Labor in Chatenay-Malabry attackiert, Armstrong mit Schuldzuweisungen in Misskredit gebracht zu haben und bezweifelte die juristischen Grundlagen für die öffentlichen WADA-Angriffe auf Armstrong. Kurz nach Erscheinen des Berichts hatte Pound bereits gesagt: «Das Schlimmste, was wir von vornherein erwarteten, ist eingetroffen: Es bestand keinerlei Interesse wirklich herauszufinden, ob die Proben positiv waren.»
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Genau. Franky 77 und Haase haben übrigens per PN bereits richtig geantwortet, Olaf, Edi und die Kleine haben mir die Lösung des ersten Rätsels zu geschickt.
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RISCHDISCH