Nein, falscher Ansatz, einer weiß es, zumindest wenn die 4 denken können.
Beiträge von UlfN
-
-
Vielleicht sollte Jenny mal einen Prognose Saison 2006/07 Thread erstellen und das ganze geschreibe dahin verschieben.

Ich will zumindest erst mal diese Meisterschaft und den guten 2. Platz der Flensburger feiern. -
Nein, A und B sehen niemanden, nur die Wand.
Ich versuch mal grafisch das darzustellen:A WandB C D
Blickrichtung:
-> ____ <- <- <-Wobei deeppink für weiß steht.
-
Bitteschön:
ZitatAlles anzeigen4 todgeweihte Manager im Sand
4 Manager wurden aufgrund völliger Unfähigkeit bis zum Kinn im Sand eingegraben, es droht ihnen die Todesstrafe. Sie können sich absolut nicht bewegen, nicht einmal ihre Köpfe drehen. Zwischen A und B befindet sich eine massive, undurchsichtige Steinmauer.
Die Männer wissen, dass alle von ihnen einen Hut aufhaben, 2 davon schwarz, 2 weiß. Sie wissen aber nicht, wer welche Farbe trägt. Wir wissen es: A und C tragen schwarz, B und D weiß. Um zu vermeiden, dass sie erschossen werden, muss einer es schaffen, seine Hutfarbe zu benennen. Wenn er sich irrt, werden alle vier Männer auf der Stelle erschossen, es gibt keine zweite Chance.
Sie dürfen nicht reden und bekommen zehn Minuten Zeit zum Nachdenken. Wenn sie es bis dahin nicht schaffen, werden sie ebenfalls sofort erschossen.
Nach wenigen Minuten sagt einer die korrekte Farbe seines Hutes, alle sind gerettet. Frage: Wer wusste die richtige Antwort, und warum war er absolut sicher, dass sie stimmt?
Das ist keine Trick-Aufgabe. Die Antwort beruht auf reiner Logik. Die Männer haben keine Möglichkeit zu reden, oder sonst wie miteinander in Kontakt zu treten. A und B können jeweils nur die Wand sehen. C kann B sehen. D kann B und C sehen.
Würde mich über PNs erfreuen ;).
-
Habe heute 2 tolle Rätsel bekommen, dachte ich poste die mal.
Das erste wurde angeblich an Kindergärten und an Universitäten gestellt, wobei die Knder mit 85% gelöst die Studenten (17%) klar abgehängt haben sollen. Also:
Was ist größer als Gott?
Bösartiger als der Teufel?
Die Armen haben es!
Die Glücklichen brauchen es!
Und wenn Du es ißt, stirbst Du!Empfehlen würde ich ein raten über PN, falls noch mehr Spaß daran haben sollten.
Das zweite Rätsel gibt es dann im Anschluss (wenn Interesse besteht).
-
Zitat
Original von Karl
Ps.: 6 polnische Spieler??Zu den 2 bestehenden kommt bisher einer dazu, ich denke, es war eine Aussage nach dem Motto "Übertreiben macht anschaulich", mehr nicht.
-
Naja, ob die 350.000 Euro stimmen. Was sich die Presse so für Zahlen erträumt, muss ja nicht immer richtig sein.
-
Zitat
Original von KielerZebra
Sehr bewegend fand ich das letzte Jahr, gerade als Basti die Tränen in den Augen standen...

Nicht falsch verstehen, ich mag die Veranstaltung, nur die Sängerin nicht!
-
So, auch hier antworte ich mal selber mit einem schönen Rückblick auf einen schönen Giro mit tollen Deutschen Auftritten:
ZitatAlles anzeigenBasso siegt, Simoni stänkert
Mailand (dpa) - Dieses Wochenende wird Ivan Basso nie vergessen. Am 26. Mai wurde er zum zweiten Mal Vater, 48 Stunden später machte der 28-jährige Lombarde auf dem Corso Venezia in Mailand den ersten Giro-Sieg seiner Karriere perfekt.Als Basso die letzte große Hürde mit Bravour genommen hatte und in Aprica als Solist seinen vierten Etappensieg feierte, hielt er bei der Zieldurchfahrt stolz das Foto seines Sohnes Santiago in die Höhe. Die 21. und letzte Etappe von der zum Rad-Museum umgestalteten Kirche Madonna di Ghisallo nach Mailand über 140 Kilometer war nur noch reine Formsache. Robert Förster aus Markkleeberg feierte im Massensprint den ersten großen Erfolg seiner Karriere und den dritten Etappensieg seines Gerolsteiner Teams.
Basso, der die 89. Italien-Rundfahrt mit Atem beraubender Leichtigkeit beherrschte, will noch höher hinaus. Ab 1. Juli macht sich der Kapitän des dänischen CSC-Teams beim Start der Tour de France an die Realisierung seines Traums vom Double. Giro und Tour in einem Jahr gewann zuletzt der inzwischen gestorbene Marco Pantani 1998. Nach seiner dreiwöchigen Gala-Vorstellung, bei der Basso die nächstplatzierten José Enrique Gutierrez (Spanien/ +9:18 Minuten) und Gilberto Simoni (Italien/ +11:59) zu Statisten degradierte, gibt es nicht mehr viele Zweifler an seinen Fähigkeiten. Der Sohn eines Metzgers fuhr mit seiner Super-Equipe so überlegen durch Italien wie in den vergangenen Jahren Lance Armstrong durch Frankreich.
«Diese Überlegenheit hat mich überrascht. Ich kann nicht beurteilen, ob er diese Form konservieren kann. Aber fest steht, dass die Konkurrenz in Frankreich für Basso härter sein wird. Dazu will natürlich auch Jan beitragen», sagte T-Mobile-Teamchef Rudy Pevenage, dessen Schützling Jan Ullrich vor dem Schlussanstieg auf den Pellegrino-Pass nach 17 Tagen Giro ausgestiegen war. Leichte Rückenprobleme und eine allgemeine Müdigkeit seien der Grund gewesen, meinte Pevenage, der die weitere Tour-Vorbereitung mit Ullrich in Frankreich und bei der Asturien- Rundfahrt fortsetzen wird. «Ob er bei der Deutschen Meisterschaft am 25. Juni in Klingenthal an den Start geht, ist seine Entscheidung», meinte Pevenage.
Der 89. Giro hatte auch ein deutsches Gesicht. Der 24-jährige Stefan Schumacher aus Nürtingen, der neben Pollack (drei Mal Etappenzweiter) zwei Tage das Rosa Trikot trug, war neben Gutierrez die Entdeckung der vergangenen drei Wochen. Das schwäbische «Cleverle» vom Team Gerolsteiner gewann wie zuletzt 2001 Danilo Hondo zwei Giro-Etappen. Für den dritten deutschen Etappensieg hatte überraschend Ullrich gesorgt, der das 50 Kilometer-Einzelzeitfahren von Pontedera 28 Sekunden vor Basso gewann. Den Schlussstrich aus deutscher Sicht mit dem vierten Tagessieg zog Förster in einem Sprint mit Haken und Ösen.
Nicht alle Italiener freuten sich über Bassos Erfolg. Er käme ihm «außerirdisch» vor, bemerkte das Giro-Auslaufmodell Simoni, als Basso ihn auf der vorletzten Etappe drei Kilometer vor dem Ziel stehen ließ. Das sollte als Anspielung auf die spanische Doping- Affäre verstanden werden, in der auch Bassos Name fiel. Der enttäuschte Simoni, zweifacher Giro-Gewinner und vor vier Jahren als Konsument dubioser Kokain-Kekse aktenkundig geworden, hatte auf ein Präsent im Form eines Etappensieges gehofft. Am Sonntagmorgen legte Simoni nach und behauptete, Basso hätte ihm Geld geboten, damit er ihm auf der Abfahrt vom Mortirolo nicht davonfuhr. «Wir verständigten uns, bei der Abfahrt kein Risiko einzugehen - alles andere ist Lüge», erwiderte Basso.
Bleibt nochmal zu vermelden, der Sieg von Förster war ihm zu gönnen, sehr sympatisch und auch von mir nochmal ein Sonderlob für Jens Voigt.
Ein Radrennfahrer vom alten Schlag, mit aller Ritterlichkeit, die man in diesem Sport braucht. Das hatte er schon oft bewiesen, aber eben auch wieder beim Giro:ZitatVoigt schenkt Garate den Sieg
Von Pit Weber
Eine Geste, die anrührt! 300 Meter vor dem Ziel klopfte Jens Voigt seinem Begleiter Manuel Garate auf den Rücken. „Fahr“, gab der Berliner dem Spanier damit zu verstehen. Garate trat an und gewann.„Ich sprinte nicht um den Sieg, wenn ich nicht vorher darum gekämpft habe“, begründet Voigt im Ziel der 19. Etappe von Pordenone zur Bergankunft auf dem Passo di San Pellegrino (228 km). Und fast entrüstet beantwortet er die Frage, ob er nach mehr als sieben Stunden im Sattel überhaupt noch hätte einen Tritt zulegen können: „Klar, ob es für den Sieg gereicht hätte, weiß ich nicht. Doch etwas schneller wäre es noch gegangen.“
-
So, dann antworte ich mir eben selber, laut Clicks lesen ja noch einige.
Jörg Jaksche meldet sich bezüglich des Dopings nochmal zu Wort:
ZitatAlles anzeigenJaksche: Ich weiß nicht, wie es weiter geht
Hamburg (dpa) - Jörg Jaksche, Mitglied des in die Doping-Schlagzeilen geratenen Rennstalls Liberty Seguros, äußerst sich in einem dpa-Gespräch zu seiner näheren sportlichen Zukunft und zu dem inzwischen inhaftierten Mediziner Eufemiano Fuentes.dpa: Wie geht es Ihnen, was machen Sie gerade?
Jaksche: «Ich trainiere, ohne zu wissen, wann und wo ich mein nächstes Rennen fahre. Ich weiß nicht, wie es weiter geht.»
dpa: Wie beurteilen Sie die Doping-Affäre, in der ihr Team, ihr Teamchef Manolo Saiz und ihr Mannschaftsarzt Eufemiano Fuentes im Mittelpunkt stehen?
Jaksche: «Ich weiß genauso viel wie ihr Journalisten. Meine Informationen stammen aus der spanischen Presse und aus dem Internet.»
dpa: Hatten Sie Kontakt zu Fuentes, der einen schwunghaften Handel mit manipuliertem Blut betrieben haben soll?
Jaksche: «Natürlich hatte ich keinen Kontakt, so wie Sie das jetzt meinen. Fuentes war im Vorjahr unser Teamarzt. Ich konsultierte ihn wie jeder andere Fahrer, wenn wir irgendwelche Wehwehchen hatten.»
dpa: Den spanischen Ermittlern der Guardia Civil sollen Filmaufnahmen und Telefonmitschnitte von Radprofis vorliegen, die im Labor des ebenso wie Fuentes inhaftierten José Luis Merino aus- und eingingen. Gibt es Mitschnitte von Ihnen?
Jaksche: «Das ist unmöglich.»
dpa: Rechnen Sie damit, mit ihrem Team die Tour de France bestreiten zu können?
Jaksche: «Das weiß ich im Moment nicht. Uns wurde zugesichert, dass die Bezüge bis zum Saisonende gezahlt werden. Der Namenszug auf den Trikots wird nach dem Ausstieg des Sponsors aber nicht mehr erscheinen.»
dpa: Von wem haben Sie diese Informationen?
Jaksche: «Von Manolo Saiz.»
dpa: Haben Sie schon Kontakt zu anderen Mannschaften, um vielleicht in einem anderen Team die Tour zu bestreiten? Es heißt, ihr Team-Kapitän Alexander Winokurow hat sich auch schon umgehört?
Jaksche: «Es gibt einige Kontakte. Mein Manager Tony Rominger hört sich um, welche Möglichkeiten für mich bestehen.»
Andreas Zellmer, dpa
Und ein Fazit zu Ullrich und Basso seitens Telekom:
ZitatAlles anzeigenUllrich: «Gestiegene Form» und Rückenschmerzen
Berlin (dpa) - Den «letzten Schliff» für die Tour de France will sich Jan Ullrich ab 16. Juni bei der Asturien-Rundfahrt in Spanien holen. Davor ist eine Inspektionsreise über die wichtigsten Tour-Pässe geplant.Diese Marschroute legte der 32- jährige T-Mobile-Kapitän nach seinem vorzeitigen Ausstieg beim Giro d`Italia fest, den er alles in allem als Erfolg wertete. «In den letzten Jahren ist er in der Vorbereitung noch nie so viel harte Anstiege gefahren», sagte sein Mentor Rudy Pevenage.
Für das vorzeitige Aus nach fast dreiwöchigem Italien-Aufenthalt machte der gesundheitlich labile Ullrich, den eine Kniereizung zum verspäteten Saisoneinstieg zwang, Rückenprobleme verantwortlich. Noch vorhandene Schwächen am Berg seien bei seinem Schützling jetzt «in erster Linie eine Frage des Gewichts und der Intensität des Trainings auf diesem Gebiet», meinte Pevenage.
Ullrich wies erneut Unterstellungen zurück, in den spanischen Doping-Skandal um den inzwischen gegen Kaution freigelassenen Mediziner Eufemiano Fuentes verstrickt zu sein. «Ich arbeite seit einigen Jahren mit dem Italiener Luigi Cecchini zusammen. Die Namen, die im Zusammenhang mit der Razzia fielen, sind mir nicht bekannt. Ich finde es eine Frechheit, dass mein Name mit der Sache in Verbindung gebracht wurde. Ich habe nie mit Fuentes zusammengearbeitet und mir nichts vorzuwerfen», erklärte Ullrich auf der Internetseite seines Sponsors. «Ein Skandal braucht große Namen», erklärte der Wahl-Schweizer im ZDF.
«Für mich war es ein sehr guter Giro. Ich habe das Zeitfahren gewonnen, womit ich niemals gerechnet hätte. Und ich bin nicht nur mitgerollt. Die Form ist sprunghaft gestiegen», zog Ullrich seine Giro-Bilanz und erklärte auf seiner Homepage die Gründe des Rückzugs kurz vor dem Ende der drittletzten Etappe am Fuß des San Pellegrino: «Jeden Abend plagten mich Rückenschmerzen. Sie sind eine fast normale Folge der inzwischen überstandenen Reizung im rechten Knie. Die Bein-Muskulatur ist wegen der Verletzung noch etwas zurück. Deshalb trete ich nicht gleichmäßig und sitze minimal schief auf dem Rad.»
Seine Physiotherapeutin Birgit Krohme hätte die Beschwerden immer in den Griff bekommen. In der intensiven vergangenen Woche habe aber die Gefahr bestanden, «dass ich den Bewegungsapparat längerfristig schädige. Den Pellegrino hätte ich gerne noch geschafft, doch nach sieben Stunden im Sattel nahmen die Beschwerden zu. Deshalb entschloss ich mich schweren Herzens auszusteigen. Ich will gesund und in Topform zur Tour», erklärte Ullrich. Die PR-Abteilung seines Teams hatte den Giro-Organisatoren schon am Vormittag die bevorstehende Aufgabe avisiert.
Eigentlich wollte er den Giro schon früher beenden. «Aber das hätte nach dem Schock, als mein Name im Zuge der Doping-Razzia in Spanien fiel, unglücklich ausgesehen. Außerdem hatte ich mich morgens auch ganz gut gefühlt. Im Verlauf der Etappe schmerzte dann aber der Rücken», sagte Ullrich, der dem überragenden Ivan Basso zwar bestechende Form attestierte, aber «nicht glaubt, dass er auch die Tour gewinnt». Die «Konkurrenz, die ihn in Frankreich erwartet, ist deutlich stärker als beim Giro». Ullrich gilt als mutmaßlich härtester Basso-Konkurrent. Pevenage staunte über den Italiener: «So überlegen hätte ich ihn mir nicht vorgestellt.»
-
Zitat
Original von stiffler
Sie werden spielen!Na,na, nicht gleich den Mut verlieren, vielleicht müßt ihr ja nicht in die Relegation

-
Storm hatte doch klar gesagt, nicht innerhalb von Deutschland (zum Boldsenwechsel).
-
Tja, wie es sich gehört, darf der Meister seinen Vize ernennen.
Und am frühen Samstag darf man dann sagen: SG Flensburg, Vize-Meister von Kieler Gnaden ;).
Das klappt schon, Sieg für Kiel. -
Zitat
Original von KielerZebra
Das unterschreibe ich voll und ganz! Ich bin beeindruckt, wie schnell die Neuzugänge eingeschlagen sind. Ich hatte anfangs keinen so richtig auf der Reihe, aber gerade Figo und Kara haben sehr viel bewirkt! Der Generationswechsel ist endgültig erfolgt, und die jetzige Mannschaft ist noch wesentlich stärker als die um Max seinerzeit. Ich glaube kaum einer hätte das 2002 erwartet...
Die CL wird nächstes Jahr zu holen sein, davon bin ich überzeugt...
Auch mit der Mannschaft sind wir nur einer der besten Aussenseiter in der CL.
Aber dem Statement von Jenny stimme ich voll zu, tolle Saison, tolle Mannschaft. -
Zitat
Original von Jenny
Verabschiedungen in Kiel sind eigentlich jedes Jahr etwas ganz besonderes und man bekommt immer wieder eine Gänsehaut.
Ja, seit der Verabschiedung von Uwe Schwenker (als Spieler) habe ich regelmäßig feuchte Augen. Sehr bewegend.
Allerdings, die Lieder der Tiffanysängerin lassen einen wieder runterkommen (könnte ich gut drauf verzichten ;)).
Die Feiern werden auf jeden Fall immer größer, dazu ist es natürlich besonders schön, wenn da ne Meisterfeier dazukommt, nur hängt das ja wenig mit dem Abschied der Spieler zusammen, ohne die Meisterfeier wird normalerweise nicht auf dem Rathausplatz gefeiert, wenn ich mich recht erinnere.
-
Ich sehe das nicht so dramatisch. Wenn Sie direkt am Abend vor einem Spiel auf fete gehen würden, okay. Wenn komplett über die Saison immer wieder Trainingstage gestrichen, okay. Aber, das nach gewissen Spielen mal ein trainingsfrei angeordnet wird ist doch nichts ungewöhnliches, jetzt findet das halt auf Malle statt. Die Mannschaften werden schon noch fit genug für ein weiteres Spiel sein.
-
Zitat
Original von Olaf
Hallo? 37:36 hat der SCM gewonnen, nicht 47:26... gegen einen verbissen kämpfenden SCM ist das doch kein Beinbruch. Zwar hätte man erwarten können, dass der THW nach der 3-Tore-Führung das Ding nach Hause schaukelt, aber in gewohnter leidenschaftlicher Manier kämpfte sich der SCM wieder in Front. Solche Spiele mit hohem Tempo sind das Salz in der Suppe.
Denke ich auch, bis vor kurzem hatte ich im Firmeninternen Gewinnspiel eh ein Unentschieden.
Gegen den SCM zu verlieren ist nun keine Sensation, da braucht man keine Feier vorzuschieben. -
Glaub ich eigentlich nicht wirklich. Die Party war zwar dank der vielen ersten Feiern heftig, aber ein par Tage sind verstrichen.
Noka wird sie schon ein wenig ausgenüchtert haben über die Tage.
In Magdeburg kann man auch verlieren. -
Tja, kein neuer Rekord. Da heißt es egal, hauptsache wir schießen nächstes WE Flensburg auf Platz 2!
-
Ich denke, Meikel meinte das nicht körperlich. Übrigens wurde mir mal gesagt, Vranjes soll auch in der Abwehr stark sein, nur natürlich nicht im Mittelblock.
Nur bei seiner Verletzungsanfälligkeit fehlt Ersatz wenn Boldsen geht. Aber noch glaube ich, wie gesagt, nicht daran.