Warten wir mal ab, ob Boldsen wirklich wechselt.
Er wird sicher nicht woanders hin wollen, als zu den großen 3. Und ob die Ihre Plannungen jetzt noch nicht abgeschlossen haben.
Habe die Wechsel nicht ganz im Kopf, aber ich denke mal, da wird kein bedarf sein. Von daher kann Storm gerne großzügig sein.
Beiträge von UlfN
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Glückwunsch an Düsseldorf. Sieht so aus, als bleibt ihr uns dann wohl erhalten, freut mich.
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Herrlich. D-Minden bleibt da wo sie hingehören. In Liga 1.
Ich freue mich sehr, herzlichen Glückwunsch!
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Trau mir nur ein sehr beschränktes Urteil zu, da ich nur die Kieler Heimspiele gesehen habe (ich brauch langfsam mal DSF, oder vielleicht Premiere), aber meinen vereinsinternen Senf möchte ich trotzdem loswerden:
Karabatic hat, gerade zum Ende der Saison (Respekt vor seinen inzwischen guten Deutschkenntnissen, dass macht wohl auch den inzwischen zum Teil vollzogenen Wechsel in die Mitte leichter), seine Weltklasse bewiesen.
Ahlm bewies einmal mehr, wie beständig er ist.
Und nochmal ein Sonderlob an Figo, hatte nie so viel von ihm erwartet, er hat das Kieler Spiel belebt, ich hoffe er kommt wieder. Er wird es schwer haben hinter Neo und LKJ, aber er wird ein toller, unglaublicher Joker hinter den Beiden. -
So, bis sagen wir mal Pfingstsonntag:
Schwarz und Weiß von Pocher
, vielleicht mit etwas abgeändertem Text. -
Eigentlich wollte ich ja nicht mehr mich äußern, aber es reicht doch.
Wenn ich mich recht erinnere ging es mal darum, dass die Pfiffe nicht verstanden wurden. Es wurde geschildert, dass die wegen dem Wurf in kopfnähe waren, dann wurde geklärt, dass das keine Absicht war, dann wurde gefordert, dass man sich dafür entschuldigt, dann herausgestellt, dass das getan wurde, vielleicht für einige Fans nicht ausreichend, aber scheinbar doch für Henning. Einige andere Fans fanden dass dann doch ausreichend.
Machen wir es doch jetzt so, wie die beiden Betroffenen es mit Sicherheit bereits gemacht haben:
Vergeben und vergessen. -
Ein unschönes Thema, aber immer besser, wenn endlich was getan wird. Man darf gespannt sein, was das für Auswirkungen auf das Liberty Seguros team und den Tourmitfavoriten Winokurowhat.
ZitatAlles anzeigenDas Ende eines "Doping-Paradieses"
Von Matthias Seng
Madrid (dpa/Ra) - Ein neuer Dopingskandal erschüttert den Radsport. Bei der größten Doping-Razzia der spanischen Sportgeschichte hat die Polizei fünf Verdächtige festgenommen, darunter den Direktor des Profi-Radteams Liberty Seguros, Manolo Saiz.Der 46-jährige Spanier gehört zu den Schwergewichten des internationalen Radsports. Eine Sondereinheit der spanischen Polizei machte außerdem den Arzt Eufemiano Fuentes, den Laborchef José Luis Merino Batres, den Vizedirektor des Teams Comunidad Valenciana (früher Kelme), José Ignacio Labarta, und den Ex-Radsportler Alberto León dingfest.
Die Verdächtigen sollen Radprofis in einem Madrider Labor Blut abgenommen, dies mit roten Blutkörperchen angereichert und den Sportlern vor wichtigen Rennen injiziert haben. Die Beamten stellten bei Hausdurchsuchungen 200 Beutel mit Blutkonserven sicher. Diese trugen nach spanischen Presseberichten Codes, mit denen die Radsportler identifiziert werden können, für die das Blut bestimmt war. «Die Gruppe arbeitete für Profi-Teams der Spitzenklasse in Spanien und anderen Ländern», berichtete die Zeitung «El País» unter Berufung auf Insider-Kreise.
Die Festnahmen könnten daher eine Welle von Dopingfällen nach sich ziehen und internationale Ausmaße annehmen - ähnlich wie der «Festina-Skandal» bei der Tour de France 1998. In Saiz` Team fährt mit Alexander Winokurow einer der Tour-Topfavoriten.
Saiz hatte nach seinem Einstieg 1989 beim Once-Team den Radsport mit seinen Methoden revolutioniert. Allerdings machte er sich mit seinem Siegeswillen und seiner Detailbesessenheit viele Feinde und legte sich sogar mit den Tour-Veranstaltern an. Kaum ein Radprofi hielt es lange Zeit mit ihm aus - außer Roberto Heras. Und der Star des Liberty-Teams wurde im Februar nach einem positiven EPO-Test für zwei Jahre gesperrt. Der Vuelta-Sieg 2005 wurde ihm aberkannt.
Der Arzt Fuentes wurde in den vergangenen 20 Jahren immer wieder mit Dopingvorwürfen in Verbindung gebracht. Aber ihm konnte nie etwas nachgewiesen werden. Der ausgebildete Frauenarzt kommt aus der Leichtathletik und war früher ein 400-m-Hürdenläufer. Seine Frau Cristina Pérez wurde in den 80er Jahren positiv getestet, später aber freigesprochen. Von dem «Hexer von Gran Canaria», wie das Sportblatt «As» den Mediziner nennt, erzählt man sich die Geschichte, dass er während der Vuelta 1991 auf einem Flug von Mallorca nach Barcelona eine Kühltasche auf dem Schoß trug. Auf die Frage nach dem Inhalt antwortete der für seine Unverfrorenheit bekannte Arzt: «In der Tasche befindet sich der Schlüssel für den Gewinn der Vuelta.»
Spanien galt bis vor kurzem als ein «Doping-Paradies», das es mit den Kontrollen nicht so genau nahm. Nun aber verfolgt die Regierung eine Strategie der «Null-Toleranz». Nach einem Gesetzentwurf drohen Teamärzten und Managern bei Anstiftung zum Doping bis zu zwei Jahre Haft. «Spanien war lange Zeit die einzige große Radsport-Nation, in der Betrüger ungestraft ihrem Handwerk nachgehen konnten», erinnert das französische Sportblatt «L`Equipe». «Nun haben die Spanier den Rückstand aufgeholt und folgen dem Beispiel der Franzosen, Italiener und Belgier.»
ZitatSaiz im Knast - kein Trainingscamp für Wino
Von Christoph Adamietz
Die Dopingaffäre Liberty Seguros-Chef Manolo Saiz bringt die Tour-Vorbereitung von Alexander Winokurow durcheinander. Der Kasache hatte sich vorgenommen, in den nächsten Tagen die schweren Pyrenäenetappen der Tour de France zu besichtigen. Die spanische Polizei machte dem Kapitän des spanischen ProTour-Teams jetzt aber einen Strich durch die Rechnung, indem sie seinen Teamchef verhaftete. Noch ist unklar, wann Saiz, gegen den schwere Dopingvorwürfe im Raum stehen, aus der Haft entlassen wird. ,,Das Trainingscamp in den Pyrenäen wird wahrscheinlich gestrichen werden. Ohne Manolo macht das ganze keinen Sinn,“ so Teampressesprecher Jacinto Vidarte.EDIT:
Um das hier nicht zu lang werden zu lassen:
Der Hauptsponsor von L.S. ist zurückgetreten, die Zukunft ist ungewiss. Sicher ist nur, der Giro wird beendet. Ob die Kündigung schon sofort gilt ist noch umstritten. Und Manolo Saiz ist wieder auf freiem Fuß.Hierzu der umfangreiche Artikel
Auch Ullrich mit verwickelt? Er wird mit dem verdächtigten Arzt Fuentes in Verbindung gebracht
Abschließend mal was nicht so negatives, Amrstrong glaubt wieder an Ullrich:
ZitatArmstrong: Ullrich gewinnt die Tour
(dpa) - Unverhofften Rückenwind bekam T-Mobile- Kapitän Jan Ullrich von seinem in der Vergangenheit härtesten Tour- Rivalen Lance Armstrong. «Ullrich gewinnt die Tour», erklärte der nach seinem siebten Tour-Sieg im Vorjahr zurückgetretene US-Amerikaner am Rande des Formel-1-Grand-Prix in Monaco. «Er wird beim Giro immer stärker und ich denke, auch Basso wird einmal nachlassen», fügte Armstrong hinzu.Und hier noch was zu den Tourvorbereitungen von Landis und Team Phonak
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Toller Giro Tag heute, mit Super Sprint Sieg von Schumi 2 in einer Ausreißergruppe. Damit 2 Etappensiege und 2 Tage Rosa für die Gerolsteienerhoffnung. Der hat noch was vor sich.
Ulle heute auch wieder ganz gut.Ach ja, der Fall Hondo geht in eine neue Runde, seine gerade aufgehobene Dopingsperre ist nach 36 Tagen wieder inkraft. Sicher nicht das letzte Kapitel.
Und Zabel kann noch siegen, hat gestern bei der Bayernrundfahrt gewonnen.
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Ich denke Du interpretierst da zu viel rein. Glaube nicht, dass Baur nur aufgrund der Pfiffe sich ebntschuldigt hat, dass wird ihn nicht all zu sehr beeindrucken. Und ihm unsportlichkeit und damit Absicht zu unterstellen ist auch etwas viel angenommen. Pfiffe innerhalb eines Spiels (die sich bei solchen Aktionen auch immer nur gegen die gegnerischen Spieler richten, Schwenke hat keiner ausgepfiffen) in den kochenden Emotionen mögen ja okay sein, aber heute nach den paar Tagen und der ersten schönen Feier kann man doch auch etwas ruhiger betrachten und nicht in jedem Gegenspieler das böseste vermuten.
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Alles gute kommt aus dem Norden.
Ich will doch keinen anderen Vize sehen ;).
Meine Daumen gelten Flensburg und ich denke, sie packen das auch! -
Zitat
Original von Sille
Ich denke kein Spieler zielt absichtlich auf den Kopf eines Torwarts.
Ich meine mich an ein Interview (und auf jeden Fall an die entsprechenden Würfe) von Wolle Schwenke (damals THW) erinnern zu können, wo er das als legitimes Mittel bezeichnete, um u.a. auch Respekt vom Torhüter einzufordern. Und wenn der Torhüter nicht weicht, gibt es halt Rot, ist doch Strafe genug.
Fand ich damals sehr unschön, Schwenke war damals meine ich, noch recht jung. Pfiffe gegen solche Würfe des Gegners, ob Absicht oder nicht, gab es, zumindest in Kiel, schon immer. Nicht von mir, aber schlimm finde ich sie nicht.
Zum Thema Entschuldigung nur noch so viel - Für wen soll sie sein, für den Spieler oder für die Zuschauer? Henning hat sich nicht über MB beschwert. -
Werde mich wohl auch mal um die Lektüre kümmern.
Eigentlich sollte ich ja andere Bücher lesen

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Ja, das war doch wieder nett. Jetzt noch 2 mal siegen und Pfingsten schön feiern!!!
P.S.: Zeitz hat mal wieder gezeigt, dass er eine Bereicherung der Mannschaft ist. -
24 zu 14 meinst Du wohl, Jenny. Ja, schade für Wallstadt, das wird jetzt schwer mit dem ECup (aber wie kann man nur 14 Tore werfen?)und schade für Minden.
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21 zu 14, 50. Min, solangsam kannste es glauben
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Ja, Düsseldorf soll nicht absteigen, aber bitte, bitte erst recht nicht Minden. Also lieber ein Sieg des TVG und einer von Pfullingen.
Einar Holgeirsson hat schon 2 x 2 Min -
Wir werden sehen, wie die Tour verlaufen wird, ob Basso tatsächlich genug reserven hat für die beiden großen Rundfahrten.
Hier ein Artikel über Ivan Basso und seine Tourrechnereien:ZitatAlles anzeigenBasso stellt Zeitplan für die Tour auf
Berlin (dpa) - Teil eins seines Masterplans kann Ivan Basso fast schon als erfolgreich bestanden abhaken. Seinen ersten Gesamtsieg beim Giro d`Italia dürfte ihm kaum noch jemand nehmen können, auch wenn drei schwere Alpenetappen noch viel möglich erscheinen lassen.Bald kann sich der 28-jährige Lombarde, den die «Gazzetta dello Sport» mit dem umstrittenen Mediziner Francesco Conconi in Verbindung brachte, seinem zweiten großen Thema, der Tour de France, zuwenden. Als erster Radprofi seit Marco Pantani (1998 ) strebt Basso das selten geglückte Double an.
Basso bestätigte der «Gazzetta», dass er eineinhalb Monate vor dem Giro mit seinem Computer, in dem alle seine Daten gespeichert sind, zu Gast in der Universität Ferrara war. Dort begegnete er Conconi, der im November 2003 in einem Aufsehen erregenden Doping-Prozess wegen Verjährung der strafrelevanten Vorwürfe freigesprochen wurde. Basso betonte aber, dass er bei Conconi keinen Test gefahren sei. Er arbeite auch nicht mehr mit Luigi Cecchini zusammen, dem unter anderen Radprofis auch Jan Ullrich vertraut. «Mein Preparatore ist mein Teamchef Bjarne Riis», sagte er.
Weil der Giro, den Basso eindrucksvoll beherrscht, im Moment noch seine ganze Energie verlangt, macht sich der Kapitän des CSC-Teams öffentlich keine Gedanken zur Tour. Vor dem Start der Italien- Rundfahrt schilderte er in einem Interview mit dem Fachmagazin «Cycling-News» allerdings eine ziemliche präzise, persönliche Marschtabelle. Sie soll ihm nach Rang drei (2004) und zwei (2005) den Sieg in Paris bringen und ihn zum legitimen Nachfolger seines Freundes Lance Armstrong machen. Jan Ullrich gehört in Frankreich zum Kreis seiner vermutlich härtesten Widersacher.
«Auf dem Zeitfahrkurs in Rennes könnte Jan mir zwei Minuten abnehmen - wenn es gut für ihn läuft. Im zweiten Zeitfahren wird er mir 90 Sekunden abnehmen. Das sind zusammen dreieinhalb Minuten, die ich ihm in den Bergen abnehmen muss», rechnete Basso vor, der sich in den letzten Jahren in seiner früher bestgehassten Disziplin Einzelzeitfahren enorm verbessert hat. Das machte er auch deutlich, als er beim einzigen Giro-Zeitfahren in Pontedera 28 Sekunden hinter dem Überraschungssieger Ullrich Zweiter wurde. Rückenwind, herrliches Wetter und ein flacher Kurs ohne Kurven hatten für einen perfekten Ullrich-Tag gesorgt.
In den Zeitfahren über insgesamt 141,5 Kilometer, die beide bei der letzten Tour fuhren, verlor Basso nur etwas mehr als eine Minute auf den T-Mobile-Kapitän, der zur Zeit noch nicht im Vollbesitz seiner Möglichkeiten ist. In speziellem Zeitfahrtraining auf der Bahn in Büttgen und im Windkanal in Kalifornien hat der Sohn eines Metzgers unter der Regie des Dänen Riis fast mit den Spezialisten gleichgezogen. Trotzdem gibt Basso zu: «Ich bin im Zeitfahren definitiv nicht auf dem selben Niveau wie Ullrich oder Armstrong, aber ich kann jetzt meine Verluste in Grenzen halten und mich wehren.
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Geschickt umsegelt, die erste kleine Feier in Kiel ;).
Viel Spaß und immer schön auf den Horizont gucken und keine milchhaltigen Produkte konsumieren. -
Ja, das ist auch das einzige, was ein bisschen gefährlich erscheint. Aber Hagen wird sich auch schon würdig aus Kiel verabschieden, dann klappt das schon (auch wenn sich Neo immer mehr zum besten Kieler entwickelt).
Edit: Vielleicht ist das ganze geschriebene jetzt doch etwas überheblich, arrogant, aber so kurz vor Schluß kommt halt die Euphorie voll durch.
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Glückwunsch an Hi-Heim und Balingen.
Die Eintracht war auch mit das positivste, was ich aus 9 Monaten in der Domstadt mitgenommen habe, welcome back!