Solange Du kein Familienmitglied bist, darf ich dir halbwegs noch nicht mal zeigen, wo Dein Name hinkommt. Könnte ein Berufsverbot mit sich ziehen. Bin kein Steuerberater und erst recht nicht selbstständig.
Frag Gottfried ![]()
Beiträge von UlfN
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Ich auch
Ich auch 
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Schade, dass die Oscarverleihung erst jetzt war. Aber der Oscar zum besten Film wird ihn wohl trotzdem in den Videotheken erfolgreicher machen und das freut mich für den Film!
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Naja, aber die EUR 500.000,00 Ablöse bei Kjelling waren doch nur um ihn als unverkäuflich hinzustellen.
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Naja, aber die EUR 500.000,00 Ablöse bei Kjelling waren doch nur um ihn als unverkäuflich hinzustellen.
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Glückwunsch an die SG, auch an Kiel (endlich wieder in FL gewonnen).
Beide Mannschaften besser als Dienstag, das war würdig.
Hat sehr viel Spaß gemacht!
Und nächstes Jahr holen wir den Titel! -
Was für Cineasten, auch wenn die Story abgekupfert ist, ich habe Mississippi immer geliebt:
ZitatAlles anzeigenEin Kämpfer und Streiter,
Ein Kühner Reiter,
Ritt einstens durch Colorado.
Er ritt schon lang,
Sein Herz war krank,
Aus Sehnsucht nach El Dorado.
Über die Berge und Wüsten,
Weiter durch Flüsse und Auen,
Reite mein stolzer Reiter!Seine Kraft lies nach,
Sein Arm ward schwach,
Auf dem Ritt durch Colorado.
Doch er gab nicht nach,
Es hielt ihn wach
Die Sehnsucht nach El Dorado. -
Hier noch die Stimmen zum Spiel:
ZitatAlles anzeigenTHW-Trainer Noka Serdarusic : Dies war die schlechteste Angriffsleistung, die diese Mannschaft bisher gebracht hat. Vor wenigen Tagen in Göppingen war diese gerade noch herausragend, deshalb habe ich auch noch keine Erklärung dafür. Die erste Halbzeit war insgesamt noch ganz in Ordnung, aber auch dort war unsere Angriffsleistung schlecht - in etwa so wie gegen Minden und Wetzlar. Unsere Chancen, nun noch weiterzukommen, sind sicherlich nicht groß, aber wir werden in der Campushalle anders auftreten. Meine Mannschaft kann guten Handball spielen, hoffentlich zeigt sie es am Samstag.
[zur Vorbereitung auf Samstag:]
Wir werden ganz normal arbeiten in den nächsten Tagen. Wir müssen am Samstag zu unserem Spiel finden. Heute waren wir im Angrif zu ängstlich - die Wucht der zweiten Welle, die man sonst von uns kennt, war nicht vorhanden. Wenn diese zurückkommt, haben wir am Samstag noch eine Chance. [zur Leistung von Karabatic:]
Nach der EM war er ausgelaugt und müde, so hat er auch zunächst gespielt. Aber gegen Göppingen lieferte er eine Weltklasseleistung ab. Ich möchte allerdings Karabatic heute nicht herausheben, denn es haben heute alle schlecht gespielt.SG-Trainer Kent-Harry Andersson:Wir haben ein super Spiel gemacht und ein wenig Selbstvertrauen tanken können. Vier Tore sind aber gar nichts im Handball, das kann man in drei Minuten aufholen. Samstag ist ein ganz neues Spiel, aber unsere Fans sind ganz heiß und werden uns helfen. Es ist zwar ein tolles Ergebnis hier, es wäre aber sogar noch mehr drin gewesen, denn wir haben am Ende aufgehört, Handball zu spielen.
SG-Manager Thorsten Storm:Über dieses Ergebnis bin ich sehr überrascht. Aber die Mannschaft hat eine geschlossen starke Leistung abgeliefert, Kent-Harry Andersson hat eine taktische Meisterleistung vollbracht. Er hat alle Spieler auf ein gemeinsames Level gebracht, dies trägt jetzt Früchte.
THW-Manager Uwe Schwenker:Meinen Glückwunsch an Flensburg, dies war ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg. Heute ist uns gar nichts gelungen, den Flensburgern umso mehr. Jan Holpert war überragend, auch wenn Henning Fritz auch lange Zeit gut hielt. Jeder bei uns kann normalerweise ein Spiel allein entscheiden, aber es ist heute keiner an sein Potential gestoßen. Doch die Chancen zum Weiterkommen, die wir kaum noch haben, wollen wir versuchen zu nutzen.
[Frage: Hat dieses Spiel Auswirkungen auf den Rest der Saison?]
Wir haben die letzten 12 bis 13 Jahre immer nur von Spiel zu Spiel gedacht - dies wird sich auch nicht ändern. Ich hoffe und denke, dass wir uns am Samstag besser präsentieren. Wir werden dort alles probieren und am Samstag um 17 Uhr gucken, was dabei herausgekommen ist. An den weiteren Saisonverlauf denke ich erst danach. -
Glückwunsch an Flensburg, verdienter Sieg.
Das einzige, was hoffen läßt, ist das die SG auch nicht überragend war.
Die erste Halbzeit war nicht schön, aber verglichen mit der zweiten - Weia. Kann mich an keine so schlechte Angriffsleistung mehr erinnern.
Warum Hagen nicht kahm, verstehe ich auch nicht, war doch im DHB-Pokal der Matchwinner gegen die SG.
Zwischenzeitlich mußte ich an SCM denken und dass die sich damals wohl genauso gefühlt haben müssen. Das konnte zwar verhindert werden, aber ... man war das schlecht. Jetzt kann Kiel nur noch ein Wunder retten. -
Loran, sagtest Du nicht zum Thema Lemgo, Deine genauen Kentnisse beschränken sich auf Gummersbach?
Das trifft dann wohl auch im Fall LKJ zu
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Ich verstehe bis jetzt nicht, was das für einen Einfluß auf das Spiel am Dienstag haben soll. Die Spieler werden sich doch kaum davon beeindrucken lassen, dass LKJ nächste Saison in Kiel spielen wird. Wieso sollten sie. Die Flensburger Fans sind vielleicht etwas lauter gegen Kiel, aber das ist ja nun nicht gerade ein Vorteil.
Sowie nette Interpretation des Flensburger TB:
Er hat gesagt, er hatte nur den THW im Kopf, also hat er mit Flensburg verhandelt um sie psychologisch fertig ztu machen.
Warum hat er eigentlich mit Kronau und Hamburg verhandelt?
Zum Glück liegt die nächste Saison noch ein paar Monate entfernt, vielleicht beruhigen sich ja noch ein paar Köpfe. Wobei, die Sage der von der Provinzial beeinflußten Meisterschaft geistert ja auch noch immer in ein paar Köpfen umher. -
Ne kleine Anmerkung zur Meisterschaft des THWs in 04/05.
Das Team war bei weitem nicht so stark. Jetzt, okay, dennoch ist auch hier das schnelle einspielen aller Ehren wert.
Auch mit einem Starensemble muss man erst mal erfolgreich sein.
Das aber nur zur Austauschbarkeit von Noka, es gibt sicher auch andere Trainer, die beachtliches geleistet haben, wie gerade Petkovic. Nur die Geschichte mit den 5 - 8 Trainern, die auch Meister geworden wären -
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Zitat
Original von Tsubasa
Ich freu mich schon auf Ende Mai, da kommt dann die DVD vom Abschiedskonzert "Vaya Con Tioz"!!
Bin gespannt, wie die aussieht. Will jetzt gar keine lange Diskussion breittreten, aber waren da nicht gewisse rechtliche Schwierigkeiten aufgrund der Playlist. Naja, man muss ja nicht alles vom Konzert auf die DVD pressen. -
Jenny: Ist ne firmeninterne Geschichte, sorry, will Deine gerade gewonnene Sympathie auch nicht stören.
Ignoriere es einfach.Karl: Uwe wird mit Sicherheit sowas nicht verlautbaren. Ist eigentlich nicht sein Ding, steht lieber selber im Regen. 6-stellig wird aber wohl auch für Krogh Jeppesen zu viel sein, entweder die Zahl ist mal wieder völliger Blödsinn (auch nicht unwahrscheinlich) oder ich muss mich mit 1 bis 2 Euro mehr pro Spiel abfinden.
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Ich kann das mit Roman auch absolut nicht verstehen. Nach dem Wechsel (der, so denke ich, nötig war, Tapetenwechsel wirkt wunder) hat er doch sehr solide in Hamburg gespielt. Sicher ist er weiterhin nicht billig, aber gerade menschlich kann man es kaum besser treffen. Und auch das ist für eine Mannschaft wichtig.
Ob es dann sinnvoll ist, Pungi in die Wüste zu schicken, um Geld für Yoon frei zu machen, wenn man dem Image des Vereins damit weiter schadet - Ich bezweifle es.Zu Jeppesen - Endlich wird es offiziel, rein vom Kader kann der THW nun endgültig mit den Spaniern mithalten. Und es macht das Spiel deutlich variabler, Neo und Lara ergänzem sich - eigentlich Prima.
Was mich noch interessiert ist das Thema Ablöse. Eigentlich ist Uwe für so was nicht bereit. Bleibt die Frage, wer den Transfer trägt - Die Gesellschafter, die Zuschauer oder gar Jeppesen selbst.
Der Traum von einem evhten zweiten RA dürfte wohl ausgeträumt sein. -
Glückwunsch nach Minden. Und nächste Saison wird die Kieler Niederlage bei Euch wieder vergessen gemacht! 

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ZitatAlles anzeigen
THW siegt nach Leistungsteigerung souverän gegen Wetzlar, Lundström miz 8
Der THW hat sein Heimdebüt im Jahr 2006 erfolgreich absolviert: Gegen die abstiegsbedrohte HSG Wetzlar setzte sich der Deutsche Meister nach einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang letztlich souverän und deutlich mit 40:27 (18:15) gegen die Mittelhessen durch und bleibt damit Tabellenführer der Handball-Bundesliga. Bester Torschütze bei den Zebras war Linksaußen Henrik Lundström mit 8 Treffern.
Es begann zunächst alles nach Plan bei den Handballern des THW Kiel: Nach der Gästeführung durch Kreisläufer Gregor Werum erzielte der vor Spielbeginn geehrte Europameister Nikola Karabatic mit einem Doppelpack die erste Zebra-Führung, nach tollen Anspielen von Kim Andersson erhöhten Marcus Ahlm vom Kreis und Henrik Lundström von außen das 4:2 (7.). Dennoch waren die Kieler noch nicht richtig im Spiel, wirkten unkonzentriert im Angriff und packten in der Abwehr noch nicht richtig zu, wodurch vor allem die "griechische Achse" der Hessen auf der rechten Seite mit Alvanos und Karipidis immer wieder zu leichten Toren kam. Die Gäste spielten dabei ihre Angriffe ganz gemächlich zu Ende und passten den Ball oft ideenlos durch die eigenen Reihen - das schwache Schiedsrichtergespann Knapp/Puchinger hob allerdings nur selten den Arm.Da auch noch Ex-Zebra Axel Geerken an alter Wirkungsstätte einen guten Start zwischen den Pfosten hinlegte, hielt Wetzlar das Spiel zunächst offen und ging sogar mit 9:7 (16.) in Führung. In der 18. Minute kamen die Zebras, die sich zuvor hauptsächlich durch Strafwürfe von Karabatic im Spiel hielten, durch Szilagyi zum ersten Feldtreffer nach 11 Minuten, und spätestens das 97 km/h-Geschoss von Kim Andersson zum 12:12-Ausgleich weckte die Gastgeber etwas auf: Karabatic mit einem sehenswerten Heber und Vid Kavticnik per Tempo-Gegenstoß legten nach. Zwar konnte die HSG in Überzahl noch einmal zum 15:15 ausgleichen (26.), doch mit drei sehenswerten Treffern und trotz zweier verworfener Siebenmeter ging der THW zumindest noch mit einem 18:15-Vorsprung in die Halbzeitpause.
In der Kabine fand Noka Serdarusic wohl die richtigen deutlichen Worte, denn der THW kam wie verwandelt zurück aufs Parkett. Lundström, zweimal Lövgren und Marcus Ahlm nach einer feinen Spielstafette besorgten schnell den beruhigenden Vorsprung zum 22:15 (35.) und damit die Vorentscheidung. Gegen eine nun wachere und auf Steals lauernde THW-Abwehr verloren die Hessen nun zusehends den Faden und wenig später auch noch Nationalspieler Lars Kaufmann, der kurioserweise in der 37. Spielminute gleich zwei Strafzeiten aufgebrummt bekam: Zunächst wurde er für ein Foul an Marcus Ahlm bestraft (der aber dennoch zum 23:16 traf), dann wurde er wenige Sekunden später unschuldiges Opfer eines Wechselfehlers. Die Zebras nutzten die Überzahlsituation und die allgemeine Konfusion bei den Gästen eiskalt aus, erhöhten durch den nun im Angriff spielenden Frode Hagen auf 29:17 (42.).
Zwar lief auch in der Folgezeit noch nicht alles rund bei den Zebras, doch mit mehreren Kabinettstückchen bei Tempo-Gegenstößen und kompromisslosen Rückraumgranten von Kim Andersson verwalteten sie weiter den Vorsprung. Bezeichnend war dafür auch die Phase nach der 50. Spielminute, als Wetzlar mit vier Treffern in Folge von 33:21 auf 33:25 wieder aufkommende Kieler Unkonzentriertheiten bestrafte, dann aber Kim Andersson im Gegenzug mit einem 120 km/h-Geschoss und wenige Sekunden später Viktor Szilagyi mit einem 114 km/h-Wurf die letzte Gegenwehr der Gäste im Keim erstickten. Letztlich stand ein dann doch ungefährdeter Kieler Heimsieg zu Buche, mit dem der THW die Tabellenführung auf die SG Flensburg-Handewitt, die in Minden 27:27 unentschieden spielte, wieder auf zwei Minuspunkte ausbauen konnte.
(Sascha Krokowski)
Aus kiel4kiel.de:
THW wieder auf dem Weg der Besserung: Sieg gegen Wetzlar
Eine Woche nach der Blamage in Minden (kiel4kiel berichtete) befinden sich die Handballer des THW Kiel wieder auf dem Weg der Besserung. Gegen die HSG Wetzlar gewannen die Zebras am Sonntag nach einer klaren Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte verdient mit 40:27 (18:15). Dabei boten die Kieler vor allem im zweiten Durchgang phasenweise tollen Handball. Freuen konnte man sich am Ende nicht nur mit Henrik Lundström, mit acht Toren erfolgreichster THW-Werfer, sondern auch mit GWD Minden. Die trotzten der SG Flensburg-Handewitt beim 27:27 einen Punkt ab.
mehr...Stimmen zum Spiel:
THW-Trainer Noka Serdarusic:
Ich sehe momentan noch wenige Fortschritte in unserem Spiel. Wir haben in der ersten Hälfte konfus agiert, wollten eigentlich in der Abwehr fest zupacken. Das ging allerdings in die Hose. Im Angriff haben wir zudem zu viele 100-prozentige Chancen ausgelassen. Die zweite Halbzeit ist dann besser gelaufen. Meine Jungs haben aber noch lange nicht dieses unbeschreibliche Niveau, auf dem sie vor der EM-Pause gespielt haben. Wir fangen eigentlich wieder von vorn an, momentan müssen wir die Spiele wie zu Saisonbeginn über den Kampf gewinnen.
[Zu Zeitz:]
Christian geht es schlecht, nach dem letzten Training konnte er wegen seiner Adduktorenprobleme kaum laufen. Er braucht dringend Pausen, um diese Verletzung auszukurieren. Ich versuche, ihm diese zu geben. Nach Göppingen nehme ich Christian aber auf jeden Fall mit.HSG-Trainer Dragan Markovic:
In der ersten Hälfte haben wir recht ordentlich gespielt. Leider haben wir in unserem kleinen Kader wenig Wechselmöglichkeiten, was vor allem im Rückraum ein Problem darstellt. Wir wollten hier eigentlich nicht so hoch verlieren, da im Abstiegskampf vielleicht auch die Tordifferenz entscheiden kann. Allerdings hat unser schlechtes Unterzahlspiel diesen Plan vereitelt.
Zur Roten Karte für Kaufmann: Die Schiedsrichter haben einen Wechselfehler bei Kaufmann gesehen. Meiner Meinung nach war es aber Sebastian Roth, der diesen verursachte. Entscheidend für unsere Niederlage war dies aber nicht.THW-Geschäftsführer Uwe Schwenker:
Flensburg hat die gleichen Probleme nach der EM wie wir. Für das Spiel in Göppingen hätte ich mir schon gewünscht, wir wären ein wenig mehr eingespielt. Um dort zu gewinnen, brauchen wir Einstellung, Kopf und Kampf. Wir haben charakterstarke Spieler, die dies umsetzen können.20. Spieltag: 19.02.06, So., 16.00: THW Kiel - HSG Wetzlar: 40:27 (18:15)
THW Kiel:
Fritz (11.-60. Minute, 14 Paraden), M. Andersson (1.-10. Minute, 2 Paraden), Klockmann (n.e.); Linders (2), K. Andersson (4), Lundström (8), Kavticnik (5), Hagen (5/3), Lövgren (2), Wagner (n.e.), Ahlm (5), Szilagyi (2), Zeitz, Karabatic (7/5); Trainer: SerdarusicHSG Wetzlar:
Geerken (1.-43. Minute, 12 Paraden), Matosevic (44.-60. Minute und 2 Siebenmeter, 3 Paraden); Clößner (2), Lex (3), Roth, Khalepo (1), Hildebrand, Kaufmann (1), Alvanos (6) Karipidis (8/2), Golic (4), Werum (2), Weber; Trainer: MarkovicSchiedsrichter: Matthias Knapp (Birkenau) / Martin Puchinger (Fürth/Odw.)
Zeitstrafen:
THW: 1 (K. Andersson (25.));
HSG: 7 (3x Kaufmann (32., 37., 37.), 2x Lex (11., 30.), Werum (38.), Karipidis (50.))
Rote Karten:
HSG: Kaufmann (37., nach dritter Zeitstrafe)Siebenmeter:
THW: 13/8 (Geerken hält Karabatic (28.), Kavticnik (30.) und Lövgren (32., Lövgren verwandelt Nachwurf), Matosevic hält Hagen (50.) und K. Andersson (59., Hagen verwandelt Nachwurf));
HSG: 2/2Spielfilm:
1. Hz.: 0:1, 2:1, 2:2, 4:2, 4:5, 5:5, 5:6, 6:6, 6:7, 7:7, 7:9, 8:9, 8:10, 9:10, 9:11, 11:11, 11:12, 14:12, 14:14, 15:14, 15:15, 18:15;
2. Hz.: 22:15, 22:16, 23:16, 23:17, 29:17, 29:18, 30:18, 30:19, 31:19, 31:20, 32:20, 32:21, 33:21, 33:25, 38:25, 38:26, 39:26, 39:27, 40:27.Zuschauer:
10250 (ausverkauft) (Ostseehalle, Kiel)War kein begnadetes Handballspiel, aber die 2. HZ macht Hoffnung.
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Ein älteres, deutsches Ehepaar macht Urlaub in den Staaten.
Als sie in ein Taxi steigen, fragt der Fahrer: "Where are you from?"
Die Frau: "Was hat er gesagt?"
Er: "Er fragt wo wir herkommen." "From Germany"
Die Frau "Was hast Du gesagt?"
Er: "Das wir aus Deutschland kommen"
Der Taxifahrer: "Germany? I was once in Germany and there I had the worst sex of my life!"
Die Frau: "Was hat er gesagt?"
Er: "Er sagt, er kennt Dich."(hoffe, der war noch nicht gepostet)
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ZitatAlles anzeigen
Der Tour-Sieg soll her
Manolo Saiz und Winokurow haben einen Traum
Von Matthias Seng
Liberty Seguros steht vor einem „Jahr der Herausforderungen.“ Damit meinte Teamchef Manolo Saiz bei der Präsentation in Madrid zwar das große sportliche Ziel: den Gewinn der Tour de France. Doch man könnte es auch als Reaktion auf die zweijährige Dopingsperre von Roberto Heras auffassen, der nach einer positiven Dopingproben bei der Vuelta zuerst von seinem Team entlassen und mittlerweile zu einer zweijährigen Sperre verurteilt wurde.Saiz erinnerte in Madrid nochmals an die Heras-Affäre und an die Folgen für seine Mannschaft: „Die letzte Saison endete für uns mit einem fürchterlichen Schock zwei Monate nach der Vuelta. Es war kein leichter Winter für das Team, aber ich denke, Liberty hat den Schock überwunden. Vor allem aber haben wir unser Engagement für einen sauberen Sport erneuert", demonstrierte der Liberty-Chef Zuversicht. „2006 wird aus verschiedenen Gründen ein aufregendes Radsportjahr werden. An erster Stelle natürlich, weil es das erste Jahr nach Lance Armstrong sein wird.“
An zweiter Stelle, darf man vermuten, weil Liberty im vergangenen Herbst mit Alexander Winokurow einen ganz dicken Fisch an Land ziehen konnte. Statt auf Heras setzen die Spanier nun ganz auf den 32 jährigen Kasachen. Und es trifft sich gut, dass der vom T-Mobile-Team zu Liberty gewechselte Winokurow den gleichen großen Tour-Traum hat wie Manolo Saiz.
„Wino ist zu uns gekommen, um sich und dem Team einen großen Traum zu erfüllen: in Paris auf dem Podium ganz oben zu stehen“, sagte Saiz. „Dafür arbeiten wir vom ersten Tag an.“
In Frankreich wird das ganze Team auf Winokurow ausgerichtet sein. Was zur Folge hat, dass auch Jörg Jaksche, der bei der letztjährigen Tour erstmals aus dem Schatten seiner schwächelnden Kapitäne Heras und Beloki heraustreten und sein großes Potenzial beweisen konnte, wieder ins zweite Glied wird zurücktreten müssen.
Seinem neuen Star glaubt Manolo Saiz die richtige Unterstützung für das Unternehmen Tour-Sieg geben zu können: „Wir haben erfahrene Männer wie Beloki, Etxebarria, Serrano und Aitor Osa, Fahrer, die ins beste Rennfahreralter kommen wie Jaksche, Vicioso, Unai Osa und Nozal, und Fahrer, die bereit sind, ihr ganzes Potenzial zu zeigen wie Scarponi oder Kashechkin.“
Beste Voraussetzungen also, um den großen Traum wahr werden zu lassen.
(Quelle: cyclingnews.com)
Also ist Winokurow tatsächlich alleiniger Kapitän und Beloki nur Edelhelfer. Letztes Jahr war er zwar etwas enttäuschend, aber dieses Jahr gehört er zu den Podiumskandidaten, vielleicht ärgert er ja auch kräftig Basso und Ullrich, die ich immer noch auf eins setzen würde.
Aber jede Tour bringt neue Gesichter, vielleicht kommt es doch noch ganz anders. -
Zitat
Original von Trapp
Behilfe zu einer Straftat. Immerhin hilfst du deinen besoffenen Kollegen, dass sie bei ihrer Alkoholfahrt, nicht von der Polzei erwirscht werden.
Betrunken Autofahren ist eine Straftat?