So, jetzt kommt was, an dem ich schon seit Wochen rumbastle, womit ich schwanger rumlaufe.
Es muss gesagt werden!
Wie oft wurde Polen schlecht gemacht. Das Land der Diebe und Alkoholiker. Okay, ich will das nicht volends leugnen, das sind Probleme in dem Land (vor allem der Alkohol) aber gibt es da nicht mehr.
Wir bezeichnen Polen gerne als ein Land vor unserer Zeit. Und genau dieses Vorurteil möchte ich bekämpfen.
Es ist ein Land, in dem die immer größer werdende Unterdrückung des Mannes bekämpft wird. In welchem anderem europäischen Land wird man noch psychisch und gegebenenfalls sogar physisch davon abgehalten, sich seine Frühstücksbrote selber zu schmieren. Wo fällt nicht mehr der Satz "bügel doch Deine Hemden selbst", sondern wenn man aufwacht ist auch die Alltagsjeans faltenfrei gebügelt?
Wo ist noch, außerhalb eines 4 Sterne Restaurants, eine Küche, eine Männerverbotszone?
Da fragt man sich doch, was haben wir in den letzten 100 Jahren so falsch gemacht, um so ins hintertreffen zu geraten?
Beiträge von UlfN
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Habe so eben mit meinem Herrn der Ringe - Tag angefangen (Alle 3 SE), mal sehen ob ich durchhalte (wenn ich immer online bin wohl nicht).
Schließe mich meinem Freund Wieland an, der Tag ist nichts besonderes.
Dennoch spricht nichts gegen Spaß. Aber dieses Jahr feier ich alleine, mal so ein ruhiges und echtes Wochenende ist auch schön, habe mir alle Feiern vom Leibe gehalten.
Und wenn hier heute Nacht um 0.00 Uhr jemand knallt, dann rufe ich die Polizei, das ist Ruhestörung!
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So, jetzt mal meine Top 3 der besten Filme des letzten Jahres. Und das, obwohl ich 2046, Million dollar baby, Aviator und Broken flowers nicht gesehen habe.
Aber diese 3 Filme haben mich mehr oder minder bewegt:1. LA Crash - Nichts filmisch neues. Wir erzählen diverse Einzelgeschichten. Sie laufen auf eine klare Message hinaus - Unsere Gesellschaft, unser Rassismus ist krank, schwer erkennbar, allgegenwärtig und irgendwie auch ein Teil von jedem von uns. Nicht neu, aber gigantisch erzählt, ein Klassiker und das nicht nur deswegen, weil das ein Erstlingswerk ist! Hier die HE dazu: L.A. Crash
2. Sin City - Die perfekte Comic-Verfilmung. Besser war es nicht umzusetzen. Bei weitem nicht so brutal, wie oft gescholten, aber so nah an den Zeichnungen. Nach dem Film kann man schwer sagen, war es Zeichentrick oder nicht? Gewalt ist da, aber so wie gezeichnet, oft überzeichnet. Der Film wird das Genre prägen und ist sein Schmuckstück, wenn auch nur einem älterem Publikum geeignet.
3. Per Anhalter durch die Galaxis - Nach dem großem Graben kommt dieser Film. Für mich wichtig, um auch die Jugend dem großen Werk von Douglas Adams nahe zu bringen. UNBEDINGT LESEN! Auch hier das Thema Deep Thought, Marvin & Konsorten (Per Anhalter durch die Galaxis)
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Oh,ich würde unseren Jungdemagogen nicht unbedingt ein mangelhaft geben. Man entwickelt eine durchaus einfache Überzeugungskraft, in dem man nur Argumente aufgreift, denen man was entgegenzusetzen hat. Das hat nichts mit Diskussion zu tun, das ist Demagogentum für Anfänger.
Nur schlecht, wenn durchschaut.
Ich wart mal ab, ob er auch vollständig beantworten kann ohne eine Wertung des vorher geschriebenen. -
Zitat
Was du beschreibst ist ein signifikantes Merkmal der Diktatur, nicht der Republik! Sicher hat es auch in der Monarchie Machtkämpfe gegeben, aber nicht in dem Maße, wie dues darstellst, das ist übertrieben!Ist es nicht, lies die Geschichtsbücher und bedenke, dass diese auch von den Thronfolgern geschrieben wurden (bzw. den Geistlichen, die Ihnen unterstanden).
Zitat
Nein! Schau doch mal nach Großbritannien! König Elisabeth II. geht bereits ins 53. Jahr und dennoch ist ihr die überweigende Mehrheit nicht überdrüssig; da sie, da die Monarchie, ein Statussymbol für das ganze Land und Volk ist!Ja, man freut sich auch schon tierisch auf Ihre Nachfolger. Noch nie war bei den VK die Monarchie so umstritten.
ZitatDie Demokratie wird in der Monarchie nicht geschwächt, im Gegenteil, sie wird gestärkt! Warum dagegen Widerstand leisten?!
Nien. Wenn wir ein nicht demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt haben, wird die Demokratie nicht gestärkt.
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Und dennoch kann auch ein solcher Mensch Fehler begehen in seiner Einschätzung; aber ne, bist perfekt, machst keine Fehler,klar! Genau wie mein Vater; ich kenen ja meine Pappenheimer...!Bitte, lies das mal in Ruhe durch und denke mal darüber nach.
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Schön! Und du glaubst ernsthaft, der momentane Parteienklüngel tut alles, abr wirklich alles für das Volk! Im Leben nicht!
Die politische Mitbestimmung der Bevölkerung ist äußerst gering; die plebiszitären Elemente müssten erhöht, die Demokratie damit verbessert werden; und es muss eine unabhängige und freie Einrichtung, die Krone, geben, die überprüft, das dies auch so bleibt!
Dass dies die republikanischen Politiker nicht wollen und lieber einen der ihren im höchsten Staatsamt sehen, den man aufgrund seiner parteipolitischen Abhängigkeit hemmungslos ausnutzen und manipulieren kann, ist mir schon klar! Nur genau hier gilt es den Hebel anzusetzen, und solche Missstände zu beheben; durch den Willen des Volkes!Einerseits sagst Du immer, das Volk muss vor sich selbst beschützt werden, jetzt ist Dir die Mitbestimmung zu gering. Was denn nun?
Und eine Sache, die mich mal ganz konkret interessieren würde. Gib mal ein paar Beispiele für "Fehlverhalten" der Präsidenten, die zeigen, dass die Überparteilichkeit des Präsidenten im Großen und Ganzen nicht gegeben ist.Zitat
Die ganze Legitimation der Republik (nicht der Demkratie!!!) ist äußerst fragwürdig! Völkerrechtlich korrekt hätte 1949 eine Abstimmung über die Staatsform geben müssen, ob das deutsche Volk den Fortbestand der Republik-von nun an im demokratischen Rahm- oder ob es die Monarchie im demokratischen Rahmen wünscht! Diesen Schritt hat man aber geflissentlich umgangen frei nach dem Motto "Republik ist eh das einzig Richtige und basta"! Schließlich können die Politiker keinen gebrauchen, der unabhängig von ihnen und daher ihnen ordntlich auf die Finger zu hauen in der Lage ist!Es wäre sicher falsch gewesen, Nachkriegsdeutschland nach seinen Regierungswünschen zu fragen.
Die Hilfe der Aliierten hat uns zum fortschrittlichsten Staatswesen unserer Zeit gebracht. Ich halte unserern Staat nicht für Perfekt und hinterfrage ihn, doch die von Dir gebotene Alternative birgt für m,ich keine Verbesserung, nur höhere Kosten und Abhängigkeit von einem Erbgut, nicht von einer Kariere.
Zitat
Der Gedanke an die Monarchie, an eine von Parteien und Interessengruppen unabhängige Institution lebt in breiteren Schichten als du denkst! Leider trauen viele es sich nicht, dies öffentlich zu bekennen, das ist das Problem!Ja, dann her mit den Umfragen, oder woher kommt diese Behauptung? Aufgrund der Leserzahlen des Goldenen Blattes? Aufgrund von Fernsehzuschauerzahlen bei Prinzenhochzeiten?
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Du bist durchaus in der Lage, abseits der getretenen Pfade zu denken; nur eben nicht so weit, dass due die Staatsform gänzlich in Frage stellen kannst; hier bist du immer noch im Republikanismus gefangen, das ist der Punkt!Bitte, lies das mal in Ruhe durch und denke nochmal über das oben von Dir geschriebene nach.
Zitat
Das sind keine sinnentleerten Phrasen, da ist wahr! Schau doch mal nach Großbritannien:Denkt ihr, da hätten Demagogen aus der extremen linken oder rechten Ecke jemals eine Chance?! Es ist kein Zufall, dass die rechts- und linksradikalen Parteien in England nicht mehr als Sekten sind; die Monarchie - gerade jetzt in Person von Elisabeth II, die mehr als ein halbes Jahrundert an der Spitze GB`s steht und ein Symbol dieses Landes ist- ist und bleibt die höchste Institution im Land; sie sorgt für den Schutz der Tradition und für das ungestörte Wachstum der Demokratie!Die Radikalen haben dort aufgrund des sehr undemokratischen Wahlsystems keine Chance. Man hat dort halt ein 2 Parteien System.
In Deutschland hat man etwas weniger undemokratisches zum Schutz dagegengestellt, wie die 5 % Hürde und den Verfassungsschutz.
Was willst Du eigentlich an Traditionen schützen? Millitärparaden?
Die Geschichte mit dem Schutz der Werte übernimmt der Bundespräsident doch ganz gut, oder welche Fehler macht er?Zitat
1. Gibt es ledeglich noch ein Land auf der riesengroßen Erde, nämlich Kuba, das wirklich noch kommunistisch ist!
2. Ein rein faschistisches Land gibt es kein einziges mehr!
3. Hat die Geschichte gezeigt, dass diese Staatsformen keine lange Lebesdauer haben! Dennoch ist die Gefahr sehr groß, dass sich Diktaturen immer wieder entwickeln können, das Volk anfällig für Deamgogen ist! Dass diese Kunstprodukte- dann nicht lange leben, der NS-Staat packte gerade einmal 12 Jahre, aber in der kurzen Zeit dennoch eine Bluspur hinterlassen, die unglaublich ist, das ist Fakt! Daher muss es das allerhöchste Anliegen sein, das Enstehen von Diktaturen zu verhindern! Und um eine Diktatur zu bekommen brauche ich nicht zwangsläufig den Faschismus oder Kommunismus; auch eine demokratische Republik kann durch Erhöhen der wahlperiode, Ausschluss vieler Wähler durch finanzielle Aspekte (Zensuswahlrecht), erhöhen der Sperrklausel etc. in die Diktatur abrutschen! Dagegen gilt es vvorzusorgen, mit der Monarchie!
Denn: Man muss das Vol auch vor sich selbst, vor groben Fehlern, die viele nachfolgende Generationen auszubaden haben, schützen!
Die Zahl der kommunistischen und faschistischen Länder zweifle ich mal stark an, erwähnt sei China, Nord Korea, und zu prüfen wäre Afrika, Lateinamerika und Asien, da finden sich, glaube ich, noch ne Menge an entsprechenden Staaten. Aber die rauszusuchen fehlt mir heute die Kraft und Zeit.Zitat
Eine Revoltution ist überhaupt nicht nötig! Sie verteilt die Macht nur von einer Gewalt auf die andere um; nicht mehr!
Was das Land braucht sind Reformen!Damals wären Reformen nicht möglich gewesen, da dazu die Machtinnehaber nicht bereit waren. Dazu brauch man nicht mal Geschichtsbücher zu lesen, um das zu begreifen, aber schaden kann es auch nicht.
Zitat
Monarchien haben sich als historischer Prozess über viele Jahrunderte entwickelt! Die Republik dagegen wurde innerhablb kurzer Zeit auf dem Reissbrett konstruiert und dann dem Volk von oben aufgedrück! Was aber von oben aufgedrückt wird, kann nicht funktionieren! Nur wenn etwas aus dem Volke stammt,wie die Monarchie, kann es auf Dauer Bestand haben!Monarchische Dynastien haben sich über Jahrhunderte Ihre Macht blutig erkämpft. Das Volk hatte nie die Wahl, wer den nun sein Monarch sein sollte.
Wo stammt denn die Monarchie vom Volke? Erklär mir bitte mal den Entstehungsprozeß der Monarchien.Zitat
Du denkst nur im Kreis, in deinem republikanischen Kreis und erkennst daher die Vorteile einer anderen Staatsform, der Monarchie nicht, das ist es!Mir ist vollkommen klar, dass unsere republikanische Demokratie nicht perfekt ist, unterdrückt sie doch zum Wohle der Mehrheit einige Minderheiten (Ein Lob auf den S.H. Minderheitenparagraphen), dennoch kann ich kein besseres System erkennen, auch nicht in der Monarchie. Außerdem ist eine gewählte Regierung nur selten bereit unpopuläre Entscheidungen zu treffen.
Sicher wäre eine feudalistische M0onarchie perfekt, in der alle Fürsten und Monarchen nur das mWohl des Volkes im Kopf haben und auch den Intellekt, die richtigen Entscheidungen zu treffen, aber das scheitert nun mal ganz klar an den Monarchen und Fürsten, die die Voraussetzungen nicht mitbringen.
Also wird die Macht von unten verteilt, um eine einigermaßen gerechte Verteilung zu erreichen.@bundesbibo: Hätte ich auch, wenn ich nicht aufgrund einer starken Erkältung aus dem Kinder umfassenden Kreis der Familie etwas ausgeschlossen wäre.
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Original von Guido#85#
Anstatt sinnentleerte Phrasen zu dreschen, könntest du lieber vernünftig auf meine Argumente eingehen und sagen, was dir daran nicht passt!
Könnte mir vorstellen, Deine sinnentleerten Phrasen, wie "Mit einem starken und unabhängigen Kaisertum an der Spitze, als Stütze der Demokratie und Identifikationssymbol für das ganze Volk".ZitatWeil sie es nicht fertigbringen, um die Ecke zu denken und den Schwachsinn der Marke "Republik=Freiheit" und "Republik=Demokratie" den Herren Politikern aufs Wort abkaufen!
Die Staatsform Monarchie hat durchaus ihre Berechtigung-wenn auch heute in einer etwas anderen Form als heute- wie sonst hätte sie mit Erfolg über 1000 Jahre die Geschicke Europas lenken sollen!
Die Monarchie ist kein Instrument der Gewalt, das nur dazu da ist, die Menschen zu unterdrücken und auszusauge; solche Staatsformen, welche die Menschen nur vergewaltigt und erniedrigt haben gab es in der Geschichte auch, mit Namen: Faschismus und Kommunismus! Allerdings wurden solche Missgeburten von der Geschichte nach einem Viertel- bzw. einem Dreivierteljahrhundert wieder in die Mülltonne befördert!
Die Monarchie dagegen hat sich bewährt, gerade als unabhängiige Institution in der Mitte der Gesellschaft und als Hüter der Tradition und Werte, und konnte und kann auch nie ganz ausgeschaltet werden, da die Menschen einen Staat zum Anfassen wollen, einen lebendigen Staat, keine leblose Fassade wie ihn die heutige Republik zu bieten hat!
Das Prinzip der Monarchie, ein von Interessengruppen und Parteien unabhängiges Staatsoberhaupt ist nicht überlebt, sondern Überlebenshilfe; Überlebenshilfe der Demokratie gegen ihre hässlichen Feinde aus dem extremen rechten und linken Lager, die sie immer und immer wieder aufs Übelste bedrohen! Nur eine über Jahrhunderte im Land verwurzelte und von Wählerlaunen unabhängige Instittution wie die Monarchie wird diesem Gesinde auf Dauer und erfolgreich Einhalt gebieten können!Was denn nun? Hat sich der Kommunismus und Faschicmus (gibt es beides übrigens noch) selber in die Mülltonne befördert oder müssen die Monarchen dieser Welt ihm Einhalt gebieten.
ZitatEine reine Republik, ein auf dem Reißbrett konstruierter Staat dagegen kann das auf Dauer nicht; dazu fehlen diesemr eindeutig die Tradition und Legitimation; die Republik legitimiert sich mit der Phrase, sie sei der Staat der Freiheit, die Demokratie schlechthin!
Wenn dies aber so ist, wenn die Republik soviel Legitiamtion besitzt, so paradiesisch ist wie ihre Gründer sie anpreißen, warum sind dann bei der Franz. Rev. nicht alle hemmungs- und außnahmslos zur Republik übergelaufen und haben das Königtum vom einen auf den anderen Augenblick über Bord geworfen?! Hätte doch so sein müssen, wenn die Republik wirklich so toll ist?!
Warum musste sich dieses Regime erst den Weg freischießen bzw. freiköpfen, bis es sich einigermaßen gefestigt hatte?!
Richtig, weil die Republik ein Kunstprodukt ist und ihr die Legitimation fehlt!Dass so eine Revolution nicht so einfach ist, so lange noch jemand was dagegen hat, sollte Dir klar sein. Da gibt es die Innehabung der Gewalten, die Möglichkeiten der Propaganda.
Das alles neue Zeit braucht, hat nichts mit "Kunstprodukt" zu tun. Auch die Monarchien hatten mit Sicherheit Anlaufschwierigkeiten, Sie sind ja nicht wirklich von Gott uns gegeben worden sondern erst durch Machtkämpfe entstanden. Und dieses ganze Natur/Kunst gequatsche ist wieder eine so leere und hohle Phrase!
ZitatDas alles ist durchaus nachvollziehbar, wenn man wenigstens ein bisschen um die Ecke, fernab der fest getrampelten Pfade denken kann!
Armselig sind also höchstens du und deine Genossen, denen es nicht gelingt, den eingefahrenen und durchaus fragwürdigen Pfad des sturen Republikanismus zu verlassen!Ja schönes um die Ecke im Kreis denken. Gerade der Narr denkt nicht geradlinig.
Bleibt noch mal die Schlussbitte: Gehe doch mal auf Threads komplett ein, oder sollen wir annehmen, dass Du den Rest als gute Argumente gegen die Monarchie siehst, dann verstehe ich nicht, warum Du überhaupt noch kämpfst.
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Kieler Nachrichten vom 22. Dezember 2005:
"Historischer Moment": IWF erlässt 19 der 20 ärmsten Länder sämtliche Schulden
Washington - Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird 19 der 20 ärmsten Länder der Welt bis zm 1. Januar deren Schulden bei der Finanzorganisation erlassen. Das beschlossen die Exekutivdirektoren gestern in Washington. Mauretanien muss noch nachweisen, dass die eingesparten Gelder tatsächlich in die Armutsbekämpfung fließen werden. "Dies ist ein historischer Moment", sagte IWF-Sprecher Tom Dawson. Den IWF kostet der Schuldenerlass rund 2,8 Milliarden Euro. Den Anstoß für die Entschuldungsinitiative gab der G 8-Gipfel im Juli. Damit soll das UN-Ziel, die Armut weltweit bis 2015 zu halbieren, realisiert werden. dpa
Doch ein Miterfolg von Live Aid? Zu mindest ein richtiger Schritt, nicht nur in der Weihnachtszeit!
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Original von kar
Jever: natürlich tausche ich mich gerne auch mit anderen Fans aus. Am liebsten mit nen gemeinsamen Bier in der Hand.
Ich habe da lieber mein eigenes, Teile sowas nur selten.

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Original von Guido#85#
So kann man auch ausdrücken, wenn man keine Argumente mehr hat und/oder unfähig ist, über den Tellerrand hinauszusehen!
Das was reichte, hat Jenny ja zum Glück aus dem Weg geräumt. DIe zeitliche Begrenzung für Beiträge hat schon so seine Gründe, habe mir daher auch nicht mehr alle Deine Aufsätze durchgelesen, glaube aber, dass Bienchen recht hat und da nicht wirklich auf Gegenpositionen eingegangen wird.
Allerdings bin ich seit Deiner Antwort auf Jan den I. doch wieder der Überzeugung, Du bist einfach nur ein Komiker. Aber dann spiele ich mal mit.
ZitatEine Institution, die frei und unabhängig ist von allem Gezänk und allen Launen, von allen Parteien und Gruppen, was soll daran rückständig sein?! Falls für euch die Tatsache, dass Macht durch Geburt vererbt wird, stört, ihr darin einen Gegensatz zum Leistungsstaat seht, so sage ich dazu: Der Leistungsstaat ist vom Grunde her vollkommen richtig, keine Frage! Nur das Oberhaupt dieses Staates muss aus republikanischen Muster ausgenommen sein, nicht durch Wahl bestimmt werden wie ihm Leistungsstaat üblich, da die Wählbarkeit eine Person/Position immer zum erbitterten Zankapfel und Instrument bestimmter (ethnischer) Gruppe und Parteien macht; die einzige Möglichkeit, dies zu verhindern ist, das Staatsoberhaupt nicht durch Wahlen, sondern durch Geburt zu ermitteln, eben im Rahmen der Erbmonarchie!
Warum? Was hilft denn das. Die Gruppe, dessen Interessen er vertritt ist nur merklich kleiner, denn so viele Adelige gibt es nicht. Und nur um es mal zu wiederholen:
Schon vorhandener Reichtum schützt mitnichten vor Machtgeilheit. Ansonsten hätte es deutlich weniger Väter(Brudermörder in der Adelsgeschichte gegeben, hätte das Volk es schon vor Jahrhunderten besser gehabt. Auch der Kaiser wird den unterstützen, der ihm seine Macht sichert, wem ist geholfen?ZitatFalls euch die Tatsache stört, dass nur bestimmte Gesellschaftsgruppen, in diesem Fall der Hochadel, Könige stellen und heiraten darf, dass der Adel immer unter sich ist und dies zu Inzucht führt, dies wiederum zu Degeneration und Schwachsinnigkeit führen kann, so sage ich: Sicher kann man über das Erbschaftsproblem sprechen, ich wäre auch hierfür, die Gesetze zu lockern, den niederen Adel (Freiherren, Ritter und die vielen Edlen-die in der Regel ein von" im Namen tragen) ebenfalls ebenbürtig zu setzen, dass auch er in den Hochadel und damit in Kaiser-, Königshäuser, sowie großherzogliche, herzogliche und gräfliche Häuser einheiraten darf! Dadurch wird das Erbgut erweitert, die Gefahr der Degeneration und Schwachsinnigkeit geht zurück wobei die meisten Monarchen, von denen es behauptet wurde, dass sie schwachsinnig waren, es meistens nur begrenzt stimmt; auch hier hat die "republikanische Propaganda" gezielt diffamiert, um die Monarchie ins schlechte Licht und sich selbst als Heilsbringer ins rechte Licht zurücken!
Dass der Monarch aber weiterhin aus dem Adel, aus einer eigenen Schicht kommen sollte, dafür bin ich doch weiterhin; denn: Einserseits muss der Monarch verbunden sein mit dem Volk, schließlich ist er sein Oberhaupt und Landesvater! Andererseits muss er sich durch seine Haltung und vor allem auch seine Abstammung vom einfachen Mann/der einfachen Frau abheben, da er eine herausgehobene Stellung besitzt, er unabhängig vom "gemeinen" Volk sein muss, um diese Stellung als neutrales Staatsoberhaupt bestens ausüben zu können!Es gibt keine Neutralität. Was für ein Blödsinn, das ein Adeliger neutraler ist. Würde mal tippen, dass es eine Konservative Mehrheit in den Adelshäusern gibt. Ausserdem sind sie immer Interessenvertreter des Adelstandes und an Ihrer Machterhaltung interessiert. Ob nun bürgerlich verheiratet oder nicht.
ZitatDie monarchistische Gruppierung ist in Deutschland wesentlich größer als die meisten wissen; wir gehen eben nicht gröllend und mit billigen Parolen auf Massenfang, sondern überzeugen die Menschen Schritt für Schritt, in Ruhe und mit der nötigen Sorgfalt, mit stichhaltigen Argumenten, denn wir sind die einzig nicht-radikale und unserer Meinung nach auch die bessere Alternative zum jetzigen Staatg!
Dann fang mal an mit mehr als Parolen, fang mal an richtig zu diskutieren und nicht nur Dogmen zu blöken. Nebenbei, vorsicht vorm Verfassungsschutz. Ach ja, die einzig nicht radikale??? Wie jetzt, radikale Demokraten wie z.B. CDU, SPD, FDP und Grüne seit ihr nicht? Richtig!ZitatUnsere Sache wird sich durchsetzen, da die Demokratie ein stabilisierendes Element braucht, um dauerhaft bestehen zu können; dies wünscht sich auch die Bevölkerung, nur auf die Monarchie kommen die Meisten leider (noch) nicht oder trauen es sich nicht ausszusprechen; aus Angst, gleich wieder als Ewig-Gestriger, Reaktionär oder gar als Faschist (man stelle sich das mal vor...!) beschimpft zu werden!
Arme unterdrückte Monarchisten. Auch Diktatoren, Faschisten, Kommunisten, Anarchisten fühlen sich unterdrückt.
Das geschriebene dient zur Propaganda, aber nicht als Argumentation.ZitatJa, du kannst es wohl nicht verstehen, dass ich und die anderen Monarchisten anders sind, dass wir nicht so billig und oberflächlich sind wie die Masse, wie Mainstream-Jugendliche, die für Anarchismus und Kommunismus, für Che Guevara schwärmen und gar nicht wissen, was für einen Stuss sie labern, ganz ehrlich!
Ja, ihr seid schon toll und keine blöden Hauptschuldeppen.
ZitatZur Info: Erst zum Anarchismus. Mag ja sein, dass sich das toll anhört für Teenie-Öhrchen "Anarchie ist Freiheit für alle!" Schöne Theorie, nur das Problem ist, dass schrankenlose Freiheit ohe feste Institutionen und Autoritäten, ohne Gesetze und Regeln nur zu Willkür führen, da der Mensch nicht fähig ist, von allein die Grenzen einzuhalten, über kurz oder lang wird daher Anarchie zur zu Chaos, Gewalt und Diktatur führen, diese wird dann durch angebliche Freiheitskämpfer gestürzt, welche dann wieder eine Diktatur errichten...!
Hast Du Dich wirklich damit auseinandergesetzt oder übersetzt Du nur und stellst Dir dann was vor?ZitatWo wir dann auch beim Kommunismus sind! Aich dieser endet schließlich in nichts anderem als der Diktatur!Sicher ein schöne Theorie, dass alle gleich sind und jeder die gleichen Möglichkeiten hat, was aber leidernicht funktioniert; neben der Sowjetunion und ihren Satelitenstaaten ist Kuba dafür das beste Beispiel: Sicher, der von den USA gestützte Diktator Batista war ein brutaler Machtgeier, nur: Waren Fidel Castro und seine Spießgesellen etwa anders?! Sie versprachen Freiheit und vor allem Gleichheit für alle und errichteten dennoch eine Diktatur; ersetzten braunen Terror durch roten! Jegliche Opposition wurde ausgeschaltet, gefoltert, ermodert oder aus dem Land gejagt; was denkst du warum so viele Kubaner im Ausland leben, weil in ihrer Heimat so paradiesische Zustände herrschen...!
Gerade der hochgejubelte Che Guevara wird dermaßen falsch widergegeben, kaum ein Geschichtsbild wird dermaßen verfälscht! Er wird als Freiheitskämpfer verherrlicht, welcher mit dem Gewehr in der Hand für die Rechte der Unterdrückten kämpft; in Wirklichkeit war er nichts anderes als ein korrupter Machtpolitiker, der als "rechte" Hand seines Chefs die rechten Diktaturen und Diktatoren aus dem Weg räumen ließoder es versuchte, um sie sie gegen linke Gewaltherrschaften zu ersetzen! Und als Fidel der Che zu mächtig wurde und selber Chef werden wollt, da ließ er ihn grad um die Ecke bringen- das haben modernste Untersuchungen erwiesen; also nix mit dem guten und gerechten Freiheitskämpfer, dem Märtyrer, der von den bösen Rechten umgebracht wurde, wie es der Jugend immer wieder fälschlicherweise glaubhaft gemacht wird, und viele leider immer noch auf diesen Mist anspringen!Was mich oftmals an die Träumereien von der Monarchie erinnert. Ich sehe Che zumindest heroenhafter als KW II. Fidel ist da schon ne andere Kategorie. Zieh dann doch noch mal über Sandino, Trotzki und Lenin her. KW II halten auch die m.E. stand.
ZitatWir Monarchisten denken eben nicht so oberflächlich, denken tiefer als die große Masse und erkennen daher viele Dinge, die sich fehlentwickelt haben in unserem Land und in der Welt!
Ihr seid schon toll (s.o.)
ZitatDiese Gedanken den Menschen nährzubringen und sie von der einzig nichtradikalen Alternative zu überzeugen, das braucht Zeit und Geduld, viel Zeit und Geduld!
Doch auch wenn der Mensch von Natur aus ein Gewohnheitstier und stur ist, so ist er im Innersten auch vernünftig; und darauf bauen wir!
Schön, dass ihr keine Menschen seid.Ach ja, was ist an der Monarchie natürlich? Im Tierreich gibt es keine vererbten Rudelsführer. Das ist einfach nur aus menschlicher Machtgier entstanden, egal, wie lange das zurückliegt und wie unterentwickelt der Mensch da war. Jetzt haben wir uns weiterentwickelt und daraus resultiert unser jetztiger Staat.
Einem König huldige ich auch, um noch mal das Niveau des Threads zu heben:




Rio I. -
Wahnsinn.
Will nicht sagen, dass es ein schönes Spiel war, ein bißchen Spielaufbau hat auch was, aber - was für Rekorde. 88 Tore, dabei 54 von einer Mannschaft, Kiel somit fast bei ein Tor pro Minute. Und selbst unser dritter Torwart hat ja ganz gut gehalten, als der SCM sich aufgegeben hatte.
Die Eintrittskarte hebe ich auf. -
Zitat
Original von Linksaussen
D'Angelo - Untitled (How does it feel)Herrlicher Song und das Video dürfte den Frauen doch deutlich gefallen!

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Ach ich mach doch weiter, irgendwie ist es ja schon lustig, an Deinen Wahrheiten teilzuhaben.
ZitatOriginal von Guido#85#
1. Ist Wilhelm II. nicht mein Idol, es gab sicherlich bessere Monarchen, aber auch schlechtere!
Und deswegen bitte auch keinen der noch schlechteren Macht geben,Zitat2. Hat Wilhelm II. den Krieg nicht begonnen! Alle damals beteiligten Staaten sind in diesen hineingeschlittert! Ich will nicht leugnen, dass Wilhelm II. total unschuldig war
Das glaube ich, dass Du das nicht willst.
Zitataber gerade Republiken wie Frankreich und die USA dürfen sich einen dicken Orden für das Gelingen des Weltkriegs ans Revers heften! Ihre unbegründete Rachsucht gegenüber Deutschland trug mindestens genauso zum Ausbruch des Krieges bei wie Wilhelm II. Reden!
Mitnichten. Sicher haben alle Beteiligten am Krieg schuld gehabt, aber, der Größten Anteil hatte KW II. Und das noch aus Gründen, die man als absolut dumm bezeichnen muss. Er schafte es nicht, die Stellung von Deutschland realistisch einzuschätzen und er hat einfach das Bündnissystem von Bismarck nicht begriffen. So jemand gehört nicht an die Spitze eines Staates.ZitatUnd die Torpedierung der Lusitania, die letztlich zum Eintritt der USA in den Krieg führte, war gefakt, das ist keine rechte Propaganda, sondern beruht auf neuesten, neutralen Untersuchungen; womöglich haben die USA ihr eigenes Schiffchen versenkt, um einen Grund zum Eintreten in den Krieg zu finden! Die wirtschaftlichen Folgen durch das Sinken des Schiffes konnte man verschmerzen, schließlich warteten mit Deutschland und den anderen Mittelmächte große Länder, die man hemmungslos ausbeuten konnte nach Gewinn des Krieges...!
Dazu hätte ich gerne eine Quelle.ZitatDie gierigen Republiken wie die USA, Frankreich haben mindestens genauso viel Schuld am Ausbruch des Krieges wie die Monarchien der Mittelmächte! Das Deutschland und seine bösen aristokratischen Verbündeten als Ursache allen Übels hingestellt werden, ist klar! Man mustes schließlich den Kriegseintritt und die gandenlose Ausbeutung der besiegten Länder rechtfertigen!
Der Friedensvertrag war ein Fehler, das hat die Geschichte gezeigt. War aber nicht überraschend, der Sieger bestimmt halt die Regeln und der gierige KW II wäre sicher auch nicht zimperlich gewesen.ZitatIm 2. Weltkrieg waren die Rollen klar verteilt, Deutschland bzw. das in diesem Land diktatorisch herrrschende Hitler-Regime hatte den Krieg verursacht und musste bestraft werden!
Ja, das denke ich dann auch. Die Kriegsschuldfrage ist nun wirklich unumstritten.ZitatWeraber behauptet, im 1. Weltkrieg davor wäre es ähnlich gewesen, anstatt Hitler und seine Paladine hätten der Kaiser und seine Mitstreiter den Krieg entfacht, der hat-muss man so sagen- keine Ahnung von Geschichte und glaubt der stupiden Propagande der Entente-Mächte; anstatt sich Informationen von allen Seiten zu diesem Krieg zu holen und damit zu erkennen, dass jeder an diesem Krieg schuld war,
Bis hierhin okay,Zitatam Meisten noch diejenigen, welche die Schuld auf die bösen Deutschen und ihren bösen Kaiser schoben...!
Warum?
Was haben denn die bösen Kriegstreiber, außer der Selbsttorpedierung noch so getan, damit der Krieg losrennt?ZitatWenn ihr jemand träumt, dann du! Du und auch viele Mitstreiter (nicht alle!!!) träumen von der immer funktionierenden demokratischen Republik! Diese Träume hatte man zur Zeit der Weimarer Republik auch und ist spätestens 1933 von der bitteren Realität eingeholt worden...!
Mit einem starken und unabhängigen Kaisertum an der Spitze, als Stütze der Demokratie und Identifikationssymbol für das ganze Volk, hätte Hitler nie eine Chance gehabt, sich so zu entfalten, nie!

Warum? Erwarte fast ein "Darum!"
Nein, der Grund, warum Hitler Erfolg hatte war, dass Deutschland noch nicht reif für die Demokratie war und dass das Land in einer schweren Kriese war. Sicherlich war Hindenburg auch überfordert und gehörte ins Altenteil. Was mich auch gleich an Christian erinnert:ZitatMeteokoebes: Lange Amtszeiten können zu Stabilität führen und eine langfristige Planung der Politik ermöglichen. Doch andererseits ist auch die Möglichkeit der Stagnation sehr hoch. Das Oberhaupt bleibt nämlich im großen und ganzen bis zum Tode auf dem Thron, was gerade in den letzten Lebensjahren das Oberhaupt entweder zur Marionette anderer verkommen oder untätig werden lässt.
Auch da gibt es die Chance auf Alterssinilität.
Aber auch ein junger Kaiser hätte so seine Probleme mit Hitler gehabt, dass hätte Adolf wohl schon hingekriegt.
Wünsch Dir noch weiter schöne Träume.
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Zitat
Original von Löwen-Fan
Irgendwie kommen mir hier die Rhein-Neckar Löwen doch zu kurz
Keiner hat in den Prognosen vom internationalen Geschäft geredet und nun.....Platz 7!!!!!! und im Pokalviertelfinale mit der Chance über einen Sieg gegen Gummersbach das Finale Four zu erreichen...geiler geht es als Aufsteiger wohl kaum....
Das kann ich so nicht auf mir sitzen lassen
, habe mir den Rest allerdings nicht angeguckt.ZitatOriginal von UlfN
Internationale PlätzeFA Göppingen
TV Großwallstadt
HSV Hamburg
SG Kronau-ÖstringenSo einen Etat hat wohl noch kein Aufsteiger zusammengebracht, da geht das schon i.O., war aber ja auch öfter Thema.
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Lieber Guido, wäre auch nett, wenn Du auf Argumente eingehen würdest. Du suchst dir ja nur die raus, bei denen Deine albernen Theorien ein wenig greifen.
Hast z.B. wenig zur Kritik an den zerfallenen Bündnissen der K W II. gesagt. Nee, lieber wieder auf die kriegerische Republik verwiesen.
Lass doch auch mal die Republik über eine längere Zeit wachsen, so wie deine Monarchie. Das klappt schon.
Wohin uns Monarchien führen, haben uns übrigens auch etliche geschichtliche Prozeße gezeigt.
Sehr amüsant übrigens deine Prophezeiung, irgendwie habe ich beim lesen auf Blitz und Donner gewartet.
Du träumst. Das sind tolle Gebilde, die Du da strickst, vom väterlichen Monarchen, der ja schon zufrieden ist und deshalb nur noch dafür sorgen will, dass es auch seine Untertanen sind.
Solche Träume hatte ich früher mal vom Kommunismus/Soziallismus. Bin aber aufgewacht, war wohl spätestens der Fall der Mauer, der mich Traum und Wahrheit unterscheiden ließ.
Monarchien und Diktaturen sind nicht gleich, da gebe ich Dir recht.
Das eine ist eine Staatsform, die geschichtlich auch nicht immer schlecht bewertet wurde, das andere ist ein Staatsgebilde, mit einem Monarchen an höchster Stelle, der einen Erbtitel inne hat. Mögliche Staatsformen hierzu sind Feudalismus, aber auch Diktaturen.
Aber jedem seine Träume, werde mich an meine Kumpanen Waldorf und Teddy halten und den Krahm beenden. Das ist keine fruchtbare Diskussion, Verbohrtheit sehe ich vorb allem bei Dir, wo Du immer wieder Deine immer gleichen Thesen blökst. -
Ich glaube an Gott, nur meine Überzeugung, die Todesstrafe abzulehnen ist anderer Natur. Aber egal, du mußt mir ja auch meine Meinung nicht begründen und erklären und ich Dir nicht Deine.
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Zitat
Original von Guido#85#
Bittesehr (Beiträge von mir von http://www.politikforen.de)%5burl[/URL]:"Wo kam die Republik mit ihrer Verfassung her?! Hat sie sich aus der Gesellschaft im Lauf der Jahrhunderte entwickelt?! NEIN, sie wurde von ein paar ganz "Oberschlauen" dem Volk von oben her aufgesetzt, ist also künstlich! Und das Retortenprodukte eine ziemlich kurze und bescheidene Lebensdauer haben, zeigt dir das tägliche Leben in all seine Facetten!"
"Die Unabhängigkeit der Monarchie beruht nicht, wie fälschlicherweise angenommen, darauf, dass sie oben und die Bürger unten stehen! Nein, die Unabhängigkeit beruht vor allem darauf, dass die Monarchie nicht auf Wahlen angewiesen und dadurch manipulierbar ist, sondern sich durch Geburt fortpflanzt!Und sie hat sich aus der Mitte der Gesellschaft entwickelt! Die Schar der Bevölkerung eines Landes, die keine Standesunterschiede hatte, erhob einen der Ihren zu ihrem Monarchen, damit er als unabhängiger, von der Meute unabhängiger Herr sein Volk führe; warum: Weil eine Gesellschaft, in der alle gleich sind und alle alles erreichen können, ein krankhaftes Konkurrenzstreben fördert; dies führt zur Ellenbogenmentalität, zu Verrohung und schließlich zu Gewalt und Anarchie! Nur eine von allen, durch den Zufall der Geburt, unabhängige Institution, die aus den Reihen des Volkes erhoben und legitimiert wurde, kann dauerhaft Frieden und den Bestand des Staates stiften"!
__________________Na, darauf kann ich antworten. Die Mitte aus der der Monarch kommt liegt Jahrtausende zurück. Damals wurde der stärkste gewählt, hat sich die Macht gegriffen in einer Gesellschaft, die stark vom Überlebenskampf abhängig war. Das irgendwann diese Leaderrolle nicht mehr erkämpft wurde ist mindestens so unnatürlich wie die versachmähten wahlen. Und bist Du nicht auch der Ansicht, dass mal das Blut der Oberhäupter reingewaschen werden sollte? Warum soll denn noch immer der Nachfahre desjenigen, der damals vielleicht ideal war, es immer noch sein, auch wenn sich viel verändert hat, auch in seiner Linie.
Konkurrenzstreben, wie es in unserer Gesellschaft vorherscht ist nicht falsch, auf ihm lastet immer noch die Kontrolle des Volkes, dementsprechend müssen wir aufeinander eingehen. Ein von Geburt legitimierter muss sich lediglich mit seines gleichen auseinandersetzen, was schert ihn wirklich, was unter ihm steht. Und das lediglich durch Geburt, ansonsten ist da nichts besseres, außer vielleicht das Geld im Hintergrund, aber das sollte niemanden über einen anderen heben.Was ist denn an der Annahme falsch, dass die Macht, die die Unabhängigkeit bedeutet, daran liegt, dass der Monarch oben und wir unten sind. Damals war er stärker, Jahrhunderte später ist er nur noch ein nachkomme des stärkeren, dessen Stärken heute evtl. belanglos sind, weil die Zeit sich geändert hat.
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Wie jetzt, die Monarchie entspringt der Mitte? Und nur die Republik regiert von oben? Da bitte ich um Erläuterungen!!!
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vorlaut und Westfalia-Max: Gebe euch recht, die Standpunkte sind klar und zu verschieden um abschließend geklärt zu werden (Ich würde mich auch vor die Angehörigen stellen).
Guido: War ja zuerst gespannt was Du schreibst, dann froh, Dich auf meiner Seite zu wissen, muss aber letztendlich wieder sagen, Du lebst in netten Theorien.
Sieh nicht immer den Mob, verstetze Dich in den Einzelnen -
Ja, das Motiv ist klar, das ist materiell, häufiger. Dennoch wird hier, da bin ich mir sicher, nicht die Strafe abgewägt, sondern die Gefahr des entdecktwerdens
Zum Thema Metzger kann ich nur sagen - heute wird das kein Metzger mehr machen. Heute wird es jemand machen, der sich gut entlohnen lassen wird und nicht mehr von der Gesellschaft akzeptiert wird. Polizisten haben hier schon genug Probleme.
Ach und zu den Todsünden bleibt trotzdem das Gebot: Du sollst nicht töten. Das ist auch die erste, oberste Todsünde.
Und in meinem Glaubensverständnis (ich bin gläubig) sind die Todsünden nicht durch Tod durch den Menschen zu bestrafen, endgültig und gerecht richtet Gott. -
Zitat
Original von vorlaut
UlfN
Ein normaler erwachsener Mensch weiß doch das er nicht töten darf
( Wenn ich aus Trieb etwas tue, dann setzt sich der Trieb durch, viele dementsprechend straffällige werden doch bekannterweise dadurch immer nachlässiger, weil Sie aus Wissen der Falschheit ihres Tuns, ein entdecken sich wünschen.)
..und dafür gibt es dann noch mildernde Umstände,nicht ?nein, gibt es m.E. nicht. Bei solchen Tätern wird die härteste Strafe verhangen, geguckt, in wie weit es krankhaft bedingt ist und in wie weit den Menschen noch zu helfen ist. Ist i.A. doch auch in Ordnung, gebe Dir aber Recht, dass erschreckend viele nicht geheilt entlassen werden, wobei mich konkrete Zahlen mehr als Einzelschicksale interessieren würden.
Zitat(Der geplante Mord ist doch eher selten und durchdacht, da spielt es keine Rolle, was passiert, wenn man entdeckt wird, davon geht man nicht aus.)
genau, weil man keine endgültige Lösung für einen selbst befürchten muß.Dieser Täter wägt ab ob es sich lohntfür die Summe X 15 Jahre Knast zu haben und danach die Kohle zu verprassen .Stünde sein eigenes Leben auf dem Spiel würde er sich vielleicht die Summe X für die er tötet überlegen und wohlmöglich für zu gering befinden.Er ist abgeschreckt.
Tut mir leid, dass ist Blödsinn. Dieser Täter wägt nicht ab. Er plant nur und glaubt, nicht entdeckt zu werden. Die Geschichte mit der Kohle ist zum einen der absolute Ausnahmefall, den Geld spielt nur selten eine Rolle und gerade Profikiller werden nicht geschnappt.ZitatHaben früher die Bestrafungen nicht die örtlichen Metzger übernommen ?Ich meine mich dunkel an sowas Gelesenes erinnern zu können.Gleichzeitig entschuldige ich mich bei allen Metzgernfalls ich da was durcheinander werfe.
Vorlaut
Was sagt das aus? Das Metzger keine Skrupel haben zu töten? Verstehe ich nicht.