Gebe Dir recht, ein Einbürgern aus rein sportlichen Gründen wäre abzulehnen.
Aber der Fall Klimovets hat ja gezeigt, dass das ganze auch nicht unbedingt einfach ist, wobei es ja nicht an den deutschen Bestimmungen gelegen hat.
Beiträge von UlfN
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Original von Outsider81
UlfN: Auch wenns net ganz zum Thema passt, Nowitzki is deutscher fühlt sich auch so un will nach seinemn Karriereende , laut eigner Aussage, auf ´jeden Fall wieder zurück nach Deutschland.
Okay, okay, Dirk ist auch durchaus sympatisch, habe halt ein wenig den Detlev Schrempf in ihn hinein interpretiert. Und auch der durfte gerne für die deutsche Nationalmannschaft spielen und kehrt nicht wieder nach Deutschland zurück.
Zum dem Rest, den Du geschrieben hast, muss ich sagen, klingt gut und vertretbar, nur müssen dann die eingebürgerten Spieler einen psychologischen Test machen? Und was ist mit den "Urdeutschen", die auch nur in der Nationalmannschaft spielen, weil sich Länderspiele gut machen und gut verkaufen lassen, die aber evtl. mit dem Dienst fürs Vaterland nichts am Hut haben?
Okay, jetzt ein wenig provokativ, aber ich denke, man sollte den Nationalmannschaftsgedanken nicht zu sehr an der Politik sondern mehr an den Sport festmachen. -
Ganz vergessen habe ich natürlich:
South Park, auch wenn ich damit alleine stehen mag.
Und - Die Bären sind los, war auch wirklich ganz großer Sport!!!
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Original von Meikel
Sorry, aber viele stellen die Einbürgerung von Klimovets und auch von Velyky so dar, als ob sie sich lediglich für eine Karriere in der Nationalmannschaft haben einbürgern lassen. Ist dem so? Aus meiner Sicht nein!Wenn beide langfristig ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland sehen und ordnungsgemäß eingebürgert worden sind, dann spricht aus meiner Sicht gar nichts dagegen, dass sie auch in der Nationalmannschaft auflaufen, wenn sie zu den leistungsmäßig besten Spielern gehören.
Ein wahres und wichtiges Wort. Hatte Klimovets nicht sogar auf seine Nationalmannschaftskarierre verzichtet, weil er sich mehr als Deutscher sah. Meine mich da irgendwie dran erinnern zu können.
Was macht einen den nun zum richtigen Deutschen, der in der Nationalmannschaft spielen darf, wenn nicht die Staatsgehörigkeit? Was macht einen Deutschen denn aus, um mal wieder kurz diesem Irrtum vom deutschen Volk aufzuwerfen: Die Sprache? Da freuen sich dann aber viele Schweizer, wenn man sie dann Deutsche nennt. Die Region? Dann ab zurück nach Deutschland, Österreich und Elsaß Lothringen, Schlesien und die Mark Brandenburg geben wir nicht auf. Ist der gute Nowitzky, der wohl nie wieder dauerhaft nach Deutschland zurückkommt, der bessere Deutsche, als Klimovets, der sich als Deutscher fühlt und hier leben will.
So genug Off-Topic, denke trotz meines Vorgeredes auch, dass man sich mehr auf die Jungnationalspieler konzentrieren sollte. -
Zja, Hoss meinte wohl mit dem Uwe den Kerl aus Bremen ;).
@Wieland: Kann mir kaum vorstellen, dass Addi noch nichts davon weiß, dass er suchen muss. Zumindest, dass sein Arbeitsplatz stark in Gefahr ist (Rein Theoretisch läuft ja auch der Vertrag von Henke aus).
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Große Koalition. Was anderes wird nicht klappen. Gelb und Grün werden nie zusammengehen. Und die Linkspartei ist kein Thema.
Tja, wer soll dann Kanzler werden, Gerhard mit Sicherheit nicht, er steht ja für eine große Koalition nicht zur Verfügung. Außerdem ist die CDU/CSU stärkste Partei. Aber Merkel?
Es bleibt spannend, Neuwahlen wäre auch kein schönes Signal.
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So dann mal meine Serien, bei denen ich normalerweise nicht wegschalte:
Twin Peaks (Göttlich, Unschlagbar und die Leute von Sat1, die den Mörder bekanntgaben, gehören erschossen!)
Cheers (Tja, falls ich doch noch mal Wirt werde, dann hieße meine Kneipe so)
Monty Pythons Flying Circus
Per Anhalter durch die Galaxis
Simpsons
Klimbim
Sopranos
Großstadtrevier (Jan Fedder 4ever!)
Muppets (Wann kommen die endlich als DVD raus? Ist doch schon wegen der Gäste eine Notwendigkeit)
Und natürlich meinen Lieblingsferarifahrer:
Magnum -
Ja, klasse Schiedsrichterleistung. Nichts zu meckern.
Schließe mich da an, wird viel zu selten gesagt. -
@Meteokoebes:
Ja, das mit den Kosten leuchtet ein, wird sich wohl auch kaum mehr ändern lassen. Man sollte aber schleunigst zusehen, dass man hier das Bundeswahlgesetz entsprechend ändert, um eine Wiederholung solcher Vorfälle zu verhindern.
Der Vorschlag, der hier schon viel, einen Ersatzman von Anfang an zu stellen, wäre ja schon mal ne Idee. -
Sehe schon ein deutliches Problem mit Dresden.
Sollte die Koalitionsentscheidung noch offen sein, so werden auf einmal die Stimmen der Dresdner gewichtiger als die des Rests des Landes.
Man kann plötzlich direkt auf eine Koalition wählen, ich musste heute meine Stimmabgabe anhand von unsicheren Umfragen vergeben, habe meine Zweitstimme dementsprechend jetzt zum Beispiel nicht meiner SPD gegeben, sondern, um bei einer großen Koalition, die ich nicht will, wenigstens eine starke Opposition zu haben, den Grünen. Wenn mir nun bekannt wäre, dass eine große Koalition zu verhindern ist, weil Schwarz-Gelb nur wenige Stimmen fehlen - Ich wäre versucht, meine Stimme dem politischen Gegner zu geben.
Man hat also mit der Stimme in diesem Fall deutlich mehr Macht.Sollte die Koalitionsentscheidung allerdings bereits stehen, so wird die Stimme kräftig entwertet, Einfluss auf die Regierung hat sie ja nicht mehr. Wird sicher dann zu einer sehr flauen Wahlbeteiligung führen.
Nee, glücklich ist die Geschichte nicht, m.E. hätte man die Wahlurnen versiegeln müssen und erst zusammen mit Dresden auszählen dürfen.
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abuc: Dann hat Dein Onkel wohl Deine Karte verkauft, hatte ihn kurz gesehen mit Karte in der Hand.
Zum Spiel - Erstaunlich, das im Augenblick der Kieler Angriff stärker als die Abwehr ist. Obwohl sich diese, m.E., im Vergleich zum Spiel gegen GWD (trotz der vielen Tore) gesteigert hat.
Figo hat gezeigt, dass er, zumindest was die Torgefährlichkeit angeht, eine tolle Ergänzung/Verstärkung des THW ist. Ich denke mal, dass wenn Neo die Sprachprobleme überwunden hat, vielleicht auch mehr Mitte spielen wird. Videk (Kavticnik) hat wieder gute Ansätze gezeigt, allerdings zu selten, spielt noch zu unauffälig. Aber egal.
Dieser Handballabend hat Spaß gemacht. -
Glückwunsch TVG!
Persönlich gefällt der Sieg natürlich auch und was noch dazu kommt - schönes, freches Spiel von Dominik Klein
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Du mußt mich falsch verstanden haben. Ich habe keine Moralkeule geschwungen. Sehe für Kiel durchaus ne Gefahr, dass Sie, wenn es in den Großstädten losgeht, beim bieten um die besten Spieler nicht mehr mithalten können, aber damit müßte ich, wenn es denn tatsächlich so kommt, leben.
Ich finde es toll, dass es dem VFL wirtschaftlich wieder gut geht und bin begeistert, dass Handball vor solchen Kulissen gespielt wird.
Der "Umzug" von Gummersbach macht Sinn, VFL hat nichts an Identifikationskraft verloren und Gummersbach ist ja auch fast schon Köln.
Und zum Thema Dorfhandball: Verglichen mit Hamburg, Köln, Berlin und München ist Kiel ein Dorf. Von wirtschaftlicher und infrastruktureller Seite betrachtet, noch mehr. Da Kiel aber schon eine großstadt ist, hatte ich den Dorfhandball ja auch mit "" versehen. -
Ich denke schon, dass man in Kiel und auch in Flensburg schon ein wenig Angst hat, dass in der Zukunft der Großstadthandball unseren "Dorfhandball" überholen wird. Wenn Handball dort landet, (wie es beim VFL immer mehr scheint, Hamburg klappt ja noch nicht so, Berlin und München sind ja erst am kommen) werden dort durch größere Sponsoren, die in den Städten beheimatet sind und durch höhere Zuschauerzahlen in den größeren Hallen mehr Gelder frei, als es in S.H. möglich ist.
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Jetzt sind also die restlichen Fahrer doch bekanntgegeben worden.
Denke, dass dürfte nochmal interessieren, werde aber mal versuchen, nicht jeden Artikel hier zu veröffentlichen, das Thema wird wohl langsam langweilig.ZitatAlles anzeigenAuch Beltran unter EPO-Verdacht
Berlin (dpa) - Nach Lance Armstrong sind drei weitere Radstars durch die angeblich positiven Urin-Proben während der Tour de France 1999 belastet worden.Wie die französischen Sonntagzeitung «Journal du Dimanche» berichtet, konnten weitere B-Proben, die im vergangenen Jahr im Labor in Chatenay-Malabry getestet worden waren, dem wichtigen Armstrong-Helfer Manuel Beltran (Spanien) sowie dem Dänen Bo Hamburger und dem Kolumbianer Jose Joachim Castelblanco zugeordnet werden.
Beltran war vor zwei Jahren vom damaligen Ullrich-Team Bianchi zu US Postal gewechselt und fährt seit diesem Jahr für den Nachfolge- Rennstall Discovery Channel. Bei der Spanien-Rundfahrt war der 34- jährige Spanier nach einem Sturz als Siebter ausgestiegen. Hamburger, der für das italienischen Acqua/Sapone-Team fährt, war bereits vor vier Jahren nach einem positiven Doping-Befund von seinem damaligen Team CSC suspendiert worden. Vor sechs Jahren gehörte er der Mannschaft Cantina Tollo an. Der Südamerikaner Castelblanco ist hingegen ein relativ unbeschriebenes Blatt, er fuhr 1999 für Kelme.
Die Urin-Proben der drei Fahrer gehörten zu jenen insgesamt 12 positiven Testergebnissen aus dem Jahr 1999, die nach Auskunft des französischen Dopingkontroll-Labors in Châtenay-Malabry bei Paris anonym während der Tour de France genommen worden waren, heißt es in der Zeitung. Die erst kürzlich untersuchten Proben enthielten das verbotene Mittel EPO, das mit den damaligen Methoden noch nicht nachweisbar war. Die Sportzeitung «L`Équipe» hatte am 23. August berichtet, dass sechs der zwölf Urinproben mit EPO Armstrong zuzuordnen seien. Über die Zuordnung der übrigen Proben war bislang nichts bekannt.
Der am heftigsten in die Doping-Diskussion verstrickte siebenmalige Tour-de-France-Sieger Armstrong hat die Stellungnahme des Radsport-Weltverbandes UCI begrüßt. «Ich bin erfreut, dass der Verband den Fall einer intensiven Untersuchung unterziehen will. Denn jede professionelle Untersuchung wird beweisen, dass die Doping-Vorwürfe der französischen Zeitung keine Grundlage haben, weil ich nie leistungssteigernde Medikamente genommen habe», sagte der Amerikaner. «Es sieht so aus, als ob der Verband die richtigen Fragen stellt.»
Der Radsport-Weltverband UCI hatte erst knapp zwei Wochen nach Bekanntwerden der Affäre eine Stellungnahme abgegeben, zugleich Angriffe gegen die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA gestartet und vom Pariser Labor Chatenay-Malabry Aufklärung gefordert. Die UCI schickte an beide Institutionen einen Sechs-Fragen-Katalog. Klar Position hatte der Verband indes nicht bezogen. Die UCI kündigte an, weiter nach der undichten Stelle zu suchen, aus der Informationen in die Öffentlichkeit gelangt seien.
Von der WADA und vom Labor will der Weltverband unter anderem wissen, wer die nachträgliche Untersuchung angeordnet hat, wie das ohne Zustimmung des Fahrers geschehen konnte und warum der Verband selbst nicht informiert worden war. Bereits vorab hatte UCI-Präsident Hein Verbruggen jedoch in der französischen Tageszeitung «Le Figaro» erklärt, dass nicht mit Sanktionen gegen Armstrong zu rechnen sei. Der Texaner, der nach der Frankreich-Rundfahrt in diesem Jahr seine Laufbahn beendet hatte, bestreitet, jemals gedopt zu haben.
Als Gegenreaktion auf die Vorwürfe aus Frankreich kündigte Armstrong ein mögliches Comeback bei der Tour an. Auch Vuelta- Direktor Victor Cordero hat sich zu diesen Plänen geäußert: «Unsere Organisation begrüßt es, dass Armstrong im Zuge seiner Comeback- Ankündigungen auch einen Start bei der Vuelta im kommenden Jahr nicht ausschließt», sagte Cordero. Zuletzt hatte Armstrong 1998 an der Spanien-Rundfahrt teilgenommen und dort mit Platz 4 Zuversicht für einen Neubeginn bei der Tour de France geschöpft, die er in den zurückliegenden sieben Jahren jeweils gewann.
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Ja, wäre denke ich, nicht gut für die Schiedsrichter und würde die Emotionen der Fans noch zusätzlich hochschrauben. Nachdem Spiel, okay. Aber während des Spiels muss man halt die Entscheidung so hinnehmen, man kann sie anzweifeln, aber zu beweisen, dass sie falsch war - bitte nicht während des Spiels.
Und auch wenn Torwiederholungen weniger schlimm vorkommen, auch da können plötzlich versteckte Fouls aufgedeckt werden.
Und bitte keine Videoentscheidungen im Handball, aber eigentlich ist das wohl auch kein Thema. -
Die NFL hat finanzielle Probleme? Kann ich mir schwer vorstellen.
Maggi87: Ja, es gibt im American Football unentschieden. Ist allerdings extrem selten, da durch die verschieden hohen Punkterzielungsmöglichkeiten selten Punktegleichstand erzielt wird. Passiert das doch einmal, kommt es zu einer Verlängerung mit sudden Death Modus. Wird hier kein Punkt erzielt, geht die Partie unentschieden aus.
Handball in den USA. Kann ich mir nur schwer vorstellen. Damit die NBA verwöhnten Zuschauer sich auch Handball angucken, müßte schon ne Menge an Handballstars dort auflaufen, bis eigene Spieler da heranwachsen wird dauern, selbst vernünftige Trainer werden wohl fehlen. Das würde ne Fehlgeburt werden, bei der sich ein paar alte Handballstars nochmal mit wenig Aufwand ne goldene Nase verdienen werden.
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@Wieland: Okay, hätte vielleicht ein Smiley setzen sollen oder zumindest "". Dennoch ist die Manschaft, mit der er arbeitet verdammt jung. Und (auch @ Linksaussen) ein Spieler wie Karabatic mag schon ziemlich perfekt sein, was sein Spiel angeht, Steigerungen sind aber auch da noch möglich und man sollte nicht vergessen, dass solche Spieler dann noch charakterlich geformt werden müssen.
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Tja, ich denke, heute und morgen wird in Spanien, denke ich, ne Menge entschieden. Tippe auf Heras, auch wenn das abschließende Zeitfahren ihn noch mal zurückwerfen wird.
Zabel wird dieses Wochenende natürlich keine Rolle spielen, bin aber ob er noch die Punktewertung gewinnt.
Ach und heute war wohl auch recht aufregend, irgendwie schon bitter, wenn man Bergwertung und Ziel nicht auseinander halten kann.

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Kein Tag ohne Meldung:
ZitatVerbruggen kritisiert Kritiker
UCI sieht sich im Fall Armstrong machtlos
(sid) - Sanktionen gegen den unter Doping-Verdacht stehenden siebenmaligen Tour-de-France-Sieger Lance Arnstrong hat Hein Verbruggen, Präsident des Radsport-Weltverbandes UCI, als "nicht möglich" eingeschätzt. In einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Figaro sagte der Niederländer, es könnten nur Sanktionen ergriffen werden, die von der Antdoping-Weltagentur WADA vorgesehen seien. Dazu sind jedoch A- und B-Probe nötig. "Es ist nicht klug, jemanden zu verurteilen, der nie in einem ordentlichen Verfahren positiv getestet worden ist", erklärte der UCI-Präsident.Die französische Sportzeitung "L´Equipe" hatte am 23. August enthüllt, 2004 im Labor in Chatenay-Malabry bei Paris vorgenommene Tests hätten in sechs eingefrorenen B-Proben des US-Amerikaners von 1999 Epo nachgewiesen. Zur Zeit der Probeentnahme vor sechs Jahren war die Nachweismethode für Epo noch nicht ausgereift, das Mittel jedoch bereits weit verbreitet. Armstrong hatte stets vehement bestritten, jemals unerlaubte Mittel genommen zu haben.
Die UCI schickte an die WADA und das Labor sechs Fragen. Aufklärung möchte sie darüber, wer die nachträgliche Untersuchung und die Veröffentlichung der Resultate angeordnet hat, wie dies ohne Zustimmung des Fahrers möglich gewesen sei, warum auch die UCI nicht informiert wurde und ob die WADA den eigenen Anti-Doping-Code brach, indem sie den Schritt selbst autorisiert habe. Die UCI griff zudem Pound an, weil er Armstrong öffentlich schuldig gesprochen habe. Armstrong seinerseits hatte stets vehement bestritten, jemals unerlaubte Mittel genommen zu haben.
Tja, die Verbände werden vorsichtig.
Wird bestimmt auch noch spannend, wer da geplaudert hat.
In wie weit verstoßen eigentlich die ganzen öffentlichen Dopingfälle gegen die ärztliche Schweigepflicht?