Ist ja ganz schön hart wie hier mit persönlichen Daten umgegangen wird ![]()
Aber das meine Freunde solche Fotos für den Perso genommen haben - Ich bin entrüstet bis amüsiert ![]()
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Aber das meine Freunde solche Fotos für den Perso genommen haben - Ich bin entrüstet bis amüsiert ![]()
Fatboy Slim - Praise you
Fatboy Slim - Weapon of choice
Fatboy Slim - Right here, right now
Prince - Sign O the times
Public Enemy - Can't trust this
Massive Attack - Teardrop
New Order - True Faith
Erstaunlich, ein Fortschritt in dieser Zeit.
Aber vielleicht wird ja irgendwann mal der Teil der Welt, die meint, die Menschenrechte als einzige in der Welt vertreten zu dürfen, zur vollständigen Besinnung.
Für den Preis, echt günstig, konnte mich kaum zurückhalten.
Was das nich so alles gibt.
Cooles, neues Avatar !
Hej, das ging schnell!
Mußte ungefähr 5 Sekunden denken, dann war es klar (Wo die Stelle mit dem Gelb herrührt).
Durchaus schöne Stelle, liebte ich auch im Infocom Spiel. Auch wenn es lange dauerte, bis ich da den Fish ins Ohr kriegte.
Meine Lieblingsstelle ist eigentlich die Unterredung zwischen Marvin und dem Kampfroboter, bei der er ihm versucht zu erklären, mit welcher Waffe er ihn aufhalten will. Für heute ist mir der Text zu lang, aber "Was für eine deprimierend dämliche Maschine"
Habe gerade erst wieder angefangen, kreuz und quer in dem Buch zu lesen.
Habe übrigens die Original BBC-Radio Aufnahmen auf Tape. Falls interesse besteht, kann ich ja versuchen, Sie bis Husum auf CD zu ziehen. Oder hat das schon jemand. Ich bin auf jeden Fall wahnsinnig aufgeregt. Komm mir schon vor, wie der Bordcomputer von der Herz aus Gold.
Aber noch ein kurzes Zitat zum Schluss:
Jetzt bin ich hier und find kein Schläfchen,
zähl tausend Robot-Schäfchen,
behalt Dein Gute Nacht für Dich,
die Nacht ist wirklich widerlich!
Tja, da ich schon wo anders merkte, ich bin nicht allein, fühlte ich mich an meine Jugend erinnert, als wir auf Klassenfahrten uns Gegenseitig unsere lieblings Anhalterstellen vorlasen. Nun bin ich mal gespannt, ob hier tatsächlich mal einer was rauskramt.
Für alle, die nicht wissen, worum es geht, hier ein erster Link:
http://www.anhalter-lexikon.de/babelfisch/index.html
So, ich weiß, es ist viel zu tippen, aber irgendwie macht es Spass, man liest ja auch mal wieder. Oder man unterhält sich über die vorherigen Zitate (Mal sehen, ob überhaupt wer schreibt, aber - Keine Panik) Ich versuch mich dann auch gleich mal mit was richtig langen an, der Einleitung:
Weit draußen in den unerforschten Einöden eines total aus der Mode gekommenen Ausläufers des westlichen Spiralarms der Galaxis leuchtet unbeachtet eine kleine gelbe Sonne. Um sie kreist in einer Entfernung von ungef. 89 Millionen Meilen ein absolut unbedeutender, kleiner blaugrüner Planet, dessen vom Affen stammende Bioformen so erstaunlich primitiv sind, daß sie Digitaluhren noch immer für eine unwahrscheinlich tolle Erfindung halten.
Dieser Planet hat - oder besser hatte - ein Problem: Die meisten seiner Bewohner waren fast immer unglücklich. Zur Lösung des Problems wurden viele Vorschläge gemacht, aber die drehten sich meistens um das hin und her kleiner bedruckter Papierscheinchen, und das ist einfach drollig, weil es im großen und ganzen ja nicht die kleinen bedruckten Papierscheinchen waren, die sich unglücklich fühlten.
Und so blieb das Problem bestehen. Vielen Leuten ging es schlecht, den meisten sogar miserabel, selbst denen mit Digitaluhren.
Viele kamen allmählich zu der Überzeugung, einen großen Fehler gemacht zu haben, als sie von den Bäumen heruntergekommen waren. Und einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen, die Ozeane hätte man niemals verlassen dürfen.
Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend Jahre, nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt wurde, weil er gesagt hatte, wie phantastisch er sich das vorstelle, wenn die Leute mal nett zueinander wären, kam ein Mädchen, das ganz allein in einem kleinen Cafe in Rickmansworth saß, auf den Trichter, was die ganze Zeit so schiefgelaufen war, und sie wußte endlich, wie die Welt gut und glücklich werden könnte. Diesmal hatte sie sich nicht getäuscht, es würde funktionieren, und niemand würde dafür an irgendwas genagelt werden.
Nur brach traurigerweise, ehe sie ans Telefon gehen und jemandem davon erzählen konnte, eine furchtbar dumme Katastrophe herein, und ihre Idee ging für immer verloren.
Dies hier ist nicht die Geschichte dieses Mädchens.
Es ist die Geschichte dieser furchtbar dummen Katastrophe und einiger Ihrer Folgen.
Außerdem ist es die Geschichte eines Buches, eines Reiseführers mit dem Titel Per Anhalter durch die Galaxis. Keines Erdenbuches: Es wurde nie auf der Erde veröffentlicht, und bis die schreckliche Katastrophe eintrat, hat auch kein Erdenmensch je etwas davon gehört oder gesehen.Trotzdem ist es ein bemerkenswertes Buch.
Wahrscheinlich das bemerkenswerteste Buch, das die großen Verlage von Urs Minor je herausbrachten - von denen ebenfalls kein Erdenmensch je etwas gehört hat.
Und dieses Buch ist nicht nur außerordentlich bemerkenswert, es ist auch außerordentlich erfolgreich - populärer als "Der himmlische Heimschützer Almanach", es verkauft sich besser als "53 neue Sachen, die man bei Schwerelosigkeit machen kann" und ist streitlustiger als Oolon Coluphids 3 philosophischen Bombenerfolge "Wo Gott sich irrte", "Noch ein paar von Gottes größten Fehlern" und "Wer ist denn dieser Gott überhaupt?"
In vielen anderen Zivilisationen am äußersten Ostrand der Galaxis hat der Reiseführer Per Anhalter durch die Galaxis die große "Encyclopaedia Galactica" als Standard-Nachschlagewerk für alle Kenntnisse und Weisheiten inzwischen längst bgelöst. Denn obwohl er viele Lücken hat und viele Dinge enthält, die sehr zweifelhaft oder zumindest wahnsinnig ungenau sind, ist er dem älteren und viel langatmigeren Werk in zweierlei Hinsicht überlegen.
Erstens ist er ein bißchen billiger, und zweitens stehen auf seinen Umschlag in großen, freundlichen Buchstaben die Worte Keine Panik.
Doch die Geschichte dieses furchtbaren Donnerstags, die Geschichte seiner außerordentlich bemerkenswerten Folgen und die Geschichte, wie unentwirrbar diese Folgen mit jenem außerordentlich bemerkenswerten Reiseführer verknüpft sind, beginnt ganz einfach.
Sie beginnt mit einem Haus.
Na neugierig - noch nicht gelesen ? Dann schau mal hier
Lustich ist's, aber klingt etwas nach ner Oma im Teppich.
Tja, ich fand Polen in der Nordsee am besten. Zwar nicht so lustig, aber ne ganze Ecke erschreckender fand ich, als ich einen gymnasialen Geschichtslehrer auf die Frage, wer den nun das deutsche Staatsoberhaupt sei, der antwortete "Schröder". Und so was soll nun den Kindern was beibringen, ist schließlich auch noch sein Fach!
Also, nach dem was ich bisher so gelesen habe, ist die SG gar nicht mal der Hauptgrund, warum Klimovets Deutscher werden will. Er fühlt sich hier wohl. Bei der SG wird er ja wahrscheinlich sowieso nicht mehr lange bleiben, da die ja am Kreis kräftig aufrüsten.
Sicher ist er auch nicht schlecht, aber ich würde dennoch versuchen, die Talente, die hier in Deutschland existieren zu fördern. Klimo ist m.E. zu alt für die Mannschaft.
Bei unserem Fritze sehe ich das anders. Hier geht es um einen alten und erfahrenen Spieler, der schon seit Ewigkeiten in der Mannschaft spielt. Es ist nicht fair ihn abzuschieben, zumal er seinen Zenit scheinbar gerade erst erreicht.
Übrigens soll die Wahrscheinlichkeit einer Einbürgerung bei 100 % liegen. Die Deutschen Auflagen erfüllt er schon lange, seine Heimat sträubt sich, aber aufgrund der Jahre seiner Zugehörigkeit zu Deutschland überschreitet er, meine ich, eine Grenze hinter der das egal wird. So war es zumindest im Kieler und im SG Forum zu lesen.
ZitatOriginal von härter_schneller
[quote]Original von Wieland
also glandorf war je letzte saison schon gut und hatte bisher eigentlich kaum hänger. der schritt zur internationalen klasse ist dann schon noch was anderes. aber gerade bei der wm hat man gesehen, dass es kaum überragende linkshänder gibt.
stimmt. und so werden die paar tauglichen ja auch gehetzt und geknutscht. das ist vielleicht ein etwas gewagter vergleich. aber ein pungartnik oder ein belaustegui - und die liste kann man verlängern - würden mit der rechten hand nicht in dier bu-li spielen.
woh, woh, woh, wait. Mal ganz ehrlich, das ist wohl doch etwas übertrieben. Beide hatten schon Saisonen, wo sie weit oben in der Torschützenliste auffielen. Pungi hatte halt das Problem der Verletzung. Hatte dadurch in Kiel nie ne richtige Chance. Und jetzt hat Kiel zwei der größten Talente auf dieser Position. Wer dachte, Pungi könnte Johann beerben - dafür ist er wohl deutlich zu teuer, ist schließlich als Halber gekauft worden. Aber dass Pungi und Belaustegui nur vom Linkshänderbonus leben - Ne, ich glaub das nicht, ehrlich.
Wo ich gerade bei den Cocktails war, die größte Rock Band ist natürlich Desaster Area!
Jetzt halt ich mich aber hier raus, denn so ganz zugehörig bin ich hier wohl nich'.
@ Phunky: Das Getränk des Dude ist meine Nummer 2.
Die 1 ist natürlich der Pangalaktische Donnergurgler. Hier das Rezept:
Man nehme den Inhalt einer Flasche alten Janx-Geist, man füge ein Teil Wasser aus den Meeren von Santraginus V hinzu (Oh, dieses santraginesische Meerwasser, oh diese santraginesischen Fische!!!), man lasse 3 Würfel arktuanischen Mega_Gin in der Mischung zergehen (muß gut gefroren sein, sonst verfliegt das Benzin darin).
Nun lasse man vier Liter fallianisches Sumpfgas hindurchperlen (Zur Erinnerung an all die glücklichen Anhalter, die vor Freude in den Sümpfen von Fallia starben).
Über einen umgedrehten Silberlöffel lasse man nun ein Teil qualaktinischen Hyperminz-Extrakt tröpfeln, der nach allen dunklen, zu Kopf steigenden qualaktinischen Zonen duftet: zart, süß und mystisch.
Man werfe den Zahn eines anlkolianischen Sonnentigers hinein. Schau zu, wie er sich auflöst und sich die Feuer der algolianischen Sonne tief im Herzen des Drinks verteilen.
Ein Spritzer Zamphuor.
Eine Olive.
Trinken...aber...sehr vorsichtig...
Schon probiert, aber seit er nicht mehr studiert hat er wohl weniger Zeit. Naja, mal sehen, wann er sich mal wieder meldet.
Genau das meine ich ja.
US Postal hat ein Zeil - Den Sieg für Lance. Deswegen überläßt er auch, wenn die Etappe entschieden, seinen Teamkolegen den Tagessieg. Die leben nicht zu letzt davon.
Allerdings gehört es sich auch, wenn Lance unterwegs ist, mit Leuten aus einem anderem Team, für denjenigen zählt nur der Etappensieg und für Lance, der Vorsprung vor seinen Konkurenten, sie kämpfen beide zusammen um die Zeit, trotz verschiedener Teams, da wird also kurzfristig eine neue Mannschaft gebildet, dass er ihnen den Vortritt bei einem Etappensieg läßt. Selbst wenn sie Konkurenten sind, so sollen sie doch zumindest diesen kleinen Erfolg haben (natürlich nur, wenn der Sieg sich abzeichnet). Das macht den Radsport aus und das fehlt Lance.
Die Mittstreiter haben sich meistens nicht weniger geschunden. Und ohne sie, hätte er wahrscheinlich nicht den vorsprung rausgefahren.
Radsport ist ein Mannschaftssport, wobei die Mannschaften einige male sehr kurzfristig gebildet werden.
Ach, was soll denn das jetzt.
Es geht nicht um den, der sich als Fan bezeichnet, sondern um den Begriff. Fan assoziere ich mit Fanatismus. Das ist für mich nicht positiv.
Das hat für mich etwas zu tun mit selbständig denken.
Wenn der THW spielt, feure ich ihn an. Bin ich deswegen Fan oder habe ich nur eine eigene Schwarz-Weiß-Malerei, die mich über den Alltag rettet.
Aber egal, diese Diskussion gehört hier nicht her.
Siehe mich gerne als was Du willst, brauchst mich nicht verstehen.
Schau Dir mal die Tourgeschichte an und Du wirst sehen, dass ist kein Einzelfall. Gehört zum Radsport dazu. Lance war da früher auch schlimmer, aber ihm wurde schon erklärt, wie man sich hier verhält.
Ich mag einfach den Begriff Fan nicht. Ich kann klar denken und mir eine Meinung bilden und irgendwie sehe ich dass durch den Begriff gefährdet. Dennoch glaube ich, dass wenn ich Angaben zu diesem Punkt machen sollte, der THW die Nummer eins ist. Es mgibt/gab des öfteren eine Debatte auf der THW-Homepage über den wahren Fan. So einer möchte ich nicht sein. Das ist alles. Ich freue michg auch über unverdiente Kieler Siege. Insofern bin ich vielleicht Fan, aber ich wage zu behaupten, selbstständig denken zu können.
Und um mal was Themenbezogenes zu sagen: Nicola wird sich schnell einfinden und den THW wieder ganz groß machen!
Es sind halt mehrere Wettbewerbe, die da stattfinden. Den ums Gelbe, den ums Grüne, ums gepunktete und dann noch der um die einzelnen Etappen. Was mischt er sich ein in Wettbewerbe, an denen er nicht wirklich teilnimmt. Es ist für sie die einzige Möglichkeit zu glänzen.
Und wenn mich was am Radsport begeisterte, dann die Ritterlichkeiten.
Wie sagte Big Mig, als er nach dem letzten Einzelzeitfahren gefragt wurde, warum er, nachdem er schon auf sichtweite von Claudio Ciapucci aufgefahren war nicht noch versuchte ihn zu überholen: Gewinnen heißt nicht zerstören (Nebenbei, Indurain war der Sieg nicht mehr zu nehmen).
Also, erstens bin ich kein "Fan", denn das liegt mir zu nah an fanatisch.
UND ICH BLEIBE DABEI; Barca ist der Favorit. Schon so aufgrund des größeren Kaders. Und dann noch das mit dem Rückspiel.
Dennoch, wenn Sie das Spiel gewinnen sind sie einen Riesenschritt weiter, denn sie haben gegen einen der großen 3 gewonnen.
Und nächte Saison gehört mein THW auch zu den ganz großen, ehrlich, dannn, glaube ich, gewinne wir die CL!!!!!