Beiträge von TLpz

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    Das frage ich mich eben auch. Und, kann die Erteilung der Spielberechtigung durch die HBL überhaupt für die Oberliga gelten, die ja eine autonome Liga ist, die von den beiden HVBs ausgetragen wird, oder ist nicht vielmehr die HBL dafür überhaupt nicht zuständig und der Spieler hätte für den Einsatz in der Oberligamannschaft der Füchse zusätzlich eine entsprechende Spielberechtigung vom HVB besitzen müssen?


    Die von der HBL erteilten Pässe sind natürlich auch in unteren Ligen gültig. Zumeist notieren die Schiedsrichter, das der entsprechende Spieler auf HBL- Pass gespielt hat. Somit hat der Paß der HBL Gültigkeit, die von Neuruppin hätte angefochten werden können.

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    Der Festspielparagraph soll ja wohl Wettbewerbsverzerrungen verhindern helfen. Deshalb verstehe ich nicht, daß ohne solche Einschränkungen (es gibt andere, schon klar) der Wechsel zwischen Mannschaften verschiedener (Jugend-)Altersklassen erlaubt ist.

    Weil es eben verschiedene Altersklassen sind. Na klar kann es im Extremfall dazu kommen, dass eine B- Jugendmannschaft durch den Einsatz eines C- Jugendspielers wesentlich stärker wird. Allerdings wird es in den meisten Fällen darum gehen, Spieler aushelfen zu lassen und/oder jüngere Spieler an die nächsthöhere Altersklasse heranzuführen.


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    Was ist mit Spielern, die wenig Spielanteile in der ersten Mannschaft haben? Für solche Spieler wäre die zweite Mannschaft eine gute Gelegenheit, Spielpraxis zu sammeln: also vorrangig Mitglied der ersten Mannschaft, gelegentliches Spielen in der zweiten Mannschaft.

    Wenn der Verein zu doof ist diese Regelungen zu nutzen, dann passiert das eben. Wenn die Spieler wenig Spielanteile in der 1. bekommen, können sie doch vorrangig in der 2. spielen und entsprechend den Regelungen auch mal in der 1.Dann kann so ein Spieler eben mal nicht ein paar Minuten pro Spiel eingesetzt werden, sondern dürfte mal in einem Spiel einen längeren Zeitraum spielen.

    So wie es jetzt ist, erfordert es eben mal eine etwas weitreichendere Einsatzplanung. Aber allemal besser als halbgewalgte Verbesserungsvorschläge die eh nicht überwacht werden können.

    Zunächst: Was nicht im Regeltext steht, sollte auch nicht hineininterpretiert werden.

    zu 1.:

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    Muss die Reihenfolge der Werfer vor dem Beginn des 7-Meter-Werfens direkt komplett für die 5 Werfer einer Mannschaft festgelegt werden oder reicht erstmal die Nennung der 5? Ist für mich nicht deutlich, ob die Reihenfolge nur bis zur Nennung der Werfer freigestellt ist (also es nur bedeutet, dass sich die Reihenfolge z.B. nicht nach Nummernreihenfolge oder sonstigem richtet), oder auch noch während des 7-Meter-Werfens. Also ob ich vor jedem Wurf entscheiden kann, wer (von den 5 genannten) wirft, oder das vorher festgelegt wird.

    Sie oben. Der Regeltext verlangt nicht, dass die Reihenfolge vor dem ersten Wurf festgelegt werden muß. Ergo kann die Reihenfolge bis zum vorletzten Wurf beliebig sein.

    zu 2.:

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    Heißt das nur, dass die Torhüterauswahl z.B. nicht davon abhängt, wer in der regulären Spielzeit im Tor stand? Oder heißt das auch, dass Torhüter während des 7-Meter-Werfens noch ausgetauscht werden können? Also beim ersten Wurf des Gegners steht der Eine im Tor, beim nächsten der Andere. Geht für mich hieraus nicht klar hervor.

    Torhüter dürfen während des 7m- Werfens beliebig getauscht werden. Warum auch nicht? Im Rest des Spieles ist es ja auch erlaubt. Und Spieler dürfen beim 7m- Werfen auch ins Tor gehen. Allerdings müßte hier dann wohl das Trikot gewechselt werden?? Da bin ich mir nicht ganz sicher...

    zu 3.:

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    Also, heißt: Rot fängt z.B. an, dann wirft Blau, Rot (...) und am Ende des Durchganges wieder Blau. Soweit klar. Aber dann wirft, bei Gleichstand nach insgesamt 10 Würfen, zum 11. Wurf nicht Rot, sondern wieder Blau? Also an der Stelle zweimal hintereinander Blau? Ich interpretiere so den Regeltext, finde es aber komisch.

    Korrekt interpretiert. Macht man sicher um keinen zu benachteiligen. Es gib ja dann nochmal eine Serie mit 5 Würfen je Mannschaft, bevor es im Einzel- Duell weitergeht.

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    Eine 101%ige Totgeburt. Kein Lok- oder Chemiefan wird sich herablassen, zu einem solchen Retortenclub zu gehen

    Wie gut dass das nur ca. 10.000 der 500.000 Leipziger sind, da bleiben für RB Leipzig doch noch genügend potenzielle Zuschauer.

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    Aber die vielen "fußballverrückten" Leipziger wollen nicht irgendeinen Club in der Bundesliga sehen, sondern ihren jeweiligen Club.

    Die vielen "fußballverrückten" Leipziger wollen guten und hochklassigen Fußball sehen. Lok und Chemie sind nicht der Nabel der (Leipziger) Fußballwelt. Die ganzen Querelen, das ständig verzockte Geld usw. hat bei vielen gewisse Narben hiniterlassen. Bundesliga- Fußball zieht, auch in Leipzig.

    Man hat 1993 in Leipzig die große Chance verpasst...


    PS: Ich gehe ins Stadion, wenn Bayern und Schalke in Leipzig spielen.

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    Warum jetzt auf einmal nur der Klassenerhalt das Ziel ist. Welche großen Leistungsträger haben denn die Mannschaft verlassen ?

    Langsam versteht man das nicht mehr . Es haben doch nur Spieler den Verein verlassen, die gar nicht eingesetzt worden sind.

    Und was haben die anderen Spielerinnen gerissen? Nichts, sportlich waren die abgestiegen. Und da bis jetzt keine namhaften Neuzugänge hinzugekommen sind ist die Formulierung doch ok.

    Oder was soll sich eine eigentlich sportlich abgestiegene Mannschaft sonst auf die Fahnen schreiben?

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    Damit komme ich nämlich zum entscheidenden Punkt: Hätten wir Einspruch erheben können, und (wichtiger) hätte dieser Einspruch Aussicht auf Erfolg gehabt (Spielendstand 17:17)?

    DAS wird hier keiner mit absoluter Sicherheit beantworten können...


    PS rrbth: Handball-SR war bis vor kurzem aktiver DHB- SR, A- Kader. Seiner Antwort würde ich zu 95% vertrauen. Im übrigen würde ich seiner Aussagen in diesem Fall uneingeschränkt zustimmen.

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    2. Ein Wechselfehler (Hinausstellung ist kein Wechsel) liegt meiner Ansicht nach nicht vor ... ergo keine "persönliche" Bestrafung eines weiteren Spielers.

    Nach meiner Vermutung könnte es so abgelaufen sein: Der TW erhält 2 min, geht zur Bank und der 2. TW geht für ihn auf das Spielfeld. So läuft es oftmals ab, den das ein TW 2 min bekommt ist ja eher selten. Es hat halt keiner der Mannschaft aufgepasst das der 2. TW nur gegen einen auf dem Feld befindlichen Spieler gewechselt werden darf. Ergo Wechselfehler und 2 min für den 2. TW. Ob es so war kann nur orange sagen.

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    3. Der Mannschaftsverantwortliche ist seiner Aufgabe nicht nachgekommen und ist progressiv zu bestrafen. Gelb oder wenn bereits gelb, dann 2-Minuten gegen die Bank. -> Reduzierung auf vier Feldspieler.

    In welcher Regel steht das? Nach 4:3 ist der MV lediglich dafür verantwortlich das nur teilnahmeberechtigte Spieler die Spielfläche betreten. Und trotz Zeitstrafe ist der TW ja teilnahmeberechtigt. Also gelb oder 2 min geben die Regeln in einem solchen Falle bei weitem nicht her!

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    Situation 1: Spieler von Mannschaft A läuft zum Gegenstoß. Er steht etwa an der 9m-Linie mit dem Rücken zum Tor von Mannschaft B. Der Torwart von Mannschaft B läuft heraus, stößt den Spieler von hinten mit beiden Händen in den Rücken, sodass dieser den Ball nicht mehr fangen kann (der Ball war zu diesem Zeitpunkt noch nichtmal bei der Mittellinie). Die Schiedsrichter entscheiden auf 2 Minuten. Ist diese Entscheidung korrekt?

    Ich denke das geht in Ordnung. Interessanter wäre die Spielfortsetzung.
    Welche Strafe hättest du gegeben/haben wollen?

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    Situation 2 (direkt im Anschluss): Der TW, der die 2 Minuten erhalten hatte, geht vom Feld. Es kommt ein Ersatztorwart. Die Schiedsrichter pfeifen das Spiel wieder an, ohne davor die Spieleranzahl geprüft zu haben. Ich bemerke, dass die bestrafte Mannschaft mit 6 Feldspielern und einem Torwart weiterspielt (also 7 Spielern) und mache das Kampfgericht darauf aufmerksam. Bevor der Zeitnehmer das Spiel unterbrechen kann, gibt der Schiedsrichter Time-Out, kommt zum Kampfgericht und diskutiert mit den Trainern. Dann schickt er EINEN Spieler vom Feld und pfeift das Spiel wieder an. Hätte es hier nicht eigentlich weitere 2 Minuten geben müssen(gegen die Bank), da sie mit einem Spieler zu viel weitergespielt hatten? Argumentation der Schiris: "Damit wir hier einen weiteren Spieler bestrafen können, muss das Spiel durch das Kampfgericht unterbrochen werden. Da aber ein Schiedsrichter Time-Out gegeben hatte, darf es keine Strafe geben, auch wenn ein Spieler zu viel auf dem Feld war"

    Die Aussage des Schiris ist natürlich kompletter Blödsinn! Allerdings ist der Schiedsrichter nicht dafür verantwortlich die Spieleranzahl zu prüfen. Das obliegt dem Kampfgericht bzw. den Mannschaften (so z.Bsp. auch beim Auffüllen nach einer Hinausstellung).

    Im geschilderten Fall hätte es eine weitere Hinaustellung geben müssen. Allerdings nicht gegen die Bank (wer ist "die Bank" und wieso sollte sie bestraft werden?) sondern gegen den Spieler, der den Fehler begangen hat.

    Ich vermute, das hier der Ersatztorwart einen Wechselfehler gegangen hat...

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    Und dass Stange in Leipzig nicht mehr viel gespielt liegt wohl auch viel damit zusammen das der Trainer lieber seine Lebensgefährtin spielen sieht ....

    Allerdings bestätigt sie ihre Aufstellung auch mit grob geschätzten 8-10 Toren pro Spiel. Bei der Anzahl würde sie wohl auch spielen wenn sie nicht die Lebensgefährtin des Trainers wäre...

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    Wenn das möglich wäre kann der Verein mit 2 Teams im geschickten Umgang mit den Spielplänen gegen die Mittwettbewerben immer das Top Team in Szene setzen, indem der § 55 geschickt genutzt wird und was man noch alles tun könnte lasse ich mal im Raum stehen.

    Blödsinn! Spielen beide Teams in einer Liga ist es wegen §55 fast unmöglich immer die Top- Leute in B1 und B2 spielen zu lassen.

    Btw: Warum wird dem Verein eigentlich per se unterstellt das so machen zu wollen? Aus entwicklungsgründen kann es sehr wohl gut sein, 2 Teams einer Altersklasse in der höchsten Liga zu haben, bei Jahrgangsmannschaften z.Bsp.

    Wenn es die Durchführungsbestimmungen zulassen, können auch 2 Mannschaften eines Vereins dort spielen.

    Wettbewerbsverzerrungen werden m.E. noch minimiert, der Einsatz der Spieler ist nach §55 geregelt. Und da es sich hier um einen Staffelleiter handelt, kann der das viel leichter überprüfen...

    Die Frage ist doch eher ob sich

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    (...) mit dem unter Kontrolle gebrachten Ball (...)

    und

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    Torhüterin rutscht (...) auf dem Hinterteil aus dem 6-Meter Kreis.

    nicht irgendwie ausschließen könnten...

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    in Leipzig hat sie sich mal beim Hallensprecher beschwert weil das Publikum zu laut wäre.

    Genau. Ich glaube das war das legendäre Spiel ind er Grube- Halle, bei dem Leverkusen kurz nach Beginn der 2. HZ mit 10 Toren geführt und dann mit einem Tor verloren hat...

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    allein schon die fehlende verwarnung für den MV wäre erfolgreicher einspruchsgrund, da regelverstoß.

    Eher nicht. Dazu hätte der Regelverstoß spielentscheidend sein müssen, um hier eine Neuansetzung zu erwirken. Eine fehlende Verwarnung des MV wird mitnichten als spielentscheidend angesehen, schon garnicht in der Anfangsphase einer Partie.

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    Und was ist da in Sachsen anders?

    In Sachsen gibt es eine sogenannte Förderlizenz die das Spielen in 2 Vereinen ermöglich. Damit sollen es Spielern einfacher ermöglicht werden, in Jugendmannschaften der Oberliga zu spielen ohne ihren Heimatverein verlassen zu müssen. Das ist oftmals ein Hemmniss, auch von Seiten der Vereine.

    Allerdings muß der Erstverein (Heimatverein; auf den ist auch der Spielerpass ausgestellt) unterhalb der Oberliga spielen.

    Zunächst einmal verwundert es mich, dass der Zeitnehmer das Spiel unterbricht und der SR daraufhin dem MV eine Verwarnung erteilt. Es bestünde dann ja die Vermutung dass die SR die Verwarnung nicht aus der eigenen Wahrnehmung heraus, sondern aus den Schilderungen des Kampfgerichtes vergeben haben. Das geht nicht.


    Fand der Vorgang wie von netrojaner wie beschrieben statt, sagt Erläuterung 9 folgendes zur Spielfortsetzung:

    Im Falle anderer Arten von Verstößen, die den Schiedsrichtern zu melden sind, sollte der Zeitnehmer im allgemeinen bis zur nächsten Spielunterbrechung warten. Wenn der Zeitnehmer dennoch das Spiel unterbricht, kann ein solcher Eingriff nicht zum Verlust des Ballbesitzes führen. Das Spiel wird mit einem Freiwurf für die Mannschaft wiederaufgenommen, die zum Zeitpunkt der Unterbrechung in Ballbesitz war.

    Demnach war die Spielfortsetzung FW für Kiel korrekt.